Das verflixte siebte Jahr

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1 Solarthermie W E L T K A R T E D E R S O L A R T H E R M I E I N D U S T R I E Das verflixte siebte Jahr Ein überraschender Anblick: Ein 200-L-Thermosiphonsystem wurde auf einem Metallpfeiler installiert, um den Warmwasserbedarf einer Familie zu decken. Die Brasilianische Firma Soletrol hat solcher Systeme installiert, nachdem sie eine Ausschreibung des örtlichen Energieversorgers gewonnen hatte. Foto: Lúcio Mesquita Das verflixte siebte Jahr bringt bekanntlich viele Überraschungen so zumindest in Liebesbeziehungen. Aber auch das siebte Jahr der Industriebefragungen für die jährlichen Weltkarten der Solarthermieindustrie hatte es in sich. Überdurchschnittlich viele Insolvenzen, Ausstiege, Übernahmen und Änderungen im Portfolio spiegeln die turbulenten Zeiten auf dem globalen Thermiemarkt wider. Es ist derzeit schwierig, in Europa mit Solarthermie Geld zu verdienen. Zu diesem Schluss kam die Velux Gruppe, Marktführer bei Dachfenstern, als sie den Ausstieg aus der Produktion und dem Vertrieb von Solarkollektorsystemen im September 2013 verkündete. Aufgrund schwieriger Marktbedingungen und unbefriedigender Wachstumsaussichten lagen die Absätze von Velux- Solarkollektoren weit unter Plan, begründet Astrid Unger, Pressesprecherin der Velux Deutschland GmbH, den Ausstieg. Die Kollektorfertigung in Ungarn läuft noch bis Ende des Jahres und wird dann geschlossen. Die Mitarbeiter sollen im Fensterwerk am gleichen Standort unterkommen. Ähnliche Gründe spielten sicher auch bei der österreichischen Greiner Gruppe eine Rolle, die Mitte Juni 2013 die Schließung der Greiner Renewable Energy ankündigte, zu der seit der Übernahme Anfang 2011 auch die ehemalige Sun Master Kollektorfertigung am österreichischen Standort Eberstallzell gehörte. Diese beiden Ausstiege sind die prominentesten aus dem Jahr 2013, allerdings kommt noch eine Vielzahl von kleinen Firmen dazu, die von den Karten dieses Jahr verschwunden sind. Der Preiskampf bei schwacher Nachfrage und die Konkurrenz der Röhren aus China treiben die kleineren Flachkollektorhersteller in Europa in die Enge. In Spanien waren es dieses Jahr sogar drei Flachkollektorhersteller Energia Eolica y Solar Española (ESE), Soliker und 9Ren die das Solarthermiegeschäft aufgaben beziehungsweise Insolvenz anmelden mussten. Der österreichische Flachkollektorhersteller Geo-Tec hatte im April 2013 Insolvenz angemeldet und wurde im Sommer aufgelöst. Doch auch drei kleinere Produzenten von Vakuumröhrenkollektoren in Deutschland verabschiedeten sich von der Solarthermiebranche: MP-Tec aus Eberswalde, Lenz Solartechnik aus Wertheim und Philippine aus Lahnstein. Insgesamt verschob sich die Anzahl der an der Befragung teilnehmenden Firmen von den 52 Sonne Wind & Wärme 12/2013

2 Flachkollektorherstellern hin zu den Produzenten von Vakuumröhren- und Luftkollektoren. Bei den Flachkollektoren antworteten dieses Jahr nur 201 Firmen, ein historischer Tiefstand verglichen mit den Vorjahren: Bei der Befragung 2012 waren es noch 212 Hersteller, im Jahr vorher sogar 242 Firmen. Ganz anders der Trend bei der Vakuumröhrenkollektorkarte. Hier sind in diesem Jahr 85 Firmen in 21 Ländern in der Karte eingezeichnet, 14 % mehr als im Vorjahr (2012: 73 Firmen in 20 Ländern). Auf der Luftkollektorkarte stieg die Anzahl der Firmen sogar um 44 % von 25 auf 36 Hersteller. Hier spielt allerdings die Abfragetechnik eine Rolle, denn erstmals war der Teil zu Luftkollektoren in den Weltkarten-Fragebogen integriert, während in den vergangenen Jahren die Firmen einen separaten Fragebogen zu Luftkollektoren bekamen. Firmen, die zweigleisig fahren, also Luftkollektoren neben Flach- oder Vakuumröhrenkollektoren herstellen, mussten also zwei Fragebögen ausfüllen, was in einigen Fällen zu Missverständnissen führte. Vor allem kleinere Hersteller beklagen den hohen Preisdruck und sehen die Eigenproduktion als nicht mehr wirtschaftlich an. Aus diesem Grund haben die beiden tschechischen Flachkollektorhersteller Solarplus und Svoboda dieses Jahr mit der Fertigung aufgehört. Es fühlt sich nicht gut an, den Status als Hersteller zu verlieren, doch wir können nicht konkurrieren mit den billigen chinesischen Importen und den günstigen Preisen der größeren tschechischen Hersteller, erklärt Vladislav Korecky, Eigentümer des ehemaligen Flachkollektorherstellers VK Technik. Als die Agentur Solrico 2007 die Marktrecherchen in 4 "2.! '# "21.. / &. 0. /2.!. Tschechien startete, gab es noch zwölf Hersteller, davon haben sieben inzwischen den Solarthermiesektor verlassen oder planen die Geschäftsaufgabe in den kommenden Monaten. Die ungünstige Stop-and-go-!! "" $%! Ranking der größten Flachkollektorhersteller &'(& weltweit )*++ nach ihrer 2012 produzierten,,,- Flachkollektorfläche. Die folgenden Hersteller hätten wahrscheinlich einen Platz im Ranking erhalten, haben aber an der diesjährigen Befragung nicht teilgenommen: der slowakische Hersteller Thermosolar mit deutscher Muttergesellschaft und die israelische Firma Nimrod. BDR Thermea ist insofern eine Ausnahme, weil im Ranking die gesamte von der Gruppe abgesetzte Kollektorfläche dargestellt ist, die teilweise noch von OEM-Herstellern bezogen wird. Würde man bei Viessmann die 2012 im konzerninternen chinesischen Werk produzierte Menge an Vakuumröhrenkollektoren berücksichtigen, dann befände sich der deutsche Heizungsbauer unter den ersten drei im Ranking. GREENoneTEC, Fivestar und Dimas produzieren außerdem OEM-Absorber, die in dem Ranking nicht berücksichtigt sind. Quelle: Solrico Herstellerbefragung Sep/Okt 2013 Sonne Wind & Wärme 12/

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7 Solarthermie W E L T K A R T E D E R S O L A R T H E R M I E I N D U S T R I E aus der Türkei zu beziehen, bestätigt Krasimir Gerasimov vom internationalen Verkauf. New Energy Systems (NES) in der gleichen bulgarischen Stadt setzt mehr und mehr auf Import von Vakuumröhrenkollektoren und fährt die Flachkollektorproduktion runter. Flachkollektoren in China holen auf Die 12-m 2 -Warmwasseranlage ist in diesem modernen Wohnhaus in der Fassade versteckt. Die Holz-Großflächenkollektoren stammen von Doma Solartechnik in Vorarlberg, Österreich, die seit März 2013 zur Schweizer Firma Ernst Schweizer gehört. Foto: Doma Solartechnik Förderpolitik hatte diese Marktbereinigung beschleunigt. Doch auch aus anderen Ländern melden Firmen den Ausstieg aus der Produktion. Der mexikanische Flachkollektorhersteller Heliomex zum Beispiel kauft seit 2013 Kollektoren zu, aufgrund des unfairen Wettbewerbs mit den chinesischen Röhren. Knapp zwei Jahre nach dem Start der Kollektorproduktion 2010 in Shumen in Bulgarien, stoppte der Elektroboiler- Hersteller Tesy selbige bereits wieder. Die Zahlen sind zu klein und es ist günstiger die Flachkollektoren Um Platz zu sparen, wurde dieses große Kollektorfeld über dem Parkplatz eines Hotels in der Agave, Portugal, installiert. Foto: Chromagen Doch auch in China ging das verflixte siebte Jahr nicht spurlos vorüber. Sunrain, Himin und Linuo Paradigma, drei der größten Vakuumröhrenhersteller in China, die bereits seit Jahren kontinuierlich an der Befragung teilnehmen, mussten 2012 einen Rückgang der produzierten Vakuumröhrenkollektorfläche um durchschnittlich 14 % hinnehmen. Alle drei Firmen begründen diesen negativen Trend mit der verringerten Nachfrage im privaten Wohnungsbau, betonen aber, dass der kommerzielle und industrielle Einsatz der Solarthermie stark wachse. Die Flachkollektorhersteller in China dagegen melden starke Zuwächse. Die fünf Flachkollektorhersteller Sunda, Sunrain, Sunshore, HaiLin und Fivestar, die regelmäßig an der Befragung teilnehmen, steigerten 2012 die produzierte Fläche um durchschnittlich 40 %. Diese Industrieentwicklung deckt sich in etwa mit den Markttrends des chinesischen Solarthermie Industrieverbandes (CSTIF), der allerdings moderatere Zahlen veröffentlicht, die auf einem breiteren Firmenpool beruhen. Für das Jahr 2012 geht CSTIF von einem deutlich geringeren Wachstum von 9 % bei der neu installierten Vakuumröhrenkollektor-Fläche aus, gegenüber 27 % im Flachkollektorbereich. Doch sind die bisher dargestellten Trends überraschend? Eigentlich nicht. Die Turbulenzen im scheinbar verflixten siebten Jahr sind logische Folgen aus den Entwicklungen der letzten Jahre und spiegeln sich auch im Ranking der größten Flachkollektorhersteller wieder (siehe Grafik Seite 53). Die beiden chinesischen Flachkollektorhersteller Fivestar und Prosunpro erreichten oberste Plätze im Ranking, die nur von der Globalisierungsstrategie der deutschen Bosch Thermodynamik übertroffen wurden. Der Heizkessel- und Speicherhersteller hatte im vergangenen Jahr massiv in den Ausbau der globalen Fertigungsund Vertriebsstrukturen investiert und konnte damit Plätze im Ranking gutmachen. Inzwischen betreibt Bosch Thermotechnik Solar-Produktionsstätten an fünf Standorten Aveiro (Portugal), Bangalore (Indien), Wettringen (Deutschland), Shanghai (China) und Alphaville (Brasilien) und mischt damit auf den dynamisch wachsenden Märkten China, Indien und Brasilien vor Ort mit. Der Abstand zwischen den Zweit- Automatisches Belüftungssystem - stoppt Feuchtigkeit und Geruch mit warmer Luft!!!! BAFA-Förderung bis 360,- möglich! Abb. zeigt SolarVenti SV7 als Wandmontage. VEH Solar- und Energiesysteme GmbH & Co. KG Heidweg Tostedt Telefon / Fax / Sonne Wind & Wärme 12/2013

8 und Drittplatzierten im Ranking und dem Spitzenreiter GREENoneTEC, ein auf OEM-Produktion spezialisierter Kollektorhersteller aus Österreich, verringerte sich zunehmend. Und noch ein Novum: Erstmals tauchen zwei indische Hersteller im Ranking auf. Die freigewordenen Plätze durch die oben beschriebenen Ausstiege in Europa sicherten sich die Firma Emmvee, eine Beteiligung der dänischen Holding SolarCAP, und Jain Irrigation mit Firmensitz im Staat Maharashtra, die beide ausschließlich auf die Produktion und den Vertrieb von Flachkollektoren setzen. Von den 25 indischen Firmen auf der diesjährigen Weltkarte, bieten bereits die Hälfte Vakuumröhrenkollektoren ergänzend oder ausschließlich an. Ginge es im Ranking um Vakuumröhrenkollektoren, hätte der dynamisch wachsende indische Systemanbieter Sudarshan einen Platz im Ranking, der den Absatz an Vakuumröhrenkollektoren in den vergangenen drei Jahren fast verdreifachte, obwohl die Firma 1989 als einer der Vorreiter mit der Flachkollektorproduktion startete. Ein derartig rasanter Umstieg im Portfolio ist bisher einmalig in den sieben Jahren der Weltkartenbefragungen. Übernahmen und Neustarts Die beschleunigte Marktkonsolidierung zeigt sich auch durch eine wachsende Anzahl von Firmenübernahmen in Europa: Die aktuellste Nachricht kam aus Frankreich. Der Heizungskonzern Viessmann übernahm Mitte Oktober Technik, Produktionsanlagen, Mitarbeiter und Patente des französischen Vakuumröhrenherstellers Sophia Antipolis Energie Developpement (SAED), der im April Insolvenz angemeldet hatte. Auch dem österreichischen Kollektorhersteller Ökotech gelang eine Weiterführung des Betriebs nach der Insolvenz im Frühjahr Im Juni übernahm ein privater Investor, die Familie Prentner aus der Steiermark, die Fertigung und den Markennamen Ökotech. Das Familienunternehmen produziert Kollektoren nun mit der neuen Firma Asgard Solarkollektoren. Seit dem 20. März 2013 gehört die österreichische Doma Solartechnik in Satteins zur Schweizer Firma Ernst Schweizer. Standort, Arbeitsplätze und Geschäftsführung in Satteins blieben laut Firmenangaben erhalten. Im Februar 2013 kaufte der bayerische Heizungssystemanbieter Orange Energy die Fertigung des Vakuumröhrenkollektorherstellers Philippine. In Großbritannien übernahm bereits Ende 2012 der Spezialist für Strahlungsheizkörper DiscreteHeat die Flachkollektorfertigung von der insolventen Firma Solar Twin und vertreibt die Produkte nun unter dem Markennamen ThermaTwin. Die Anzahl der neu startenden Kollektorhersteller ist in diesem Jahr extrem zurückgegangen. Im Gegensatz zu den jeweils neun Start-ups bei den Weltkartenbefragungen 2011 und 2012 sind diesmal nur drei neue Kollektorhersteller auf den Karten verzeichnet: Die US-amerikanische Firma SunMaxx, die bereits im September 2010 eine Kooperation mit der inzwischen insolventen Firma Geo-Tec einging, mit dem Ziel eine Kollektorfertigung in den USA zu starten, berichtet nun von einem neuen Werk in Binghamton im Staat New York. Der polnische Speicherhersteller Galmet hat im ersten Quartal 2013 für insgesamt 14 Mio. PLN (3,3 Mio. ) eine Flachkollektor-Fertigungslinie im Südwesten des Landes errichtet. Das junge Unternehmen HelioCaminus aus Schweden hat innerhalb der letzten zwei Jahre einen neuen Kollektortyp entwickelt, der aus gasgefüllten, ovalen Röhren besteht, die modular und dachintegriert zu Kollektorsystemen zusammengefügt werden können und derzeit bei einem Testinstitut vermessen werden. Einige Firmen haben bereits erste Schritte zur eigenen Kollektorfertigung unternommen, wollten dieses Jahr aber noch nicht offiziell auf den Karten gelistet werden. Hierzu gehört der Liechtensteiner Kesselhersteller Hoval, der laut Webseite einen selbst entwickelten und im Werk in Vaduz, Liechtenstein, produzierten Solarkollektor auf den Markt bringt. Die spanische Firma Envirocontrol Solar, eine Tochter des regenerativen Projektierers Cersa Group, entwickelt derzeit einen Polymerkollektor, der unter dem Markennahmen Luzintel nächstes Jahr auf den Markt kommen soll. Die Firma ErgSol aus Kalifornien, USA, will sich auf solare Prozesswärme-Anlagen konzentrieren und dazu auch Vakuumröhrenkollektoren am Firmensitz montieren. Neue Norm verspricht Wachstum bei den Luftkollektoren Die Firmengemeinde auf der Weltkarte der Luftkollektorhersteller hat sich in diesem Jahr durch den oben beschriebenen neuen Befragungsansatz erfreulich vergrößert. Insgesamt 82 Hersteller aus 31 Ländern (2012: 75/21) haben im September einen entsprechenden Fragebogen erhalten. 36 Unternehmen aus 18 Ländern gaben Auskunft über Produkt- und Produktionsdaten und sind damit auf der Weltkarte der Luftkollektorindustrie 2013 vertreten. Wie in den vergangenen Jahren differenziert die Weltkarte zwischen den unverglasten Cladding Systemen (grün) und den verglasten Kollektoren (rot), deren modularer Aufbau und Installationsmöglichkeiten den wasserbasierten Systemen entsprechen. Mit ca. drei Vierteln der Unternehmen dominiert letztere Technologie den Weltmarkt. Erstere ist vorrangig in Nordamerika und in China zu finden, wo sie von mehreren Herstellern angeboten wird. Da die Luftkollektor- Abfrage der chinesi- Celsi Strip Thermoetikette registriert Maximalwerte durch Dauerschwärzung. Bereich von C GRATIS Musterset von TYFOROP - Ihr Spezialist TYFOCOR MARKEN umweltverträglich & biologisch abbaubar seit über 30 Jahren Sonne Wind & Wärme 12/

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12 Anders als bei den wasserbasierten Systemen ist bei den Luftkollektoren die Effizienz abhängig vom Volumenstrom. Aus diesem Grund sehen die neuen Testmethoden eine Effizienzmessung bei drei verschiedenen Volumenströmen vor. Bei den unverglasten Systemen spielt darüber hinaus die Windgeschwindigkeit eine wesentliche Rolle, sodass auch diese ins Testverfahren mit einfließen muss. Durch die Aufnahme in die Norm herrscht zudem endgültig Einigkeit darüber, dass es sich bei den Luftkollektoren um eine anerkannte regenerative Energie handelt. Aufgrund der fehlenden Norm war es bis jetzt schwierig, solare Luftkollektor-Systeme in Europa zu verkaufen, sagte Conserval-Geschäftsführer John Hollick in einem Online-Interview mit solarthermalworld.org. Wir sind begeistert über das Potential in Europa. Die Lubi-Kollektoren von Enerconcept werden bereits seit dem Frühjahr 2013 aufgrund der entsprechenden Leistungsnachweise vom BAFA gefördert. Durch eine Kooperation mit der deutschen GoGas Goch, die die Lubi-Kollektoren zusammen mit ihren Infrarotsystemen für die Bereiche Heiz- und Prozesswärme anbietet, versprechen sich die Kanadier sehr gute Wachstumsraten am deutschen Markt. Aus aller Welt in Kürze: Der türkische Vakuumröhrenhersteller Solarsan produziert seit Mitte 2012 mit voller Kapazität von Röhren im Monat. Der bisherige Standardröhrentyp hat 47 mm Durchmesser und mm Länge und wird an die Solarsan-Investoren weiterverkauft, die daraus komplette Vakuumröhrenkollektoren zusammenbauen: Demir Solar, Gönen Günısı, Anages and Inci Solar Energy. Der indische Speicherhersteller und Importeur von Vakuumröhren V-Guard aus dem Bundesstaat Kerala plant eine zweite Fertigungslinie für solare Warmwasserbereiter im Staat Tami Nadu. Die 2002 gegründete Firma investiert laut Presseberichten 180 Mio. INR (2,1 Mio. ) in das Werk mit einer Kapazität von Komplettsystemen im Jahr und ist damit die erste Firma in Indien mit zwei Fertigungsstandorten. Absorberhersteller konnten ihr Geschäft in 2012 ausbauen. Die drei Firmen GREENoneTEC aus Österreich sowie Prime und Dimas in Griechenland, die regelmäßig an der Befragung teilnehmen, produzierten in 2012 durchschnittlich 36 % mehr als im Vorjahr. Nach eineinhalbjähriger Pause startete der tunesische Solarsystemanbieter Sines im Juni 2013 wieder die Flachkollektorfertigung, weil seit 2013 auf importierte Solarkollektoren 18 % Mehrwertsteuer erhoben werden müssen. Sines hatte zwischenzeitlich Kollektoren aus Griechenland bezogen. Bärbel Epp, Stephanie Banse

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