Kooperationsübungen zum Training von sozialen Kompetenzen (Die Materialien für alle Übungen sind in Windberg im JBW-Materialkammerl)

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1 Kooperationsübungen zum Training von sozialen Kompetenzen (Die Materialien für alle Übungen sind in Windberg im JBW-Materialkammerl) Der Gruppe sollte vor den Übungen jeweils Zeit gegeben werden, eine Strategie zu überlegen. Die Kursleitung und Lehrkräfte beteiligen sich (in der Regel) nicht an der Besprechung. Nach Ablauf eines Durchgangs, einer Übung, empfiehlt es sich, die Übung in folgender Reihenfolge zu besprechen (dabei auch die Strategie-Absprache miteinbeziehen): a) was hat gut geklappt? b) was hat nicht so gut geklappt? c) wie war die Rolle der einzelnen Teilnehmer/innen? d) welche Verbesserungs- Veränderungsvorschläge gibt es? e) was kann auf die Situation in der Klasse/Gruppe übertragen werden? f) welche Gefühle sind bei den einzelnen im Laufe der Übung aufgetaucht? Anschließend bei Bedarf die Übung mit den neuen Strategien wiederholen lassen. Das Erbe des Pythagoras: ein zu einem Ring geknotetes Seil (Länge abhängig von der Gruppengröße), Augenbinden Teilnehmer/innen: 5-15 Personen Ablauf: Die Gruppe hebt mit verbundenen Augen das Seil auf. Jede/r hat dabei eine Hand am Seil. Die Gruppenleitung gibt eine beliebige zweidimensionale geometrische Figur vor (rechtwinkliges Dreieck, Kreis, Ellipse, Quadrat, Rechteck, Trapez...), die nun von der Gruppe mit dem Seil gebildet werden muss. Die Gruppenmitglieder dürfen sich untereinander absprechen und bestimmen selbst den Zeitpunkt, an dem sie meinen, das vorgegebene Ziel erreicht zu haben. Auch die Vorgabe eines Zeitlimits ist hierbei denkbar. So weit wie möglich vorne absetzen! Stift stellen Markierungsband, z.b. Tesa-Krepp, Maßband oder Meterstab, Gegenstand Teilnehmer/innen: mindestens 2 Personen, max. ca. 10 Personen Aufgabenstellung an das gesamte Team: Setzt den Gegenstand so weit wie möglich vor der Markierung ab, ohne den Bereich vor der Markierung zu berühren. Wenn das Team sehr gut kooperiert, dann lässt sich der größte Mensch vom Team mit dem Gegenstand in einer Hand und der Hand oben/vorne nach vorne fallen, während die anderen ihn von hinten halten. Nach dem Absetzen des Gegenstandes ziehen sie ihn/sie wieder hoch. Dann wird gemessen, wie weit der Gegenstand nach vorne abgesetzt worden ist. Eisflussüberquerung: Ca kleine Bretter (ca. 25 x 30 cm) oder Teppichfliesen oder 6-15 Bierkisten oder notfalls Stühle als Eisschollen, Seile Teilnehmer/innen: ca Ablauf: Die Seile werden in einem Abstand von ca. 12 bis 14 Schritten als Ufer-Markierung auf den Boden gelegt. Zwei Seile markieren die Mitte des Flusses. Die Teilnehmer/innen werden eingewiesen, dass sie mithilfe der Eisschollen den Fluss überqueren müssen. Dabei dürfen die Schollen den Körperkontakt niemals verlieren, sonst gehen sie unter (Spielleiter nimmt sie weg). Die Tn, die noch am Ufer stehen oder schon an der anderen Seite sind, dürfen bis zur Mittemarkierung gehen und ihre Kolleg/innen beratend unterstützen. Die Übung ist beendet, wenn der ganzen Gruppe eine Flussüberquerung auf den Eisschollen gelingt. Die Übung braucht in der Regel mehrere Versuche, bis es der Gruppe gelingt, den Fluss zu überqueren. Wichtig ist die Auswertung und die Strategie-Absprachen ohne Leitung. 1

2 Gruppen-Memory: eine größere Anzahl Memory-Karten für zwei Gruppen (es müssen in den beiden Gruppen nicht exakt die selben Motive sein, sollten aber einen ähnlichen Schwierigkeitsgrad haben). Teilnehmer/innen: zwei mal 5 bis 15 Personen Ablauf: Die beiden Teams stellen sich ca. drei Meter voneinander entfernt auf. Ebenfalls ca. drei Meter vor ihnen werden die Karten verdeckt und im Koordinatensystem auf den Boden gelegt. Die Tn werden angewiesen nach dem Startsignal einzeln nach vorne zu laufen und die Memory-Karten wie bekannt aufzudecken, zu merken und wieder zu zudecken. Sie sollen sich, wenn sie wieder bei ihrer Gruppe sind, mit ihren Teamkolleg/innen absprechen, wo sie welche Karte gesehen haben. Die Gruppe, die das eigene Memory zuerst gelöst hat, ist Sieger. Vor dem Start wird den Teams Zeit gegeben, sich eine Strategie zum Absprechen und zur Durchführung der gesamten Übung zu überlegen. Hinweis an Leitung: Es befinden sich entsprechende Memory-Karten im kleinen JBW-Büro Natur-Memory: Verschiedene Naturmaterialien von denen je zwei vorhanden sind, zwei Decken Teilnehmer/innen: zwei mal 5 15 Personen Ablauf: Die verschiedenen Materialien werden unter den Decken verteilt. Die Gruppen haben die Aufgabe sich möglichst viele davon zu merken. Sie bekommen zunächst Planungszeit, um zu überlegen, wie sie das Problem gemeinsam lösen können. Anschließend werden die Decken für ca. 30 sec. weg gezogen, danach wird alles wieder abgedeckt. Die Gruppen haben eine best. Zeit, um die Gegenstände zu nennen. Das richtig Erinnerte wird einzeln unter der Decke von den beiden Gruppenleitungen hervorgeholt. Sieger ist die Gruppe, die die meisten Gegenstände benannt hat. Mehrere Durchgänge sind sinnvoll, um die Strategie-Findung zu verbessern. Säuresee: Seile, Glas Wasser oder ein anderer Gegenstand, der nicht umfallen darf Teilnehmer/innen: mindestens 8 Ablauf: Ein langes Seil wird als Kreis in die Mitte gelegt. Das ist nun ein Säuresee, der von keinem betreten werden darf. In der Mitte des Kreises steht ein Glas Wasser, das die Gruppe mithilfe von Seilen und ohne es umzuwerfen aus dem See befördern muss. Teelicht-Fussball (nur draußen!!): brennende Teelichter, Becher, Küchentuch, Zweige, (evtl.) Augenbinden Teilnehmer/innen: ca Zeit: Nacht Ablauf: Zuerst werden mit den Zweigen in einem passenden Abstand zwei Tore auf dem Boden gelegt (Rechtecke). Die Teelichter werden in der Mitte des Spielfeldes von der Spielleitung verteilt. Dann wird die Gruppe in zwei Teile geteilt. Aufgabe der einzelnen Gruppen ist es, so viele Teelichter wie möglich in das eigene Tor zu befördern ohne die Teelichter zu berühren. Dafür bekommen sie ein Küchentuch und einen Becher. Wie die Materialien genutzt werden entscheidet die Gruppe. In den Toren stehen Wächter (ca. 5 Personen aus den eigenen Gruppen), die die Teelichter nur beim Hinstellen berühren dürfen. Sie müssen diese vor den gegnerischen Ausbläsern bewahren. Dazu dürfen sie die Lichter nur mit ihrem Körper schützen, sie aber nicht berühren. Wenn alle Teelichter in den Toren sind, ist das Spiel zu Ende. Sieger ist die Mannschaft mit den meisten brennenden Teelichtern. Abwandlung: Die, die den Gegenstand auf dem Küchentuch transportieren, bekommen die Augen verbunden und müssen von ihren Wächtern zum Tor gelotst werden. Dies kann zum Beispiel über akustische Signale erfolgen. 2

3 Kommunikations-Puzzle 10 verschiedenfarbige Puzzleteile, die zusammengebaut eine Fläche von 1 qm ergeben, Stellwand, Augenbinden, eine Bauanleitung für das Puzzle Teilnehmer/innen: ca. 10 bis 15 Ablauf: Die Stellwand wird so präpariert, dass man von einer Seite nicht auf die andere blicken kann (Abhängen mit Tüchern). Auf der einen Seite befinden sich die Puzzleteile (durcheinander auf dem Boden). Die Gruppe wird in drei Teile geteilt. Ein Drittel befindet sich hinter der Stellwand. Sie hat die Bauanleitung. Die zweite und dritte Gruppe befinden sich vor der Stellwand. Die zweite Gruppe bekommt die Anweisungen wie das Puzzle zusammen zu bauen ist von der ersten Gruppe akustisch durch die Stellwand vermittelt. Sie leitet die dritte Gruppe verbal (ohne selbst einzugreifen) an. Sie Die Tn der dritten Gruppe haben die Augen verbunden und sitzen auf dem Boden vor den Puzzleteilen. Sie müssen nun das Puzzle zusammen bauen. Sinn der Übung ist, die genaue Absprache und das Zuhören im Team zu trainieren. Hinweis an Leitung: Entsprechende Puzzleteile und Bauanleitungen befinden sich im kleinen JBW-Büro Ferngesteuert: Teilnehmer/innen: Mindestens 5 Personen Seile, Augenbinden Ablauf: Zu Beginn der Übung finden sich die Tn in Gruppen zu jeweils fünf Personen zusammen. An einem/r Tn sind Schnüre an den beiden Hand- und Fußgelenken befestigt. Er/ sie hat die Augen verbunden und wird nun durch die vier weitere Tn/n seines Teams gelenkt. Es muss eine best. Distanz oder ein Hindernissparcour überwunden werden. Die Rolle von Führern und Geführten wechseln im Verlauf der Übung. Hinweis an Leitung: Die Tn ermahnen und immer wieder kontrollieren, behutsam mit den Geführten umzugehen! Schiff im Nebel: Teilnehmer/innen: 8-20 langes Seil, Augenbinde Ablauf: Ein/e Tn wird zum Schiff und bekommt die Augen verbunden (wartet dann außerhalb des Raumes). Mit dem Seil markiert die Spielleitung einen Fluss auf dem Boden. Der Fluss darf Windungen und Engstellen haben. Die Aufgabe: Die Gruppenmitglieder sind sogenannte akustische Nebelhörner, die gemeinsam ein Signalsystem entwickeln müssen, um das Schiff sicher den Fluss hinaufgeleiten zu können. Die Nebelhörner müssen sich fest auf beiden Seiten des Flusslaufes positionieren und dürfen sich dann nicht mehr bewegen. Ein Gruppenmitglied ist der Lotse, der dem Schiff vor der Flussmündung die Signale die die Gruppe vereinbart hat, evtl. mitteilen darf. Danach darf nicht mehr gesprochen werden. Das Schiff wird geholt und in den Fluss gestellt. Es muss sich nun anhand der akustischen Signale orientieren, damit es nicht am Ufer des Flusses aufläuft. Die Aufgabe ist erfüllt, wenn das Schiff ohne Ufer-(Seil-)berührung den Hafen erreicht. In einem weiteren Durchlauf können Schleusen, entgegenkommende Schiffe usw. eingebaut werden. Es sind dann jedoch noch mehr Signale zu vereinbaren. Ziele: Kooperation, Absprachen, Wahrnehmung Extremes Mienenfeld: Teilnehmer/innen: Je 6 oder 8 Personen Viele Tennisbälle, eine langes Seil, Augenbinden Ablauf: Mit einem Seil wird ein großes quadratisches Feld aufgebaut. In das Feld werden Tennisbälle (Mienen) gelegt. An jeder Seite steht nun ein/e Tn mit verbundenen Augen. Ihr gegenüber steht der/die Rufende. Aufgabe: Die blinde Person muss das Mienenfeld überqueren, ohne einen Tennisball oder eine andere Person zu berühren. Der/die Rufende von Gegenüber weist den Weg. Das ist allerdings kompliziert, da zunächst die Stimme, das Signal von der eigenen Lockperson erkannt werden muss. 3

4 Plane / Decke falten: Teilnehmer/innen: 6-30 Personen eine große Decke oder Plastikfolie Ablauf: Die gesamte Gruppe stellt sich auf die ausgebreitete Decke oder Folie. Diese Decke muss möglichst häufig gefaltet werden, ohne dass jemand die Decke verlassen muss. Man könnte die Gruppe vorher schätzen lassen, wie oft es ihr gelingt, die Decke zu falten. Variante: Die Decke drehen Räubernetz (Spinnennetz): Teilnehmer/innen: ab 7 Personen Spinnennetz aus Reepschnur geknüpft, Befestigungsmaterial Ablauf: Als Vorbereitung muß ein großes Netz aus Schnüren aufgebaut werden und an zwei Pfosten rechts und links befestigt werden. Die TN müssen nacheinander durch verschiedene Öffnungen des Netzes hindurchgereicht werden, klettern bzw. geschoben und gehoben werden, ohne das Netz zu berühren. Dabei darf keine Öffnung 2 Mal verwendet werden (außer es sind mehr TN als Öffnungen). Wenn das Netz berührt wird, muss: a) alle noch einmal von vorne anfangen. b) muss der oder diejenige von vorne anfangen. c) müssen alle Personen, die zu diesem Zeitpunkt mit demjenigen in Berührung standen von vorne Anfangen. d) bestimmt die Leitung jemanden, der dann blind wird und eine Augenbinde bekommt Eierfall: Teilnehmer/innen: mind. 2 (besser mehr) Gruppen a 3-5 Personen Pro Gruppe 1/2 m Paketschnur, 1 Lineal, 1 Schere, 2 Blatt A4, ein rohes Ei Ablauf: Aufgabe jeder Gruppe ist es, innerhalb von einem vorgegebenen Zeitlimit (15-45) min eine Konstruktion zu bauen, mit deren Hilfe ein Ei so verpackt wird, dass es einen Sturz vom 1.Stockwerk überlebt. Bevor das Ei abgeworfen wird, stellt die Gruppe ihr Projekt in einem Werbespot ultimative Produkt vor. Wie hat die Kooperation in der Gruppe geklappt? Wie wurden Entscheidungen gefällt? Wer hat sich durchgesetzt? Wie war die Planung des Werbespots? Wer hat hier die Führung übernommen? 4

5 Gefahrentransport - Kooperationsübung 6-32 Personen Metallring, ca. 7 cm Durchmesser, an dem bis zu 32 Seile befestigt sind, a ca. 2,50-3 m lang Verschieden große Bälle ab Tennisballgröße (je größer desto schwieriger) 2 Flaschen oder ähnliches, über das der Metallring passt 1. Flasche in die Mitte stellen, Metallring mit Seilen darüberstülpen, Ball obenauf legen. Seile auslegen 2. Ort/Platz als Ziel für Transportweg aussuchen; evtl. Treppen, Türen, Hindernisse usw. einbauen 3. Flasche an den Ziel-Ort stellen Alle dürfen das Seil nur ganz hinten festhalten, denn der Gefahrengegenstand (Ball) ist hochradioaktiv; Alle müssen am Gefahrentransport beteiligt sein, eine Funktion wahrnehmen; falls der gefährliche Gegenstand runterfällt, ist Niederbayern verseucht aber hier in der Übung wird 1 TN blind (Von Leitung bestimmt). Der Blinde muss weiter mitmachen bei der Übung. Wenn der Gefahrengegenstand den vereinbarten sicheren Ort erreicht hat und auf der Flasche zu liegen kommt, ist die Übung geschafft. Maximal 15 Sekunden darf man bis zu 1 Meter dem Gegenstand nähern. (Evtl. wer länger nahe dran ist wird blind ) Im Atomkraftwerk Isar 2 in Ohu ist ein unvorhergesehener Unfall passiert. Dringend muss ein sehr gefährliches, hochradioaktives Teil manuell gesichert werden. Möglichst schnell haben die Ingenieur/innen ein Transportgerät gebaut, um das Teil dahin zu bringen, wo es sicher abtransportiert werden kann. Ihr alle seid Teil der Bergungsmann- und -frauschaft. Euer Auftrag ist es, den gefährlichen hochradioaktiven Gegenstand hier in der Mitte sicher zum Ort XY zu bringen, damit er sicher abtransportiert und verwahrt werden kann. Trotz Schutzkleidung dürft ihr auf keinen Fall näher als 2 Meter an den Gegenstand heran. Falls dringend notwendig, dürft ihr für max. 15 Sekunden bis zu 1 Meter an den Gegenstand heran. Auf keinen Fall länger. Es droht Verstrahlung und Erblindung. Sollte der gefährliche Gegenstand runterfallen, wäre ganz Niederbayern verstrahlt und ihr natürlich tot hier in der Übung dürft ihr weitermachen und es wird jemand von euch blind. Beratet euch für 5 Minuten, dann kann es losgehen. Viel Erfolg bei der Bergung! Zusammenarbeit alle mitgeholfen? - Kraft gleichmäßig verteilt Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie wurden Blinde integriert - Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? 5

6 Gruppen-Knoten - Kooperationsübung 2-32 Personen 32 Seile von ca. 1 m bis 1,5 m; je Seil-Gruppe wird 1 Seil weniger benötigt, als Personen in jeweiliger Seil-Gruppe sind. Team oder Gruppe stellt sich im Halbkreis (NICHT KREIS!!!) auf; die beiden nebeneinander stehenden Personen werden von Teamer/in mit einem Seil so verbunden, dass jede/r ein Seilende (selbes Seil) fest in der Hand hält und bis Ende der Übung nicht mehr los lässt. Seilende ist mit Hand fest verschmolzen. Seilende ist mit Hand fest verschmolzen; Seil darf nicht losgelassen werden Ihr habt nun den Auftrag, in jedes Seil zwischen euch einen einfachen Knoten (ähnlich Breze) hinein zu knoten. Aber ihr wisst ja, die Seilenden sind mit euern Händen fest verschmolzen nicht loslassen. Los geht s, und viel Erfolg Variante1: - Parallel arbeiten 2, 3, 4 oder 5 voneinander unabhängige Seil-Gruppen versuchen es parallel. Variante 2: - Beratung von außen 1, 2 oder mehr Personen der Gruppe, die nicht Teil des/der Seile/s sind, beraten die anderen Zusammenarbeit alle mitgedacht, probiert - Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie haben die Mitglieder der Seil-Gruppe auf die Beratung reagiert? Wurden Anregungen so ausgeführt, wie der/die Berater/in das wollte? Wurden die Anregungen verstanden? Wie erging es mir als erster oder Letzte in der Gruppe? Wie erging es mir als jemand der in der Mitte der Gruppe war? - Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. (Hinweis für Leitung: Wenn man alle miteinander verbunden Personen als ein langes Seil betrachtet, kann man durch drübersteigen und durchschlüpfen in jedes Seil einen einfachen Knoten hinein knoten.) Ketten-Reaktion - Kooperationsübung Personen 100 bis 3000 Dominosteine 3000 Holzklötzchen sind in 3 Kartons im Materialkammerl - drei verschiedene Holzarten Dominosteine bereitlegen; evtl. Gruppe in bis zu drei (oder mehr) Parallelgruppen aufteilen - Eigentlich keine Um??? Uhr soll das Feuerwerk gezündet werden; dann sollen alle Steine möglichst ohne Unterbrechung umfallen. Als Bewertungs-Kriterien evtl. Zeitdauer der Kettenreaktion und Originalität des Aufbaus sowie Anzahl der Unterbrechungen festlegen Ihr habt nun den Auftrag miteinander zu spielen. Ihr sollt mit diesen Dominosteinen (gemeinsam) einen schönen interessanten Parcour aufbauen. Wenn ihr zusätzliches Material braucht, fragt bei uns nach. Was wir möglich machen können, machen wir möglich. Um??? Uhr soll der Startschuss abgefeuert werden, soll die Kettenreaktion beginnen. Dann sollen alle Steine möglichst ohne Unterbrechung umfallen. Viel Spaß beim bauen. Gerne dürft ihr noch ein paar Minuten beraten, planen, überlegen, Arbeit aufteilen, bevor das große Bauen los geht. Zusammenarbeit alle mitgedacht, probiert - Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Stellen eingebaut, die unbeabsichtigte Kettenreaktion abstoppen - Gegenseitig geholfen, wenn Fehler passiert? Strategie abgesprochen - Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie habt ihr reagiert? (Haben die Teams gegeneinander gespielt Warum) Waren alle bei Planung/ Aufbau beteiligt? - Welche Situationen zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. (Hinweis für Leitung: Diese Übung dauert relativ lange. Sie eignet sich sehr für eine Gestaltung des Abends. Bitte bei Planung der Uhrzeit für Beginn der Kettenreaktion einplanen, dass ihr unbedingt noch ca. 20 Minuten für die Auswertung braucht. Bevor Frustration den Höhepinkt erreicht: Evtl. Hinweis geben, dass man beim Aufbauen immer wieder 2 Klötzchen umlegen kann, damit nicht alles kaputt geht, wenn durch einen Fehler die Kettenreaktion unbeabsichtigt beginnt. Bei Parallelgruppen könnte Zeitdauer und Originalität des Aufbaus mit bewertet werden. ) 6

7 Leonardos Brücke - Kooperationsübung 6-40 Personen 2 Sets Planungsmaterial (kleine Stoffsäckchen mit je ca. 32 Holzstäbchen, ca. 12 cm lang); 1 Set Brückenbau-Material (Stoffsack mit ca. 32 Holzstangen, je 120cm lang) Platz schaffen; 4x5 Meter sind mindestens notwendig; Planungs- und Baumaterial bereitlegen; Gruppe in 2 Teams aufteilen, Planungs- und Baumaterial auf beide Teams aufteilen; beide Teams sind durch 1-2 Meter breiten Fluss getrennt (evtl. mit Klebeband Ufer markieren) Keine Hilfsmittel erlaubt; Brücke muss mindestens 2-3 Meter überspannen; Brücke muss keinen Menschen tragen; Teams dürfen nicht auf andere Seite Ihr alle seid ein gemeinsames Brückenbau-Team. Euer Auftrag ist es, nur mit den vorhandenen Holzlatten eine Brücke zueinander zu bauen. Diese Brücke muss nur sich selber tragen, keine Menschen. Die Brücke muss am Schluss eine Mindestspannweite von (2) 3 Metern haben. Den gefährlichen Fluss hier zwischen euch, dürft ihr nicht betreten. Zur Erleichterung der Planung bekommt jede Team-Hälfte ein komplettes Planungsset im Maßstab 1:10. Die beiden Teams können über den Fluss hinweg miteinander reden, aber keiner darf auf die andere Flussseite. Viel Erfolg beim Bau!! Zusammenarbeit alle mitgeholfen? - Kraft gleichmäßig verteilt Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Beide Teams zusammen gearbeitet? Rolle Wissender? Wieviel Scheitern Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? - Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Hinweis für Leitung: Wenn man die Holzlatten in einer bestimmten Art und Weise längs und quer ineinander steckt, hält die Konstruktion sich selbst (Siehe Foto); wenn nach 30 Minuten keine der beiden Teams eine möglicherweise brauchbare Idee gefunden hat, holt ihr euch von jedem Team ein Teammitglied und zeigt ihnen das Foto von der Brücken (evtl. in anderem Raum) Nagel-Schaukel - Kleingruppen-Übung bis ca. 6 Personen Holzkasten mit 1 rotem und ca. 16 blanken Pfennig-Nägeln Nägel aus Holzkasten entfernen; Holzkasten umdrehen; roten Nagel in Gewinde schrauben; evtl. Tisch oder Boden mit Decke schützen, wenn immer wieder Nägel herunterfallen Keine weiteren Hilfsmittel erlaubt als Holzkasten und diese Nägel Eure Aufgabe ist es jetzt, alle Nägel so miteinander zu verbinden, dass sie nur über den roten Nagel Kontakt zum Holzkasten haben. Die blanken Nägel dürfen nur Kontakt zu dem roten Nagel und/oder zu den anderen Nägeln haben. - keine evtl. doch: Wie reagiere ich, wenn ich es längere Zeit nicht schaffe? Macht es mir was aus, Misserfolg zu haben? Möchte ich alles hinschmeißen? Wie lange halte ich den Misserfolg aus? Welche Gefühle tauchen auf? Kennen ich das aus meinem Leben? Wie reagiere ich da? (Hinweis für Leitung: Probiert es mal aus! Franz-Xaver hat ein Foto, wie es aussieht, wenn es fertig ist!) 7

8 Pipeline - Kooperationsübung 6-32 Personen 6 Halbrohre, je ca. 1 m lang, 1 Kugel (oder kleiner Ball oder Tennisball), evtl. 1 kleiner Eimer (oder anderes Behältnis) Pipeline, Kugel und Behältnis bereitlegen. Kugel darf nicht berührt und nicht festgehalten werden; Kugel muss immer rollen; Kugel muss in Behältnis hineinfallen; alle Team-Mitglieder sollen bei Aufgabe beteiligt sein Ihr als Team habt nun den Auftrag, gemeinsam eine andauernd rollende Kugel von hier. (Platz zeigen) bis zu hier.. (Platz und Behältnis zeigen) mit Hilfe dieser Pipeline zu transportieren. Die Kugel darf von euch weder berührt noch anderweitig festgehalten werden. Sie muss immer im rollenden Zustand sein. Ihr habt 10 Minuten Zeit, um euch 1. zu beraten, 2. eine Strategie auszuarbeiten und 3. die Strategie auszubrobieren.. Los geht s, und viel Erfolg Variante1: - Wettbewerb 2, 3, 4 oder mehr Teams treten nacheinander gegeneinader an und die Zeit wird gestoppt, wie lange die Kugel braucht, bis sie ins Behältnis fällt. Variante 2: - Gruppenkooperation parallel 2, 3 oder mehr Teams beraten parallel eine Strategie, stellen sich dann die Strategien vor und beschließen eien neue gemeinsame Strategie, die sie gemeinsam ausprobiern dun durchführen. Zusammenarbeit alle mitgedacht, probiert - Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie haben die Mitglieder der anderen Gruppe auf die anderen Strategie-Ideen reagiert? Wurden Anregungen so ausgeführt, wie ich das wollte? Wurden meine Anregungen verstanden? Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. (Hinweis für Leitung: Leitung legt Kugel in Pipeline hinein; evtl. mehrere Durchläufe machen; evtl. Schwierigkeiten einbauen: Türe, Treppe; Behältnis erhöht stellen.) Verflixte Schlinge - Einzel-Übung gleichzeitig bis 32 Personen 32 Holzstäbchen mit Seilring; je Person 1 Stäbchen Gehe nebenbei zu Personen mit Knopfloch, frage die Person kurz um Erlaubnis, stülpe den Seilring über das Knopfloch, ziehe das Knopfloch etwas durch den Seilring und stecke das Stäbchen dann durch den Seilring. Jetzt ist die Verflixte Schlinge komplett. Nicht abschneiden, nicht abreißen!!!!! Eure Aufgabe ist es jetzt, die Verflixte Schlinge wieder los zu werden. Viel Erfolg! - keine evtl. doch: Wie reagiere ich, wenn ich es längere Zeit nicht schaffe? Macht es mir was aus, mit der Schlinge in die Öffentlichkeit zu gehen? Muss ich die Schlinge durchschneiden? Wie lange halte ich den Misserfolg aus? Welche Gefühle tauchen auf, wenn schon einige andere den Dreh raus haben, aber ich noch nicht? (Hinweis für Leitung: Die Schlinge ist normalerweise zu kurz, um über das Stäbchen zu passen. Indem ich die Schlinge über das Knopfloch stülpe und das Knopfloch (Jacke, Bluse usw. ) etwas durch die Schlinge ziehe, verlängere ich dadurch die Schlinge und ich kann das Stäbchen hindurch stecken. Zurück geht das auch, wenn man es durchschaut. Unbedingt zuerst bei sich selbst öfters probieren sonst wird es peinlich, wenn du es bei einer Person ausknoten möchtest) 8

9 Schatzbergung (aus gefährlichem See) - Kooperationsübung 4-32 Personen Gummiring, an dem bis zu 32 Seile befestigt sind; Abwassermuffe mit Deckel, evtl. gefüllt mit Bonbons (Schatz), größere Unterlage für Abwassermuffe (= Insel in der Mitte des Sees) Abwassermuffe (evtl. gefüllt mit Bonbons = Schatz) steht auf Unterlage in der Mitte des Raumes; Gummiring mit Seilen liegt im See; 1 Seil ragt so aus dem See raus, dass es von einer Person geholt werden kann. Alle Schatzberger/innen dürfen das Seil nur ganz hinten festhalten, denn der See in der Mitte ist sehr, sehr gefährlich. Wenn der Schatz von der Insel in der Mitte (Unterlage) ins Wasser fällt, ist der Schatz verloren. Wenn der Schatz auf festem Boden am Ufer des Sees steht und er vom Gummiring wieder befreit ist, darf der Schatz an die Bergungsmannschaft verteilt werden. Ihr seid eine Schatzbergungsmann- und frauschaft. Euer Auftrag ist es, den Schatz hier in der Mitte des gefährlichen und giftigen Sees zu bergen. Auf keinen Fall dürft ihr in den See hinein, denn dann seid ihr verloren, zumindest blind. Ihr dürft euch auch nicht darüber beugen, denn dann seid ihr blind wg. der giftigen Dämpfe. Ihr dürft aber die Hilfsmittel benutzen, die hier im See rumliegen. Wenn der Schatz ins Wasser rutscht oder fällt, ist der Schatz unwiederbringlich verloren. Beratet euch für 5 Minuten, dann kann es losgehen. Viel Erfolg bei der Bergung! Zusammenarbeit alle mitgeholfen? - Kraft gleichmäßig verteilt Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wurde Schatz gerecht verteilt? Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? 9

10 Team-Schaufel - Kooperationsübung 4-18 (32) Personen Abwasserrohr, geknickt, an dem bis zu 32 Seile befestigt sein können; Ball oder Bonbons (Schatz) Team-Schaufel bereitlegen; Ball oder Bonbons am Boden verteilen Ball oder Bonbons dürfen nicht aktiv mit Hilfsmitteln oder Körperteilen berührt werden. Wer Ball oder Bonbons berührt, wird blind. Seile sollten weit hinten festgehalten werden. Ihr seid eine Schatzbergungsmann- und frauschaft. Euer Auftrag ist es, den Schatz hier im Raum zu bergen. Ihr habt keine weiteren Hilfsmittel zur Verfügung, als diese Teamschaufel mit den Seilen. Transportiert euern Schatz hier an diesen Punkt (evtl. Platz auf Stuhl oder Tisch) Variante1: - Fernsteuerung - Bergungsmann -frauschaft ist blind. Sie wird von Leitungsteam per Zuruf gesteuert. Leitungsteam sitzt verteilt in den vier Ecken des Raumes (ähnlich steuerbare Kamera) Variante 2: - Nonverbale Kommunikation Bergungsmann -frauschaft steckt in Schutzanzügen; Funk-Kommunikation fällt aus kein Gespräch mehr möglich Zusammenarbeit alle mitgeholfen? - Kraft gleichmäßig verteilt Kooperation Kommunikation Führung /Leitung Strategie gemeinsam? Ideen überhört Welche Kompetenzen (Fähigkeiten) sind für Aufgabe notwendig? Wie haben die Mitglieder der Bergungsmann -frauschaft auf die Fernsteuerung reagiert? Wurden Befehle so ausgeführt, wie das Leitungsteam das wollte? Wurde vom Bergungsteam die Befehle verstanden? - Wurde Schatz gerecht verteilt? Wieviel Scheitern - Misserfolg braucht man, bis man erfolgreich ist? Welche Situationen in zu Hause, in der Schule, unter Freunden usw. lassen sich mit Aufgabe vergleichen? Usw. usf. 10

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