Einführung in den Heidelberger Katechismus

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1 Werner Studer Einführung in den Heidelberger Katechismus Retislit-Edition 2010

2 Einführung in den Heidelberger Katechismus von Pfr. Prof. Dr. Werner S. Studer Gratis lesen und herunterladen. Sympathie-Postkonto: Werner Studer Uster Echos willkommen auf: Internetbuch Herbst 2010 Retislit-Edition

3 Inhalt A: Entstehungsgeschichte 3 B: Der einzige Trost Teil: Von des Menschen Elend Teil: Von des Menschen Erlösung Teil: Von der Dankbarkeit 126 Nachwort 171 Nachwort zur 2. Auflage 172 2

4 A: Entstehungsgeschichte 1. Persönliches Zeugnis Am Palmsonntag 1955 wurde ich an meiner Konfirmation gefragt: Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben? Und ich antwortete: Dass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mein, sondern meines treuen Heilandes Jesu Christi Eigentum bin, der mit seinem teuren Blut für alle meine Sünden vollkommen bezahlt und mich aus aller Gewalt des Teufels erlöst hat und also bewahrt, dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel kein Haar von meinem Haupte fallen kann, ja dass mir alles zu meiner Seligkeit dienen muss. Darum sichert er mir auch durch seinen Heiligen Geist das ewige Leben zu und macht mich von Herzen willig und bereit, fortan ihm zu leben. Damit kann ich bis heute den Inhalt meines Glaubens beteuern. Aber seit einigen Jahren beschäftigen mich diese Sätze auch in meiner Tätigkeit als Bibellehrer für Erwachsene. Und darum will ich Ihnen darüber einige Dinge berichten. 3

5 2. Woher hatte mein Pfarrer seine Frage und woher hatte ich meine Antwort dazu? Beides stammt aus einem äusserlich bescheidenen Büchlein, das wenige Jahre nach meiner Konfirmation die 400 Jahrfeier seiner Entstehung feierte: Der Heidelberger Katechismus (Frage 1). a) Anlass Dieses Büchlein aus der Zeit des Endes der Reformation ist keine Konkurrenz zu den zahlreichen anderen Lehr- und Bekenntnisschriften; ja auch kein Kompromiss in christlichen Lehrstreitigkeiten, sondern es ist das Werk und die Frucht von Menschen, denen die Einheit der Christen, wie sie Jesus meint, ernste Verpflichtung war. Dies wurde von einem vertrauenswürdigen Mann, Heinrich Bullinger aus Zürich, erkannt und so bezeugt: Es ist in diesem Büchlein eine treffliche Ordnung durchgeführt, und sein Lehrgehalt ist lauterste Wahrheit. Lichtvoll ist alles... Soweit schön und gut. Aber wir fragen bestürzt: Was ist denn geschehen, dass es zur Bezeugung der Wahrheit plötzlich Bücher braucht, nachdem die Re- 4

6 formation das Buch der Bücher, die Bibel, wieder entdeckt hat? Sie, die die Wahrheit, Jesus Christus in Person, exzellent bezeugt. Man schrieb das Jahr Die reformatorischen Kirchen in Deutschland waren zum Tummelplatz vieler Theologen geworden, denen es mehr um das Andenken der Reformatoren, besonders Luthers, ging, als um die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt. In oft oberflächlicher Weise zerredeten die Schüler Luthers ziemlich alles, was Luther und andere tief aus der Bibel geschöpft hatten. Weitere Schwierigkeiten entstanden dadurch, dass der Fürst eines Teilgebietes des Deutschen Kaiserreiches die Konfession seiner Untertanen nach Lust und Laune bestimmte. Es kam wie es kommen musste: Die Reaktion der Katholischen Kirche wurde durch die Vorgänge in den Reformatorischen Kirchen begünstigt und an manchen Orten wurde sie siegreich. Das ist ein Stück peinlicher Kirchengeschichte. Aber gerade damit wollte sich der deutsche Reichsfürst von der Pfalz, Friedrich III., geb. 1515, nicht abfinden. Von Haus aus war er Katholik, kam 5

7 aber durch seine Heirat mit einer lutherischen Prinzessin in Berührung mit der Reformation. Er durchschaute schnell die Zerwürfnisse im kirchlichen Bereich, vor allem in der Abendmahlsfrage. Katholik wollte er nicht bleiben und Lutheraner nicht werden. Aber er wollte der Misere ein Ende machen und er beschloss schon in seinem ersten Regierungsjahr einen völlig neuen Weg zu finden, der die Einheit im evangelischen Lager bringen sollte. Womit er begann, war einfach aber überraschend: er las die Bibel, er wurde zum eifrigsten Bibelleser seiner Zeit. Daraus formte sich eine Ueberzeugung, welche klare Entscheidungen ermöglichte. Friedrich III. berief in rascher Folge angesehene Theologen an seine Universität in Heidelberg. Er förderte aber auch die theologische Arbeit von Professoren anderer Fachgebiete z.b. der Medizin (Schweizer, Thomas, Erastus). Zwei Namen müssen genannt werden: Caspar Olevian und Zacharias Ursinus. 6

8 Exkurs 1536 in Trier geboren Jurastudium ---> Theologiestudium ---> Evangelist in seiner Vaterstadt ---> Professor der Dogmatik in Heidelberg Olevian: Ursinus: 1534 in Breslau geboren Vater Diakon / Sohn Humanist Studium der Theologie; ab 1550 sieben Jahre in Wittenberg Reise in die Schweiz, lernte Calvin kennen, über Zürich zurück nach Wittenberg ---> 1 ½ Jahre Dozent in Breslau ---> Differenzen, dann Studium in Zürich ---> Berufung nach Heidelberg Ersterer war bis zu seiner Wahl zum Kirchenrat kurze Zeit Professor für Dogmatik. Sein Lehrstuhl wurde durch die Entscheidung des Fürsten vom völlig unbekannten Ursinus eingenommen, der erst noch doktorieren musste. Er war Student Vermiglis in Zürich und Schüler Melanchthons. Für sein Dok- 7

9 torat hatte er ein knappes Jahr Zeit. In dieses Doktorjahr fällt auch der Auftrag Friedrichs III. an Ursinus, mit Fleiss die Vorarbeiten für einen Katechismus zu erarbeiten. Dieser sollte die Lehrgrundlage für die Erneuerung der Kirche in der Pfalz bilden. b) Entstehung Im September 1562 legte Ursinus dem Kurfürsten und einer Redaktionskommission zwei Entwürfe vor: eine lateinische Fassung in theologischer Sprache für die Gebildeten und eine deutsche Version in einfacher Sprache für das Kirchenvolk. Auf Veranlassung des bibelfesten Fürsten waren alle Aussagen mit zahlreichen Bibelstellen belegt, d.h. der Bibeltext dominierte oft in der Weise, dass der Text des Katechismus ohne den Bibeltext nicht ohne weiteres überzeugen konnte. Das ist im Wesentlichen bis heute so geblieben. In einem komplizierten Verfahren wurde dann eine Fassung erarbeitet, welche rasche Aufnahme in einer Synode in Heidelberg fand. Mit einem Abendmahlsgottesdienst wurde diese Arbeit abgeschlossen und schon wenige Tage danach erschien 1563 die erste Auflage des Heidelberger Katechismus. Es folgten bis heute unzählige Nachdrucke und Uebersetzungen in mehr als 40 Sprachen. 8

10 Der Heidelberger, wie man abgekürzt sagt, hat bis heute - zwar in unterschiedlicher Intensität durch die Jahrhunderte hindurch - wohl Millionen von Menschen Erkenntnis Gottes und des Menschen, Hilfe, Halt und Trost gegeben. c) Bedeutung und Gebrauch Seine Bedeutung wird am schönsten sichtbar, wenn ich ein wenig über seinen Gebrauch erzähle. Das ist wie ein Strauss voller bunter Blüten. Die erste und dominierende Blüte ist diese, dass der Heidelberger Katechismus ein Unterrichtsbuch ist. In vielen Ländern Europas und in Uebersee haben viele Menschen durch ihn die Grundlagen zum christlichen Glauben empfangen. In reformierten und sogar lutherischen Dörfern Deutschlands und in einzelnen Gebieten der Schweiz war der Heidelberger Lesebuch im Fach Deutsche Sprache. Ohne dieses Buch wären viele Schulen gar nicht oder erst viel später entstanden. Als eine weitere Blüte oder Frucht erkennen wir im Heidelberger seinen Gebrauch als Bekenntnis. Nicht im Sinne eines erstrangigen konfessionellen 9

11 Bekenntnisses, sondern als Sicherung und Regulativ in all den modernen Versuchungen zur Verfälschung der biblischen Lehre. In neuer Zeit hat die nationalsozialistische Weltanschauung des dritten Reiches in Deutschland der Kirche Jesu Christi eine wunderbare Gelegenheit zum Bekenntnis gegeben. Kenner des Heidelberger Katechismus antworteten auf diese Herausforderung mit einer prägnanten Neuformulierung der Substanz des Heidelberger Katechismus. Es war die Barmer-Erklärung der bekennenden Gemeinden Deutschlands. Eine andere Kostbarkeit dieses wirkungsvollen Büchleins ist sein Gebrauch in der seelsorgerlichen Auferbauung des Christen. Das hat allerdings vorerst seine Zeit gehabt, aber die Titel Güldenes Kleinod und Milch der Wahrheit oder Kat. Hausschatz zum Heil verraten uns Bearbeitungen und Anwendungen des Heidelberger Katechismus in theologisch unbekümmerter Sprache. Eine etwas strengere Form der Abbildung hat der Heidelberger Katechismus im gottesdienstlichen Leben gefunden. Bis heute wird z.b. in Holland, und früher überall, im Hauptgottesdienst an der Stelle 10

12 der Lesung ein längeres Stück des Katechismus vorgelesen, sodass man an 9 Sonntagen den Heidelberger Katechismus einmal durchgelesen hat. Am Nachmittag findet dann jeden Sonntag die Katechismuspredigt statt, wozu 52 Texte aus dem Katechismus zur Verfügung stehen. Im Weiteren erkennt unser Auge eine besonders kräftige aber unauffällige Blüte. Der Heidelberger Katechismus ist auch ein erstrangiges dogmatisches Buch, das Theologen verschiedenster Richtungen und Konfessionen erleuchtet und bewogen hat, Bücher oder Vorlesungen darüber zu verfassen. Interessanterweise sind darunter sein Hauptverfasser Ursinus; dann der Schweizer Bibelübersetzer Piscator; der römisch katholische Theologe Johannes Stähelin; der gründliche und humorvolle Karl Barth und verschiedene andere. Die köstlichste Blüte ist aber noch nicht genannt worden. Der Heidelberger Katechismus ist nicht nur Unterrichtsbuch, Bekenntnis, Erbauungsschrift, nicht nur Predigttext und Dogmatik. Er ist Gebet; Anleitung zum Gebet und in einem längeren Stück sind seine Antworten in eigentlicher Gebetsform verfasst. 11

13 Wenn es stimmt was Karl Barth sagte: Das Beste, was vom Christen zu sagen ist, ist, dass er betet, dann können wir diese Seite des Heidelberger Katechismus nicht genug hoch einschätzen. Dass der Heidelberger Katechismus im Glaubensleben unzähliger Christen gerade auch ein Gebetsbuch war, kann auch uns zum Segen werden, wenn wir neben allen anderen Dimensionen gerade diese wieder neu entdecken. Denn was dem heutigen Christen fehlt ist ja gewiss nicht die rechte Lehre oder die äussere Heimat einer Kirche. Was ihm aber fehlt ist die innere Geborgenheit in Gott durch das Gebet und die unerschrockene Tat aus dem Gebet heraus. d) Resultat Es gibt nicht viele Schriften der Kirche, die in so vielfältiger Weise bedeutungsvoll und wirksam sind. Von seiner Absicht her, der Kirche in der Pfalz die Einheit wieder zu geben, ist der Heidelberger Katechismus ein Beispiel geworden, wie einige Christen damals das Wort Jesu ernstnahmen: Suchet zuerst Gottes Reich und seine Gerechtigkeit, so wird euch alles andere dazu gegeben werden. Ueber die Pfalz hinaus gab der Heidelberger Katechismus den evangelischen Christen eine Verbin- 12

14 dung, die uns heute wieder weithin fehlt. Das geschah aus Glauben und Bekenntnis, durch Lehre und Leben. Die Schweizer Kirchen aller grossen Kantone, Bern, Zürich, Basel, St. Gallen, führten anstelle ihrer eigenen Katechismen den Heidelberger Katechismus ein. Sogar in der calvinistischen französischen Schweiz gewann er grosse Bedeutung. In Holland war die Situation noch eindeutiger, wie wir schon gesehen haben. Aber durch verschiedene Einflüsse hat der Heidelberger Katechismus in den vergangenen letzten hundert Jahren vor allem in der Schweiz mehr Verachtung als Ruhm geerntet. Doch dieses Schicksal teilt er auch mit der Bibel selber. Gewiss kann ein kurzes Jahrhundert nicht auslöschen, was Generationen von Christen prägte und was von Gott mit grossem Segen ausgestattet worden ist. Der Heidelberger Katechismus wartet noch darauf, von den Christen aller Konfessionen entdeckt zu werden. 13

15 3. a) Der Inhalt Wir haben uns Zeit genommen, uns von verschiedenen geschichtlichen Dimensionen des Heidelberger Katechismus ein Bild zu machen. Es fehlt uns nun noch eine Ahnung vom Inhalt des Katechismus und von dessen Aufbau. Wie christliche Glaubenslehre - gerade auch um der Einheit willen - immer mit Vorteil die Hauptstücke des Glaubens anführt, so sind auch im Heidelberger alle Fünf dargestellt: - Das Apostolische Glaubensbekenntnis - Taufe und Abendmahl - Die 10 Gebote - Das Unser Vater b) Der Aufbau Das Einzigartige am Heidelberger Katechismus ist die geniale Einfachheit der Gliederung des Katechismus und der Eingliederung der Hauptstücke in die Dreiteilung: 14

16 1. Von des Menschen Elend 2. Von des Menschen Erlösung 3. Von der Dankbarkeit Auffällig ist da immer vom Menschen die Rede, aber nicht in der modernen Weise des selbstbestimmenden Menschen, sondern als des von Gott in Beschlag genommenen Menschen. Es geht um den Menschen, aber weil Gott an ihm handelt - Gott in Jesus Christus, wie der Heidelberger Katechismus nicht genug betonen kann. Er handelt sogar in der Weise an mir, dass ich ihm meine Dankbarkeit erweisen kann. Darum ist auch unter diesem Begriff im 3. Teil der Dekalog und das Unser Vater erläutert. Der Heidelberger Katechismus ist eine einzigartige Darstellung davon, dass Gott zum Menschen und der Mensch zu Gott gehört. Das ist in aller Kürze und grosser Klarheit in der Frage 1 mit dazugehörender Antwort erläutert. Wenn viele Katechismen mit intellektuellen Fragen beginnen: Wer ist Gott, wer ist der Mensch, was ist Wahrheit?, so stellt der Heidelberger Katechismus diese Fragen ungleich tiefer: Wer ist Gott? Der uns 15

17 tröstet. Wer ist der Mensch? Der Getröstete. Was ist Wahrheit? Der von Gott den Menschen gegebene Trost (K. Barth zu Frage 1). Das wird dann in den folgenden 128 Fragen und Antworten entfaltet. c) Die Rückendeckung des Katechismus Wenn es ausser den vielen Bibelstellen im Katechismus noch eines Beleges aus dem Wort Gottes bedarf, so nenne ich den Römerbrief des Apostels Paulus. Mit Ausnahme von nur vier Kapiteln ist der ganze Römerbrief im Heidelberger Katechismus verarbeitet. Für die Fragen 2-11 lesen wir Röm Für die Fragen lesen wir Röm 3, 21-8, 39 Für die Fragen lesen wir Röm Der Römerbrief hat schon oft in der Kirchengeschichte grosse Bewegungen ausgelöst. Sie sind mit bekannten Namen verbunden, z.b. Augustinus, Luther, Karl Barth. Zu diesen Beispielen, wie der Römerbrief neuem Leben in der christlichen Kirche den 16

18 Weg bereitet hat, gehört auch der Heidelberger Katechismus. Das hängt wohl damit zusammen was Karl Barth sagte: Am Römerbrief lernt man nie aus. Wenn ein kirchliches Lehrstück so gut biblisch fundiert ist, darf man gewiss auch sagen: Am Heidelberger Katechismus lernt man nie aus. In jedem Fall ist es eine Stimme, die wir nur zu unserem Nachteil überhören könnten! 17

19 B Erklärung des Katechismus Der einzige Trost Einleitung Unter Trost versteht man eine dem Menschen zuteil werdende, wirksame und ver-heissungsvolle Hilfe in schwerer Situation. Sie wird ihm zu einem Grund dennoch auszuharren, dennoch Mut zu fassen, dennoch fröhlich zu sein. Trost in diesem Sinn ist der Inhalt des Evangeliums. Darum ist das Evangelium frohe Botschaft. Um das zu verstehen, ist es notwendig, zu wissen, in welch schwerer Situation sich der Mensch befindet. Der Heildelberger Katechismus bezeichnet diese schwere Situation des Menschen ganz schlicht mit den Worten: Leben und Sterben. Der Nachdruck liegt dabei offensichtlich auf dem zweiten, dem Sterben. Das menschliche Leben hat eine Grenze, einen eschatologischen Rand: Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben. Und das macht die Situation des Menschen so schwer und so trostbedürftig. Der 18

20 Mensch hat am Ende einen Richter zu erwarten (Frage 52). Unter diesem Schatten steht das Leben des Menschen: Es geht dem Tod entgegen. Und dies ist die Anfechtung, in der das Evangelium den Menschen tröstet und ihm einen Grund gibt, dennoch auszuharren, dennoch Mut zu fassen, dennoch fröhlich zu sein. Die Frage 1 entfaltet diesen Trost ganz zentral und versucht in zwei Sätzen zu sagen, was der Trost ist, der dies vermag. Die Frage 2 bezeichnet die drei Elemente der Erkenntnis, die zum Leben und Sterben in diesem Trost unentbehrlich sind. Frage 1 Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben? Dass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mein, sondern meines treuen Heilandes Jesu Christi Eigentum bin, der mit seinem teuren Blut für alle meine Sünden vollkommen bezahlt und mich aus aller Gewalt des Teufels erlöst hat und also bewahrt, dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel kein Haar von meinem Haupte fallen kann, ja dass mir alles zu meiner Seligkeit dienen muss. Darum sichert er mir auch durch seinen Heiligen Geist das ewige Leben zu und macht mich von Herzen willig und bereit, fortan ihm zu leben. 19

21 Die Antwort auf diese Frage fasst in sich den ganzen Inhalt des Katechismus zusammen. Sie steht vor uns wie ein majestätisches Portal, durch das wir in die Erkenntnis unseres Heils, in alle Herrlichkeit, die in der Gnade Gottes in Jesus Christus besteht, einzutreten eingeladen werden. a) Das entscheidende Sätzlein in dieser langen Antwort lautet: Ich bin Jesu Christi Eigentum. Alles Uebrige ist nur Explikation dieser fünf Wörter. Wer wirklich getröstet werden will, muss damit beginnen, dass er anerkennt, im Glauben dem zustimmt, sich nicht mehr selbst zu gehören. Es findet ein Besitzstandwechsel statt. Der Mensch darf nun also mit Leib, Seele und Geist der Herrlichkeit Gottes dienen. Und darum ist auch die Sorge für mich selber nicht meine Sache. Wisset ihr nicht, dass ihr nicht euch selbst gehört? (1. Kor 6, 19). Ich darf ganz und gar, mit meiner Sorge und mit meiner Erbärmlichkeit, aber auch mit meinem Erfolg und mit meiner Leistung, diesem Herrn angehören. Er ist mein Sachwalter, mein Fürsorger, mein Verteidiger. Er ist es, indem er uns in ihm zum Eigentum erlöst, befreit und erkauft hat (Frage 34). Wir sind durch den Glauben sein Glied (Frage 32). Es geht um die Entfaltung der 20

22 neutestamentlichen Anschauung, wie sie etwa in Röm 14, 7f. vorliegt. Keiner von uns lebt ja sich selbst, und keiner stirbt sich selbst; denn leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Wir leben nun oder wir sterben, so sind wir des Herrn. Dass das gilt, ist der Inbegriff des Trostes - ich bin sein! b) Er hat mit seinem teuren Blut für alle meine Sünden vollkommen bezahlt... Es geht hier um ein objektives Handeln, durch das unser Heil sichergestellt wird; in Jesus Christus bezahlte Gott selbst unsere Schuld. Gott zahlt für Zahlungsunfähige. Das Kreuz Christi wird zum Durch-Kreuzeszeichen auf den Teufel, auf den die Schuld verzeichnet ist. Von jetzt an sind wir frei von aller Last. Das Handeln Gottes greift noch tiefer; denn wir werden ja selbst von der Macht des Teufels befreit. Satan ist besiegt und verfügt letztendlich über keine Hilfsmittel und Macht mehr. Wir stehen unter dem Schutz Gottes, sodass uns alles zum Guten mitwirken muss. 21

23 c) Dann sichert er mir auch durch seinen Heiligen Geist das ewige Leben zu und macht mich von Herzen willig und bereit, fortan ihm zu leben. Die Gegenüberstellung von b) und c) kehrt im Heidelberger Katechismus öfters wieder (vgl. Fragen 69-74, Frage 86). Blut und Geist machen ihn zum Tröster und als solcher zum Trost meines Lebens und Sterbens. Der objektive Grund, in der Anfechtung dennoch auszuharren, dennoch Mut zu fassen, dennoch fröhlich zu sein, besteht darin, dass Jesus Christus in seinem Blut, d.h. in der Dahingabe seines Lebens, die verwirrte Ordnung zwischen Gott und Mensch wieder hergestellt hat. Diesem objektiven Grund unseres Trostes steht der subjektive Grund gegenüber: Sein Heiliger Geist versetzt den Menschen in die Freiheit der durch Jesus Christus wieder hergestellten Ordnung. Jesus Christus versichert mich durch seinen Heiligen Geist auch des ewigen Lebens. Der in der zerstörten Ordnung lebende Mensch lebt in der Sorge vor dem Kommenden. Was kommt ist der Tod. Dieser Schatten liegt auf unserem Leben und macht den 22

24 Anbruch jeden neuen Morgens sorgenvoll. Nun ist aber in Jesus Christus das zerbrochene Menschenrecht wieder hergestellt. Sogar: der Mensch ist beschützt, dass ohne den Willen des Vaters kein Haar von meinem Haupte fallen kann. d)... fortan ihm zu leben. Durch den Heiligen Geist kommt eine sehr schlichte aber klare Direktion in das Leben des Menschen. Der Heidelberger Katechismus gebraucht keine grossen Worte. Doch redet er klar und zugleich zurückhaltend: Dass wir uns in Gott durch Christus herzlich freuen und mit Lust und Eifer unser Leben nach Gottes Willen führen, um uns in allen guten Werken zu üben (Frage 90). Welche der Geist Gottes treibt, die sind Kinder Gottes (Röm 8, 14). Das ist der wahre Trost, der Inhalt des Evangeliums. Frage 2 Wieviel Stücke musst du wissen, damit du in diesem Trost selig leben und sterben kannst? Drei Stücke: Erstens, wie gross meine Sünde und mein Elend sind; zweitens, wie ich von allen meinen Sünden und meinem ganzen Elend erlöst werde; und drittens, wie ich Gott für diese Erlösung dankbar sein soll. 23

25 Um den einzigen Trost zu empfangen und um in diesem Trost leben und sterben zu können, bedarf es eines bestimmten Wissens. Dieser Trost will vernommen sein. Er wendet sich also auch an die Vernunft. Es gibt hier tatsächlich etwas zu erkennen und zu wissen. Frage 2 skizziert den Plan christlicher Lehre. Die christliche Erkenntnis lässt sich also in folgende drei Ausdrücke zusammenfassen: Elend, Erlöser, Dankbarkeit. Der positive Beitrag der Reformation bestand gerade in der Erinnerung an die Grundlage des Evangeliums, nämlich, dass der Gläubige vor Gott nur ein Mensch sein kann, der Busse tut, an seine Vergebung glaubt und deshalb Gott lobt. Mit anderen Worten: Elend, Mahnung und Dankbarkeit, Alles ist in den Trost eingeschlossen. 24

26 1. Teil Von des Menschen Elend (Fragen 3-11) a) Gottes Anklage. Vorbemerkungen: Zunächst fällt auf, wieviel kürzer dieser Teil ist, als die folgenden zwei. Das ist nicht unwesentlich und nicht zufällig. Ps 30, 6: Sein Zorn währt einen Augenblick, seine Huld aber lebenslang oder Jes 54, 8: Im Aufwallen meines Zorns verbarg ich einen Augenblick mein Antlitz vor dir, aber mit ewiger Güte habe ich mich deiner erbarmt, spricht der Herr dein Erlöser. Was wir hier in den Fragen 3-11 zu hören bekommen, ist nicht aus einer dem Trost fremden Quelle geschöpft, sondern aus der einen christlichen Wahrheit. Gerade der christliche, gerade der glaubende Mensch wird immer der sein, der hier beschrieben ist. Der ungläubige Mensch wird das gerade nicht erkennen. Der Mensch vor seiner Wiedergeburt wird damit nichts anfangen können. Es ist der Mensch, dem die frohe Nachricht und die Gnade Gottes begegnet ist, der dies erkennt. Nur dieser weiss um des Menschen Elend vor Gott. Vor der einen Wahrheit des Evangeliums können dann allerdings diese Worte gerade nicht das letzte Wort über 25

27 den Menschen sein. Vom Evangelium her ist der Mensch das Eigentum seines getreuen Heilandes. Frage 3 Woran erkennst du dein Elend? Aus dem Gesetz Gottes. Frage 4 Was fordert Gottes Gesetz von uns? Christus fasst den Inhalt des Gesetzes in das Gebot zusammen: Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und von allen deinen Kräften. Dies ist das vornehmste und grösste Gebot. Das andere aber ist ihm gleich: du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen beiden Geboten hanget das ganze Gesetz und die Propheten. (Mt 22, 37-40) Das Gesetz, d.h. das Wort Gottes, offenbart dem Menschen sein Elend. Es klagt ihn an, er habe die Ordnung Gottes und Gottes Recht übertreten, verworfen, gebrochen und zerstört. Der Mensch hat sich 26

28 letztlich des Friedens selbst beraubt, den er auf Erden als Geschöpf Gottes kennenlernen konnte. Das Elend des Menschen wird ihm also durch Gott selbst fortgesetzt geoffenbart. Aber gerade weil Gott in Christus selbst diese Anklage erhebt, ist des Menschen Lage nicht heillos. Das Gesetz lässt das Evangelium erahnen. Doch gibt es keine andere Lebensmöglichkeit, als diese Anklage anzunehmen. Stimme der Väter: Zwingli: Das Gesetz ist an sich selbst ein gutes Ding, denn es zeigt uns den Willen Gottes an - und dennoch gereicht es uns zum Tode. Nicht dass das Gesetz zu töten vermöchte, sondern durch das Gesetz erkennen wir, dass wir des Todes würdig seien. Ein jeder muss erkennen, dass er zu Recht durch Gottes Gerechtigkeit verdammt wird. Hinweis auf Frage 115: Man sagt, der Teufel habe zwei Spiegel, die er den Menschen vorhält. Der erste ist ein Verkleidungsspiegel. Damit macht er die Sünde klein und gering, wenn er den Menschen zur Sünde reizen will. Der andere ist der Vergrösserungsspiegel. Damit macht er die Sünde dick und gross, wenn der 27

29 Mensch in die Sünde gefallen ist. Mit dieser List betrügt der Teufel sehr viele Menschen. Frage 5 Kannst du das alles vollkommen halten? Nein; denn ich bin von Natur geneigt, Gott und meinen Nächsten zu hassen. Greifen wir zuerst das Wort vollkommen heraus. Der Mensch ist gefordert, den ganzen Willen Gottes zu tun. Gerade diese Forderung lässt den Menschen den Umfang seines Elends erkennen. Es kommt für den Menschen, der mit dem Gesetz Gottes konfrontiert ist, gar nicht in Frage, das Gesetz halten zu können. Die Unmöglichkeit, das Gesetz zu halten, kommt also aus der Natur des Menschen. Aber was ist die Natur des Menschen? Wo ist sie zu suchen? Verschiedene Lehrer der Optimisten, Reformer und Pädagogen meinen, den Menschen zu bessern, indem man psychologisch ins Verhalten des Menschen eingreift. Die reformierte Theologie erinnert uns daran, dass der Mensch nur durch die Offenbarung Gottes sich selbst erkennen kann. Sie besteht 28

30 darin, dass uns aufgeht, dass wir von Natur aus nur Gott und den Nächsten hassen können. Nur die Wahrheit Gottes bringt es ans Licht, dass nur sie den Menschen aus seiner Täuschung befreien und verändern kann. Denn die Täuschung besteht darin, dass wir meinen, wenn wir unser Bestes getan haben, werde es Gott nicht mehr so genau nehmen, z.b. wenn wir 9 Gebote gehalten haben, werde Gott uns das 10. schenken (Kohlbrügge). Frage 6 Hat Gott den Menschen so böse und verkehrt erschaffen? Nein; Gott hat den Menschen gut und nach seinem Ebenbild gerecht und heilig erschaffen, damit er Gott, seinen Schöpfer, recht erkenne, von Herzen liebe und in ewiger Seligkeit mit ihm lebe zu Gottes Lob und Preis. Jetzt wird die Frage aufgeworfen, wer denn eigentlich für diese Situation verantwortlich ist. Ein kategorisches Nein steht hier, für alle, die meinen, Gott habe in der Schöpfung des Menschen einen Fehlgriff getan. Der Katechismus erinnert uns daran, dass Gott den Menschen gut und zu seinem Ebenbild geschaffen hatte. In dieser Ebenbildlichkeit oder 29

31 Aehnlichkeit (Calvin) hat der Mensch Gerechtigkeit und Heiligkeit. Er hat so Anteil an allen wichtigen Gütern Gottes, auf dass er Gott, seinen Schöpfer recht erkenne und von Herzen liebe und in ewiger Seligkeit mit ihm lebe, ihn zu loben und zu preisen. Stimme der Väter: Licht, Liebe, Leben sind die drei bedeutsamsten Worte, die in Gottes dreimal heiligem Wesen wurzeln. Sie widerstrahlen in seinem Ebenbilde und verklären es. Sie bilden den hellen Akkord, in welchem der Mensch sein Loblied dem Höchsten darzubringen berufen war. Gott hatte seinem Ebenbilde dazu die Stimme gebildet (Herm. Dalton). Frage 7 Was hat des Menschen Wesen so verderbt? Der Fall und Ungehorsam unsrer ersten Eltern, Adam und Eva im Paradies, hat unsre Natur so vergiftet, dass wir alle in Sünden empfangen und geboren werden. 30

32 Der Bericht der Genesis spricht von Versuchung und Ungehorsam. Die Verheissung des Versuchers lautet: Ihr werdet wie Gott sein. Dadurch wird der Mensch in den Ab-fall hineingezogen. Es stellen sich 2 Fragen: 1. Warum liess es Gott zu, dass der Mensch der Versuchung unterlag? 2. Warum hat der Mensch, der sich in einem so vollkommenen und vorteilhaften Verhältnis zu seinem Schöpfer befand, gerade dieses Schöpfungswerk durcheinander gebracht? Zu 1: Da das Wesen Gottes gerade die Freiheit ist, konnte Gott den Menschen nicht zwingen, seinen eigenen Weg nicht zu beschreiten. Gott ist frei und seine Freiheit ist die Liebe. Er will in derselben Freiheit wieder geliebt werden. Gott musste ein Risiko eingehen; der nach seinem Bilde geschaffene Mensch konnte auch nur frei sein. Gerade auf Grund dieser gegenseitigen Freiheit drang die Unordnung in die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen ein. Der Mensch meinte, die ihm verliehene Freiheit Gott 31

33 zu lieben, sei zu wenig. Die Freiheit eröffne ihm die Möglichkeit, nur sich selbst zu lieben. Zu 2: Wenn der Mensch das Werk der Schöpfung in Unordnung versetzte, so rührt das daher, dass er Gott gegenüber kein Vertrauen hegte. Er glaubte Gott nicht aufs Wort. Er vermutete, Gott behalte etwas für sich zurück. Dadurch wurde die Beziehung des Menschen zu Gott vergiftet. Das Gift ist der Zweifel. Dieses Gift blockiert den Menschen, dass er sich nicht mehr der Fülle seiner Fähigkeiten als Geschöpf Gottes erfreuen kann. Dieser Zustand ist - etwas ungenau gesagt - erblich. Niemand kann diesem Zustand oder dieser Situation entgehen. Alle Werke des Menschen tragen von jetzt an das Zeichen der Lieblosigkeit, letztlich des Todes. Stimme der Väter: Wie weit die Verderbtheit des Menschen führen kann, zeigt das Verbrechen ohne Gleichen, nämlich die Vergiftung des Abendmahlskelches in der Nacht auf den 12. November 1776 in Zürich. Ein Ruchloser wollte, wie Johann Kaspar Lavater bezeugte, Tod und Verderben durch das Mahl der Liebe verbreiten. 32

34 Tod und Untergang der Lehrer und Vorsteher der Kirche war sein Plan. - Noch rechtzeitig wurde diese schreckliche Absicht entdeckt. Frage 8 Sind wir so sehr verderbt, dass wir ganz und gar untüchtig sind zum Guten und geneigt zu allem Bösen? Ja, wenn wir nicht durch Gottes Geist wiedergeboren werden. Die jetzt gestellte Frage bezieht sich auf den Grad der Verderbnis des Menschen. Es kann nur ein vollkommenes und hartes JA sein. Nur der durch Gottes Geist wiedergeborene Mensch kann Gutes tun. Der Mensch ist also von der Wurzel her verdorben. Calvin schreibt in der Institutio: Der zum Ebenbild Gottes geschaffene Mensch war ausgestattet mit Gnadengaben und hervorragenden Eigenschaften. Gott teilte seine Güter und sein Wesen mit den Menschen. Plötzlich zeigte sich der Mensch durch seine Undankbarkeit, all den Wohltaten Gottes als unwürdig. So wurde das himmlische Bild, dessen Träger er war, ausgelöscht. Stimme der Väter: 33

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