Was machen Soziologiestudierende nach Abschluss ihres Studiums?

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1 Was machen Soziologiestudierende nach Abschluss ihres Studiums? 1. Überblick: Was machen SoziologInnen? 2. Arbeitsmarktlage der SozialwissenschaftlerInnen 3. Zeitschrift Sozialwissenschaften und Berufspraxis SuB des Berufsverbandes deutscher Soziologinnen und Soziologen BDS e.v. 1. Was machen SoziologInnen? AbsolventInnenprofile Berufsaussichten können nicht losgelöst von der der Akademiker/innen im allgemeinen betrachtet werden. Veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen brachten auch eine Verengung des Akademiker/innenarbeitsmarktes mit sich. Die recht privilegierte Stellung des/der Akademikers/in auf dem Arbeitsmarkt (z.b. Hohes Einkommen, hohes Sozialprestige) verliert immer mehr an Selbstverständlichkeit. Ursachen: größeres Angebot und allgemeine wirtschaftliche Lage, insbes. Schwierigkeiten des öffentlichen Sektors, der wichtig für die Akademiker/innenbeschäftigung ist

2 1. Was machen SoziologInnen? Die Erwartungen der Gesellschaft gegenüber der Soziologie und ihren Forschungsergebnissen sind ziemlich unbestimmt. Weniger klar definierte Berufsfelder für explizite Sozialwissenschaftler als vielmehr Berufsbezeichnungen: Journalist, Markt- und Meinungsforscher, Pressesprecher, Beraterin Stereotype vom promovierten, taxifahrenden Soziologen oder einer brotlosen Kunst führen in die Irre SoziologInnen sind im Gegenteil vielseitig und in verschiedenen Bereichen einsetzbar 1. Was machen SoziologInnen? Häufige Tätigkeitsfelder im Überblick Wirtschaft - Wirtschaftliche Betriebe und Unternehmer Politisch-administratives System und Kammern Parteien, Gewerkschaften, Verbände und Kirchen Publizistik, Rundfunk- und Fernsehanstalten, Tageszeitung, Wochenzeitung, Zeitschrift, Verlag Öffentliche Verwaltung - Verwaltungsbehörden auf lokaler, regionaler und Bundesebene Lehre und Unterricht - Volks- und Realschulen, Gymnasium, Fachschule, Fachhochschule, Pädagogische Hochschule, Universität, Hochschulverwaltung Forschung - Universität, Pädagogische Hochschule, Kommerzielle Forschungsinstitute

3 1.1 Arbeitsfeld: Wirtschaft überwiegend Großbetriebe, die vor allem in den Bereichen Personal, Planung, Aus- und Weiterbildung sowie Datenverarbeitung, Public Relations, Statistik und evtl. Marktforschung ein Aufgabengebiet bieten (z.b. Ford AG u.a.). Aufgaben: Entscheidungsvorbereitung, Fähigkeit zur Teamarbeit und zu selbständiger Entscheidung sind in allen diesen Positionen Voraussetzung. 1.2 Politisch-administratives System Verbände, Körperschaften, Bundesministerien, andere öffentliche Stellen, Gerichte oder Sozialdienststellen. wichtigste öffentlichrechtliche Interessenvertretungen: Kammern für Arbeiter und Angestellte, Kammern der gewerblichen Wirtschaft. Aufgaben: vor allem Expertentätigkeiten, die sich durch Vertretung der Mitgliederinteressen ergeben. Stabstellen in der Öffentlichen Verwaltung, in den Parteiapparaten und im Bereich der Sozialpartner (z.b. Stadtplanung, Gesundheitssystem) öffentliche Verwaltung bediente sich sozialwissenschaftlicher Forschung als Grundlage für Planung, Durchführung und Kontrolle politischer Maßnahmen

4 1.3 Parteien, Gewerkschaften, Kirchen zusätzliche Qualifikationserwartungen, Kooperationsfähigkeit, Improvisationsgabe Identifikation mit der Richtung der jeweiligen Partei, Gewerkschaft und Kirche, Ausrichtung jeglicher Entscheidungen und Handlungen auf die jeweils folgenden Wahlen, Vorbereitung (Meinungsforschung, Planung, Beratung, Information etc.). besonders für politisch engagierte SozialwissenschaftlerInnen attraktiv. Ihnen bietet sich auch in den wissenschaftlichen Hilfsdiensten dieser Organisationen ein praxisnahes wissenschaftliches Betätigungsfeld (ReferentIn, PressesprecherIn bei den GRÜNEN, beim AvD o.ä.). 1.4 Publizistik Innerhalb der Presseressorts Bereiche Politik" und Feuilleton Profilierung und Spezialisierung in den Nachrichtenmagazinen, besonders im Fernsehen und Hörfunk zunehmende Sozialreportagen (z.b. Entwicklungspolitik) Sozialwissenschaftler/-innen haben in der Presse eher in einer Wochenzeitung oder -zeitschrift als in einer Lokalzeitung Chancen Hörfunk und Fernsehen: eher organisierender" gegenüber dem schreibenden" Journalist im Vordergrund.

5 1.5 Öffentliche Verwaltung Juristenmonopol lockerte sich und zunehmende Komplexität staatlicher Aufgaben führte zur Öffnung ggü. SoziologInnen (von Dezernatsleiterin in der Arbeitsagentur über den Leiter der Polizeihochschule bis hin zum Regierungsvizepräsidenten) große Verwaltungsapparate, Großstädte bieten bevorzugte Arbeitsplätze Funktion in enger Zusammenarbeit mit den Juristen, Ökonomen und den jeweiligen Fachexperten der Technik" im Bereich Ausbau und Verfeinerung der Planungstechniken (Verbesserung der Prognose-Methoden), soziale und politische Vorbereitung von Planungsentscheidungen (Öffentlichkeitsarbeit), Kontrolle und Analyse der Wirkungen von staatlichem Verwaltungshandeln (Evaluation, Qualitätssicherung) 1.6 Lehre und Unterricht akademische Ausbildung von Sozialwissenschaftler/innen akademische Ausbildung von Nicht-Sozialwissenschaftler/ innen Lehre an allgemein bildenden Schulen Lehre an Bildungsinstitutionen zur beruflichen Aus- und Weiterbildung Universitäten, Hochschulen: Ausbildung von Soziologen /innen selbst, als auch Betreuung von Studierenden anderer Fachrichtungen. Institutionen der Erwachsenenbildung (z.b. Volkshochschulen, Gewerkschaften etc.), in betriebliche Ausbildungsbereiche. Schullehrer/innen, Sozialarbeiter/innen, Kindergärtner/ innen, Krankenpfleger/innen u.a. Berufe absolvieren soziologische Kurse Für die Lehre an Hochschulen und Universitäten ist die Promotion und teilw. Habilitation/ Juniorprofessur Voraussetzung.

6 1.7 Forschung größter Aufgabenbereich für Sozialwissenschaftler/innen: sowohl wissenschaftliche als auch Markt- und Meinungsforschung wissenschaftliche Grundlagenforschung und angewandte, praxisbezogene Forschung (MPI Köln, WZB Berlin, IAB Nürnberg) Analysen begrenzter sozialer Bereiche ( Gutachten- und Auftragsforschung"), privat- kommerzielle Markt- und Meinungsforschung (FORSA, Allensbach, INFAS). Universität ist die klassische Institution für wissenschaftliche Forschung. An verschiedenen soziologischen Instituten bestehen bestimmte Schwerpunkte der Lehr- und Forschungstätigkeit. 2. Arbeitsmarktlage der SozialwissenschaftlerInnen Weniger drastische Arbeitsmarktlage als öffentlich dargestellt: 6,93 % arbeitslos (Mikrozensus 2000: N=429) Nicht immer niveauadäquate Beschäftigung wie übrige Akademiker Etwas steiniger Übergang vom Studium in den Beruf, aber nach 2 Jahren verbesserte Lage für Berufseinsteiger (Stief/Abele 2002) Zwar geringerer Verdienst als bei Natur-, Wirtschaftsund IngenieurwissenschaftlerInnen, aber gute Durchschnittsgehälter (z.b. BAT-IIa/ BAT-III, bis ca p.m.) Geschlechterdifferenz: Frauen sind häufiger inadäquat, unterbezahlt und befristet beschäftigt als Männer

7 Diaz-Bone et al. 2004, SuB 2, S. 176

8 2.3 Beispiele aus Regionen München : Arbeitslosenquote: 6% Vielfältige Berufe Profil: empirisch-methodische Schwerpunktsetzung und Organisationssoziologie erfolgreich 70% der Absolventen schaffen nahtlosen Übergang ins Berufsleben, andere brauchten ca. 5 Monate Bochum : 93 % arbeiten in den gewünschten Bereichen Nach befristeten Verträgen zu Karrierebeginn bes. in Wissenschaft und Forschung zunehmend unbefristete Arbeit v.a. in Industrie, Handel, Dienstleistung Hamburg : (seit 2004: 6-semestriges BA-Studium) DWP-Soziologiestudierende sind zu 90% Berufserfahrene aus Pflege, Erziehungs- und Sozialbereich erfolgreiche Rückkehr und Statusverbesserung in Berufsleben nach Studium, v.a. auch wg. Interdisziplinarität des Soziologiestudiums am DWP, das mit sozial-, rechts-, betriebs- und volkswirtschaftlichen Kenntnissen bestückt ist 50 % der BA-AbsolventInnen übernehmen eine Erwerbstätigkeit überwiegend in Managementfunktionen im pflegerischen/ sozialen Bereich oder in der Organisationsberatung Beispiel DWP Hamburg Tabelle 1: Absolventen des sechssemestrigen Studienganges getrennt nach Schwerpunktfach Abschluss- BWL RECHT SOZ VWL insgesamt jahr Anzahl in % Anzahl % in Anzahl in % Anzahl in % Anzahl in % , , , , , , , , , ,1 6 1, , , ,9 33 6, , , ,5 27 7, , ,

9 Fazit Insgesamt ist festzuhalten, dass SoziologInnen und SozialwissenschaftlerInnen ( ) sich auf eine etwas längere Wartezeit bis zu einem guten Job gefasst machen und bereit sein [müssen], auch einmal übergangsweise zu arbeiten. (Stief/Abele 2002: 97) Aber, wen betrifft das in der jüngeren Generation angesichts der Flexibilisierung, Deregulierung und des Umbaus der Arbeitsgesellschaft nicht ohnehin? Gutes Fundament sind Schlüsselkompetenzen Persönliche, fachliche, methodische und soziale Kompetenzen eines/r SoziologIn: Praktische Wissensanwendung, Grundlagenwissen, Darstellungsfähigkeit, Teamkompetenz, Leitungskompetenz, Wissenschaftliches Arbeiten, Arbeitstechniken, interdisz. Wissen, Spezialwissen, Fachsprache, Projekt- Prozess- und Sozialmanagement, Fremdsprachen, Verantwortungsbereitschaft, Interkulturelle Kompetenzen, Feldspezifische Kompetenzen z.b. Evaluation: Überzeugungsfähigkeit, Change Managementkompetenz, Gestaltungs-, Beratungs-, Konfliktkompetenz, Übersetzung komplexer Sachverhalte, Vernetzung von Experten und Betroffenen etc., s. DeGeval)

10 3. Sozialwissenschaften und Berufspraxis, SuB, Themenübersicht Soziologie und Beruf: Bestandsaufnahmen und Perspektiven der Soziologieausbildung (2/1990) Arbeit, Arbeitsmarkt / Der Arbeitsmarkt für Sozialwissenschaftler (4/1990, 1/1991, 3/1998, 3/1999, 2/2004) Studium und Beruf / Berufseinmündung von Sozialwissenschaftlern (4/1995, Doppelheft 1-2/2002) Public Health / Gesundheit, Gesundheitspolitik (1/1992, 3/1997, 1/1998, 1/2005) Sozialwissenschaften in Umweltschutz und Ökologie (1/1989) Soziologen in der Verwaltung (2/1994) Berufsfeld Kirche (2/1997) Soziologische Beratung (1/2003) Gleichstellungspolitik / Gender-Mainstreaming (4/1992, 3/2004, 4/2004) Soziologie und Qualitätssicherung (1/1996) Weiterbildung, Qualifizierung und Organisationsentwicklung ((3/1994, 4/1998, 2/2000) Evaluation, Methoden, Praxissoziologie (2/2001, 3/2003, 1/2004) Wissensmanagement, Sozialer Wandel (4/2001, 2/2005, 1/2006) Stadt, Region, Corporate Citizenship (2/2006) Sozialwissenschaften und Berufspraxis Aktuelle Hefte 2006 Themenschwerpunkt: Wer gestaltet den sozialen Wandel II? Annette von Alemann/W. Jäger/H. Kromrey/Uwe Marquardt: Wie viel Praxis verträgt die Soziologie? Studienreform und Arbeitsmarkt Stefan Kühl/Erich Behrendt über die Wirksamkeit von Coaching Innovationskompetenz von Soziologie Sven Barnekow/Holger Braun-Thürmann: Soziologie zwischen Produktion und Nutzung von technischen Innovationen Agnes Dietzen: Qualifikationsfrüherkennung und Beratung Michael Mohe: Müssen Klienten ihre Berater verstehen? Michael Schwarz: Anwendungsorientierte und akademische Soziologie Kriminalität und Gesundheit Martin Faber: In welchem Gefängnis auf welche Freiheit vorbereiten? Strafvollzug im Scottish Prison Service und in Deutschland Bernhard Mann: Gewalt und Gesundheit Guido Mehlkop/ Peter Graeff: Mord, Selbstmord und Anomie Praxisberichte Siegfried Kammhuber: Als Soziologe bei Europol Interviews Tanja Klenk, Beraterin bei ISA-Consult, Bremen Katrin Bastian, Beraterin in einem weltweit operierenden Consulting-Unternehmen Themenschwerpunkt: Stadt, Region, Corporate Citizenship Dieter Läpple, Henrik Stohr: Arbeits- und Lebenswelten im Umbruch. Herausforderungen für die Entwicklung sozialer Infrastruktur in Stadtquartieren Renate Ruhne: Boulevard und Sperrbezirk. Urbane Ideale, Prostitution und der Kampf um den öffentlichen Raum der Stadt Thomas Pohl: Zur quantitativen Analyse der raum-zeitlichen Strukturierung der Stadt Ulrich Mückenberger, Siegfried Timpf: Transdisziplinarität als doppelte Grenzüberschreitung Realexperimentelle Raum-Zeitgestaltung in urbanen Quartieren Christine Weiske: Die Zivilgesellschaften schrumpfender Städte Wolfram Breger: Corporate Citizenship: Einleitung zu den Beiträgen Eckart Pankoke: Corporate Identity, Social Responsibility, Corporate Citizenship. Unternehmensethik zwischen Eigeninteresse und öffentlicher Verantwortung (Essay) Michael Schwarz: Corporate Citizenship als Politik- und Handlungsfeld und die Rolle der sozialwissenschaftlichen Begleitung Hans Hubbertz: Corporate Citizenship und die Absorption von Unsicherheit Dieter Remy: Sozialmanagement in der Wohnungswirtschaft (Praxisbericht) Interview mit Erich Schmidt: Mit Nachbarn Städte bauen?

11 TAGUNGEN/ Veranstaltungen Alle zwei Jahre veranstaltet der BDS seine Tagung für angewandte Soziologie". An wechselnden Orten und mit wechselnden Schwerpunktthemen waren wir in den letzten Jahren zu Gast: 2005 Wer gestaltet den Sozialen Wandel? Innovation als sozialer Prozess, beim Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung 2003 PraxisSoziologie: Zwischen angewandter Sozialforschung und neuen Organisationskulturen, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund 2001 Evangelische Akademie, Bad Boll 1999 Haus der Technik, Essen 14. und 15. Juni 2007: Berufliche Bildung zwischen gesellschaftlicher Integration und Selektion Forschungs- und Arbeitsfelder der Soziologie, BIBB, Bonn Daneben veranstaltet der BDS für aktive Mitglieder regelmäßig seine Frühjahrstagung, (z.b. 5. bis 7. Mai 2006 in Fröndenberg). Regional- und Fachgruppen ergänzen dieses Angebot mit fachspezifischen bzw. regionalen Veranstaltungen. Der BDS beteiligt sich an Veranstaltungen verschiedener Partner, die zu den Arbeitsgebieten seiner Mitglieder passen.

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