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3 LEITFADEN WISSENSTEILUNG UND WISSENSINTEGRATION IN DER REGIONALEN KLIMAANPASSUNG von Michael Kohlgrüber und Daniel Wolferts dynaklim-publikation Nr. 60 Abstract Dieser Text dient Interessierten als Leitfaden, um sich mithilfe von dynaklim-projektergebnissen Wissen zum Thema Klimaanpassung anzueignen. Zunächst werden Ausgangssituation und Ziele des Wissensmanagements beschrieben, wie sie sich zu Beginn der Projektlaufzeit von dynaklim abzeichneten. Nach der Darstellung von Zielen und Struktur des Leitfadens im zweiten Kapitel werden im folgenden Wissensangebote und Wissensmanagement-Instrumente beschrieben, die im Rahmen des Projektes dynaklim entwickelt wurden. Im vierten Kapitel wird dargestellt, wie diese Instrumente und andere Quellen dazu genutzt werden können, um Aufgaben im Feld der Klimafolgenanpassung zu bearbeiten. Dazu wird ein Wissenszyklus vorgestellt, der ein strukturiertes Vorgehen bei der Wissensgewinnung und verarbeitung ermöglicht. Um vorhandene Wissensangebote in den Kontext eines (möglichen) Bedarfs zu stellen, wird im fünften Kapitel ein konkretes, fiktives Fallbeispiel vorgestellt, das anschaulich macht, welche Aktivitäten in den einzelnen Phasen des Wissenszyklus zu betreiben sind, über welche Wege und Medien Wissen gewonnen und gespeichert werden kann. Nach einer Zusammenfassung folgt eine Leseliste, die Hinweise auf weiterführende Literatur enthält.

4 Inhalt 1. AUSGANGSSITUATION UND ZIELE DES WISSENSMANAGEMENTS IN DER REGIONALEN KLIMAFOLGENANPASSUNG ZIELE UND AUFBAU DES LEITFADENS WISSENSANGEBOTE DES PROJEKTES DYNAKLIM VOM WISSENSANGEBOT ZUM WISSENSBEDARF... 4 Der Wissenszyklus und -transfer Wissensspeicherung... 6 Lernprozesse / DAS FALLBEISPIEL HERR SCHNEIDER und -Transfer Wissensspeicherung Lernprozesse / ZUSAMMENFASSUNG WISSENSMANAGEMENT IN DER KLIMAANPASSUNG Weiterführende Literatur Quellen... 15

5 1. AUSGANGSSITUATION UND ZIELE DES WISSENSMANAGEMENTS IN DER REGIONALEN KLIMAFOLGENANPASSUNG Wesentliches Ziel des Projektes dynaklim war und ist es, eine regionale Adaptations- und Handlungskompetenz aufzubauen. Um innovative Lösungen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels zu entwickeln, ist Wissen eine zentrale Ressource für regionale Lernprozesse. Vor allem zu Beginn des Projektes dynaklim (2009) war das Wissensgebiet zur Klimafolgenanpassung relativ unbekannt und kaum in den betroffenen Organisationen verankert. Es gab eine breite regionale Wissenslandschaft mit einer ungleichen Verteilung von Wissen, das zunächst auf Expertinnen und Experten fokussiert war: auf verschiedene Akteursgruppen, Sektoren, Disziplinen und Regionen. Bis zum Aufbau des dynaklim-netzwerks gab es keine Institution, die das Mandat, die Kompetenz oder die erforderlichen Kapazitäten hatte, um die vorhandene Expertise und Erfahrung der (Emscher-Lippe-) Region zu bündeln. Daher galt es Instrumente zu entwickeln, die vorhandenes Wissen systematisch aufbereiten und den Akteurinnen und Akteuren der Region zur Verfügung stellen. Eine weitere Herausforderung bestand und besteht darin, Akteure miteinander in Beziehung zu bringen, die vorher nicht miteinander verbunden waren 1. Neben den in Kap. 3 genannten Wissensmanagementinstrumenten wurden weitere (Workshop-) Formate entwickelt und umgesetzt, die der Wissensgenerierung und dem Wissenstransfer dienten. Ein Logbuch einer Workshopreihe zur Anpassung an den Klimawandel in Oberhausen dokumentiert die Ergebnisse einer Status-Quo-, von Szenarien der Stadtentwicklung, von Vulnerabilitäten lokaler Infrastrukturen und sozialer Gruppen sowie der Strategie- und Maßnahmenentwicklung zur Anpassung an den Klimawandel. Diese Ergebnisse stellen eine Synopse gegenwärtigen Wissens zur Klimaanpassung in Oberhausen dar und sind Gegenstand des Wissenstransfers zwischen mehreren Fachbereichen/ Verwaltungseinheiten, zivilgesellschaftlichen Akteurinnen und Akteuren sowie lokalen Interessensvertreterinnen und vertretern (Schüle/Madry 2013) 2. Die Ermittlung von Konsens- und Konfliktkonstellationen in der Emscher-Lippe-Region stellt ein weiteres Workshop-Format dar, das Wissen über relevante Beziehungskonstellationen zwischen Akteuren der Klimaanpassung generiert (Von Winterfeldt/Schön 2010). Die Dokumentationen sind unter zugänglich. Um das in dynaklim aufgebaute Wissen im Rahmen von Weiterbildungsangeboten verfügbar zu machen, wurde ein Transferhandbuch entwickelt, das Weiterbildungsseminare zu den Themenschwerpunkten Klimawandelfolgen, Wasserinfrastruktur, Stadtentwicklung, Planung/Partizipation/Medienarbeit entwickelt. In dynaklim wurde auch der Wissenstransfer behandelt, der über Beratungsorganisationen an Kommunen (und andere Organisationen) erfolgt. Ergebnis einer Befragung und eines Workshops sind relevante Einflussfaktoren, wie Anpassungswissen vermittelt über Beratung leichter den Weg in die kommunale Praxis finden kann (Rauscher/Kohlgrüber 2014).] 1 Rahmenplan dynaklim, November dynaklim (Dynamische Anpassung an den Klimawandel in der Emscher-Lippe- Region) ist ein BMBF-gefördertes Projekt, das von im Rahmen des Forschungsprogramms Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten (KLIMZUG) gefördert wurde. 2 Eine konzeptionell-theoretische Aufbereitung des szenariengestützten Zugangs zur integrierten Wissensgenerierung beschreibt Schüle (2011) als Wissenscocktails für den Emscherstrand. Von Winterfeld (2011) dokumentiert Zukunftsworkshops als praktische Ausformung der Generierung von Zukunftswissen. 1

6 2. ZIELE UND AUFBAU DES LEITFADENS Die Anpassung an den Klimawandel ist eine Aufgabe für Jahrzehnte: das stellt betroffene Akteurinnen und Akteure vor die Herausforderung, mit einer erheblichen Komplexität und Unsicherheit umzugehen. Vom Klimawandel sind viele Themenfelder und damit viele Organisationen sowie Organisationseinheiten betroffen, zwischen denen erheblicher Abstimmungsbedarf besteht. Gleichzeitig ist die Anpassung an den Klimawandel ein recht neues Wissensgebiet, das noch in der Entfaltung seiner praktischen Wirksamkeit steckt. Mit diesem Leitfaden zur Wissensteilung und integration wird Interessierten ein Hilfsmittel angeboten, einen Zugang zu relevantem Wissen zu erhalten und dieses zur Problemlösung anzuwenden. Dazu werden Instrumente des Wissensmanagements vorgestellt, die im Projekt dynaklim zur Aufbereitung, Systematisierung und Verteilung von Wissen entwickelt wurden. Dies ermöglicht Lesenden einen kompakten Überblick über Wissensangebote, die im Rahmen des Projektes entwickelt wurden (Kap. 3). Eine besondere Rolle spielt dabei die Roadmap 2020 zur Regionalen Klimaanpassung in ausgewählten Themenfeldern. Dazu werden zunächst die Angebote dem Bedarf gegenüber gestellt, den Handelnde in betroffenen Organisationen im Hinblick auf Klimaanpassungswissen haben. (Kap. 4). Im nächsten Schritt bietet der Leitfaden ein Vorgehen an, mit dem Interessierte Wissensquellen zur Bearbeitung ihrer Aufgabe nutzen können ein Prozess zur Identifizierung, Nutzung und Verbreitung von relevantem Klimaanpassungswissen. Beispielhaft wird die Situation eines Referenten in einer Kommune gezeigt, der von der Oberbürgermeisterin den Auftrag hat, relevantes Wissen zur Klimaanpassung aufzubereiten (Kap. 5). Abschließend wird ein Ausblick gegeben, welche Rolle Bildung und Beratung in diesem Prozess spielen und was zu beachten ist, wenn Klimaanpassung erfolgreich Eingang in die kommunale Praxis finden soll (Kap. 6). 3. WISSENSANGEBOTE DES PROJEKTES DYNAKLIM Wissensmanagement konzentrierte sich in seiner Anfangszeit eher auf die Speicherung und den Zugang von Informationen. Es ging primär um die technischen Komponenten und die Informationssysteme, die Wissen zugänglich machten. In der neueren Wissensmanagementforschung geht es um soziale Innovationen, wie die verbesserte Interaktion zwischen Menschen (Katenkamp 2011: 42). Only 2% of the information get s written down the rest is in people s heads. (ebd.). Daher ist es der falsche Weg, sich bei der Umsetzung eines erfolgreichen Wissensmanagements allein auf IT-Tools oder andere Technik zu konzentrieren. Erfolgreiches Wissensmanagement wird durch Organisationen und gerade durch deren handelnde Subjekte, die Menschen umgesetzt. Die Technik dient dabei nur als Werkzeug. Die Motivation der Mitarbeitenden und die Unternehmenskultur der Organisation sind die beiden ausschlaggebenden Faktoren, damit ein erfolgreiches Wissensmanagement implementiert werden kann. 1 Katenkamp (2011:42). Zitiert nach Hurley/Green (2005) Um die Anpassungskompetenz der Emscher-Lippe-Region zu erhöhen, wurde Wissen entwickelt, strukturiert und für alle Interessierten verfügbar gemacht Ziel war die Entwicklung von 2

7 Wissensangeboten. Die Strukturierung von Wissensgebieten zur Klimaanpassung erfolgte nach folgenden Themen- und Fachgebieten (Wissenspools), die den fünf Plattformen (s.u.) und drei zusätzlichen Querschnittsthemen somit den Projektschwerpunkten von dynaklim - entsprechen: Herausforderung Klimawandel (Grundlagen, Klimadaten, Leitbilder u.a.) Regionale Anpassungsforschung (Sozial- und naturwissenschaftliche Forschung u.a.) Wasserhaushalt, Infrastruktur, Technologien (Abwasserbehandlung, Siedlungsentwässerung Grundwasser, Trinkwasser u.a.) Stadtklima (Grundlagen, Problemanalyse, Handlungskonzepte) Planung, Verwaltung und Politik (Deutsche Anpassungsstrategie, Landespolitik, Regionalplanung u.a.) Klimaangepasste Wirtschaftsentwicklung (Technologien, Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit u.a.) Finanzierung und Organisation (Investition, Finanzierung, Versicherungen) Zivilgesellschaft und Daseinsvorsorge (Betroffenheit von Bevölkerungsgruppen, Teilhabe und Demokratie, Daseinsvorsorge, öffentliche Problemwahrnehmung). Diese Struktur liegt mehreren Instrumenten des Wissensmanagements zugrunde, die interessierten Akteurinnen und Akteuren zur Verfügung stehen: die Homepage, das Wiki, die Wissenslandkarte, die Plattformen des Projektes dynaklim, die dynaklim-veröffentlichungen und die Roadmap 2020 zur regionalen Klimaanpassung. Die dynaklim-homepage - - dient dem Netzwerk der Emscher-Lippe-Region als Informationsplattform. Die Homepage informiert über aktuelle Ergebnisse, Veranstaltungen und ist Portal für alle weiteren Wissensmanagement-Instrumente des Projektes. Von der Homepage aus gelangen Nutzende zum dynaklim-wiki, zur Wissenslandkarte, zu den dynaklim-publikationen und zu den thematischen Plattformen. Das dynaklim-wiki ist eine datenbankgestützte technische Lösung, mit der alle Personen, die Interesse am Feld Klimaanpassung haben, ein Glossar zur Verfügung gestellt wird. Damit wird ein gemeinsames Verständnis über verwendete Schlüsselbegriffe in der Klimaanpassung hergestellt. Die Begriffe entstammen unterschiedlichen Fachdisziplinen, so dass ein Austausch zwischen den Disziplinen erleichtert wird. Das Wiki enthält die wichtigsten Fach- und Schlüsselbegriffe, die zentral für das Verständnis von Klimaanpassungsinhalten sind. Der Öffentlichkeit steht mit der Wissenslandkarte ein Instrument zur Verfügung, mit dem die in der Region vorhandene Anpassungskompetenz erfasst, recherchiert und visuell dargestellt worden ist. Die Einträge der Wissenslandkarte wurden wissenschaftlich ausgewertet mit dem Ziel, Schwerpunkte der regional vorhandenen Kompetenzen und (noch) bestehende Wissenslücken zu identifizieren. Die Ermittlung des Wissensbedarfs wurde ergänzt durch verschiedene Erhebungen innerhalb des dynaklim-projekts (z.b. die Ergebnisse von Bevölkerungsbefragungen und des Expertendelphis Regionales Adaptationswissen ). Die dynaklim-wissenslandkarte enthält Projekt- und Netzwerkpartner sowie weitere Expertinnen und Experten im Feld Klimaanpassung. Durch eine Freitextsuche oder durch Angabe von Schlagworten lassen sich geeignete Experten lokalisieren und Kontakt zu ihnen aufnehmen. Die Projektpartner haben sich thematisch den o.g. acht Wissenspools zugeordnet. Abfragemöglichkeiten sind in drei Kategorien unterteilt: (1) Institutionen, (2) Projekte und (3) Informationsangebote. Die Wissenslandkarte ist interaktiv aufgebaut. Interessierte können sich, nach einer kurzen Registrierung über die Erfassungsmaske, mit Ihren eigenen Kompetenzen und Erfahrungen in das dynaklim-netzwerk eintragen. Die thematischen Plattformen bilden eine fachliche Unterteilung von Arbeitsgruppen, die zu verschiedenen Themengebieten, die sich an o.g. Wissenspools orientieren, Problemlösungen erarbeiten. Unterschieden werden die Plattformen in fünf Themengebiete: (1) Wasserhaushalt, Infrastruktur; (2) Wirtschaftliche Entwicklung; (3) Organisation & Finanzierung; (4) Zivilgesellschaft, Partizipation; (5) Politik, Planung, Verwaltung. Jede der fünf Plattformen veranstaltet mindestens 3

8 zwei Plattformtreffen pro Jahr, an denen ein ausgewählter Kreis von Expertinnen und Experten sowie interessierten Akteurinnen und Akteuren teilnehmen kann, um sich face-to-face mit anderen auszutauschen. Auf der dynaklim-homepage werden die neuesten Informationen zu den Plattformen, plattformspezifische Publikationen und Protokolle aus vergangenen Treffen, zum Teil auch Pressemitteilungen der lokalen Presse veröffentlicht. Außerdem sind dort die Daten der jeweiligen Ansprechpartner für die Plattformen hinterlegt, mit denen interessierte Akteure Kontakt aufnehmen können. Ein weiterer Zugang zur Wissenssammlung des Projektes stellen die dynaklim-veröffentlichungen dar. Das Spektrum reicht von Publikationen, dynaklim-kompakt, Berichte, Broschüren, Poster bis hin zu Veranstaltungsvorträgen. Der Zugang erfolgt über die Rubrik Wissensmanagement auf der dynaklim-homepage. Eine komprimierte Darstellung von Aktionsfeldern, Szenarien, Strategien, Maßnahmenprofile und Pilotprojekten zur Klimaanpassung in der Emscher-Lippe-Region findet sich in der Roadmap 2020 Regionale Klimaanpassung in ausgewählten Themenfeldern (Schultze/Kohlgrüber/Hasse 2014). Die Roadmap ist das zentrale Instrument zur Generierung und Nutzung regionaler Anpassungskompetenz. Basierend auf sozioökonomischen Szenarien für die Region erfolgt eine Darstellung der wichtigsten Ergebnisse für die Themenfelder 3 Wassersensible Stadtentwicklung, Sichere Wasserversorgung, Konkurrierende Wassernutzung, Klimafokussierte Wirtschaftsentwicklung und Hitzeangepasste Stadtstrukturen. Die Roadmap 2020 ermöglicht einen sehr komprimierten Zugang über die Roadmap-Module, die auf einer Seite pro Themenfeld die wichtigsten Ergebnisse zu Klimafolgen, Anpassungspfaden, Strategien, Maßnahmen, KLIMA.KAPs 4, Pilotprojekten und Monitoring darstellen. In einer Übersicht der Maßnahmenprofile wird der strategisch ausgerichtete Ansatz des Roadmapping bis auf Maßnahmenebene operationalisiert. Möglichkeiten zum persönlichen Austausch bestehen in Zukunft entlang der Weiterentwicklung der Roadmap, die regelmäßig aktualisiert werden muss. Paten der Roadmapweiterentwicklung werden u.a. der Regionalverband Ruhr, Emschergenossenschaft/Lippeverband, der Arbeitskreis der Wasserversorger im Münsterland, ggf. die Obere Wasserbehörde bei der Bezirksregierung Münster sein. Möglichkeiten zum persönlichen Austausch bestehen auf den dynaklim-symposien. Dort treffen sich jährlich die dynaklim-netzwerkpartner und Interessierte aus der Region. Aktuelle Themen des dynaklim-projektes werden vorgestellt und diskutiert sowie vorhandene Schnittstellen bearbeitet. 4. VOM WISSENSANGEBOT ZUM WISSENSBEDARF Wissensmanagement-Instrumente enthalten vielfach Angebote zur Navigation durch vorhandene Wissensbestände. Wie lassen sich diese Angebote so nutzen, dass sie dem Wissensbedarf von Akteurinnen und Akteuren in der Klimaanpassung entsprechen? Die Strukturierung des Vorgehens zur Gewinnung, Verarbeitung und Dokumentation von Wissen erfolgt anhand eines Wissenszyklus, der im Weiteren vorgestellt wird. 3 4 Damit wird die zu Projektbeginn vorgenommene Strukturierung nach Sektoren, wie sie sich in den Wissenspools widerspiegelt, zugunsten von integrierten Themenfeldern aufgegeben, die nicht nur auf einen Sektor (z.b. Oberflächengewässer im Wissenspool Wasserhaushalt/Technologien) beschränkt sind, sondern auch Stadtplanung, Bauen/Immobilien, Versicherungswirtschaft, Stadtklima u.a. einbeziehen. Dabei stehen KLIMA.KAPs für den Aufbau von Kapazitäten, die für die Klimaanpassung hilfreich sind. Sie sind das Ergebnis einer Querschnittsauswertung über alle Themenfelder, die deutlich macht, wie wichtig Fähigkeiten zur Zusammenarbeit, zu Dialog und Konsensfähigkeit, zur Sensibilisierung für den Klimawandel, zu Aufbau und Verteilung von Wissen sowie für den Aufbau des notwendigen rechtlichen und finanziellen Rahmens sind (Kohlgrüber/Schultze 2014: 83 ff.). 4

9 Um dieses Vorgehen anschaulich zu machen, wird im Anschluss ein fiktives Beispiel aus einer Kommune beschrieben. Die einzelnen Schritte des Wissenszyklus werden in diesem konkreten Kontext veranschaulicht. Der Wissenszyklus Die Wissensmanagement-Instrumente aus dynaklim sind zunächst weitgehend unabhängig voneinander, ergänzen sich aber gegenseitig. Der vorliegende Wissenszyklus bindet diese Instrumente in einen Prozess ein und dient als Orientierung zur Integration des dynaklim-wissens in die eigene Organisation und zur Teilung eigener mit den anderen Akteurinnen und Akteuren innerhalb der eigenen Organisation und unter den dynaklim-netzwerkpartnern. Der Zyklus durchläuft fünf Stufen, denen vorhandene Wissensmanagement-Instrumente zugeordnet werden 5. Learned/ und -transfer Wissensspeicherung In der ersten Stufe des Zyklus muss zunächst die Ausgangssituation und das Ziel geklärt werden. Was ist der Problemgegenstand? Welches Wissen wird benötigt? Wozu soll es eingesetzt werden? Welchen Anforderungen muss Wissen genügen? Zudem findet in dieser Phase eine Bestandsaufnahme statt, wie bisher mit dem Thema Wissen in der Organisation umgegangen wird, wie vorhandenes Wissen dokumentiert wird und wo Verbesserungspotenziale liegen. Learned/ Wissensenstransfer und - Speicherung 5 Als theoretische Grundlage für das Modell dienen unter anderem das Modell der Bausteine des Wissensmanagement von Probst u.a. (1999) und der Praxisleitfaden Wissensmanagement (Orth u.a. 2011) zur Einführung von Wissensmanagement in klein- und mittelständischen Unternehmen. Diese beiden Modelle wurden auf Fragestellungen des Klimawandels zugeschnitten und dem folgenden Wissenszyklus zugrunde gelegt. 5

10 und -transfer Learned/ und Entwicklung und - transfer Nach der Problemanalyse geht es darum, benötigtes Wissen zu erwerben (aus eigener Kraft oder durch Transfer bereits vorhandenen Wissens). Zunächst ist zu klären, welches Wissen organisationsintern d.h. individuell oder im Team - aufgebaut werden kann und welches von externen Wissensträgern beschafft werden soll. Zudem ist zu differenzieren, an welchen Stellen personengebundenes Wissen benötigt wird (z.b. Erwerb von Stakeholderwissen) und an welchen Stellen Wissenskonserven (Dokumente, Datenbanken etc.) hilfreich sind. Im dritten Schritt geht es darum, das neu erworbene Wissen zur Anwendung zu bringen. Aufwendig erworbenes Wissen sollte im Alltag genutzt werden und nicht in einer Schublade oder einem Ordner verstauben. Dafür sind neben der wissensentwickelnden Person/Instanz weitere Personen/ Teams/Abteilungen zu identifizieren, für die das neue Wissen hilfreich ist. Da es meist ungewohnt ist, fremdes Wissen für die eigene Tätigkeit zu nutzen, geht mit dieser Aufgabe Learned/Gewonnene Wissensspeicherung Wissensspeicherung und - transfer häufig einher, den Adressaten die Nutzung anderswo entwickelten Wissens attraktiv zu machen. Während der Anwendungsphase entstehen wiederum neue Erfahrungen und neues (Anwendungs-) Wissen, das es zu nutzen gilt. Wissensspeicherung In Schritt vier geht es um die Speicherung des neu erworbenen Wissens in der eigenen Organisationsstruktur. Zunächst ist zu selektieren, welche (neuen) Wissensbestände bewahrenswert sind und wie diese bewahrt werden können. Dies ist möglich auf individueller Ebene (Bindung des Wissensträgers an die Organisation), auf einer kollektiven Ebene (Dokumentation von Wissen aus dem Organisationsgedächtnis) und auf einer Learned/ und Entwicklung Wissensensseicherung und - transfer 6

11 elektronischen Ebene (Aufbewahrung in elektronischer Form, z.b. Intranet, Dokumentationssysteme etc.). Lernprozesse / Im letzten Schritt des Zyklus sollen die gewonnenen aufbereitet und bewertet werden. Wie hilfreich war der durchlaufene Zyklus? Welche konnten gewonnen werden? Musste an bestimmten Stationen der Zyklus durchbrochen und an einer anderen Station fortgeführt werden, weil gemerkt wurde, dass vorher vielleicht etwas vergessen oder übersehen wurde? Welche organisatorischen Konsequenzen wurden aus dem neuen Wissen über Klimafolgenanpassung gezogen? Learned/ Wissensspeicherung und -transfer Wichtig für das Verankern von dauerhaften Lernprozessen ist es, eine Form der Zusammenarbeit zwischen den Experten von dynaklim und den regionalen und kommunalen Organisationen zu verankern. In diesem Austauschprozess geht es darum, dass das neue Wissen zur Anwendung kommt, also aus Wissen Kompetenzen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen werden. Mit diesen Lernprozessen wird das Wissen im Idealfall integraler Bestandteil der Aufgaben der jeweiligen Organisation. Über diese Anwendung des Wissens und die dabei neu gewonnenen sollte es im Weiteren einen Erfahrungsaustausch geben. Insofern ist die Weiterführung des dynaklim- Netzwerkes ein zentrales Element, um auch über die Erfolge und Probleme von Klimaanpassungsmaßnahmen vertrauensvoll zu beraten. All diese helfen, den nächsten Durchlauf des Zyklus vorzubereiten, damit dieser wirkungsvoller wird. Mit jedem Durchlauf sammeln Sie Erfahrung, die Sie mit in den nächsten Zyklus nehmen und diesen noch effizienter durchlaufen können. 5. DAS FALLBEISPIEL HERR SCHNEIDER In diesem Leitfaden wird das Fallbeispiel Herr Schneider zur Illustration eines Wissenszyklus dienen, der einen Prozess zur Wissensaneignung und verbreitung beschreibt. Die fiktive Person Herr Schneider steht vor einer Aufgabe, für die er sich kurzfristig Wissen zum Thema Klimaanpassung aneignen muss. Er erwartet eine Reihe von Problemen und Hürden, zu deren Bewältigung er kurzfristig Support benötigt. Dabei soll ihm der im Weiteren dargestellte Wissenszyklus helfen. Das Szenario: Mitarbeiter Schneider, Referent in einer Kommune im Ruhrgebiet, bekommt von der Oberbürgermeisterin, Frau Dr. Müller den Auftrag, Informationen zum Thema Klimaanpassung zusammen zu stellen, da es vor kurzem Überflutungen in einem der Stadtteile der Kommune gegeben hat. Die Oberbürgermeisterin muss nun vor dem Stadtrat und den Wählern erklären, welche kurzfristigen Maßnahmen und Strategien als nächstes unternommen werden, um im Falle einer erneuten Überflutung Schäden an Personen und Häusern auf ein Minimum zu begrenze. Mit Blick auf aktuelle, bundesweite Ereignisse werden die Anwohner unruhig und fordern die Politik zum Handeln auf. Außerdem müssen konkrete Strategien für die mittel- bis langfristige Zukunft beschlossen werden, die die zukünftige Schadensbegrenzung für Anwohner sicherstellen. Da das Thema in einigen Wochen auf der Tagesordnung der Ratssitzung steht, muss alles sehr schnell passieren. Frau Dr. Müller erinnert Referent Schneider an das Projekt dynaklim, welches sich mit regionalen Anpassungsstrategien im Zuge des Klimawandels beschäftigt; Herr Schneider stößt dann 7

12 bald auf den Leitfaden zum Wissensmanagement im Bereich Klimaanpassungsstrategien genau das, was er gesucht hat. Schneiders Anforderungen sind klar: Er muss bewerten können, welche vergangenen Maßnahmen als erfolgreiche Anpassungsstrategien bewertet werden können, welche Ereignisse in der Zukunft erwartet werden, welche Ziele die Kommune durch die Klimaanpassung verfolgt und wie diese Ziele erreicht werden können. Der Leitfaden Wissensmanagement soll ihm als Begleiter und Nachschlagewerk dienen, das Ratschläge und Suchstrategien zu allen Phasen der Wissensbeschaffung und Bewertung enthält. Hier gilt es zunächst den Auftrag zu klären. Nach einigen Erfahrungen mit Projekten in der Vergangenheit bereitet Herr Schneider eine Checkliste mit Fragen zur Auftragsklärung zum Gespräch mit der Oberbürgermeisterin, Frau Dr. Müller, mit. Diese Checkliste enthält u.a. folgende Fragen: Learned/ Wissensspeicherung und -tranfer - Zu welchem Zweck sollen Informationen zur Klimaanpassung gesammelt werden? - Geht es allein um Überflutungen oder auch um andere Handlungsfelder? - Welche Fachbereiche sind in Fragen der Klimaanpassung involviert? - Wer hat schon Erfahrungen mit Klimaanpassung gesammelt, wo sind Informationen und Daten zum Thema abgelegt? - Wer sind Adressatinnen und Adressaten dieser Informationen? - Was genau wollen die Adressaten wissen? - Woran würde die Oberbürgermeisterin erkennen, dass ihr Auftrag erfolgreich ausgeführt worden ist? Wer würde dann was tun oder äußern? Für das Gespräch mit der Oberbürgermeisterin steht zwar wenig Zeit zur Verfügung, aber angesichts der guten Vorbereitung erhielt Herr Schneider die wichtigsten Informationen zu seinen Fragen auch wenn Frau Dr. Müller bei der letzten Frage zunächst etwas irritiert war. Herr Schneider wusste jetzt, was von ihm erwartet wurde, worauf es genau ankommt und wen er in seine Recherchen einbeziehen kann. Bevor er damit beginnen kann, seine Recherche zu strukturieren und Suchwege zu definieren, verschafft er sich einen ersten Überblick über das Thema. Seine Chefin verwies ihn auf das Projekt dynaklim, in dem bereits ein Fahrplan zur Klimaanpassung, die sog. Roadmap 2020 Regionale Klimaanpassung für ausgewählte Themenfelder, entwickelt wurde. Die Roadmap ließ sich auch problemlos auf der Homepage herunterladen. Bereits auf der Homepage fand Herr Schneider eine Vielzahl interessanter Informationen, besann sich aber darauf, die Recherche gut zu strukturieren, bevor er in die Tiefe geht. Der Einstieg über die Roadmap erwies sich als sehr hilfreich. Je Themenfeld gab es sehr kompakte Darstellungen auf einer Seite. Hier hatte Herr Schneider die wichtigsten Informationen auf einen Blick, bevor er irgendwo tiefer einsteigen wollte. Die Roadmap-Broschüre vermittelte erste Eindrücke darüber, welche Ereignisse zu erwarten sind, welche Maßnahmen auf die Region zukommen können, welches Handlungs- und Spezialwissen sich Akteurinnen und Akteure aneignen müssen. Da es nach 8

13 dem letzten Starkregen zu Überflutungen in mehreren Stadtteilen gekommen war, gab es vermehrt Anfragen aus der Bevölkerung, was die Stadt zu unternehmen gedenke. Die Roadmap-Broschüre enthält ein eigenes Kapitel zur sog. Wassersensiblen Stadtentwicklung, die eine Reihe von Maßnahmen enthält, die Herr Schneider aus seinen Erfahrungen aus der eigenen Stadt wenig bekannt vorkamen. Dass damit nicht nur die Siedlungsentwässerung, sondern auch eine Reihe weiterer Fachbereiche in der Stadt zu tun haben, die nicht immer gut miteinander kooperieren, macht die Sache nicht einfacher. Er beschließt, erst einmal andere Kommunen nach ihren Erfahrungen mit abteilungsübergreifender Zusammenarbeit zu dem Thema zu befragen, bevor er seine Recherchen im eigenen Haus startet. Zum Glück gab es im Projekt dynaklim zwei Pilotprojekte in der Region, die darüber sicher kompetent Auskunft geben können. Jetzt gilt es nur noch herauszufinden, wer geeignete Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sind. und -Transfer Die dynaklim-homepage erweist sich hier einmal mehr als geeigneter Wegweiser. In der Rubrik Wissensmanagement gibt es neben Veröffentlichungen und dynaklim-wiki - einen Link zur Wissenslandkarte des Projektes. Sie hilft dabei, erste Kontakte zu finden. Hier kann durch eine Schlagwort- oder Freitextsuche in verschiedenen Wissenspools entweder nach Institutionen, Projekten oder Informationsangeboten gesucht werden. Die Learned/ Wissensspeicherung und -transfer Ansprechpartner mit ihren verschiedenen Kompetenzfeldern werden auf einer Landkarte mit Adresse und Telefonnummer markiert. Eine Abfrage nach Institutionen im Wissenspool Wasserhaushalt, Infrastruktur, Technologie ergibt erst einmal eine Vielzahl von Treffern. Herr Schneider probiert es zunächst mit Vertreterinnen und Vertretern von Kommunen, die als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartnern für Klimaanpassung benannt worden sind. Es gelingt ihm, zwei Termine auszumachen, in denen er einen guten Überblick bekommt, welche Klimaanpassungs-Aktivitäten in anderen Kommunen stattfinden und wie er sich am besten inhaltlich weiter in das Thema einarbeiten kann. Außerdem erfährt er, dass es im Projekt dynaklim auch eine thematische Plattform zum Thema Wasserhaushalt, Infrastruktur gegeben hat. Hier bestand seinerzeit die Möglichkeit, sich mit anderen Akteuren zur Klimaanpassung auszutauschen. Daraus sind einige Veröffentlichungen zum Umgang mit Starkregenereignissen in der Stadt hervorgegangen, die auf der dynaklim-homepage abgelegt sind und eine Reihe von relevanten Informationen zum Thema bereithalten. Ergänzend zieht Herr Schneider das dynaklim-wiki heran, da doch eine Reihe von Fachbegriffen auftauchen, mit denen er noch nicht vertraut ist. Wenn Herr Schneider wissen möchte, wie denn die Projektergebnisse in der kommunalen Praxis funktionieren, dann sind die Ansprechpartner der beiden Pilotprojekte sicher sehr hilfreich. In zwei Kommunen wurde der Prozess der Wassersensiblen Stadtentwicklung praktisch erprobt, der sehr aussichtsreich zum Umgang mit Überflutungen erscheint. In einem weiteren Gespräch erfährt Herr Schneider von einer Projektmanagerin für Klimaanpassung, welche Ämter/Fachbereiche üblicherweise mit Aspekten der Klimaanpassung beschäftigt sind; dazu gehören u.a. Planungs-, Umwelt-, Tiefbau-, Grünflächen-, Gesundheitsamt, Stadtentwässerung, Feuerwehr/Katastrophenschutz, Klimabeauftragte und ggf. Wirtschaftsförderung. Hier könne er Informationen bekommen, was welcher Bereich bisher in Sachen Klimaanpassung unternommen habe. Er müsse aber damit rechnen, dass viele Aktivitäten durchgeführt werden, die im jeweiligen Amt/Fachbereich gar nicht unter der Bezeichnung Klimaanpassung laufen. Von daher sollte er 9

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