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1 Die Rektoren der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart haben am eine Erklärung zur Diskussion über die Musikhochschulen in Baden-Württemberg abgegeben. Diese enthält zahlreiche Aussagen, denen aus Sicht der Musikhochschulen Trossingen und Mannheim widersprochen werden muss. Sie finden hier die genannte Erklärung der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart in unveränderter und ungekürzter Form, allerdings ergänzt um Kommentare der Hochschulen Trossingen und Mannheim. Die Texte sind jeweils gekennzeichnet: - FR, KA, S steht für Texte der Hochschulen aus Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart - MA, TRO steht für Texte der Hochschulen aus Mannheim und Trossingen. Letztere Texte sind auch grau hinterlegt.

2 INFORMATIONEN DER MUSIKHOCHSCHULEN TROSSINGEN UND MANNHEIM ZU DER Erklärung der Musikhochschulen Freiburg, Karlsruhe, Stuttgart zur öffentlichen Diskussion der geplanten Umstrukturierung der badenwürttembergischen Hochschullandschaft Nachdem sich alle fünf Musikhochschulen des Landes zunächst vehement gegen jede Form von Kürzungen geäußert hatten Zu keinem Zeitpunkt hat sich eine Mehrheit innerhalb der Landesrektorenkonferenz gefunden für eine Solidarität der Musikhochschulen untereinander und einer gemeinsamen Positionierung gegenüber dem Ministerium. Es wurde von FR, KA und S stets betont, dass Einsparungen nicht zu Lasten aller gehen dürften. Dies wurde von einzelnen Rektoren bereits 2011 dem Rechnungshof gegenüber geäußert. und es den Hochschulen nicht möglich war, die nicht belastbar argumentierte Behauptung des Landesrechnungshofes zurückzuweisen, es gäbe zu viele Studienplätze angesichts deutlich zurückgehender Berufschancen, Es ist richtig, dass die Argumentation des Rechnungshofs in Bezug auf die Berufschancen der Absolventen der Musikhochschulen eine nicht belastbar argumentierte Behauptung darstellen also eine nicht überzeugend begründete Behauptung. Die Arbeitslosigkeit unter konzertierenden Musikern liegt entsprechend den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit bei 3,5 %, ist also nur halb so hoch wie die Arbeitslosigkeit im Durchschnitt aller Berufsgruppen. Sowohl deutsche als auch ausländische Absolventen der Musikhochschulen finden natürlich nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland Arbeit. Richtig ist, dass die soziale Absicherung und die Honorierung der Musiker in den letzten Jahren eine negative Entwicklung genommen hat. Dies jedoch ist ein gesellschaftliches Problem: Wie viel sind uns Kunst und Kultur die wir unbedingt erhalten wollen tatsächlich wert? wurden seitens des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst drei Modelle zur Haushaltskonsolidierung zur Diskussion gestellt: 1. Alternative Die Kürzung aller fünf Musikhochschulen im Lande gemäß der Beratenden Äußerung des Landesrechnungshofes mit dem Ziel, 5 Millionen für den Landeshaushalt einzusparen. Dies würde eine Kürzung von 20% der Studienplätze und landesweit den Verlust von rund 50 Professuren bedeuten.

3 Nach den Plänen von Frau Ministerin Bauer MdL (Bündnis 90/Die Grünen) sollen 4 Millionen Euro gespart werden. Die Aussage, 20 % der Studienplätze sollen gekürzt werden ist falsch. Der Rechnungshof schlägt vor, dass das Land die Bezuschussung für 17,3 % der derzeitigen Studienplätze einstellt. Die Hochschulen wurden aufgefordert, so viele Studienplätze wie nur möglich in der Weiterbildung, in berufsbegleitenden Angeboten und im 3. Zyklus zu erhalten. Die Finanzierung soll durch Studienbeiträge, Drittmittel und Quersubvention erfolgen. Nach diesem Modell müssen wohl in Freiburg und Stuttgart gar keine Studienplätze abgebaut werden, in Mannheim nicht mehr als 100. Für vergleichbare Studienangebote soll es zukünftig die gleiche Bezuschussung durch das Land geben. Der Rechnungshof fordert, die traditionelle Bevorzugung von Freiburg und Stuttgart sie erhalten derzeit im Durchschnitt je Studienplatz über 30 % höhere Zuschüsse als Trossingen und Mannheim aufzugeben. Die Aussage es sollen rund 50 Professuren wegfallen ist schlichtweg falsch. Bei einer Steigerung der Einnahmen um 1 Millionen Euro jährlich (für alle 5 Musikhochschulen zusammen) und einer Streichung freiwerdender Stellen Akademischer Mitarbeiter in angemessenem Umfang wäre die Zahl der an allen 5 Standorten insgesamt zu streichenden Professuren wesentlich geringer. 2. Alternative Die vollständige Schließung einer Hochschule. 3. Alternative Die strukturelle Neudefinition der Musikhochschulen an den bestehenden fünf Standorten. Dieser von den externen Experten am Ende der viertägigen Beratungen im Ministerium einstimmig unterstützte Vorschlag beinhaltet Verschlankung aller Standorte, weitere Profilierung von drei Hochschulen und Spezialisierung zweier Standorte im Land. Wir meinen, es muss als Chance für alle fünf Standorte begriffen werden, die Schließung eines Standortes zu vermeiden und mit konstruktiver Mitwirkung das umzusetzen, was Frau Ministerin Bauer von Anfang an vorgegeben hatte, nämlich, die Qualität der Musikhochschulen im Lande nicht nur zu sichern, sondern sogar zu mehren und damit die Hochschullandschaft weiterzuentwickeln - und dies trotz unvermeidlicher Sparmaßnahmen zur Konsolidierung des Landeshaushaltes bis 2020 im Interesse der nachfolgenden Generationen.

4 Genau darum geht es auch uns: Die Qualität der Musikhochschulen im Land für die Zukunft zu sichern. Eine Degradierung von 2 Standorten zu Spezialhochschulen wird dies unmöglich machen. Zu Recht weisen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart darauf hin, dass die externen Experten sich einstimmig für eine Verschlankung aller Standorte ausgesprochen haben. Nach dem Konzept von Frau Ministerin Bauer müssen Freiburg und Karlsruhe zum Studienplatzabbau gar nicht beitragen, das ist ein offensichtlicher Widerspruch. Die Musikhochschulen Mannheim und Trossingen hatten eine 4. Alternative in die Diskussion eingebracht und sehr umfassend begründet. Sie sieht u. a. vor: die Beibehaltung aller Standorte als Vollhochschule; die Steigerung der Einnahmen; eine differenzierte Einsparung entlang des tatsächlichen Bedarfs auf dem Arbeitsmarkt; eine deutlichere Profilierung aller Hochschulen; eine engere Zusammenarbeit aller Hochschulen, um Synergien zu erzielen; vor allem aber: faire Bezuschussung, das bedeutet: Gleiches Geld für vergleichbare Leistung. So handelt es sich bei der dritten Alternative keineswegs - wie öffentlich dargestellt - um»schließung«oder gar»kahlschlag«. Auch muss der Meinung der Mannheimer Hochschulleitung in aller Schärfe widersprochen werden, bei den Vorschlägen des Landesrechnungshofes, an allen fünf Standorten lineare Einsparungen zu leisten, ginge es um ein»faires«angebot, und trotz Rasenmäherkürzungen könnten die Hochschulen»irgendwie«damit fertig werden. Dies steht jeglichem Verständnis von Qualität entgegen. Der Rechnungshof und damit auch die Musikhochschulen Mannheim und Trossingen setzen sich keineswegs für lineare Einsparungen oder ein Rasenmäherprinzip ein. Dies wurde schon häufig erläutert. Vielmehr geht es um eine differenzierte und passgenaue Lösung und eine Verteilung von Kürzungen, die sich an der Belastbarkeit der einzelnen Hochschulen orientiert. Dazu haben Mannheim und Trossingen ein 50 Seiten starkes Konzeptpapier vorgelegt. Vergleichbare Leistungen vergleichbar zu bezuschussen sollte wohl ein Grundprinzip sein, nur so sind Chancengerechtigkeit und Qualitätssicherung möglich. Dies abfällig als Rasenmäherprinzip zu bezeichnen offenbart einen Standpunkt in Bezug auf die Hochschulfinanzierung, dem das Sichern lieb gewordener Privilegien (des im Durchschnitt um 30 % höheren Zuschusses je Studienplatz) weit wichtiger ist als Solidarität.

5 Wir halten es für nicht akzeptabel und nicht möglich, die Maßgaben des Landesrechnungshofes durch folgende Maßnahmen (Vorschlag Mannheim/Trossingen) zu erfüllen: - die Vollfinanzierung sämtlicher Aufbau- und Weiterbildungsstudiengänge durch Studiengebühren ( bis pro Studienplatz pro Jahr) - die Aufforderung an die Professorenschaft, mittels kostenloser Deputatserhöhung (»freiwilliges«überdeputat) Stellen einzusparen - die extreme Reduzierung der Professuren (Angebot Mannheim: von 55 auf 30!), womit der universitäre Status der Musikhochschulen unverantwortlich aufs Spiel gesetzt wird. Insofern würde gerade die Umsetzung der Vorschläge des Landesrechnungshofes den»kahlschlag«in der baden-württembergischen Hochschullandschaft bedeuten, würde gerade damit die historisch gewachsene Exzellenz der badenwürttembergischen Hochschulen nachhaltig zerstört, würde Qualität unwiederbringlich nach unten nivelliert. MA, TRO Auch die Musikhochschulen Mannheim und Trossingen halten es für nicht akzeptabel und nicht möglich, die Vorgaben des Rechnungshofs durch die von Ihnen dargestellten Maßnahmen zu erfüllen. Wir haben dies auch nicht vorgeschlagen. 1.) Nach unseren Berechnungen kostet ein Studienplatz in der Solistische Ausbildung ca Euro im Jahr 1 (nicht Euro bis Euro, wie Sie ohne jede Begründung behaupten). Die Finanzierung kann laut Vorschlag des Rechnungshofs zusammengesetzt sein aus Studienbeiträgen, Drittmitteln und Quersubventionen der Hochschule aus anderen Bereichen. Ob alle Studiengänge nach dem Masterabschluss so finanziert werden können und ob die Beiträge kostendeckend sind, ist für unseren Vorschlag unerheblich. Entscheidend ist vielmehr, ob die Einnahmen der Hochschulen erhöht werden können. Dies würde dazu führen, dass ein Teil der Kürzungen, die von Frau Ministerin Bauer vorgeschlagen wurden, durch Einnahmen ausgeglichen werden könnten. 2.) Die Hochschulleitungen in Trossingen und Mannheim haben nie die Professorenschaft aufgefordert, Überdeputate zu leisten oder gar einer Deputatserhöhung zuzustimmen. Dies wurde bereits nachdrücklich klargestellt. Es gibt lediglich den Vorschlag, Überdeputate, die Professoren gerne freiwillig übernehmen wollen, zuzulassen. Natürlich darf dies nicht zu Stelleneinsparungen führen. Allerdings entstehen dadurch zusätzliche Studienplätze. 1 Unsere Berechnung fußt auf folgenden Annahmen: 1.) Erteilt werden 120 Minuten Hauptfachunterricht je Semesterwoche. 2.) In diesem Studiengang wird nur Hauptfachunterricht erteilt. Basis für die Berechnung der Kosten ist die einschlägige Verwaltungsvorschrift des Finanzund Wirtschaftsministeriums (VwV-Kostenfestlegung). Demnach sind beim Unterricht von W2-Professoren für Personalkosten, Raumkosten, Ausstattung und sächlichen Verwaltungsaufwand insgesamt 69 je Stunde zu entrichten. Dieser Beitrag erscheint zweifellos relativ gering. Einen anderen Betrag nennt das Finanz- und Wirtschaftsministerium jedoch nicht. Es erscheint problematisch, in einem Studiengang unterschiedliche Gebühren zu erheben, je nachdem, ob der Unterricht von einem W2- oder W3-Professor erteilt wird.

6 3.) Es ist erfreulich, dass auch Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart eine Reduktion der Professorenzahl in Mannheim auf 30 für nicht akzeptabel und nicht möglich halten und dadurch den universitären Status der Hochschule gefährdet sehen. Natürlich schließen sich Mannheim und Trossingen dieser Meinung mit allem Nachdruck an. In der Konsequenz müssen Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart Ihre bisherige Stellungnahme überdenken und sich bei Ihren zukünftigen Vorschlägen auch in Bezug auf die Musikhochschule Mannheim für eine angemessene Professorenzahl einsetzen. Da die von Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart bezeichneten drei Punkte so gar nicht zur Diskussion stehen, können sie nicht als quasi negative Begründung für das eigene Konzept dienen. So soll verdeckt werden, dass gerade der von Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart eingebrachte Vorschlag die extreme Reduktion und Spezialisierung von MA und TR bis hin zum Kahlschlag für den ländlichen Raum die historisch gewachsene Exzellenz der baden-württembergischen Musikhochschulen nachhaltig zerstört. Die Musikhochschulen FR, KA und S werden nicht allein in der Lage sein, die einzigartige Qualität der derzeitigen dezentralen Musikhochschullandschaft in Baden-Württemberg zu erhalten. Welch ein Verlust für das Musikland Baden-Württemberg. Freiburg, Karlsruhe und Stuttgart sind bereit, zum Umstrukturierungsprozess ihren Beitrag zu leisten. Denn wir sind davon überzeugt, dass allen Musikhochschulen im Lande mit der vorgesehenen Umstrukturierung große Chancen für Profilierung und Qualitätsmehrung erwachsen. Die Musikhochschulen FR und KA sollen nach dem Willen von Frau Ministerin Bauer von Einsparauflagen völlig verschont bleiben. Interne Umstrukturierungen sind eine regelmäßige und selbstverständliche Routine, ohne sie wäre das Angebot der Hochschulen ja nicht mehr zeitgemäß. Auch würde die ganzjährig arbeitende Hochschulakademie an der Hochschule Trossingen dem Musikland Baden-Württemberg mit einem von allen fünf Musikhochschulen verantworteten Lehrangebot der Schwerpunktbildung ein Alleinstellungsmerkmal sichern, um das uns mit Sicherheit bald viele beneiden werden.

7 Warum eine von allen Hochschulen getragene Akademie während der Vorlesungszeit Unterricht anbieten sollte mit dem Ergebnis, dass die an Kursen der Akademie teilnehmenden Studierenden den gleichzeitig an der Heimathochschule für sie vorgesehenen Unterricht versäumen erschließt sich (zumindest auf den ersten Blick) nicht. Auf die Vorlage eines entsprechenden organisatorischen Konzepts wird mit Spannung gewartet. Interessant ist auch, mit welchen Kosten für zusätzliche Baumaßnahmen gerechnet wird. Dr. Rüdiger Nolte Hartmut Höll Dr. Regula Rapp Rudolf Meister, Elisabeth Gutjahr am

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