Forum Architektur, Wettingen, 22. April 2016

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Forum Architektur, Wettingen, 22. April 2016"

Transkript

1 Hochwertige Siedlungsentwicklung nach innen als Herausforderung für die Raumplanung im Kanton Aargau Daniel Kolb, Leiter Abteilung Raumentwicklung / Kantonsplaner Forum Architektur, Wettingen, 22. April 2016

2 2

3 3

4 Wohnen im Aargau / Siedlungssoziologie 4

5 Wohnen im Aargau / Siedlungssoziologie 5

6 Wohnen im Aargau / Siedlungssoziologie 6

7 Wohnen im Aargau / Siedlungssoziologie 7

8 Wohnen im Aargau / Siedlungssoziologie 8

9 9

10 10

11 Ein paar Fakten

12 Bevölkerungswachstum pro Gemeinde, AG Bundesamt für Raumentwicklung (are) 12

13 Bevölkerungsentwicklung im Kanton Aargau 13

14 Trends > Bevölkerungsprognose 2013 für 2040: 816'000 Personen > +188'000 Personen bezogen auf Stand 2012 > Entwicklung der Beschäftigten proportional zur Wohnbevölkerung (Halten des bisherigen Trends von 0,5 Beschäftigten je Einw.) +90'000 Beschäftigte bis 2040 > Demografische Alterung: Verdoppelung der über 65-Jährigen, Verdreifachung der Über-80-jährigen bis 2040 > Diverse Trends wie wirtschaftlicher Strukturwandel, technologische Entwicklungen, veränderte und zunehmende Mobilitätsbedürfnisse usw. vielfältige räumliche Auswirkungen 14

15 Was können wir tun?

16 Es wird enger im Aargau 16

17 Was können wir tun? Ebene Bund Raumkonzept Schweiz vom 24. Oktober 2012 Teilrevision Raumplanungsgesetz (in Kraft seit ) Ebene Kanton Siedlungskonzept Richtplankapitel S 1.2 Grenzüberschreitende Zusammenarbeit (z. B. Agglomerationsprogramme, Metropolitanräume) Ebene Region und Gemeinden Regional abgestimmte Nutzungsplanungen Siedlungsentwicklung nach innen

18 Raumkonzept Schweiz "Nicht überall-alles-strategie" Regionen sollen ihre spezifischen Stärken und Besonderheiten identifizieren und diese fördern. 18

19 Raumplanungsgesetz klar angenommen in der Volksabstimmung vom > Stopp der Zersiedelung durch Siedlungsbegrenzung > Festlegen des Siedlungsgebiets in den kantonalen Richtplänen (25 Jahre, bis 2040) > Kantonale Richtpläne zeigen auf, wie eine hochwertige Innenentwicklung bewirkt wird (Art. 8a RPG). 19

20 Raumkonzept Aargau Richtplan Kanton Aargau R 1 20

21 Themen aus dem Richtplan: Aufwertung Strassenräume, Bahnhofsgebiete, Zentrumsentwicklungen 21

22 In Agglomerationen/Zentren öffentlichen Verkehr und Fuss- und Radverkehr stärken 22

23 Verkehrsintensive Nutzungen als wachsende Herausforderung 23

24 Intelligente Nutzung und Weiterentwicklung der Infrastruktur 24

25 Freiräume, Landschaft, Siedlungsbegrenzung, Kulturlandschutz usw. 25

26 Was heisst Qualität bei der Innenentwicklung?

27 Herausforderung Innenentwicklung Qualität heisst u.a.: > Abstimmung Siedlung, Verkehr und Freiraum > Konzentration der Siedlungsentwicklung am richtigen Ort > Wirtschaftliche Entwicklungsschwerpunkte (ESP) > Wohnschwerpunkte (WSP) Nicht überall alles! 27

28 Herausforderung Innenentwicklung > Freiräume und Erholungsraum in der Nähe > Sorgfältiger Umgang mit Ortsbildern und Schutzobjekten Identität und Baukultur > Vielfalt und durchmischte Quartiere > Sichere und attraktive öffentliche Räume mit hoher Aufenthaltsqualität > in enger Zusammenarbeit von Gemeinden, Regionen und Kanton sowie Investoren usw. 28

29 Herausforderung Innenentwicklung > Qualität! >dicht gut, gut dicht > Grenzen der Dichte > Qualität geht alle an und muss von allen Akteuren konsequent eingefordert werden. 29

30 Herausforderung Innenentwicklung Ziel: "Gute" Entwicklung in Richtung einer geordneten "aargauischen" Urbanität mit Freiräumen, attraktiven öffentlichen Räumen und guter Architektur 30

31 Herausforderung Innenentwicklung Raumgeborgenheit für die RaumnutzerInnen (NFP 65: Neue urbane Qualität) 31

32 Standortfaktoren Was den Aargauerinnen und Aargauern sehr oder eher wichtig ist Naturnähe: 97 % Ruhe: 92 % Quelle gfs.bern / az 32

33 Kommunale Standortqualität aus Sicht der Bevölkerung (Repräsentative Umfrage vom November 2010; NZZ Online, ) Sehr oder eher wichtig sind Wohnlage und Natur, Nähe zu Familie/Bekannten, Schule sowie das Dienstleistungsangebot 33

34 Herausforderung Innenentwicklung 1. Zitat " Die urbane Qualität tangiert die Menschen in ihrer Wohn- und Arbeitsumgebung, sie hat Auswirkungen auf das Wohlbefinden und steht im engen Zusammenhang mit vielerlei politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen." (NFP 65 Neue urbane Qualität) 34

35 Herausforderung Innenentwicklung 2. Zitat " Doch nicht für alle Gemeinden, Städte oder Agglomerationen bedeutet urbane Qualität dasselbe. Die Eigenheiten des jeweiligen Ortes und die Bedürfnisse seiner Bewohnerinnen und Bewohner müssen zwingend berücksichtigt werden." (NFP 65 Neue urbane Qualität) 35

36 Danke für Ihre Aufmerksamkeit und viel Erfolg! 36

Freiraumplanung als Voraussetzung für qualitative Innenentwicklung

Freiraumplanung als Voraussetzung für qualitative Innenentwicklung DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Freiraumplanung als Voraussetzung für qualitative Innenentwicklung Daniela Bächli, Projektleiterin Freiraumentwicklung Raumentwicklung Kanton Aargau November 2015 Inhaltsverzeichnis

Mehr

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung

GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung FORUM 5 vom 12. März 2015, Wattwil GÜRP SG Teilrichtplan Siedlung Evaluation der Gemeindegespräche zur Festlegung der Siedlungsgebiete im Richtplan und Empfehlungen für die weiteren Schritte von Ursula

Mehr

TAGUNG. Revidiertes RPG: jetzt beginnt die Arbeit! Bern, 6. November 2013 Fabrikhalle 12

TAGUNG. Revidiertes RPG: jetzt beginnt die Arbeit! Bern, 6. November 2013 Fabrikhalle 12 TAGUNG Revidiertes RPG: jetzt beginnt die Arbeit! Bern, 6. November 2013 Fabrikhalle 12 Tagungsthema Das neue Raumplanungsgesetz nimmt die Kantone, Städte und Gemeinden in die Pflicht. Es stärkt die kantonale

Mehr

Erfahrungen mit der Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB) in der Schweiz

Erfahrungen mit der Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB) in der Schweiz Erfahrungen mit der Nachhaltigkeitsbeurteilung (NHB) in der Schweiz Prof. Dr. Daniel Wachter Leiter Sektion Nachhaltige Entwicklung Bundesamt für Raumentwicklung CH-3003 Bern Dritte Fachtagung Bürokratieabbau

Mehr

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996

Kick-off ÖREK 2011. Grundzüge der Raumordnung 1996 Kick-off ÖREK 2011 RAUMKONZEPT SCHWEIZ Dr. Fritz Wegelin, Bern 1 Grundzüge der Raumordnung 1996 Vom Bund erarbeitet Nach Anhörung der Kantone und weiterer interessierter Kreise (Vernehmlassung) stark überarbeitet

Mehr

Qualitätsvolle Innenentwicklung Was heisst das?

Qualitätsvolle Innenentwicklung Was heisst das? Qualitätsvolle Innenentwicklung Was heisst das? «Qualitätsvolle Innere Verdichtung Herausforderungen und Chancen» Fachveranstaltung Region Sursee Mittelland am 17. November 2014 Dr. Ulrike Sturm, Hochschule

Mehr

Richtplan 2030. Neue Herausforderungen für die Raumplanung im Kanton Bern

Richtplan 2030. Neue Herausforderungen für die Raumplanung im Kanton Bern Richtplan 2030 Neue Herausforderungen für die Raumplanung im Eine Präsentation zur öffentlichen Mitwirkung und Vernehmlassung vom 18. September bis am 18. Dezember 2014 AGR Der ist lebenswert 2 AGR Der

Mehr

Dr. Maria Lezzi, Direktorin ARE SBB Lab. Öffentliche Vorlesung vom 6. Mai 2013 in St. Gallen

Dr. Maria Lezzi, Direktorin ARE SBB Lab. Öffentliche Vorlesung vom 6. Mai 2013 in St. Gallen Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Raumentwicklung ARE Entwicklung einer zukünftigen Raumstruktur der Schweiz SBB Lab. Öffentliche Vorlesung vom

Mehr

Kommunal laufen national planen

Kommunal laufen national planen 1 Kommunal laufen national planen Fußgänger-Masterplan auch für Deutschland? Erfahrungen aus der Schweiz Die wichtigsten Handlungsfelder auf Bundesebene: kurzer Rück- und Ausblick Thomas Schweizer, Fussverkehr

Mehr

Gemeinde Habsburg Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland

Gemeinde Habsburg Gesamtrevision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Gemeinde Gesamtrevision Siedlung und Kulturland 1 Agenda Vorstellung Grundlagen / Vorarbeiten zur der Planungskommission Verfahren Zeitplan Kreditantrag 2 Vorstellung Stefan Giess, dipl. Ing. FH in Raumplanung

Mehr

Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II)

Projekt Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland, 2. Generation (RGSK BM II) Traktandum Nr. 8 Gremium Datum Regionalversammlung 26. Juni 2014 Titel Kommissionen Verkehr und Raumplanung: Regionales Gesamtverkehrs- und Siedlungskonzept RGSK Bern-Mittelland / Agglomerationsprogramm;

Mehr

Nachhaltige Stadtplanung und Nachhaltige Quartierentwicklung

Nachhaltige Stadtplanung und Nachhaltige Quartierentwicklung Nachhaltige Stadtplanung und Nachhaltige Quartierentwicklung NAQU by sméo Zürich, 3.Mai 2011 Mandu dos Santos Pinto :: Amstein + Walthert AG Benoît Bieler Ouest Lausannois 1 Die drei Phasen der Raumplanung

Mehr

Mobilität Thurgau BTS / OLS

Mobilität Thurgau BTS / OLS Mobilität Thurgau BTS / OLS Linienführung BTS im Raum Oberaach Informationsveranstaltung Amriswil, 19. Juni 2013 Linienführung BTS im Raum Oberaach Herzlich willkommen 2 1 Ablauf Einleitung Präsentation

Mehr

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern

Power Point Präsentation. Georg Tobler Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Power Point Präsentation Bundesamt für Raumentwicklung, Bern Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen und Chancen aus nationaler Sicht Quartierentwicklung in der Schweiz: Herausforderungen

Mehr

Von der Planung zur Umsetzung. Erfolge und Hürden am Beispiel des Agglomerationsprogramms Winterthur und Umgebung

Von der Planung zur Umsetzung. Erfolge und Hürden am Beispiel des Agglomerationsprogramms Winterthur und Umgebung Von der Planung zur Umsetzung. Erfolge und Hürden am Beispiel des Agglomerationsprogramms Winterthur und Umgebung Raffael Noesberger, Gesamtleiter Verkehr Departement Bau Amt für Städtebau Die Ausgangslage

Mehr

Flächen gewinnen Flächennutzungszertifikate in der Raumplanung

Flächen gewinnen Flächennutzungszertifikate in der Raumplanung Flächen gewinnen Flächennutzungszertifikate in der Raumplanung Unsere Landschaft braucht neue Ideen Das schnelle Siedlungswachstum in der Schweiz zieht langfristig dem Natur- und Landschaftsschutz buchstäblich

Mehr

Auszonung und Einzonung von Grundstücken

Auszonung und Einzonung von Grundstücken Kassieren und Zahlen Auszonung und Einzonung von Grundstücken Dr. Peter Gysi Seite 1 Thema Finanzielle Folgen für Landeigentümer Gemeinden infolge Auszonung Einzonung von Grundstücken Seite 2 Bauland Seite

Mehr

Die Städte im Föderalismus der Zukunft Ziele der Tagung - Einführung ins Thema

Die Städte im Föderalismus der Zukunft Ziele der Tagung - Einführung ins Thema Die Städte im Föderalismus der Zukunft Ziele der Tagung - Einführung ins Thema Brigit Wehrli-Schindler, Direktorin Stadtentwicklung Zürich Was hat Stadtentwicklung Zürich mit der Zukunft des Föderalismus

Mehr

Erschliessungsprogramm

Erschliessungsprogramm Gemeinde Fahrwangen Kanton Aargau Revision Nutzungsplanung Siedlung und Kulturland Erschliessungsprogramm 5600 Lenzburg 6280 Hochdorf 4665 Oftringen 5734 Reinach 5703 Seon 5034 Suhr Sägestrasse 6a Bellevuestr.

Mehr

Agglomerationsprogramme im Kanton St.Gallen

Agglomerationsprogramme im Kanton St.Gallen Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Agglomerationsprogramme im Kanton St.Gallen 2. Österreichischer Stadtregionstag, 9. Oktober 2014 in Salzburg Ueli Strauss Gallmann, Amtsleiter, Kantonsplaner

Mehr

Stadt bauen: kleinteilig, gemischt und bunt. Die Tübinger Entwicklungsstrategie

Stadt bauen: kleinteilig, gemischt und bunt. Die Tübinger Entwicklungsstrategie Stadt bauen: kleinteilig, gemischt und bunt Die Tübinger Entwicklungsstrategie Luxemburg, Januar 2013 I. Das Konzept der Südstadt-Entwicklung II. Die Elemente der städtebaulichen Struktur III. Wer baut

Mehr

Zusammenarbeit in städtischen Gebieten: Erfahrungen in der Schweiz

Zusammenarbeit in städtischen Gebieten: Erfahrungen in der Schweiz Bundesamt für Raumentwicklung ARE Office fédéral du développement territorial ARE Ufficio federale dello sviluppo territoriale ARE Uffizi federal da svilup dal territori ARE Zusammenarbeit in städtischen

Mehr

Gewerbeflächenmanagement im Kanton St.Gallen

Gewerbeflächenmanagement im Kanton St.Gallen Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Gewerbeflächenmanagement im 4. Bayrisches Flächensparforum Ueli Strauss-Gallmann Kantonsplaner und Amtsleiter Amt für Raumentwicklung und Geoinformation Baudepartement

Mehr

03/16 Planung Galgenbuck, Baden-Dättwil; Phase 2, Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit Partizipationsmodell; Planungskreditabrechnung

03/16 Planung Galgenbuck, Baden-Dättwil; Phase 2, Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit Partizipationsmodell; Planungskreditabrechnung Baden, 14. Dezember 2015 Der Stadtrat an den Einwohnerrat 03/16 Planung Galgenbuck, Baden-Dättwil; Phase 2, Erarbeitung eines Entwicklungsrichtplans mit Partizipationsmodell; Planungskreditabrechnung Antrag:

Mehr

Landschaftsqualität aus Sicht der Raumplanung

Landschaftsqualität aus Sicht der Raumplanung Bundesamt für Raumentwicklung ARE Office fédéral du développement territorial ARE Ufficio federale dello sviluppo territoriale ARE Uffizi federal da svilup dal territori ARE Landschaftsqualität aus Sicht

Mehr

Agglomerationsprogramme Kanton Zürich

Agglomerationsprogramme Kanton Zürich Agglomerationsprogramme RWU Behördenanlass, 7.9.2011 W. Anreiter 12.10.2010 / Folie 2 09.12.2010/2 Agglomerationsprogramm Vorgaben Bund Programm Agglomerationsverkehr Bundespolitik 12.10.2010 / Folie 3

Mehr

Limmattalbahn; Investitionsbeitrag zum Bau der Bahninfrastruktur; Verpflichtungskredit vom 19.08.2014 bis 21.11. 2014

Limmattalbahn; Investitionsbeitrag zum Bau der Bahninfrastruktur; Verpflichtungskredit vom 19.08.2014 bis 21.11. 2014 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT FRAGEBOGEN ZUR ANHÖRUNG Limmattalbahn; Investitionsbeitrag zum Bau der Bahninfrastruktur; Verpflichtungskredit vom 19.08.2014 bis 21.11. 2014 Name/Organisation Piratenpartei

Mehr

FORTSCHRITT GESTALTEN.NRW

FORTSCHRITT GESTALTEN.NRW FORTSCHRITT GESTALTEN.NRW Was ist Fortschritt gestalten? Wie wollen wir zukünftig leben? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Dialogprozesses Fortschritt gestalten. Gemeinsam mit renommierten Persönlichkeiten

Mehr

Die Stellung des ÖV in der Schweiz landesweite Lösungen

Die Stellung des ÖV in der Schweiz landesweite Lösungen Die Stellung des ÖV in der Schweiz landesweite Lösungen Urs Hanselmann Präsident Verband öffentlicher Verkehr der Schweiz VÖV 1. Historische Entwicklung bis 2000 2. Es wird eng in der Schweiz im 21. Jhdt.

Mehr

Rolle der Raumplanung in der Gemeindeentwicklung

Rolle der Raumplanung in der Gemeindeentwicklung Kanton Zürich Amt für Raumentwicklung Rolle der Raumplanung in der Gemeindeentwicklung G i d f 18 N b 2014 Gemeindeforum, 18. November 2014 Wilhelm Natrup, Kantonsplaner, Chef Amt für Raumentwicklung Herausforderungen

Mehr

Ansätze zur Weiterentwicklung der Gemeindelandschaft ----- Erfahrungen aus dem Kanton Aargau. Yvonne Reichlin-Zobrist, Leiterin Gemeindeabteilung

Ansätze zur Weiterentwicklung der Gemeindelandschaft ----- Erfahrungen aus dem Kanton Aargau. Yvonne Reichlin-Zobrist, Leiterin Gemeindeabteilung Ansätze zur Weiterentwicklung der Gemeindelandschaft ----- Erfahrungen aus dem Kanton Aargau Yvonne Reichlin-Zobrist, Leiterin Gemeindeabteilung Module 1. Ansatzpunkte für Reformen 2. Aufgabenteilung 3.

Mehr

Herausforderung Raumentwicklung Schweiz

Herausforderung Raumentwicklung Schweiz Herausforderung Raumentwicklung Schweiz Die Raumentwicklung der Schweiz verläuft bis heute nicht nachhaltig trotz dem seit Ende der 1970er-Jahre bestehenden Raumplanungsgesetz und der darin verankerten

Mehr

Konferenz der Regionen (KdR) Seminar

Konferenz der Regionen (KdR) Seminar Sicht auf Visp (Quelle: SECO-Seminarpräsentation Die Politik des Bundes für die ländlichen Räume und Berggebiete 01.05.2015) Konferenz der Regionen (KdR) Seminar Neue Strategien des Bundes und ihre Auswirkungen

Mehr

Werkstattgespräch Die Bedeutung der Zusammenarbeit auf allen Ebenen

Werkstattgespräch Die Bedeutung der Zusammenarbeit auf allen Ebenen DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Werkstattgespräch Die Bedeutung der Zusammenarbeit auf allen Ebenen 30.06.2016 Carlo Degelo, Leiter Sektion Verkehrsplanung Abstimmung von Siedlung und Verkehr? oder

Mehr

Aktivierungsstrategien zur Innentwicklung in der Region Südlicher Oberrhein

Aktivierungsstrategien zur Innentwicklung in der Region Südlicher Oberrhein Gliederung zur Innentwicklung in der Region Südlicher Oberrhein Dr.-Ing. Dirk Engelke pakora.net Netzwerk für Stadt und Raum Ergebnisse und ausgewählte Das REFINA Projekt FLAIR Das REFINA Projekt FLAIR

Mehr

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Tourismus der Zukunft in den Großschutzgebieten Entwicklung des Natur- und Gesundheitstourismus vor dem Hintergrund des demographischen Wandels Fachtagung: Der demographische Wandel und seine Wirkung auf

Mehr

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen

Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Sollen wir fusionieren? Eine Einordnung von Aussen Informationsanlass Konsultativabstimmung, 16. September 2015 Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Universität Bern Gliederung

Mehr

Begrenzung der Siedlungsflächeninanspruchnahme mit Hilfe der Innenentwicklung

Begrenzung der Siedlungsflächeninanspruchnahme mit Hilfe der Innenentwicklung Begrenzung der Siedlungsflächeninanspruchnahme mit Hilfe der Innenentwicklung Möglichkeiten und Grenzen der Siedlungsentwicklung 18. Facility Management Herbstseminar, 25. Oktober 2012 Talgut-Zentrum 27,

Mehr

Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL

Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL Landschaft als Standortfaktor!? Silvia Tobias Eidgenössische Forschungsanstalt WSL Inhalt Landschaft heute Landschaft ist ein Standortfaktor! Landschaftsschutz durch Standortmarketing? Warum das nicht

Mehr

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität

Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Charta für eine nachhaltige städtische Mobilität Gemeinsam für Lebensqualität in unseren Städten Die wachsende Bevölkerung und die allgemeine Zunahme der Mobilität kumulieren sich insbesondere in den Städten

Mehr

Luftverkehr / Flugplätze M 7.1

Luftverkehr / Flugplätze M 7.1 Richtplan Kanton Aargau M 7.1 1 Luftverkehr / Flugplätze M 7.1 Ausgangslage / Gesetzliche Grundlage / Auftrag Die Gesetzgebung über die Luftfahrt ist Sache des Bundes. Der Bundesrat hat im Rahmen der Zuständigkeit

Mehr

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU)

Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) ZPL Delegiertenversammlung Aesch, 21. Oktober 2014 1 Die Regionalplanung Zürich und Umgebung (RZU) Rollen und Aufgaben des Planungsdachverbands Prof. Dr. Angelus Eisinger Direktor Regionalplanung Zürich

Mehr

2 Raumkonzept Uri. Raum- und Zentrenstruktur 2.1. Querverweis Die im Raumkonzept verwendeten

2 Raumkonzept Uri. Raum- und Zentrenstruktur 2.1. Querverweis Die im Raumkonzept verwendeten 2 Raumkonzept Uri Der Kanton Uri ist geprägt durch die besondere Schönheit der alpinen Landschaft zwischen Gotthardmassiv und Vierwaldstättersee. Wertvolle Natur- und Kulturlandschaften mit der Land- und

Mehr

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1

Gemeinde Geroldswil. Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 2. Juni 2014 1 Eine attraktive Gemeinde mit Visionen für die Zukunft! 1 Agenda Die Gemeinde in Zahlen und Fakten Investitionen - Beitrag an die Wirtschaft Zentrumsentwicklung - Attraktivität als Standortvorteil Werd

Mehr

: HKBB. Dreispitz - Chancen für eine visionäre Entwicklung? Was ist eine visionäre Entwicklung? Vision vs. Entwicklung?

: HKBB. Dreispitz - Chancen für eine visionäre Entwicklung? Was ist eine visionäre Entwicklung? Vision vs. Entwicklung? 15.6.2016: HKBB Dreispitz - Chancen für eine visionäre Entwicklung? Was ist eine visionäre Entwicklung? Vision vs. Entwicklung? Herausforderungen einer Entwicklung Zunehmende Dichte in Siedlungsgebieten

Mehr

Neue Impulse für Luzern

Neue Impulse für Luzern Neue Impulse für Luzern Den A4-Lückenschluss Knonaueramt als Chance nutzen Inhalt Forum Wirtschaft Auswirkungen A4-Lückenschluss Knonaueramt Handlungsfelder und Handlungsempfehlungen 2 Forum Wirtschaft

Mehr

Vorschriften, Bewilligungsverfahren,

Vorschriften, Bewilligungsverfahren, Solaranlagen Vorschriften, Bewilligungsverfahren, Brandschutz EnergiePraxis-Seminar 2015-1 Cyrill Studer Korevaar Rotkreuz, 2. Juni 2015 Potential Solarenergie Kanton Luzern 1 Halbierung Verbrauch = Verdoppelung

Mehr

Das Forum Baulandmanagement NRW

Das Forum Baulandmanagement NRW Bauland Management Bauland sinnvoll einsetzen Das Forum Baulandmanagement NRW 15. Mai 2007 Gewerbepark Genend, Moers Was ist das Forum Baulandmanagement? Zusammenschluss von Akteuren des Baulandmanagements

Mehr

Raum und Verkehr unlösbar?!

Raum und Verkehr unlösbar?! Raum und Verkehr unlösbar?! 4. April 2011 Dr. Merja Hoppe ZHAW, Institut für Nachhaltige Entwicklung 1. Aktuelle Situation 2. Demographie und Verkehr 3. Systemdynamik 4. Zukunft 1. Aktuelle Situation 2.

Mehr

Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012

Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012 Der SIA, Leading Partner Swissbau Focus 2012 SIA Begriff für Qualität und Kompetenz Massgebende Baukulturkompetenz Der schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA ist der massgebende Berufsverband

Mehr

Städtenetzwerks Innenstadt NRW

Städtenetzwerks Innenstadt NRW Initiative zum Aufbau eines interkommunalen Städtenetzwerks Innenstadt NRW Überblick 2. Ansatz und Chancen eines Städtenetzwerks 3. Anforderungen an die Koordinations- und Beratungsstelle 4. Der Weg zu

Mehr

20. Panel Flughafen Zürich 20. Panel Flughafen Zürich Betriebsreglement 2014 und Anpassung SIL- Objektblatt Objektblatt

20. Panel Flughafen Zürich 20. Panel Flughafen Zürich Betriebsreglement 2014 und Anpassung SIL- Objektblatt Objektblatt 20. Panel Flughafen Zürich 20. Panel Flughafen Zürich Betriebsreglement 2014 und Anpassung SIL- Betriebsreglement 2014 und Anpassung SIL- Objektblatt Objektblatt 28. Oktober 2014 28. Oktober 2014 Begrüssung

Mehr

KantonsplanerInnen des Metropolitanraums Zürich. Raumordnungskonzept für die Kantone im Metropolitanraum Zürich. Metro-ROK

KantonsplanerInnen des Metropolitanraums Zürich. Raumordnungskonzept für die Kantone im Metropolitanraum Zürich. Metro-ROK KantonsplanerInnen des Metropolitanraums Zürich Raumordnungskonzept für die Kantone im Metropolitanraum Zürich Metro-ROK Zug, 15. Juni 2015 Impressum Herausgeber: KantonsplanerInnen der Kantone Aargau,

Mehr

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen.

Die Gesamtkosten betragen 755 Millionen. Der Kantonsrat Zürich hat seinen Anteil von 510 Millionen bereits mit nur vier Gegenstimmen beschlossen. 1 von 5 06.05.2015 22:05 Tages-Anzeiger Mit nur 11 Gegenstimmen hat sich das Aargauer Kantonsparlament heute für die Stadtbahn zwischen Zürich-Altstetten und Killwangen ausgesprochen. Zu reden gab nur

Mehr

«Stadtentwicklung und Bodenpolitik»

«Stadtentwicklung und Bodenpolitik» ZBV Zürcher Studiengesellschaft für Bau- und Verkehrsfragen Schlüsselfragen der Raumentwicklung Zürich «Stadtentwicklung und Bodenpolitik» Veranstaltung vom Input-Referat von Martin Hofer 1 Vorbemerkungen

Mehr

forum.landschaft UPDATE LANDSCHAFTSQUALITÄTSPROJEKTE forum.landschaft 19.11.2015 1

forum.landschaft UPDATE LANDSCHAFTSQUALITÄTSPROJEKTE forum.landschaft 19.11.2015 1 forum.landschaft UPDATE LANDSCHAFTSQUALITÄTSPROJEKTE 1 LANDSCHAFTSPARK BINNTAL REGIONALER NATURPARK VON NATIONALER BEDEUTUNG 2 REGIONALER NATURPARK BINNTAL ÜBERDURCHSCHNITTLICH HOHE NATUR- UND KULTURWERTE

Mehr

Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen

Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen Raum + Ansatz zur aktiven Erkundung und Erstellung von problemorientieren Flächenübersichten für eine Siedlungsentwicklung nach innen Dr. Reto Nebel, ETH Zürich 6. Dresdner Flächennutzungssymposium, 11./12.

Mehr

Regionales Entwicklungskonzept Fricktal

Regionales Entwicklungskonzept Fricktal Regionales Entwicklungskonzept Fricktal Strategische Herausforderungen Ziele des REK Positionierung als international wettbewerbsfähige Region Integration der stärkeren und schwächeren Gemeinden Bedürfnisse

Mehr

Informationsanlass 4. November 2014 Regionaler Richtplan Windenergie

Informationsanlass 4. November 2014 Regionaler Richtplan Windenergie Informationsanlass 4. November 2014 Regionaler Richtplan Windenergie Jörg Zumstein, Präsident Kommission Raumplanung Jos Aeschbacher, Leiter Fachbereich Raumplanung Thomas Frei, Sigmaplan AG Inhalte 1.

Mehr

VLP-ASPAN EINFÜHRUNGSKURS. Einführung in die Raumplanung. Basel 19., 26. März und 2. April 2014

VLP-ASPAN EINFÜHRUNGSKURS. Einführung in die Raumplanung. Basel 19., 26. März und 2. April 2014 EINFÜHRUNGSKURS Einführung in die Raumplanung Basel 19., 26. März und 2. April 2014 Kursziele Haben Sie beruflich mit Raumplanungsfragen zu tun, sind aber mit diesem Tätigkeitsgebiet noch wenig vertraut?

Mehr

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich

Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Kantonale Volksinitiative zum Erhalt der landwirtschaftlich und ökologisch wertvollen Flächen im Kanton Zürich Eine regionale landwirtschaftliche Produktion, die die Ernährungssouveränität mit möglichst

Mehr

Agglomerationsprogramm Langenthal

Agglomerationsprogramm Langenthal Agglomerationsprogramm Langenthal Agglomerationsprogramm der 2. Generation Schlussbericht 21. November 2011 ecoptima ag, BHP Raumplan AG, Atelier Wehrlin, YellowZ, Metron Auftraggeber Gemeinderat Langenthal,

Mehr

Sehr geehrte Frau Lezzi, sehr geehrte Damen und Herren

Sehr geehrte Frau Lezzi, sehr geehrte Damen und Herren Frau Dr. Maria Lezzi Bundesamt für Raumentwicklung 3003 Bern Zürich, 5. November 2013 Vernehmlassung Teilrevision der Raumplanungsverordnung Stellungnahme des SIA und des FSU Sehr geehrte Frau Lezzi, sehr

Mehr

Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz

Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz Regionale Zentren und ländliche Entwicklung in der Schweiz Qualitative Studie zur Bedeutung und Funktion regionaler Zentren für die ländliche Entwicklung und deren regionalpolitischer Inwertsetzung im

Mehr

M A R T I R E C H T S A N W Ä L T E

M A R T I R E C H T S A N W Ä L T E M A R T I R E C H T S A N W Ä L T E eingetragen im Anwaltsregister des Kantons Glarus Mitglieder des Schweiz. Anwaltsverbandes Telefon 055 640 39 39 Telefax 055 640 40 03 e-mail: info@marti-rechtsanwaelte.ch

Mehr

KfW-Kommunalbefragung 2009. Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten

KfW-Kommunalbefragung 2009. Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten KfW-Kommunalbefragung 2009 Wachsender Investitionsrückstand zu befürchten Dr. Busso Grabow Fachtagung Kommunaler Investitionsbedarf und die Finanzlage der Kommunen die Ergebnisse der Kommunalbefragung

Mehr

Perspektiven ohne Siedlungswachstum

Perspektiven ohne Siedlungswachstum Perspektiven ohne Siedlungswachstum Qualitatives Wachstum für die Natur- und Kulturlandschaft im Kanton Zürich Gemeindeforum 2014 Dr. Stefan Lüthi Zürich, 18. November 2014 1 Vielfalt im Metropolitanraum

Mehr

"Wie geht der Aargau mit den Freizeitaktivitäten im Wald um?"

Wie geht der Aargau mit den Freizeitaktivitäten im Wald um? DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT "Wie geht der Aargau mit den Freizeitaktivitäten im Wald um?" FoWaLa (17. September 2015) Marcel Murri, Sektionsleiter Walderhaltung Wald vor unserer Haustüre in max.

Mehr

Künftige Netzentwicklung im Kanton Zürich. Herausforderungen des Zürcher Verkehrsverbundes

Künftige Netzentwicklung im Kanton Zürich. Herausforderungen des Zürcher Verkehrsverbundes Künftige Netzentwicklung im Kanton Zürich Herausforderungen des Zürcher Verkehrsverbundes 17.05.2012 GDI - GV 2012 1 Der ZVV zwischen Politik und Unternehmen Kantonsrat Strategie + Budget 171 Gemeinden

Mehr

Fusswegnetzplanung. Informationsveranstaltung "Fuss- und Radverkehr" Fricktal Regio Gemeindesaal Mumpf. 21. April 2015

Fusswegnetzplanung. Informationsveranstaltung Fuss- und Radverkehr Fricktal Regio Gemeindesaal Mumpf. 21. April 2015 DEPARTEMENT BAU, VERKEHR UND UMWELT Fusswegnetzplanung Informationsveranstaltung "Fuss- und Radverkehr" Fricktal Regio Gemeindesaal Mumpf 21. April 2015 Referenten: Götz Timcke Isabelle Zutter Fusswegnetzplanung

Mehr

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto

Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Zufriedenheit von Angehörigen - Das wissen wir! Referat: Biagio Saldutto Angehörigenzufriedenheit Einleitung Angehörige im Fokus Angehörigenzufriedenheit Was wissen wir? Was ist den Angehörigen wichtig?

Mehr

! VerfUgung. Revision kommunale Richt- und Nutzungsplanung - Genehmigung EINGA NG

! VerfUgung. Revision kommunale Richt- und Nutzungsplanung - Genehmigung EINGA NG ! VerfUgung Baudirektlon Kanton Zürlch Amt f0r Raumentwicklung Abteilung Raumplanung Referenz-Nr.: ARE'l 5-1 979 EINGA NG 2 2. Dez. Nr. 19791 '15 vom 17. Dezember Kontakt Thomas Gasser, Gebietsbetreuer

Mehr

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten

Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Revitalisierung von Einfamilienhausgebieten Ressortübergreifendes Modellprojekt von vier bayerischen Staatsministerien Hintergründe und Ziele des Projektes PLANUNGSBÜRO SKORKA Architektur. Stadtplanung.

Mehr

WEITERBILDUNG CAS RAUMPLANUNG. Zertifikatslehrgang CAS www.hsr.ch / weiterbildung

WEITERBILDUNG CAS RAUMPLANUNG. Zertifikatslehrgang CAS www.hsr.ch / weiterbildung WEITERBILDUNG CAS RAUMPLANUNG Zertifikatslehrgang CAS www.hsr.ch / weiterbildung Zusammenfassung Kursziel und Zielgruppen Der modular aufgebaute Lehrgang ermöglicht einen kompakten Einstieg in die Schweizer

Mehr

Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen

Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen Melioration im Siedlungsgebiet Landmanagement bei Industriebrachen David Naef, Dipl. Kulturing. ETH Tagung 2005 ETHZ Landmanagement visionäre Innovation 15.09.2005 1 Melioration im Siedlungsgebiet? 2 Begriffserweiterung!

Mehr

Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz

Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz vzgv, Fachsektion Bau und Umwelt, 3. Dezember 2013 Solar-Anlagen (PV und thermisch) Bewilligung und Brandschutz AWEL, Abteilung Energie Beat Lehmann, Energietechnik 1 Solaranlagen: Typen und Eigenschaften

Mehr

Gemeinsam für die Zukunft der Landschaft

Gemeinsam für die Zukunft der Landschaft Gemeinsam für die Zukunft der Landschaft Nachhaltige Landschaftsentwicklung im Kanton Zürich Editorial Bild: HSR Landschaft geht uns alle an! Sei es, weil wir in ihr arbeiten, uns darin erholen, darin

Mehr

HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV

HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV HERZLICH WILLKOMMEN. Studienreise ZBV BADEN REGIO Baden Wettingen Spreitenbach Obersiggenthal Neuenhof Mellingen Würenlingen ca. 17 000 EW ca. 22 000 AP ca. 18 000 EW ca. 10 000 EW ca. 8 000 EW ca. 8 000

Mehr

Positionierung und Profilierung von Smart Cities im globalen Wettbewerb. Hans Kramar

Positionierung und Profilierung von Smart Cities im globalen Wettbewerb. Hans Kramar Positionierung und Profilierung von Smart Cities im globalen Wettbewerb Hans Kramar Technische Universität Wien Department für Raumentwicklung, Infrastruktur und Umweltplanung Fachbereich Stadt und Regionalforschung

Mehr

Berner Cleantech Konferenz. Bern, 21. März 2013

Berner Cleantech Konferenz. Bern, 21. März 2013 Berner Cleantech Konferenz Bern, 21. März 2013 Energiestadt konkret: Cleantech in Gemeinden Trägerverein Energiestadt 21. März 2013 Robert Horbaty, Geschäftsführer Disposition Energiestadt: Kommunales

Mehr

Nachhaltige Siedlungsund Infrastrukturentwicklung. Von der Verwaltung zur aktiven Entwicklung

Nachhaltige Siedlungsund Infrastrukturentwicklung. Von der Verwaltung zur aktiven Entwicklung REW_Cover_Synthese_d_EW_Cover_Knoepfel.qxd 11.10.11 10:18 Seite 1 Leitungsgruppe des Nationalen Forschungsprogramms 54 «Nachhaltige Siedlungs- und Infrastrukturentwicklung» (Hrsg.) Nachhaltige Siedlungs-

Mehr

Quality Feature Industriebrachen. Exklusive Räume in alten Industriegebäuden

Quality Feature Industriebrachen. Exklusive Räume in alten Industriegebäuden Quality Feature Industriebrachen Exklusive Räume in alten Industriegebäuden Was einstige Pioniere bauten, entwickelt Glarus heute weiter: 25 Lofts, 4 Büros und 6 Ateliers entstanden beispielsweise im Jenny

Mehr

Teilrevision Ortsplanung Zug: Projektorganisation und -ablauf

Teilrevision Ortsplanung Zug: Projektorganisation und -ablauf S t a d t r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 1793 Teilrevision Ortsplanung Zug: Projektorganisation und -ablauf Bericht des Stadtrates vom 6. April 2004 Das Wichtigste im Überblick Die gültige Ortsplanung

Mehr

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025

Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Integriertes Stadt- Entwicklungs- Konzept Halle (Saale) 2025 Dr. Steffen Fliegner Fachbereich Planen, Stadt Halle (Saale) Ziele des ISEK Daseinsgrundfunktionen menschliche Grundbedürfnisse Arbeiten In

Mehr

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen Der Blick über den Tellerrand: Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen ( Gebietsbezogene Stadterneuerung in NRW >>Zuständiges Landesministerium: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung

Mehr

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK

SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK 2. Plattform Integration Aarau SCHLÜSSELPERSONEN IN DER KOMMUNALEN INTEGRATIONSPOLITIK EINE WISSENSCHAFTLICHE ANNÄHERUNG Livia Knecht, Master in Sozialer Arbeit BFH 28. November 2013 VORSTELLUNG MASTERTHESIS

Mehr

Abkürzungen und Begriffe Stand August 2010

Abkürzungen und Begriffe Stand August 2010 Amt für Raumentwicklung Graubünden Ufficio cantonale per lo sviluppo del territorio dei Grigioni Uffizi per il svilup del territori dal chantun Grischun Digitale Nutzungsplanung Graubünden Stand August

Mehr

LEGISLATURZIELE 2014 2018

LEGISLATURZIELE 2014 2018 GUT GEPLANT LEGISLATURZIELE 2014 2018 2 Legislaturziele 2014 2018 Wasser und Energie Kultur Legislaturziel 1 Legislaturziel 2 Massnahmen zur Umsetzung der 2000- Watt-Gesellschaft sind beschlossen und zeitgerecht

Mehr

Revision Baulinienplan Ortsteil Glarus. Planungsbericht nach Art. 47 RPV. Gemeinde Glarus

Revision Baulinienplan Ortsteil Glarus. Planungsbericht nach Art. 47 RPV. Gemeinde Glarus Revision Baulinienplan Ortsteil Glarus Planungsbericht nach Art. 47 RPV Gemeinde Glarus Stand Vorprüfung und freiwillige Mitwirkung, 28. April 2015 Bearbeitung Beat Suter Marc Schneiter Jasmin Klein dipl.

Mehr

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern

Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Gemeinsame Pilotprojekte der Stadt Graz mit der TU Graz und regionalen Wirtschaftspartnern Act4PPP ECR Rahmenplan Energie Graz-Reininghaus ECR Demoprojekt +ERS Energieverbund Reininghaus-Süd Fit4set Smart

Mehr

nach Einsichtnahme in den Antrag des Regierungsrates vom 8. April 2015,

nach Einsichtnahme in den Antrag des Regierungsrates vom 8. April 2015, 1 Antrag des Regierungsrates vom 8. April 2015 5180 Beschluss des Kantonsrates über die Teilrevision des kantonalen Richtplans (Kapitel 6, öffentliche Bauten und Anlagen, Gebietsplanung Hochschulgebiet

Mehr

Windkraftanlagen E 1.3

Windkraftanlagen E 1.3 Richtplan Kanton Aargau E 1.3 1 Windkraftanlagen E 1.3 Ausgangslage / Gesetzliche Grundlage / Auftrag Das 2007 revidierte Energiegesetz des Bundes (EnG) schreibt vor, die durchschnittliche Jahreserzeugung

Mehr

Arbeitshilfe zur Erstellung einer Richtplanung Energie für Gemeinden des Kantons Graubünden

Arbeitshilfe zur Erstellung einer Richtplanung Energie für Gemeinden des Kantons Graubünden Arbeitshilfe zur Erstellung einer Richtplanung Energie für Gemeinden des Kantons Graubünden Amt für Energie und Verkehr Uffizi d energia e da traffic Ufficio dell energia e dei trasporti Amt für Raumentwicklung

Mehr

SIK Verfahren und Rechtsschutz. Teil I: Grundlagen und nichtstreitiges Verwaltungsverfahren

SIK Verfahren und Rechtsschutz. Teil I: Grundlagen und nichtstreitiges Verwaltungsverfahren SIK Verfahren und Rechtsschutz Prof. Peter Hänni/ Prof. Bernhard Waldmann 1. Lesen Sie zuerst die Fragen aufmerksam durch, bevor Sie zu schreiben beginnen. 2. Achten Sie auf die Zeit (2 Stunden). 3. Es

Mehr

Öffentlicher Personennahverkehr und Radverkehr in der Schweiz

Öffentlicher Personennahverkehr und Radverkehr in der Schweiz Schweizerische Eidgenossenschaft Confédération suisse Confederazione Svizzera Confederaziun svizra Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Bundesamt für Verkehr Öffentlicher

Mehr

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz

Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Überbevölkerung? Demographie und Bedeutung der Migration für die Schweiz Rainer Münz Erste Group Jahrestagung der EKM Bern, 22. Oktober 2013 Seite 1 Europa Seite 2 Überbevölkerung? Einwohner pro km2 DT:

Mehr

Die Schweiz wird knapp Das Raumkonzept der Schweiz aus Sicht der Wissenschaft

Die Schweiz wird knapp Das Raumkonzept der Schweiz aus Sicht der Wissenschaft EVENTS www.akademien-schweiz.ch Die Schweiz wird knapp Das Raumkonzept der Schweiz aus Sicht der Wissenschaft Dritte Abendveranstaltung der Reihe «Wissen schafft Dialog» der Akademien der Wissenschaften

Mehr

geoforum.bl vom 13. November 2008 25.5.2005

geoforum.bl vom 13. November 2008 25.5.2005 Zonenplan im GIS-BL Nachführung der digitalen Nutzungspläne Thomas Noack Grundlagen und Informatik Amt für Raumplanung Kanton Basel-Landschaft Unterschriebener Zonenplan thomas.noack@bud.bl.ch ARP BL 1

Mehr

Wohnen im Alter Demographischer Wandel und Wohnungsmarkt

Wohnen im Alter Demographischer Wandel und Wohnungsmarkt Wohnen im Alter Demographischer Wandel und Wohnungsmarkt Wohnen Für ein langes Leben in der Stadt Stadtpolitisches Symposium am 29.11.2012 Frankfurt am Main Dr. Monika Meyer, Institut Wohnen und Umwelt

Mehr

Orientierung Verkehrskonzept «Velo- und Fussverkehr» Chilegmeindhuus Neuhausen am Rheinfall 20. Januar 2016

Orientierung Verkehrskonzept «Velo- und Fussverkehr» Chilegmeindhuus Neuhausen am Rheinfall 20. Januar 2016 Orientierung Verkehrskonzept «Velo- und Fussverkehr» Chilegmeindhuus Neuhausen am Rheinfall 20. Januar 2016 Vorstellung Referent Name: thomas Felzmann Beruf: Raumplaner Angestellt bei: gemeinde Neuhausen

Mehr