Der unabhängige Kongress für Entscheidungsträger mit allen relevanten Themen zum erfolgreichen IT-Sourcing von Unternehmen für Unternehmen

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1 Der unabhängige Kongress für Entscheidungsträger mit allen relevanten Themen zum erfolgreichen IT-Sourcing von Unternehmen für Unternehmen Management Summary Donnerstag 8. März Uhr Mövenpick-Hotel Zürich-Regensdorf

2 Summary Cloud und Sicherheit im gesellschaftlichen Wandel Prof. Dr. Urs Gasser, RA/LL.M. (Harv.), Executive Director, Berkman Center for Internet & Society, Harvard University & Visiting Professor, KEIO University, Japan Herr Prof. Dr. Gasser referierte über die Cloud und Sicherheit im gesellschaftlichen Wandel. An Hand von drei einleitenden Beispielen zeigte er das Zusammenspiel sowie die Wechselwirkungen der technologischen Entwicklung von der Cloud parallel zu den Rechtssystemen, dem Nutzerverhalten und wie IT Firmen Entscheide fällen. Dies prägt wesentlich das Sozialverhalten und verändert schlussendlich den Umgang mit Informationen/Technologien. Eines der Beispiele war die amerikanische Polizei, die neuerdings Kameras einsetzt um die Interaktion mit den Bürgern als Beweismittel aufzuzeichnen. Dadurch sollen die geschätzten 1.5 Milliarden USD Rechtskosten wegen Klagen gegen die Polizei reduziert werden (Cloud basiertes Evidenz System). Dieses Datenmaterial wird in der Cloud von Drittanbietern gespeichert, was zum einen zu vielen sicherheitspolitischen Diskussionen führt und zum anderen hat es Einfluss auf das Verhalten der Bürger zur Polizei. Aus diesen Beispielen leitete Herr Gasser die Tendenzen und Kernaussagen ab. Zum einen steige die Verfügbarkeit der Cloud immer mehr, dadurch wachse parallel auch die Unsicherheit bezüglich Privatsphäre und Sicherheit. Wir seien mitten im Wandel von verschiedenen schwierig zu kontrollierenden Variablen und Einflussgrössen (Technologieentwicklung, Nutzerverhalten und rechtliche Rahmenbedingungen). Die Schwierigkeit für viele von uns sei die Prozesse dieses Wandels in den einzelnen Bereichen zu verstehen und machen die Trendforschung immer wichtiger. Executive Panel Diskussion: Outsourcing Strategien & Business Alignment Ensuring Success Dr. Robert Bornträger, Mitglied der Konzernleitung, CEO Division IT & Logistics, SIX Group Dr. Jochen Decker, Leiter Operations Management, SBB Peter Kaufmann, CIO, Franke Artemis Group Die langjährig erfahrenen Panel Diskussions-Teilnehmer aus unterschiedlichen Branchen unterhielten sich über den Einsatz von Cloud Lösungen in ihren Unternehmen und Fokussierten die Einsetzbarkeit aus der Perspektive ihrer geschäftsspezifischen Anforderungen. Spannend zu beobachten war die unterschiedliche Haltung von der regulierten Finanz-Branche (SIX Group), welche einen konservativen Umgang mit Cloud Lösungen pflegt, zu einem industriellen Unternehmen (Franke Artemis Group), die verschiedenen Cloud Lösungen offen gegenüber steht. Alle vertretenen Unternehmen sind sich jedoch einig, standardisierte Produkte einzukaufen und geschäftsspezifische uvision AG

3 Anwendungen und Kernprozesse im eigenen Unternehmen zu behalten. Rückhaltung und Befürchtungen wurden vor allem bei den öffentlichen Cloud Lösungen gezeigt, private Cloud Lösungen finden in allen Unternehmen eine viel höhere Akzeptanz. Provider Evaluation und Sourcing Vorteile Konrad Bussmann, CFO, Mitglied der Geschäftsleitung, ewl energie wasser luzern Herr Bussmann referierte über seine Erfahrung aus der Restrukturierung der IT bei der vor 10 Jahren privatisierten ewl energie wasser luzern. Die Unternehmung legt ihren Fokus auf Strom, Gas und Wasser und baut neuerdings auch ein Fibernetz in Zusammenarbeit mit der Swisscom. Um der bevorstehenden Restrukturierung eine optimale Ausgangslage zu verschaffen, wurde eine detaillierte IT Strategie aus der Unternehmensstrategie abgeleitet, um die Absichten klar zu definieren. Das Ziel war primär messbare und verbindliche Service Level Agreements (SLAs) auszuarbeiten, Schnittstellen zu definieren, Verantwortlichkeiten zu klären sowie die Transparenz bezüglich Kosten zu erhöhen. Beim Vorgehen wurde mit einer IST-Analyse begonnen, in welcher die IST-Kosten, die bestehende IT Infrastruktur und die Organisation beschrieben wurden. Die darauf folgende Phase beinhaltete die Definition von Service Levels. Mit dieser Ausgangslage konnte ein In- sowie ein Out-Sourcing geprüft werden und schlussendlich wurden mehrere Anbieter eingeladen und bewertet. Erst vor kurzem kam die neue IT Organisation zum Einsatz und deshalb könne noch keine Aussage betreffend Erfolg gemacht werden. Herr Bussmann verspricht sich durch die neue IT Sourcing Strategie einen höheren Fokus auf das Kerngeschäft, verbesserte Professionalität des Drittanbieters, raschere Implementierung von Innovationen, erhöhte Verfügbarkeit der Systeme, weniger Abhängigkeit von Personen, eine bessere Kostenkontrolle sowie Transparenz. Konvergenz der Strategien: Produktion und IT Marcel Gavillet, CFO, Mitglied der Gruppenleitung HOCHDORF Gruppe Die HOCHDORF Gruppe existiert seit 1895 und gehört mit einem Umsatz von rund 350 Millionen CHF zu den führenden Nahrungsmittel-Unternehmen der Schweiz. Herr Gavillet, CFO bei der HOCHDORF Gruppe, erzählte von seinen Erfahrungen bei der Überführung ihrer internen IT zu einem externen Dienstleister. Die HOCHDORF verzeichnete in den letzten 10 Jahren ein hohes Wachstum in der Schweiz wie auch international. Sie befindet sich in einem komplexen Geschäftsumfeld mit politischen Veränderungen sowie vielen verschiedenen Anspruchsgruppen. Die Produktion sei sehr erfolgskritisch und mit viel IT unterstützt, deshalb bilde die IT das zentrale Nervensystem. Vor der Umstellung habe die IT einen sehr hohen Rückstand gehabt, da sie unter anderem auch nicht zu den uvision AG

4 Kernkompetenzen der HOCHDORF Gruppe gehöre. Durch das Auslagern zu einem externen Partner habe die Gruppe nun ein sehr stabiles System, die Möglichkeit zu raschen Anpassungen, einen minimalen IT Personalbestand, zufriedene interne Kunden und eine transparente Kostensituation. Zu den verbesserungswürdigen Lektionen würde Herr Gavillet einzig mehr Wert auf die durchgängige Kommunikation aller Beteiligten legen und die Leistungskennzahlen klarer definieren. Hybrid Cloud Modell: Anwendungen und Erfahrungsbericht Patrick Heinzer, CIO, KVT-Koenig AG Die KVT-Koenig AG (KVT) ist bereits seit über 85 Jahren in der Branche der anspruchsvollen Verbindungs- und Dichtungstechnologie tätig und gilt als international führendender Spezialist. Neben lokalen KVT-Unternehmen bilden viele KVT-Vertriebspartner eine weltweite Präsenz. Herr Patrick Heinzer arbeitet seit 2010 in der Unternehmensgruppe, innerhalb eines Jahres reorganisierte er die IT. Die Ausgangslage war eine mit veralteten Komponenten ausgestattete, dezentral organisierte und sehr heterogene IT Infrastruktur, diese entsprach nicht dem Business Alignment der Unternehmensgruppe. In dieser Restrukturierung wurden innerhalb 6 Monaten alle IT Betriebsmittel ersetzt, in nur 9 Monaten wurden alle Gruppengesellschaften auf ein zentral betriebenes SAP migriert und in knapp 3 Monaten wurde das IT Service Management dem ITIL Standard V3 angepasst. Die angestrebte Standardisierung beinhaltet private sowie öffentliche Cloud Lösungen. Im Rückblick bestätigt Herr Heinzer den Entscheid zum Hybrid Cloud Modell und zieht eine sehr positive Zwischenbilanz. Der Einsatz von Cloud-Lösungen führte neben erhöhter Mobilität, Stabilität und Standardisierung zu einer Kostenreduktion. Zu den Herausforderungen zählte er das Finden eines gemeinsamen Nenners innerhalb der Unternehmensgruppen und den Zeitdruck. uvision AG

5 Einstiegsreferat: Snapshot IT Outsourcing und Cloud Services 2012 & Prof. Dr. Thomas Keller, Leiter Zentrum für Wirtschaftsinformatik ZHAW Executive Panel Diskussion: Cloud Business Modelle und organisatorische Praxis Ernst Hegg, Member of SWISS IT Management, Swiss International Air Lines Ltd. Dr. Bruno Messmer, Leiter Consulting, Swisscom IT Services AG Senior Executive, Industry Case Willi Suter, Vice President Sales, Hewlett Packard (Schweiz) GmbH Die Teilnehmer des Panel Kolloquiums debattierten in ihrer Diskussion über die wichtigsten Aspekte des IT- Outsourcings sowohl aus Kunden- sowie auch aus Providersicht. Die wichtigste Überlegung aus Kundensicht ist die Fragestellungen nach dem optimalen Outsourcinggrad. Dabei ist eine gründliche interne Vorbereitung unerlässlich, zunächst sollte beantwortet werden, welches Primärziel mit Outsourcing erreicht werden soll. Steht eine Kostenreduktion oder eine Qualitätsverbesserung im Vordergrund. Zweitens sollte das passende Servicemodells ausgewählt und entschieden werden wie viel ausgelagert werden soll. Weiterhin wird von allen Teilnehmern die Wahl des richtigen Partners als grösster Erfolgsfaktor genannt. Der Partner sollte hierbei Verständnis vom Business des Kunden haben sowie die strategischen Ziele des Klienten kennen. Daraus leitet sich die Gestaltung des Service Level Agreements ab, dort sollten bei einem eventuellen Offshoring auch kulturelle Unterschiede beachtet werden. Wege zur Nutzung von Cloud Services Stefan Iseli, IT Manager, Fleurop-Interflora Michael Matzke, CTO nexellant ag Die Fleurop-Interflora AG ist der weltweit führende Dienstleister zur überörtlichen Vermittlung von Blumen, Blumensträußen und Blumenarrangements. Herr Iseli, IT-Manager der Fleurop- Interflora legte in seinem Referat dar, dass Cloud Services die Marktreife erlangt haben. Outsourcing ist eine schwerwiegende Entscheidung, dabei ist besonders die Wahl des richtigen Partners ein fundamentaler Faktor. Die Fleurop AG hat in nexellent den richtigen Provider gefunden. Fleurop konzentriert sich hierbei auf die ihre Kernkompetenzen die Gestaltung des e-commerce Auftritts, hierbei differenzieren sie sich stark von der Konkurrenz. Das Rechenzentrum in der Schweiz wird von der nexellent betrieben. Interessanterweise sind in den Augen von Herrn Iseli IT-Infrastruktur Services zu einer Standard-Dienstleistung (commodity service) geworden, die keine Differenzierung gegenüber der Konkurrenz darstellt. Der Einkauf von professionellen IT Infrastruktur Services ist für die Fleurop-Interflora AG wesentlich günstiger als die in-house Erstellung. Als wesentliche uvision AG

6 Erfolgsfaktoren werden eine hohe Verfügbarkeit der Services durch ein professionelles Service Management, ein allumfassendes, proaktives 7 x 24h Monitoring der Infrastruktur sowie schnelle Reaktionsmöglichkeiten bei auftretenden Marktveränderungen genannt. Positive Effekte ergeben sich im Financial Management durch das Auslagern hierbei wird Investitionsplanung vereinfacht und Kosten werden durch die Umwandlung von CAPEX zu OPEX transparent und zurechenbar. Kostenflexibilität in der IT Führen Externalisierung und Variabilisierung kostenbewussten Verhalten der Anwender? Bruno Schwager, CIO, Ammann Group zu einem Die Ammann Group Holding AG ist führender Bauausrüster für Maschinen, Systeme und Dienstleistungen mit Kernkompetenzen im Asphalt und für den weltweiten Strassenbau. Herr Schwager referierte über seine Erfahrungen mit Verhaltensaspekten des globalen IT-Outsourcing der Ammann Group. Outsourcing der IT führt zu einem kostenbewussten Verhalten der User, wenn geeignete Rahmenbedingungen seitens des Providers sowie beim auslagernden Unternehmen geschaffen werden. Die Rechnungsstellung für erbrachte Leistungen muss transparent und nachvollziehbar sein, sowie dürfen Kosteneinsparungen nicht durch globale Kostenüberwälzungen zunichte gemacht werden. Der erhöhte Aufwand einer transparenten Rechnungsstellung ist nur lohnenswert, wenn Abteilungsleiter nicht in erster Linie durch eingesparte Kosten gemessen werden und das interne Kosten-Leistungsverrechnungssystem automatisiert wird. Herr Schwager stellte in seinem Vortrag weiterhin das internen Verrechnungsmodell pay as you go vor der Ammann Group vor, dieses kann sich jedoch vom externen Preismodell des Anbieters unterscheiden. Die Wahrnehmung des kostenbewussten Verhaltens ist in einer Unternehmung je nach Position differenziert. Mittels geeigneter Vorgaben sowie Weisungen lässt sich kostenbewusstes Verhalten auf allen Unternehmensebenen durchsetzen. Zusammenfassend hält Herr Schwager fest, dass die Festlegung eines Anreizsystems von Angebot und Preisen essentiell, die Zentralisierung und internationale Kostenverrechnung bei einem global agierenden Konzern problematisch sowie das der erhebliche Aufwand durch gewonnene Transparenz lohnenswert ist. Steuern agiler Software-Projekte mit einem automatischem KPI Cockpit aus der Cloud Dr. Udo Wilski, CTO, Loyalty Partner Solutions Die Loyalty Partner GmbH ist eine Holding, deren Tochtergesellschaften das Bonusprogramm Payback sowie die Bahncard der deutschen Bahn betreiben. Die Loyalty Partner Solutions benutzt für ihre IT-Offshore -Projekte agile Methoden, wie beispielsweise SCRUM, gegenüber klassischen uvision AG

7 Methoden ergibt sich eine bis zu 20 Prozent höhere Effizienz. Diese Steigerung ist besonders durch eine erhöhte Skalierbarkeit und Flexibilität und durch eine schnellere Time-to-market gekennzeichnet. Eine grosse Herausforderung bei diesen Projekten ist jedoch die Problematik der Transparenz des Projektstatus, die Festlegung von Warnindikatoren sowie die Messung der Team Performance. Zur Lösung wurden, bevor es zu dem Vertragsabschluss mit dem offshore-partner kam, durch Experten-Teams verbindliche Key Performance Indicators definiert. Im Vertrag wurde schriftlich geregelt in welcher Projektphase bestimmte KPIs erhoben werden, weiterhin wurden automatisierten KPI-Cockpit implementiert und auf welche Art und Weise die Messergebnisse im kontinuierliche Verbesserungsprozess verwendet werden. Als Ergebnis ist es nun möglich Projekte von verschiedenen Entwicklerteams (intern) bzw. Partner (extern) zu vergleichen. Key-Note: Cloud Szenarien 2020 Potentials and Future of Cloud Services JP Rangaswami, Chief Scientist, salesforce.com Als Keynote-Speaker legte Herr Rangaswami von salesforce.com dar, dass Cloud Services sich stark verbreiten werden. Provider sollte in Social Networks ihre Kunden zu analysieren, durch sie ist es möglich die Kundenbedürfnisse zu erkennen und geeignete Services mit einem entsprechend hohen Nutzen anzubieten. uvision AG

8 Referenten und Panelteilnehmer: Robert Bornträger, Mitglied der Konzernleitung, CEO Division IT & Logistics, SIX Group Hansjörg Bühler, Leiter Fachgruppe Sourcing, SwissICT Konrad Bussmann, CFO, Mitglied der Geschäftsleitung, ewl energie wasser luzern Dr. Jochen Decker, Leiter Operations Management, SBB Prof. Dr. Urs Gasser, RA/LL.M. (Harv.), Executive Director, Berkmann Center for Internet & Society, Harvard University & Visiting Professor, KEIO University, Japan Marcel Gavillet, CFO, Mitglied der Gruppenleitung, HOCHDORF Gruppe Ernst Hegg, Member of SWISS IT Management, Swiss International Air Lines Ltd. Patrick Heinzer, CIO, KVT-Koenig AG Stefan Hofstetter-Schüssler, Head of IT, LUCERNE FESTIVAL Stefan Iseli, IT Manager, Fleurop-Interflora Peter Kaufmann, CIO, Franke Artemis Group Prof. Dr. Thomas Keller, Leiter Zentrum für Business Information & Technology, ZHAW - School of Management and Law Christian Klezl, Vice President Cloud Computing, IBM Northeast Europe Michael Matzke, CTO, nexellent ag Dr. Bruno Messmer, Leiter Consulting, Swisscom IT Services AG JP Rangaswami, Chief Scientist, salesforce.com Robert Resch, Bereichsleiter SAP, Hewlett Packard (Schweiz) GmbH Bruno Schwager, CIO, Ammann Group Dr. Udo Wilski, CTO, Loyalty Partner Solutions Moderator: Dr. Jörg Stimmer Zürich, 8. März 2012 uvision AG

9 Autor Veranstalter Matthias Litzke und Lukas Kurtz, ZHAW, Zentrum für Wirtschaftsinformatik (ZWI), School of Management and Law, Winterthur uvision ist als Veranstalter spezialisiert auf die Konzeption, Durchführung und Institutionalisierung führender Business-to-Business Konferenzen und Communities in Zentral-/Osteuropa und Asien. Konferenzen: BankersCom, InsuranceCom, Energy&UtilityCom und PropertyCom. Foren: Swiss IT Sourcing Forum, Swiss Business Process Management Forum, Swiss Enterprise Content Management & Information Governance Forum. Copyright uvision AG 2012 Zürich, Schweiz. All rights reserved. uvision AG

10 Presenting Partner Research & Education Partner Platin Partner Silber Partner Gold Partner Media Partner Global Partner uvision 2011 Konzept und Gestaltung

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