Anleger in der Zinsfalle (Teil I): Sinkende Zinsen, steigendes Risiko

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1 SAUREN INVESTMENTKONFERENZ 2015 Anleger in der Zinsfalle (Teil I): Sinkende Zinsen, steigendes Risiko Folie 1 Diese Präsentation ist nur für professionelle Investoren bestimmt und darf Privatanlegern nicht zugänglich gemacht werden.

2 Die Zinsfalle Die neue Bedrohung für konservative Anleger Gefahren für das Portfolio erkennen und vermeiden Im FinanzBuch Verlag erschienen und ab 30. Januar 2015 im Handel (ISBN ) Folie 2

3 Entwicklung der Umlaufrendite in Deutschland über 50 Jahre 12% 10% 8% 6% durchschnittliche Umlaufrendite: 6,1 % p.a. 4% 2% 0% 01/ / / / / /2015 Umlaufrendite: 0,28% (Stand ) Frühere Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung. Quelle: Bundesbank und eigene Berechnungen Folie 3

4 Zinssatz in % Anleger in der Zinsfalle Zeitraum zur Verdopplung des Kapitals bei unterschiedlichen Zinssätzen 4,0 17 2,0 35 1,0 69 0, Anlagedauer zur Kapitalverdopplung in Jahren Quelle: eigene Berechnungen Folie 4

5 Vermögensaufteilung deutscher Anleger (inklusive Immobilien) Immobilien 54,6% Bargeld und Sichteinlagen 9,7% Termineinlagen 2,3% Spareinlagen und Sparbriefe 5,8% Versicherungen und Altersvorsorge 17,3% Anleihen 1,6% Aktien 4,6% Investmentfonds 3,8% Sonstige Forderungen 0,3% Stand: 6/2014; Quelle: Bundesbank und eigene Recherchen Folie 5

6 Immobilien Immobilie zur Eigennutzung: - weniger Anlageentscheidung als vielmehr Konsumentscheidung - häufig emotionales Thema: Wunsch nach Selbstverwirklichung - Berücksichtigung von Kosten und Risiko Immobilien als Renditeobjekt: - Mietrendite in Abhängigkeit von Anschaffungskosten und erzielbarer Miete - Mietausfallrisiken, Instandhaltung, regulatorische Risiken Folie 6

7 Modellberechnung Brutto- vs. Nettomietrendite Ausgangsdaten Immobilie Nebenkosten Netto-Zahlen (vor Steuern) Immobilienpreis Erwerbsnebenkosten (10%) Gesamterwerbskosten Monatliche Kaltmiete Monatliche laufende Nebenkosten (15%) 150 Monatlicher Ertrag (vor Steuern) 850 Kaltmiete p.a Jährliche laufende Nebenkosten Jährlicher Ertrag (vor Steuern) Bruttomietrendite p.a. 4,0 % Nettomietrendite p.a. (vor Steuern) 3,09% Quelle: eigene Berechnungen Folie 7

8 Immobilien Immobilie zur Eigennutzung: - weniger Anlageentscheidung als vielmehr Konsumentscheidung - häufig emotionales Thema: Wunsch nach Selbstverwirklichung - Berücksichtigung von Kosten und Risiko Immobilien als Renditeobjekt: - Mietrendite in Abhängigkeit von Anschaffungskosten und erzielbarer Miete - Mietausfallrisiken, Instandhaltung, regulatorische Risiken Bewertungsillusion bei Immobilien Finanzierungsrisiken / Kredithebel Zinssensitivität der Immobilien Folie 8

9 Modelberechnung des theoretischen Wertverlusts einer Immobilie bei einem Zinsanstieg ohne die Möglichkeit die Mieten entsprechend zu erhöhen. Quelle: eigene Berechnungen Folie 9

10 Vermögensaufteilung deutscher Anleger (ohne Immobilien) Bargeld und Sichteinlagen 21,3% Termineinlagen 5,0% Gesamt: 4.976,4 Mrd. Euro Spareinlagen und Sparbriefe 12,8% Versicherungen und Altersvorsorge 38,1% Anleihen 3,5% Aktien 10,1% Investmentfonds 8,5% Sonstige Forderungen 0,7% Stand: 6/2014; Quelle: Bundesbank Folie 10

11 Bargeld und Bankeinlagen Mit über 2 Billionen Euro eine der beliebtesten Geldanlagen der Deutschen - einfache Funktionsweise - in der Regel kein Kursrisiko Folie 11

12 Barvermögen und Einlagen privater Haushalte in Deutschland in Mrd. Euro Barvermögen und Einlagen: 2.007,9 Mrd. Euro (Stand Q2 2014) Schulden Deutschland (Gemeinden): 139,2 Mrd. Euro Schulden Deutschland (Länder): 622,5 Mrd. Euro Summe: 2044,2 Mrd. Euro Schulden Deutschland (Bund): 1282,5 Mrd. Euro / / / / / / / /2013 Quelle: Deutsche Bundesbank, Statistisches Bundesamt, Bloomberg, Eigene Recherchen Folie 12

13 Bargeld und Bankeinlagen Mit über 2 Billionen Euro eine der beliebtesten Geldanlagen der Deutschen - einfache Funktionsweise - in der Regel kein Kursrisiko Renditeniveau von Bankeinlagen auf Tiefständen Folie 13

14 Effektivzinssätze der deutschen Banken beim Neugeschäft für Einlagen privater Haushalte mit einer vereinbarten Laufzeit von über 2 Jahren 5% 4% 3% 2% 1% Vom bis zum Quelle: Deutsche Bundesbank 0% 01/ / / / / / / /2013 Folie 14

15 Bargeld und Bankeinlagen Mit über 2 Billionen Euro eine der beliebtesten Geldanlagen der Deutschen - einfache Funktionsweise - in der Regel kein Kursrisiko Renditeniveau von Bankeinlagen auf Tiefständen Nominalwertillusion = Bankeinlagen verursachen realen Wertverlust Unterschätzte Risiken von Bankeinlagen - Ausfallrisiken von Bankeinlagen - Politische Risiken bei der Einlagensicherung Folie 15

16 5-Jahre CDS (Credit Default Swap) jährliche Prämie für beispielhafte Banken Beispielhafte Banken Credit Default Swaps in BP BARCLAYS Bank 52,28 Commerzbank 80,83 Deutsche Bank 74,19 Goldman Sachs 98,48 Rabobank 45,77 Royal Bank of Scotland 54,64 Stand: 19. Jan 2015; Quelle: Deutscher Derivate Verband Folie 16

17 Fazit Bargeld und Bankeinlagen Sinnvolle Möglichkeit für kurz- bis mittelfristige Geldanlagen Bei größeren Anlagebeträgen empfiehlt sich ggf. eine breitere Streuung - Einlagensicherungssysteme berücksichtigen - CDS-Spreads als Indikator für Risiken beachten Langfristig keine sinnvolle Geldanlage: Realer Vermögensverlust Anteil liegt mit ca. 40 Prozent der Geldanlagen sehr hoch Chance zur Ansprache des Kunden Folie 17

18 Vermögensaufteilung deutscher Anleger (ohne Immobilien) Bargeld und Sichteinlagen 21,3% Termineinlagen 5,0% Gesamt: 4.976,4 Mrd. Euro Spareinlagen und Sparbriefe 12,8% Versicherungen und Altersvorsorge 38,1% Anleihen 3,5% Aktien 10,1% Investmentfonds 8,5% Sonstige Forderungen 0,7% Stand: 6/2014; Quelle: Bundesbank Folie 18

19 Versicherungen Bedeutender Teil der Altersvorsorge der Deutschen mehr Lebensversicherungsverträge in Deutschland als Einwohner (nahezu 90 Mio. lt. GDV) Lebensversicherungen geben langfristige Leistungsversprechen in Form des Garantiezinses (auf den Sparanteil) Folie 19

20 Entwicklung des Garantiezinses Zeitpunkt des Vertragsabschlusses Ausgewiesener Garantiezins (auf Sparanteil) 1 Tatsächliche Verzinsung der Prämien 2 Vor Juli ,00 % Juli 1986 bis Juni ,50 % 2,93 % Juli 1994 bis Juni ,00 % 3,37 % Juli 2000 bis Dezember ,25 % 2,63 % Januar 2003 bis Dezember 2006* 2,75 % 2,11 % Januar 2008 bis Dezember ,25 % 1,51 % Januar 2012 bis Dezember ,75 % 0,81 % Ab Januar ,25 % 0,10 % 3 *bis Ende 2005 mit steuerlichem Altbestandsschutz 1 Quelle: GDV 2 Angaben für Verträge mit einer Versicherungssumme von über Euro. Quelle: Partner in Life 3 Prognose auf Basis durchschnittlicher Erfahrungswerte Quelle: Partner in Life Folie 20

21 Welche Versicherer besonders hohe Garantiezinsen erwirtschaften müssen Versicherungsunternehmen Anteil an der Deckungsrückstellung für den Rechungszins von 4,00% 3,50% 3,25% 2,75% 2,25% 1,75% 0,00% anderer Satz Summe für > 3,00% Heidelberger Leben 51,50% 0,70% 26,90% 18,10% 2,60% 0,20% 0,00% 0,00% 79,10% Stuttgarter Leben 14,32% 54,41% 10,15% 6,06% 9,44% 5,39% 0,00% 0,23% 78,88% HDI Leben 37,90% 23,20% 16,80% 9,90% 6,90% 0,80% 0,20% 4,30% 77,90% Barmenia Leben 24,40% 38,80% 12,90% 10,80% 11,40% 1,70% 0,00% 0,00% 76,10% Familienfürsorge Leben 31,37% 33,29% 10,63% 7,89% 6,11% 0,89% 0,00% 9,81% 75,29% AXA Leben 37,06% 22,91% 14,96% 5,98% 5,79% 3,17% 0,00% 10,13% 74,93% Debeka Leben 20,37% 41,02% 13,41% 13,54% 9,55% 1,89% 0,00% 0,22% 74,80% Concordia Leben 24,40% 35,55% 13,86% 12,38% 9,18% 1,46% 0,00% 3,17% 73,81% Hannoversche Leben 40,00% 25,00% 8,00% 5,00% 9,00% 3,00% 0,00% 10,00% 73,00% Cosmos Leben 18,43% 7,91% 11,93% 20,13% 11,91% 17,86% 0,00% 11,82% 38,27% Delta Direkt Leben 0,40% 26,00% 6,20% 48,30% 18,90% 0,20% 0,00% 0,00% 32,60% mylife Leben 19,10% 4,90% 4,20% 6,80% 41,10% 23,90% 0,00% 0,00% 28,20% Neue Bayerische Beamten Leben 1,93% 21,17% 1,82% 22,23% 31,85% 12,37% 0,00% 8,63% 24,92% Targo Leben 5,83% 3,42% 11,61% 17,95% 30,29% 30,45% 0,00% 0,45% 20,86% Nürnberger Beamten Leben 3,02% 5,60% 1,87% 15,79% 64,23% 9,37% 0,00% 0,12% 10,49% VHV Leben 0,00% 0,00% 0,00% 36,00% 58,00% 6,00% 0,00% 0,00% 0,00% Quelle: Assekurata-Studie zur Überschussbeteiligung 2014 Folie 21

22 Vermögensallokation der deutschen Lebensversicherer Stand: 3. Quartal 2014; Quelle: Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht Folie 22

23 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre 5 Jahre 6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre 9 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 25 Jahre 30 Jahre Anleger in der Zinsfalle Zinsstrukturkurve für deutsche Staatsanleihen 5,0% 3,66% 3,88% 4,06% 3,96% 4,04% 4,10% 4,12% 4,16% 4,22% 4,26% 4,30% 4,31% 4,0% 4,46% 4,61% Stand ,0% 2,0% 1,0% 0,0% -0,17% -0,19% -0,17% -0,14% -0,05% -0,02% 0,04% 0,11% 0,21% 0,30% 0,49% 0,69% 0,83% 0,95% Stand ,0% Restlaufzeit einer Anleihe in Jahren Quelle: Bloomberg Folie 23

24 Versicherungen Bedeutender Teil der Altersvorsorge der Deutschen mehr Lebensversicherungen in Deutschland als Einwohner (nahezu 90 Mio. Verträge lt. GDV) Lebensversicherungen geben langfristige Leistungsversprechen in Form des Garantiezinses (auf den Sparanteil) Niedrigzinsumfeld wirkt sich negativ auf die Netto-Verzinsung der Lebensversicherungsverträge aus - je nach ausgegebenen Renditeversprechen sind Versicherer unterschiedlich stark betroffen - anhaltendes Niedrigzinsumfeld kann längerfristig zu Problemen führen Folie 24

25 Szenario-Analyse der Deutschen Bundesbank (Finanzstabilitätsbericht 2013) Szenario 1 - künftige Nettoverzinsung errechnet aus Terminsätzen für 6-jährige Bundesanleihen - Berücksichtigung eines Renditezuschlags, der im Zeitablauf auf den Mittelwert abschmilzt Szenario 2 - Berücksichtigung einer konstanten Rendite von 0,75% - Berücksichtigung eines Renditezuschlags, der im Zeitablauf auf den Mittelwert abschmilzt Szenario 3 - Berücksichtigung einer konstanten Rendite von 0,75% - Renditezuschlag schmilzt schneller auf das historische Minimum ab Folie 25

26 Szenario-Analyse: Prognostizierte Nettoverzinsung der Kapitalanlagen Quelle: Deutsche Bundesbank Finanzstabilitätsbericht 2013 Folie 26

27 Swap-Sätze der Rendite deutscher Staatsanleihen Zinssatz / Zeitpunkt Monate 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre 5 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 3 Monate -0,215% -0,1672% -0,1885% -0,1395% -0,0818% 0,2541% 0,1890% 0,7077% 1,1072% 6 Monate -0,169% -0,1661% -0,1926% -0,1345% -0,0753% 0,2776% 0,2004% 0,7174% 1,1172% 1 Jahr -0,168% -0,1793% -0,2004% -0,1244% -0,0618% 0,3235% 0,2229% 0,7370% 1,1377% 2 Jahre -0,187% -0,1753% -0,1624% -0,0931% 0,1306% 0,2733% 0,2684% 0,7761% 1,1789% 3 Jahre -0,167% -0,1485% -0,1288% 0,0456% 0,1613% 0,2868% 0,4326% 0,8154% 1,2203% 4 Jahre -0,143% -0,0827% -0,0158% 0,0898% 0,1993% 0,4052% 0,5602% 0,8547% 1,2619% 5 Jahre -0,051% -0,0093% 0,0318% 0,1344% 0,3113% 0,5125% 0,6731% 0,8942% 1,3035% 6 Jahre -0,024% 0,0368% 0,0786% 0,2383% 0,4160% 0,6141% 0,6835% 0,9338% 1,3006% 7 Jahre 0,036% 0,1064% 0,1755% 0,3382% 0,5164% 0,6312% 0,7019% 0,9735% 1,3066% 8 Jahre 0,111% 0,1989% 0,2706% 0,4355% 0,5432% 0,6536% 0,7253% 1,0133% 1,3184% 9 Jahre 0,207% 0,2907% 0,3643% 0,4680% 0,5726% 0,6796% 0,7521% 1,0532% 1,3339% 10 Jahre 0,302% 0,3547% 0,4005% 0,5017% 0,6037% 0,7080% 0,7813% 1,0931% 1,3521% 15 Jahre 0,49% 0,5410% 0,5846% 0,6786% 0,7735% 0,8704% 0,9465% 1,1903% 1,4655% 20 Jahre 0,691% 0,7223% 0,7587% 0,8360% 0,9130% 0,9905% 1,0509% 1,3088% 1,3595% 25 Jahre 0,832% 0,8495% 0,8845% 0,9584% 1,0323% 1,1068% 1,1673% 1,2540% 1,2950% 30 Jahre 0,949% 0,9649% 0,9862% 1,0310% 1,0739% 1,1154% 1,1428% 1,2169% 1,2516% Quelle: Bloomberg, Swap-Kurve für 9. Februar 2015 Folie 27

28 1 Jahr 2 Jahre 3 Jahre 4 Jahre 5 Jahre 6 Jahre 7 Jahre 8 Jahre 9 Jahre 10 Jahre 15 Jahre 20 Jahre 25 Jahre 30 Jahre Anleger in der Zinsfalle Zinsstrukturkurve und Swap-Kurve für deutsche Staatsanleihen 5,0% 4,0% Zinsstrukturkurve ,0% 2,0% 1,0% Swap-Kurve 5 Jahre Zinsstrukturkurve ,0% -1,0% Restlaufzeit einer Anleihe in Jahren Quelle: Bloomberg Folie 28

29 Deutsche Bundesbank im Juli 2014 über die Risiken bei den deutschen Lebensversicherern Im Lebensversicherungssektor haben sich infolge des lang anhaltenden Niedrigzinsumfelds hohe Risiken aufgebaut. Den Unternehmen fällt es zunehmend schwer, eine hinreichende Rendite auf ihre Kapitalanlagen zu erzielen, um die in der Vergangenheit garantierten Leistungen erfüllen zu können. Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht Juli 2014 Folie 29

30 Fazit Versicherungen Hohe Stabilität in vergangenen Krisen - Niedrigzinsphase stellt jedoch eine neue Herausforderung dar Zinsfalle trifft die Lebensversicherungen besonders stark - Kapitalanlagen stark auf zinstragende Papiere ausgerichtet (ca. 90%) - Verzinsung der Sparanteile rückläufig Zeitlich verschobenes Renditetief bei Lebensversicherungen - Problematik des Niedrigzinsumfelds wird sich erst zukünftig vollständig zeigen - Ausfallrisiken steigen - In der langfristigen Betrachtung besteht das Risiko einer Stornowelle nach einem Zinsanstieg Folie 30

31 Diese Information dient der Produktwerbung. Copyright: Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte vorbehalten. Die in dieser Präsentation zusammengestellten Informationen sind ausschließlich für jene Personen vorgesehen, die bei dieser Präsentation anwesend sind. Die Präsentation darf ohne die ausdrückliche, schriftliche Erlaubnis der Sauren Fonds-Service AG nicht vervielfältigt oder verbreitet werden. Unter dieses Verbot fällt insbesondere auch die gewerbliche Vervielfältigung per Kopie, die Aufnahme in elektronische Datenbanken, Online-Dienste und Internet, sowie die Vervielfältigung auf CD-Rom. Der Bundesminister der Finanzen warnt: Dieser Investmentfonds investiert in Hedgefonds, die keinen gesetzlichen Leverageoder Risikobeschränkungen unterliegen. Wichtige Hinweise: Die Informationen stellen kein Angebot und keine Aufforderung zum Kauf dar. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist nicht notwendigerweise ein Hinweis auf zukünftige Ergebnisse. Der Wert von Anlagen und mögliche Erträge daraus sind nicht garantiert und können sowohl fallen als auch steigen. Es kann daher grundsätzlich keine Zusicherung gegeben werden, dass die Ziele der Anlagepolitik erreicht werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, daß die Anleger den von ihnen investierten Ertrag nicht vollständig zurückerhalten. Veränderungen der Wechselkurse können ebenfalls dazu führen, daß der Wert zugrundeliegender Investments sowohl fällt als auch steigt. Die Fonds weisen auf Grund ihrer Zusammensetzung und des möglichen Einsatzes von Derivaten erhöhte Wertschwankungen auf, d.h. die Anteilpreise können auch innerhalb kurzer Zeiträume erheblichen Schwankungen nach oben und nach unten unterworfen sein. Die Bezugnahme auf einen Fonds im Rahmen dieses Dokuments stellt weder ein Angebot noch eine Aufforderung zur Zeichnung von Anteilen eines solchen Fonds dar. Die Entscheidung, Anteile zu zeichnen, sollte auf Grundlage der Informationen getroffen werden, die im Prospekt sowie im aktuellen Jahres- und Halbjahresbericht enthalten sind und bei der Sauren Fonds-Service AG, Postfach , Köln, Tel: 0800 / , Fax: 0221 / , Internet: kostenlos erhältlich sind. Im Prospekt sind wichtige Angaben zu Risiko, Kosten und Anlagestrategie enthalten. Zukünftigen Investoren wird dringend angeraten, ihre eigenen professionellen Berater für die Beurteilung des Risikos, der Anlagestrategie, der steuerlichen Folgen etc. hinzuzuziehen, um die Angemessenheit einer Investition aufgrund ihrer persönlichen Verhältnisse festzulegen. Die steuerliche Behandlung ist im Übrigen auch von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Anlegers abhängig und kann künftig Änderungen unterworfen sein. Das Research und die Analysen in diesem Dokument wurden von der Sauren Fonds-Service AG für eigene Aktivitäten erhoben; sie können vor der Zusammenstellung dieser Unterlagen durchgeführt worden sein und werden hier lediglich im allgemeinen Zusammenhang vorgestellt. In einigen Fällen wurden die Informationen in diesem Dokument von externen Quellen bezogen, die wir zwar für verläßlich halten, für deren Genauigkeit und Vollständigkeit wir jedoch weder Haftung noch irgendeine Garantie übernehmen können. Alle Äußerungen verstehen sich zum Zeitpunkt der Publikation, aber können sich ohne Ankündigung ändern. Folie 31

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