Olsberger Praxis- und Kompetenztraining

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1 Olsberger Praxis- und Kompetenztraining Jugendhilfe Olsberg Rutsche Olsberg Olsberger Kompetenz- und Praxistraining

2 Das neue Projekt der Jugendhilfe Olsberg richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene, die von der Jugendhilfe Olsberg betreut werden. Es handelt sich hier um psychisch kranke und seelisch behinderte Kinder und Jugendliche, sowie junge Erwachsene, die Angebote mit einem höheren Verbindlichkeits- und Belastbarkeitsgrad (noch) nicht annehmen, bzw. durchhalten können. Diese jungen Menschen sind bei Beginn des Projekts nur durch bewusst niederschwellige Beschäftigungs- und Beziehungsangebote überhaupt erreichbar. Sie sind nicht in der Lage am regulären Schulalltag oder an Förderangeboten der Agentur für Arbeit teil zu nehmen. Das primäre Ziel des Angebotes ist es, mit dem jungen Menschen eine Perspektive für seine weitere individuelle Entwicklung zu erarbeiten und somit langfristig einem Abbruch der Jugendhilfemaßnahme vorzubeugen. Das Projekt zeichnet sich durch eine voraussetzungslose akzeptierende Hilfeform aus. Somit soll die Lebenssituation der jungen Menschen nachhaltig verbessert und stabilisiert werden. Die Jugendlichen/junge Erwachsenen sollen durch das Lernen, Erleben und Handeln, lebenspraktische Schlüsselkompetenzen erlangen um im Anschluss an die Jugendhilfemaßnahme bestenfalls ein eigenständiges Leben führen zu können. Es kann aber auch dazu führen, dass der junge Mensch durch Erfahrung lernt, eigene Ressourcen realistisch einzuschätzen und anderen Betreuungsformen offen gegenüber zu stehen. Das Projekt wird mit den Jugendlichen, Personensorgeberechtigten, gesetzlichen Betreuern und der JHO individuell geplant und durchgeführt. Dazu gehören: - die Dauer des Projekts - die Zielsetzung - die Handlungsschritte - die tägliche Arbeitszeitgestaltung - die theoretischen und praktischen Aufgaben - Evaluation Aufgrund des hohen Betreuungsschlüssels und der engen Kooperation in allen Bereichen der JHO zeichnet sich das Projekt durch sehr hohe Flexibilität aus. Besonders betreuungsintensive junge Menschen können zeitweise im Einzelkontakt gefördert werden. So können vorübergehende Krisensituationen aufgefangen, deeskaliert und neue Perspektiven entwickelt werden. Standort: Werkraum und Büro im UG der Verwaltung Rutsche Olsberg

3 Personal: Ausgebildeter Maler/Lackierer, Erzieher, langjährige Erfahrung in der stationären Jugendhilfe Plätze: 3 Zielgruppe: Jugendliche der JHO ab 14 Jahre Psychisch, seelisch kranke oder davon bedrohte Jugendliche Jugendliche mit Schulabsentismus schulmüde, desinteressierte Jugendliche Jugendliche ohne Schul, bzw. Ausbildungseignung Jugendliche in der Warteschleife auf einen Schul- Ausbildungsplatz Zielsetzung: Motivation durch positive Erlebnisse, sichtbare Ergebnisse Lernen durch Handeln - Selbstwirksamkeit Gegensteuern, Verhinderung von Abbrüchen (Schule, Praktikum, Berufsausbildung, Jugendhilfemaßnahme) Erstellen, Heranführen, Erhalten, Stabilisieren einer Tagesstruktur Motivation zur Annahme einer Tagesstruktur: Besuch der Maßnahme, Schule/Ausbildungsplatz Erlernen eines der Lebens- und Arbeitswelt entsprechenden Verhaltens berufliche Schlüsselqualifikationen: Eigenschaften wie Sorgfalt, Ausdauer, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Zielstrebigkeit Erlernen sozialer Eigenschaften - Gruppenfähigkeit, Anpassungsfähigkeit Aktive Begleitung während der Schul-, Ausbildungs-, Praktikumszeit Erlernen realistischer Selbsteinschätzung und Entwicklung von Lebensperspektiven Erkennen eigener Grenzen und des Umgangs damit Förderung von Verantwortungsübernahme Systematische Vorbereitung auf ein berufliches oder außerberufliches Leben Begleitung des Übergangs Schule Beruf andere Beschäftigungsfelder - Betreuungsformen Vermittlung in eine überbetriebliche Ausbildungsmaßnahme/Fördermaßnahme Das Projekt gliedert sich in 3 Phasen.

4 Phase 1 Aufnahme in das Projekt Eingewöhnung und Ressourcenermittlung Ziele: - Ermittlung des aktuellen Entwicklungsstandes des Jugendlichen durch alle zur Verfügung stehende Informationen Anamnese, Diagnostik usw. - Beziehungsaufbau - Intensive Begleitung und Beobachtung - Entwicklung eines Tages/Wochenplans Methodik: - Schriftliche Bewerbung (wenn möglich Motivationsabfrage) - Informationen aus der Gruppe - Kennenlernen - Intensiver Austausch mit dem Bezugsbetreuer Handlungsschritte: - Abholen in der Gruppe - Gemeinsames Frühstück - Einstimmen auf den Tag - Tagesplanung - Tagesreflexion - Übergabe in der Gruppe Phase 2 Training und Stabilisierung Ziele: Steigerung der Eigenverantwortung, Belastbarkeit und Ausdauer Training sozialer Schlüsselkompetenzen - Selbständiges Erscheinen - Ausdauer, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Belastbarkeit - Angemessenes Sozialverhalten - Verhalten gegenüber Vorgesetzten Methodik: - Begleitung und Anleitung

5 - Ansprache - Motivation - Anleitung - Tagesstruktur - Reflexion Handlungsschritte (praktische Tätigkeiten) - Innenausbau - Maler - Lackierer - Garten- Geländepflege - Renovierungsarbeiten - Umzüge - Restauration von alten Möbeln - Haustechnischer Dienst Phase 3 Ablösung und Eigenbewältigung Ziele: - Bewältigung eines Arbeits- oder Schultages - Vermittlung in eine überbetriebliche Ausbildungsmaßnahme/Fördermaßnahme - Übergang zu Ausbildungsplätzen/anderen Beschäftigungsfeldern oder Betreuungsformen - Wiedereingliederung in eine schulische Maßnahme - Ablösung aus dem Projekt Methodik: - Bewerbertraining - Kommunikationsübungen Handlungsschritte: - Vermittlung und Begleitung in Praktika/Schule - Begleitung bei Wechsel zu anderen Beschäftigungs- bzw. Betreuungsfeldern Individuelle Aktivierungsangebote In jeder Entwicklungsphase werden die Projektteilnehmer durch individuelle Aktivierungsmodule angesprochen. Tagesstruktur - Positiver Einstieg in den Tag (z.b. Abholen) - Gemeinsames Frühstück - Einzelbetreuung/Motivation von Betreuungsintensiven Teilnehmern Sportliche, Erlebnis- Freizeitpädagogische Aktivitäten

6 Die Motivation und Konzentration der Projektteilnehmer wird durch Pausen, Freizeitaktivitäten, Entspannungsangebote gefördert. - Fußball - Tischtennis - Wandern - Klettern - Entspannung Um fortlaufend die Qualität des Projektes zu überprüfen und nach Ablauf der Projektphase zu einer eindeutigen Aussage über die Weiterführung zu gelangen, werden nachfolgende Schritte regelmäßig durchgeführt. - Kooperation mit den Bezugspersonen in der Gruppe Teamsitzungen - Kooperation mit anderen Betreuungsformen - Täglicher Austausch/Reflexion - Dokumentation - Regelmäßige Berichte - Mitwirkung an der Hilfeplanung - Evaluation - Begleitung durch den therapeutischen Bereich der JHO - Begleitung durch die Erziehungsleitung der JHO

7 Olsberger Praxis- und Kompetenztraining Wohngruppe - psychisch, seelisch kranke junge Menschen - fehlende Perspektive - drohender Abbruch von Fördermaßnahmen - drohender Abbruch der Hilfemaßnahme Aufnahme in das Projekt ca. 4 Eingewöhnung W O C H E N Selbst- und Fremdeinschätzung Ressourcenermittlung Diagnostik Training I N D I V I D U E L L Bewerbertraining Kommunikation Schlüsselkompetenzen Ausdauer, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit, Belastbarkeit Stabilisierung Steigerung der Eigenverantwortlichkeit Ablösung Psychologischer Dienst Schule Eigenbewältigung Praktika, Ausbildung andere Betreuungsformen

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