Paradoxe Ausgangssituation: breite Zustimmung - wenig positive Resonanz

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Paradoxe Ausgangssituation: breite Zustimmung - wenig positive Resonanz"

Transkript

1 Not in my backyard!? oder Warum es so bedeutsam ist, die Beziehungsebene zu pflegen Motivationsrelevante Erkenntnisse der Kommunikationspsychologie Dipl.-Psych. Alexandra Bielecke, M.A. Paradoxe Ausgangssituation: breite Zustimmung - wenig positive Resonanz 2 Alexandra Bielecke Bildquelle: https://envethics.wordpress.com/2013/09/20/not-in-my-backyard/ 1

2 Paradoxe Ausgangssituation: breite Zustimmung wenig, bis kleine Fortschritte 3 Alexandra Bielecke Bildquelle: Fotolia motti77 4 Emotionen im Veränderungsprozess Erkenntnisse aus dem Change Management Roth, S. (2000). Emotionen im Visier Neue Wege des Change Management. In: Organisationsentwicklung, 2, Seite Produktivität 3. Abwehr Ärger 7. Integration Selbstvertrauen 100% 1. Vorahnung Sorge 2. Schock Schreck 4. Rationale Akzeptanz Frustration 5. Emotionale Akzeptanz Trauer 6. Öffnung Neugier Planung Realisierung Zeit Entscheidung Veröffentlichung Einführung 2

3 Emotionen im Veränderungsprozess Erkenntnisse aus dem Change Management 5 Alexandra Bielecke schwacher Einfluss Transparenz Führung starker Einfluss Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen Perspektiven und Erklärungen mit den Modellen der Kommunikationspsychologie 8 Alexandra Bielecke, Quelle Schulz von Thun Alexandra Bielecke, Quelle Schulz von Thun Werte- und Entwicklungsquadrat Kommunikationsquadrat Situationsmodell Teufelskreis Inneres Team Riemann-Thomann- Kreuz 6 3

4 Knackpunkt: Übermittlung von Informationen Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen 10 Alexandra Bielecke, Quelle Schulz von Thun Bestandteile der Informationsübermittlung (Kommunikationsquadrat) Äußerung Sender mit vier verschiedenen Seiten Empfänger 7 Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen (Kommunikationsquadrat)... mit vier Schnäbeln sprechen 11a aus der Perspektive des Senders Alexandra Bielecke, Quelle Schulz von Thun Sachverhalt (Worüber ich informiere ) Selbstkundgabe (Was ich von mir selbst kundgebe ) Äußerung Appell (Wozu ich Dich veranlassen möchte ) Beziehung (Was ich von Dir halte../ Wie wir zueinander stehen ) 8 4

5 Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen (Kommunikationsquadrat)... mit vier Schnäbeln sprechen 11b Alexandra Bielecke, Quelle Schulz von Thun Explizite und implizite Nachrichten: Alle vier Seiten sind in der Übertragung einer Äußerung aktiv und schwingen mit. Nicht alles wird explizit zum Ausdruck gebracht Nachrichten entschlüsseln und verstehen (Kommunikationsquadrat) Perspektive der Empfängerin oder mit vier Ohren hören Sachverhalt Wie ist der Sachverhalt zu verstehen? Selbstkundgabe Was ist das für einer? Was geht in ihm vor? Wie fühlt er sich? Nachricht Beziehung Was denkt er von mir? Wie steht er zu mir? Wie fühle ich mich behandelt? Appell Was will er bei mir erreichen? Was soll ich (nicht) tun, denken, fühlen? Alexandra Bielecke, Quelle Schulz von Thun 5

6 Die Wahrheit beginnt zu zweit Empfangen als aktiver Prozess 15 Alexandra Bielecke, Quelle Schulz von Thun Äußerung Sender Empfänger Sender Reaktion des Empfängers Ein Verständnis-Check gelingt nur an der Reaktion des Gegenübers!!!! Hat der Mitarbeiter das verstanden, was der Vorgesetzte wirklich gemeint hat? Was hat die Botschaft des Vorgesetzten beim Mitarbeiter angerichtet? Der Empfänger kann (prinzipiell) frei wählen, welches Ohr er auf Empfang stellt. 16 Knackpunkt: Verwechslung von Sache und Person Beziehungsprobleme werden oftmals auf der Sachebene ausgetragen! Wir wollen doch bitte sachlich bleiben! Unterschwellige gelbe Beziehungsauseinandersetzung blau getarnt! Es geht doch hier nur um die Sache! Das müsste doch sogar so jemand wie Sie kapieren! STOP! Metakommunikation und Beziehungsklärung! Wenn Sie sich wenigstens einmal vernünftig vorbereitet hätten! Alexandra Bielecke, Quelle Schulz von Thun 6

7 Interesse für Widerstände Ein Blick nach innen mit dem Modell des Inneren Teams 21 Alexandra Bielecke Was hab ich davon außer Mehrkosten???? Wie schlimm ist es denn nun? Was stimmt denn? Situationsanalytiker Ich weiß, ICH muss mich ändern. Aber das geht doch auch morgen... Wächter der Gerechtigkeit Toll, andere haben s verbockt und ich soll es ausbaden! Das betrifft mich doch gar nicht. Frühestens meine Urenkel merken was davon! Was kann ich allein schon bewirken... Mr. Sorglos Zweifler Innerer Schweinhund Oh je, und was kommt dann??? Was wenn... Individualökonom Angsthase 13 Ausgleich für Nachteile finden 23 Einbeziehung in die Umsetzungsplanung Lösungsfindung nach Möglichkeit unter Berücksichtigung von Bedürfnissen der Betroffenen Was hab ich davon außer Mehrkosten???? Was kann ich allein schon bewirken... Politik der kleinen Schritte Situation klar und verständlich erklären Belegbare Ergebnisse und Konsequenzen vorlegen Kontinuität in der Kommunikation Wie schlimm ist es denn nun? Was stimmt denn? Zweifler Situationsanalytiker Belohnungssysteme und Konsequenzen Ich weiß, ICH muss mich ändern. Aber das geht doch auch morgen... Individualökonom Innerer Schweinhund Ärger und Unmut anhören Menschen mit Wertschätzung begegnen Lösung mitgestalten lassen Wächter der Gerechtigkeit Mr. Sorglos Angsthase mit dem Inneren Team Toll, andere haben s verbockt und ich soll es ausbaden! Das betrifft mich doch gar nicht. Frühestens meine Urenkel merken was davon! Konsequenzen aufzeigen Persönliche Betroffenheit aufzeigen Oh je, und was kommt dann??? Was wenn... Ängste anhören Antworten geben Ernst nehmen 14 Alexandra Bielecke 7

8 Erfolgsfaktoren von Veränderungsprozessen Werte in Balance 24 Werte- und Entwicklungsquadrat Alexandra Bielecke. Quelle: Hellwig, Schulz von Thun 1. Geschwister-Tugenden stehen im positiven Ergänzungsverhältnis Individualität Wir-Gefühl 2 2. Entgleisungsgefahr ( Des Guten zu viel ) 3. entwertende Übertreibung / Überkompensation 4. Vorwurfsrichtung, Allergieempfindlichkeit, Schwachsinnsverdacht Egoismus 3 Selbstaufgabe 5. Entwicklungsrichtungen / Ausweg aus dem Konflikt 15 Kommunikation als wichtiger Steuerungsfaktor 16 Alexandra Bielecke Klarheit und Verständlichkeit in der Übermittlung der wichtigen Botschaften / zukünftigen Pläne Beweggründe und Anforderungen nachvollziehbar erläutern Ehrlichkeit und Glaubwürdigkeit in der Begründung Interesse für die Beweggründe von Handlungen Widerstände eines Gegenübers ernst nehmen und verstehen Ausgleich finden für Faktoren, die eine neue Zukunft schlechter / unattraktiver machen Vorleben / glaubwürdige Führungskräfte und Modelle, die Veränderung vorleben 8

9 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Dipl.-Psych. Alexandra Bielecke, M.A. Schulz von Thun-Institut für Kommunikation 17 9

10 Ein Vortrag im Rahmen der Diese Seite darf nicht entfernt werden. Für die in diesen Unterlagen bereit gestellten Informationen kann keine Haftung übernommen werden. Die Verantwortung für die Inhalte in diesem Vortrag, auch urheberrechtlicher Natur, liegen bei der Referentin/dem Referent. Bei Fragen oder Ansprüchen kontaktieren Sie diese bitte direkt. Eine kommerzielle Weiterverbreitung darf nur nach schriftlicher Genehmigung der Rechteinhaberin erfolgen Referent(in) / Veranstalter(in) Die Leitveranstaltung der Energiewende in Deutschland fand in 2016 vom 11. bis zum 13. April im Ludwig Erhard Haus in Berlin statt. Weitere Informationen und viele Vortragsunterlagen zu über 300 Vorträgen aus 54 Veranstaltungen im Rahmen der Berliner ENERGIETAGE 2016 finden Sie unter

Dezentrale Wärmerückgewinnung bei der Raumbelüftung von Mehrfamilienhäusern, Hotels und Verwaltungsgebäuden

Dezentrale Wärmerückgewinnung bei der Raumbelüftung von Mehrfamilienhäusern, Hotels und Verwaltungsgebäuden Dezentrale Wärmerückgewinnung bei der Raumbelüftung von Mehrfamilienhäusern, Hotels und Verwaltungsgebäuden Referent: Herr Dipl.-Ing. (FH) Thomas Aick www.meltem.com t.aick@meltem.com Folie 1 Einbaumöglichkeiten

Mehr

Von Berlin nach Paris: Die Rolle der deutschen Energiewende für den internationalen Klimaschutz Dr. Michael Pahle, PIK Potsdam

Von Berlin nach Paris: Die Rolle der deutschen Energiewende für den internationalen Klimaschutz Dr. Michael Pahle, PIK Potsdam Von Berlin nach Paris: Die Rolle der deutschen Energiewende für den internationalen Klimaschutz Dr. Michael Pahle, PIK Potsdam Dr. Michael Pahle Arbeitsgruppe Energiestrategien Europa & Deutschland Berliner

Mehr

Netzwerk Effizienzhaus Plus Ergebnisse des technischen Monitorings

Netzwerk Effizienzhaus Plus Ergebnisse des technischen Monitorings Netzwerk Effizienzhaus Plus Ergebnisse des technischen Monitorings Dipl.-Ing. Antje Bergmann Fraunhofer Institut für Bauphysik IBP Netzwerk 36 Projekte (32 bezogen) 32 Steckbriefe veröffentlicht 28 Projekte

Mehr

Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun

Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun Kommunikationstheorie nach Schulz von Thun Seminar Informationsfluss: Kommunikation und Dokumentation im Unternehmen Marc Christoph Vollmer Marc.Vollmer@t-online.de Übersicht 1. Einleitung 2. 3. Vier-Seiten-Modell

Mehr

messen. analysieren. optimieren

messen. analysieren. optimieren messen. analysieren. optimieren Berliner Energietage 2015 Peter Gerhardt Betriebsoptimierung Definition: Eine ingenieurtechnische Dienstleistung, die eine ganzheitliche Anlagenanalyse, Optimierungsmaßnahmen

Mehr

DEKARBONISIERUNG DER FERNWÄRME

DEKARBONISIERUNG DER FERNWÄRME DEKARBONISIERUNG DER FERNWÄRME Wolfgang Schulz Berater des IFAM Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung OE Energiesystemanalyse (ehem. Bremer Energie Institut) Berliner

Mehr

Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation. 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps

Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation. 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps Einführung zum Seminar 12672: Methoden des Konfliktmanagement im Vergleich Konfliktmoderation 13.12.2007 Beitrag von U. Schraps Konflikte Konflikte enthalten ein hohes Maß an Energie, die meist blockiert

Mehr

Berliner Energietage 2015

Berliner Energietage 2015 Berliner Energietage 2015 Innovationen für effiziente Rechenzentren 28.04.2015 0 Energiemanagement in Rechenzentren Dr. Ludger Ackermann dc-ce RZ-Beratung 1 Agenda Rechenzentren: das Herz der digitalen

Mehr

Welche Rolle kann die Solarthermie bei der Energiewende spielen?

Welche Rolle kann die Solarthermie bei der Energiewende spielen? Welche Rolle kann die Solarthermie bei der Energiewende spielen? Hans-Martin Henning Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Berliner Energietage Solarthermie in Gebäuden und Quartieren von der

Mehr

mod.eem - Online-Leitfaden zur Einführung eines Energiemanagementsystems

mod.eem - Online-Leitfaden zur Einführung eines Energiemanagementsystems mod.eem - Online-Leitfaden zur Einführung eines Energiemanagementsystems Frederik Lottje Berliner Energieagentur Telefon +49 (0)30 293330-607 E-Mail lottje@berliner-e-agentur.de Was ist mod.eem? 2009 2012:

Mehr

Verbraucher im Energiemarkt: Informationsdefizite und Informationsbedarf

Verbraucher im Energiemarkt: Informationsdefizite und Informationsbedarf Aus der Arbeit der Verbraucherzentrale NRW: Verbraucher im Energiemarkt: Informationsdefizite und Informationsbedarf Berliner Energietage 3.08, 28. April 2015 Workshop Bund der Energieverbraucher Wie können

Mehr

EEG-Ausschreibungen. und Akteursvielfalt. Dr. Thomas E. Banning, Vorsitzender des Vorstands der NATURSTROM AG und des BBEn Bündnis Bürgerenergie ev

EEG-Ausschreibungen. und Akteursvielfalt. Dr. Thomas E. Banning, Vorsitzender des Vorstands der NATURSTROM AG und des BBEn Bündnis Bürgerenergie ev EEG-Ausschreibungen und Akteursvielfalt Dr. Thomas E. Banning, Vorsitzender des Vorstands der NATURSTROM AG und des BBEn Bündnis Bürgerenergie ev Berliner Energietage am 28. April 2015 Ausschreibungsverfahren

Mehr

Intelligent gekoppelte erneuerbare Wärme- und Stromsysteme und thermische Energiespeicher zwei Schlüsselelemente der Wärme-Energiewende

Intelligent gekoppelte erneuerbare Wärme- und Stromsysteme und thermische Energiespeicher zwei Schlüsselelemente der Wärme-Energiewende Intelligent gekoppelte erneuerbare Wärme- und Stromsysteme und thermische Energiespeicher zwei Schlüsselelemente der Wärme-Energiewende Berliner Energietage 2015 I 28.4.2015 Andreas Siegemund, Consolar

Mehr

Schlüsselqualifikationen Kommunikation Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher - 24.03.2003

Schlüsselqualifikationen Kommunikation Tobina Brinker & Eva-Maria Schumacher - 24.03.2003 Ideen und Konzepte für das Lernen und Lehren an Hochschulen Seite 1 von 6 Kommunikation 1. Ausmaß der Kommunikation in der Arbeitswelt 50% - 75% der Arbeitszeit besteht für die meisten von uns aus Kommunikation

Mehr

ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE:

ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE: Berliner Energietage 2013 ENERGIEVERSORGUNG MIT PERSPEKTIVE: Neue Wege der direkten Vermarktung von Solarstrom pv-b Photovoltaik-Verwaltungsund Betreuungs-Aktiengesellschaft Berlin/Starnberg, 17. Mai 2013

Mehr

Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut. - Erste Ergebnisse aus der Praxis -

Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut. - Erste Ergebnisse aus der Praxis - Landesmodellprojekt NRW bekämpft Energiearmut - Erste Ergebnisse aus der Praxis - Workshop 4.07 Auswege aus der Energiearmut Berliner Energietag 16.05.2013 Stephanie Kosbab, Juristische Referentin des

Mehr

Ablauf. 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs. 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer

Ablauf. 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs. 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer Ablauf 9:00 Ankommen der Teilnehmer / Vorstellung der SAG, Referent & Tagesablaufs 9:30 kurze Vorstellungsrunde der Teilnehmer 9:40 Vorstellung der bisherigen Arbeit der Schulteams 10:20 Kommunikationsspiel

Mehr

Interne Kommunikation und Mitarbeitermotivation

Interne Kommunikation und Mitarbeitermotivation Interne Kommunikation und Mitarbeitermotivation Ein zentraler Prozess aus der Sicht des Qualitätsmanagers Seite 1 Schwerpunkte Der betriebliche Alltag: Geglückte Kommunikation ein Zufall? Kommunikation

Mehr

DIENSTLEISTUNGEN FÜR DIE CITY-LOGISTIK

DIENSTLEISTUNGEN FÜR DIE CITY-LOGISTIK DIENSTLEISTUNGEN FÜR DIE CITY-LOGISTIK Wechselbehälter als kombinierter Frachtraum und Energiespeicher für kleinvolumige Wirtschaftsverkehre Innovationen mit Energieeffizienz-Dienstleistungen IZT-Workshop

Mehr

Die Kunst der Kommunikation

Die Kunst der Kommunikation Die Kunst der Kommunikation Der Kommunikationsprozess: Sender Das Sender Empfänger Modell Empfänger Jede Kommunikation spielt sich auf zwei Ebenen ab. bewusst unbewusst Sachebene (Sach- und Fachinhalt

Mehr

Fachverband Gebäude-Klima e. V.

Fachverband Gebäude-Klima e. V. Fachverband Gebäude-Klima e. V. Veranstaltung Energieeffiziente Lüftungstechnik Voraussetzung für nachhaltige Gebäude Energieeffizienz-Zertifizierungen bei Klima- und Lüftungsgeräten Udo Ranner, Vorstand

Mehr

Erfolgreiche Modernisierungen Erste Ergebnisse und Empfehlungen aus einem bundesweiten Feldtest

Erfolgreiche Modernisierungen Erste Ergebnisse und Empfehlungen aus einem bundesweiten Feldtest Erfolgreiche Modernisierungen Erste Ergebnisse und Empfehlungen aus einem bundesweiten Feldtest Tanja Loitz co2online gemeinnützige GmbH 29. April 2015 Sanierungsrate Sanierungstiefe Stiefkind Sanierungswirkung

Mehr

Einführung in die interkulturelle Kommunikation

Einführung in die interkulturelle Kommunikation Einführung in die interkulturelle Kommunikation Prof. Dr. Stefan Borrmann Seminar: Einführung in die interkulturelle Kommunikation - 4. Sitzung Modul 4.2 Sommersemester 2009 Das Werte- und Entwicklungsquadrat

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

Berliner Energietage Das Internet der Dinge in der Energieversorgung Beispiele und Perspektiven

Berliner Energietage Das Internet der Dinge in der Energieversorgung Beispiele und Perspektiven Berliner Energietage Das Internet der Dinge in der Energieversorgung Beispiele und Perspektiven Thomas Surwald - Geschäftsführer Q-loud GmbH Mitglied der Geschäftsleitung QSC AG Zahlen-Daten-Fakten QSC

Mehr

Mitarbeitergespräche

Mitarbeitergespräche WEKA Business Media AG Zielorientiert gestalten und souverän führen CIP-Kurztitelaufnahme der deutschen Bibliothek Herausgeber: WEKA Business Media AG Projektleitung: Mandy Wagner WEKA Business Media AG,

Mehr

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht

Zwischenmenschliche Kommunikation die vier Seiten einer Nachricht Das Frühstücksei Der Altmeister des deutschen Humors Loriot nimmt die Problematik des «Aneinander-Vorbei-Redens» zwischen Mann und Frau anhand eines banalen und alltäglichen Vorfalls zwischen Eheleuten

Mehr

"Aktuelle Rechtsentwicklungen zur Kraft-Wärme- Kopplung"

Aktuelle Rechtsentwicklungen zur Kraft-Wärme- Kopplung "Aktuelle Rechtsentwicklungen zur Kraft-Wärme- Kopplung" KWK konkret 2014 Berliner Energierechtstage, 21. Mai 2014 1 Kurzprofil BBH Becker Büttner Held gibt es seit 1991. Bei uns arbeiten Rechtsanwälte,

Mehr

Integration der Modelle in Beratung und Training

Integration der Modelle in Beratung und Training in Kooperation mit dem Seminarbeschreibung zum Seminar Integration der Modelle in Beratung und Training Textautor: Prof. Dr. F. Schulz von Thun In diesem Kursus fassen wir die 6 wichtigsten Modelle der

Mehr

Bedeutung gelingender Kommunikation. Franzi & Leopold

Bedeutung gelingender Kommunikation. Franzi & Leopold Bedeutung gelingender Kommunikation Franzi & Leopold Was ist Kommunikation? Mind-map: Kommunikation Allgemeines über Kommunikation Lateinisches Wort communicatio Mit-Teilen, Zusammenhang, Verbindung Kommunikationsprozess:

Mehr

Mit ALFA Energiereserven erschließen aktuelle Strategien der Wohnungsunternehmen. Thema:

Mit ALFA Energiereserven erschließen aktuelle Strategien der Wohnungsunternehmen. Thema: Krone gebäudemanagement und technologie gmbh Mit ALFA Energiereserven erschließen aktuelle Strategien der Wohnungsunternehmen Thema: Optimierte Wartung und Betriebsführung als geringinvestive Maßnahme

Mehr

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen

Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen Was ist Kommunikation? (Definition, Varianten, etc.) Friedemann Schulz von Thun Das Kommunikationsquadrat Das Innere Team Video Quellen 2 Wortherkunft: communicare = mitteilen, teilen, besprechen Definition:

Mehr

Climate-KIC. Innovating for low-carbon prosperity and climate resilience. 2013 Climate-KIC Germany

Climate-KIC. Innovating for low-carbon prosperity and climate resilience. 2013 Climate-KIC Germany Climate-KIC Innovating for low-carbon prosperity and climate resilience 2013 Climate-KIC Germany Unser Innovations- Netzwerk in Europa Wir sind ein Netzwerk von ca. 180 Partnern aus ganz Europa Wir vernetzen

Mehr

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten

Formen des Zuhörens. Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Formen des Zuhörens Universität Mannheim Seminar: Psychologische Mechanismen bei körperlichen Krankheiten Prof. Dr. Claus Bischoff Psychosomatische Fachklinik Bad DürkheimD Gesetzmäßigkeiten der Kommunikation

Mehr

Für 1 Logo: Bitte hier Ihr Logo einfügen. Meine Energie für meine Stadt Maria Reinisch, Vorsitzende

Für 1 Logo: Bitte hier Ihr Logo einfügen. Meine Energie für meine Stadt Maria Reinisch, Vorsitzende Maria Reinisch, Vorsitzende Ein neuer Weg für die Energiewende: Einmal Nutzen statt zweimal Bezahlen Erneuerbare - Ausbau vs. Abregelung Erneuerbare Energien prägen zunehmend die Stromerzeugung derzeit

Mehr

SO KOMMUNIZIEREN WIR

SO KOMMUNIZIEREN WIR Die Sprache schafft ewusstsein Durch bewusstes Reden und kraftvolles Formulieren wirken wir nicht nur glaubhafter und kompetenter wir stärken auch unser Selbstvertrauen. SO KOMMUNIZIEREN WIR www.learnandlead.org

Mehr

Spitzenverband der privaten Wohnungs und Immobilienwirtschaft

Spitzenverband der privaten Wohnungs und Immobilienwirtschaft Spitzenverband der privaten Wohnungs und Immobilienwirtschaft BERLINERENERGIETAGE ENERGIESPEICHER Ziel: Verringerung der C02 Emission Bezahlbare soziale Mieten August 2012 Warum wird Solarthermi gefördert?

Mehr

Nachhaltige Energieversorgung in Berlin Eine Stadt auf dem Weg zur internationalen Referenzmetropole

Nachhaltige Energieversorgung in Berlin Eine Stadt auf dem Weg zur internationalen Referenzmetropole Nachhaltige Energieversorgung in Berlin Eine Stadt auf dem Weg zur internationalen Referenzmetropole Berlin, 12. April 2016 Dr. Thomas König, E.ON Deutschland Mitglied der Geschäftsführung Berlin will

Mehr

Beispiel 4. Beispiel 5

Beispiel 4. Beispiel 5 Bearbeitungsstand:01.01.2007 11:31, Seite 1 von 10 (Positives Erkennen) Das Umformulieren in der Mediation Positiv Umformulieren bedeutet nicht das Negative schön zu färben. Es bedeutet auch nicht, das

Mehr

Schwierige Gesprächssituationen mit Patienten und Angehörigen

Schwierige Gesprächssituationen mit Patienten und Angehörigen Schwierige Gesprächssituationen mit Patienten und Angehörigen Stephan Kutscher Praxis für Psychologische Beratung Fort- und Weiterbildung im Gesundheitswesen Bamberg-Bischberg Kontakt: Stephan Kutscher

Mehr

Kommunikationsstörungen

Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen Kommunikationsstörungen werden häufig durch folgende Annahmen des Sprechers verursacht: die Empfängerin hat die Mitteilung so verstanden wie der Sender dies gemeint hat. komische

Mehr

Kommunikation in der Unternehmensnachfolge. Ein großer Teil des Erfolgs

Kommunikation in der Unternehmensnachfolge. Ein großer Teil des Erfolgs Kommunikation in der Unternehmensnachfolge Ein großer Teil des Erfolgs Ziel: Schaffung einer Nachfolgeregelung Die Regelung einer Unternehmensnachfolge ist ein komplexes Thema ohne die Möglichkeit, auf

Mehr

Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik

Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik Grundlagen der Kommunikation und Rhetorik Universität Mannheim 14./21.10.2006 Referent: Alexander Groth Bereiten Sie sich schriftlich auf das Blockseminar vor. Zum Seminar bringen Sie bitte eine Powerpoint-Präsentation

Mehr

VARIABLE STROMTARIFE AUS VERBRAUCHERSICHT

VARIABLE STROMTARIFE AUS VERBRAUCHERSICHT VARIABLE STROMTARIFE AUS VERBRAUCHERSICHT Digitalisierung des Energiesystems, Berliner Energietage 2016 2016 Verbraucherzentrale Bundesverband e.v. 13. April 2016 WAS ERWARTEN DIE VERBRAUCHER VON VARIABLEN

Mehr

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop

TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg. Dokumentation TTT Workshop TOBA Trainerwochenende 3. 6. Juni 2010 Hamburg Dokumentation TTT Workshop Kurzworkshop Grundausstattung Trainerwissen Trainerleben Erfolgsformel LST Best = TOBA (Talent + Wissen + Empathie + Übung) Kommunikations-

Mehr

Energieeffizienz in Rechenzentren

Energieeffizienz in Rechenzentren Energieeffizienz in Rechenzentren Dr. Ralph Hintemann Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit Stellv. Vorsitzender des BITKOM-Arbeitskreises Rechenzentrum & Infrastruktur 01 Fragestellungen

Mehr

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf

Changemanagement in Organisationen. Dipl. Päd. Kurt Aldorf Changemanagement in Organisationen Dipl. Päd. Kurt Aldorf Was hat das Plakat mit Changemanagement zu tun? Change-Prozess ist der Wechsel von einer stabilen Struktur in eine andere stabile Struktur Energiekurve

Mehr

Fördermöglichkeiten für Energieeffizienzmaßnahmen in Energieeffizienz- Netzwerken (für Unternehmen)

Fördermöglichkeiten für Energieeffizienzmaßnahmen in Energieeffizienz- Netzwerken (für Unternehmen) Fördermöglichkeiten für Energieeffizienzmaßnahmen in Energieeffizienz- Netzwerken (für Unternehmen) Referent: Veranstaltung: Datum: RD Wulf Bittner Berliner Energietage 2015 28. April 2015 Bundesstelle

Mehr

Zweitmarkt für Photovoltaikanlagen

Zweitmarkt für Photovoltaikanlagen Zweitmarkt für Photovoltaikanlagen Der Ordnung halber wird darauf hingewiesen, dass die vorliegenden Unterlagen nur zum persönlichen Gebrauch vorgesehen sind und daher weder als Ganzes noch in Teilen an

Mehr

KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE

KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE KOMMUNIKATIONSPSYCHOLOGIE FÜR FÜHRUNGSKRÄFTE UND AUSBILDENDE 1. BAUSTEIN: ZIELGRUPPE Vornehmlich sind Berufspraktikerinnen und Berufspraktiker aus psychosozialen, pädagogischen, politischen Berufsfeldern

Mehr

Ein Markt wie jeder andere? Vorstellung des Branchenmonitors Energieeffizienz 2015

Ein Markt wie jeder andere? Vorstellung des Branchenmonitors Energieeffizienz 2015 Ein Markt wie jeder andere? Vorstellung des Branchenmonitors Energieeffizienz 2015 DENEFF-Veranstaltung bei den Berliner Energietagen 2015 Was macht die Nachfrage? Effizienzindikatoren weiter gedacht Barbara

Mehr

Elterngespräche in Konfliktsituationen

Elterngespräche in Konfliktsituationen Elterngespräche in Konfliktsituationen Julia Schellong, Dresden 2. November 2012 Netzwerktagung Landeshauptstadt Dresden Elterngespräch in Konfliktsituationen Einführung Gesprächsführung Reaktion in Konfliktsituationen

Mehr

Berliner Energietage. Berliner Energietage EnEV in der Praxis. MR Peter Rathert

Berliner Energietage. Berliner Energietage EnEV in der Praxis. MR Peter Rathert Berliner Energietage 2016 EnEV in der Praxis Leiter des Referates Gebäude- und Anlagentechnik, technische Angelegenheiten im Bereich Energie und Bauen im BMUB Gliederung des Vortrags Was fordert das Energieeinsparrecht?

Mehr

Energieflüsse in Industrie- und Gewerbegebieten: Strukturoptimierung industrieller Energiesysteme

Energieflüsse in Industrie- und Gewerbegebieten: Strukturoptimierung industrieller Energiesysteme Energieflüsse in Industrie und Gewerbegebieten: Strukturoptimierung industrieller Energiesysteme Berliner Energietage 2014 20. Mai 2014 Univ.Prof. Dr.Ing. André Bardow, Lehrstuhl für Technische Thermodynamik,

Mehr

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6

50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 50 Fragen, um Dir das Rauchen abzugewöhnen 1/6 Name:....................................... Datum:............... Dieser Fragebogen kann und wird Dir dabei helfen, in Zukunft ohne Zigaretten auszukommen

Mehr

Einführung in die Gesprächsführung und Gruppendynamik

Einführung in die Gesprächsführung und Gruppendynamik Ausbildung zum/r Psycholog. Berater/in und Psychotherapeutische/r Heilpraktiker/in Einführung in die Gesprächsführung und Gruppendynamik Begleitskript zum Seminar Inhalt Allgemeine Vorbemerkungen zu den

Mehr

Gesunde Führung in der Praxis

Gesunde Führung in der Praxis S1 Gesunde Führung in der Praxis Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Koblenz, den 07. Mai 2014 S2 Agenda Führung in Balance 1 Eckpfeiler

Mehr

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung

Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Ihre Unfallversicherung informiert Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte Gesetzliche Unfallversicherung Weshalb Gesprächsführung für Sicherheitsbeauftragte? 1 Als Sicherheitsbeauftragter haben Sie

Mehr

Was ist ein Team? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! arno popert coaching training - mediation tel: 0451-5469709 www.popert.de. mail @ popert.

Was ist ein Team? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! arno popert coaching training - mediation tel: 0451-5469709 www.popert.de. mail @ popert. 3 Was ist ein Team?? TEAM = Toll, Ein Anderer Macht s! Team: überschaubare Anzahl von Personen, selbst organisiert, keine Hierarchien (bedingte Ausnahme: Teamleiter), einander ergänzende Fähigkeiten, für

Mehr

43. AK-Sitzung Berlin-Brandenburg Kommunikation ; Gnewikow Kommunikation ist mehr als sprechen

43. AK-Sitzung Berlin-Brandenburg Kommunikation ; Gnewikow Kommunikation ist mehr als sprechen ist mehr als sprechen Einleitung und Einstimmung Katrin Ingendorf 1 ist mehr als sprechen Einleitung und Einstimmung 1. Definition (Allgemein und Speziell) 2. Sender-Empfänger-Modell 3. Das squadrat 4.

Mehr

Vernetzte Hausgeräte Herausforderungen, Kundenfeedback und Marktlösungen

Vernetzte Hausgeräte Herausforderungen, Kundenfeedback und Marktlösungen Vernetzte Hausgeräte Herausforderungen, Kundenfeedback und Marktlösungen HEA Fachtagung: Berliner Energietage 20. Mai 2014 Dr. Claudia Häpp BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Corporate Technology Digital

Mehr

Phasenkonzept zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen

Phasenkonzept zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen Phasenkonzept zur Durchführung von Mitarbeitergesprächen Vorbereitung s. 2 Vorbereitungshinweise von Schulz von Thun Zielvereinbarung s. 3 Leistungsbeurteilung s. 4 Entwicklungsgespräch s. 5 Zusammenarbeit

Mehr

Kommunikationspsychologie

Kommunikationspsychologie Kommunikationspsychologie Dozent: Dipl.-Psych. Friederike Baum Unternehmen: Webwicklerin.de 1 Überblick 1. Werbung und Werbepsychologie 2. Kommunikation 3. Wahrnehmung 4. Lernen 5. Aktivierung 8. Emotion

Mehr

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft

Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft Kurzanleitung für eine erfüllte Partnerschaft 10 Schritte die deine Beziehungen zum Erblühen bringen Oft ist weniger mehr und es sind nicht immer nur die großen Worte, die dann Veränderungen bewirken.

Mehr

Praxistest Sanierungsfahrplan. Carsten Herbert ENERGIE & HAUS Ingenieurbüro für Gebäudeenergieeffizienz Darmstadt

Praxistest Sanierungsfahrplan. Carsten Herbert ENERGIE & HAUS Ingenieurbüro für Gebäudeenergieeffizienz Darmstadt Carsten Herbert ENERGIE & HAUS Ingenieurbüro für Gebäudeenergieeffizienz Darmstadt Erster Kontakt mit dem Projekt Sanierungsfahrplan im Dezember 2014 Anfrage des IWU und des ifeu für die Erstellung eines

Mehr

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?

Der Chef-TÜV. Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Der Chef-TÜV Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land? Übersicht Eigenbild/Fremdbild Sich selbst und andere bewegen Positives Menschenbild Führungstools Wer bin ich? Eigenbild/Fremdbild

Mehr

DAS KLEINE 1X1 DER KOMMUNIKATION

DAS KLEINE 1X1 DER KOMMUNIKATION Impulstagung des Schweizerischen Netzwerks Gesundheitsfördernder Schulen, Luzern, 5.12.2015 DAS KLEINE 1X1 DER KOMMUNIKATION Stephan Hasler-Dul, Institut für Weiterbildung und Medienbildung Fachbereichsverantwortlicher

Mehr

Genossenschaftsstrom 2.0 Zukunft der Stromversorgung im Wohnungsbau

Genossenschaftsstrom 2.0 Zukunft der Stromversorgung im Wohnungsbau Genossenschaftsstrom 2.0 Zukunft der Stromversorgung im Wohnungsbau 35 Prozent der Mieterhaushalte haben ein monatliches Haushaltsnettoeinkommen von weniger als 1.300 EUR. Wenn es gelingt, die Stromerzeugung

Mehr

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner

HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner AR Pictures - shutterstock.com AR Pictures - shutterstock.com HORIZONT 2020 Beratungsservice von Berlin Partner Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH - Büro Brüssel 26.05.2014 Leistungen von

Mehr

Neues Marktanreizprogramm (MAP) neue Chancen für die Solarthermie

Neues Marktanreizprogramm (MAP) neue Chancen für die Solarthermie Neues Marktanreizprogramm (MAP) neue Chancen für Berliner Energietage, 28.4.2015 Solarthermie in Gebäuden und Quartieren von der Forschung in die Praxis II Silke Stahl Bundesministerium für Wirtschaft

Mehr

Coaching in der Burnout-Spirale?

Coaching in der Burnout-Spirale? Wenn der Bauer geschlossen ist, kann der Vogel nicht einfliegen... Coaching in der Burnout-Spirale? Coaching in der Burnout-Spirale? Das erwartet Sie: Das Grundverständnis von Coaching Prämissen * Definitionen

Mehr

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen

Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Veränderungsprozesse offensiv umsetzen Arbeitskreis Informationstechnologie Hildesheim, 19.05.2003 Dr. Albert Siepe DIE TRAINER Hildesheim Unternehmensberatungsgesellschaft mbh Wenn der Wind der Veränderung

Mehr

Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen. Dennis, Jennifer, Jessica, Melanie, Theresa Kommunikation und soziales Lernen

Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen. Dennis, Jennifer, Jessica, Melanie, Theresa Kommunikation und soziales Lernen Um was geht s hier eigentlich? Mit vier Ohren empfangen Agenda Grundlagen zum Sender und Empfänger Freie Auswahl des Empfängers Einseitige Empfangsgewohnheiten Das Sach-Ohr Das Beziehungs-Ohr Das Selbstoffenbarungs-Ohr

Mehr

Leseprobe. Bruno Augustoni. Professionell präsentieren. ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6. ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8

Leseprobe. Bruno Augustoni. Professionell präsentieren. ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6. ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8 Leseprobe Bruno Augustoni Professionell präsentieren ISBN (Buch): 978-3-446-44285-6 ISBN (E-Book): 978-3-446-44335-8 Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://wwwhanser-fachbuchde/978-3-446-44285-6

Mehr

Grundlage für erfolgreiches Prozessmanagement die Systemgesetze

Grundlage für erfolgreiches Prozessmanagement die Systemgesetze Herzlich willkommen! Vortrag auf dem Kieler Prozessmanagementforum 20.12.13 Grundlage für erfolgreiches Prozessmanagement die Systemgesetze Dr. Dieter Bischop Die ideale Struktur - prozessorientiert Kunde

Mehr

Kapitel 1 Vorübungen. 1. Baustein TIPP. Wie sag ich s? Feedbackregeln. Zur Sache

Kapitel 1 Vorübungen. 1. Baustein TIPP. Wie sag ich s? Feedbackregeln. Zur Sache Kapitel 1 Vorübungen 1. Baustein Wie sag ich s? Feedbackregeln TIPP Wer in einem Redeseminar oder einem Redecoaching das Wort hatte, erwartet hinterher ein Feedback. Aber nur ein konstruktives Feedback

Mehr

Change Management. Nur alter Wein in neuen Schläuchen?

Change Management. Nur alter Wein in neuen Schläuchen? Change Management Nur alter Wein in neuen Schläuchen? Zunehmende Globalisierung, ein genereller Wertewandel bei Konsumenten und Mitarbeitern oder einfach nur der Technologiefortschritt diese oder ähnliche

Mehr

Optimierungsmöglichkeiten bei den Umlagen sowie der Strom- und Energiesteuer

Optimierungsmöglichkeiten bei den Umlagen sowie der Strom- und Energiesteuer Optimierungsmöglichkeiten bei den Umlagen sowie der Strom- und Energiesteuer Alexander Strangfeld VEA e.v. Geschäftsstelle Erfurt Berliner Energietage Berlin, 20.05.2014 1 Agenda 1. Strom- und Gaspreisbestandteile

Mehr

Das neue BAFA-Förderprogramm Energieberatung im Mittelstand

Das neue BAFA-Förderprogramm Energieberatung im Mittelstand Das neue BAFA-Förderprgramm Energieberatung im Mittelstand Energieeffizienz in Unternehmen Neue Ansätze, neue Verpflichtungen Berliner Energietage 29.04.2015 Agenda I. Antragsberechtigung II. III. IV.

Mehr

"Witz, komm raus, Du bist umzingelt!" - von abgestürzten Witzen und ihrer Notrettung

Witz, komm raus, Du bist umzingelt! - von abgestürzten Witzen und ihrer Notrettung "Witz, komm raus, Du bist umzingelt!" - von abgestürzten Witzen und ihrer Notrettung von Martin Ellrodt (Im Folgenden wird der Adressat eines Witzes immer als Zuhörerin bezeichnet, da der Gegenstand der

Mehr

3. Nein sagen. 3.2 Zu viel des Guten? Wer nicht Nein sagen kann, der wird sein Ja oft nicht halten können.

3. Nein sagen. 3.2 Zu viel des Guten? Wer nicht Nein sagen kann, der wird sein Ja oft nicht halten können. 3. Nein sagen 3.2 Zu viel des Guten? Wer nicht Nein sagen kann, der wird sein Ja oft nicht halten können. Lebensweisheit Gutmütigen Menschen fällt es schwer, Nein zu sagen. Die Gründe dafür können vielfältig

Mehr

Die drei Säulen einer tragfähigen Partnerschaft. Liebe Wertschätzung Konfrontation. Inhaltsübersicht. Warum weichen Sie heiklen Themen aus?

Die drei Säulen einer tragfähigen Partnerschaft. Liebe Wertschätzung Konfrontation. Inhaltsübersicht. Warum weichen Sie heiklen Themen aus? Die drei Säulen einer tragfähigen Partnerschaft Liebe Wertschätzung Konfrontation Inhaltsübersicht Warum weichen Sie heiklen Themen aus? Was geschieht, wenn Sie dies weiterhin tun? Die erste Regel für

Mehr

Studienarbeit. Die Quadratur der Führung. Führungskräfteentwicklung im Bereich eines Alten- und Pflegeheims

Studienarbeit. Die Quadratur der Führung. Führungskräfteentwicklung im Bereich eines Alten- und Pflegeheims Studienarbeit Die Quadratur der Führung Führungskräfteentwicklung im Bereich eines Alten- und Pflegeheims Verfasser: Martin Asmus Datum der Abgabe: 14.9.2014 1 Inhaltsverzeichnis 1. Vorwort 3 2. Einleitung

Mehr

Basismodul Erziehen, Beraten, Betreuen: Kommunikation und Konfliktmanagement

Basismodul Erziehen, Beraten, Betreuen: Kommunikation und Konfliktmanagement Basismodul Erziehen, Beraten, Betreuen: Kommunikation und Konfliktmanagement Basismodul Erziehen, Beraten, Betreuen Skript für die Studierenden ohne Aufgaben und Methoden 1 Kommunikation- Umgang mit verhaltensauffälligen

Mehr

Change Management. HR B&E Personalentwicklung 4. Mai 2009 Festo Kolloq

Change Management. HR B&E Personalentwicklung 4. Mai 2009 Festo Kolloq Change Management HR B&E Personalentwicklung 4. Mai 2009 Festo Kolloq Ziel und Intention Ziel dieser Präsentation ist es, ein Rahmenverständnis für das Thema Change Management vorzustellen. Es geht um

Mehr

SHARED LEADERSHIP MEETS NMS. BLA G5 Michael Kahlhammer - ZLS

SHARED LEADERSHIP MEETS NMS. BLA G5 Michael Kahlhammer - ZLS SHARED LEADERSHIP MEETS NMS BLA G5 Michael Kahlhammer - ZLS Wähle eine(n) Darstellung/Begriff (einzeln oder Duo) Freier Austausch oder Besinnung 5 zur Hilfe: Warum habe ich/du gerade das gewählt? Was

Mehr

Konsequenzen für den Strom- und Wärmemarkt

Konsequenzen für den Strom- und Wärmemarkt Konsequenzen für den Strom- und Wärmemarkt Simon Jastrzab Berlin, 27.04.2015 PtH in Hybridheizungen Chancen für den Wärmemarkt Option, vermehrt EE in den Wärmemarkt zu integrieren Einmalige Investition

Mehr

Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern Chancen, Grenzen, Ansatzpunkte für die Gesprächsführung

Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern Chancen, Grenzen, Ansatzpunkte für die Gesprächsführung Konstruktive Zusammenarbeit mit Eltern Chancen, Grenzen, Ansatzpunkte für die Gesprächsführung Dipl.-Päd. Detlef Kölln Advanced Studies Uni Kiel APT Lübeck 2014 Zusammenarbeit mit Eltern Typische Stolpersteine

Mehr

Grundlagen effektiver Kommunikation Klarer und erfolgreicher kommunizieren. Kommunikationstraining bei Eisberg.

Grundlagen effektiver Kommunikation Klarer und erfolgreicher kommunizieren. Kommunikationstraining bei Eisberg. Grundlagen effektiver Kommunikation Klarer und erfolgreicher kommunizieren. Kommunikationstraining bei Eisberg. Frank Kittel (M.A.) Rendsburger Straße 9 20359 Hamburg Fon: +49 (0)40-401 651 36 Fax: +49

Mehr

Tele-Kommunikation. 18. Juni 2011 1/20

Tele-Kommunikation. 18. Juni 2011 1/20 Tele- 18. Juni 2011 1/20 Zum Begriff Was ist neu bei computergestützter und Regeln für computergestützter 18. Juni 2011 2/20 Definition: Was ist? (Latein.) communicare = teilen, mitteilen, teilnehmen lassen

Mehr

Globales Emissions-Modell integrierter Systeme (GEMIS):

Globales Emissions-Modell integrierter Systeme (GEMIS): Globales Emissions-Modell integrierter Systeme (GEMIS): CO 2 -Faktoren - wie werden sie ermittelt? Wie sehen die aktuellen Faktoren aus? Uwe R. Fritsche Wissenschaftlicher Leiter, IINAS Internationales

Mehr

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt

Crashkurs Kommunikation Heidi Abt Crashkurs Kommunikation Heidi Abt bildungsmanagement heidi abt gmbh, melchnau erstellt am 08.01.2015 Einleitung Kommunikation ist in Beziehung treten, sich verständlich machen, aufeinander wirken, Botschaften

Mehr

Kommunikation mit Kindern DSV-Grundstufe/ Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang -

Kommunikation mit Kindern DSV-Grundstufe/ Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang - Kommunikation mit Kindern DSV-Grundstufe/ Trainer-C Breitensport - Schneelehrgang - Kommunikation mit Kindern 3 Gliederung 1. Das Herz des Unterrichts 2. Verbale Nonverbale Kommunikation 3. Tipps für den

Mehr

Technischer Vertrieb

Technischer Vertrieb Technischer Vertrieb Die innere Einstellung Es geht nicht! - Ich kann das nicht! Manche Menschen setzen sich täglich aufs Neue Grenzen. Die Hummel hat 0,7 cm2 Flügelfläche bei 1,2 g Gewicht. Nach den Gesetzen

Mehr

Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun

Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun Das Kommunikationsmodell von Schulz von Thun Zur Person: -Prof. Dr. Friedemann Schulz von Thun (geb. 1944) ist Hochschullehrer am Fachbereich Psychologie der Universität Hamburg mit dem Schwerpunkt Beratung

Mehr

D R. K E R S T I N H O F F M A N N UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Prinzip kostenlos. Wissen verschenken Aufmerksamkeit steigern Kunden gewinnen

D R. K E R S T I N H O F F M A N N UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION. Prinzip kostenlos. Wissen verschenken Aufmerksamkeit steigern Kunden gewinnen D R. K E R S T I N H O F F M A N N UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION Prinzip kostenlos Wissen verschenken Aufmerksamkeit steigern Kunden gewinnen Die Referentin Dr. Kerstin Hoffmann ist Kommunikationsberaterin,

Mehr

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll!

Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Einführung Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird, aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll! Georg Christoph Lichtenberg Deutscher Schriftsteller und der erste deutsche Professor

Mehr

Handlungskompetenz von gesetzlichen InteressenvertreterInnen in Veränderungsprozessen. Kurzfassung

Handlungskompetenz von gesetzlichen InteressenvertreterInnen in Veränderungsprozessen. Kurzfassung Irmhild Rüffer Handlungskompetenz von gesetzlichen InteressenvertreterInnen in Veränderungsprozessen Kurzfassung Veränderungsprozesse sind in den letzten Jahren zur betrieblichen Alltagsrealität geworden.

Mehr

Beginn: 18.00 Uhr. Das Menü der heutigen Stunde: Herzlich Willkommen beim Business Plan Wettbewerb 2014 BPW Business: Verkaufstraining.

Beginn: 18.00 Uhr. Das Menü der heutigen Stunde: Herzlich Willkommen beim Business Plan Wettbewerb 2014 BPW Business: Verkaufstraining. Herzlich Willkommen beim Business Plan Wettbewerb 2014 BPW Business: Verkaufstraining Gerd Hauer Beginn: 18.00 Uhr Das Menü der heutigen Stunde: (1) Verkaufen verkaufen verkaufen - alles eine Frage der

Mehr

Gemeinsamer Vollzug von EnEV und EEWärmeG in Bremen

Gemeinsamer Vollzug von EnEV und EEWärmeG in Bremen Gemeinsamer Vollzug von EnEV und EEWärmeG in Bremen Dr. Jan Viebrock-Heinken Berliner Energietage, 12. April 2016 Ausganssituation 2009 Prüfung und Überwachung der EnEV sollte nicht mehr im bauaufsichtlichen

Mehr