Wissen ist Macht wenn man s teilt

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissen ist Macht wenn man s teilt"

Transkript

1 Dokumentation Roadshow Wissensmanagement Wissen ist Macht wenn man s teilt Wie Sie die Wissensweitergabe im Unternehmen unterstützen Konstanz 18. Juni 2008

2 Projektpartner: Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) Universitätsallee GW1 Block A Bremen Tel.:04 21/ Fax: 04 21/ Internet: Core Business Development GmbH Institut für Produkt- und Prozessinnovation Mahlsdorfer Straße 39/ Berlin Tel.: Fax: Internet: ck2 Beratung für Wissensmanagement Ritterstr Bielefeld Tel.:05 21/ Fax: 05 21/ Internet: VOLLMAR Wissen+Kommunikation Kanzleistraße Reutlingen Tel.: 7121/ Fax: 7121/ Internet: wissen-kommunizieren.de Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung e.v. Düsseldorfer Straße 40, Eschborn Tel.: / Fax: / Internet: Impressum Redaktion: Gabriele Vollmar (VOLLMAR Wissen+Kommunikation) Titelfoto: Stadtmarketing Konstanz GmbH Fotos: Jürgen Klocke (AWV) Realisierung und Gestaltung: Jürgen Klocke, Karin Scheu (DTP/AWV)

3 Wissen ist Macht wenn man s teilt Wie Sie die Wissensweitergabe im Unternehmen unterstützen IHK Hochrhein-Bodensee, 18. Juni 2008 Die KMU-Roadshow Wissensmanagement Die Initiative "KMU-Roadshow Wissensmanagement 1 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie 2 (BMWi) greift den großen Bedarf nach Impulsen und Handlungsanleitungen für die praktische Umsetzung von Konzepten, Methoden und Vorgehensweisen zum Umgang mit Wissen in kleine und mittleren Unternehmen (KMU) auf. Im Rahmen dieser Initiative werden 2006 bis 2008 an verschiedenen Orten Deutschlands insgesamt 16 Veranstaltungen zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen angeboten. Praktiker aus KMU stellen dabei ausgewählte Beispiele erfolgreicher Anwendungen eines Wert schöpfenden Umgangs mit Wissen für Praktiker aus Unternehmen vor. In den interaktiven Veranstaltungen erarbeiten die TeilnehmerInnen in einem moderierten Dialog, Möglichkeiten der Transformation dieser Beispiele für eine Implementierung ähnlicher Vorgehensweisen in ihren eigenen Unternehmen und leiten konkrete Handlungs-konsequenzen für die Umsetzung ab. Mehr Informationen auch zu den weiteren Stationen der Roadshow erhalten sie unter im Bereich "Wissenswettbewerb". Agenda Wissen ist Macht wenn man s teilt am 18. Juni 2008 Begrüßung durch die IHK (Prof. Dr. Claudius Marx) und VOLLMAR Wissen+Kommunikation für das Roadshow-Team (Gabriele Vollmar) Kurze Einführung in das Thema Wissen und Wissensweitergabe (Gabriele Vollmar) Praxisbeispiele Carola Heinsius, Schweizer Electronic AG, Schramberg Dr. Michael Müller, scinovis, Fürth Michaela Morath, Morath Systems, Villingen-Schwenningen Freier Stuhl -Dialog (Dialogbegleitung: Gabriele Vollmar) Kaffee- und Kommunikationspause Wissensmanagement einmal anders mit Fisch ist Fisch von Leo Lionni (Gabriele Vollmar) Work Cafés Erfahrungsaustausch in Kleingruppen Zusammenfassung der Erkenntnisse und Arbeitsergebnisse Verabschiedung 1 2 Die Initiative KMU-Roadshow Wissensmanagement wird vom Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL) in Bremen, der Arbeitsgemeinschaft für wirtschaftliche Verwaltung (AWV) in Eschborn, Core Business Development GmbH, Institut für Produkt- und Prozessinnovation, Berlin, ck2 Beratung für Wissensmanagement, Bielefeld, und VOLLMAR Wissen+Kommunikation, Reutlingen, im Auftrag des BMWi durchgeführt. Förderkennzeichen VIB /24 1

4 Begrüßung und Einführung in die Methodik Pünktlich um wurden die Teilnehmer von Prof. Dr. Claudius Marx im Namen der IHK Hochrhein-Bodensee begrüßt. In einer kurzen Einleitung ins Thema wies er darauf hin, dass Wissen nicht nur die wettbewerbsentscheidende Ressource, gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), sondern auch in der Tat nur dann Macht sei, wenn man es teile. Anschließend erläuterte Gabriele Vollmar die Agenda des Nachmittages sowie den Ansatz der KMU-Roadshow Wissensmanagement : Diese möchte Unternehmen, in erster Linie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) anregen, sich mit dem Thema Umgang mit Wissen auseinanderzusetzen. Außerdem sollen in den Veranstaltungen erprobte Ansätze und Praxislösungen vermittelt werden, sodass die Teilnehmer mit ersten konkreten Ideen für das eigene Unternehmen die Veranstaltung verlassen. Die Roadshow selbst folgt in ihrer Methodik dabei den Erkenntnissen aus den Gebieten Wissensweitergabe, Wissenskommunikation und Lernen. Die Methodik der KMU- Roadshow Wissensmanagement besteht im Wesentlichen aus drei Elementen: 1. kurzen Impulsreferaten von Praktikern aus Unternehmen, die Einblick in Maßnahmen zum Umgang mit Wissen bzw. Innovation im eigenen Unternehmen geben 2. einem ungewohnten Blick auf das Thema durch einen kulturellen Beitrag, der zur assoziativen Reflexion anregen soll; in Konstanz war dies eine Kinderbilderbuchgeschichte Fisch ist Fisch 3. intensiver Erfahrungsaustausch mit den Referenten und zwischen den Teilnehmern in Kleingruppen (Work Café) Wissen und Wissensweitergabe eine kurze Einführung Gabriele Vollmar zeigte in einer knappen Einführung die verschiedenen Aspekte des Begriffes Wissen auf: So kann zunächst unterschieden werden zwischen Faktenwissen und Erfahrungswissen. Ersteres kann relativ leicht weitergegeben werden, ist es doch objektiv und gerade nicht an Personen, also die konkreten Wissensträger gebunden. In Dokumenten, Datenbanken usw. finden wir in der Regel Faktenwissen. Die aktuelle Wissenslage bei den Teilnehmern Schwieriger weiterzugeben ist das gleichsam unter der Wasseroberfläche liegende Erfahrungswissen, das sich z. B. manifestiert in Intuition, Bauchgefühl usw. Dies stellt die eigentliche Herausforderung für den Wissenstransfer dar. Hier kann für den Transfer zum Teil mit Geschichten (story telling) gearbeitet werden, teilweise ist hier jedoch auch ein 2

5 Voneinander-Lernen im direkten persönlichen Austausch der einzig mögliche Transferweg. Ein Beispiel: Ein erfahrener Service-Monteur, der durch Hand-Auflegen erspüren kann, ob eine Maschine rund läuft, kann diese Erfahrung nicht in Worte fassen, geschweige denn niederschreiben. Hier muss der Nachfolger immer wieder mit Hand-Auflegen, um selbst unter Anleitung (Coaching) dieses persönliche Erfahrungswissen aufzubauen. Doch auch Erfahrungswissen ist nicht gleich Erfahrungswissen. Hierzu eine kurze Handy-Geschichte : Beim Kauf eines neuen Handys erhalten wir die Pin auf Papier, als so genanntes explizites Wissen leicht weiterzugeben. Lernen wir dann diese Pin auswendig, wird daraus ein stilles Wissen, d. h. nicht mehr unabhängig vom Menschen, damit explizit, vorhandenes Wissen. Eine ganze Zeitlang liegt dieses stille Wissen jedoch sehr dicht unter der Wasseroberfläche, können wir auf die Frage nach der Pin sofort antworten die Wissensweitergabe ist immer noch recht einfach, ein Experteninterview z. B. kann in relativ kurzer Zeit dieses Wissen zutage fördern. Doch je mehr Zeit vergeht, desto tiefer sackt das Wissen ab, schreibt sich gleichermaßen in unseren Körper ein (Routinisierung); im Falle der Handy-Pin wandert das Wissen z. B. vom Kopf in den Daumen. Fragt uns nun jemand nach unserer Pin, müssen wir unseren eigenen Daumen dabei beobachten, wie er die Pin tippt, um dieses Wissen selbst wieder präsent zu haben. Bei solch tief verankertem, oft dem Wissensträger gar nicht bewusstem Wissen, sprechen wir von implizitem Wissen. Beispiele sind das oben genannte Hand-Auflegen des Monteurs oder auch unser Wissen um das Fahrradfahren, Schuhe Binden usw. Explizites Wissen Dokumentiertes, beschriebenes, ausgesprochenes und konkretisiertes Wissen. Explizites Wissen ist mit einer Dokumentation nich mehr an den Menschen gebunden. Strukturiert zugänglich machen Stilles Wissen Stilles Wissen ist nicht dokumentiert, lässt sich aber in der Regel verbal gut beschreiben. Dokumentieren oder Kommunizieren Implizites Wissen Implizites Wissen lässt sich häufig nur verbal oder bildhaft beschreiben. Implizites Wissen, auch Erfahrungswissen genannt, ist (und bleibt) an Menschen gebunden. Erlebbar machen (z. B. Coaching) Abbildung 1: Aggregatzustände von Wissen Man muss aus vielen Gefühlen einen Mittelwert bilden und dann mit Fakten anfüttern. Entwicklungsleiter der Tente International GmbH, zitiert nach brandeins Juni

6 Praxisberichte Impulsreferat Carola Heinsius, Schweizer Electronic AG: Dauerhafter Wissenstransfer vom Kunden bis in die Fertigung Carola Heinsius ist Personalreferentin bei der Schweizer Electronic AG in Schramberg. Sie hat verantwortlich das Projekt Mehr-Ebenen-Qualifizierung bei der Schweizer Electronic betreut. Die Herausforderung für Schweizer Electronic bestand vor einigen Jahren darin, sich von einem Massenhersteller zum Hochtechnologie-Spezialhersteller von Leiterplatten zu entwickeln, um die Zukunft des Unternehmens am Standort Deutschland nachhaltig zu sichern. Durch diese strategische Neuausrichtung rückte der Innovationsprozess in den Mittelpunkt. Der Anspruch war, einen durchgehenden Prozess im Unternehmen zu implementieren, sodass die hohen Anforderungen des Kunden über den Vertrieb an die Entwicklung und schließlich an die Produktion weitergegeben werden. Um die Voraussetzung für einen solchen Prozess und vor allem die damit verbundene durchgängige Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen zu schaffen, wurde eine interne Weiterbildungsmaßnahme ins Leben gerufen, bei der MitarbeiterInnen aus Vertrieb, aus Entwicklung und aus Produktion gemeinsam und voneinander lernen. Nicht nur jeder Mitarbeiter/Mitarbeiterin, sondern auch externe Teilnehmer aus anderen Unternehmen können sich für diese 6-monatige Ausbildung bewerben, an deren Ende ein anerkannter Abschluss steht. Die Integration externer Teilnehmer, so Carola Heinsius, fördere ein intensives Benchmarking und das Lernen und Netzwerkknüpfen über die Grenzen des eigenen Unternehmens hinaus und dieses nachweislich zum Nutzen des Unternehmens, konnte doch beispielsweise das Ziel schneller zu marktfähigen Produkten erreicht werden. Abbildung 2: Die integrative Mehr-Ebenen-Qualifizierung bei Schweizer Electronic Quelle: Schweizer Electronic Schweizer Electronic wurde mit dieser Weiterbildungsmaßnahme zu einem Beispiel Guter Praxis im Umgang mit Wissen des BMWi, die gesamte Fallstudie finden Sie hier: Anwender/beispiele-guterpraxis,did=80746.html 4

7 Impulsvortrag Dr. Michael Müller, scinovis: Wissensweitergabe beim Ausscheiden und Wechseln von Wissensträgern Als Gründer und Inhaber von scinovis ist Dr. Müller langjähriger Berater für Wissensmanagement mit den Schwerpunkten Wissensbewahrung und Wissensentwicklung. Er begleitet seit Jahren die Wissensbewahrung beim Ausscheiden und Wechseln von Wissensträgern bei der Stadt Erlangen. Herr Müller hält den Vortrag stellvertretend für Herrn Robert Kaiser, Leiter der Stabsstelle Verwaltungsmodernisierung der Stadt Erlangen. In seinem Vortrag machte Dr. Müller deutlich, dass Wissensmanagement auch in der öffentlichen Verwaltung immer wichtiger wird, um den Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu begegnen. Denn die aktuelle Situation in Behörden sei gekennzeichnet durch knappere Finanzmittel, einen Umbruch bestehender Organisationsstrukturen, eine steigende Komplexität und Dynamik von Verwaltungsabläufen sowie eine stärkere Dienstleistungsorientierung. Außerdem nehme auch im öffentlichen Sektor der Wettbewerbsdruck als weitere Herausforderung durch den Trend zur Privatisierung ursprünglich öffentlicher Aufgaben und durch Benchmarking immer mehr zu. Die Bewahrung des Erfahrungswissens langjähriger Wissensträger stellt dabei einen bedeutenden Baustein dar, Fehler und Doppelarbeiten zu vermeiden sowie die Produktivität der öffentlichen Verwaltung nachhaltig zu steigern. Als exemplarische Szenarien nannte der Referent: drohenden Wissensverlust bei wechselnden oder ausscheidenden Wissensträgern die mangelnde Verfügbarkeit von Wissen durch Krankheiten Abwesenheiten von Experten die notwendige Bewahrung der Erfahrungen aus abgeschlossenen Projekten Die Stadt Erlangen hat frühzeitig Maßnahmen zur systematischen Bewahrung des Erfahrungswissens langjähriger und in Kürze ausscheidender Wissensträger im Rahmen einer umfassenden Wissensmanagement-Strategie initiiert: In den üblichen Mitarbeiter-Life-Cycle des Personalwesens wird vor dem Wechsel oder dem Ausscheiden eines Mitarbeiters ein systematischer Prozess zur Wissensbewahrung integriert. Dieser Prozess sieht so aus: 5

8 1. Auf Basis der Ergebnisse der Vorgespräche (z.b. identifizierte Wissenslücken der Nachfolger), themenspezifischer Referenzmodelle (z.b. Organigramme) und einführender Materialien des Experten (z.b. Fachzeitschriften) werden die Wissensinhalte vorstrukturiert und werden die geeigneten Methoden zur Wissensbewahrung ausgewählt (strukturierte Interviews, moderierte Übergabegespräche usw.). 2. Bei der Durchführung der Sitzungen mit dem Experten, z.b. Aufbau von Wissenslandkarten oder strukturierte Interviews, orientiert sich der Interviewer bezüglich der Fokussierung und der Reihenfolge der Wissenserhebung an der entsprechend vorbereiteten Wissensstruktur. Es hat sich bewährt, diese Struktur zu visualisieren (hier mit der Software MindManager), allen Beteiligten sichtbar per Beamer zu zeigen und während der Sitzung in kooperativer Arbeit anzupassen und zu erweitern. Eine wichtige Rolle in den Sitzungen kommt den Wissensnutzern zu (z.b. Nachfolger, neue Mitarbeiter), die begleitet durch den anwesenden Wissenscoach kontinuierlich die Relevanz, die Anwendbarkeit und die Verständlichkeit des vom Experten vermittelten Wissens beurteilen. 3. In der Nachbereitung werden die in der Sitzung protokollierten Wissensinhalte weiter strukturiert, nach vorgegebenen Richtlinien redaktionell bearbeitet und in das von der Stadt Erlangen vorgegebene Layout gebracht. In einer Feedbackschleife korrigiert und erweitert der Experte die Wissensdokumentation und gibt sie zur Nutzung frei. Generell sind bei Maßnahmen zur Wissensbewahrung die folgenden Wissensfelder relevant: Tätigkeitsprofile und -inhalte Stand der Fälle und Projekte Lessons Learned Best Practices Dokumentenbestände Ansprechpartnernetzwerk Bei der Stadt Erlangen wird das erhobene Wissen in Form von Wissenslandkarten dokumentiert und in den vier Formaten MindManager, GIF und PDF als Grafikformate sowie MS Word zur Verfügung gestellt. 6

9 Impulsvortrag Michaela Morath, Morath Systems: Die Unternehmenskultur als Nährboden für den Wissensbaum Dipl. Inf. (FH) Michaela Morath hat in einer Krisenzeit den Einstieg ins elterliche Unternehmen, Morath Systems in Villingen-Schwenningen, gewagt. Das 1976 gegründete Unternehmen entwickelt mit derzeit 30 Mitarbeitern in drei Geschäftsbereichen Sprüh- und Dosiertechnik sowie Arbeitsplatzlösungen und montiert Baugruppen. Durch konsequente Umstrukturierung und intensive Personalarbeit konnte sie das Unternehmen 2006 übernehmen und auf Erfolgskurs bringen. Die 3-fache Mutter lebt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf privat wie auch in ihrem Unternehmen. Als Michaela Morath das Unternehmen übernahm, steckte Morath Systems in einer Krise, Personal musste abgebaut werden. In dieser Situation war es eine große Herausforderung, den MitarbeiterInnen deutlich zu machen, dass die Zukunft des Unternehmens in der Hand jedes Mitarbeiters liegt und eine gesunde offene Kultur der Nährboden nicht nur für funktionierendes Wissensmanagement, sondern auch nachhaltigen Erfolg ist. In ihrem kurzen Vortrag erläuterte Michaela Morath eine Vielzahl unterstützender kultureller Maßnahmen, die sie im Unternehmen durchgeführt hat bzw. durchführt anhand des Bildes eines Wissensbaums. Der Nährboden die Kultur: Wesentliche Elemente der Unternehmenskultur bei Morath Systems sind: Vertrauen Offenheit Partnerschaftlichkeit Mitmenschlichkeit und Fürsorge Kommunikation Dabei genügen oft kleine Gesten, um ein solches Klima zu fördern: offene Bürotüren, Begrüßung der Mitarbeiter per Handschlag, Interesse an deren Wohlergehen, auch im privaten Bereich, offene Informationspolitik zu allen Mitarbeitern, z. B. über Geschäftszahlen, strategische Überlegungen usw. Abbildung 3: Der Wissensbaum bei Morath Systems Quelle: Morath Systems Der Stamm die Infrastruktur: Ordentliche Arbeitsplätze und leistungsfähige IT-Infrastruktur sind für Morath keine Kleinigkeiten, sondern erlauben es den Mitarbeitern vielmehr, sich auf Wesentliches zu konzentrieren. Außerdem werden Teams und die Kommunikation unter den MitarbeiterInnen bewusst gefördert. Ziel ist es hier unter anderem, jede MitarbeiterIn bis hin zur Chefin ausfallen kann, weil KollegInnen in der Lage sind, die Arbeit fortzuführen. Die Früchte Die Früchte des Wissensbaums sind neben dem Erfolg des Unternehmens Innovation und Wissensmehrung. 7

10 Wissensmanagement einmal anders: Fisch ist Fisch, eine Wissensgeschichte von Leo Lionni Eine kleine Elritze und eine Kaulquappe wachsen zusammen in einem Teich auf. Eines Tages verlässt die Kaulquappe als ausgewachsener Frosch den Teich und lässt den Freund alleine zurück. Nach einigen Wochen kommt der Frosch zurück und erzählt dem Fisch, was er an Land alles erlebt und gesehen hat. Und der Frosch stellt sich das in seinen Bildern vor: Abbildung 4: Die Welt an Land wie ein Fisch sie sich vorstellt Was hat nun diese Kindergeschichte mit Wissensweitergabe und Wissensmanagement zu tun? Freier Stuhl -Dialog Die drei Erfahrungsträger und Frau Vollmar als Moderatorin nahmen vor den Teilnehmern Platz. Ein Stuhl blieb frei und wurde abwechselnd von neuen Teilnehmern besetzen, die sowohl Fragen stellten als auch berichteten welche Schlussfolgerung oder Erkenntnisse sie aus dem Dialog mitnahmen. Frage: Hr. Müller, Sie haben den Prozess des Wissenstransfers stark strukturiert und geplant. Aber bei Ihnen Frau Morath gibt es v.a. viele Gelegenheiten zum informellen Wissensaustausch. Stimmt mein Eindruck? Frau Morath: Es gibt sowohl die vielen informellen Gelegenheiten als auch den formellen Wissensaustausch, wie bspw. Datenbanken in denen ganz strukturiert Wissen dokumentiert wird. Diese Assoziationen und Erkenntnisse hatten die Teilnehmer in Konstanz. Hr. Müller: Ich muss oft Notfallszenarien erfüllen, weil schnell Wissen weitergegeben werden soll bevor jemand ausscheidet. Besser ist es, wenn sich das von mir geschilderte formale Vorgehen mit den vielfältigen und kontinuierlichen Vorgehensweisen des Wissensaustauschs von Frau Morath ergänzt. Frage: Wir sind ein sehr kleines Unternehmen. Wissensaustausch ist aber auch bei uns sehr wichtig. Welche Lösungen / Vorgehensweisen würden Sie mir empfehlen? Frau Morath: Mein Unternehmen umfasst nur 30 Mitarbeiter und ich habe mir ein kleines Kernteam um mich herum geschaffen, dass mich immer entlasten kann und mit dem ich alles Wissen teile. Eine oder mehrere solche Vertrauenspersonen müssen Sie sich auch entwickeln. Hr. Müller: Man muss eine mittle- und eine langfristige Perspektive einnehmen. Dann erst wird der Nutzen von Wissensmanagement-Lösungen klar. Wenn sich Mitarbeiter 8

11 längerfristig an das Unternehmen gebunden fühlen, steigt auch die Bereitschaft zum Wissensaustausch. Frage: Wie kann ich bestehendes Wissen strukturieren und dokumentieren auch für Mitarbeiter der Produktion ohne PC-Arbeitsplatz? Frau Heinsius: Wir haben 770 Mitarbeiter und arbeiten in drei Schichten. Viele Mitarbeiter sehen sich daher gar nicht. Da wird aber sehr projektlastig arbeiten, funktioniert unsere Dokumentation auch über diese Projekt-Dokumentationen. Die Mitarbeiter, die nicht an PC kommen, erhalten die Dokumentationen (von Besprechungen etc.) ausgedruckt. Frau Morath: Auch bei uns sind ausgedruckte Dokumentationen üblich. Wichtig ist aber auch das Wissen in der passende Sprache und der Aufgaben der Zielgruppe aufzubereiten. Nachfrage: Wir haben ein kleines schwarzes Brett, aber das wird schnell ein Datenfriedhof. Wie kann ich da mehr Struktur reinbringen? Frau Vollmer: Dafür sind oft verschiedene IT-Lösungen wie Wikis nützlich. Als wesentlich hat sich herausgestellt das Wissen aufgabenbezogen zur Verfügung zu stellen und interaktive Wissensentwicklungen zu ermöglichen, bspw. in dem Wikiseiten ergänzt oder mit Kommentaren versehen werden können. Frage: Wie vernetze ich Mitarbeiter so miteinander, dass sie produktiv Wissen austauschen? Wie vermeide ich das Gieskannenprinzip, bei dem alle alles Wissen aufwändig erhalten, unabhängig davon was sie gerade brauchen? Frau Morath: Wir haben ein gelebtes Qualitätsmanagement. Mitarbeiter, die eine Frage oder ein Problem haben, setzten sich daher anlassbezogen mit dem jeweiligen Qualitätsverantwortlichen zusammen. Es gibt auch gute IT- Lösungen, die dabei helfen, das passende Wissen bei Bedarf anzubieten. Frau Vollmar: Wenn das IT-System relativ geringe Kosten verursachen soll, ist für Ihre Anforderungen ein Wiki vermutlich eine mögliche Lösung. Sie können dabei schnelle und einfach bestehende Inhalte ergänzen und auch zeigen, welche Person hinter bestimmten Erfahrungen und Inhalten als Ansprechpartner steht. 9

12 Erfahrungsaustausch in den World Cafés Café Heinsius (Dialogbegleitung Christian Keller, ck2) Ausgehend vom Impulsvortrag von Frau Heinsius, der die Ausgangslage der Schweizer Electronic AG verdeutlichte, wurde im World Café ein intensiver Dialog über die konkrete Ausgestaltung der Mehr-Ebenen-Qualifizierung geführt. Die sich hieraus ergebenden Informationen werden an dieser Stelle in drei Bereiche zusammengefasst: Planung, Durchführung, Ergebnisse. Planung: Die Mehr-Ebenen-Qualifizierung bei der Schweizer Electronic AG hatte eine Planungs-/Vorbereitungszeit von 1 Jahr. In dieser Zeit bildete sich ein hochrangiges sechsköpfiges Projektteam, das nach der Freigabe eines Budgets von 1,2 Mio Euro durch die Geschäftsleitung, die Konzeption der Maßnahme verantwortete. Ausgehend von einem klassischen Curricula zum Projektmanagement, zu Innovation im Vertrieb und Innovation in der Produktion, wurden unternehmensintern spezifische Lerninhalte lokalisiert und ausgearbeitet. Die Ausarbeitung erfolgte nahezu ausschließlich mit eigenen Ressourcen. Lediglich im Vertrieb wurden einzelne Inhalte mit einem externen Trainer entwickelt. Zum Erfolg der Maßnahme hat gerade das Mitwirken des hochrangigen Projektteams (Leiter Fertigung etc.) auch als Dozenten beigetragen. Durchführung: Jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin des Unternehmens kann an der Maßnahme teilnehmen. Dabei trägt das Unternehmen die Kosten für die Qualifizierung während der Mitarbeiter hierfür seine Freizeit einzubringen hat. Da in jedem Halbjahr nur 16 Plätze zur Verfügung stehen, wurde ein Bewerbungsverfahren initiiert. Im Rahmen der Qualifizierungen werden 15 Präsenztage zur Wissensvermittlung genutzt (Freitag, Samstag), denen Selbstlernphasen, Gruppenarbeiten und eine Projektarbeit folgen. Jedes Qualifizierungsmodul schließt mit einer externen Prüfung (vor der IHK, der Gesellschaft für Projektmanagement, einer Fachhochschule) ab. Ergebnisse: Eine Berechung des Return on Invest (ROI) wurde nicht vorgenommen, da Abgrenzungsschwierigkeiten gesehen werden: Erfolgt die schneller Markteinführung auf Grund der Qualifizierung oder anderer Faktoren? Eindeutig festzustellen ist hingegen, dass interne Meetings auf Grund der verbesserten Verständnislage der einzelnen Bereiche füreinander, deutlich schneller und damit effizienter geschehen. An der Qualifizierung haben bisher 150 MitarbeiterInnen teilgenommen. 10

13 Café Müller (Dialogbegleitung Heiko Franke, ISL) Vor dem Hintergrund des Impulsvortrags von Herr Dr. Müller über die Wissensbewahrung der Stadt Erlagen und dem speziellen Konzept der Wissenslandkarten beschäftigte die Gäste der beiden Gesprächsrunden des Café speziell die Zusammenhänge, welche eine Wissensbewahrung begleiten. Diesbezüglich wurden nicht nur Fragen an den Impulsgeber, Herr Dr. Müller, gestellt, sondern innerhalb der Teilnehmer untereinander fand ebenso ein reger Austausch statt, inklusive eigener Erfahrungsberichte. Viel Interesse zeigten die Teilnehmer bezüglich der Methoden zur Wissenserfassung. Insbesondere auf welche Art das so genannte Bauchgefühl erfasst werden kann. Dabei wurde deutlich, dass gewisse Erfahrungen, welche auf Sinneswahrnehmungen basieren am ehesten durch konkrete Geschichten mit einem hohen emotionalen Assoziationsfaktor, wie besondere Erfolge oder auch Misserfolge, wiedergegeben werden können. Auch wurde die Rolle des Interviewenden diskutiert, da die Qualität des erfassten Wissens von dessen Fähigkeiten abhängt das implizite Wissen hervorzulocken. Ein fachliches Hintergrundwissen über den Arbeitsbereich des Befragten ist dabei nicht unbedingt notwendig. Es hilft zwar Themen bezogen fach- und prozessspezifische Fragen zu stellen sowie auf relevante Bereiche einzugehen, ohne Fachwissen werden jedoch unbekannte Abläufe und Zusammenhänge genauer nachgefragt, was Neulingen einen leichteren Einstieg ins Thema ermöglicht. Im Rahmen der Interviews sollen zwar möglichst alle Wissensgebiete abgedeckt werden, dabei gilt es allerdings die relevanten Themengebiete zu identifizieren, damit die Datenmenge in einem verwendbaren Rahmen bleibt. Innerhalb der Gespräche verdeutlichten sich immer wieder Zweifel an der Unfassbarkeit des Wissens, insbesondere im Verhältnis zum Datenumfang. Die von Herrn Dr. Müller vorgestellten Beispiele einer Wissenslandkarte waren recht Umfangreich und es kam die Frage auf: Wer liest das?. In diesem Zusammenhang waren konkrete Zeitfenster für die Befragungen als Hilfsmittel für eine zielorientierte Fragestellung und die Konzentration aufs Wesentliche bezüglich der Erfassung benannten worden. Aber auch die Notwendigkeit die erfassten Daten aufzubereiten wurde als wesentlicher Komprimierungsfaktor hervorgehoben. Die Fragestellung wurde allerdings auch von der Anwenderseite her diskutiert, indem dazu noch die Frage auf kam, wie man das Wissen im richtigen Moment zur Verfügung hat, wenn es gebraucht wird. Hierbei verdeutlichte sich, dass es keine Musterlösung dafür gibt. Durch das festlegen von Kriterien oder Schlagwörter ist es beispielsweise möglich dieses zu vereinfachen und nur eine kontinuierliche Pflege der Datenbanken kann die Aktualität gewährleisten, jedoch bedarf es die Bereitschaft des Einzelnen, diese dann auch anzuwenden, das Wissen abzufragen und problembezogene Zusammenhänge herauszufiltern. Insgesamt wurden während der beiden Café-Runden ausgiebig über die Befähigungen und Möglichkeiten der Wissensbewahrung und ihrer Anwendung diskutiert. Dabei ging es nicht nur um die Möglichkeiten für die Nachfolge für Schlüsselpositionen, sondern auch problem-, projekt- und prozessspezifische Bewahrung von Erfahrungswissen. Einigen Teilnehmern erschlossen sich hierbei Optionen und Ansätze innerhalb der eigenen Betriebe. 11

14 Café Morath (Dialogbegleitung Klemens Keindl, Core Business Development GmbH) In zwei Runden mit jeweils neuen unterschiedlichen Teilnehmern wurden Fragen zu den Erfahrungen von rau Morath gestellt, aber auch eigene Herausforderungen und Erfahrungen beim Umgang mit Wissen geschildert. Auf einer Pinwand wurden Grundfragen dokumentiert (siehe blaue Karten) und die Erkenntnisse dazu im Dialog mit allen Teilnehmern auf gründen Karten darunter visualisiert. Drei Kernaussagen sollen hier aus der Vielzahl an spannenden Beiträgen hervorgehoben werden: 1. Verbindung von weichen und harten Maßnahmen: 2. Gestaltung des Wandels hin zu einer offenen und kooperativen Unternehmens- und Wissenskultur 3. Wissensmanagement-Lösungen für die Identifizierung und Entwicklung von Erfahrungswissen ad. 1: Verbindung von weichen und harten Maßnahmen Obwohl Frau Morath die Unternehmenskultur und eine große Vielfalt an weichen Maßnahmen in den Mittelpunkt rückte, wurde deutlich, dass diese weichen Blätter mit einer Reihe von harten Ästen, verbunden sind. Morath Systems verfügt beispielsweise um ein Qualitätsmanagement-System, das auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten wurde, ein Bonussystem, das finanzielle Anreize für Mitarbeiter setzt oder ein IT-System, das die Speicherung und Weitergabe von Wissen im Unternehmen unterstützt. ad. 2: Gestaltung des Wandels hin zu einer offenen und kooperativen Unternehmens- und Wissenskultur Den Austausch von Wissen in einem Unternehmen zu fördern, dass bereits eine offene Unternehmenskultur hat und in dem es selbstverständlich ist Wissen zu teilen und neues wissen zu entwickeln, scheint oft vergleichsweise einfach. Als schwieriger Weg wurde im Unterschied dazu aber auch besprochen wir man aus einem Unternehmen mit hierarchisch-geprägter Unternehmenskultur den Wandel zur produktiven Wissenskultur schaffen kann (siehe Abbildung mit der blauen Karte: Wie ereiche ich den Wandel hin zur Wissenskultur? und den grüne Karten darunter, die die Erkenntnisse des Dialogs dazu festhalten). 12

15 Frau Morath berichtet auch dazu von ihren Erfahrungen, bspw.: rasch einen Weg einschlagen und diesen sehr konsequent gehen Erst ein Bild/ eine Vision entwickeln dieses erst nach und nach verfeinern Wege und Ziele (in vielen Gesprächen) glaubwürdig an die Mitarbeiter vermitteln Nicht alle mitnehmen wollne, wenn sie nicht mitziehen Offenen und kooperativen Führungsstil vorleben 13

16 Wissen und Kompetenzen im Unternehmen immer auf mehrere Personen verteilen, damit nicht einzelne Mitarbeiter die alleinigen Wissensträger werden, sondern Wissensteilung immer ein Grundprinzip ist Unternehmensziele müssen gemeinsam getragen werden Für manche Teilnehmer war es dabei wichtig zu erkennen, dass große Unternehmen oft mehr Schwierigkeiten haben ihre Unternehmenskultur so zu verändern. Kleine und mittelständische Unternehmen haben bei der Optimierung des Umgangs mit Wissen oft einen Vorteil durch den direkten Draht zwischen Geschäftsführung bzw. Führungskräfte zu Mitarbeitern und der oft größeren Flexibilität im Wandel. ad. 3: Wissensmanagement-Lösungen für die Identifizierung und Entwicklung von Erfahrungswissen Im Work Cafè wurden nicht allein die Erfahrungen von Frau Morath besprochen, sondern auch jene der anderen Teilnehmer. Ein erfolgreiches Vorgehen, um Erfahrungswissen zu explizieren, Wissen auszutauschen und neues Wissen zu entwickeln ist die Methode Quick Scan von der ein Teilnehmer berichtete. Projektleiter stellen in diesem Unternehmen alle 4-6 Wochen den Projektstand und v.a. aktuelle Fragen vor, die sich aus dem Projekt ergeben. Ziel ist es, gemeinsam mit anderen Führungskräften Antworten auf diese Fragen oder Probleme zu finden und so Wissen auszutauschen bzw. weiter zu entwickeln. Wichtig für den Erfolg dieses Vorgehens ist, dass der Quick Scan nicht als Kontrolle missverstanden wird, sondern als Chance einen Projektstand zu reflektieren und Erfahrungen auszutauschen. Zusammenfassung Während der Veranstaltung wurden drei Facetten der Wissensweitergabe im Unternehmen deutlich: die kontinuierliche Wissensweitergabe über Abteilungsgrenzen hinweg zur Verbesserung und Beschleunigung eines durchgängigen Prozesses (Beispiel Schweizer Electronic, Carola Heinsius) die punktuelle Wissensweitergabe anlässlich des Ausscheidens oder Wechselns von Wissensträgern zu Sicherung wertvollen Know-hows im Unternehmen (Beispiel Stadt Erlangen, Dr. Michael Müller) und schließlich die Wissenskultur als Nährboden und wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Wissensweitergabe (Beispiel Morath Systems, Michaela Morath) 14

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Volkswagen Wissensmanagement Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Die Wissensstafette von Volkswagen Inhalt: Wissensmanagement bei Volkswagen Die Wissensstafette von Volkswagen Formen

Mehr

Wissenstransfer professionell

Wissenstransfer professionell Wissenstransfer professionell Hilfe zur Selbsthilfe: Kurzvorstellung einer Vorgehensweise Berlin, 16. Mai 2013 1 Spezialisiert auf den Umgang mit Wissen in Unternehmen, realisieren wir Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement. Erfolgreich Übergänge gestalten. Die Wissensstafette von Volkswagen.

Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement. Erfolgreich Übergänge gestalten. Die Wissensstafette von Volkswagen. Strategie Wissen und Lernen (SWL) Volkswagen Wissensmanagement Erfolgreich Übergänge gestalten Andreas Kaiser Die Wissensstafette von Volkswagen Wissensmanagement-Stammtisch 2. Mai 2006, Braunschweig Lernen

Mehr

Berlin, 27.05.2010. Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH

Berlin, 27.05.2010. Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH Berlin, 27.05.2010 Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH Business Development GmbH Forschung, Beratung, Training: 1. Wissensmanagement 2. Gesundheitsmanagement 3. Begleitung von

Mehr

Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen!

Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen! Wissen und Wertvorstellungen! Reflexion von Werten! beim Transfer von Erfahrungswissen! Klemens Keindl! Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 24.10.2012, Stuttgart, Know-tech 2012!

Mehr

Wissenstransfer der Mitarbeiter geht, das Wissen bleibt

Wissenstransfer der Mitarbeiter geht, das Wissen bleibt Wissenstransfer der Mitarbeiter geht, das Wissen bleibt Eine Anleitung für KMU, um dem Wissensverlust beim Ausscheiden von Fach- und Führungskräften begegnen zu können Buchholz, 18.04.2012 1 Agenda 1 Kurzvorstellung

Mehr

Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers

Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers Kein Ruhestand für Wissen Möglichkeiten und Grenzen des Wissenstransfers 20.11.2014, Wissenskongress Berlin Klemens Keindl keindl consulting keindl consulting: Themenfelder Wissensmanagement Attraktiver

Mehr

Dem Wissen auf der Spur

Dem Wissen auf der Spur k+k information services wir machen aus daten verwertbares wissen Dem Wissen auf der Spur DGQ-Regionalkreis Stuttgart Referent: Olaf Schmidt, Geschäftsführer k+k information services GmbH 22. September

Mehr

Vorschau. Inhaltsverzeichnis. S. 8 Hospitation René Träder. S. 42 Team-Meeting René Träder. S. 12 Rollenkompass René Träder

Vorschau. Inhaltsverzeichnis. S. 8 Hospitation René Träder. S. 42 Team-Meeting René Träder. S. 12 Rollenkompass René Träder Inhaltsverzeichnis S. 8 Hospitation S. 12 Rollenkompass S. 18 Mitarbeitergespräche Wolfgang Scholl & S. 24 Vertrauensvoller Beratungsprozess Julia Pullen & S. 28 Cockpit Frank Schmelzer & S. 34 Ideen-Kaffee-Ecke

Mehr

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke Wissenskongress der Berliner Verwaltung 20. November 2014 1 Agenda Warum überhaupt Wissensmanagement?

Mehr

Mein Mitarbeiter geht in Rente Wie sichere ich sein Wissen?

Mein Mitarbeiter geht in Rente Wie sichere ich sein Wissen? Mein Mitarbeiter geht in Rente Wie sichere ich sein Wissen? - Vorgehen beim Wissenstransfer zwischen Jung und Alt - Prof. Dr. BrigiBe SDeler- Lorenz, S$eler- Lorenz Business Consult Impulsvortrag bei der

Mehr

Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement

Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement Klemens Keindl keindl consulting Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 19.02.2013 klemens-keindl.de 1 von 21 MEINE THEMEN: Neue Arbeitswelt

Mehr

Erfolg durch Wissensmagement

Erfolg durch Wissensmagement Dokumentation Roadshow Wissensmanagement Erfolg durch Wissensmagement Unternehmer berichten von ihren Erfahrungen Iserlohn, 15. Oktober 2010 Projektpartner: Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik

Mehr

Erfolgsfaktor Wissen

Erfolgsfaktor Wissen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden 18. September 2012 Innoventum, Berlin Seite 1 Innoventum Innovations- u. Wissensmanagement Wer wir sind: Beratung & Training zu allen Handlungsfeldern

Mehr

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen

Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Wissen in kleinen und mittelständischen Unternehmen systematisch nutzen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden Solveig Hausmann, TU Dresden Glaubitz, 18. September 2012 2 Agenda

Mehr

Wissen ist Macht, wenn man`s teilt

Wissen ist Macht, wenn man`s teilt Dokumentation Roadshow Wissensmanagement Wissen ist Macht, wenn man`s teilt Effektiver Wissensaustausch zwischen Niederlassungen, Projekten und Mitarbeitern Reutlingen, 15. November 2010 Projektpartner:

Mehr

Herausforderung Wissenstransfer

Herausforderung Wissenstransfer Herausforderung Wissenstransfer Pilotprojekt zur Erhaltung des Wissens von scheidenden Fach- und Führungskräften der Stadt 10.07.2015 AG Süd VDSt - Koblenz Eberhard Baier Wissenstransfer bei Führungskräftewechseln

Mehr

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen 1 Wissensmanagement Wenn wir wüssten, was wir alles wissen Die Notwendigkeit 2 Situationen: a) Mitarbeiter der Serviceabteilung ist im Urlaub, Kunde meldet sich aufgrund eines Gerätefehlers, die Kollegen

Mehr

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden.

Nach unserem Verständnis können Managementfähigkeiten erst im Zusammenhang mit der entsprechenden Führungskompetenz wirksam umgesetzt werden. Leadership Seite 1 Unser Verständnis Sie möchten Ihre Führungsqualitäten verbessern? Sie suchen den Austausch über Ihre derzeitige Situation als Führungskraft und möchten sich sowohl methodisch als auch

Mehr

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing

Die IT-Service AG. Beratung, Technologie, Outsourcing Die IT-Service AG Beratung, Technologie, Outsourcing QUALITÄT B e r a t u n g Erfahrungen aus der Praxis. Aus unzähligen Projekten. Spezialwissen und objektive Analysen. Mit uns überwinden Sie Hindernisse

Mehr

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement

Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Auftaktveranstaltung, 14. und 15. April 2015, Bonn Dokumentation World Café Innovationskonzepte für ein nachhaltiges Landmanagement Das World Café ist eine Methode, um eine Vielzahl an Tagungsteilnehmer*innen

Mehr

Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen

Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen Klemens Keindl keindl consulting Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 07.05.2013, Berlin 1 von 32 Meine Themen Wissensmanagement

Mehr

Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen

Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009. Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen Die GfWM Wissensmanagement-Stammtische und ihr Themenmonitor 2009 Eine Kurzpräsentation zu den GfWM Stammtischen 10.03.2010 Regionale Umsetzung von Mission und Vision der GfWM Unser gesellschaftliches

Mehr

Wenn Ihr Unternehmen wüsste, was Ihr Unternehmen kann

Wenn Ihr Unternehmen wüsste, was Ihr Unternehmen kann Wenn Ihr Unternehmen wüsste, was Ihr Unternehmen kann Wege zur Lernenden Organisation 6. Norddeutscher Großhandelstag am 16.04.2015 Handelskammer Hamburg Referentin: Nicola Brandes beings in business Bahnhofstraße

Mehr

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister

Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister I Berufsbegleitende Weiterbildung Beratungskompetenz für IT-Dienstleister Statt seinen Kunden davon überzeugen zu wollen, dass man

Mehr

Befragung zum Forschungsprojekt Wissenstransfer bei der Reintegration von Expatriates FRAGEBOGEN

Befragung zum Forschungsprojekt Wissenstransfer bei der Reintegration von Expatriates FRAGEBOGEN Befragung zum Forschungsprojekt Wissenstransfer bei der Reintegration von Expatriates FRAGEBOGEN ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Mehr

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at

SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S... www.oevs.or.at SUPERVISION BRINGT S ZUR SPRACHE Supervision ermöglicht - Austausch und gemeinsames Verstehen - Entlastung durch Reflexion der beruflichen Situation Häufige Missverständnisse

Mehr

Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung.

Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung. Zugeschnitten. Individuelle Führungskräfteentwicklung. Nach einem Führungstraining kommt ein Manager zu Ihnen und klagt, dass das Seminar für ihn unbefriedigend war und ein Lernen in der Gruppe allein

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Die Narren des Wissensmanagements

Die Narren des Wissensmanagements Business talk, 11.11.2006 Die Narren des Wissensmanagements Oder wie KMU zum Wissensmanagement kommen: Irrwege und Erfolgsfaktoren Klemens Keindl Core Business Development GmbH Institut für Produkt und

Mehr

Systematisches Wissensmanagement mittels Workshopkonzept einführen

Systematisches Wissensmanagement mittels Workshopkonzept einführen Systematisches Wissensmanagement mittels konzept einführen 2 Abschlussveranstaltung des Projektes StratEWiss Dagmar Schulze, TU Dresden/ CIMTT Dresden, 19.01.2012 Vorgehensweise zur Einführung und Weiterentwicklung

Mehr

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015

INDUSTRIE 4.0. Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 INDUSTRIE 4.0 Sind Sie gewappnet für die nächste industrielle Revolution? Vortragsprotokoll Handelskammer Bremen 25. Februar 2015 LECLERE SOLUTIONS 2015 Protokoll vom 25.2.2015 1 Ablauf der Veranstaltung!

Mehr

Wissensmanagement in der Praxis. Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg. 14.05.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/21

Wissensmanagement in der Praxis. Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg. 14.05.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/21 Wissensmanagement in der Praxis Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg 14.05.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/21 Experte Wissensmanagement Wissen sichern Prozess Struktur

Mehr

Wissensbasiertes Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung

Wissensbasiertes Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung Wissensbasiertes Personalmanagement in der öffentlichen Verwaltung Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit dem Kommunalen Bildungswerk e.v. AGENDA Projektmitarbeiter

Mehr

Wissensmanagement Handlungsfelder und Methoden

Wissensmanagement Handlungsfelder und Methoden Wissensmanagement Handlungsfelder und Methoden Roadshow Wissensbilanz 10. Oktober 2012, Passau Innoventum, Berlin Seite 1 Innoventum Innovations- u. Wissensmanagement Zum Unternehmen Beratung & Training

Mehr

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot

Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept. Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Innovative arbeitsgebundene Weiterbildung - Das GRiW-Konzept Abschlussveranstaltung SBW Metall SON Irene Stroot Agenda 1 Einführung 2 Das Projekt GRiW Struktur, Konzept, Ergebnisse 3 Diskussion Abschlussveranstaltung

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

Damit mehr bleibt als ein leerer Stuhl Wissensweitergabe beim Personalwechsel

Damit mehr bleibt als ein leerer Stuhl Wissensweitergabe beim Personalwechsel Damit mehr bleibt als ein leerer Stuhl Wissensweitergabe beim Personalwechsel GfWM Arbeitskreis Wissensmanagement Region Stuttgart Stuttgart, 7. November 2007 Wissen droht abzufließen Die aktuelle Altersstruktur

Mehr

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4

1. Präambel... 4. 1.1 Einleitung... 4. 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4. 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 Inhalt 1. Präambel... 4 1.1 Einleitung... 4 1.1.1 Warum uns dieses Thema wichtig ist... 4 1.1.2 Wozu eine Handreichung... 4 1.1.3 Was bedeutet Arbeitgebermarke... 5 1.1.4 Der Zusammenhang zwischen Personalgewinnung

Mehr

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten

DGFP Messepodium 2008. Die ComTeam Studie 2008: True Change. Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten 1 DGFP Messepodium 2008 Die ComTeam Studie 2008: True Change Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich halten True Change: Was Macher und Betroffene von Veränderungsprozessen wirklich

Mehr

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK

WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS GEMEINSAM STARK WIR VON SEMCOGLAS Wir von SEMCOGLAS... sind zukunftsfähig... handeln qualitäts- und umweltbewusst... sind kundenorientiert... behandeln unsere Gesprächspartner fair...

Mehr

Wissensmanagement in Bibliotheken: So funktioniert s in der Praxis. Für VdB Südwest. 20. April 2015 Anja Flicker Leiterin Stadtbücherei Würzburg 1/25

Wissensmanagement in Bibliotheken: So funktioniert s in der Praxis. Für VdB Südwest. 20. April 2015 Anja Flicker Leiterin Stadtbücherei Würzburg 1/25 Wissensmanagement in Bibliotheken: So funktioniert s in der Praxis Für VdB Südwest 20. April 2015 Anja Flicker Leiterin Stadtbücherei Würzburg 1/25 Vorstellung Anja Flicker Seit 2010: Direktorin Stadtbücherei

Mehr

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement

Integrierte Managementsysteme Eichenstraße 7b 82110 Germering ims@prozess-effizienz.de. 1. Qualitätsmanagement 1. Qualitätsmanagement Die Begeisterung Ihrer Kunden, die Kooperation mit Ihren Partnern sowie der Erfolg Ihres Unternehmens sind durch ein stetig steigendes Qualitätsniveau Ihrer Produkte, Dienstleistungen

Mehr

Kollegiale Praxisberatung (Intervision)

Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Kollegiale Praxisberatung (Intervision) Das Prinzip Intervision ist eine Form der kollegialen Praxisberatung. Die Mitglieder einer Intervisionsgruppe stehen in einem kollegialen Verhältnis zu einander

Mehr

Kundenanforderungen dokumentieren

Kundenanforderungen dokumentieren Requirements Engineering Kundenanforderungen dokumentieren Bereich Anforderungen Aktivität Kunden-Anforderungen erheben Ziele Gesteigerte Kundenzufriedenheit Dokumentation der genauen Erwartungen des Kunden

Mehr

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM

Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Die 7 Vorteile von Business Excellence nach EFQM Sie kennen den Markt Ihrer Produkte und das Stärken- und Schwächenprofil genau und verbessern ihre Leistung kontinuierlich. Durch das Wissen ihrer Kundenzufriedenheit

Mehr

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse

Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse Herausforderungen der Evaluation im Feld Wirtschaft eine Fallstudienanalyse 12. September 2014 17. Jahrestagung der DeGEval gemeinsam mit der SEVAL Dr. Sonja Kind, Dr. Julia Hapkemeyer, Dr. Martin Rost

Mehr

Informationen zur Wissensstafette. Volkswagen Organisationsentwicklung. Veränderungsmanagement

Informationen zur Wissensstafette. Volkswagen Organisationsentwicklung. Veränderungsmanagement Informationen zur Wissensstafette Volkswagen Organisationsentwicklung Wissensmanagement Voraussetzung für Erfolg Der Abteilungsleiter wechselt in einen anderen Bereich. Der kompetente Kollege, der immer

Mehr

Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller

Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach Überblick Medizinische, Yellow Pages Medizinische Bewahrung Technology Scouting, Innovationsmanagement Spin-off-Unternehmen

Mehr

Wissensmanagement in der Praxis. Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg. 01.06.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/17

Wissensmanagement in der Praxis. Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg. 01.06.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/17 Wissensmanagement in der Praxis Einführung und Anwendung in der Stadtbücherei Würzburg 01.06.2012 Anja Flicker Leiterin der Stadtbücherei 1/17 Experte Wissensmanagement Wissen sichern Prozess Struktur

Mehr

Coaching Personalentwicklung 5. In diesem Buch geht es um Coaching in der und für die öffentliche Verwaltung.

Coaching Personalentwicklung 5. In diesem Buch geht es um Coaching in der und für die öffentliche Verwaltung. Coaching Personalentwicklung 5 Vorwort In diesem Buch geht es um Coaching in der und für die öffentliche Verwaltung. Der öffentliche Sektor mit seinen insgesamt gut 4,6 Millionen Beschäftigten nach wie

Mehr

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung

Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Modul 3: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in Beratung und Arbeitsvermittlung Ziele Inhalte Ablauf Methoden Zeitansatz Modul 2: Interkulturelle Kompetenz als Querschnittskompetenz in

Mehr

Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation

Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation Wissen sichern, Erfahrungen weitergeben Demografiegerechte Reorganisation Kurt-Georg Ciesinger, gaus gmbh Jörg Koch, EMC Test NRW GmbH Problemlage in vielen Betrieben Ältere Mitarbeiter verfügen über wichtiges

Mehr

Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das?

Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? Protokoll Workshop Facebook, Twitter & Co. Azubisuche in sozialen Medien (wie) funktioniert das? im Rahmen der Fachkräfteoffensive des Landkreises Verden Anbieter MA&T Organisationsentwicklung GmbH Olvenstedter

Mehr

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Change is a constant process, stability is an illusion. Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Mag. (FH) Silvia Pehamberger, 2007-11-27 Agenda 1. Vorstellung

Mehr

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth

Vortrag. Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand. 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth 15 Jahre syscon 21. Oktober 2011 Pyramide Fürth Vortrag Systembasiertes Risiko-Controlling für den Mittelstand Dr. Klaus Blättchen Geschäftsführer syscon Copyright - syscon Unternehmensberatung GmbH syscon

Mehr

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen!

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen! Wissen ist Zukunft Wissensmanagement als strategisches Instrument in organisationen Herzlich willkommen zur Einstimmung auf unsere Arbeitsgruppenthemen! 29.02.2008, Seite 1 Wissen ist Zukunft Wissensmanagement

Mehr

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen.

Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. Wir machen das Training. Kreative Wege gehen. Konsequent Ziele erreichen. AKZENTUIERT PRAXISNAH ENGAGIERT Vom Wissen zum Können DYNAMISCH ORGANISIERT SYNERGETISCH 2 APEDOS Training APEDOS Training 3 Führung

Mehr

Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP. Nils Pröpper

Agile Techniken für klassisches Projektmanagement. Qualifizierung zum PMI-ACP. Nils Pröpper Agile Techniken für klassisches Projektmanagement Qualifizierung zum PMI-ACP Nils Pröpper Einleitung Ziel des Buches Es ist schon viele Jahre her, in den 1990ern war es, da kamen Ideen auf, die Entwicklung

Mehr

Projektmanagement im Rundfunk

Projektmanagement im Rundfunk Thesen für ein senderspezifisches Vorgehensmodell Medienberatung Klaus Petersen Nürnberg, Juli 2005 KLAUS PETERSEN Einleitung und Übersicht Erfolgreiche Projekte sind für die konvergente Entwicklung in

Mehr

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder

Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder espbusiness Risikomanagement-System (RMS) Effizientes Risikomanagement-Tool für Treuhänder Version 2010-01 / esp business ag Risikomanagement - worum geht es und wer ist davon betroffen? Per 1.1.2008 sind

Mehr

Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz

Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz ArtSet Netzwerkkonferenz Lernendes Management in der Weiterbildung Workshop 4: Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz Hannover, 22. November 2010 Fabian Brückner Agenda für unseren Workshop

Mehr

ITIL V3 Der Einstieg in das Thema Zertifizierung für das IT- Servicemanagement am Fachbereich Wirtschaft der FH Kiel

ITIL V3 Der Einstieg in das Thema Zertifizierung für das IT- Servicemanagement am Fachbereich Wirtschaft der FH Kiel ITIL V3 Der Einstieg in das Thema Zertifizierung für das IT- Servicemanagement am Fachbereich Wirtschaft der FH Kiel Die zweiten IdW im Sommersemester 2010 boten für Studierende eine besondere Vielfalt.

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über das integrierte Management von Business- und IT-Architektur Warum eine Studie zum Thema EAM? Die Bedeutung für ein integriertes Management

Mehr

BUSINESS COACHING BUSINESS COACHING In jedem Menschen schlummert enormes, häufig ungenutztes Potenzial. Coaching hilft, dieses Potenzial zu entdecken und erfolgreich zu aktivieren - um Wünsche in realisierbare

Mehr

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung

Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Pluspunkt Ehrenamt.DTB - ein Instrument zur Personalentwicklung Mit dem Konzept "Pluspunkt Ehrenamt.DTB" soll das Leitbild "Wir schaffen Bindung" des Deutschen Turner-Bundes systematisch, planvoll und

Mehr

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch

comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch comteamgroup.com Stabübergabe mit besonderem Anspruch Einleitung Führungswechsel Stabübergabe mit besonderem Anspruch Ein Führungswechsel geht oft einher mit einer Vielzahl von Anforderungen, Erwartungen

Mehr

Karin Pape ist Partnerin und Mitbegründerin der Metrion Management Consulting in Frankfurt.

Karin Pape ist Partnerin und Mitbegründerin der Metrion Management Consulting in Frankfurt. Karin Pape Wissens- und Erfahrungstransfer im Team Ein gelungenes Wissensmanagement in Organisationen ist eine der Herausforderungen für die Zukunft. Heute wird immer deutlicher, dass Wissensmanagement

Mehr

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen)

Coaching. Stärken-/Schwächen-Profil (Ergebnisse interner Assessment-Center werden mit einbezogen) Coaching Was ist Coaching? - Coaching ist eine intensive Form der Führungskräfteentwicklung: Die KlientInnen (Coachees) entwickeln mit Hilfe eines Coachs ein individuelles Curriculum, das sich aus dem

Mehr

männlich weiblich an der Umfrage teilgenommen am Lehrgang teilgenommen

männlich weiblich an der Umfrage teilgenommen am Lehrgang teilgenommen Führungs-Lehrgang für Universitätsprofessorinnen und professoren Evaluierung 2014 Bericht über die Online-Umfrage vom 11. bis 25. März 2014 Der Führungs-Lehrgang für Universitätsprofessorinnen und professoren

Mehr

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend.

DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH. Sensibel. Effizient. Vorausblickend. DAS LEITBILD DER SCHWÄBISCH HALL FACILITY MANAGEMENT GMBH Sensibel. Effizient. Vorausblickend. Die Schwäbisch Hall Facility Management GmbH ist der Komplett-Anbieter für alle Gewerke und Dienstleistungen

Mehr

Integrierte Organisations- und Personalentwicklung Facetten des Umstrukturierungsprozesses bei EMC Test

Integrierte Organisations- und Personalentwicklung Facetten des Umstrukturierungsprozesses bei EMC Test Integrierte Organisations- und Personalentwicklung Facetten des Umstrukturierungsprozesses bei EMC Test Kurt-Georg Ciesinger Problemstellungen Das Wissen ist nach der Umstrukturierung im Unternehmen vorhanden,

Mehr

Integratives Wissensmanagement bei ThyssenKrupp Steel Europe AG

Integratives Wissensmanagement bei ThyssenKrupp Steel Europe AG Integratives Wissensmanagement bei AG econsense Work & Age, 24. Oktober 2013 Inhalt Zum Unternehmen & Demografiemanagement ProZukunft Integratives Wissensmanagement Wissenstransfer Wissensspeicher 2 Diversifizierter

Mehr

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh

Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh Beratung Training Workshops Coaching Offene Seminare Möchten Sie sich und Ihre Mitarbeiter in Höchstform bringen? Die Wilhelm Bell Beratungsgesellschaft mbh ist seit

Mehr

Qualitätsmanagementsystem aufzubauen, das (z.b. nach DIN EN ISO 9001:2000) zertifizierungsfähig ist.

Qualitätsmanagementsystem aufzubauen, das (z.b. nach DIN EN ISO 9001:2000) zertifizierungsfähig ist. Qualitätsmanagement für niedergelassene Ärzte zur Erfüllung der Forderungen nach SGB V 135-137 Qualifizierungs- und Betreuungsprogramm QUALI_FIT-Arztpraxen Mit unserem Qualifizierungs- und Beratungskonzept,

Mehr

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM

Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM covalgo consulting GmbH Operngasse 17-21 1040 Wien, Austria www.covalgo.at Compliance Monitoring mit PROTECHT.ERM Autor: DI Mag. Martin Lachkovics, Dr. Gerd Nanz Datum: 20. Oktober 2014, 29. April 2015

Mehr

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU

Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR. Strategie-Entwicklung für KMU Bringen Sie Klarheit in Ihre Ausrichtung mit dem KMU*STAR Strategie-Entwicklung für KMU Sicher und klug entscheiden Hat auch Ihr KMU mit erschwerten Rahmenbedingungen zu kämpfen, wie mit Veränderungen

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting.

Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting. www.risima.de Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting. Als Unternehmensberatung sollte man seinen Kunden kennen, seine Stärken und Schwächen unter Einsatz von bewährten Methoden und

Mehr

Ingenics AG. Effiziente Erbringung kundenintegrativer Projekte

Ingenics AG. Effiziente Erbringung kundenintegrativer Projekte Ingenics AG Effiziente Erbringung kundenintegrativer Projekte Planung Ingenics AG Effizienzsteigerung Training Fabrik- und Produktionsplanung Logistikplanung Effizienzsteigerung Produktion Effizienzsteigerung

Mehr

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis

Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis InfoVeranstaltung Internetauftritt und Soziale Netzwerke für kleine und mittlere Unternehmen - Einblicke in die Praxis 29. Januar 2012, 18 Uhr Kulturraum St. Gereon, Landratsamt Forchheim (Am Streckerplatz

Mehr

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009

Karl-Jaspers-Klinik. Führungsgrundsätze August 2009 Karl-Jaspers-Klinik Führungsgrundsätze August 2009 Vorwort Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, liebe Führungskräfte, wir haben in der Karl-Jaspers-Klinik begonnen, uns mit dem Thema Führung aktiv auseinanderzusetzen.

Mehr

Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020

Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020 Delphi-Roundtable Digitale Personalakte 2020 Name: Geschäftsführender Gesellschafter Funktion/Bereich: Ingrid Kreitmeier Organisation: HR Solutions GmbH Liebe Leserinnen und liebe Leser, das Thema "Digitale

Mehr

Der Blaue Ozean als Strategie.

Der Blaue Ozean als Strategie. Der Blaue Ozean als Strategie. Veränderungen gewünscht? Die Ausgangslage in der TIME-Branche (TIME = Telekommunikation, IT, Medien, Elektronik/Entertainment) Die Marge etablierter Produkte geht kontinuierlich

Mehr

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct

Inhalt: 1. Präambel. 2. Schematische Darstellung Leitbild. 3. Ergebnisse. 4. Pyramide. 5. Codes of Conduct QUIP-LEITBILD Inhalt: 1. Präambel 2. Schematische Darstellung Leitbild 3. Ergebnisse 4. Pyramide 5. Codes of Conduct PRÄAMBEL Der Vorstand der QUIP AG entschloss sich 2003 ein Unternehmensleitbild zu entwickeln,

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

INTERVIEW. Wissensmanagement bei HMS Analytical Software GmbH. Ein erfolgreiches Praxisbeispiel aus dem Mittelstand

INTERVIEW. Wissensmanagement bei HMS Analytical Software GmbH. Ein erfolgreiches Praxisbeispiel aus dem Mittelstand INTERVIEW Wissensmanagement bei HMS Analytical Software GmbH Ein erfolgreiches Praxisbeispiel aus dem Mittelstand HMS Analytical Software GmbH Der ebusiness-lotse Darmstadt-Dieburg hat mit Andreas Mangold,

Mehr

Coaching. Ihr Lebenskunstkonzept Seite 1. Unser Verständnis

Coaching. Ihr Lebenskunstkonzept Seite 1. Unser Verständnis Ihr Lebenskunstkonzept Seite 1 Unser Verständnis Sie suchen den Austausch über Ihre berufliche und/oder private Entwicklung? Sie befinden sich in einer Phase der (Neu-) Orientierung? Wir können Ihnen ein

Mehr

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand

Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Governance, Risk & Compliance für den Mittelstand Die Bedeutung von Steuerungs- und Kontrollsystemen nimmt auch für Unternehmen aus dem Mittelstand ständig zu. Der Aufwand für eine effiziente und effektive

Mehr

CHRISTINE FRANK COACHING & INTERIM MANAGEMENT

CHRISTINE FRANK COACHING & INTERIM MANAGEMENT HORIZONTE ÖFFNEN... PERSPEKTIVEN SCHAFFEN... ZIELE ERREICHEN... Christine Frank Jahrgang 1967 Seit 2010 COACH und INTERIM MANAGERIN für Vertrieb / Marketing / Change. In diesem Bereich bringe ich über

Mehr

Internes Markenmanagement

Internes Markenmanagement Internes Markenmanagement Stephan Teuber Dezember 2007 Seite 1 von 5 Internes Markenmanagement Viele Mitarbeiter verhalten sich nach Markenstrategiewechseln oder Fusionen nicht markengerecht. Häufig ist

Mehr

Meine Lernplanung Wie lerne ich?

Meine Lernplanung Wie lerne ich? Wie lerne ich? Zeitraum Was will ich erreichen? Wie? Bis wann? Kontrolle Weiteres Vorgehen 17_A_1 Wie lerne ich? Wenn du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast, war der gewählte Weg vielleicht nicht

Mehr

Wie sollte ein Manager coachen?

Wie sollte ein Manager coachen? COACHING Als Führungskraft sind Sie da um mit Menschen mit vielen verschiedenen Fähigkeiten zu arbeiten, und Ihre Rolle als Coach ist eine solche Funktion. Coaching ist eine Gelegenheit um zur Entwicklung

Mehr

Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit (WIMBA)

Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit (WIMBA) Vorstellung des BIBB-Forschungsprojekts Wissensmanagement und betriebliche Bildungsarbeit () im Arbeitskreis Wissensmanagement April 2005 Heike Zinnen Untersuchungsfeld und Ausgangsfragestellung Ziele

Mehr

Workflowmanagement. Business Process Management

Workflowmanagement. Business Process Management Workflowmanagement Business Process Management Workflowmanagement Workflowmanagement Steigern Sie die Effizienz und Sicherheit Ihrer betrieblichen Abläufe Unternehmen mit gezielter Optimierung ihrer Geschäftsaktivitäten

Mehr

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015

Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht. Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Multiprojektmanagement an der TIB Ein Erfahrungsbericht Dr. Debora D. Daberkow 104. Bibliothekartag in Nürnberg 27. Mai 2015 Motivation Die Ausgangssituation Das Umfeld von Bibliotheken befindet sich im

Mehr

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln.

Ihre technischen und ökonomischen Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen die passende Problemlösung zu entwickeln. Die gesteckten Unternehmensziele scheinen Ihnen unerreichbar? Haben sich auch in Ihrem Unternehmer Zeitfresser versteckt? Freizeit hat für Sie einen hohen Stellenwert? Arbeitssicherheit ist für Sie ein

Mehr

Lessons Learned in der Schaeffler Gruppe

Lessons Learned in der Schaeffler Gruppe Lessons Learned in der Schaeffler Gruppe Einführung eines wissensbasierten Ansatzes zur systematischen Erfassung und Nutzung von Erfahrungswissen in der Schaeffler Gruppe Wissensmanagement@schaeffler.com

Mehr

Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe. LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen

Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe. LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen Ein Unternehmen der MOVADO-Unternehmensgruppe LEAN/KAIZEN - Ausbildungskonzept im Gesundheits- und Sozialwesen 1 Das Stufen-Ausbildungskonzept LEAN und KAIZEN MediCrew Consulting GmbH Die Basis bildet

Mehr

Einladung zum Praxisdialog ERP 2013

Einladung zum Praxisdialog ERP 2013 www.h-a.ch/praxisdialog Einladung zum Praxisdialog ERP 2013 Erfolgreiche Auswahl, Einführung und Optimierung von ERP-Systemen 14. März 2013 Einstein Congress, St. Gallen ERP-Systeme erfolgreich evaluieren

Mehr