Studienbeginn 2013/14. Gunhild Sagmeister

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1 Studienbeginn 2013/14 Gunhild Sagmeister Mit Beginn des Studienjahres wurden 764 neu inskribierte Studienanfänger/innen (Bachelor und Lehramt) mittels online-befragung kontaktiert. 372 (davon 74% weiblich) haben an der Umfrage teilgenommen auf diesen Ergebnissen basieren die folgenden Ausführungen. Verteilung nach Studienbereichen: sonstige Bachelorstudien; 6,8 7 Sprachen; 7,9 WirtschaftStudien; 10,6 Technische Studien; 11,4 Lehramt; 24,3 Medienkommunikation & Angewandte Kulturwiss.; 15,0 Erziehungswissenschaften; 20,4 Psychologie; 3,5 Die Studienanfängerinnen und -anfänger waren überwiegend recht jung: Ein Drittel war 19 Jahre alt und jünger, knapp die Hälfte 20 bis 23 Jahre alt. Die meisten jungen Studierenden finden sich in Lehramtstudien. Nach der Matura und vor Studienbeginn hatte immerhin knapp die Hälfte eine andere Tätigkeit ausgeübt. 10% hatten den Präsenz-/Zivildienst abgeleistet, 18% waren einer vollen Erwerbstätigkeit nachgegangen, 8% hatten an einer anderen Hochschule studiert und 16% waren Teilzeit- beschäftigt gewesen bzw. sind verschiedenen Jobs nachgegangen. Informiert hatten sich die weitaus meisten über die Homepage der Universität bzw. des Fachbereiches (59%) zum Studienfach, sowie über Freunde/Bekannte (51%). Über ein Drittel hat darüber hinaus die Welcome Days der ÖH zur weiteren Information genutzt. All diese Informationsquellen, zusätzlich die Tutorien (sofern besucht) wurden als nützlich angesehen. Je gut 70% bewerten die Qualität der fachlichen Beratung durch die ÖH und die Hilfe beim Zurechtfinden an der Universität als gut bis sehr gut, für knapp 10% war die Beratung nicht optimal. Bezüglich der Inskription könnte die Unterstützung noch verbessert werden.

2 Bewertung der Beratung durch die ÖH 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 2,0 7,1 19,9 4,1 5,8 18,6 38,2 37,3 32,8 34,2 5,9 8,7 26,0 30,9 28,5 Qualität der fachlichen Hilfe beim Zurechtfinden an Hilfe bei der Inskription Beratung - bezogen auf das der Universität - was finde Funktion von Zeus, moodle gewählte Studienfach ich wo? (N=295) etc. (N= 288) (N=296) sehr gut gut mittelmäßig schlecht sehr schlecht Warum Studium in Klagenfurt? Hauptgründe ((sehr) wichtig), an der AAU zu studieren, sind Familie und Freunde sowie die Nähe des Wohnortes der Eltern (jeweils über 60%), gefolgt von zu hohen Kosten eines Studiums anderswo (50%). Aus beruflichen Gründen ist ein Studium anderswo für über ein Viertel der Anfänger/innen technischer Studien, der Psychologie und Erziehungswissenschaften nicht möglich. Besondere Bildungsmöglichkeiten haben etwa die Hälfte der Studienanfänger/innen der ABW und Wirtschaft und Recht, sowie über 60% der Medien- und Kommunikationswissenschaften an die AAU geführt. Hohe Erwartungen hinsichtlich der Qualität des fachspezifischen Lehrangebotes hegen über 50% der Studierenden der Informatik /Informationstechnik, Wirtschaft und Recht, ABWL, Medienkommunikation, Psychologie und Erziehungswissenschaften, wobei die zuletzt genannten zu über 40% auch eine besondere Breite des Lehrangebotes erwarten. Immerhin für ein Drittel war auch das Ansehen der AAU ein wichtiger Entscheidungsgrund. Studienmotive Bei den Motiven spielt die Hoffnung auf eine gute berufliche Existenz eine sehr große Rolle, die von Studienanfänger/inne/n der Erziehungswissenschaften allerdings getoppt wird von dem Wunsch, aufgrund des Studiums anderen Menschen zu helfen und Einsichten in gesellschaftliche Zusammenhänge zu erhalten zwei Motive, die z.b. für Technik-Studierende eine vergleichsweise sehr geringe Bedeutung haben. Bachelor-Studierende interessieren sich für die Erkenntnisse ihres Studienfaches, jedoch noch wenig ausgeprägt direkt für wissenschaftliche Forschung. Während weitgehend Einigkeit hinsichtlich des Motives der Horizonterweiterung durch das Studium herrscht, spielt die Aussicht auf ein höheres Ansehen nach Studienabschluss eher für Wirtschaft-Studierende eine Rolle, am wenigsten für Anfänger/innen in Erziehungswissenschaften. Grundsätzlich studieren weitaus die meisten (82%) ein Fach, das sie wirklich interessiert, unabhängig von den Berufschancen, und würden sich nicht zugunsten beruflicher Chancen gegen ihre Interessen entscheiden. Zu Studienbeginn wissen je ca. ein Viertel mit einiger bzw. mit großer Sicherheit, welchen Beruf sie ergreifen möchten, fast jede/r Zehnte möchte in dem bereits ausgeübten Beruf verbleiben.

3 Erwartungen an das Studium Auf die Frage, worauf im Studium besonders Wert gelegt werden sollte, wurde,fähigkeit zur Anwendung des Fachwissens am höchsten bewertet (1,36), gefolgt von,selbständiges Arbeiten (1,56) und,verantwortungs- und Entscheidungsfähigkeit (1,58). Allgemein am wenigsten durch das Studium zu fördern erschienen,computer- und Internetkompetenz (2,51), mit Ausnahme der Studierenden der technischen (1,74), auch der wirtschaftlichen Fächer (1,97). Sowohl auf,fächerübergreifendes Wissen als auch auf breites Allgemeinwissen sollte hoher Wert gelegt werden mehr als auf,fachspezifische theoretische und,methodische Kenntnisse. Ebenfalls wesentlich sind den Studienanfänger/innen die,förderung Persönlichen Engagements sowie der,fähigkeit zu Kritik/Selbstkritik. Deutliche Unterschiede nach Studienrichtungen zeigen sich hinsichtlich,teamfähigkeit. Hohe Erwartung seitens der Erziehungswissenschaft-, Psychologie-, Lehramt- und Medienkommunikation-Studierenden, im Gegensatz zu Sprachen und den übrigen (kleinen) Bachelorstudien, dagegen erwarten die letzten beiden Gruppen sowie WirtschaftStudierende, dass auf ihre Ausdrucksfähigkeit Wert gelegt wird. In diesem Kontext ist zu erwähnen, dass sich gut die Hälfte ein vorgegebenes Curriculum zum Abarbeiten wünschen (insbesondere Wirtschaft, Sprachen und Lehramt, auch Psychologie), die anderen (insbesondere Medienkommunikation, auch Erziehungswissenschaften) das Gegenteil, nämlich eigenständige Gestaltungsmöglichkeiten. 46% wollen sofort das volle Pensum im ersten Semester angehen, ein Drittel möchte zunächst die Vielfalt des Angebotes nutzen. Die flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten des Studiums sind allerdings durch die Modularisierung, aber auch aus finanziellen Gründen (Stipendien-Vorgaben) in den letzten Jahren stark gemindert worden, was sich auch auf die Nutzung von Auslandssemestern auswirkt. Kritisch angemerkt wurde, dass auf Studierende mit Doppel-und Dreifachbelastung wenig Rücksicht genommen würde. Eine Anregung kam: Alle Vorlesungen online stellen. 44% aller Bachelor-Studierenden wollen in jedem Fall ein Masterstudium anhängen Psychologiestudierende sogar zu 84%, davon fast 60% an der AAU.

4 Finanzielle Situation Über die Hälfte der Studienanfänger/innen finanziert das Studium hauptsächlich über die Eltern (16% zusätzlich), 23% im Wesentlichen mit öffentlichen Mitteln (14% zusätzlich). Etwa 20% verdienen sich ihr Geld hauptsächlich durch regelmäßige Erwerbstätigkeit, jede/r Zehnte durch Gelegenheitsjobs. Ein gutes Viertel verfügt nach Abzug der Wohnkosten monatlich über ein Budget zwischen 75 und 150 Euro, jede/r Zehnte liegt darunter, 18% haben zwischen 150 und 225, 14% zwischen 225 und 300 zur Verfügung. 20% der Väter und 18% der Mütter haben selbst ein Studium abgeschlossen, 165 der Väter und 225 der Mütter haben Matura. Gesundheit Die Hälfte aller Studienanfänger/innen bewertet die eigene Gesundheit als sehr gut, ein Drittel als gut. Belastungen zu Studienbeginn bestehen in (sehr) hohem Maß in Hektik/Zeitstress (37% besonders in Wirtschafts- und Lehramt-Studien, möglicherweise verursacht durch die STEOP-Prüfung?), Orientierungslosigkeit (27 %), fehlende Rückzugsmöglichkeiten, zu hohe Anforderungen (Wirtschaft) und fehlende Ansprechpersonen (Lehramt) (jeweils von einem Viertel genannt). 23% der jungen Frauen, 19% der jungen Männer rauchen, wobei Männer täglich mehr Zigaretten rauchen als Frauen. Etwa 30% trinken zumindest wöchentlich Alkohol, über die Hälfte seltener und 17% nie. 18% achten sehr stark, 43 % stark auf ihre Gesundheit hier gibt es keinen Unterschied nach Geschlecht! Bezüglich der Beschwerden, die in der letzten Zeit auftraten, zeigen sich dagegen große Unterschiede: Insgesamt gaben Studentinnen häufiger an, (sehr) starke Beschwerden gehabt zu haben, z.b. 40% Kopfschmerzen (8% der Männer), 30% der Frauen und 19% der Männer fühlten sich durch Nervosität/Unruhe belastet, 22% der Studentinnen und 11% der Studenten hatten häufig Rückenschmerzen, 26% (95) Schulter-/Nackenschmerzen. Darüber hinaus werden Allergien und Hautprobleme angeführt.

5 Ein Viertel versucht den Belastungen durch mindestens drei Mal wöchentlich, 40% durch wenigstens einmal wöchentlich Sport entgegen zu wirken, und zwar deutlich mehr Studenten als Studentinnen. Ein Drittel betreibt seltener oder nie Sport. Das USI-Angebot wird von Erstsemestrigen lediglich von 16% genutzt hier könnte mehr Information vor Studienbeginn helfen. Eine gesunde Ernährung ist für beide Geschlechter zu 70% (sehr) wichtig, konkret greifen Frauen allerdings deutlich häufiger zu Obst und Gemüse. Die Mensa und das Buffet nutzen etwa 40% der Studierenden, das Angebot aus den Automaten kaufen sogar noch ein paar mehr. 67% der Frauen und 70% der Männer sind mit der Qualität des Angebotes der Mensa, 72% der Studentinnen und 52% der Studenten mit der des Buffets (sehr) zufrieden, dagegen nur 52% (35%) mit der Qualität des Automatenangebotes. Zu wenig Angebot wird für vegane Ernährung konstatiert.

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