Was weiß ich überhaupt über mein Handy?

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1 Was weiß ich überhaupt über mein Handy? Methoden und didaktische Grundsätze des Globalen Lernens Jugendliche benutzen ihre Mobiltelefone täglich. Sie legen oft großen Wert auf die Funktionen und aktuelle Modelle. Doch wissen sie, woher ihre Mobiltelefone kommen? Wie viele Menschen an der Herstellung beteiligt sind und in welchen Ländern die IT- Geräte produziert werden? Die meisten wissen es nicht. Das Wissen soll die Jugendlichen dazu anregen, gewissenhafter und nachhaltiger zu konsumieren. Wichtig ist deshalb auch zu hinterfragen, warum man konsumiert und was den Konsum beeinflusst. Termin: Freitag, 30. März 2012, von 14:00 bis 16:00, Globales Lernzentrum, Südwind Agentur Vorarlberg, Radetzkystraße 3, 6850 Dornbirn, Tel: 05572/ Referentin: Dipl. Päd. Andrea Streibl Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

2 Arbeitsblatt: Infos über dein Handy 1. Von welcher Firma ist dein Handy? 2. Kaufst du immer dieselbe Marke? 3. Wie viele Handys hattest du bisher schon? 4. In welchem Land hat dein Handyhersteller seinen Firmensitz? 5. Was hat dein Handy gekostet? 6. In welchem Land lässt dein Handyhersteller die Geräte produzieren? 7. Wie hoch ist der Stundenlohn von chinesischen ArbeiterInnen in der Handyproduktion? 8. Was soll man mit seinem alten Handy machen? Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

3 Ist-Analyse Kaufverhalten Methode Fragerunde Benutzt du dein Handy täglich? 1. ja 2. nein 3. kommt drauf an... Wie alt ist dein Handy? 1. bis zu einem Jahr Jahre 3. älter als 2 Jahre Was hast du für dein Handy bezahlt? 1. EUR 0,- 40,- 2. EUR 41, ,- 3. mehr als EUR 100,- Welche Funktion nutzt du bei deinem Handy? 1. Telefonieren, SMS schreiben 2. Telefonieren, SMS schreiben, s 3. Telefonieren, SMS schreiben, fotografieren, MP3 hören Was machst du mit deinem alten Handy? 1. landet in einer Schublade 2. wird entsorgt/ Wundertüte 3. verschenke ich wird von Freunden/ Verwandten noch genutzt Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

4 Infos Rohstoffe (aus Bildungsmaterial von make IT fair und Infofolder clean IT ) Ein Handy ohne Gold wäre unvorstellbar. Doch neben Gold stecken 30 weitere Metalle in jedem Mobiltelefon. In Norilsk (Russland) werden z. B. Nickel, Kobalt, Platin und Palladium für Elektronikbauteile abgebaut, was zu einer so starken Luftverschmutzung geführt hat, dass Kinder sogar schwere Lungenkrankheiten bekommen. Tantal Tantal wird für Kondensatoren in Handys, Digitalkameras und Laptops benötigt. Der Abbau von Koltan, das auch als Tantalerz bekannt ist, hat einen grausamen Bürgerkrieg in der DR Kongo mit verursacht. In der Demokratischen Republik Kongo zum Beispiel arbeiten Kinder im Bergbau. Manche von ihnen sind erst sieben Jahre alt. Täglich schuften sie ohne Schutzkleidung in Kupfer- und Kobaltminen. Viele der Bergleute verdienen weniger als zwei Euro am Tag. In anderen Regionen werden ganze Dörfer umgesiedelt, um Platz für Minen zu schaffen. Und während viele Bergarbeiter kaum genug verdienen, um Lebensmittel und Medizin für ihre Familien zu kaufen, häufen die Bergbaufirmen und Rohstoffhändler immer mehr Geld an. Denn die Nachfrage nach Mineralien steigt rasant. Kobalt Kobalt ist ein wichtiger Bestandteil von wieder aufladbaren Batterien, die für Laptops, Handys und Digitalkameras genutzt werden. Die Hälfte des weltweit verwendeten Kobalts stammt aus Sambia und der DR Kongo. Dort sind Minen- und Fabrikarbeiter ernsthaften Gesundheits- und Arbeitssicherheitsproblemen ausgesetzt. Kupfer Chile ist der größte Kupferproduzent der Welt. Kupfer wird für viele Elektronik-Bauteile benötigt. Bauern in Chile müssen mit großen Problemen kämpfen, da der Kupferabbau sehr viel Wasser verbraucht. In den trockenen Regionen Nordchiles wird das wenige vorhandene Wasser auch für den Kupferabbau verwendet und deshalb gibt es Engpässe beim Trinkwasser. Gold Südafrika ist der weltgrößte Produzent von Gold. Gold wird für Kontakte und Anschlüsse auf Leiterplatten in vielen Elektronikprodukten benötigt. Es wird oft im Tagebau unter der Verwendung von schädlichen Substanzen wie Zyanid abgebaut, die in den Boden und ins Grundwasser gelangen können. Beim Abbau von 0,034 g Gold, das für ein Handy benötigt wird, entstehen mindestens 100 kg Abraum und Sondermüll. Nickel Nickel wird für Batterien in vielen Elektronikgeräten verwendet. In Norilsk in Russland verursacht der Abbau von Nickel- und Kupfersulfid so starke Emissionen, dass der Schnee in der Stadt gelb aussieht. Seltene Erden-Metalle Dazu gehören 17 Elemente, die u. a. für die Produktion von fluoreszierenden Substanzen für Computer-Bildschirme verwendet werden. Seltene Erden-Metalle werden in der Inneren Mongolei in China abgebaut. In manchen Regionen verpesten Emissionen aus Metallhütten die Luft so stark, dass die Bewohner kaum die Sonne sehen. Unter den Umweltschäden des Bergbaus werden dort noch viele kommende Generationen zu leiden haben. Zinn Zinn wird für Leiterplatten von IT-Produkten verwendet. In Indonesien, dem zweitgrößten Zinnproduzenten der Welt, hat unkontrollierter Bergbau zu Umweltzerstörungen geführt. In manchen Orten gibt es große Krater, die sich mit Wasser gefüllt haben, daneben bergeweise unfruchtbaren Boden. Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

5 Platin Platin wird für Computer-Festplatten und LCD-Bildschirme in Laptops und Fernsehern verwendet. In Südafrika sind Dorfbewohner dazu gezwungen worden, ihr Ackerland ohne eine angemessene Entschädigung zu verlassen. Dort entstanden neue Platin-Minen, die die Computer-Industrie mit Mineralien versorgen. Doch damit nicht genug: 40 Prozent der Arbeiter in Südafrikas Platinminen sind Leiharbeiter, die kaum Rechte haben und noch weniger verdienen als andere Arbeiter. Oftmals müssen sie die gefährlichsten Arbeiten übernehmen und bekommen dafür häufig nur unzureichende Sicherheitstrainings. Über 20 Millionen Menschen sind direkt am Abbau von Mineralien beteiligt und der Lebensunterhalt von schätzungsweise 100 Millionen Menschen hängt vom Bergbau ab. 13 Millionen Menschen arbeiten als kleine Schürfer und bauen die Mineralien häufig unter primitivsten, extrem gefährlichen und unmenschlichen Bedingungen ab. Es wird geschätzt, dass zwischen 1 und 1,5 Millionen Kinder in Bergbau arbeiten. Etwa Menschen sind dazu gezwungen worden, ihre Häuser für den Bau der weltweit größten Goldmine zu verlassen der Freeport Mine in Indonesien. Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

6 Produktion (aus Bildungsmaterial von make IT fair und Infofolder clean IT ) In China sind Millionen WanderarbeiterInnen vom verarmten Land in die Metropolen gezogen. Sie hofften, einen Arbeitsplatz in der boomenden Elektronikindustrie des Landes zu finden. In den Fabriken schuften die Arbeiterinnen und Arbeiter oftmals zwischen zehn und zwölf Stunden am Tag, an sechs bis sieben Tagen in der Woche, um Bauteile für Elektronikkonzerne wie Nokia oder Samsung herzustellen. Bisher erhalten viele dieser gering qualifizierten Arbeiter - hauptsächlich junge Frauen im Alter von 16 bis 30 Jahren - weniger als 35 Cent pro Stunde. Und das in einer Region, in der schon eine Flasche Duschgel 1,80 Euro kostet. Der normale Tageslohn reicht kaum aus, um davon leben zu können. Und das, obwohl sich die meisten Wanderarbeiter billige Schlafräume mit bis zu acht Kollegen teilen. Wer etwas für seine Ausbildung zurücklegen oder seine Familie finanziell unterstützen will, muss monatlich bis zu 150 Überstunden leisten. Die Beschäftigten können auf der Stelle entlassen oder mit Gehaltsabzügen bestraft werden, wenn ihnen bei der Arbeit irgendein Fehler unterläuft oder sie ihre unfaire Behandlung öffentlich machen. Protest ist schwierig zu organisieren, denn unabhängige Gewerkschaften sind in China verboten. Auch wenn es in China ein umfangreiches Arbeitsrecht gibt, wird oft dagegen verstoßen. Zwar haben viele der großen IT-Unternehmen Regeln zur Einhaltung von Sozialstandards für ihre Lieferanten aufgestellt, doch auch diese werden kaum durchgesetzt. Bis zu 57 Firmen stellen einen Laptop her. Hinter jedem Handy und jedem Computer steckt ein komplexes Netz von Zulieferern. Jeder Zulieferer stellt verschiedene Bestandteile der Geräte her, die wir im Geschäft kaufen. Oftmals produzieren die Markenunternehmen wie Acer, Dell oder Fujitsu ihre Produkte gar nicht mehr selbst, sondern vergeben die Aufträge an Vertragsunternehmen, die ihnen die Vorprodukte oder die fertigen Geräte liefern. Die meisten großen Markenfirmen haben sich zwar darum bemüht, Arbeitsrechte durchzusetzen, allerdings merkt in der Werkhalle kaum jemand etwas davon. Der Großteil der Produktionskette liegt immer noch im Dunkeln. Dadurch können weiterhin Arbeitsrechte verletzt werden, auch wenn die Arbeiter Bauteile herstellen, die in unseren Lieblingsgeräten landen. Um im globalen Konkurrenzkampf überleben zu können, sind die Unternehmer ständig auf der Jagd nach den niedrigsten Kosten. Die Markenfirmen, die in der Produktionskette ganz oben stehen, drücken die Preise so stark, dass die Zulieferer am Beginn der Kette fast an den Rand des Ruins getrieben werden. Auf der ganzen Welt halten die KonsumentInnen täglich Ausschau nach den günstigsten Preisen. Doch die Nachfrage nach billiger Elektronik hat schlimme Konsequenzen für die FabrikarbeiterInnen in China. Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

7 Elektroschrott (aus Bildungsmaterial von make IT fair und Infofolder clean IT ) Jedes Jahr entsteht bis zu 50 Mio Elektroschrott. Wenn man diesen Schrott in Müllwagen laden würde, ergäbe dies eine Schlange, die um die halbe Erde reicht. Das ist erschreckend viel. Was passiert mit dem Elektroschrott, der voll von gefährlichen und giftigen Bestandteilen ist? Nur ein Teil wird ordnungsgemäß recycelt. Ein Teil landet in der Müllverbrennungsanlage oder auf wilden Deponien. Aber viele Millionen Tonnen gehen nach Afrika oder Asien. Dies hat verheerende Auswirkungen auf die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Elektroschrott aus Europa zu exportieren ist eigentlich illegal. Trotzdem landen Millionen Tonnen davon in Ländern wie Ghana. Dort arbeiten Kinder bis zu zwölf Stunden am Tag auf den giftigen Elektroschrott-Deponien. Sie demontieren alte Computer und versuchen, alles für sie Verwertbare zu gewinnen. Die Kinder tragen keine Schutzkleidung, obwohl sie hochgiftigen Substanzen ausgesetzt sind, und erleiden deshalb ernsthafte Gesundheitsschäden. An einem guten Tag verdienen sie damit 0,80, manchmal auch gar nichts. Das illegale Deponieren schädigt nicht nur die Gesundheit der Kinder und die Umwelt, sondern vergeudet auch unsere Ressourcen. Bei ordnungsgemäßer Entsorgung können viele wertvolle Metalle recycelt und wiederverwendet werden. Höhere Recyclingquoten würden bedeuten, dass weniger neue Rohstoffe abgebaute werden müssten - das würde unseren Planeten schonen. In Europa fallen pro Jahr pro Person 15 Kilogramm Elektroschrott an. Für die Herstellung eines Computers benötigt man im Durchschnitt Liter Wasser, Kilowattstunden Strom, 240 kg Mineralien und 22 kg andere Chemikalien. Insgesamt sind das 1,8 Tonnen Rohstoffe - soviel wie ein Geländewagen oder ein Nashorn wiegt. Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

8 Wer zahlt für unser Handy? (aus Bildungsmaterial von make IT fair ) Wir bekommen unsere Handys meist zu günstigen Preisen. Doch wer zahlt wirklich drauf? Vergiftungen Arbeiterinnen in der Elektronikindustrie sind stärkeren Giften ausgesetzt als Beschäftigte in der Chemieindustrie. Lange Arbeitszeiten In vielen Fabriken in Asien betragen die Arbeitszeiten zwölf Stunden täglich an sechs oder sieben Tagen pro Woche, da häufig Überstunden erzwungen werden. Niedrige Arbeitslöhne In den meisten Fabriken können die Arbeiterinnen trotz Überstunden kaum von ihrem Lohn leben. Keine Gewerkschaften Zum Beispiel in China, wo die meisten IT-Geräte hergestellt werden, gibt es keine richtigen Gewerkschaften, die die Rechte der Arbeiterinnen schützen. Ohne Gewerkschaften ist es kaum möglich, die Arbeitsbedingungen zu verbessern. Kriegerische Konflikte Der Abbau von Metallen, die für die Herstellung von Handys benötigt werden, hat in Ländern wie der Demokratischen Republik Kongo in Afrika Konflikte und Kriege angeheizt. Verlust der Lebensgrundlagen In Südafrika werden Dorfbewohner oft dazu gezwungen, ihr Ackerland aufzugeben - ohne angemessene Entschädigung. Dort entstehen neue Minen, in denen Metalle für die Herstellung von Computern abgebaut werden. In Sambia verschmutzen Kobalt-Minen das Land und das Wasser der angrenzenden Gemeinden. Das Metall wird für die Herstellung von wiederaufladbaren Batterien verwendet. Giftmüll Werden alte Handys nicht richtig recycelt, können giftige Substanzen wie Arsen und Blei das Grundwasser und die Luft verschmutzen. Ein Großteil dieses Elektronikmülls wird in arme Länder exportiert, die keine so strengen Umweltgesetzte haben. Jedes Jahr werden allein in Europa 100 Millionen Handys ausrangiert, oft wurden sie nur für ein oder zwei Jahre genutzt. Um die Preise so niedrig wie möglich zu halten, haben Elektronikfirmen ihre Produktion in Länder ausgelagert, in denen die Löhne niedrig und Umweltgesetzte weniger streng sind. Ein Großteil der Produktion wurde nach China verlagert, wo ungefähr die Hälfte aller Handys und Laptops produziert werden. Andere Fabriken sind nach Indien, Thailand, in die Philippinen, nach Mexiko oder Osteuropa abgewandert. Die Bedingungen, vor allem für Zulieferer von Einzelteilen, sind erschreckend. Die großen IT- Hersteller haben kaum einen Überblick über die Produktionskette. Sie übernehmen keine Verantwortung. Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

9 Handlungsalternativen Gruppenarbeit Jede kleine Veränderung bewirkt etwas... Was könnte ich als KonsumentIn anders machen, damit sich die Produktionskette verbessert? Was könnte ich an meinem Konsumverhalten ändern? Was kann ich im Großen verändern? Wie könnte ich andere Personen informieren? Was könnte ich gemeinsam mit anderen Personen auf die Beine stellen? Wie erreiche ich die breite Masse mit unserer Idee/ Veranstaltung/ Aktion? Überlegt euch etwas Konkretes, das auch umsetzbar ist. Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

10 Clean-IT ist eine Kampagne der Südwind Agentur. Wir verwenden Computer tagtäglich bei der Arbeit und in unserer Freizeit. Dennoch sind wir uns der menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen unter denen die benötigten Rohstoffe gewonnen werden und unter denen Computer hergestellt und entsorgt werden nicht bewusst. Hinzu kommen außerdem die Gefahren, die dieser Produktionszyklus für die Gesundheit der ArbeiterInnen und die Umwelt darstellt. Die Computerindustrie ist einer der am schnellsten wachsenden Wirtschaftssektoren weltweit. Durch den Boom der Computerindustrie entstanden viele Arbeitsplätze in Südostasien und China. Der Großteil der ArbeiterInnen, die ihr Glück in diesem neuen Wirtschaftszweig versuchen, können jedoch die eigenen Lebensbedingungen kaum verbessern. Der Grund dafür sind die menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen: keine festen Beschäftigungsverhältnisse keine existenzsichernden Löhne Zwangsüberstunden die Unterbindung gewerkschaftlicher Interessensvertretung mangelnde Sicherheitsvorkehrungen bei der Arbeit mit giftigen Chemikalien Clean-IT informiert über die Arbeitsbedingungen in der Computerproduktion und schafft Bewusstsein für die problematischen Auswirkungen auf Umwelt und Menschen. Wir fordern KonsumentInnen und öffentliche BeschafferInnen in Gemeinden, Ländern und Universitäten auf, ihre Kaufkraft zu nutzen um soziale und ökologische Mindeststandards einzufordern. Bisher wurden soziale Kriterien, wie zum Beispiel faire Arbeitsbedingungen in der Produktion, im öffentlichen Beschaffungswesen in Österreich kaum beachtet. Die öffentliche Beschaffung kann aber zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen beitragen, indem sie soziale Kriterien in die Beschaffungspraxis aufnimmt. Öffentliche Institutionen haben damit die Chance zur Armutsminderung und Verbesserung der Arbeitsbedingungen weltweit beizutragen. Durch ihre große Kaufkraft haben sie ausreichend Einfluss um strukturelle Veränderungen in der Computerindustrie herbeizuführen, die wiederum Auswirkungen auf die Möglichkeiten der privaten KonsumentInnen haben, sozial verantwortlich produzierte Computer zu beziehen. Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

11 Materialliste IT CDR-35 Bonn: WEED, 2010 CD-Rom Der Weg eines Computers Butollo, Florian RO-U-1285 Chan, Jenny RO-U-1274 Immel, Karl-Albrecht B-1508 Krämer, Georg RO-U-454 Weltz, Andrea DVD-035 Zehle, Soenke RO-U-1180 Konsum Ausserer, Ingrid WI-U-1335 Ausserer, Ingrid WI-U-1316 Bachmann, Bruno WI-U-1192c Bohrmann, Sarah GL-U-888 Busse, Tanja ÖK-B-0556 Gugel, Günther ÖK-U-1164 Kessler, Irene ÖK-B-1683 Rauscher, Erwin WI-U-1243 Schuh, Maria WI-U-1224 Bonn: WEED, 2009 Bonn: WEED, 2008 Wuppertal: Hammer, 2007 Bielefeld : Welthaus Bielefeld, 2004 Bonn: WEED, 2008 Bonn: WEED, 2007 Wien : Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule, 2010 Wien : Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule, 2010 Bern : BLMV, 2001 Bonn/Berlin : WEED (Weltwirtschaft, Ökologie & Entwicklung), 2005 München : Karl Blessing Verlag, 2006 Stuttgart : Diakonisches Werk der EKD, 2004 Wien : Bundesministerium für Arbeit und Soziales (Österreich), 2009 Wien : bm:ukk, 2008 Wien : Zentrum polis - Politik Lernen in der Schule, 2008 Buy it fair Leitfaden zur Beschaffung von Computern nach sozialen und ökologischen Kriterien The Dark Side of Cyberspace Tatort Eine Welt Was hat mein Handy mit dem Kongo zu tun? Handy Welten mit DVD Globales Lernen am Beispiel der Mobiltelefone Unterrichtsmaterialien für die Klassen DVD Digitale Handarbeit Wer die Rechnung der Billiganbieter zahlt Einkaufspraxis und Arbeitsbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie Unsichtbare Kosten Ungleiche Verteilung ökologischer Risiken in der globalen Computerindustrie Ich kauf mir was Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung Konsum und Lebensstil Wirtschaftserziehung und VerbraucherInnenbildung Perspektive 21: Konsum Klassenmaterial Sekundarstufe 1 Grenzenlos billig? Globalisierung und Discountierung im Einzelhandel Die Einkaufsrevolution Konsumenten entdecken ihre Macht gut LEBEN statt viel HABEN Öko- und Eine-Welt-Bilanzen für die Schule KonsumentInnen Leitfaden gut leben LERNEN statt viel haben WOLLEN Handbuch der Verbraucherbildung Mehr haben oder mehr vom Leben haben? Texte und Unterrichtsbeispiele zur VerbraucherInnenbildung Sie können diese Materialien in der Südwind Infothek (Radetzkystraße 3, 6850 Dornbirn) ausliehen. Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

12 Nützliche Links YouTube: Gnadenlos billig der Handyboom und seine Folgen (http://www.youtube.com/watch?v=0q0bvwq9w1e&feature=results_main&playnext=1&list=ple E7CCBA74D9C2725) YouTube: Blue Elephants ArbeitsmigrantInnen in der malaysischen Elektronikindustrie (http://www.youtube.com/watch?v=e6kwg_sez80) Shop> polis aktuell Begleitmaterial Was weiß ich überhaupt über mein Handy? am 30. März

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