Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download ""

Transkript

1 Service-Struktur und Wissensmanagement D115 einheitliche Behördenrufnummer 0 Fachtagung Wissensmanagement Bundesinstitut für Berufsbildung 23. November 2010, Bonn Ulf Steinmetz, D115 Projektkoordinator Köln

2 1 Entwicklung Telefonauskunft Telefonzentrale damals... Ziel: Vermittlung... und um

3 Call-Center heute 2

4 3 Organisation im Service-Center Köln Sachgebiete FRONT-OFFICE OFFICE Bürger INFRASTRUKTUR 1000/71 Systemtechnik / Kooperationen / Prognostik Anrufe Anrufe WISSEN 1000/72 Wissens- / Qualitätssicherung Beschwerdemanagement / Training / Back-Office Rückrufe Annahme & Beantwortung Beantwortung Back-Office Weitere Bearbeitung und Bearbeitung von Rückkopplungen m. Ämtern s Front-Office Annahme & Ständige Kommunikation und Austausch aktueller Daten Antwort Dienststellen

5 4 Workflow Front- / Back-Office Front-Office kann Anruf nicht klären (ca. 5 % aller Anrufe) Erstellung eines virtuellen Tickets unter Aufnahme der Bürgerdaten und des Anliegens Back-Office Ergänzende Wissensdatei im Back-Office Rückfrage bei Fachdienststelle durch Back-Office Abgabe an Dienststelle (sofern nicht in Wissensbestand enthalten) Rückruf an Bürger / Fallspezifisch definierte Rückruffrist beginnend ab 2 Std. Sachstandsmitteilung Klärung mit dem Bürger und Rückmeldung ans Call-Center Prüfung ob Aufnahme in Wissensmanagement

6 5 Idee des Projektes D115 Etablierung einer leicht zu merkenden und einfach zu nutzenden Servicerufnummer als einheitlichem telefonischen Zugangskanal zur öffentlichen Verwaltung aller föderalen Ebenen Erteilung ebenen- und zuständigkeitsübergreifender Auskünfte, egal, in welchem D115-Servicecenter man anruft Etablierung eines einheitlichen Service- und Qualitätsversprechens (Servicezeiten, Servicelevel, Fallabschluss, Gesprächsqualität) Vermeidung langer Warteschleifen und automatisierter Navigationssysteme (IVR) = Maximum an Mensch-zu-Mensch- Kommunikation

7 6 Politische Motivation und Unterstützung des Projektes D115 Koalitionsvertrag: Kommunale Flächendeckung 2013, Flächendeckung Bund bis 2011 Gemeinsame Erklärung der kommunalen Spitzenverbände über die Zusammenarbeit im Rahmen des Projekts einheitliche Behördenrufnummer 115 Kabinettbeschluss zur Beteiligung der Bundesverwaltung an der einheitlichen Behördenrufnummer 115

8 Kooperation über alle Verwaltungsebenen Wachsender Teilnehmerkreis (Stand ): 63 Kommunen 2 Stadtstaaten 2 Länder 40 Bundesbehörden Rhein-Erft-Kreis (Hürth, Frechen) Dinstlaken NRW Oldenburg Dortmund Duisburg Düsseldorf Neuss Aachen Niedersachsen Kiel Schleswig-Holstein Abdeckung D115-Service aktuell: 13,3 Millionen Einwohner Bremen Mülheim Arnsberg Solingen Wuppertal Remscheid Leverkusen Kassel Köln Rhein.-Berg.-Kreis Hessen (Bergisch Gladbach) Bonn Hamburg Bielefeld Kreis Lippe (Bad Salzuflen) RP Gießen Hannover RP Kassel Thüringen Mecklenburg-Vorpommern Sachsen-Anhalt Erfurt Schwerin Magdeburg Potsdam Brandenburg Berlin Sachsen Dresden 7 Rheinland-Pfalz Trier Trier-Saarburg Main-Taunus-Kreis Frankfurt Offenbach RP Darmstadt Saarland Stuttgart Baden-Württemberg Bayern Stadt Bodenseekreis München Kreis Regierungspräsidium

9 8 Grundüberlegungen Daraus ergeben sich zwei Kernfragen: Was (welchen Service) darf der Kunde von D115 erwarten? Wie kann das immense Verwaltungswissen für die Servicecenter abgegriffen werden?

10 9 Das Serviceversprechen von D115 Servicezeiten: Montag Freitag 8:00 18:00 Uhr Antwort im Erstkontakt: 55 Prozent D115 Serviceversprechen Service Level: 75/30 Annahmequote: 90% aktuell bei 80 Prozent Gesprächsqualität: freundlich und verbindlich aktuell bei 80/30 94%

11 10 D115-Informationsweiterleitung Servicecenter-Mitarbeiter bietet Kunden Ticketweiterleitung an Aufnahme der Kontaktdaten nach Einwilligung und Kurzbeschreibung des Kundenanliegens Standardisierte Ticket-Informationen Standardisiertes Datenaustausch-Format im D115-Verbund (XD115) Erzeugung einer XML-Datei mit Kundendaten Versand des D115-Tickets als mit XML-Anhang (Transport ausschließlich über sichere Verwaltungsnetze DOI/ IVBB/ IVBV) Eingang des Tickets bei zuständigem D115-Teilnehmer Antwort/Eingangsbestätigung an Kunden innerhalb eines Arbeitstages von Mo bis Fr

12 11 Technische Implementierung und Wissensmanagement Ich möchte mein Auto ummelden. Bitte bringen Sie folgende Unterlagen zur Zulassungsstelle mit..

13 12 Häufig anzutreffende Prozesse bei telefonischen Anfragen zuständig? Telnr.? oft mehrere Versuche (Öffnungszeiten, besetzt etc,) Schilderung des Anliegens, oft mehrfache Weitervermittlung Schilderung des Anliegens, zuständiger Mitarbeiter nicht verfügbar (besetzt, abwesend etc.) oft ohne abschließende Antwort Anrufer wählt Verwaltung an Annahme in Telefonzentrale Annahme durch Fachverwaltung Generierung Kundenantwort Gesprächsende Anhören des Anliegens, Suchen nach zuständigem Ansprechpartner Arbeitsunterbrechung (u.u. mehrerer Mitarbeiter), Anhören des Anliegens ineffiziente Suche nach Wissen nicht standardisierte Antwortformulierung Wiederaufnahme der originären Tätigkeit

14 13 Standardisierung durch den D115-Prozess 115! Anrufer wählt 115 Annahme im Servicecenter Generierung/ Übermittlung der Antwort Sofort beantwortet (mind. 55 %) Gesprächsende gute Erreichbarkeit (mind. 90%) Annahme nach max. 30 Sek. (75%) wenn keine Antwort möglich: Übermittlung Antwort durch Fachverwaltung

15 14 Nachfrageschwerpunkte der Bürger über 115 Berichtszeitraum: September Personalausweis 2. Organisationseinheiten 3. KFZ-Wesen/Zulassung 4. Meldeanfrage/Meldeauskunft/Melderegister 5. Zensus Reisepass 7. Führerschein 8. Urkunden/Zeugnisse/Beglaubigungen 9. Finanzamt/Lohnsteuer 10. Hund/Hundesteuer 11. Anwohnerparkausweis 12. Gewerbe 13. Wohngeld/Wohnberechtigungsschein 14. Schwerbehindertenangelegenheiten

16 15 D115-Servicearchitektur /

17 Zusammenspiel von Organisation und Technik in einem heterogenen Verwaltungsumfeld 16 Telekommunikation Wissenssuche Informationsweiterleitung Technik Herausforderung: Integration unterschiedlich ausgestatteter Servicecenter in einen gemeinsamen Kommunikations- und Informationsverbund Informationsbereitstellung Berichtswesen Organisation Herausforderung: Standardisierung von Informationen, Prozessen und Kennzahlen Schulung und Coaching

18 17 Herausforderung an das Wissensmanagement 115 Föderaler Verwaltungsaufbau innerhalb der Bundesrepublik und damit Einbindung von Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen, Eigenbetrieben, Verbänden und sonstigen Institutionen des öffentlichen Sektors Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten sind mannigfaltig, teilweise parallel und mehrfach verteilt oder voneinander abhängig Heterogene technische Voraussetzungen / Vorgaben / Anforderungen Vielfalt der inhaltlichen Informationen Geringer technischer und organisatorischer und damit finanzieller Aufwand für Pilotteilnehmer bei gleichzeitigem Investitionsschutz für bestehende Lösungen

19 Wissensquellen 18

20 19 Zusammenarbeit von Internet und Wissensmanagement Layout und Inhalte in der Außendarstellung vollkommen unterschiedlich Internet Internet A ~~~~~ ~~~~~ ~~~ ~~~ Internet Internet B ~~~~ ~~~~ ~~~~~~~ ~~~~~~~ ~~ ~~ ~ ~ ~ Internet Internet C ~~~~~~~~ ~~~~~~~~ ~~~~~~~ ~~~~~~~ Internet ~~~~~~~ Internet ~~~~~~~ ~ ~~ ~~ ~~~~~~~ ~ ~~~~~~~ ~~~~~~~ ~~~~~~~ ~~~~~ ~~~~~ ~ Inhalte durch MetagTags oder XML-Notation im Hintergrund definiert und / oder separiert "D115_Voraussetzung" "D115_Titel" "D115_Beschreibung" "D115_Inhalt" "D115_Öffnungszeiten" "D115_Gebühr" "D115_Ansprechpartner" Auslieferung an Agent über Suchmaschine oder KM-System muss innerhalb eines Service- Centers immer gleich erfolgen: Titel Produktbeschreibung Rechtliche Voraussetzung Gebühr Ansprechpartner Öffnungszeiten

21 D115-Wissensmanagement Informationsbereitstellung 20 D115-Teilnehmer auf Kommunal, Landes- und Bundesebene D115-Wissensmanagement Quellen der Leistungsbeschreibung Datenbereitstellung im XÖV-Format XD115 lokaler Server zentraler Server Internet-Auftritte Informationen auf Webseiten über Mikroformat markiert Lokale Wissensmanagementsysteme Informationen in XML-Berichte überführt alle 24h D115-Wissenspool auf Basis von XML-Berichten Zentrale Portale (z.b. Behördenfinder)

22 21 Kataloge D115 D115-Leistungskatalog gemeinsamer XÖV-Standard XD115 mit der Koordinierungsstelle Bund (LeiKa) - Leistungen, Synonyme, Lebenslagen (künftig auch sogenannte Stammtexte) D115-Körperschaften und Fundstellenkatalog - Strukturinformationen und Informations-Fundstellen D115-Katalog der Teilnehmer und Informationsbereitsteller - Adressen, Informationsbereitstellung über MF/XML, relevante D115- Teilnehmerinformationen

23 Informationsaufbereitung 22

24 Leika: Beispiel Führerschein 23

25 24 Datenbereitstellung Datenbereitstellung 1. XML Informationen als XML -Bericht generiert D115 Gemeinschaft Kommune Land Bund Web Auftritt 2. Semantische Auszeichnung Informationen über Mikroformat markiert Datenquellen der jeweiligen Verwaltung Leistung Organisation Gebäude + Geo Weitere

26 Datenbereitstellung Mikroformat 25

27 Datenbereitstellung XML-Bericht 26

28 D115-Wissensmanagement Informationsabruf (Suche) 27 D115-Wissensmanagement D115-Servicecenter Zentraler Server Zugriffsmöglichkeiten Applikation Anwender D115-Wissenspool Einbindung der D115- Wissenssuche über browser-basierte Web-GUI Servicecenter- Mitarbeiter Einbindung der D115- Wissenssuche in lokale Suche über OpenSearch- Schnittstelle Lokale Wissenssuche Servicecenter- Mitarbeiter

29 Die D115-Wissenssuche 28

30 Nutzung der zentralen D115 Wissenssuche über Web-GUI 29

31 gleiche Information andere Zuständigkeit 30

32 Trefferansicht über D115 Web-GUI 31

33 Trefferansicht über OpenSearch im lokalen IT-System 32

34 33 Fazit: Wissensmanagement und Qualitätssicherung Wissensidentifizierung und Wissensbasen Internetportale der Städte und Partner allgemeines Fachwissen ständiger Austausch mit Fachämtern und Internetredaktionen ständiger Austausch mit Kooperationspartnern externe Informationen (z. B. stadtnahe Gesellschaften) Wissensaufbereitung Für Medium Telefon anpassen möglichst einheitliches Layout CC-spezifische Informationen einfügen Handlungsanweisungen erstellen Qualität & Leistungsspektrum definieren Wissensgebrauch Auskunft und Beratung Bestätigung des gefundenen Wissens lernen im System Wissensoptimierung Wissensdefizite erkennen Wissenskorrektur / - ergänzung Prozessoptimierung wesentliche Aufgabe von Backoffice sowie Wissens- und Qualitätssicherung aller Beteiligten zentrale Wissenssuche

35 34 Fazit: Standardisierung im D115-Wissensmanagement inhaltlich technisch prozessual Einheitliche Struktur der Leistungsbeschreibungen (XD115) Einheitliche Klassifikation der Leistungen (LeiKa) Einheitliches D115-Leistungsportfolio (TOP-100-Leistungen) Einheitliche Qualitätskriterien für Leistungsbeschreibungen Einheitliche Vorlagen für Leistungsbeschreibungen (Stammtexte) Inputschnittstelle XML und Mikroformat gem. XD115 Outputschnittstelle OpenSearch gem. XD115 Qualitätssicherungs- und Redaktionsprozesse (Erstellung) Aktualisierungsprozesse (Pflege)

36 35 Ausblick: Ebenenübergreifendes integriertes Wissensmanagement Standardisierung / Interoperabilität Informationsbereitsteller Informationsanbieter Bundesbehörden Landesbehörden Städte, Kreise, Kommunen XÖV Wissenspool zu öffentlichen Leistungen virtuell oder physisch (dezentral oder über Länderdatenpools) XÖV XÖV Internet-Auftritte Landes- / Bundesbehörden Internet-Auftritte Kreise und Kommunen Zentrale Portale Deutschland-/Länderportale Anstalten Kammern etc. XÖV Föderatives Informationsmanagement (FIM) Stammtexte, LeiKa, Formulare, Prozessbibliotheken und -register Wissensmanagement- Systeme D115-Wissenspool EG-DL-RL-Wissenspool etc.

37 Recht herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 36

Das Projekt D115 Einheitliche Behördenrufnummer Vom Pilotbetrieb zum Wirkbetrieb. Kooperation zwischen Wirtschaft und Verwaltung.

Das Projekt D115 Einheitliche Behördenrufnummer Vom Pilotbetrieb zum Wirkbetrieb. Kooperation zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Das Projekt D115 Einheitliche Behördenrufnummer Vom Pilotbetrieb zum Wirkbetrieb. Kooperation zwischen Wirtschaft und Verwaltung. Messe Moderner Staat 24.11.2009 Vom Pilotbetrieb zum Wirkbetrieb. Kooperation

Mehr

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 1 15.05.2012 Informationsveranstaltung Telefonischer Bürgerservice in Mecklenburg- Vorpommern Martin Wicke, Bundesministerium des Innern Häufig anzutreffende Prozesse

Mehr

GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW

GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW GDI-Forum NRW / 12. Juni 2013 Ministerium für Inneres und Kommunales NRW 115 in NRW Telefonservice früher Verbesserung des Bürgerservices durch Erreichbarkeit, Freundlichkeit, Kompetenz, Verlässlichkeit,

Mehr

D115 im Kontext deutschlandweiter Standardisierung im egovernment: Status, Ausblick, Visionen

D115 im Kontext deutschlandweiter Standardisierung im egovernment: Status, Ausblick, Visionen D115 im Kontext deutschlandweiter Standardisierung im egovernment: Status, Ausblick, Visionen egovernment Academy 14. Arbeitstreffen Berlin am 13.04.2010 Der 115-Service DER telefonische Zugang zur ö.

Mehr

Moderne IT in der öffentlichen Verwaltung, 26.01.2010 Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Informations- und Kommunikationstechnik 2010 des VDE

Moderne IT in der öffentlichen Verwaltung, 26.01.2010 Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Informations- und Kommunikationstechnik 2010 des VDE 1 Moderne IT in der öffentlichen Verwaltung, 26.01.2010 Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Informations- und Kommunikationstechnik 2010 des VDE Rhein-Main Volker Schmitz, Externer Berater des Bundesministerium

Mehr

Einheitliche Behördenrufnummer D115 in Sachsen

Einheitliche Behördenrufnummer D115 in Sachsen Einheitliche Behördenrufnummer D115 in Sachsen 2 ÜBERBLICK Projekt D115 2 9.März 2011 Dr. H.-P. Seddig Die Idee von D115 eine leicht zu merkende Rufnummer für die gesamte deutsche Verwaltung Kunden Bürger

Mehr

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 1 17.04.2012 Regionalkonferenz Oldenburg Der kurze Draht zum Bürger Dr. Georg Thiel, SV AL O Bundesministerium des Innern Transformation der Verwaltung warum? 2

Mehr

Einheitliche Behördenrufnummer D115

Einheitliche Behördenrufnummer D115 Einheitliche Behördenrufnummer D115 Erste Erfahrungen mit dem 115-Service und Strategie zur Partnergewinnung weiterer Partner für den D115-Verbund 14. Ministerialkongress, 11. September 2009, Forum 5b

Mehr

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 Einheitliche Behördenrufnummer E-Government in medias res 2013, Bremen Raimo von Bronsart Leiter der Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 im Bundesministerium

Mehr

Call-Center Köln / Bonn / Leverkusen. Dieter Huland, Stadt Köln, Zentrale Dienste Behördennummer 115 CeBIT 5. März 2008 Vitako 2

Call-Center Köln / Bonn / Leverkusen. Dieter Huland, Stadt Köln, Zentrale Dienste Behördennummer 115 CeBIT 5. März 2008 Vitako 2 Call-Center der Städte Köln/Bonn/Leverkusen Servicecenter für eine multizentrische Region Stand der der Kooperation und Entwicklung des des Services 115 in in der der Modellregion West II II Stadt Köln,

Mehr

ServiceCenter Oldenburg IngoTulodetzki, Daniela Berger August 2009 1. ServiceCenter. Stadt Oldenburg

ServiceCenter Oldenburg IngoTulodetzki, Daniela Berger August 2009 1. ServiceCenter. Stadt Oldenburg ServiceCenter Oldenburg IngoTulodetzki, Daniela Berger August 2009 1 ServiceCenter Stadt Oldenburg 0441 235 4444 ServiceCenter Oldenburg IngoTulodetzki, Daniela Berger August 2009 2 Oldenburg - kurz belichtet

Mehr

Baden-Württemberg. Block 1: Block 2: Block 3: Block 1:

Baden-Württemberg. Block 1: Block 2: Block 3: Block 1: Baden-Württemberg Aalen bei Ulm I Block 1: 01.07.2016 04.07.2016 Block 2: 20.10.2016 23.10.2016 Block 3: 12.01.2017 16.01.2017 Rheinfelden bei Basel Block 1: 15.09.2016 18.09.2016 Block 2: 16.11.2016 20.11.2016

Mehr

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1:

Block 1: Block 2: Block 3: Block 1: Raum Rosenheim (Bayern) Block 1: 19.10.2015 22.10.2015 Block 2: 14.12.2015 17.12.2015 Block 3: 22.02.2016 26.02.2016 Köln (Nordrhein-Westfalen) Block 1: 19.10.2015 22.10.2015 Block 2: 04.01.2016 07.01.2016

Mehr

Behördenrufnummer 115

Behördenrufnummer 115 DEinheitliche 115 Behördenrufnummer 115 Vom Projekt D115 zum 115-Service www.d115.de Grußwort Die Teilnehmer aus Kommunen, Ländern und Bund haben seit Beginn des Pilotbetriebs im März 2009 den Grundstein

Mehr

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden

Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit. nach Wohnort und Alter des Kunden Gebuchte Internet- Surfgeschwindigkeit nach Wohnort und Alter des Kunden CHECK24 2015 Agenda 1 2 3 4 Zusammenfassung Methodik Surfgeschwindigkeit nach Bundesland Surfgeschwindigkeit in den 30 größten deutschen

Mehr

Berufsfeuerwehren - Deutschland - Stand 2016

Berufsfeuerwehren - Deutschland - Stand 2016 BFD Aachen gold Nordrhein-Westfalen W BFD Aachen silber (alt) Nordrhein-Westfalen W BFD Aachen silber (neu) Nordrhein-Westfalen W BFD Altenburg gold Thüringen W BFD Altenburg rot Thüringen W BFD Altenburg

Mehr

D115 gemeinsam für mehr Bürgerservice

D115 gemeinsam für mehr Bürgerservice D115 gemeinsam für mehr Bürgerservice Alexander Mudrack, Leiter Operations, Vivento Seite 1 von 12 Das Projekt D115 Übersicht. Ziel D115: Bürgern und Unternehmen einen direkten Draht in die Verwaltung

Mehr

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife

Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Anerkennung ausländischer Bildungsnachweise als Hochschulreife Zuständige Zeugnisanerkennungsstellen in Deutschland: (Stand: 23.02.2012) Baden-Württemberg Regierungspräsidium Stuttgart Abteilung 7 - Schule

Mehr

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Wir sind bundesweit für Sie tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch sortiert (ab Seite 1) sowie nach Bundesländern und OLG-Bezirken

Mehr

ADAC Postbus Fahrplan

ADAC Postbus Fahrplan Linie 10 NRW Hannover Berlin (täglich) Route Bus 109 Bus 109 Bus 113 Bus 110 Bus 111 Bus 112 Bus 114 Bus 110 Bonn 07:55 13:55 Köln 08:40 14:40 Düsseldorf 06:45 11:45 Duisburg 9:45 12:45 Essen 07:20 12:20

Mehr

Behördenrufnummer 115

Behördenrufnummer 115 DEinheitliche 115 Behördenrufnummer 115 Vom Projekt D115 zum 115-Service www.d115.de Grußwort Die Teilnehmer aus Kommunen, Ländern und Bund haben seit Beginn des Pilotbetriebs im März 2009 den Grundstein

Mehr

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis

Studien- und Berufswahl - Suchergebnis Seite 1 von 5 Studiengang suchen Startseite Hochschulen Hochschule suchen Suchergebnis Suchergebnis Ihre Suche ergab folgendes Ergebnis: 87 Treffer: Land: Baden-Württemberg Biberach Freiburg Heidelberg

Mehr

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert)

Landgerichte und Oberlandesgerichte in Deutschland. (alphabetisch sortiert) Gerichtsverzeichnis - e und e in Deutschland 1 Ich bin bundesweit für Versicherungsunternehmen und Unternehmen aus der Immobilienbranche tätig. Hier finden Sie eine Übersicht sämtlicher e und e, alphabetisch

Mehr

www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte 27. Juni 2013

www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte 27. Juni 2013 www.pwc.de Warum bilanzieren Kommunen nicht nach handelsrechtlichen Vorschriften?! WP StB Ulrich Götte Einheitliche Rechnungslegung Ein Land ein Handelsgesetzbuch! Unterschiedlichste Branchen bilanzieren

Mehr

Service-Center der Stadt Oldenburg

Service-Center der Stadt Oldenburg Amt für Personal- und Verwaltungsmanagement - ServiceCenter 1 Service-Center der Stadt Oldenburg Ingo Tulodetzki (Leiter des Fachdienstes ServiceCenter) Bremen 23.01.2013 Amt für Personal- und Verwaltungsmanagement

Mehr

Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens.

Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens. Landeskunde ist ein wichtigster Teil des Fremdsprachenlernens. Aufgabe 1: Antworten Sie auf die Fragen. 1. Wo liegt Deutschland? 2. Wie viele Nachbarländer hat Deutschland? 3. An welche Länder grenzt Deutschland

Mehr

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware

Mobilfunkverträge. Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Mobilfunkverträge Betrachtung nach Ausgaben und Hardware Stand: Juli 2015 Agenda - Mobilfunkverträge 1. Zusammenfassung 2. Methodik 3. Ausgaben & Hardware nach Wohnort 4. Ausgaben & Hardware nach Alter

Mehr

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung

reguläre Ausbildungsdauer verkürzte Ausbildungsdauer Ausbildungsverträge insgesamt Veränderung Zuständigkeitsbereich Veränderung Veränderung Schleswig-Holstein in Schleswig-Holstein Industrie und Handel 9.826 10.269 443 4,5 1.129 1.074-55 -4,9 10.955 11.343 388 3,5 Handwerk 5.675 5.687 12 0,2 1.301 1.301 0 0,0 6.976 6.988 12 0,2 Öffentlicher

Mehr

REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa

REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa REACH-Net Beratungsservice der kooperative REACH-Helpdesk in Europa 5. Juni 2008, Institut ASER e.v., Wuppertal Karl-Heinz Lang Institut für Arbeitsmedizin, Sicherheitstechnik und Ergonomie e.v. (ASER)

Mehr

Projektleitung und Servicedienstleistung für Partner

Projektleitung und Servicedienstleistung für Partner Projektleitung und Servicedienstleistung für Partner Unterschiede Produkt- und Projektgeschäft 17.01.2013 Kaba Germany (KSD), Uwe Eisele Kaba 1 Kaba GmbH Deutschland Technischer Leiter Johannes Bühner

Mehr

Statistische Meldungen über Vergabenachprüfungsverfahren gem. 22 Vergabeverordnung (VgV) Vergabekammern

Statistische Meldungen über Vergabenachprüfungsverfahren gem. 22 Vergabeverordnung (VgV) Vergabekammern Berichtsjahr: 1999 1. und 2. VK des Bundes 32 16 16 0 10 4 20 14 6 VK Baden-Württemberg 34 33 1 13 16 5 7 11 4 14 4 10 5 0 10 2 0 VK Nordbayern 24 24 0 3 15 6 3 14 4 5 2 3 1 0 0 1 1 VK Südbayern 21 21

Mehr

D115 Ergebnisse, Entwicklungen, Perspektiven"

D115 Ergebnisse, Entwicklungen, Perspektiven D115 Ergebnisse, Entwicklungen, Perspektiven" 5. egov-day am 26. Mai 2011 Universität Koblenz-Landau Gero Schmidt - Zentrale Dienste/Call Center der Stadt Köln Stadt Köln Zentrale Dienste 0 Inhaltsübersicht

Mehr

Behördenauskunft ohne Worte: das -Gebärdentelefon

Behördenauskunft ohne Worte: das -Gebärdentelefon Behördenauskunft ohne Worte: das -Gebärdentelefon Wir lieben Fragen Was ist die 115? Mit einer einzigen, leicht zu merkenden Rufnummer erhalten Bürgerinnen und Bürger einen direkten Draht in die Verwaltung.

Mehr

Behörden und zuständige Stellen

Behörden und zuständige Stellen Behörden und zuständige Stellen n für den Strahlenschutz nach Strahlenschutzverordnung und Röntgenverordnung sind sowohl oberste Landesbehörden (z.b. Ministerien) als auch nach geordnete Behörden des Arbeitsschutzes

Mehr

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012

Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation. RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Bildung Made in Germany Deutsche Duale Berufsbildung im Ausland Strategische Ausrichtung der IHK-AHK-DIHK Organisation RA Steffen G. Bayer, DIHK Berlin Nürnberg am 04. September 2012 Wir sind eine starke

Mehr

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen

Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Professorinnenprogramm II im 1. Einreichungstermin erfolgreiche Hochschulen Baden-Württemberg 6 Universitäten, 8 Fachhochschulen Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Eberhard Karls Universität Tübingen

Mehr

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote

Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Bankname Bundesland Stimmen Gesamtnote Baden-Württembergische Bank Baden-Württemberg 656 2,23 BBBank eg Baden-Württemberg 958 2,08 Berliner Bank Berlin 205 2,42 Berliner Sparkasse Berlin 2.318 2,38 Berliner

Mehr

MR Dr. Norbert Lurz Tel.: 0711 279 2678 Fax: 0711 279 2935 E-Mail: norbert.lurz@km.kv.bwl.de

MR Dr. Norbert Lurz Tel.: 0711 279 2678 Fax: 0711 279 2935 E-Mail: norbert.lurz@km.kv.bwl.de SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND - IIB - Stand März 2015 Koordinationsstellen sowie Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner für Alphabetisierung

Mehr

KFZ-Versicherer erhöhen 2012 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 637 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen

KFZ-Versicherer erhöhen 2012 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 637 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen KFZ-Versicherer erhöhen 0 um durchschnittlich 9% - dennoch lassen sich im Schnitt 67 Euro mit Versicherer-Wechsel sparen Studie vergleicht Preise in den 0 größten Städten: Berlin, Saarbrücken, München,

Mehr

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75

Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 KM 6, Versicherte nach dem Alter und KV-Bezirken 2009 Bund Mitglieder nach KV-Bezirk 1-25 Familienangehörige nach KV-Bezirk 26-50 Versicherte nach KV-Bezirk 51-75 Bund Mitglieder nach Alter 76-93 Familienangehörige

Mehr

Für das Voltaire-Programm zuständige Schulbehörden in den Ländern. Stand: 08.10.2015

Für das Voltaire-Programm zuständige Schulbehörden in den Ländern. Stand: 08.10.2015 Für das Voltaire-Programm zuständige Schulbehörden in den Ländern Stand: 08.10.2015 BADEN-WÜRTTEMBERG Regierungspräsidium Stuttgart Referat 77 Qualitätssicherung und -entwicklung, Schulpsychologische Dienste

Mehr

Berlin Telefon/D115: Behördenübergreifende Kommunikationsbeziehungen und Wissensmanagement

Berlin Telefon/D115: Behördenübergreifende Kommunikationsbeziehungen und Wissensmanagement E-Gov Fokus Behördenübergreifendes E-Government 19. September 2008 Berlin Telefon/: Behördenübergreifende Kommunikationsbeziehungen und Eine verbesserte und bürgernahe Kommunikation mittels Bürgertelefon

Mehr

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013

FERIEN IM SCHULJAHR 2012/2013 Taubenstr. 0, 07 Berlin Tel: 030/548-499, Fax: 030/548-450 0 0/ FERIEN IM SCHULJAHR 0/ in den Ländern Baden-Württemberg (5) 9.0. 0.. 4.. 05.0. - 5.03. 05.04..05. 0.06. 5.07. - 07.09. Bayern () 9.0 03..

Mehr

Arbeitsblatt Bundesrepublik Deutschland Lösungsvorschläge. Fülle die Lücken des Textes mit den unten stehenden Begriffen aus!

Arbeitsblatt Bundesrepublik Deutschland Lösungsvorschläge. Fülle die Lücken des Textes mit den unten stehenden Begriffen aus! Arbeitsblatt Bundesrepublik Deutschland Lösungsvorschläge Fülle die Lücken des Textes mit den unten stehenden Begriffen aus! Der Lückentext soll den Schülern helfen, die Informationsfülle zu strukturieren

Mehr

Chartbericht Januar 2015

Chartbericht Januar 2015 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Januar 2015 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2015 BUNDESLÄNDER 2 25.03.2015

Mehr

Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel

Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel Höhe der bei deutschen Arbeitsgerichten angewendeten Abfindungsfaustformel Ein Rechtsanspruch auf eine Abfindung kennt das Arbeitsrecht nur in Ausnahmefällen. Trotzdem ist die Zahlung einer Abfindung bei

Mehr

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate (Stand: 31.12.2015) Hier veröffentlichen wir alle bisher bewilligten Ökokredite und ökologische Baufinanzierungen an Privatkunden sowie Kredite an unsere

Mehr

22. Fortbildungskonferenz der BKK, 13.-.15.11.2013, Weimar. Denkmalpfleger und Archivare. eine einseitige Partnerschaft (?) Jörg Moll M.A.

22. Fortbildungskonferenz der BKK, 13.-.15.11.2013, Weimar. Denkmalpfleger und Archivare. eine einseitige Partnerschaft (?) Jörg Moll M.A. Denkmalpfleger und Archivare eine einseitige Partnerschaft (?) Jörg Moll M.A. Inkrafttreten der Denkmalschutzgesetze: Berlin 1995 Brandenburg 1991 Mecklenburg-Vorpommern 1993 Sachsen 1993 Sachsen-Anhalt

Mehr

Wissensmanagement im Teleservice Center (TSC)

Wissensmanagement im Teleservice Center (TSC) Wissensmanagement im Teleservice Center (TSC) Österreichs erste Call Center - Lösung einer öffentlichen Verwaltung Eigenheiten beider Varianten Bringschuld kürzerer Prozess (nur eine Richtung) Thema

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jahresergebnis Januar 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan. 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation

Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb. Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Die IHK-Region Ulm im Wettbewerb Analyse zum Jahresthema 2014 der IHK-Organisation Entwicklung Bruttoinlandsprodukt 2000-2011 IHK-Regionen Veränderungen des BIP von 2000 bis 2011 (in Prozent) 1 IHK-Region

Mehr

Mall Video Standorte 2016

Mall Video Standorte 2016 Mall Video Standorte 2016 Neumünster Kiel Norderstedt Hamburg Schwerin Neubrandenburg Oldenburg Bremen Schwedt Standorte Mall Video Mall Video finden Sie in den Einkaufszentren zahlreicher deutscher Städte

Mehr

5. Wirtschaftskraft und Wirtschaftsstruktur

5. Wirtschaftskraft und Wirtschaftsstruktur Bruttowertschöpfung und Bruttoinlandsprodukt 5. Wirtschaftskraft und Wirtschaftsstruktur 5.1 Bruttowertschöpfung und Bruttoinlandsprodukt Bruttowertschöpfung Bruttoinlandsprodukt 2012 in Mio. Euro Veränderung

Mehr

Bildungsprogramm Begabtenförderung

Bildungsprogramm Begabtenförderung 8 Bildungsprogramm Begabtenförderung 9 GRUNDLAGENSEMINARE Die Grundlagenseminare vermitteln den neu aufgenommenen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Förderungsbereiche Deutsche Studenten, Journalistischer

Mehr

Mall Video Standorte 2016

Mall Video Standorte 2016 Mall Video Standorte 2016 Neumünster Kiel Norderstedt Hamburg Schwerin Neubrandenburg Oldenburg Bremen Schwedt Standorte Mall Video Stand: Juni 2016 Mall Video finden Sie in den Einkaufszentren zahlreicher

Mehr

Wohneigentums-Report Wohneigentums-Report Berlin Hamburg. Köln Frankfurt Stuttgart Dortmund Essen Düsseldorf Bremen

Wohneigentums-Report Wohneigentums-Report Berlin Hamburg. Köln Frankfurt Stuttgart Dortmund Essen Düsseldorf Bremen www.cre-accentro.de www.wohneigentums-report.de Wohneigentums-Report 2009 Berlin Hamburg München Köln Frankfurt Stuttgart Dortmund Essen Düsseldorf Bremen Hannover Leipzig Dresden Nürnberg Duisburg Bochum

Mehr

Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation

Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation Berufsbildungsexport aus Sicht der DIHK/IHK/AHK- Organisation RA Steffen G. Bayer, Yorck Sievers, DIHK e.v. Berlin Auswärtiges Amt, Berlin, 18. Juni 2012 Ausgangssituation Das Interesse an deutscher dualer

Mehr

Ausbildungsstätten für Gestaltung (Innenarchitektur, Dipl.-Designer)

Ausbildungsstätten für Gestaltung (Innenarchitektur, Dipl.-Designer) Bundesland: Baden-Württemberg Staatliche Hochschule für Gestaltung Durmersheimer Straße 55 76185 Karlsruhe Tel.: 0721 / 95 41-3 04 Ausbildungsstätten für Gestaltung (Innenarchitektur, Dipl.-Designer) Fachhochschule

Mehr

BBK ADRESSEN. BBK Bundesgeschäftsstelle Mohrenstraße 63 10117 Berlin Tel. 030 2640970 Fax 030 28099305

BBK ADRESSEN. BBK Bundesgeschäftsstelle Mohrenstraße 63 10117 Berlin Tel. 030 2640970 Fax 030 28099305 BBK ADRESSEN BBK Bundesgeschäftsstelle Mohrenstraße 63 10117 Berlin Tel. 030 2640970 Fax 030 28099305 Büro Bonn Weberstr. 61 53113 Bonn Tel. 0228 216107 Fax 0228 96699690 BADEN-WÜRTTEMBERG BBK Landesverband

Mehr

Verwaltungssuchmaschine NRW: Konzept Funktionalitäten Integration Kennzahlen

Verwaltungssuchmaschine NRW: Konzept Funktionalitäten Integration Kennzahlen Parktheater Iserlohn 09.09.2014 Verwaltungssuchmaschine NRW: Konzept Funktionalitäten Integration Kennzahlen Tobias Esch Agenda 1 Hintergrund und Konzept der VSM 2 Funktionalitäten der VSM 3 Möglichkeiten

Mehr

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers

Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens. Projekt MachZentPers Papierlose Standesämter in Deutschland Reform des Personenstandswesens Projekt MachZentPers 27. November 2008 1 egovernment-vorhaben von Bund, Ländern und Kommunen Verwaltungsdienstleistungen online erleichterter

Mehr

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate

Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate Bewilligte Kreditzusagen der letzten 12 Monate (Stand: 31.01.2016) Hier veröffentlichen wir alle bisher bewilligten Ökokredite und ökologische Baufinanzierungen an Privatkunden sowie Kredite an unsere

Mehr

Staatliche Gewerbeaufsichtsämter in Baden-Württemberg

Staatliche Gewerbeaufsichtsämter in Baden-Württemberg Staatliche Gewerbeaufsichtsämter in Baden-Württemberg Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Freiburg Schwendistraße 12 Postfach 60 42 79102 Freiburg 79036 Freiburg Staatliches Gewerbeaufsichtsamt Göppingen Willi-Bleicher-Straße

Mehr

Teil II Fragen für das Bundesland Baden-Württemberg

Teil II Fragen für das Bundesland Baden-Württemberg Teil II Fragen für das Bundesland Baden-Württemberg 1. Welches Wappen gehört zum Bundesland Baden-Württemberg? 1 2 3 4 2. Welches ist ein Landkreis in Baden-Württemberg? Demmin Neckar-Odenwald-Kreis Nordfriesland

Mehr

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012

Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern. Juli 2012. TNS Infratest Digitalisierungsbericht 2012 Digitale Entwicklung in Mecklenburg-Vorpommern Juli 2012 1 Inhalt 1 Methodische Hinweise 2 Stand der Digitalisierung in den TV-Haushalten 3 Verteilung der Übertragungswege 4 Digitalisierung der Übertragungswege

Mehr

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.

Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen. Chartbericht. Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT. Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht 1. Quartal 2014 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamt Deutschland und von IT.NRW Beherbergungsstatistik 1. Quartal 2014 BUNDESLÄNDER

Mehr

Chartbericht Jan.-Feb. 2015

Chartbericht Jan.-Feb. 2015 Tourismus-Statistik in Nordrhein-Westfalen Chartbericht Jan.-Feb. 2015 Basis: Vorläufige Ergebnisse des Statistischen Bundesamtes und von IT.NRW Beherbergungsstatistik Jan.-Feb. 2015 BUNDESLÄNDER 2 22.04.2015

Mehr

(3) Der Tag des Außerkrafttretens ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu geben.

(3) Der Tag des Außerkrafttretens ist im Bundesgesetzblatt bekannt zu geben. Verordnung zur innerstaatlichen Bestimmung der zuständigen Behörden für die Abfrage des Europol-Informationssystems (Europol-Abfrageverordnung - Europol-AbfrageV) Europol-AbfrageV Ausfertigungsdatum: 22.05.2007

Mehr

MCC PaDok @net. Düsseldorf, 8. Mai 2007. Dr. André Kaeding GMC Systems mbh

MCC PaDok @net. Düsseldorf, 8. Mai 2007. Dr. André Kaeding GMC Systems mbh MCC PaDok @net Düsseldorf, 8. Mai 2007 Dr. André Kaeding GMC Systems mbh 1 Wilhelmshaven Emden Kiel Schleswig-Holstein Lübeck Bremerhaven Hamburg Mecklenburg-Vorpommern Schwerin Rostock GMC Systems - Gesellschaft

Mehr

Hinweise zum Ausfüllen des Meldebogens

Hinweise zum Ausfüllen des Meldebogens SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND PÄDAGOGISCHER AUSTAUSCHDIENST Nationale Agentur für EU-Programme im Schulbereich Hinweise zum Ausfüllen

Mehr

Deckungsumfänge in der Kfz-Versicherung nach Wohnort und Alter des Versicherungsnehmers. September 2016

Deckungsumfänge in der Kfz-Versicherung nach Wohnort und Alter des Versicherungsnehmers. September 2016 Deckungsumfänge in der Kfz-Versicherung nach Wohnort und Alter des Versicherungsnehmers September 2016 CHECK24 2016 Agenda 1 2 3 4 5 Zusammenfassung Methodik Deckungsumfänge in der Kfz-Versicherung nach

Mehr

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum?

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Gudrun Kirchhoff Regionaltagung der Agenda 21-Akteure Ostthüringen Herausforderungen nachhaltiger Innenentwicklung in Kommunen des ländlichen Raums im Kontext

Mehr

Weiterqualifizierung Elternbegleiter*in aktuelle Kurse. Baden-Württemberg

Weiterqualifizierung Elternbegleiter*in aktuelle Kurse. Baden-Württemberg Weiterqualifizierung Elternbegleiter*in aktuelle Kurse Herrenberg Baden-Württemberg Block 1: 19.01.2017 22.01.2017 Block 2: 30.03.2017 02.04.2017 Block 3: 17.05.2017 21.05.2017 Allensbach Block 1: 26.01.2017

Mehr

GLÜCKSFALL. HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg

GLÜCKSFALL. HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg QUIPS GmbH Willhoop 7 22453 Hamburg Telefon: 040 521028-0 Telefax: 040 521028-88 E-Mail: info@quips.de Internet: www.quips.de GLÜCKSFALL HANDYDEFEKT Entdecken Sie das Potenzial der Handykatastrophe! quha080004_broschuere_17_mi.indd1-2

Mehr

Corynebacterium-urealyticum-

Corynebacterium-urealyticum- Clostridium perfringens 1 Corynebacterium-urealyticum- Escherichia coli Enterobacteriacae Helicobacter Haemoplasma spphaemobartonella Mycoplasma- Ureaplasma- Pasteurella Rickettsia rickettsii - Anaplasma

Mehr

Amtsblatt der Bahá í-gemeinde in Deutschland

Amtsblatt der Bahá í-gemeinde in Deutschland Amtsblatt der Bahá í-gemeinde in Deutschland 4. Jahrgang 2016 Ausgabe 4 Seite 4 Hofheim am Taunus, 23. Dezember 2016 0019 Inhalt Gesetz zur Eingliederung örtlicher Geistiger Räte in die Baha i -Gemeinde

Mehr

Hamburg +53 23' 19.19" +10 1' 27.54"

Hamburg +53 23' 19.19 +10 1' 27.54 planting your vision. our know-how. Hamburg +53 23' 19.19" +10 1' 27.54" Experten-Engineering im hohen Norden Erfolg bedeutet, über sich hinauszuwachsen. planting stellt den Standort Hamburg vor. Detlef

Mehr

Das Projekt 115 in M-V

Das Projekt 115 in M-V 1 Das Projekt 115 in M-V Einheitliche Behördenrufnummer Informationsveranstaltung am 15. Mai 2012 in Güstrow Wolfgang Dittmann Projektleiter 115-Standards in M-V E-Government in M-V Was wurde bisher erreicht?

Mehr

Koordinationsstellen sowie Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für Alphabetisierung und Grundbildung in den Ländern

Koordinationsstellen sowie Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für Alphabetisierung und Grundbildung in den Ländern SEKRETARIAT DER STÄNDIGEN KONFERENZ DER KULTUSMINISTER DER LÄNDER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND - IIB - Stand: August 2013 Koordinationsstellen sowie Ansprechpartner und Ansprechpartnerinnen für Alphabetisierung

Mehr

Anlage zur Pressemitteilung. Raus aus den Schulden 18. Dezember 2009

Anlage zur Pressemitteilung. Raus aus den Schulden 18. Dezember 2009 Anlage zur Pressemitteilung Raus aus den Schulden 18. Dezember 29 Kassenkredite der Städte des Ruhrgebiets und des Bergischen Landes Kommunale Kassenkredite dienen der Überbrückung von Zahlungsengpässen

Mehr

Einheitliche Behördennummer 115

Einheitliche Behördennummer 115 Einheitliche Behördennummer 115 Der telefonische Bürgerservice für die moderne Verwaltung www.115.de Grußwort Grußwort Die einheitliche Behördennummer 115 ist ein Erfolg. Was auf dem ITGipfel 2006 zunächst

Mehr

Durchschnittswarenkörbe bei otto.de zur Weihnachtszeit

Durchschnittswarenkörbe bei otto.de zur Weihnachtszeit Durchschnittswarenkörbe bei otto.de zur Weihnachtszeit OTTO hat die getätigten Einkäufe über otto.de (=Warenkörbe) der vergangenen drei Weihnachtssaison betrachtet und den Durchschnittswarenkorb, d.h.

Mehr

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/3260

auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Drucksache 17/3260 Deutscher Bundestag Drucksache /. Wahlperiode.. Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Ulla Jelpke, Petra Pau, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE.

Mehr

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit

Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten. Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Internet-Kosten in den 50 größten deutschen Städten Durchschnittliche Preise für Tarife mit 16 MBit/s und 50 MBit/s Surfgeschwindigkeit Stand: August 2015 CHECK24 2015 Agenda 1. Zusammenfassung 2. Methodik

Mehr

Körperverletzung PKS Berichtsjahr Körperverletzung. Fallentwicklung und Aufklärung (Tabelle 01) Bereich: Bundesgebiet insgesamt

Körperverletzung PKS Berichtsjahr Körperverletzung. Fallentwicklung und Aufklärung (Tabelle 01) Bereich: Bundesgebiet insgesamt Körperverletzung 2200- PKS Berichtsjahr 2003 152 3.4 Körperverletzung G39 325 000 Körperverletzungsdelikte 300 000 275 000 250 000 225 000 200 000 175 000 150 000 (vorsätzliche leichte) Körperverletzung

Mehr

Stadt Land Fluss. Deutschland kennen lernen.

Stadt Land Fluss. Deutschland kennen lernen. Stadt Land Fluss. Deutschland kennen lernen. 1. Kapitel: Das ist Deutschland Das ist Deutschland. Und das sind Deutschlands Nachbarn in Europa Wo wir leben. Ein Kompass zeigt die Himmelsrichtungen. Auf

Mehr

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt

Gehaltsatlas 2014 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt ein Unternehmen von Gehaltsatlas 0 Eine Studie über den Zusammenhang von Regionen und Gehalt Seite /9 Wie wirken sich geografische Regionen auf das Gehalt aus? Welche regionalen Unterschiede gibt es zwischen

Mehr

Europa Deutschland NRW Ostwestfalen - Lippe. 360.000 Einwohner 1.246 qkm 16 Kommunen 1,8 Mio. Übernachtungen

Europa Deutschland NRW Ostwestfalen - Lippe. 360.000 Einwohner 1.246 qkm 16 Kommunen 1,8 Mio. Übernachtungen Wer, wo, was für alle Wissensmanagement als Wer, wo, was für alle in Bürgerservice Werkstattbericht zur 115 im Kreis Lippe Inhalt 1. Warum handeln? Herausforderungen für Kommunen 2. Was ist neu? Wissen

Mehr

Stadt, Land und Fluss

Stadt, Land und Fluss Stadt, Land und Fluss 1. Welcher Fluss fließt durch Hamburg? b. die Elbe c. die Mosel 2. Welcher ist der größte Fluss Deutschlands? b. die Elbe c. der Rhein 3. Wie heißt die Hauptstadt von Nordrhein-Westfalen?

Mehr

Auswirkungen der Demografie auf die Wohnungsmärkte - Heimliche Gewinner abseits der Metropolen

Auswirkungen der Demografie auf die Wohnungsmärkte - Heimliche Gewinner abseits der Metropolen Auswirkungen der Demografie auf die Wohnungsmärkte - Heimliche Gewinner abseits der Metropolen Dr. Michael Voigtländer, Forschungsstelle Immobilienökonomik Düsseldorf, 6. Juli 2010 Forschungsstelle Immobilienökonomik

Mehr

Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland

Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland Walter Georg/Uwe Lauterbach Sludiengänge für das Lehramt an beruflichen Schulen in der Bundesrepublik Deutschland 0 Beltz Verlag Weinheim und Basel INHALTSVERZEICHNIS Vorwort des Herausgebers Seite V 1.

Mehr

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16

EMAU Greifswald Studierende Köpfe (Deutsche) entsprechend amtl. Statistik WS 15/16 Studierende Köpfe (e) entsprechend amtl. Statistik e Studierende 78 Mecklenburg-Vorpommern 18 Baden-Württemberg 9 Bayern 15 Berlin 13 Brandenburg 12 Hamburg 6 Hessen 18 Niedersachsen 14 Nordrhein-Westfalen

Mehr

Finanzierung im Alter. Referent: Christian Schmitz-Manseck, Berater Selbstständige Heilberufe

Finanzierung im Alter. Referent: Christian Schmitz-Manseck, Berater Selbstständige Heilberufe Finanzierung im Alter Referent: Christian Schmitz-Manseck, Berater Selbstständige Heilberufe Wie bereite ich die Praxisübergabe vor? Finde ich einen Nachfolger? Kriege ich noch etwas für meine Praxis?

Mehr

"Grüne Karte" erhalten:

Grüne Karte erhalten: Kontrollverhalten in den deutschen Umweltzonen im Jahr 2013 "Grüne Karte" erhalten: Städte UWZ seit Effektive Kontrolle ja/ nein 3 des ruhenden nein 1 ruhender nein 4 des fließenden nein 2 fließender nein

Mehr

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115. Strategiepapier zur Weiterentwicklung der Einheitlichen Behördennummer 115 (Version 1.0)

Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115. Strategiepapier zur Weiterentwicklung der Einheitlichen Behördennummer 115 (Version 1.0) Geschäfts- und Koordinierungsstelle 115 Strategiepapier zur Weiterentwicklung der Einheitlichen Behördennummer 115 (Version 1.0) Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung und Rahmenbedingungen... 2 2 Leitsatz...

Mehr

Deutschlands regionale Stellenmärkte

Deutschlands regionale Stellenmärkte Deutschlands regionale Stellenmärkte Regio-Jobanzeiger.de Für Bewerber aus Ihrer Region Unsere Mission Regio-Jobanzeiger.de 1 Unser Ansatz 2 Hintergrund Fakt ist: Die meisten Bewerber suchen Jobs gezielt

Mehr

Anbei übersende ich Ihnen eine Kopie meines Personalausweises.

Anbei übersende ich Ihnen eine Kopie meines Personalausweises. Absender An Informa Insurance Risk and Fraud Prevention GmbH - Abteilung Datenschutz - Rheinstr. 99 76532 Baden-Baden Datum Auskunft aus dem HIS System Sehr geehrte Damen und Herren, bitte senden Sie mir

Mehr

Frauen mit Behinderungen vor Gewalt schützen

Frauen mit Behinderungen vor Gewalt schützen Frauen mit Behinderungen vor Gewalt schützen Wir sind laute Frauen. Wir wissen, was wir wollen. Wir sind starke Frauen. Und wir sind viele Frauen. Deshalb heißt unser Projekt: Lauter starke Frauen. WARUM

Mehr

Kommunaler Schuldenreport Nordrhein-Westfalen

Kommunaler Schuldenreport Nordrhein-Westfalen Gerhard Micosatt, FORA Marc Gnädinger, Projektmanager der Bertelsmann Stiftung Gliederung Infrastruktur und gemeindefinanzpolitische Ausgangslage Was ist eine Gemeinde? Zur Auslagerung von Auf- und Ausgaben

Mehr

Genehmigte Wohngebäude*) in Nordrhein-Westfalen 2012 mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie

Genehmigte Wohngebäude*) in Nordrhein-Westfalen 2012 mit erneuerbaren Energien als primäre Heizenergie *) in 2012 mit erneuerbaren MINDEN-LÜBBECKE STEINFURT BORKEN HERFORD MÜNSTER BIELEFELD LIPPE COESFELD WARENDORF GÜTERSLOH KLEVE WESEL BOTTROP RECKLINGHAUSEN GELSEN- KIRCHEN HAMM PADERBORN HÖXTER DUISBURG

Mehr