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1 Deutscher Bundestag Drucksache 17/ Wahlperiode Kleine Anfrage der Abgeordneten Jan Korte, Andrej Hunko, Ulla Jelpke, Petra Pau, Jens Petermann, Frank Tempel, Halina Wawzyniak und der Fraktion DIE LINKE. Auskunft über Einsatz staatlicher Schadprogramme zur Computerspionage ( Staatstrojaner ) Am8.Oktober2011veröffentlichtederHamburgerChaosComputerClube.V. (CCC)eine20-seitigeAnalyseeinesihminmehrfacherAusführungzugespieltenSchadprogrammeszurComputerspionage (www.ccc.de/de/updates/ 2011/staatstrojaner).DerCCCkommtzudemSchluss,dassessichbeidenihm zugesendetentrojanernumeinestaatlichesoftwarehandele,mitderermittlungsbehörden die Computer von Verdächtigen ausspähen können. DieAnalysederextrahiertenBinärdateienderSoftwaremachedeutlich,dass dietrojanerunterandereminderlageseien,weiteresoftwareüberdasinternetnachzuladen,darunterauchprogramme,dieeinegegebenenfallsamzielrechnerinstalliertewebcamzurraumüberwachungnutzenkönnten.außerdem könntendietrojanerprogrammteileverändern,nichtgesendete skopierenundvorallemdateienaufdemrechnerunbemerktundohnespurenzu hinterlassen,hinterlegen.damitwärendietechnischenmöglichkeitendesprogramms,alsoumfänglichemanipulationenandemzielrechnervorzunehmen, fürstaatlichestellenverfassungswidrig,dadiefunktionalitätdersoftwareweit überdiegrenzendessenhinausgeht,wasdasbundesverfassungsgericht (BVerfG)inseinemUrteilimJahre2008 (www.bundesverfassungsgericht.de/ entscheidungen/rs _1bvr html)vorgegebenhat.hinzukommt, dassdertrojaneraufgrundseiner schlampigenprogrammierung lautccc weiteremassivesicherheitslückenenthält.problematischbeidersoftware,sei nachangabendescccderumstand,dassdieausgespähtendatenzurverschleierungdersteuerzentralefürdieüberwachungübereinen commandand-control -Server (C+C)indenUSAumgeleitetwurden.SokönntenDaten ohnegroßenaufwandvonamerikanischendienststellenmitgelesenwerden, dennalleus-it-firmensindzurkooperationmitdiesenundentsprechenden Herausgabe der Daten gesetzlich verpflichtet. DasBundesministeriumdesInnern (BMI)widerspracham9.Oktober2011 Aussagen,dassessichbeiderSchadsoftwareum Bundes-Trojaner handele, dieauchvonbehördenderbundesregierungeingesetztwordenseien: Das BundeskriminalamthatdensogenanntenTrojanernichteingesetzt. Undweiter: ImÜbrigensinddiezuständigenJustiz-undSicherheitsbehördendesBundesundderLänderjeweilseigenständigfürdieEinhaltungtechnischerund rechtlichervorgabenverantwortlich. DieBundesministerinderJustiz,Sabine Leutheusser-Schnarrenberger,hatangesichtsderVorwürfedesangeblichen Bundestrojaners totaletransparenzundaufklärung versprochen.siewerde aufbundes-undländerebeneprüfen,obsolcheineüberwachungindeutschlandzumeinsatzkomme.imard- Morgenmagazin erklärtediefdp-politi-

2 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode kerinam10.oktober2011: Wenndassowäre,wäreesnichtimEinklangmit unserengesetzen,dannmüsstengeeignetewegegefundenwerden,daszuuntersagen.dervorsitzendedesinnenausschussesdesdeutschenbundestages, WolfgangBosbach (CDU),gabgegenüberdenMedienzu,dasseinigenMitgliederndesInnenausschusseseinmaleineSoftwarevorgeführtwordensei,die dievomcccbeschriebenenfähigkeitenaufweise. Manseisichdeswegenim Ausschussschnelleiniggewesen,dassdieseSoftwarenichtangeschafftwerde (vgl.süddeutschezeitungvom10.oktober2011).ausdemzeitungsbericht warallerdingsnichtersichtlich,obderexklusivekreiseinzelnermitgliederdes InnenausschussesdaraufhindenHerstellerderSoftwareaufdieIllegalitäteines EinsatzesderbeworbenenSoftwareinderBundesrepublikDeutschlandhingewiesen hatte. MittlerweilehabensichVermutungenbestätigt,dassmindestenseinerderTrojanerausBayernstammt (vgl.heiseonlinevom10.oktober2011)unddortbereits mehrfachinermittlungsverfahreneingesetztwurde.am10.oktober2011gab derministerdesbayerischenstaatsministeriumsdesinnernjoachimherrmann bekannt,dievomcccanalysiertesoftwaresteheinzusammenhangmiteinem ErmittlungsverfahrenimJahr2009.Die4.StrafkammerdesLandgerichtsLandshuthatinihremBeschlussvom25.Januar2011denEinsatzdieses Bayerntrojaners für rechtswidrig erklärt. ProgrammiertwurdedieSoftwarevonderprivatenhessischenFirmaDigiTask (www.digitask.de/). LautAngabenderjeweiligenInnenministerwurdenTrojanervondenErmittlungsbehördenderLänderNiedersachsen,Rheinland-Pfalz,Bayern,BrandenburgundBremeneingesetzt.WährenddieInnenministerienvonSachsenund HessenzunächstnichtaufAnfragendes SPIEGEL reagierten,kündigtedas MinisteriumfürInneresundKommunalesdesLandesNordrhein-Westfalenan, Erkundigungeneinzuleiten,umherauszufindenobTrojanerinNordrhein-WestfalenbereitszumEinsatzkamen (vgl.derspiegelvom10.oktober2011). DasBundeskriminalamt (BKA)prüftunterdessen,obweitereLandesbehörden Trojanereingesetzthaben (vgl.reutersvom10.oktober2011).am10.oktober 2011stoppteBaden-WürttembergdenEinsatzderSoftware.DerInnenminister deslandesbaden-württembergreinholdgall (SPD)räumteein,biszudiesem Zeitpunktseivonderbaden-württembergischenPolizeidieselbeBasisversion des Trojaners wie in Bayern verwendet worden. Behauptetwird,beianderenBehördenseiandereSchnüffelsoftwareimEinsatz alsdervomcccuntersuchtestaatstrojaner,dendiefirmadigitasknacheigenenangabenimnovember2008andasbayerischelandeskriminalamtlieferte. DerGeheimdienstkoordinatorimBundeskanzleramtwirdinzwischenaberdamitzitiert,dassdieLandesbehördenmultifunktionaleRohlingeerhaltenhätten, diealsprototypenweitmehrfähigkeitenalsrechtlichzugelassenbesäßenund diedannvondenermittlernaufdiejeweilsvomgerichtzugelassenenfunktionenreduziertwerdensollten (vgl.dpa-meldungvom13.oktober2011).die FirmaDigiTask,dieentsprechendeSoftwarezurTelekommunikationsüberwachungindieNiederlande,nachÖsterreich,indieSchweizundinDeutschland an ErmittlungsbehördenaufLandes-undBundesebene verkauft,dürftemit öffentlichenaufträgenindenvergangenenjahrenmillionenvoneuroumgesetzthaben (vgl.spiegelonlinevom11.oktober2011).nachangaben des SPIEGEL verlauteteaus BerlinerSicherheitskreisen,dassdasBundeskriminalamtebenfallsSoftwarederFirmaDigiTaskeinsetzt allerdingsangeblichnurinmodifizierterversion. ExpertenhättendieauchvonBayerneingesetzteVersionbegutachtetundfürzuweitgehendbefunden.DigiTaskhabe seinesoftwarenachdenvorgabenvonbkaundbundesinnenministerium angepasst. (SPIEGEL ONLINE von 12. Oktober 2011).

3 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 3 Drucksache 17/7104 DasBundesministeriumderFinanzenteilteunterdessenmit,dassdieZollbehördeninbislang16FällenSpionageprogrammeeingesetzthätten,derenEinsatz abersei ineinemengenrechtlichenrahmenundnurzurüberwachungvon verschlüsseltentelefonaten erfolgt (FrankfurterAllgemeineZeitungvom 13.Oktober2011).ImAmtsblattderEuropäischenUniongabdasZollkriminalamtfürdieJahre2008und2009mehrereAufträgezurLieferungvonHard-und SoftwarezurTelekommunikationsüberwachungbekannt:2008seiendemnach fürinsgesamt760000eurozweiaufträgeüber TKÜAuswerte-SW und TKÜAuswerteHardwareu.Softwarelizenzen andiefirmadigitaskvergebenworden (AmtsblattderEuropäischenUnionvom14.März2008).2009 folgteeinweitererauftragüber2,1mio.euroebenfallsandiefirmadigitask fürdie LieferungvonHard-undSoftwarezurTelekommunikationsüberwachung (TKÜ) (AmtsblattderEuropäischenUnionvom29.Januar2009). DieFirmaDigiTaskerhieltfernerdenZuschlagdurchdasZollkriminalamtfür denauftragzur Hardware-Instandhaltungs-undSoftware-Pflegeleistungenan stationärentelekommunikationsüberwachungsanlagen über700000euro (Amtsblatt der Europäischen Union vom 23. Januar 2009). Am19.Oktober2011berichteteder SPIEGEL,dassderAnti-Viren-Software-HerstellerKasperskynacheigenenAngabeneineweitereVersiondes Staatstrojanersanalysiertunddabeifestgestellthabe,dasdasoffenbarebenfalls vonderfirmadigitaskentwickelteprogrammweitausmehrprogrammeabhörenkann,alsdervomcccidentifiziertebayern-trojaner.auchneuerebetriebssystemesollderschädlinginfizierenkönnen (SPIEGELONLINEvon 19.Oktober 2011). NachdemdieBundesregierungam21.Mai2010inihrerAntwortaufeineentsprechendeKleineAnfragederFraktionDIELINKE. (Bundestagsdrucksache 17/1814)angab,dassbisMai2010keineeinzigeOnlinedurchsuchungdurchdas Bundeskriminalamtvorgenommenwordensei,verweigertedieBundesregierunginihrerAntwortam7.Juni2011aufdieKleineAnfrage Anwendungvon Onlinedurchsuchungen (Bundestagsdrucksache17/6079)jeglicheInformation überdieanzahldurchgeführteronlinedurchsuchungen,dadieseine OffenlegungsensiblerpolizeilicherVorgehensweisenundTaktiken dergefahrenermittlungendesbkaoderdesbundesnachrichtendienstes (BND)darstellen würde. Inzwischenwurdeoffenkundig,dassmitERAITSOLUTIONSAGaucheine schweizerfirmaindenskandalumdieausuferndenutzungstaatlichertrojaner-programmeinvolviertist.derministerfürinneresundkommunalesdes LandesNordrhein-Westfalenhatteetwazugegeben,dassdasLandauchSoftwaredesschweizerUnternehmensfürQuellen-TKÜnutzt (Presseinformation vom13.oktober2011).diesoftwarederfirmadigitaskwurdeindeslaut einemberichtder NeuenZürcherZeitung vom15.oktober2011genutzt,um schweizercomputerzuinfiltrieren:demnachstelltedieschweizerischebundeskriminalpolizeieinrechtshilfegesuchandeutschebehörden,damitdiese denmail-verkehrunddietelefongesprächeeinerzüricherlinksaktivistin abhören.hierfürwurdevonderfirmadigitaskangeblichein Mietgerätmit Spezialsoftware für26000euroüberlassen.dasattackierenausländischer RechnermitdeutschenTrojanernwarbislangnurvomAuslandsgeheimdienst BNDbekannt,dergemäßdemNachrichtenmagazin FOCUS vom29.märz 2009in90FällenComputerinAfghanistanundimKongoinfiltrierte.GrenzüberschreitendeEinsätzevonstaatlichenTrojanernstelleneinenEingriffindie Hoheitsrechte anderer Regierungen dar. MitderÜberprüfungdervomCCCaufgedecktenVerwendungmindestenseinesTrojaners,derverfassungswidrigeEingriffeindenprivatenKernbereich vonüberwachtenpersonenermöglichtundbeidemessichtechnischumeine Onlinedurchsuchunghandelt,willdieBundesregierungnachoffiziellenVerlautbarungenanscheinendoffenerumgehen.DieBundeskanzlerinDr.Angela

4 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode Merkelerklärte,siewürdesichzudenlaufendenErmittlungenaufdemLaufendenhaltenlassen,auchdasBKAwerdedieVerwendungvonSchadprogrammenindenLändernüberprüfen (Reuters,10.Oktober2011).DasBKAbestätigtezudem,eshabeschonbeiderProgrammierungderSoftwarezwischen BKAundLandeskriminalämterneinen AustauschaufExpertenebene gegeben (zeit.devom12.oktober2011).undnichtzuletzthatdiebundesministerin SabineLeutheusser-SchnarrenbergerTransparenzimUmgangbeiderAufarbeitungdesSkandalszugesagt.WenndieseZusageneingehaltenwurden, kannalsodavonausgegangenwerden,dassdiebundesregierungmittlerweile überausreichendeswissenüberdievorgängeindenländernundindeneigenen Behörden besitzt, um die folgenden Fragen zu beantworten. Wir fragen die Bundesregierung: I. Fragen zum vom CCC analysierten Staatstrojaner 1.InwievielenFällenwurdedievomCCCanalysierteÜberwachungssoftwaredurchSicherheitsbehördendesBundesundderLänderbislangeingesetzt (bitteeinzelnaufschlüsselnnachjeweiligerbehörde,anlassfürden Einsatz,konkretemStraftatverdacht,RechtsgrundlagederMaßnahme,AnzahlderbetroffenenPersonen,ZeitpunktundDauerderÜberwachungsmaßnahme,konkreteEinsatzfunktion Kommunikationsüberwachung, Ausspähungund/oderKopierenprivaterDaten (Speicherzugriff),NachladenvonProgrammen,KontrolleüberdenRechner,Raumüberwachung usw.)? 2.BeiwelchenBundesbehördenwirdTrojaner-Softwareeingesetzt,dieim WesentlichendemQuellcodedesvomCCCanalysiertenSchadprogramms entspricht bzw. auf einem ähnlichen Installer basiert? 3.WergabwannwemdenAuftragzurEntwicklungdervomCCCanalysierten Schadsoftware? 4.WannwurdedieSchadsoftwarevonwemangeschafft,wiehochwarendie Kosten dafür, und wie viele Versionen existierten bzw. existieren davon? 5.WergabdieEntwicklungweiterersoftwarespezifischerFunktionen,z.B. NachladenweitererProgramme,ZugriffaufFestplattenunddendaraufgespeichertenDatenbestand,KontrolleüberdenRechner,Möglichkeitenzur NutzungderHardwarezurakustischenRaumüberwachungusw.,auswelchen Gründen, und auf welcher Rechtsgrundlage in Auftrag? 6.InwiefernwurdeÜberwachungssoftware,dievonBundesbehördengenutzt wird,injedemeinzelfallaufdieeinhaltungdervorgabenausderentscheidungdesbundesverfassungsgerichteszursogenanntenonlinedurchsuchung geprüft, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? AuswelchemGrundwurdeeinederartigeverfassungsrechtlichePrüfungin welchen Fällen unterlassen? 7.WiewurdedieQualitätssicherungbeiderHerstellung,Anwendungsowie AuswertungderjeweilsvonBundesbehördeneingesetztenSchadprogramme sichergestellt? 8.Warumwurdebeieinemggf.vorliegendenVerstoßgegenverfassungsrechtliche Vorgaben die Software dennoch erstellt bzw. angeschafft? 9.HattendiebeauftragendenBehördendenQuellcodederjeweilseingesetzten Software vorliegen? Wenn nein, warum nicht? 10.WarnachKenntnisderBundesregierungdenbeauftragendenBehördenvor demersteneinsatzdersoftwarebekannt,dassderzugriffaufdiesoftware

5 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 5 Drucksache 17/7104 ohneauthentifizierungstattfindetundauchvonnichtautorisiertenpersonenweiteresoftwareimplementiertundzurausführunggebrachtwerden kann,oderwurdediesoftwaremitdieserfunktionalitätohneauftragund Wissen der Auftraggeber der Firma DigiTask ausgestattet? 11.WieistdieGewährleistungfürdieSoftwarevertraglichgeregelt,underwägtdieBundesregierungRegressansprüchegegendieHerstellerfirma,für denfall,dasssichherausstellensollte,dasdiesedieverantwortungfürden grundgesetzwidrigenleistungsumfangihresproduktsträgt (bittebegründen)? 12.SindnachKenntnisderBundesregierungweitereVersionenderSoftware inentwicklung,undwennja,welcheeigenschaftensollendiesesoftware- Versionen bekommen? 13.IstderEinsatzdervomCCCanalysiertenSoftwareausSichtderBundesregierungangemessenundgerechtfertigt,undwennja,inwelchenFällen und auf welcher Rechtsgrundlage? Wenn nein, warum nicht und welche Konsequenzen zieht sie daraus? II. Fragen zum Einsatz von Staatstrojanern allgemein und zur technischen Kontrolle der Schadsoftware 14.WelcheBundesbehördenhabenzuwelchemgenauenZeitpunktdieEntwicklung,denKaufoderdieLizenzierungvonwelcherSoftwarelösungmit welchemleistungsumfangundwelcherfunktionalitätzurtelekommunikationsüberwachungbeiwelcherfirmaundzuwelchenkosteninauftrag gegeben? Triffteszu,dasseine Onlineaktualisierung,alsoCode-Nachladen,Bestandteil des Angebots bzw. des Pflichtenheftes war? 15.Triffteszu,dassessichbeidervomAnti-Viren-Software-Hersteller,KasperskyanalysiertenSoftware,umden großenbruder desvomccc untersuchtenstaatstrojanershandelt,undwennja,welchesicherheitsbehörden des Bundes und der Länder verfügen über diese Software? 16.HabenbeauftragendeBundesbehördenvorEinsatzvonSchadsoftwarezum InfiltrierenvonComputersystemenvorihremEinsatzimEinzelfallden Quellcode geprüft? Wennja,wie (intern/extern),existierenentsprechendeprüfberichte,wem lagen/liegen diese vor, und welches Ergebnis hatten sie? 17.Wurdehinterhergeprüft,dassdaseingesetzteProgrammtatsächlichaus diesem Source compiled wurde? Wenn nein, warum nicht? 18.Wiewurdejeweilssichergestellt,undwerhatdieEinhaltungwiekontrolliert,dassdiemitderProgrammierungderSoftwarebeauftragtenFirmen entsprechend zertifiziert sind, solche Aufträge durchzuführen? 19.SahenundsehendieLasten-undPflichtenheftederjeweilsbeauftragten Firmenvor,einSicherheitsauditderSoftwaredurchzuführen,undwennja, wurdediesesauditvoneinemunabhängigenunternehmenodereineranderen Institution durchgeführt, und wenn ja, von wem? Wenn nein, warum nicht? 20.HabendiebeteiligtenBehördenhinreichendqualifizierteMitarbeiterfür ein Source-Audit? Wennja,umwievielePersonenhandeltessichjeweils (bittenachanzahl der Personen und Sicherheitsbehörde auflisten)?

6 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 21.SindBundesbehördentechnischinderLage,auchhard-odersoftwarebasierte Angriffe auf Mobilfunkgeräte auszuführen? 22.WieistdieAussagederBundesregierunginderAntwortaufdieKleine AnfrageaufBundestagsdrucksache17/5677zuFrage18nach Ferndurchsuchungen zuverstehen,wonachdasbundeskriminalamtdie füreinen solcheneingrifferforderlichenunddenrechtlichenvoraussetzungengenügendeneinsatzmittel (sog.remoteforensicsoftware)entwickelt habe, und welche Anwendungen sind hiermit gemeint? 23.InwievielenFällenwurdederEinsatzderÜberwachungssoftwaremit jeweilswelchemfunktionsumfangrichterlichangeordnetbzw.genehmigt? 24.GabesjenseitsderobligatorischenrichterlichenPrüfungimRahmendes sog.richtervorbehaltseineüberprüfungderjeweilseingesetztenüberwachungssoftware,undwennja,werführtediesedurch (bitteeinzelnaufschlüsselnnachjeweiligerbehörde,anlassfürdeneinsatz,konkretem Straftatverdacht,RechtsgrundlagederMaßnahme,Anzahlderbetroffenen Personen,ZeitpunktundDauerderÜberwachungsmaßnahme,konkrete Einsatzfunktion Kommunikationsüberwachung,Ausspähungund/oder KopierenprivaterDaten (Speicherzugriff),NachladenvonProgrammen, KontrolleüberdenRechner,Raumüberwachungusw. undbeauftragter Firma)? 25.InwievielenFällenwurdeeineanderealsdievomCCCanalysierteÜberwachungssoftwaredurchSicherheitsbehördendesBundesundderLänder bislangeingesetzt (bitteeinzelnaufschlüsselnnachjeweiligerbehörde, AnlassfürdenEinsatz,konkretemStraftatverdacht,Rechtsgrundlageder Maßnahme,AnzahlderbetroffenenPersonen,ZeitpunktundDauerder Überwachungsmaßnahme,konkreteEinsatzfunktion Kommunikationsüberwachung,Ausspähungund/oderKopierenprivaterDaten (Speicherzugriff),NachladenvonProgrammen,KontrolleüberdenRechner,Raumüberwachung usw. und beauftragter Firma)? 26.GabesbeiErmittlungsverfahren,indeneneinesog.Quellen-TKÜoder eineonlinedurchsuchungdurchgeführtwurde,amtshilfezwischeneinzelnenlandeskriminalämternundbundesbehörden,undwennja,inwelchen Fällengeschahdies,inwelcherArtundWeise (bitteeinzelnaufschlüsseln nachjeweiligenbehörden,anlassfürdeneinsatz,konkretemstraftatverdacht,rechtsgrundlagedermaßnahme,anzahlderbetroffenenpersonen, ZeitpunktundDauerderÜberwachungsmaßnahme,verwendeterSoftware, Art der Amtshilfe)? 27.WirddurchdasBKAoderandereBundes-undLandesbehördenbeiOnlinedurchsuchungendiegleicheBasissoftwarewiefürTKÜ-Maßnahmen (sog. Quellen-TKÜ) benutzt? Wennnein,werhatdiebeiOnlinedurchsuchungenverwendeteSoftware entwickelt,werhatdiesoftwareinwelchemrahmengeprüft,undwieviel hat die Entwicklung gekostet? 28.Vonwemwurdebzw.wirddieentsprechendeÜberwachungssoftware (Frage27)installiertundausgeführt,wiegeschahbzw.geschiehtdies,und sinddabeiauchhardwareeingriffeamrechnerderüberwachtenperson notwendig? 29.WarenzurmittelbarenoderunmittelbarenInfektiondesZielrechnersmit ÜberwachungssoftwareAbsprachenmitInternetdienstleisternnotwendig, undwennja,inwelchenfällen,mitwelchersoftware,undmitwelchen Telekommunikationsdienstleisternerfolgtendiese,undwiewarendiejeweiligen Unternehmen in die Überwachungsmaßnahmen involviert?

7 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 7 Drucksache 17/ AufwelcheArtundWeisewurdeSchadsoftwareimEinzelfallinbetreffendeRechnerneingebracht (bittejeweilsnachetwaigemphysischemeindringenindenrechner/wohnungodermanipuliertemdownloadauflisten)? 31.WiesetztsichderTrojanerjeweilsimSystemdesZielrechnersfest,und welche Dateien sind davon betroffen? 32.Warenund/odersindHerstellervonSicherheitssoft-oder-hardware (z.b. FirewallsundVirenscanner)indieÜberwachungsmaßnahmenmiteingebunden, und wenn ja, in welcher Form geschieht dies? 33.ÜberwelchenWeggelangendieDatenvomüberwachtenRechnerzuden jeweiligenermittlungsbehörden,undwelchefirmen,behördenund/oder drittepersonenundinstitutionenhabenhierbeizugriffaufdiebenötigten Server? 34.HatdieBundesregierungKenntnisdarüber,obSicherheitsbehördeninden USAaufdieausgespähtenDatenZugriffgehabthaben,undwennja,inwie vielen Fällen geschah dies? Wenn nein, wie kann die Bundesregierung dies ausschließen? 35.WiestellendieSicherheitsbehördenoderdiemitderÜberwachungbeauftragtenFirmensicher,dasseineManipulationderErmittlungen,etwa durcheineaufdiesemübertragungswegstattfindendemanipulationder Daten durch Dritte, verhindert wird? 36.Wiewurdeundwirdsichergestellt,dassderÜberwachtenacheinermöglichenEntdeckungderSoftwaredieseoderderengesammelteErgebnisse vorderübersendungandiewährendderüberwachungsmaßnahmebenutzten Server nicht manipulieren oder entfernen kann? 37.KannsichdievondenSicherheitsbehördengenutzteSoftwareselbstständiginnerhalbeinesComputernetzwerkesverbreiten,umsoZweit-oder Drittgeräte des Überwachten zu infiltrieren? 38.WiestellendieSicherheitsbehördensicher,dassbeidervonihnengenutztenÜberwachungssoftwarekeineProgrammeoderDateienaufdasSystem der überwachten Person übertragen und/oder ausgeführt werden kann? 39.InwievielenFällenhabenInfektionenmitstaatlicherSchadsoftwaredabei zumversagendesbetriebssystemsangegriffenerrechnergeführt,undwie sind Schadensersatzansprüche hierzu geregelt? III. Fragen zum möglichen Missbrauch der Staatstrojaner und zum Schutz unbeteiligter Dritter 40.WievieleFällesindderBundesregierungbekannt,indenenmitderÜberwachungbetrauteBeamteoderAngestelltederdamitbeauftragtenFirmen missbräuchlichanpersönlichedaten,diedurchdasgrundrechtaufgewährleistungdervertraulichkeitundintegritätinformationstechnischer Systeme geschützt sind, gelangt sind? 41.WelcheMaßnahmenwurdendurchdieSicherheitsbehördengetroffen,die einensolchenmissbrauchunrechtmäßigerlangterdatenderüberwachten PersonenoderunbeteiligterDritterverhindernsollen,undinwieweitkann diebundesregierungausschließen,dassderartigedatendenhoheitsbereich der deutschen Strafverfolgung verlassen? 42.InwelcherFormundwielangewerdendieimRahmenderÜberwachungsmaßnahmeermitteltenDatensowiederenAuswertungsergebnissegespeichert,stehendieseDatenauchanderenSicherheitsbehördenzurVerfügung, undwieistsichergestellt,dasskeineunbefugtenzugriffaufdiesedaten bekommen?

8 Drucksache 17/ Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 43.WiewurdeundwirdderSchutzDritter,diezufälligmitderüberwachten ZielpersoninKontaktstehen,gewährleistet,undinwieweitwerdendiese Personen über die Überwachungsmaßnahme in Kenntnis gesetzt? 44.AufwelcherRechtsgrundlagewirdBetroffenennachAbschlussderErmittlungendieAnalysedesgegensieeingesetztenTrojanerszurÜberprüfung eventueller Grundrechtsverletzungen verweigert? IV.Fragen zur Sicherheitsarchitektur 45.WelcheinformellenTreffen,ArbeitsgruppenodersonstigenAbstimmungenhateszumEinsatzvonSchadprogrammenzumEindringeninandere RechnersystemeaufEbenevonBundundLänderngegeben,undwelche Arbeitsaufträge sowie Ergebnisse lieferten diese? 46.KanndieBundesregierungdieAussagedesGeheimdienstkoordinatorsim Bundeskanzleramtbestätigen,dassdieLänderbehördenmultifunktionale RohlingeerhaltenunddiesevondenErmittlernjenachVorgabederzuständigenGerichteinihrenFunktionenreduziertwerden,undvonwelchen Länderbehörden ist hier die Rede? 47.WelcheStruktur,einschließlichderpersonellenAusstattungzurBündelung dertelekommunikationsüberwachungdesbundesundderländerbesteht inzwischenbeimbundesverwaltungsamt (BVA),undwelcheRollespielt das BVA bei den aktuellen Vorgängen? 48.WenndiezurDebattestehendenQuellen-TKÜ-Maßnahmennichtinletzter InstanzbeimBVAkoordiniertundausgewertetwerden,welcheAbteilung welcherbundesbehördeistdafürzuständig,oderwelchebund-länder- ArbeitsgruppewurdezwischenBehördenoderRegierungsstellenoderim RahmenderArbeitskreisederInnenministerkonferenz (IMK)eingerichtet? 49.HabendasBKAoderandereBundesbehördenaucheigeneSoftwarelösungenzumEinschleusenvonSchadsoftwareaufZielrechneroderzurÜberwachungderTelekommunikationerarbeitet,undwennja,welcheFunktionalitäthabendiese,welcheKostensinddabeientstanden,wieoftundwann wurde von der Software Gebrauch gemacht? V. Fragen zum Export und europaweiten Einsatz der Spähsoftware 50.WelchePraxisbzw.ÜberlegungenfürdasAusspähenfremderRechnersystemeexistierendurchdieEU-PolizeiagenturEuropol,auchhinsichtlicheiner Koordinierung von Maßnahmen oder technischer Beratung/Hilfe? 51.WelcheGeschäftsbeziehungenhattenBundesbehördenbislangmitdem schweizerunternehmeneraitsolutionsag,undwelchevereinbarungen haben sich hieraus ergeben? 52.StimmtderPresseberichtder NeuenZürcherZeitung vom15.oktober 2011,wonachdieschweizerischeBundeskriminalpolizeieinRechtshilfegesuchandeutscheBehördenstellte,um Mail-VerkehrunddieTelefongespräche einerzüricherlinksaktivistinabzuhören,undfallsja,welche ergänzenden Mitteilungen kann die Bundesregierung hierzu machen? 53.MitwelchenanderenLändernhabenBundesbehördenVereinbarungengetroffen,umausländischeRechnermitdeutschenTrojanernzuinfiltrieren, undwiewurdediesereingriffindiehoheitsrechteeineranderenregierung jeweils geregelt? 54.WelcheinformellenArbeitsgruppenodersonstigenTreffenhabenhierzu aufinternationalerodereu-ebenestattgefunden,umgrenzüberschreitende EinsätzebehördlicherSchadsoftwarezuregelnoderzuvereinfachen,und welche Verabredungen wurden dort getroffen?

9 Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 9 Drucksache 17/7104 WiewirddieBundesregierungdenBeschlussdesEuropäischenParlaments vom27.september2011umsetzen,wonachexportevonpolizeilicherund nachrichtendienstlicherüberwachungstechnologieinzukunftstrengeren Ausfuhrkriterien unterliegen sollen? 55.FürwelcheausDeutschlandgelieferten AbfangtechnikenundVorrichtungenderdigitalenDatenübertragung,mitdenenMobiltelefoneundTextnachrichtenüberwachtunddieInternet-Nutzunggezieltbeobachtetwerden können kommtdereu-parlamentsbeschlussnachansichtderbundesregierung infrage? 56.WiebeurteiltdieBundesregierungdieAussagevonEU-Parlamentariern (PCWorld,27.September2011),wonachvorallemkleineTechnologieunternehmen bezüglich kritischer Exporte intransparent sind? 57.IstderBundesregierungbekannt,dasszahlreichedeutscheUnternehmen regelmäßigmitspionagesoftwareaufinternationalenverkaufsmessenfür Überwachungstechnologieteilnehmen,darunternebenDigiTaskauchdie FirmenElamanGmbH,trovicorGmbH,ATISUHERSA,ipoqueGmbH und Utimaco Safeware AG? 58.WiebewertetesdieBundesregierung,wenndiegenanntenUnternehmen ähnlichunkontrollierbareanwendungenwiedervomcccanalysierte TrojanerhierzulandewegengesetzlicherHindernissenichteinsetzendürfen,jedochMärkteadressieren,indenenauchdieBundesregierungMenschenrechtsverletzungen durch Polizeien kritisiert? 59.HabendeutscheBehördenjemalsmitdenFirmenElamanGmbH,trovicor GmbH,ATISUHERSA,ipoqueGmbHundUtimacoSafewareAGgeschäftlichzusammengearbeitet,bzw.hatsicheinederbeidenSeitenjemals umeinesolchezusammenarbeitbeworben,undfallsja,wann,undinwelchenfällengeschahdies,undwelcheverabredungenwurdenkonkretgetroffen? 60.WelcheStellebeimBundes-bzw.demZollkriminalamtistfürtestweise Nutzung von Abhör-, Spionage- oder Ermittlungssoftware zuständig? 61.WelcheBundesbehördennutzenProduktevonderFirmarolaSecuritySolutionsGmbH,undumwelcheAnwendungenhandeltessichkonkretbzw. welcheleistungsmerkmaleundschnittstellenzuwelchendatenbanken haben diese? 62.WelcheSoftwarenutzenBundesbehördenzurAuswertunggroßerDatenmengenausderTelekommunikationsüberwachung,undwirdhierfürauch die Anwendung Koyote von der Firma INTS GmbH genutzt? Fallsja,anwelcheDatenbankenistdieseüberSchnittstellenangebunden, und über welche sonstigen Leistungsmerkmale verfügt diese? 63.WelcheSoftwarenutzenBundesbehörden auchtestweise vonderfirma IBMDeutschlandResearch &DevelopmentGmbH,inwelchenFeldern werdendieseeingesetzt,umwelcheanwendungenhandeltessichkonkret, und über welche Features verfügen diese? 64.SindBundesbehördenjemalsgeschäftlicheBeziehungen auchtestweise mitdenfirmenspssinc.,humanitsoftwaregmbh,inxight,in-q-tel oderl-1identitysolutionsinc.eingegangen,undwennja,mitwelchem Inhalt? Berlin, den 25.Oktober 2011 Dr. Gregor Gysi und Fraktion

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12 Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co., Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83 91, Berlin, Vertrieb: Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbh, Postfach , Köln, Telefon (02 21) , Fax (02 21) , ISSN

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