Verlebensweltlichung der Systeme durch Wissensmanagement

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1 Gernot S. Langenbacher (MA, MBA) Verlebensweltlichung der Systeme durch Wissensmanagement Zur Handlungskoordinierung in Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen DISSERTATIONSSCHRIFT

2 dissertation.de - Verlag im Internet GmbH Sonderausgabe des Werkes mit der ISBN / Special edition of the book with the ISBN: dissertation.de - Verlag im Internet GmbH Pestalozzistr Berlin URL:

3 Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Auf dem Wege in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft PHÄNOMENE DES WIRTSCHAFTS- UND SOZIALSTRUKTURELLEN WANDELS E-EUROPE EIN EUROPÄISCHES PROJEKT WISSENSGESELLSCHAFT IN INDUSTRIESOZIOLOGISCHER SICHT Neue Managementkonzepte im Wandel: Von der lernenden Organisation zum Ganzheitlichen Wissensmanagement 3. Zur empirischen Relevanz Neuer Managementkonzepte WISSENSMANAGEMENT UND GESCHÄFTSPROZESSE Barrieren und Erfolgsfaktoren Wissensmanagement in Geschäftsprozessen Wissen erzeugen, verteilen und anwenden: Selbststeuerung und Teamarbeit AKTIONSFELDER DES WISSENSMANAGEMENTS Personalmanagement Führungssysteme Unternehmenskultur Informationstechnologie: Intranet und Datenbanken sind Standard Organisatorische Verankerung des Wissensmanagements Grundbegriffe WISSENSFORMEN Produktwissen Gesellschaftliches Wissen Führungswissen Expertenwissen Milieuwissen ANSÄTZE UND VERTRETER March/Olsen: Organisationslernen als Anpassung Argyris/Schön: Organisationslernen als das Schaffen einer gemeinsamen Wirklichkeit Duncan/Weiss: Organisationslernen als Entwicklung einer gemeinsamen Wissensbasis Nonaka/Takeuchi: Die Organisation des Wissens Willke: Systemisches Wissensmanagement... 40

4 II Inhaltsverzeichnis Wilkesmann: Lernende Organisation als gelungenes Innovationsspiel Wissensmanagement als Neues Managementkonzept BAUSTEINE DES WISSENSMANAGEMENTS GESTALTUNGSDIMENSIONEN DES GANZHEITLICHEN WISSENSMANAGEMENTS Informations- und Kommunikationstechnologie Die Organisation als Bestandteil des Wissensmanagements Human Resource Management Eine soziologische Kritik AUS INDUSTRIESOZIOLOGISCHER SICHT SELBSTORGANISATION DILEMMATA DES GUTEN ORGANISATIONSWANDELS Wissensmanagement in soziologischer Sicht: Handlungskoordinierung zwischen System- und Sozialintegration 7. Die Position von Jürgen Habermas THEORIEGESCHICHTLICHER ZUGANG UND ERKENNTNISINTERESSE DIE THEORIE DES KOMMUNIKATIVEN HANDELNS Rationalität, Evolution und Gesellschaft ein Überblick Diskurstheorie und kommunikative Kompetenz Wissen und Lebenswelt Gesellschaft als System und Lebenswelt HANDLUNGSTHEORETISCHE GRUNDLAGEN Handlungstypen und -orientierungen Mechanismen der Handlungskoordinierung Wissensmanagement: Handlungskoordinierung zwischen System- und Sozialintegration DIE LEBENSWELT DER ORGANISATION Zur Reproduktion der organisationalen Lebenswelt VERSTÄNDIGUNG IN ORGANISATIONEN Reorientierung und Rekonstruktion I: Neubetrachtung der empirischen Ergebnisse im Kontext des eigenen Vorgehens AUSBLICK

5 Inhaltsverzeichnis III Wissensmanagement in Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen: Verlebensweltlichung der Systeme durch Wissensmanagement? 9. Grundbegriffe der Unternehmensberatung DEFINITORISCHE EINGRENZUNG FUNKTIONEN DER BERATUNG Unternehmensberatung in Deutschland Konturen einer Dienstleistungsbranche im Aufwind DIE BRANCHE IM ÜBERBLICK BERATUNGSFORMEN UND ANBIETER Managementberatung IT-Beratung und Systemintegration RAHMENBEDINGUNGEN IM WANDEL Unternehmensberatung in soziologischer Sicht UNTERNEHMENSBERATUNG ALS QUALIFIZIERTE SPEZIALISTENARBEIT IN PROFESSIONELLEN GROßORGANISATIONEN ZUR INSTITUTIONALISIERUNG UND PROFESSIONALISIERUNG DER UNTERNEHMENSBERATUNG UNTERNEHMENSBERATUNG ALS WISSENSARBEIT Wissensmanagement in Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen DIE PROFILE AUSGEWÄHLTER BERATUNGSUNTERNEHMEN Andersen Consulting Arthur D. Little Booz Allen & Hamilton McKinsey & Company Gemini Consulting GESTALTUNGSDIMENSIONEN DES GANZHEITLICHEN WISSENSMANAGEMENTS IN UNTERNEHMEN DER UNTERNEHMENSBEZOGENEN BERATUNGSDIENSTLEISTUNGEN Informations- und Kommunikationstechnologie Die Organisation als Bestandteil des Wissensmanagements Human Resource Management

6 IV Inhaltsverzeichnis 13. Verlebensweltlichung der Systeme durch Wissensmanagement DIE GROUNDED THEORY IM ÜBERBLICK DIE UNTERSUCHUNG Zum eigenen Vorgehen beim Kodieren Das Kernthema Reorientierung und Rekonstruktion II: Möglichkeiten und Grenzen des Habermas'schen Ansatzes im Kontext des eigenen Vorgehens Schluß Tabellen- und Übersichtsverzeichnis Literaturverzeichnis Erklärung

7 Einleitung 1 1. Einleitung In den letzten Jahren hat die Diskussion um den Strukturwandel gesellschaftlicher Arbeit an zentraler Bedeutung gewonnen. Das gilt besonders im Zusammenhang der Einführung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien, die tiefgreifend und nachhaltig bisherige Formen der Arbeitsorganisation in Frage stellen. Andererseits gewinnt neben der unmittelbar produktiven Erwerbsarbeit die Arbeitstätigkeit im tertiären Sektor zunehmend an Relevanz, quantitativ wie qualitativ. In diesem Zusammenhang steigt die genauere Analyse der Struktur und Dynamik der überaus heterogenen Dienstleistungsbereiche und tätigkeiten an Bedeutung, soll der gesellschaftliche Wandel zur Wissens- und Kommunikationsgesellschaft auch aus (arbeits-)soziologischer Sicht in angemessener Weise beschrieben werden. Im Spektrum der verschiedenen Bereiche und Tätigkeiten der Wissens- und Kommunikationsgesellschaft gelten unternehmensbezogene Beratungsdienstleistungen als ein nach wie vor expandierendes Feld. Im weiteren Sinne umfaßt dieser Beratungsbereich alle jene Dienstleistungen, die von Unternehmen und Organisationen nachgefragt werden und dazu dienen, rechtlichen, technischen, ökonomischen, personellen und organisatorischen Anforderungen nachzukommen und Problemlösungen anzubieten. Von Unternehmen der Privatwirtschaft ebenso wie der öffentlichen Verwaltung und von non-profit Organisationen werden in steigendem Maße die Dienstleistungen von Unternehmensberatungen nachgefragt. Angesichts eines anhaltenden Kosten- und Innovationsdrucks, dem Unternehmen und Organisationen ausgesetzt sind, versprechen sich diese von Beratung Hilfe und Problemlösung bei der Umstrukturierung und Modernisierung ihrer Unternehmens- und Arbeitsorganisation. Trotz dieser mehrheitlich geteilten Einschätzungen und Prognosen ist allerdings der Kenntnis- und Wissensstand über Unternehmensberatung in Verzug geraten. Allein schon die definitorische und statistische Ab- und Eingrenzung von Unternehmensberatung bereitet nicht geringe Schwierigkeiten. Auf dem Gebiet der soziologischen Forschung klaffen - wie in der wissenschaftlichen Forschung überhaupt - noch erhebliche Forschungslücken. Zudem gilt der Markt für Unternehmensberatung vielen Beobachtern als intransparent; das beruflich-professionelle Profil des Unternehmensberaters bleibt vielfach unscharf und schillernd. Unternehmensberatung sieht sich deshalb in der Öffentlichkeit auch kritischen Einwänden ausgesetzt (vgl. Deutschmann 1993). Unternehmensberatung produziert jedenfalls einen neuen Typus von Arbeit, der sich selbst gegenüber herkömmlicher professioneller Arbeit dadurch abhebt, daß die erforderliche Ex-

8 2 Einleitung pertise nicht mehr in zeitlich stabilen, sachlich allgemeinen, sozial konsensfähigen und operativ technologisierbaren Formen (Willke 1998) vorliegt, sondern anderen Regeln gehorcht. Die hieraus abgeleitete Frage ist nun, wie sich Unternehmensberater und Beratungsunternehmen auf die Komplizierung ihrer Arbeit einstellen. Wissensmanagement in Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen rückt in den Fokus der Betrachtung, verspricht man sich hiervon doch, die im Beratungsgeschäft gesammelten Erfahrungen durch einen systematischen Rückkoppelungs-Prozeß der eigenen Organisation zurückführen zu können. Ein derart verstandenes Wissensmanagement fokussiert neben der Einführung zumeist intranet-basierter Kommunikations- und Informationstechnologien u.a. auf die eher weichen Faktoren eines Human Resource Management und betont somit den komplexen kulturellen Wert der durch Wissensmanagement organisierten Erwerbstätigkeit. Die bereits bei Jäger (1999) in Anlehnung an Habermas wenn auch pointiert formulierte These einer Verlebensweltlichung der Systeme gewinnt im Kontext der Unternehmensberatung als Wissensarbeit an zunehmender Relevanz, da es sich bei den Consultants in einem idealtypischen Sinne um hoch-qualifizierte, wertschöpfende Kernbelegschaften handelt. Übertragen auf den Untersuchungsgegenstand der Dissertation steht Verlebensweltlichung im Habermas schen Sinne für die symbolische Reproduktion organisationaler Lebenswelten über Mechanismen der Sozialintegration. Der gegenwärtige Stand der theoretischen Diskussion um das Wissensmanagement ist aus soziologischer Sicht weitgehend auf die systemtheoretische Betrachtung des Untersuchungsgegenstandes beschränkt; hierzu liegen z.t. gute und brauchbare Arbeiten vor (Schmid 1999; Lu 2000; Willke 1998; Hilse 2000). Allerdings ist die Aussagekraft einer solchen theoretischen Plattform von vorneherein begrenzt und für eine Diskussion im Kontext einer Verlebensweltlichung der Systeme nur wenig fruchtbar. Die der Dissertation zugrunde liegende theoretische Verortung ist deshalb eine andere und markiert in ihrem Bezug zur Themenstellung Neuland für die Fachdisziplin: Die von Jürgen Habermas formulierte Theorie des kommunikativen Handelns bildet aus soziologischer Sicht den theoretischen Bezugsrahmen, da die Möglichkeiten einer Verlebensweltlichung der Systeme durch Wissensmanagement nur unter Rückgriff auf die bei Habermas formulierten Kategorien erörtert werden können. Die Dissertation ist in ihrem inhaltlichen Aufbau in drei Hauptblöcke gegliedert. Der erste Block Neue Managementkonzepte im Wandel... geht von der Darstellung einiger empirischer Befunde aus und thematisiert dann die für die eigene Fragestellung relevanten Grundbegriffe: Es werden insbesondere einige Ansätze und Vertreter solchen Neuen Manage-

9 Einleitung 3 mentkonzepte im Wandel näher beleuchtet und zwar unter der Leitfrage: Wer lernt; wie und warum um anschließend was zu wissen?. Diese Überlegungen münden in eine soziologische Erörterung des Ganzheitlichen Wissensmanagements (Bullinger/Wörner/ Prieto 1998), da dieses Konzept auch für die empirische Untersuchung der Beratungsunternehmen die Faktoren nennt und ordnet, die bei der späteren Analyse des Wissensmanagements in Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen zu beachten sind. Der zweite Hauptblock Wissensmanagement in soziologischer Sicht... bildet aus soziologischer Sicht die theoretische Plattform, vor deren Hintergrund das Dissertationsthema einer möglichen Verlebensweltlichung der Systeme dann näher beleuchtet wird. Eine auf den Thesen Habermas basierende lebensweltliche Perspektive wurde nicht zuletzt deshalb gewählt, weil diese einerseits Impulse für die Frage nach der Rationalität wirtschaftlichen Handelns verspricht. Darüberhinaus kann das Lebensweltkonzept zu einem besseren Verständnis von dem beitragen, was noch unter dem Begriff der Organisationskultur zu subsumieren ist. Und schließlich ergeben sich aus der Beschäftigung mit der Gegenwartsdiagnose möglicherweise Hinweise für die Handhabung jener Sinn- und Orientierungskrise, gegen die auch die Mitglieder moderner Wirtschaftsorganisationen nicht gefeit sind. Im Rahmen der theoretischen Betrachtung wird sich erstmals zeigen, ob das Ganzheitliche Wissensmanagement Möglichkeiten für konsensorientierte kommunikative Verständigungen bietet was voraussetzt, daß dieses Managementkonzept an lebensweltliche Kontexte gebunden ist. Der dritte Hauptblock Wissensmanagement in Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen... vermittelt zunächst einige Grundbegriffe und Konturen der Unternehmensberatung als Dienstleistungsbranche im Aufwind, ohne die die empirische Analyse später nicht auskommen kann. Darüberhinaus gilt das Interesse der Unternehmensberatung in soziologischer Hinsicht, bevor die Organisation der internen Aktivitäten des Wissensmanagements in ausgewählten Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdientleistungen profilhaft einer empirischen Betrachtung unterzogen werden. Diese Darstellung mündet in den Versuch einer empirischen Begründung der Hauptthese. Zu diesem Zwecke werden im Rahmen einer gegenstandsverankerten Analyse Prämissen, methodische Aspekte und Ergebnisse einer qualitativen Untersuchung über Wissensmanagement in Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen unter dem Aspekt einer möglichen Verlebensweltlichung der Systeme skizziert. Datengrundlage sind die Fallbeispiele und Internet-Darstellungen ausgewählter Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen: Andersen Consulting, Arthur D. Little, Booz Allen & Hamil-

10 4 Einleitung ton, McKinsey und Gemini Consulting. Hierbei habe ich mich in methodischer Hinsicht an dem von Anselm Strauss vorgeschlagenen Verfahren der Grounded Theory orientiert. Die von Jürgen Habermas begründete Unterscheidung der Handlungskoordinierung in System- und Sozialintegration bildet also die Basis einer soziologischen Betrachtung des Dissertationsthemas, erweist sie sich doch vor dem Hintergrund einer Verlebensweltlichung der Systeme auch im Kontext der Beratungsunternehmen als die einzig mögliche Begründungsinstanz. Die bei Habermas für eine symbolische Reproduktion von (organisationalen) Lebenswelten formulierten Voraussetzungen dienen im Kontext des Untersuchungsgegenstandes dann als Meßlatte, an denen sich die Unternehmen der unternehmensbezogenen Beratungsdienstleistungen messen lassen müssen. Es wird sich zeigen, ob die These einer Verlebensweltlichung der Systeme auch im Kontext der Beratungsunternehmen ihre Berechtigung findet, oder ob in einem solchen Setting wie von Habermas (1984) grundsätzlich für Wirtschaftsorganisationen unterstellt der intern norm- und verständigungsfrei funktionierende wechselseitige Vorteilstausch das Handeln der Akteure bestimmt. Die neueren Entwicklungen im Managementdenken sind letztlich nur zu verstehen vor dem Hintergrund aktueller gesellschaftlicher Umbrüche, deren Zeitzeugen wir sind. Insbesondere die These einer heraufziehenden Wissens- und Kommunikationsgesellschaft gewinnt nicht nur in Fachkreisen an breiter Front an Bedeutung. Aus diesem Grunde werden in dem nun folgenden Kapitel verschiedene Aspekte eben dieser Gesellschaftsformation näher beleuchtet.

11 Auf dem Wege in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft 5 2. Auf dem Wege in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft Die heutige Arbeitsgesellschaft läßt sich als Konsequenz des Umbruchs der industriellen Arbeit immer weniger in den Kategorien der klassischen Industriegesellschaft verstehen. In ihrem Zentrum steht nicht länger die arbeitsteilige, hierarchisch organisierte, technisch unterstützte Fertigung größerer Stückzahlen von Sachgütern durch lohnabhängige Beschäftigte. Immer bedeutsamer wird dagegen die Organisation sozialer Beziehungen - vor allem durch wissens- und kommunikationsintensive Dienstleistungen. Veränderte Anforderungen an qualifizierte Arbeit insbesondere durch neuartige Informatisierungsprozesse und organisatorische Dezentralisierung in Produktion und Dienstleistungen führen wissenschaftliche Beobachter und politische Akteure dazu, von einer neuen Bedeutung des Wissens und einem neuen Typus der Wissensarbeiter zu sprechen. Diese Wissensarbeiter, die über ihre Produktionsmittel Information und Wissen selbst verfügen, würden ihre Arbeitskraft in intelligenten Unternehmen entäußern, die durch neue Formen der Wissensgenerierung und des Wissensmanagements gekennzeichnet sind und die den Kern einer im Entstehen begriffenen Wissensgesellschaft bilden - also einer Gesellschaft, in der Wissen in allen Bereichen zunehmend Grundlage und Richtschnur menschlichen Handelns wird. Knowledge-based economies (are; GSL) - so die OECD (1996: 7) - economies which are directly based on the production, distribution and use of knowledge and information. This is reflected in the trend in OECD economies towards growth in high-technology investments, hightechnology industries, more highly-skilled labour and associated productivity gains (...). In this view, investments in research and development, education and training and new managerial work structures are the key. In addition to knowledge investments, knowledge distribution through formal and informal networks is essential to economic performance. Knowledge is increasingly being codified and transmitted through computer and communications networks in the emerging information society. Also required is tacit knowledge, including the skills to use and adapt codified knowledge, which underlines the importance of continuous learning by individuals and firms. Die Strukturen und Prozesse der materiellen und symbolischen Reproduktion werden in dieser Gesellschaft in einer Weise von wissensabhängigen Operationen durchdrungen, daß Informationsverarbeitung, symbolische Analyse, Expertensysteme und intelligente Produkte gegenüber anderen Faktoren der gesellschaftlichen Reproduktion vorrangig werden. Im folgenden werden zunächst die Phänomene des Wirtschafts- und sozialstrukturellen Wandels der Wissens- und Kommunikationsgesellschaft einer näheren Betrachtung unterzogen.

12 6 Auf dem Wege in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft 2.1 Phänomene des wirtschafts- und sozialstrukturellen Wandels Die zukünftige Arbeitsgesellschaft ist eine Wissens- und Kommunikationsgesellschaft, in deren Mittelpunkt nicht länger die maschinelle Erzeugung von Standardprodukten steht, sondern die flexible, kundenbezogene Bereitstellung innovativer, qualitativ hochwertiger Produkte und Dienstleistungen. Damit verändern sich auch die Anforderungen an die gesellschaftliche Regulierung von Arbeit. Durch die in der Industriegesellschaft entwickelten Institutionen wurden die Arbeits- und Einkommenssituationen der Beschäftigten innerhalb eines Landes - zumindest tendenziell - vereinheitlicht; diese Vereinheitlichung war immer auch Maxime von Gewerkschaften und arbeitspolitischen Institutionen. Das sog. Normalarbeitsverhältnis wurde durch Ausbildungssysteme, Tarifvertragsbeziehungen, arbeitsrechtliche Regelungen und sozialstaatliche Absicherungen stabilisiert. Diese Institutionen stoßen nun an ihre Grenzen. Zum einen verringern sich die Regulierungsmöglichkeiten von Nationalstaaten; hierauf wird in der Globalisierungsdiskussion hingewiesen. Zum anderen wandeln sich die Arbeitstätigkeiten: Insbesondere die expandierenden sekundären Dienstleistungen (Ausbildungs-, Organisations- und Managementtätigkeiten) lassen nicht auf eine ähnlich einheitliche Weise wie die klassischen Industrietätigkeiten regulieren. Dies manifestiert sich in einer Diversifizierung von Arbeitszeiten, Beschäftigungsverhältnissen und Entlohnungsstrukturen. Als Gewinner der Diversifizierung gelten hochproduktive Belegschaften, deren Leistungspotentiale erheblich flexibler und umfassender als in der Nachkriegsprosperität genutzt werden. Flexiblere Arbeitszeiten, leistungsbezogene Entlohnungssysteme, neue Arbeitsformen, der Abbau von Statusbarrieren und neue Beteiligungsmöglichkeiten kennzeichnen die Arbeitsbedingungen dieser Belegschaften. Auf die Kehrseite der Medaille wird üblicherweise mit dem Stichwort der Erosion des Normalarbeitsverhältnisses verwiesen. Durch Auslagerungsstrategien wird der Anteil unbefristeter und Vollzeit Beschäftigter Arbeitnehmer insbesondere auf den unteren Rängen der Unternehmen verringert; an diese Stelle treten eine Vielzahl prekärer Beschäftigungsformen (Dietrich 1996; im internationalen Vergleich OECD 1996a). Keinesfalls beschränkt sich die Erosion des Normalarbeitsverhältnisses jedoch auf die unteren Ränge der Wissensgesellschaft. Teilzeitarbeit, Telearbeit und neue Formen der Selbständigkeit müssen nicht unbedingt mit einem niedrigen Qualifikationsniveau oder einem geringen Maß an arbeitsrechtlicher Absicherung verbunden sein; es kann sich auch um hochqualifizierte wissensbasierte Aufgaben im Rahmen regulärer Beschäftigungsverhältnisse handeln.

13 Auf dem Wege in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft 7 Diese neue Form der Einstellungs- und Qualifizierungspolitik deutscher Unternehmen wird dann auch von Gewerkschaftsseite angeprangert. Folgt man der Argumentation von Wolfgang Müller, früher IT-Spezialist und heute Gewerkschaftssekretär bei der Bezirksleitung der IG Metall in Bayern, so sind Computerarbeiter bereits heute die Facharbeiter von morgen. Gehe es nach den Spitzenverbänden der deutschen Industrie, so sollten ausländische Computerfachleute in einer Übergangsphase die Löcher in der hiesigen Personaldecke stopfen. Gleichzeitig würden deutsche Bewerber abgewiesen, weil sie nicht in die vorgefertigten Raster der Unternehmen paßten. Die Folgen dieser IT-Einwanderung sind (in den USA; GSL) für die dortigen Fachleute dramatisch. Egal ob es sich um die Chip- oder Softwareindustrie handelt - ein amerikanischer IT-Profi, der über 35 Jahre ist, wird, selbst wenn er Spezialist ist, kaum noch einen Job finden. Er wird höchstens irgendwo als Leih- oder Zeitarbeiter oder zu Bedingungen, zu denen man nicht mehr arbeiten möchte, unterkommen. Wir müssen uns dies einmal vor Augen führen: In den USA ist die Zahl der IT-Jobs in den letzten fünf Jahren um 35 Prozent, die Zahl der Anträge aus der Branche für Visa um 350 Prozent gewachsen. (...) Die IT-Branche sucht den so genannten Plug-and-play-Specialist. Wenn das Unternehmen sein Wissen und seine Kraft ausreichend bekommen hat, kann es dem Spezialisten passieren, daß er ganz schnell ex und hopp entsorgt wird. Die Jüngsten und Besten der Welt sollen zusammengeholt werden. (Es ist anzunehmen, daß der Fachkräftemangel wegen der Ausbildungsversäumnisse der deutschen Wirtschaft; GSL) aufgrund der Green-Card-Aktivitäten (...) irgendwann vorbei sein wird. Dann sind die Internet-Programmierer die Facharbeiter von morgen. In den USA bezeichnen sich die Netzwerkadministratoren schon heute als Hightech-Janitors, also Putzleute, weil sie nichts anderes zu tun haben, als die Netzwerke rund um die Uhr sauber zu halten. Bei solchen Jobs ist vom Nimbus der Computerbranche nicht mehr viel zu spüren. Auch bei uns werden die IT-Leute, die heute noch händeringend gesucht werden, feststellen müssen, daß sie doch vieles gemeinsam haben mit anderen Beschäftigten und daß ihre aktuell gesuchte IT-Qualifikation schnell entwertet sein kann (vgl. Hönicke 2000). Die Diversifizierung und Flexibilisierung der Beschäftigungsformen, Arbeitszeiten und Entlohnungsformen kann somit mit einer gesellschaftlichen Polarisierung einhergehen: Auf der einen Seite stehen ergebnisverantwortlich denkende und handelnde Belegschaften in weltweit erfolgreichen Unternehmen, auf der anderen Seite entwickelt sich ein Randbereich unstabiler Beschäftigungsverhältnisse. Die Zugehörigkeit zu erfolgreichen Betrieben und Branchen wird damit zu einem zentralen Kriterium sozialer Ungleichheit. Trotz der zum gegenwärtigen Zeitpunkt weit verbreiteten neoliberalen Rhetorik können die europäischen Gesellschaften dem institutionellen und wirtschaftsstrukturellen Erbe ihrer

14 8 Auf dem Wege in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft jahrhundertelangen feudalen und industriellen Tradition nicht entgehen und beim Punkt Null beginnen. Die Pfadabhängigkeit wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Entwicklungen kann nicht deutlich genug betont werden. Und dieser institutionelle Reichtum ist nicht nur ein Innovationshemmnis, sondern kann auch eine wichtige Voraussetzung für die zahlreichen Dilemmata und Kollektivgutprobleme sein, die mit vernetzten Innovationsstrategien einhergehen. Nichtsdestotrotz verringert sich durch den verschärften Standortwettbewerb die in der Zwischen- und Nachkriegszeit vergleichsweise hohe Autonomie nationalstaatlicher Regulierungsformen von Arbeit und Wirtschaft. In Deutschland betrifft dies neben den sozialen Sicherungssystemen vor allem die überbetrieblichen Regulationsstrukturen. Die Krise der Institutionen wird u.a. erkennbar in der Krise des Flächentarifvertrages. Ein Pfeiler der westdeutschen Regulationsstrukturen sind die industriellen Beziehungen. In den Tarifvertragsverhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden wurden in der Nachkriegszeit die Entwicklung von Arbeitsproduktivität und Einkommen synchronisiert und damit das Wachstum von Produktion und Kaufkraft aufeinander abgestimmt. Die in Deutschland üblichen, branchenweit gültigen Tarifverträge haben durch die Festlegung von Mindestbedingungen zu einer Vereinheitlichung der Arbeits- und Entlohnungsbedingungen und damit auch zu einer Homogenisierung der Industriestruktur beigetragen. Obwohl nur etwa ein Drittel aller Beschäftigten gewerkschaftlich organisiert sind, werden die Entlohnungsbedingungen von gut vier Fünftel aller Beschäftigten tarifvertraglich geregelt (vgl. OECD 1994). Hierdurch werden die Lohnunterschiede zwischen verschiedenen Beschäftigtengruppen, zwischen verschiedenen Branchen und zwischen grösseren und kleineren Unternehmen gering gehalten. Mit der Verschärfung der Wettbewerbsbedingungen tritt die unterschiedliche Leistungsfähigkeit verschiedener Unternehmen in den Vordergrund; dies führt zu erheblichem Spannungen im Arbeitgeberlager. Viele - und nicht mehr nur kleinere - Unternehmen setzen auf eine Verbetrieblichung der industriellen Beziehungen. Die abnehmende Repräsentanz von Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbänden und die Erosion des Flächentarifvertrages verweisen auf die schwindende Bedeutung der vereinheitlichten Regulationsstrukturen, die sich in den europäischen Industriegesellschaften herausgebildet und vor allem in der Nachkriegszeit institutionell verfestigt haben. Dahrendorf bezeichnete dies schon 1979 als Krise des sozialdemokratischen Arrangements. Die entscheidende Frage für die Zukunft ist, ob den vergleichsweisen institutionenreichen europäischen Gesellschaften eine Modernisierung derjenigen Institutionen gelingt, die sich im Laufe der europäischen Industrialisierungsgeschichte herausgebildet haben. Nur dann

15 Auf dem Wege in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft 9 wird es den europäischen Gesellschaften gelingen, einen eigenständigen, auch wirtschaftlich erfolgreichen Weg in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft zu finden. Werfen wir also einen Blick auf einige der politischen Initiativen, die die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft in Europa voranbringen sollen. 2.2 e-europe ein europäisches Projekt Nach einer im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung (vgl. Klumpp 2000) erstellten Studie wird die Teilhabe an der Diskussion über die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft für die sich oft als randständig empfindenden kleineren EU-Länder wie Griechenland, Spanien und Portugal immer wichtiger. So wurde bereits im Februar 1999 von der griechischen Regierung ein Weißbuch Griechenland in der Informationsgesellschaft Strategie und Aktionen vorgelegt, in dem Griechenlands Weg in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft perspektivisch aufgezeigt wird. Dem Weißbuch liegen als übergeordnete Prinzipien Innovation und Unternehmertum, Demokratie und Freiheiten sowie Chancengleichheit und Solidarität zugrunde. Vornan stehen eine bessere Dienstleistung der Verwaltung für Bürger und Wirtschaft, das Streben nach höherer Lebensqualität, speziell durch IT-Anwendungen im Gesundheitsbereich, der Sozialfürsorge, dem Umweltschutz und dem Verkehrssektor und rascheres Wirtschaftswachstum, vermehrte Firmengründungen, neue Wertschöpfungsbereiche, generell mehr Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Zudem verspricht sich das Land einen Impuls für die Kultur und Zivilisation Griechenlands und dies durch die Dokumentation seines kulturellen Erbes, der Bewahrung der griechischen Sprache und einen besseren Kontakt mit den Auslandsgriechen. Wie Portugal achtet Griechenland auf den Schutz der Bürgerrechte, den Verbraucherschutz, der Aufrechterhaltung der demokratischen Institutionen und die Möglichkeit der demokratischen Teilhabe an der neuen Technik des digitalen Zeitalters. Der Weg in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft entwickelt sich in Europa auch zu einem Kristallisationskern für Kohäsion, insbesondere bei den Beitrittskandidaten. In Polen, um nur ein Beispiel zu nennen, werden gegenwärtig erhebliche Anstrengungen unternommen, um den Anschluß an das EU-Niveau zu schaffen. So wurde im Juni 1999 von Vertretern lokaler und regionaler Verwaltungen das Polnische Forum für die Informationsgesellschaft (SPIN) gegründet, und im Oktober 1999 stand der Regierungsplan Ziele und Ausrichtung der Informationsgesellschaft in Polen auf der Tagesordnung des Ministerrates. Ähnliches könnte aus anderen Staaten Mittel- und Osteuropas berichtet werden. Gleichwohl

16 10 Auf dem Wege in die Wissens- und Kommunikationsgesellschaft weisen manche Länder dieser Region doch noch erhebliche Entwicklungsrückstände auf (vgl. EU 1999). Unstrittig ist mittlerweile unter Beobachtern, daß die EU-Kommission in den 90er Jahren der wichtigste politische Promoter des Übergangs in die digitale Ökonomie der Wissens- und Kommunikationsgesellschaft in Europa war. Trotz einiger Erfolge äußerte die EU- Kommission zum Ende des letzten Jahrzehnts die Sorge, daß die Gemeinschaft das Potential der Informationsgesellschaft noch längst nicht vollständig nutze, sich nicht schnell genug ins digitale Zeitalter hineinbewege und angesichts des von den USA vorgelegten Tempos in einen deutlichen Rückstand geraten sei (vgl. die Financial Times vom ). Vor diesem Hintergrund präsentierte die Kommission im Dezember 1999 einen zehn Punkte umfassenden Aktionsplan e-europe, der auf eine Bündelung und Beschleunigung der Initiativen setzt und darauf abzielt, alle Europäer an den Vorteilen der Wissens- und Kommunikationsgesellschaft teilhaben zu lassen: e-europe soll gewährleisten, daß der Wandel (hin zur Wissens- und Kommunikationsgesellschaft ; GSL) verbindet und nicht trennt. Er soll integrieren und nicht zersplittern (vgl. Klumpp 2000: 91). e-europe will die Probleme angehen und die Hemmnisse überwinden, die Europa bis dato nach Auffassung der Kommission daran hindern, sich das volle Potential der neuen Ära zunutze zu machen. Noch immer sei der Zugang zum Internet und zum elektronischen Geschäftsverkehr im allgemeinen teuer, unsicher und langsam; noch immer gehöre ein unzureichender Teil der Bevölkerung zu den digital mündigen Netzbenutzern; noch immer mangele es den Unternehmen an Dynamik und Dienstleistungsorientierung; noch immer fördere der öffentliche Sektor die Entwicklung neuer Anwendungen und Dienste nicht aktiv genug. Angesichts dieser Schwierigkeiten verfolgt die Kommission mit ihrem Aktionsprogramm drei Hauptziele. e-europe soll jeden Bürger, jeden Haushalt und jede Schule, jedes Unternehmen und jede Verwaltung ins digitale Zeitalter und ans Netz führen; ein digital mündiges Europa und eine Risikokultur schaffen, die zur Finanzierung neuer Ideen bereit ist; gewährleisten, daß der Gesamtprozeß alle Schichten erfaßt, das Vertrauen der Verbraucher gewinnt und den sozialen Zusammenhalt stärkt. Der Aktionsplan umfaßt die nachfolgenden Leitlinien, die von den Einzelstaaten unter einem vorgegebenen Zeitfenster bis zum Ende des Jahres 2004 in nationales Recht umgesetzt werden sollen (vgl. Klumpp 2000: 93 ff):

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