Manuskript: Vertikale Integration senkt Lagerbestandskosten. Kongress: IT & Automation 2002

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Manuskript: Vertikale Integration senkt Lagerbestandskosten. Kongress: IT & Automation 2002"

Transkript

1 Manuskript: Vertikale Integration senkt Lagerbestandskosten Kongress: IT & utomation 2002 Dipl.-Ing. Markus Hammer, Procter & Gamble M.Sc. Erwin Kruschitz, anapur G

2 Vertikale Integration senkt Lagerbestandskosten Dipl.-Ing. Markus Hammer, Procter & Gamble, Projektmanager M.Sc. Erwin Kruschitz, anapur G, Berater Produktions- & Betriebsleittechnik Production pplication Integration (PI) reduces Cycle Stock costs Perfume and its raw materials are expensive products. By the optimisation of the cycle stock a significant amount of bound capital resources can be made accessible. The article explains both the business need and the technical concepts for the exploitation of the hidden potential within a perfume batch manufacturing plant. Data integration among different Computer pplications (Production pplication Integration) is basically the technical instrument utilized in order to achieve the goal of cycle stock reduction. The integration of Computer-Systems like SP (MM, PP), Mobile handhelds (PD s) in a hazardous process environment, Batch Process control and weighing modules is a complex task in a challenging project. The process is validated therefore the rules of GMP (Good utomated Manufacturing Practice) had to be applied. 1. Ziel: Senkung des Lagerbestands Procter & Gamble Worms produziert eine Vielzahl von Industrieparfümen aus mehreren hundert Rohstoffen für über 80 interne Kunden weltweit. Parfümrohstoffe sowie deren Mischung sind sehr kostenintensiv. Dies ergibt eine hohe Kapitalbindung (Zinseffekt/Bestände) von Rohmaterial und Fertigparfüm. Impact of Batch Size Reduction to Inventory Reduction Inventory Um den Fertigproduktbestand zu senken, sollen die Parfüm-Batches öfter, aber in kleineren Chargen produziert werden (siehe bb.1 ) mean mean Safety Stock large Batchsize small Batchsize Time } Dabei müssen aber die Rahmenbedingungen, wie FIFO (First In First Out) und Prozesskontrolle sichergestellt werden. Durch die Senkung des Bestandes im Fertigwarenlager kann eine erhebliche Kosteneinsparung erzielt werden. bb. 1: Zusammenhang zwischen Lagerbestand und Batchgrößen

3 1.1 Rechenbeispiel Einsparpotenzial Das Produktionsvolumen setzt sich aus den Kundenanforderungen an das Parfüm- Portfolio zusammen. Einige Parfüme werden wöchentlich produziert, andere wiederum nur einmal im Monat. Durch die Vertikale Integration bei Procter & Gamble in Worms, sinken bei konstantem monatlichen Produktionsvolumen V sowohl die Zyklus-Zeiten als auch die durchschnittliche Batchgrößen. Vorher Produktionszyklus Volumenanteil wöchentlich 40 % alle 4 Wochen 50 % alle 8 Wochen 8 % alle 12 Wochen 2 % Durchschnittliche Zyklus-Zeit: 1*0.4+4*0.5+8* *0.02 = = 3.3 Wochen = 23 Tage Zyklischer Lagerbestand: 23/2 Tage = 11.5 Tage in Tonnen: 11.5/30 * Volumen V = 0.38 * Volumen V Wert des zyklischen Lagerbestands: 0.38*Volumen V * Stückkosten x / to = = Lagerbestandskosten X Mio Nachher Produktionszyklus Volumenanteil alle 0.5 Wochen 40 % alle 1.3 Wochen 50 % alle 2 Wochen 8 % alle 4 Wochen 2 % Durchschnittliche Zyklus-Zeit: 0.5* *0.5+2*0.08+4*0.02 = = 1.1 Wochen = 7.7 Tage Zyklischer Lagerbestand: 7.7/2 Tage = 3.8 Tage in Tonnen: 3.8/30 * Volumen V = 0.13* Volumen V Wert des zyklischen Lagerbestands: 0.13* Volumen V* Stückkosten x / to = = Lagerbestandskosten Y Mio Reduzierung des Lagerbestands: ( ) * Volumen V * Stückkosten x / to = Lagerbestandskosten X Y Mio oder als Faktor: 0,38/0,13 = 2.92 nnahme: Bestand vorher: 10 Mio Bestand nachher: 3,4 Mio Zinssatz 6% / anno 6,6 Mio. Euro * 6% / anno = / anno

4 2. Bestehende IT-Struktur Die Fertigungsaufträge werden von SP R/2 über ein Interface nach R/3 3.0f WM geladen.( ) Von dort wird ein Batch Production Record (BPR) (vergleichbar mit Stückliste bzw. Rezeptur) ausgedruckt. uf dem BPR, welcher ca. 4-5 Stunden vor Produktion des Batches ausgedruckt wird, befinden sich bereits die reservierten Gebinde für den Batch.( ) Die Verbrauchsrückmeldung erfolgt durch Handeintrag des Operators auf dem BPR. Die Einträge werden anschließend manuell in das R3-System übertragen.( ) In der Zeit zwischen Produktionsauftrag und Verbrauchsrückmeldung werden sämtliche benötigten Gebinde reserviert, obwohl diese tatsächlich nur für einen kurzen Zeitraum ( ) von der Produktion benötigt werden. Batch 1 Produktion Batch 1 ( ) Reservierung Gebinde 1 für Batch 1 10 h 12 h ( ) Verbrauchsrückmeldung FIFO Prinzip! 1 muss verbraucht sein bevor 2 angebrochen werden darf. Batch 2 bb. 2: Zeitlicher blauf Datenstrom Rohmateriallager B1 2 Stückliste ( ) 12 h 1 ERP Produktion Batch 2 ( ) Verbrauchsrückmeldung ( ) Reservierung Gebinde 1 für Batch 2 Reservierung Gebinde B1 für Batch 2 Stückliste ( ) Verbrauchsrückmeldung Zeit SPS + Visualisierung Produktion Das Potenzial der geplanten Kosteneinsparung ergibt sich aus der Kombination zweier Projekte. Zuerst wurde mit der Installation einer zweiten Mischeinheit die technische Grundlage für höhere Produktionsflexibilität / - kapazität und insbesondere die Möglichkeit der parallelen Produktion geschaffen. In der Parfümherstellung gilt das strenge FIFO Prinzip, d.h. die ältesten Gebinde laut Wareneingangsdatum, müssen zuerst verbraucht werden. Bei paralleler Produktion in zwei Mischeinheiten (Mischräumen), ergibt sich dadurch folgende Problematik: Dem BPR für die 2. Produktion würden von SP neuere Gebinde zugeordnet werden, da die 1. Produktion noch im Gang ist und noch keine brechnung erfolgt ist. Das würde bedeuten, dass die Restmengen in den Gebinden von Produktion 1 nicht in Produktion 2 verwendet würde und somit das FIFO Prinzip verletzt würde. bb. 3: Übersicht Daten- & Produktionsströme Darüber hinaus würden sich mehrere Restfässer ansammeln (Gefahr der Überalterung Remnants) und diese würden zusätzliche Lagerkapazität belegen. Evtl. aufgetretene Inventurdifferenzen können durch die nachträgliche Verbuchung ebenfalls nicht zeitnah erfasst werden und somit zu Produktionsverzögerungen aufgrund von Fehlmengen führen.

5 3. Neuer Lösungsansatz Die nbindung der Materialbereitstellung (Stapler) und der Produktion an ein PCS (Process Control System) und die Integration mit SP R/3 ermöglichen untenstehenden Prozess und damit die Erschließung des Kostenpotenzials, da die Reservierung und die spätere Freigabe von Materialien On-Line durchgeführt und wieder freigegeben werden kann. Die geplanten Fertigungsaufträge für einen Zeitraum von 24 h werden in das Leitsystem geladen. ( ) Die Produktionsaufträge beinhalten die Rezeptur und die benötigten Mengen der einzelnen Rohmaterialien, aber noch nicht die Zuordnung zu bestimmten Fässern. Im PCS werden 2 Batches für die 2 Mischeinheiten gestartet. Die Mitarbeiter in den Mischräumen wählen aus der Rezeptur unter Einhaltung fester Rahmenbedingungen das nächste Batch 1 Batch 2 Produktion Batch 1 ( = ) Reservierung Gebinde 1 für Batch 1 ( ) Verbrauchs- und Fahrrückmeldung 1 Produktion Batch 2 ( = ) Reservierung Gebinde 1 für Batch 2 ( ) Verbrauchsrückmeldung 1 ( = ) Reservierung Gebinde B1 für Batch 2 10 min 7 h ( ) Verbrauchs- und Fahrrückmeldung B1 bb. 4: Zeitlicher blauf Datenstrom B2 2 ERP Lagerbewegungen ( ) Produktionsaufträge 1 FIFO Prinzip! 1 muss verbraucht sein bevor 2 angebrochen werden darf. Zeit PCS ( ) Fahrauftrag& -rückmeldung B1 ( ) Verbräuche Zugang Fertigprodukt Produktion 1 Produktion 2 Material, das dem Batch zudosiert werden soll, aus. Durch die uswahl wird ein Fahrauftrag an den Staplerfahrer über das Funknetz an den PD gesendet. Der Fahrauftrag enthält den Lagerort, die Lagereinheit, die Materialnummer und die Gebindenummer. Zum Zeitpunkt der Erstellung des Fahrauftrags werden alle Materialien auf einer Palette gesperrt. ( = ) D.h., die zweite Mischeinheit kann auf diese Materialien erst wieder zugreifen, wenn die Zugabe des Rohmaterials in der ersten Mischeinheit abgeschlossen wurde. Beim bschluss einer Rohmaterialdosierung wird auch über die Schnittstelle PCS/ERP, der tatsächliche Verbrauch aus den verschiedenen verwendeteten Gebinden übertragen ( ) und der eventuell aufgetretene Inventurgewinn / -verlust verbucht. Dieser Lösungsansatz ermöglicht die parallele Produktion unter Einhaltung von FIFO. bb. 5: Übersicht Daten- & Produktionsströme Technische usrüstung: Server mit Software für Batch-, Materialverwaltung und Schnittstellensoftware Ex-PD s für die Stapler Ex-Terminals für die rbeitsplätze in den Mischräumen Ex-Scanner zur Identifikation der Gebinde vor der Dosierung.

6 4. Schlussfolgerungen a) Durch die Integration von produktionsnahen pplikationen (Production pplication Integration) lässt sich verstecktes, wirtschaftliches Potenzial erschließen. Durch höhere Produktionsflexibilität können Lagerbestände gesenkt und gebundenes Kapital freigemacht werden. b) Bei Batch-Prozessen mit vielen Bedienerinteraktionen bildet die zeitnahe Information einen kritischen Faktor für die optimale usnutzung der Produktionsressourcen (Return On ssets). c) uf Basis von Personal Digital ssistants (PD) kann der Bediener optimal in den automatisierten Produktionsprozess eingebunden werden. Dies gilt auch für den explosionsgefährdeten Bereich (Zone 1). d) Die hohe Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit des Gesamtsystems ist unter anderem dadurch gewährleistet, dass das prozessnahe Process Control System unabhängig von SP lauffähig ist. e) Die Validierung der Computersysteme sowie ein Herstellungsnachweis nach GMP - Richtlinien (Good utomated Manufacturing Practices) ist für die Herstellung von Health & Beauty Care Produkten gemäss Procter & Gamble Richtlinien vorgeschrieben. Die Verfolgung eines hohen Qualitätsstandards mit den Instrumenten von GMP ist letztendlich nicht nur durch Behörden motiviert, sondern ermöglicht eine erfolgreiche Steuerung komplexer Projekte mit vielen Schnittstellen und bildet eine gesunde und kostengünstige Basis für den Betrieb der nlage. Die Realisierung des Projektes wurde von Procter & Gamble mit der Unterstützung von anapur G geleitet.

Sartorius ProBatch+ Rezeptmanagement in neuen Dimensionen

Sartorius ProBatch+ Rezeptmanagement in neuen Dimensionen Sartorius ProBatch+ Rezeptmanagement in neuen Dimensionen Das flexible Konzept für automatische Chargenprozesse Systemarchitekturen ProBatch+ kann in verschiedensten Applikationen eingesetzt werden. Es

Mehr

intelligent control of production processes

intelligent control of production processes intelligent control of production processes Konzept zur intelligenten Produktionssteuerung Verwaltung der Ressourcen Material bzw. Energie Equipment Personal Modellierung des Prozesses Physikalische Beziehungen

Mehr

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden

Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Enterprise Anwendungssysteme mit Schwerpunkt auf SCM und RFID Prozesse, Aufgaben und Methoden Praxisnahe Erläuterung anhand der SAP-SCM-Lösung Dr. Alexander Zeier Lehrstuhlvertreter des Prof. Hasso-Plattner-Lehrstuhls

Mehr

Referenzlösung Prozessoptimierung

Referenzlösung Prozessoptimierung Referenzlösung Prozessoptimierung Optimierung der Streichfarbenaufbereitung (SFA) in der Papierfabrik Sappi Alfeld www.automationx.com Referenzlösung Prozessoptimierung Ausgangssituation: Streichfarbenverluste

Mehr

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage

Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Matilda Steiner, System Line, MES/ABB Automation Day, 27.03.2012 Modul 10D Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage Wie effizient ist Ihre Produktionsanlage? Effizienz, Effektivität, Produktivität Effizienz

Mehr

Noch schneller fertigen mit intelligenter Materiallogistik. Alexander Burgi, ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG

Noch schneller fertigen mit intelligenter Materiallogistik. Alexander Burgi, ASM Assembly Systems GmbH & Co. KG Noch schneller fertigen mit intelligenter Materiallogistik Alexander Burgi, GmbH & Co. KG Kennen Sie diese Herausforderungen? Rüstaufwände bei der Rüstvorbereitung und in der Produktion minimieren Stillstandzeiten

Mehr

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis

Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Sustainability Balanced Scorecard as a Framework for Eco-Efficiency Analysis Andreas Möller amoeller@uni-lueneburg.de umweltinformatik.uni-lueneburg.de Stefan Schaltegger schaltegger@uni-lueneburgde www.uni-lueneburg.de/csm

Mehr

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz

Schubert & Salzer Data GmbH. Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Schubert & Salzer Data GmbH Vorgestellt durch: Wolfgang Betz Historie Entwickelt seit 1990 betriebliche Software für Einkauf, PPS und Vertrieb Ausgliederung in eigene Gesellschaft: Schubert & Salzer Data

Mehr

POCKET POWER. Kanban. 3. Auflage

POCKET POWER. Kanban. 3. Auflage POCKET POWER Kanban 3. Auflage 3 Inhalt 0.1 Inhalt Wegweiser 10 1 Einleitung 11 1.1 Der Begriff Kanban 14 1.2 Entstehung von Kanban 16 1.3 Prinzip 17 1.4 Nutzen von Kanban 20 1.5 Gefahren und Grenzen von

Mehr

Lagerbuchhaltung. Dortmund, Oktober 1998

Lagerbuchhaltung. Dortmund, Oktober 1998 Lagerbuchhaltung Dortmund, Oktober 1998 Prof. Dr. Heinz-Michael Winkels, Fachbereich Wirtschaft FH Dortmund Emil-Figge-Str. 44, D44227-Dortmund, TEL.: (0231)755-4966, FAX: (0231)755-4902 1 Inhalt Seite

Mehr

1. Einführung Das simply BATCH System ist ein automatisches Batchprogramm mit vollständiger Batch Dokumentation für kleine und mittlere Anwendungen. Mit dem simply BATCH System wird eine hohe, reproduzierbare

Mehr

CX6530. Keyvi3 Verwaltungssoftware CX6530 MS Access. Keyvi3 Management Software CX6530 MS Access. Keyvi3 Verwaltungssoftware

CX6530. Keyvi3 Verwaltungssoftware CX6530 MS Access. Keyvi3 Management Software CX6530 MS Access. Keyvi3 Verwaltungssoftware Keyvi3 Verwaltungssoftware Keyvi3 Management Software CX6530 Keyvi3 Verwaltungssoftware CX6530 MS Access Mit der Keyvi Verwaltungssoftware für Clex prime wird die Schließanlage zentral und komfortabel

Mehr

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision

Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Infrastructure as a Service (IaaS) Solutions for Online Game Service Provision Zielsetzung: System Verwendung von Cloud-Systemen für das Hosting von online Spielen (IaaS) Reservieren/Buchen von Resources

Mehr

WINKELBAUER LANGLEBIGE ERSATZTEILE UND ORIGINALE - EFFIZIENT PRODUZIERT. Case Study:

WINKELBAUER LANGLEBIGE ERSATZTEILE UND ORIGINALE - EFFIZIENT PRODUZIERT. Case Study: Case Study: WINKELBAUER LANGLEBIGE ERSATZTEILE UND ORIGINALE - EFFIZIENT PRODUZIERT Maschinenbaubetrieb Winkelbauer optimiert Produktion und Verwaltung mit Software von Lantek Beste Produkte allein reichen

Mehr

ecommerce die genutzte oder verpasste Chance

ecommerce die genutzte oder verpasste Chance ecommerce die genutzte oder verpasste Chance Die Vermarktung der Produkte und Leistungen über eine Online-Plattform ist als Projekt zu betrachten. Neben den technischen Ansprüchen müssen auch viele organisatorische

Mehr

PRODUKTINFORMATION WAREHOUSE

PRODUKTINFORMATION WAREHOUSE PRODUKTINFORMATION WAREHOUSE MIT L-MOBILE WAREHOUSE HABEN SIE IHR LAGER IM GRIFF Jederzeit aktuelle Daten und mehr Bestandssicherheit. Entdecken Sie L-mobile warehouse. L-mobile warehouse macht Picklisten

Mehr

Traceability für Bauteile, Leiterplatten und Prozesse

Traceability für Bauteile, Leiterplatten und Prozesse RAFI GmbH & Co. KG Traceability für Bauteile, Leiterplatten und Prozesse Manufacturing Process Management (MPM) in der Praxis Ein Bericht von Christian Roth Seite 1 Übersicht Vorstellung der Firma RAFI

Mehr

Etiscan Inventurlösungen für ERP-Systeme. Wir erfassen was Sie brauchen

Etiscan Inventurlösungen für ERP-Systeme. Wir erfassen was Sie brauchen Etiscan Inventurlösungen für ERP-Systeme Wir erfassen was Sie brauchen Gliederung Begriffsdefinition Problemstellung Voraussetzungen Umsetzung in NAV und in SAP Mögliche Durchführung: Manuelle Inventur

Mehr

ERP Systeme. Vorlesungsteil 5 2015S 20.04.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software

ERP Systeme. Vorlesungsteil 5 2015S 20.04.2015. Siegfried Zeilinger. INSO - Industrial Software ERP Systeme Vorlesungsteil 5 2015S 20.04.2015 Siegfried Zeilinger INSO - Industrial Software Institut für Rechnergestützte Automation Fakultät für Informatik Technische Universität Wien Bild: http://www.ebusiness-lotse-dresden.de/uploads/rtemagicc_erp-begriffswolke.jpg.jpg

Mehr

IEG. Berücksichtigung der Umweltwirkung in operativen Entscheidungsprozessen. Osnabrück, den 3. März 2010 Prof. Dr. Burkhardt Funk

IEG. Berücksichtigung der Umweltwirkung in operativen Entscheidungsprozessen. Osnabrück, den 3. März 2010 Prof. Dr. Burkhardt Funk Berücksichtigung der Umweltwirkung in operativen Entscheidungsprozessen Osnabrück, den 3. März 2010 Prof. Dr. Burkhardt Funk Motivation Beweggründe Regulativer Rahmen: Gesetzliche Vorgaben für umweltbezogenes

Mehr

Digitale Dynamik effiziente Prozesse in Forschung, Entwicklung und Produktion

Digitale Dynamik effiziente Prozesse in Forschung, Entwicklung und Produktion Qualitätssteuerung und Zuverlässigkeitsmanagement bei Produktentstehungsprozessen Aktueller Lösungsansatz aus der Life Science Industrie: Integration, Visualisierung und Tracebility produktrelevanter Prozesse;

Mehr

Langzeitarchivierung von Prozessdaten und Auswertung mithilfe des Informationsservers und Processhistorian von PCS7/WinCC

Langzeitarchivierung von Prozessdaten und Auswertung mithilfe des Informationsservers und Processhistorian von PCS7/WinCC Langzeitarchivierung von Prozessdaten und Auswertung mithilfe des Informationsservers und Processhistorian von PCS7/WinCC PCS 7 V8.0 WinCC V7.0 SP3 WinCC V7.2 Process Historian, Informationsserver Skalierbare

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define metrics Pre-review Review yes Release

Mehr

After sales product list After Sales Geräteliste

After sales product list After Sales Geräteliste GMC-I Service GmbH Thomas-Mann-Str. 20 90471 Nürnberg e-mail:service@gossenmetrawatt.com After sales product list After Sales Geräteliste Ladies and Gentlemen, (deutsche Übersetzung am Ende des Schreibens)

Mehr

Projektspezifische MES Software Lösungen für chargenorientierte Produktionsprozesse

Projektspezifische MES Software Lösungen für chargenorientierte Produktionsprozesse Projektspezifische MES Software Lösungen für chargenorientierte Produktionsprozesse turning science into solutions Wareneingang Verwaltung von Artikeln und Wareneingängen bis auf Gebindeebene Verwaltung

Mehr

Product Lifecycle Manager

Product Lifecycle Manager Product Lifecycle Manager ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Product Lifecycle Management ATLAS PLM is powerful, economical and based on standard technologies. Directory

Mehr

Institut für Betriebswirtschaftslehre Services & Operations Management

Institut für Betriebswirtschaftslehre Services & Operations Management Services & Operations Management Prof. Dr. Helmut Dietl Modulübersicht 1. Operations Strategie 2. Process Analytics 3. Qualitätsmanagement: SPC 4. Plattformmanagement 5. Sportmanagement Seite 2 Lernziele

Mehr

Operation Guide AFB 60. Zeiss - Str. 1 D-78083 Dauchingen

Operation Guide AFB 60. Zeiss - Str. 1 D-78083 Dauchingen Operation Guide AFB 60 Zeiss - Str. 1 D-78083 Dauchingen PCB automation systems AFB 30/60/90 Die flexiblen Puffer der Baureihe AFB werden zwischen zwei Produktionslinien eingesetzt, um unterschiedliche

Mehr

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan

MES - Software für Produktionslinien. Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES - Software für Produktionslinien Referentin: Dipl. Ing. Claudia Stephan MES Software für Produktionslinien Inhalt Rohwedder AG Einführung MES ISA Modell Automationspyramide Schnittstellen zur Steuerungstechnik

Mehr

Nachhaltigkeit und Informatik. Informatiker - Problem und Lösung für einen gesunden Planeten

Nachhaltigkeit und Informatik. Informatiker - Problem und Lösung für einen gesunden Planeten Nachhaltigkeit und Informatik Informatiker - Problem und Lösung für einen gesunden Planeten Wortstamm Auf Deutsch: Nachhaltigkeit Setzt sich aus Nach und Hältigkeit zusammen. Darunter versteht man: Etwas

Mehr

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien

aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien aqpa Vereinstreffen 15. Okt. 2014, Wien EU-GMP-Richtlinie Part II Basic Requirements for Active Substances used as Starting Materials Dr. Markus Thiel Roche Austria GmbH History ICH Richtlinie Q7 Nov.

Mehr

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014

Industrie 4.0 Predictive Maintenance. Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Industrie 4.0 Predictive Maintenance Kay Jeschke SAP Deutschland AG & Co. KG., Februar, 2014 Anwendungsfälle Industrie 4.0 Digitales Objektgedächtnis Adaptive Logistik Responsive Manufacturing Intelligenter

Mehr

Potentials for Economic Improvement of Die Casting Cells

Potentials for Economic Improvement of Die Casting Cells Potentials for Economic Improvement of Die Casting Cells Potentiale zur Wirtschaftlichkeitsverbesserung in der Druckgiesszelle Patrick Reichen January 14, 2014 source: internet Background Economic efficiency

Mehr

PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11. Annex 11. aus Sicht eines GMP Inspektors

PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11. Annex 11. aus Sicht eines GMP Inspektors PTS Training Service: Archivierung, Annex 11, Part 11 Annex 11 aus Sicht eines GMP Inspektors Klaus Eichmüller c/o Regierung von Oberbayern ZAB Speyer, 1 Annex 11 Rechtsgrundlagen GS (GMP keine Beeinträchtigung

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen:

Die Software Mobile Warehouse ist modular aufgebaut und besteht aus den folgenden Modulen: MOBILE WAREHOUSE: ist eine von Bluetech Systems entwickelte kostengünstige Middleware zur Anbindung von mobilen Datenerfassungsgeräten an die verschiedensten ERP Systeme, und beinhaltet alle Funktionen

Mehr

SMD Lagersysteme- Serie

SMD Lagersysteme- Serie SMD Lagersysteme- Serie Der s tower Various Keyfacts ü Kompatibel ü Logisch ü Just in time ü Effizient ü Wirtschaftlich Nahtlose Integration in die Fertigung Intuitive Bedienungsoberfläche Materialnachversorgung

Mehr

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung

Vielfalt als Zukunft Instandhaltung 10.02.2016, 13.00 13.30 CET Dr. Franziska Hasselmann Studienleitung CAS Managing Infrastructure Assets Maintenance Schweiz 2016 Vielfalt als Zukunft Instandhaltung Einladungstext zum Vortrag... Täglich

Mehr

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18

Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Cleanroom Fog Generators Volcano VP 12 + VP 18 Description & Functional Principle (Piezo Technology) Cleanrooms are dynamic systems. People and goods are constantly in motion. Further installations, production

Mehr

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick

Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Manufacturing Execution Systems - Ein Überblick Dresden, 11.06.2010 Erik Steckler 00 Inhalt 1. Motivation 2. Einführung in MES 3. AIS-MES als Beispiel 4. Zusammenfassung TU Dresden, 11.06.2010 HS TIS MES

Mehr

Wege- und Routenoptimierung in der Lagerlogistik unter SAP

Wege- und Routenoptimierung in der Lagerlogistik unter SAP Wege- und Routenoptimierung in der Lagerlogistik unter SAP ERP-integrierte Automatisierung innerbetrieblicher Transporte José da Silva, Leiter IT-Logistik Systeme ICS International AG, Identcode Systeme

Mehr

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation

Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation Axel Haller, Symposium 25-26 März 2010 Engineering Workflow: Potential und Praxis bei der Integration von Verfahrenstechnik und Automation March 25, 2010 Slide 1 Agenda Die Problematik Das Lösungsmittel

Mehr

Bitte klicken Sie auf das für Sie interessante Stellenangebot.

Bitte klicken Sie auf das für Sie interessante Stellenangebot. Stellenanzeigen Bitte klicken Sie auf das für Sie interessante Stellenangebot. > Projektingenieur Automation (m/w) Kennziffer 21/2011 > Entwicklungsingenieur Verpackungsanlagen (m/w) Kennziffer 25/2011

Mehr

ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU

ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU ToolCare Werkzeugmanagement by Fraisa NEU [ 2 ] Produktiver mit ToolCare 2.0 Das neue Werkzeugmanagementsystem service, der sich rechnet Optimale Qualität, innovative Produkte und ein umfassendes Dienstleistungsangebot

Mehr

Die Digital-Enterprise-Platform bereitet den Weg zur Industrie von Morgen

Die Digital-Enterprise-Platform bereitet den Weg zur Industrie von Morgen Siemens PLM Software, Markus Prüfert & Ralf Nagel Die Digital-Enterprise-Platform bereitet den Weg zur Industrie von Morgen Answers for industry. Industrie 4.0 Eine Vision auf dem Weg zur Wirklichkeit

Mehr

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08

Robotino View Kommunikation mit OPC. Communication with OPC DE/EN 04/08 Robotino View Kommunikation mit OPC Robotino View Communication with OPC 1 DE/EN 04/08 Stand/Status: 04/2008 Autor/Author: Markus Bellenberg Festo Didactic GmbH & Co. KG, 73770 Denkendorf, Germany, 2008

Mehr

Manuel Billekens. Modul A des Unternehmerführerscheins. mit gutem Erfolg bestanden

Manuel Billekens. Modul A des Unternehmerführerscheins. mit gutem Erfolg bestanden Die Wirtschaftskammer Österreich bestätigt, dass Manuel Billekens am 12.6.2014 die Prüfung Modul A des Unternehmerführerscheins mit gutem Erfolg bestanden hat. Prof. Dr. Michael Landertshammer Leiter der

Mehr

PROZESSAUTOMATION FORM TRIFFT FUNKTION VISUALISIERUNG UNTER GMP BEDINGUNGEN

PROZESSAUTOMATION FORM TRIFFT FUNKTION VISUALISIERUNG UNTER GMP BEDINGUNGEN PROZESSAUTOMATION FO TRIFFT FUNKTION VISUALISIERUNG UNTER GMP BEDINGUNGEN Visunet gmp BEDIENEN UND BEOBACHTEN MIT VISUNET GMP Pharmazie Lebensmittel Duft- und Aromastoffe Kosmetik Pepperl+Fuchs liefert

Mehr

Automatisierungstechnik und die IT-Welt

Automatisierungstechnik und die IT-Welt Automatisierungstechnik und die IT-Welt abacon group Automatisierungstechnik und die IT-Welt abacon group. Wissen vernetzt. Automatisierungstechnik und die IT-Welt Alles aus einer Hand von erfahrenen Profis.

Mehr

Produktionsplanung und steuerung. Wahlpraktikum. Einführung in die 5. Aufgabe PS-Wahlpraktikum. KANBAN-Steuerung

Produktionsplanung und steuerung. Wahlpraktikum. Einführung in die 5. Aufgabe PS-Wahlpraktikum. KANBAN-Steuerung und steuerung 1. Was ist KANBAN KANBAN ist ein Verfahren zur s- und Materialflußsteuerung, basierend auf dem physischen Materialbestand in der Fertigung. Regelmäßig benötigtes Material wird dabei ständig

Mehr

abaconnect Produktbeschreibung

abaconnect Produktbeschreibung abaconnect Produktbeschreibung abaconnect erfasst, verwaltet und archiviert Ihre Prozessdaten und stellt diese nach Ihren Bedürfnissen übersichtlich dar; Verwendung für Chargenprotokollierung, individuelles

Mehr

Analysieren, Verstehen und Handeln mit DCIM Gestalten Sie Ihr Data Center kontrolliert und effizient.

Analysieren, Verstehen und Handeln mit DCIM Gestalten Sie Ihr Data Center kontrolliert und effizient. Analysieren, Verstehen und Handeln mit DCIM Gestalten Sie Ihr Data Center kontrolliert und effizient. Ulrik Pedersen, Head of Service, Schneider Electric IT Business DCIM? Google suche von was bedeutet

Mehr

Texcare Forum 2014 Forum für moderne Textilpflege

Texcare Forum 2014 Forum für moderne Textilpflege Texcare Forum 2014 Forum für moderne Textilpflege RFID in der Textilpflege Anwendungen Heute, Zahlen und Fakten Dr. Klaus Ackerstaff CEO - Datamars Hr. Manfred Moeller International Sales Manager - Datamars

Mehr

tracking & tracing VISION Pharma 2015 Stuttgart, ASinteg GmbH, Dr. Christian Wohlschlegel, Seite 1 von 23

tracking & tracing VISION Pharma 2015 Stuttgart, ASinteg GmbH, Dr. Christian Wohlschlegel, Seite 1 von 23 tracking & tracing VISION Pharma 2015 Stuttgart, ASinteg GmbH, Dr. Christian Wohlschlegel, Seite 1 von 23 .. das Endevon Papier Voraussetzungen in der Produktion Grundlage für ein Manufacturing Executing

Mehr

Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket

Services PAS X SERVICES. Das komplette Dienstleistungspaket Services PAS X SERVICES Das komplette Dienstleistungspaket Consulting Werum verfügt über mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Definition und Optimierung von Geschäftsprozessen. Zum Beratungsangebot von Werum

Mehr

infrastructure definitions example versioning

infrastructure definitions example versioning infrastructure definitions example versioning ATLAS9000 GmbH Landauer Str. - 1 D-68766 Hockenheim +49(0)6205 / 202730 Infrastructure documents Storage ATLAS PLM Archives Drawing Circuit Diagram Work Plan

Mehr

L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG

L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE PORTRÄT DIE MOBILE SOFTWARELÖSUNG L-MOBILE IHR SPEZIALIST FÜR MOBILE SOFTWARELÖSUNGEN Begegnen Sie gelassen komplexen Herausforderungen Mit L-mobile optimieren Sie Ihre Geschäftsprozesse in Lager,

Mehr

Pilot Project Biogas-powered Micro-gas-turbine

Pilot Project Biogas-powered Micro-gas-turbine 1/18 Pilot Project Biogas-powered Micro-gas-turbine Supported by the Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung Speaker Details 2/18 Jan Müller Works at Institute of Solar Energy

Mehr

Supply chain management

Supply chain management Supply chain management LINUXTAG Oliver Zendel DB Aspekte des e-commerce Motivation LINUXTAG Wieviele Tage braucht eine Firma, um unplanmäßig eine Produktionssteigerung von 20% zu erreichen? Bereich Bestes

Mehr

SARA 1. Project Meeting

SARA 1. Project Meeting SARA 1. Project Meeting Energy Concepts, BMS and Monitoring Integration of Simulation Assisted Control Systems for Innovative Energy Devices Prof. Dr. Ursula Eicker Dr. Jürgen Schumacher Dirk Pietruschka,

Mehr

OpEx at Nycomed Austria Linz

OpEx at Nycomed Austria Linz OpEx at Nycomed Austria Linz OpEx KPIs People (current status): 221 Yellow Belts (Target 2011: 291) 3 Green Belts 3 Black Belts Projects OPEX Activities Pipeline 2 About to be started 1 Ongoing 16 Completed

Mehr

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1

Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Die DeskCenter Management Suite veröffentlicht neue Version 8.1 Neues im Basis Modul Benutzerdefinierte Felder Die DeskCenter Management Suite erlaubt nun das Erstellen von selbst definierten Eingabefeldern.

Mehr

e n t a l www.metoxit.com

e n t a l www.metoxit.com e n t a l www.metoxit.com Firma Die Metoxit AG ist ein mittelständisches Schweizer Unternehmen, das zur AGZ-Holding gehört. Metoxit bietet eine breite Palette von Produkten aus Hochleistungskeramik (Oxidkeramik)

Mehr

Microsoft Office SharePoint 2007

Microsoft Office SharePoint 2007 Inhalt 1 Erstellen von Workflows für Microsoft Office SharePoint 2007 15 June 2009 Sebastian Gerling Sebastian.gerling@spiritlink.de COPYRIGHT 2003 SPIRIT LINK GMBH. ALL RIGHTS RESERVED Inhalt 1 Dipl.

Mehr

The process runs automatically and the user is guided through it. Data acquisition and the evaluation are done automatically.

The process runs automatically and the user is guided through it. Data acquisition and the evaluation are done automatically. Q-App: UserCal Advanced Benutzerdefinierte Kalibrierroutine mit Auswertung über HTML (Q-Web) User defined calibration routine with evaluation over HTML (Q-Web) Beschreibung Der Workflow hat 2 Ebenen eine

Mehr

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand

Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Energieeffizienz und Erneuerbare Energien Programme der EZ -- ein Zwischenstand Climate Policy Capacity Building Seminar Kiew 07.10.04 Klaus Gihr Senior Project Manager Europe Department Was sind unsere

Mehr

Lokale Aufgabenverteilung. Optimierung aus globalem Datenpool. Augen, Ohren Stimme, Fühlen. Baustein 4.0 in unserem Leben

Lokale Aufgabenverteilung. Optimierung aus globalem Datenpool. Augen, Ohren Stimme, Fühlen. Baustein 4.0 in unserem Leben 1 Lokale Aufgabenverteilung Optimierung aus globalem Datenpool Übergang IT-reale Welt Hände, Füsse Augen, Ohren Stimme, Fühlen Baustein 4.0 in unserem Leben 2 2 Supply Chain Management SCM Übersicht Datenverarbeitung

Mehr

Bediener Handbuch. Materials Control. Rechte. Copyright by: MICROS-FIDELIO Software GmbH & Co. KG Europadamm 2-6 D - 41460 Neuss Date: March 1st 2003

Bediener Handbuch. Materials Control. Rechte. Copyright by: MICROS-FIDELIO Software GmbH & Co. KG Europadamm 2-6 D - 41460 Neuss Date: March 1st 2003 Bediener Handbuch Materials Control Rechte Copyright by: MICROS-FIDELIO Software GmbH & Co. KG Europadamm 2-6 D - 41460 Neuss Date: March 1st 2003 Page 1 of 5 Micros-Fidelio Software GmbH & Co. KG behält

Mehr

2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement

2. Automotive SupplierS Day. Business Enablement 2. Automotive SupplierS Day Business Enablement Erfolge liefern und Erwartungen übertreffen! GDC SCM/SC MES INHALT 1 Motivation und ZielE 2 Flexibilität Kontrollieren und Entwicklung Optimieren 3 T-Systems

Mehr

digital business solution invoice management

digital business solution invoice management digital business solution invoice management 1 Gute Übersicht Mit durchgehenden, elektronischen Prozessen sorgt diese Lösung für eine automatisierte Erkennung, digitale Prüfung, Kostenzuordnung und Genehmigung

Mehr

DATENBLATT CRYOGENIC-GASES TERMINAL AUTOMATION SYSTEM SYSTEMBESCHREIBUNG SYSTEMARCHITEKTUR. GMP und GAMP 4 Richtlinien bei der Entwicklung

DATENBLATT CRYOGENIC-GASES TERMINAL AUTOMATION SYSTEM SYSTEMBESCHREIBUNG SYSTEMARCHITEKTUR. GMP und GAMP 4 Richtlinien bei der Entwicklung DATENBLATT CRYOGENIC-GASES TERMINAL AUTOMATION SYSTEM SYSTEMBESCHREIBUNG CRYO.TAS wurde speziell für die automatisierte Verladung von tiefkalten Luftgasprodukten, CO2 und H2 entwickelt. Ein maßgeschneidertes

Mehr

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part XI) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part XI) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Standardsoftware. Prozessarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 3-1

Standardsoftware. Prozessarchitektur. Prof. Dr. Bernhard Schiefer 3-1 Standardsoftware Prozessarchitektur Prof. Dr. Bernhard Schiefer 3-1 Arbeitsteilung der Prozesse "SAP Services" Message Dialog Verbuchung V M D A B Batch 12 11 1 10 2 9 3 8 4 7 6 5 B SAP-Dispatcher Spool

Mehr

Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices

Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices Risk-Managements for Installation, Maintenance and Reprocessing of Medical Devices Laws, Guidelines and Standards Medizinproduktegesetz (MPG) Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MBetreibV) Sicherheitsplanverordnung

Mehr

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban

IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban IKS Integrated Kanban System Software for electronic Kanban AWF Arbeitsgemeinschaften Gelsenkirchen, 02.-03. Dezember 2008 Warum e-kanban? manufactus GmbH All rights reserved Page 2 www.manufactus.com

Mehr

The Single Point Entry Computer for the Dry End

The Single Point Entry Computer for the Dry End The Single Point Entry Computer for the Dry End The master computer system was developed to optimize the production process of a corrugator. All entries are made at the master computer thus error sources

Mehr

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL

H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL https://escience.aip.de/ak-forschungsdaten H. Enke, Sprecher des AK Forschungsdaten der WGL 20.01.2015 / Forschungsdaten - DataCite Workshop 1 AK Forschungsdaten der WGL 2009 gegründet - Arbeit für die

Mehr

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte)

Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) Rechnungswesen Prüfung (30 Minuten - 10 Punkte) 1/4 - Aktiva Programmelement Verfahrensmethode Zeit Punkte Aktiva Füllen Sie die Leerstellen aus 5' 1.5 Die Aktiven zeigen die Herkunft der Vermögensgegenstände

Mehr

Software-SPS: Software PLC: Vom Industrie-PC fähigen From industrial PCzur to leistungs high-performance Steuerung controller Zur Visualisierung und Bedienung von PCs are used in countless machines and

Mehr

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena

Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena Lehrstuhl für Allgemeine BWL Strategisches und Internationales Management Prof. Dr. Mike Geppert Carl-Zeiß-Str. 3 07743 Jena http://www.im.uni-jena.de Contents I. Learning Objectives II. III. IV. Recap

Mehr

Maximize Innovation to Minimize Environmental Impact. Controlling Takata AG

Maximize Innovation to Minimize Environmental Impact. Controlling Takata AG Maximize Innovation to Minimize Environmental Impact Controlling Takata AG 1. Was ist das zu lösende Problem? 2 Takata ist einer der global führenden Hersteller von automobilen Insassenschutzsystemen mit

Mehr

Überblick über Dokumentenmanagement- Lösungen aus dem Hause SAP

Überblick über Dokumentenmanagement- Lösungen aus dem Hause SAP Überblick über Dokumentenmanagement- Anwenderschulung Lösungen aus dem Hause SAP Gerd Hartmann Gliederung 1 Generische Objektdienste (SAP GOS) 2 ArchiveLink (SAP ArchiveLink) 3 Folders Management (ehemals

Mehr

Toolmanagement mit System

Toolmanagement mit System Toolmanagement mit System Premium ToolmaticBox Permanentinventur auf RFID Basis (patentiert) Economy ToolmaticBox auf BAR-Code Basis TOOLMATICBOX - Was ist das? ein patentiertes Lagermanagementsystem basierend

Mehr

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH

Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On. Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH Migration auf PO 7.31 und B2B Add-On Dirk Körbitz Fresenius Netcare GmbH AGENDA 1. Vorstellung Unternehmen 2. Ausgangssituation 3. Analyse, Planung, Vorbereitung 4. Migration 5. Erfahrungen 2 Vorstellung

Mehr

Hotel- und Objektausstattung Bedding products for hotels and contract business

Hotel- und Objektausstattung Bedding products for hotels and contract business Hotel- und Objektausstattung Bedding products for hotels and contract business Paradies Bettwaren für den guten Schlaf Paradies bedding products for a good night s sleep Seit mehr als 150 Jahren wird die

Mehr

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering,

Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Funktionale Sicherheit ISO 26262 Schwerpunkt Requirements Engineering, Manfred Broy Lehrstuhl für Software & Systems Engineering Technische Universität München Institut für Informatik ISO 26262 Functional

Mehr

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired

Data. Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland. make connections share ideas be inspired make connections share ideas be inspired Data Guido Oswald Solution Architect @SAS Switzerland BIG Data.. Wer? BIG Data.. Wer? Wikipedia sagt: Als Big Data werden besonders große Datenmengen bezeichnet,

Mehr

Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation

Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation Installations-, Funktions- und Leistungsqualifizierung einer Thermoguard Installation Thermoguard Qualifizierungen gemäss GMP Für den Betrieb von Thermoguard Hard- und Software in einer gesetzlich geregelten

Mehr

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software.

Übersicht. Normung von Software in der Medizin. Vorstellung der DKE. Vorstellung der Normungsgremien. Normen im Bereich Software. Normung von Software in der Medizin Übersicht Vorstellung der DKE Vorstellung der Normungsgremien Normen im Bereich Software Zukunftstrends 20.09.2013/1 Vorstellung der DKE Gemeinnütziger Verband ohne

Mehr

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma

Microsoft Digital Pharma. Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Microsoft Digital Pharma Die nächste Generation von Innovationen für Chemie und Pharma Zusammenfassung des Themas / Lösungsbeschreibung Die Real Time Performance Management Plattform (RtPM Plattform) ist

Mehr

Bringing sense and simplicity to life

Bringing sense and simplicity to life Neue Einsatzbereiche der digitalen Spracherkennung: Informationsaufbereitung für Elektronische Patientenakten mit Wissensbanken und medizinischen Terminologien Klaus Stanglmayr Wednesday, June 20, 2007

Mehr

it s all about (e)motion MES in der Produktion Anwenderbericht im Automotive-Bereich

it s all about (e)motion MES in der Produktion Anwenderbericht im Automotive-Bereich MES in der Produktion Anwenderbericht im Automotive-Bereich Erfolgsfaktor 3M (Mensch Methode Maschine) Agenda Überblick TCG UNITECH Ausgangssituation und Herausforderung Maschine Systemlandschaft Methode

Mehr

MES bei Elster. One-Piece-Flow in der Gasgeräte-Produktion 10.04.2013. Roland Essmann Leiter Labor Controls / Projektleiter MES

MES bei Elster. One-Piece-Flow in der Gasgeräte-Produktion 10.04.2013. Roland Essmann Leiter Labor Controls / Projektleiter MES MES bei Elster One-Piece-Flow in der Gasgeräte-Produktion 10.04.2013 Roland Essmann Leiter Labor Controls / Projektleiter MES Elster auf einen Blick 7,000 Mitarbeiter 38 Standorte 200 Million 115 Globale

Mehr

Jungheinrich WMS. Warehouse Management System. Wir machen s einfach.

Jungheinrich WMS. Warehouse Management System. Wir machen s einfach. Jungheinrich WMS. Warehouse Management System. Wir machen s einfach. Materialflussoptimierung ist komplex. Da haben Sie noch ganz schön was vor sich: Kostenoptimierung, Materialflussoptimierung, Durchsatz

Mehr

1 Übersicht / Neue Funktionen... 2. 2 Inhalt der Release CD V3.9... 3. 3 Sprachen... 3. 4 Benutzer Dokumentation... 4. 5 Passende Betriebssysteme...

1 Übersicht / Neue Funktionen... 2. 2 Inhalt der Release CD V3.9... 3. 3 Sprachen... 3. 4 Benutzer Dokumentation... 4. 5 Passende Betriebssysteme... Dokument Historie: Version Datum Bemerkung 1.0 24. November 2014 Dokument erstellt Inhalt 1 Übersicht / Neue Funktionen... 2 2 Inhalt der Release CD V3.9... 3 3 Sprachen... 3 4 Benutzer Dokumentation...

Mehr

MEHRWERK. E-Procurement

MEHRWERK. E-Procurement MEHRWERK E-Procurement für SAP ERP E-Procure @ xyz Anforderungen Lösungsvorschlag Überblick E-Procure Lösung Beispiel Bestell-Scenario Seite 2 Anforderungen Aufbau Katalog basierender Bestellung für C-Teile

Mehr

Extracting Business Rules from PL/SQL-Code

Extracting Business Rules from PL/SQL-Code Extracting Business Rules from PL/SQL-Code Version 7, 13.07.03 Michael Rabben Knowledge Engineer Semantec GmbH, Germany Why? Where are the business rules? Business Rules are already hidden as logic in

Mehr

AGiONE. AGiONE V3. SCM Modul. (RECOS Supply Chain Management Modul) 2015 AGiONE GmbH

AGiONE. AGiONE V3. SCM Modul. (RECOS Supply Chain Management Modul) 2015 AGiONE GmbH V3 SCM Modul (RECOS Supply Chain Management Modul) 1 Module: Wareneingang per Scanterminal automatischer Lagereingang per Scanterminal und Bandsteuerung mit ADAM Modul automatische Verladung mit Staplerterminal,

Mehr

EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb

EN 50600-3-1: Informationen für Management und Betrieb : Informationen für Management und Betrieb 1 Agenda Einführung Informationen für Management und Betrieb Abnahmetests Prozesse o Übersicht o Betriebsprozesse o Management Prozesse Anhang A: Beispiel zur

Mehr

Herzlich Willkommen zum Business Breakfast NEWSFLASH

Herzlich Willkommen zum Business Breakfast NEWSFLASH Herzlich Willkommen zum Business Breakfast NEWSFLASH Agenda 08:30-09:00 Registrierung und Beginn des Frühstücks 09:00-09:10 Begrüßung und Einleitung Dr. Helmut Szpott, Leitung Competence Center ECM, Artaker

Mehr