Prozess- und Operations- Management

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1 Prozess- und Operations- Management Strategisches und operatives Prozessmanagement in Wertschöpfungsnetzwerken Prof. Bruno R. Waser Prof. Dr. Daniel Peter 4., neukonzipierte Auflage Versus Zürich

2 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Das Werk einschliesslich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Verlags unzulässig. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen Versus Verlag AG, Zürich Weitere Informationen zu Büchern aus dem Versus Verlag unter Umschlagbild und Kapitelillustrationen: Susanne Keller Satz und Herstellung: Versus Verlag Zürich Druck: Comunecazione Bra Printed in Italy Gedruckt auf Magno Natural chlorfrei Förderung nachhaltiger Waldwirtschaft ISBN

3 5 Vorwort zur 4. Auflage Zweck dieses Buchs ist die Zusammenfassung aller relevanten und aktuellen Erkenntnisse zu Prozess- und Operations-Management mit dem Ziel einer umfassenden Einführung in das strategische und operative Management von Unternehmensprozessen im Allgemeinen und des Schlüsselprozesses Leistungserstellung im Speziellen. Diese Publikation wurde erstellt, weil in dieser kompakten Form über die gesamte Themenbreite kein deutschsprachiges Buch verfügbar ist. Zu den einzelnen Themenbereichen ist jedoch eine grosse Auswahl an Literatur vorhanden (siehe Literaturverzeichnis). Das vorliegende Buch basiert auf einem Skript für den Bachelor-Studiengang «Business Administration» an der Hochschule Luzern Wirtschaft von Prof. Bruno R. Waser und themenspezifischen Ergänzungen durch Prof. Dr. Daniel Peter. Obwohl das Buch ursprünglich für das Grundstudium in Betriebswirtschaft verfasst wurde, eignet es sich als fundierter Einstieg in das Thema Prozess- und Operations-Management sowohl für Studierende anderer Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen als auch für Personen in der Praxis. Ein wesentliches Element zur Vertiefung einer Thematik bildet, neben der theoretischen Behandlung, der Praxisbezug. Entsprechend sind Praxisbeispiele und -konzepte ein wesentlicher Bestandteil dieses Buchs. Zudem wurden zu den einzelnen Kapiteln Lernkontrollfragen zur Überprüfung des eigenen Verständnisses relevanter Aspekte von Prozess- und Operations-Management zusammengestellt, welche via Buch-Website abgerufen werden können.

4 6 Vorwort zur 4. Auflage Alle in diesem Buch enthaltenen Informationen wurden nach bestem Wissen erstellt und mit Sorgfalt verifiziert. Dennoch sind Fehler nicht ganz auszuschliessen. Aus diesem Grund sind die in diesem Dokument enthaltenen Verfahren und Daten mit keiner Verpflichtung oder Garantie irgendeiner Art verbunden. Die Autoren übernehmen infolgedessen keine daraus folgende oder sonstige Haftung. Unser Dank geht an die Kolleginnen und Kollegen der Fachgruppe Management. Sie sind uns mit inhaltlichen Anregungen zur Seite gestanden, haben die Skripte im Unterricht erprobt und uns konstruktive Rückmeldungen zu Inhalt und Struktur des Buchs geliefert. Danken möchten wir ebenfalls dem Versus Verlag für die professionelle Begleitung. Speziell möchten wir Judith Henzmann für die ausgesprochen angenehme und inhaltlich fundierte Zusammenarbeit danken. Luzern und Zürich, im Mai 2013 Prof. Bruno R. Waser, Prof. Dr. Daniel Peter

5 7 Inhaltsverzeichnis Kapitel 1 Bedeutung der Leistungserstellung für die Wertschöpfung Aufbau und Inhalt des Buches Historische Entwicklung Von der handwerklichen Produktion zum Fabriksystem Massenfertigung und Scientific Management Prozessorientierung und Informationstechnologie Globalisierung und Nachhaltigkeit Leistungsströme in der Wirtschaft Industrielle Unternehmen Dienstleistungsunternehmen Güter Unternehmensprozesse Teil einer Wertschöpfungskette Wertschöpfungskette als Leistungserstellungsnetzwerk Integration entlang der Wertschöpfungskette De-Konstruktion von Wertschöpfungsketten Das prozessorientierte St. Galler Management-Modell Unternehmenserfolg dank innovativen Prozessen

6 8 Inhaltsverzeichnis Kapitel 2 Grundlagen Prozess- und Operations-Management Prozessmanagement Realisierung einer strategiekonformen Prozessorganisation Prozesse als Kernkompetenz eines Unternehmens Prozesshierarchie und -ebenen Operations-Management Wettbewerbsstrategie und Operations-Management Operations-Strategien ITO-Konzept Ressourcen zur Leistungserstellung Effektivität und Effizienz von Prozessen Kennzahlen zur Beurteilung der Leistungserstellung Kapitel 3 Überbetriebliche Leistungserstellungssysteme Leistungserstellung in Wertschöpfungsnetzwerken Eigenleistung oder Fremdbezug Make-or-Buy oder Out-/Insourcing Kriterien zur Entscheidungsfindung Internationalisierung der Wertschöpfungskette Praxisbeispiele Internationalisierung der Wertschöpfungskette Schindler Aufzüge BMC (Bicycle Manufacturing Company) Zusammenarbeit mit Zulieferunternehmen Evaluation und Beurteilung von Zulieferunternehmen Bindungsformen mit Zulieferunternehmen Supply Chain Management Intensität der Zusammenarbeit Planung in der Supply Chain (Bullwhip-Effekt) IT-Einsatz im überbetrieblichen Leistungserstellungsprozess Electronic Business Praxisbeispiel Dell Kapitel 4 Materialwirtschaft und Logistik Funktionsbereich Materialwirtschaft und Logistik Materialarten

7 Inhaltsverzeichnis Effiziente und effektive Nutzung von Materialressourcen Klassifizierung mittels ABC- und XYZ-Analyse Produktgruppenportfolio Lager Arten von Lagerbeständen Zweck des Lagers Lagerkosten Lagerhaltungsmodelle Lagerstrategien bzw. -verfahren Logistischer Fluss Warenumschlag und Transportstufen Transportmittel Transportbehälter Bestandsmanagement Just-in-Time und Just-in-Sequence Kanban E-Procurement Praxisbeispiel Bossard Kapitel 5 Innerbetriebliche Leistungserstellungssysteme Merkmale von Leistungserstellungssystemen Charakterisierung des Leistungserstellungsprozesses Hauptobjekt der Leistung Varianz/Individualität Leistungsangebot Struktur/Komplexität Leistungsangebot Initiierung Leistungserstellung Leistungstiefe Wiederholfrequenz Leistungserstellung Umfang/Menge (Losgrösse) Organisation der Leistungserstellung Innovative Leistungserstellungssysteme Massenproduktion bei Ford Toyota-Produktionssystem Gruppenarbeit bei Volvo Uddevalla Logistikfokussierte Fabrik in Smartville Ganzheitliche Produktionssysteme

8 10 Inhaltsverzeichnis Kapitel 6 Produktgestaltung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Identifizierung von Artikeln Nummernsysteme GS1-System Radio Frequency Identification (RFID) Produktmodell Produktstruktur Stückliste Gestaltung des Leistungsangebots Bedeutung der Planungsphase für den Produktlebenszyklus Reduktion der Time-to-Market durch Simultaneous Engineering Individualisierung des Leistungsangebots durch Modularisierung Erhöhung der Wertschöpfung durch Produkt-Dienstleistungs- Kombination Praxisbeispiele Produktgestaltung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Swatch Thermoplan Kapitel 7 Planung und Steuerung der Leistungserstellung Unternehmerische Ziele der Planung und Steuerung der Leistungserstellung Aufgaben der Planung und Steuerung der Leistungserstellung Geschäftsplanung Verkaufs- und Produktionsplanung (S&OP) Master-Produktionsplanung (MPS) Materialbedarfsplanung Ermittlung der optimalen Losgrösse Termin- und Kapazitätsplanung Steuerung und Kontrolle der Leistungserstellung Konzepte zur Planung und Steuerung der Unternehmensressourcen Potenziale IT-gestützter Planung und Steuerung Zielsetzung contra Zielerreichung Praxisbeispiel Mettler-Toledo

9 Inhaltsverzeichnis 11 Kapitel 8 Prozessqualität und Prozessoptimierung Qualitätssysteme in der Leistungserstellung Definition von Qualität Total Quality Management Das Modell für nachhaltigen Erfolg der EFQM Grundkonzepte der Excellence EFQM-Modell for Excellence RADAR-Logik Qualitätsmanagement-Norm ISO Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen Nachhaltigkeit Instrumente zur Implementierung der Nachhaltigkeit Praxisbeispiel Mammut Beurteilung der Leistungsfähigkeit von Prozessen Process Performance Management (PPM) Wertstromanalyse Kennzahlensysteme Benchmarking und Vergleich Konzepte zur Prozessoptimierung Business Process Reengineering (BPR) Kontinuierliche Prozessoptimierung Kapitel 9 Berechnung ausgewählter Leistungskennzahlen Glossar Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis Die Autoren

10

11 13 Kapitel 1 Bedeutung der Leistungserstellung für die Wertschöpfung In diesem Kapitel wird in einem ersten Schritt der Aufbau des Buchs dargestellt. Sodann werden die wichtigsten historischen Entwicklungsetappen von der handwerklichen Fertigung hin zu einer globalen, nachhaltigen Wirtschaft präsentiert. Zudem wird aufgezeigt, dass die Leistungen heute zunehmend in einem Netzwerk von verschiedenen Akteuren erstellt werden und zwischen den Akteuren unterschiedliche Leistungsströme bestehen. Abschliessend wird der Zusammenhang zwischen der Wertschöpfungskette, den Prozessen und dem Unternehmenserfolg dargelegt. 1.1 Aufbau und Inhalt des Buches 1.1 Das Fachgebiet «Prozess- und Operations-Management» wird oft vor dem Hintergrund eines produzierenden Unternehmens (Hersteller von Investitions- oder Konsumgütern) und hauptsächlich auf einer operativen Ebene betrachtet. Die Problemstellungen im Rahmen des strategischen und operativen Managements von

12 14 Kapitel 1: Bedeutung der Leistungserstellung für die Wertschöpfung Geschäftsprozessen im Allgemeinen und des Leistungserstellungsprozesses im Besonderen werden nicht nur in Produktionsbetrieben, sondern auch in Dienstleistungsunternehmen angetroffen. Dies unter Berücksichtigung der Realitäten, dass einerseits alle unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten funktionierenden Organisationen über einen operativen Bereich verfügen und andererseits viele Leistungsangebote heute eine Kombination von Dienst- und Sachleistungen sind (z.b. Automobilkauf = Kauf + Beratung + Wartung). Im Weiteren ist zu beachten, dass eine starke Verflechtung zwischen dem Industrie- und Dienstleistungssektor besteht und produzierende Betriebe für viele Dienstleistungsunternehmen wichtige Partner in ihren Wertschöpfungsnetzwerken darstellen. Mit dem zunehmend internationalen Wettbewerb wird die effiziente und effektive Gestaltung des Leistungserstellungsprozesses, als Hauptprozess der Wertschöpfungskette einer Marktleistung, zur zentralen Herausforderung für Unternehmen. Im Rahmen der Globalisierung verlagern sich Kunden und Absatzmärkte zunehmend in attraktivere Wachstumsregionen. Diese Veränderungen erfordern von den Unternehmen strategische Entscheidungen bezüglich der optimalen Gestaltung ihrer Wertschöpfungsketten, unter Berücksichtigung der Unternehmensstandorte, der Beschaffungs- und Absatzmärkte sowie der unternehmensspezifisch relevanten Wettbewerbsfaktoren wie Qualität, Preis, Zeit, Flexibilität und vor allem auch Innovation und Technologie. Entsprechend gehen Experten davon aus, dass die Bedeutung des Prozess- und Operations-Managements in den nächsten Jahren markant steigen wird. Aus diesen Gründen wird im Rahmen dieses Buches Prozess- und Operations- Management aus einer integralen am Markt, den Ressourcen und der Wertschöpfungskette orientierten Sicht sowie aus einer strategischen und operativen Perspektive behandelt. Das Buch besteht aus acht Kapiteln, Berechnungshinweisen von ausgewählten Kennzahlen und einem detaillierten Glossar: Kapitel 1: Bedeutung der Leistungserstellung für die Wertschöpfung Kapitel 2: Grundlagen Prozess- und Operations-Management Kapitel 3: Überbetriebliche Leistungserstellungssysteme Kapitel 4: Materialwirtschaft und Logistik Kapitel 5: Innerbetriebliche Leistungserstellungssysteme Kapitel 6: Produktgestaltung aus betriebswirtschaftlicher Sicht Kapitel 7: Planung und Steuerung der Leistungserstellung Kapitel 8: Prozessqualität und Prozessoptimierung Kapitel 9: Berechnung ausgewählter Leistungskennzahlen Glossar Kapitel 1 gibt eine Einführung in die Thematik Prozess- und Operations-Management, indem der Begriff in der historischen Entwicklung verortet wird. Moderne Unternehmen sind im Rahmen von Leistungsströmen in ein Netzwerk von verschiedenen Partnern eingebunden und bilden dadurch ein sogenanntes Leistungs-

13 1.1 Aufbau und Inhalt des Buches 15 erstellungsnetzwerk (Wertschöpfungskette). Die verschiedenen Akteure des Wertschöpfungssystems werden detailliert vorgestellt. Ausgetauscht werden im Rahmen des Netzwerks unterschiedliche Wirtschaftsgüter. Diese umfassen grob gesehen sowohl Produkte als auch Dienstleistungen, wobei diese von den Unternehmen entlang von Wertschöpfungsprozessen bereitgestellt werden. Gerade innovative Unternehmen schaffen heute Wettbewerbsvorteile, indem die Wertschöpfungsprozesse de-konstruiert werden und sich dadurch neue Geschäftsmodelle definieren lassen. Das Kapitel 2 nimmt eine Definition der beiden konstitutiven Elemente Prozessmanagement und Operations-Management vor. Dabei wird die strategische Bedeutung beider Konzepte für die Erreichung und die Festigung von nachhaltig verteidigungsfähigen Wettbewerbspositionen dargelegt. Neben der Präsentation der verschiedenen Prozessebenen wird auch ein Schwerpunkt auf die Verbindung von Kernkompetenzen mit den Prozessen diskutiert. Aufbauend auf der Definition von Operations-Management wird die Operations-Strategie als Begriff eingeführt und anhand von konkreten Praxisbeispielen illustriert. Dienstleistungen und Produkte werden heute vorwiegend in Leistungserstellungsnetzwerken, welche aus mehreren Akteuren bestehen, erstellt. Im Kapitel 3 wird das Konzept des Managements der Zulieferkette (Supply Chain Management) eingeführt. Zudem werden fokussierte Vertiefungen bezüglich der Fertigungstiefe respektive der Internationalisierung der Wertschöpfungskette vorgenommen. Ebenfalls wird die Intensität der Kooperation zwischen den verschiedenen Akteuren des Leistungserstellungsnetzwerkes thematisiert und die Möglichkeiten des IT-Einsatzes dargestellt. In den Kapiteln 4 und 5 wird der Fokus der Betrachtung von der überbetrieblichen Perspektive in das Unternehmen verschoben. So werden die Themen Materialwirtschaft und Logistik durch den Gegenstand (Materialarten sowie logistischer Fluss) sowie durch wesentliche Instrumente (ABC-Analyse, XYZ-Analyse, Produktgruppenportfolio, Zweck und Formen von Lagern und Lagerbeständen sowie das Bestandsmanagement) eingeführt. Für die Gestaltung der innerbetrieblichen Leistungssysteme stehen der Führungsperson mehrere konzeptionelle Möglichkeiten zur Verfügung. Obwohl sich die verschiedenen möglichen Leistungserstellungssysteme (u.a. Massenproduktion, Toyota-Produktionssystem, Gruppenarbeit bei Volvo, logistikfokussierte Fabrik in Smartville) in den letzten Jahrzehnten drastisch geändert haben, sind in der Industrie immer noch alle Ausprägungen anzutreffen. Die Produktgestaltung sowie die Planung und Steuerung wird in den Kapiteln 6 und 7 vertieft behandelt. Die Produktgestaltung wird aus einer betriebswirtschaftlichen Perspektive aufgegriffen. Dabei werden die Themen Nummernsystem, Produktmodell, Gestaltung des Leistungsangebots sowie des Produktlebenszyklus thematisiert. Ebenfalls werden Möglichkeiten zur Reduktion der Time-to- Market durch Simultaneous Engineering, die Möglichkeit der Individualisierung durch Modularisierung sowie der Gestaltung der Produkt-Dienstleistungs-Kom-

14 16 Kapitel 1: Bedeutung der Leistungserstellung für die Wertschöpfung bination zur Stärkung der unternehmerischen Wettbewerbsposition dargestellt. Die Planung und die Steuerung der Leistungserstellung wird als mehrstufiger Prozess eingeführt und weiter ausdifferenziert. Dabei stehen die Fragen der Ermittlung der optimalen Losgrösse, der Termin- und Kapazitätsplanung usw. im Vordergrund der Betrachtung. In einem abschliessenden Punkt wird der IT-Einsatz im Rahmen der Produktionsplanung und -steuerung dargelegt. «Qualität ist, wenn der Kunde wiederkommt und nicht das Produkt.» Im Kapitel 8 wird der Qualitätsbegriff definiert, und es werden verschiedene Qualitätsmanagementkonzepte (u.a. ISO-Normenreihe, EFQM-Modell) eingeführt. Der Stellenwert der ökonomischen, sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit ist seit Jahren in den Vordergrund der Betrachtung getreten. Hierzu müssen entsprechende Kennzahlen definiert und auch auf der Basis eines Benchmarking- Konzepts verglichen werden können. Diese Fragestellungen werden ebenfalls im Kapitel 8 behandelt. Im Anhang des Buches findet sich sowohl eine umfassende und kommentierte Zusammenstellung der wichtigsten Leistungskennzahlen für das Prozess- und Operations-Management als auch ein detailliertes Glossar der wichtigsten Begriffe. 1.2 Historische Entwicklung 1.2 Wer an Leistungserstellung und speziell Produktion denkt, meint oft industrielle Unternehmen und deren Produkte. Deren Erzeugnisse wie Autos und Flugzeuge, Computer und Fernseher, Internet und Mobiltelefone haben unsere Lebenswelt stark verändert. Dies ist jedoch nur ein Teil der Wahrheit. Historisch gesehen haben nicht die Produkte, sondern viel stärker die Produktionsmethoden den Fortschritt bestimmt. Die Entwicklung des Fabriksystems und der Transportsysteme sowie in den letzten Jahrzehnten der Informations- und Kommunikationstechnologien haben den Lauf der Geschichte stärker beeinflusst, als uns die oft an Schlachten und einzelnen Herrschergestalten festgemachte Historie ahnen lässt. Das heutige hohe Leistungsniveau der Wirtschaft ist nicht zuletzt das Ergebnis einer 250-jährigen Entwicklungsgeschichte, welche mit der industriellen Revolution begonnen hat. Durch unzählige Erfindungen und Innovationen konnte eine wirtschaftliche Entwicklung realisiert werden, welche eine zunehmend bessere Lebensgrundlage für viele Menschen darstellt. Die Herausforderung liegt dabei in einer nachhaltigen Weiterentwicklung im Interesse aller gesellschaftlichen Anspruchsgruppen der jeweiligen Volkswirtschaften. Die bisherige und künftige Entwicklung kann in verschiedene Perioden unterteilt werden, die in den nächsten Abschnitten vorgestellt werden.

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