Weiterbildungs-Curriculum Facharzt / Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin

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1 Weiterbildungs-Curriculum Facharzt / Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig

2 EINFÜHRUNG An der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig besteht die Möglichkeit der Weiterbildung zum Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin im Rahmen eines strukturierten Weiterbildungscurriculum mit Rotation in unterschiedliche Subdisziplinen der Pädiatrie. Die folgenden Ausführungen beschreiben die Ziele und Strukturen der Weiterbildung einschließlich rechtlicher Grundlagen. ZIELE UND AUFGABEN der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig Die Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche in Leipzig soll als Teil des Zentrums für Frauen- und Kindermedizin im Sinne eines modernen, erfolgsorientierten Dienstleistungsunternehmens geführt werden. Das Ziel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik ist es, eine bestmögliche medizinische Versorgung kranker Kinder und Jugendlicher zusammen mit ihren Familien zu erreichen. Zu diesem Zweck sollen höchstmögliche Qualität in der Lehre und international kompetitiver Forschungsarbeit dienen. Entsprechend wird der Erfolg der Klinik an der Güte der Krankenversorgung, im Sinne einer echten Patientenorientierung, hoher Mitarbeiterzufriedenheit und nicht zuletzt durch Qualität in Forschung und Lehre gemessen. Ein beträchtlicher Stellenwert wird in der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen der Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche und insbesondere den anderen im Frauen- und Kinderzentrum vereinigten Kliniken und Institutionen gesehen. Das übergeordnete Ziel der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig innerhalb des Universitätsklinikums und der Medizinischen Fakultät ist es, ein international führendes Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin zu werden. STRUKTUR der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig Die Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche versteht sich als einheitliches, verbindendes Haus, das alle Aspekte um das kranke Kind und den kranken Jugendlichen aufnimmt und bearbeitet. Insgesamt arbeiten sieben berufene Professoren (C4/C3 bzw. W3/W2) der Universität Leipzig an der Klinik. Es bestehen folgende Abteilungen: Allgemeine Pädiatrie, Abteilung für Endokrinologie, Gastroenterologie und Ernährung, Abteilung Poliklinik, Infektiologie, Immunologie und Rheumatologie, Abteilung Neuropädiatrie, Neurophysiologie und Sozialmedizin, Selbständige Abteilung für Neonatologie, Selbständige Abteilung für Pädiatrische Onkologie, Hämatologie und Hämostaseologie, Interdisziplinäres Zentrum für Intensivmedizin, Allgemeine Pädiatrie und Pädiatrische Forschung.

3 Arbeitsgruppen bestehen im Bereich der angeborenen Stoffwechselstörungen, der psychosozialen Versorgung inklusive einer Sprechstunde für Schreikinder, der Diabetologie, der Pulmonologie, Allergologie und Bronchologie. Dazu existiert eine Arbeitsgruppe und Abteilung für Nephrologie und Transplantationsmedizin, sowie eine Arbeitsgruppe für Adipositas und Prävention. Die Universitätsklinik für Kinder und Jugendliche arbeitet im Kontext des Zentrums für Frauen- und Kindermedizin innerhalb des Universitätsklinikums Leipzig und der Medizinischen Fakultät. Räumlich arbeitet sie zusammen unter einem Dach mit den Kliniken für Kinderchirurgie, der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Kinderorthopädie, der Kinderradiologie und der Kinderanästhesie. Im selben Hause arbeitet auch die Frauenklinik und die Geburtsmedizinische Abteilung der Frauenklinik (letztere im Perinatalzentrum des Universitätsklinikums). Es besteht ein medizinisches Versorgungszentrum (MedVZ) sowie ein Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ) im Aufbau. Stationen Intensivstation und Intermediate Care E1.1 (interdisziplinär mit Kinderchirurgie) Neonatologie und Neugeborenen-Chirurgie: o Neonatologische Intensivstation o Neonatologische Nachsorgestation E0.1 Kinderonkologie E2.2 große Kinderstation o Allgemeine Pädiatrie o Neuropädiatrie E1.3 Kurzliegerstation und Tagesstation (inklusive Auxologie) (interdisziplinär mit Kinderchirurgie) Mögliche Weiterbildungsstationen im Rahmen einer Kooperation mit anderen Abteilungen und Kliniken: Sonographie (Abteilung für Kinderradiologie Leiter der Abteilung: Prof. Dr. med. W. Hirsch) Kinderkardiologie (Herzzentrum Leipzig / Klinik für Kinderkardiologie - ChA Prof. MUDr. med. Jan Janoušek) Kinderchirurgie (Klinik und Poliklinik für Kinderchirurgie - Direktor: Prof. Dr. Holger K.-H. Till) Kinder und Jugendpsychiatrie (Klinik und Poliklinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters - Direktor: Prof. Dr. Kai von Klitzing) Spezialsprechstunden Adipositas Pulmologie und Allergologie Diabetes Rheumatologie Endokrinologie u. Auxologie Immunologie Entwicklungsneurologie - Frühgeborene Schreisprechstunde Gastroenterologie und Hepatologie Psychosomatik Onkologie, Hämatologie, Hämostaseologie Psychologie Mukoviszidose Stoffwechsel / PKU Transplantationsmedizin und Nephrologie Schlafmedizin Neuropädiatrie, Epilepsie und Muskelerkrankungen

4 FACHARZTWEITERBILDUNG an der Universitätsklinik und Poliklinik für Kinder und Jugendliche Leipzig Die Dauer der Weiterbildung im Fach für Kinderheilkunde und Jugendmedizin beträgt mindestens 5 Jahre (60 Monate). Das untenstehende Diagramm vermittelt die Grundzüge der Weiterbildung im Rahmen eines strukturierten Weiterbildungscurriculums. Abweichungen vom Curriculum können im Sinne des Universitätsklinikums oder im Sinne des Weiterbildungsassistenten erfolgen. Angestrebt ist eine Basisweiterbildung mit einer Dauer von zunächst 24 Monaten; hieran schließt sich eine zweite Weiterbildungsphase von 36 Monaten. Weiterbildungsjahr 1-2 Allgemeinpädiatrie * Kurzliegerstation * Neugeborenen- Nachsorge * Tagesstation Neuropädiatrie * Intensivstation Onkologie 3-5 Sonographie Ambulanz Neugeborenen-Intensivstation Weiterbildungswunsch Spezial- Ambulanz * Erlangung zusätzlicher Kenntnisse bezüglich grundlegender diagnostischer Verfahren durch eigenverantwortliche Initiative des Weiterbildungsassistenten: Funktionsbereichstätigkeit wird vorrangig einzelnen Weiterbildungsabschnitten zugeordnet: Allgemeinpädiatrie!" Lungenfunktionsuntersuchungen Neuropädiatrie!" EEG Kurzliegerstation!" EKG Neugeborenen-Nachsorge!" Schlaflabor Weitere Tätigkeitsfelder: regelmäßige Ambulanzdienste (breites Tätigkeitsspektrum: kinderärztliche Praxistätigkeit, Notfälle ) Mitarbeit in einer Spezialambulanz Erarbeitung von Fallberichten und Projektbetreuung Angebot einer beratenden Begleitung durch einen Mentor ( nach persönlicher Absprache ) im Verlauf der Weiterbildungszeit

5 Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit folgende Zusatzweiterbildungen bzw. Schwerpunktbezeichnungen zu erwerben: Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie Kinder-Onkologie und -Hämatologie Pädiatrische Intensivmedizin Neonatologie Neuropädiatrie RECHTLICHE GRUNDLAGEN WEITERBILDUNGSORDNUNG der Sächsischen Landesärztekammer (Weiterbildungsordnung WBO) Vom 26. November 2005 (in der Fassung der Änderungssatzung vom 23. November 2007) 13. Gebiet Kinder- und Jugendmedizin Definition: Das Gebiet Kinder- und Jugendmedizin umfasst die Erkennung, Behandlung, Prävention, Rehabilitation und Nachsorge aller körperlichen, neurologischen, psychischen und psychosomatischen Erkrankungen, Verhaltensauffälligkeiten, Entwicklungsstörungen und Behinderungen des Säuglings, Kleinkindes, Kindes und Jugendlichen von Beginn bis zum Abschluss seiner somatischen Entwicklung einschließlich pränataler Erkrankungen, Neonatologie, Sozialpädiatrie und der Schutzimpfungen. Facharzt / Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin (Kinderarzt / Kinderärztin) Weiterbildungsziel: Ziel der Weiterbildung im Gebiet Kinder- und Jugendmedizin ist die Erlangung der Facharztkompetenz nach Ableistung der vorgeschriebenen Weiterbildungszeit und Weiterbildungsinhalte. Weiterbildungszeit: 60 Monate bei einem Weiterbildungsbefugten an einer Weiterbildungsstätte gemäß 5 Abs. 1 Satz 1, davon 6 Monate in der intensivmedizinischen Versorgung von Kindern und Jugendlichen können bis zu 12 Monate im Gebiet Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie und/oder Kinderchirurgie oder 6 Monate in anderen Gebieten angerechnet werden können bis zu 12 Monate in den Schwerpunktweiterbildungen des Gebietes abgeleistet werden können bis zu 24 Monate im ambulanten Bereich abgeleistet werden

6 Weiterbildungsinhalt: Erwerb von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten in der Beurteilung der körperlichen, sozialen, psychischen und intellektuellen Entwicklung des Kindes und Jugendlichen der Erkennung und koordinierten Behandlung von Verhaltensauffälligkeiten im Kindesund Jugendalter der Gesprächsführung mit Kindern und Jugendlichen und der Gesundheitsberatung einschließlich ihrer Bezugspersonen Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennungsmaßnahmen einschließlich orientierende Hör- und Sehprüfungen der Prävention einschließlich Impfungen der Behandlung im familiären und weiteren sozialen Umfeld und häuslichen Milieu einschließlich der Hausbesuchstätigkeit und sozialpädiatrischer Maßnahmen der Einleitung und Durchführung rehabilitativer Maßnahmen sowie der Nachsorge der Erkennung und Behandlung angeborener und im Kindes- und Jugendalter auftretender Störungen und Erkrankungen einschließlich der Behandlung von Früh- und Reifgeborenen den Grundlagen hereditärer Krankheitsbilder einschließlich der Indikationsstellung für eine humangenetische Beratung der Erkennung und Behandlung von bakteriellen, viralen, mykotischen und parasitären Infektionen einschließlich epidemiologischer Grundlagen altersbezogenen neurologischen Untersuchungsmethoden und der Differentialdiagnostik neurologischer Krankheitsbilder der Reifebeurteilung von Früh- und Neugeborenen und Einleitung neonatologischer Behandlungsmaßnahmen Durchführung und Beurteilung entwicklungs- und psychodiagnostischer Testverfahren und Einleitung therapeutischer Verfahren orientierenden Untersuchungen des Sprechens, der Sprache und der Sprachentwicklung der Entwicklung des kindlichen Immunsystems der Erkennung und Behandlung gebietsbezogener allergischer Erkrankungen der Erkennung und Behandlung von Störungen des Wachstums und der Pubertätsentwicklung psychogenen Symptomen, somatopsychischen Reaktionen und psychosozialen Zusammenhängen ernährungsbedingten Gesundheitsstörungen einschließlich diätetischer Behandlung und Schulung der Betreuung und Schulung von Kindern und Jugendlichen mit chronischen Erkrankungen, z. B. Asthmaschulung, Diabetesschulung der Gewalt- und Suchtprävention der Sexualberatung der Erkennung und Bewertung von Kindesmisshandlungen und Vernachlässigungen, von sozial- und umweltbedingten Gesundheitsstörungen der Behandlung akuter und chronischer Schmerzzustände der Indikationsstellung, sachgerechten Probengewinnung und -behandlung für Laboruntersuchungen und Einordnung der Ergebnisse in das jeweilige Krankheitsbild der Indikationsstellung und Überwachung logopädischer, ergo- und physiotherapeutischer sowie physikalischer Therapiemaßnahmen der gebietsbezogenen Arzneimitteltherapie der Erkennung und Behandlung akuter Notfälle einschließlich lebensrettender Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Vitalfunktionen und Wiederbelebung einschließlich bei Früh- und Neugeborenen der intensivmedizinischen Basisversorgung der Betreuung palliativmedizinisch zu versorgender Patienten interdisziplinärer Koordination einschließlich der Einbeziehung weiterer ärztlicher, pflegerischer und sozialer Hilfen in Behandlungs- und Betreuungskonzepte Definierte Untersuchungs- und Behandlungsverfahren: Kinder- und Jugendlichen-Vorsorgeuntersuchungen Elektrokardiogramm einschließlich Langzeit-EKG Langzeit-Blutdruckmessung spirometrische Untersuchungen der Lungenfunktion

7 orientierende Hör- und Seh-Screening-Untersuchungen Ultraschalluntersuchungen des Abdomens, des Retroperitoneums, der Urogenitalorgane, des Gehirns, der Schilddrüse, der Nasennebenhöhlen sowie der Gelenke einschließlich der Säuglingshüfte Punktions- und Katheterisierungstechniken einschließlich der Gewinnung von Untersuchungsmaterial Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie, enterale und parenterale Ernährung Phototherapie Übergangsbestimmung: Kammermitglieder, die die Facharztbezeichnung Kinderheilkunde besitzen, sind berechtigt, stattdessen die Facharztbezeichnung Kinder- und Jugendmedizin zu führen. Richtlinien über den Inhalt der Weiterbildung in Gebieten, Facharzt- und Schwerpunktkompetenzen und Zusatzweiterbildungen der Sächsischen Landesärztekammer gemäß Beschluss des Vorstandes der Sächsischen Landesärztekammer vom 04. Januar 2006 (in der Fassung des Änderungsbeschlusses vom 06. Februar 2008) Untersuchungs- und Behandlungsmethoden Kinder- und Jugendlichen-Vorsorgeuntersuchungen einschließlich orientierender Hör- und Seh- Untersuchungen Richtzahl 200 Elektrokardiogramm einschließlich Langzeit-EKG 50 Langzeit-Blutdruckmessung BK spirometrische Untersuchungen der Lungenfunktion 25 Ultraschalluntersuchungen, - des Abdomens, des Retroperitoneums, der Urogenitalorgane (einschl. Dopplertechniken) - des Gehirns - der Schilddrüse, der Nasennebenhöhlen sowie der Gelenke und Weichteile - der Säuglingshüfte Punktions- und Katheterisierungstechniken einschließlich der Gewinnung von Untersuchungsmaterial Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie, enterale und parenterale Ernährung BK 50

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