DIGITALE KONZEPTE IN DER ARCHITEKTUR

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "DIGITALE KONZEPTE IN DER ARCHITEKTUR"

Transkript

1 DIGITALE KONZEPTE IN DER ARCHITEKTUR Prof. Tobias Wallisser LAVA ABK Stuttgart Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg Aachen

2 Klasse Innovative Bau-und Raumkonzepte - Digitales Entwerfen Die Anwendung von Computerprogrammen an sich ist nicht unbedingt digitales Entwerfen. Digital beschreibt die Reduktion eines Prozesses in diskrete Muster und die Verknuepfung dieser Muster zu neuen Strukturen, die von einem Computer genutzt werden sollen. Digital beschriebt einen Prozess, nicht ein Produkt. Dieser Prozess hat seinen Schwerpunkt auf dem Verständnis, der Unterscheidung und der Bestimmung der Moeglichkeiten durch die Entwerfen in die Welt des Arbeitens am Computer eindringen kann. Def. aus Kostas Terzidis, Algorithmic Architecture

3 AGENDA DIGITALES ENTWERFEN 1. Was soll erreicht werden > WARUM? 2. Welche Schritte sind notwendig? > WIE? 3. Überprüfen > EVALUIERUNG (haben wir Kriterien?) Möglichkeiten der Technik (das Machbare) vs. kulturelle Akzeptanz (das Sinnvolle)

4 Begrenzungen Entwurf - Herstellung Robin Evans The projective cast David Macauley Sie bauten eine Kathedrale

5

6

7 Frei Otto

8

9

10 DaimlerBenz AG

11 PARAMETRIC PARADIGM Assoziative Geometrie > anpassungsfähig

12

13 BEZIEHUNGEN und FORM

14

15

16 Architecture creates the organisation and that is why the latter must have a law in consonance with those of nature. Antonio Gaudi

17

18

19 Copyright UNStudio

20 Copyright UNStudio

21 Copyright UNStudio

22

23

24

25 Copyright UNStudio

26

27

28

29

30

31

32 Copyright UNStudio

33

34

35

36

37

38

39 Copyright UNStudio

40

41

42

43

44

45

46

47 Copyright UNStudio

48

49 Von der HERSTELLUNG zum ENTWURF 1. Verständnis der Materialeigenschaften und der technischen Randbedingungen der Werkzeuge 2. Konzeption eines adäquaten Entwurfsprozesses 3. Überprüfung der entstandenen Qualitäten > Feedback Integration materieller und formaler Aspekte in den Entwurf

50 Workshop Frener&Reifer Seminar DE ; Workshop mit ILEK und ICD Brixen 2010

51 Brückenschlag Werkstatt Plattenwerkstoffe Metall, Verarbeitungs- und Verbindungstechniken

52 Klasse Digitales Entwerfen Sommer 2009, Constantin Hörburger

53

54

55

56

57

58

59

60

61

62 Klasse Digitales Entwerfen Freies Projekt Raoul Ruoff

63

64

65

66

67

68

69

70 Klasse Digitales Entwerfen Philipp Dittus

71 Klasse Digitales Entwerfen Raoul Ruoff

72

73

74

75

76 REGEL-BSIERTES DESIGN 1. Aufstellen von logischen Verknüpfungen 2. Untersuchung unterschiedlicher Varianten > Anpassen der Verknüpfungen Entwurf eines adaptiven Systems

77

78

79 Studio Adaption Klasse DE, Sommer 2009 Klasse Digitales Entwerfen Sommer 2009, Alexander Simon

80 Digitales Entwerfen Regelbasierte Geometrie

81

82

83

84 Stefan GC LAVA / WENZEL + WENZEL

85 LAVA / WENZEL + WENZEL

86

87

88

89

90

91 Morphing Transformationen

92

93

94

95

96

97

98

99

100

101

102

103

104 ALGORITHMIC DESIGN 1. Erstellen eines Systems mathematische definierter Abhängigkeiten 2. Überprüfen unterschiedlicher Konfigurationen (Optimalisierung von Teilaspekten) 3. Abstimmen mit anderen Teilaspekten und Zielen Entwurf eines adaptiven Prozesses

105

106

107 LAVA

108 LAVA

109 Tragwerksplanung Bollinger&Grohmann

110 Tragwerksplanung Bollinger&Grohmann

111 LAVA

112 LAVA

113 LAVA

114 Von der HERSTELLUNG zum ENTWURF 1. Verständnis der Materialeigenschaften und der technischen Randbedingungen der Werkzeuge 2. Konzeption eines adäquaten Entwurfsprozesses 3. Überprüfung der entstandenen Qualitäten > Feedback Integration materieller und formaler Aspekte in den Entwurf

115 Workshop Frener&Reifer Seminar DE ; Workshop mit ILEK und ICD Brixen 2010

116 Brückenschlag Werkstatt Plattenwerkstoffe Metall, Verarbeitungs- und Verbindungstechniken

117 Klasse Digitales Entwerfen Sommer 2009, Constantin Hörburger

118

119

120

121

122

123

124

125

126

127 Klasse Digitales Entwerfen Freies Projekt Raoul Ruoff

128

129

130

131

132

133

134

135 Klasse Digitales Entwerfen Philipp Dittus

136 Klasse Digitales Entwerfen Raoul Ruoff

137

138

139

140

141 Anders als viele vermuteten, treibt die Digitalmoderne also nicht das Ku nstliche und Virtuelle voran. Vielmehr erlaubt es gerade der Computer und das ist die eigentliche Pointe des Mercedes Museums, das Nichtcomputerhafte zu stärken. Hier lädt die Architektur ein, die wirkliche Wirklichkeit neu zu entdecken, ihr einen realen, sehr gegenwärtigen Ort zu geben. Hanno Rauterberg, Die ZEIT #45, 2005

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Masterstudium Architektur

Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen. Masterstudium Architektur Platzhalter für Bild, Bild auf Titelfolie hinter das Logo einsetzen Masterstudium Architektur Inhalte Aufbau Struktur Studienverlaufsplan Modulübersicht Module Zugangsvoraussetzungen Masterstudium Architektur

Mehr

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann

Digitales Entwerfen. Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Digitales Entwerfen Marco Hemmerling und Anke Tiggemann Broschiert: 233 Seiten über 150 Abbildungen Verlag: UTB, Stuttgart; Auflage: 1., Aufl. (7. Oktober 2009) ISBN: 978-3825284152 aus der Reihe: Architektur

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 1 39'720 3'310.00 18.19 43'030.00 2 41'307 3'442.25 18.91 44'749.25 3 42'897 3'574.75 19.64

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. 25. Juli 2011 1 5

PRESSEMITTEILUNG. 25. Juli 2011 1 5 PRESSEMITTEILUNG 25. Juli 2011 1 5 Modernisierung der Jugendherberge Berchtesgaden Design trifft Abenteuer Haus Untersberg von LAVA, Laboratory for Visionary Architecture konzipiert steht vor der Eröffnung

Mehr

Konzeptionelle Integrität im Scrum Prozess

Konzeptionelle Integrität im Scrum Prozess Konzeptionelle Integrität im Scrum Prozess Agile World 2012 Ulf Schneider +49 163 2505164 us@datenlabor.net www.allesagil.net Datenlabor GmbH Hillebrandstr. 6 33102 Paderborn www.datenlabor.net 1 Konzeptionelle

Mehr

Algorithmische Modelle als neues Paradigma

Algorithmische Modelle als neues Paradigma Algorithmische Modelle als neues Paradigma Axel Schwer Seminar über Philosophische Grundlagen der Statistik, WS 2010/11 Betreuer: Prof. Dr. Thomas Augustin München, den 28. Januar 2011 1 / 29 LEO BREIMAN

Mehr

Interface Design: Kritisieren, Verstehen, Kommunizieren, Entwerfen 1. P. Heidkamp Seminar IF Wintersemester 2003/4

Interface Design: Kritisieren, Verstehen, Kommunizieren, Entwerfen 1. P. Heidkamp Seminar IF Wintersemester 2003/4 Interface Design: Kritisieren, Verstehen, Kommunizieren, Entwerfen 1 P. Heidkamp Seminar IF Wintersemester 2003/4 Hypermedien: Die Schnittstelle Bildschirm 2 Hypermedien: Die Schnittstelle Bildschirm 3

Mehr

Projektfragen 3D Konfigurator

Projektfragen 3D Konfigurator Sehr geehrte Dame, sehr geehrter Herr, Vielen Dank für das Interesse am 3D Produkt-Konfigurator von visualtektur. Für eine seriöse und zielgerichtete Beratung ist es wichtig einige Eckdaten Ihres Projektes

Mehr

Selbstorganisiert ein Ziel erreichen Analyse, Architektur und Design in agilen Software-Projekten

Selbstorganisiert ein Ziel erreichen Analyse, Architektur und Design in agilen Software-Projekten Selbstorganisiert ein Ziel erreichen Analyse, Architektur und Design in agilen Software-Projekten 1 Qualifikation Über den Vortragenden Freiberuflicher SW-Entwickler und Berater seit 2006 Certified Scrum

Mehr

Szenariobasierter Entwurf Ein Modell zur Gestaltung interaktiver Systeme

Szenariobasierter Entwurf Ein Modell zur Gestaltung interaktiver Systeme Szenariobasierter Entwurf Ein Modell zur Gestaltung interaktiver Systeme Friederike Länge tekom-jahrestagung, Wiesbaden 8.-10. November 2006 Seite 1 von 28 Szenariobasierter Entwurf Agenda Ausgangssituation

Mehr

Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik

Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik Lernen mit Laptops Erfahrungen mit dem Einsatz der Geräte im Fach Mathematik Lernprogramm "Geraden und Winkel am Kreis" Aufgabenstellung: großer Themenkomplex wird über einen Zeitraum von 2 Monaten eigenständig

Mehr

Codesigned Virtual Machines

Codesigned Virtual Machines Codesigned Virtual Machines Seminar Virtualisierung Philipp Kirchhofer philipp.kirchhofer@student.kit.edu Institut für Technische Informatik Lehrstuhl für Rechnerarchitektur Universität Karlsruhe (TH)

Mehr

Technik für und mit Älteren gestalten und innovieren

Technik für und mit Älteren gestalten und innovieren Technik für und mit Älteren gestalten und innovieren Matthias Peissner, Fraunhofer IAO 34. Stuttgarter Unternehmergespräch 2014 Stuttgart, 22. Oktober 2014 Competence Center Human-Computer Interaction

Mehr

Seminar: Fehlertolerante und Selbstheilende Systeme

Seminar: Fehlertolerante und Selbstheilende Systeme Seminar: Fehlertolerante und Selbstheilende Systeme Juniorprofessor Dr. Holger Giese, Stefan Henkler, Matthias Tichy FG Softwaretechnik Raum E 3.165 Tele. 60-3321 [hg,mtt,shenkler]@upb.de Fehlertoleranz

Mehr

Comparing Software Factories and Software Product Lines

Comparing Software Factories and Software Product Lines Comparing Software Factories and Software Product Lines Martin Kleine kleine.martin@gmx.de Betreuer: Andreas Wuebbeke Agenda Motivation Zentrale Konzepte Software Produktlinien Software Factories Vergleich

Mehr

Infor PM 10 Integrierte Planung und Überwachung von Vertriebsbudgets

Infor PM 10 Integrierte Planung und Überwachung von Vertriebsbudgets Infor PM 10 Integrierte Planung und Überwachung von Vertriebsbudgets Michael Wolters Business Consultant Schalten Sie bitte während der Präsentation die Mikrofone Ihrer Telefone aus, um störende Nebengeräusche

Mehr

Historische 3D Modellierung am Beispiel des Universitätsstandortes Leipzig um 1800

Historische 3D Modellierung am Beispiel des Universitätsstandortes Leipzig um 1800 Historische 3D Modellierung am Beispiel des Universitätsstandortes Leipzig um 1800 10. Mitteldeutsches GEOforum 19.09.2013 BSc. Paul Grunert, Dr. Gudrun Mayer Agenda Oberseminararbeit der Universität Leipzig

Mehr

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance

ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance 1 ITIL Day 2014 ITIL & TOGAF die Doppelspitze für IT Governance Referenten: Arif Chughtai, Matthias Gessenay 2 Referenten Arif Chughtai mail@arifchughtai.org www.arifchughtai.org Matthias Gessenay matthias.gessenay@corporatesoftware.ch

Mehr

Gute Modelle Wie bewerten Sie die Ergebnisse von Modellierungsprojekten?

Gute Modelle Wie bewerten Sie die Ergebnisse von Modellierungsprojekten? Gute Modelle Wie bewerten Sie die Ergebnisse von Modellierungsprojekten? Präsentation bei MID Insight 2012 Nürnberg, 20. November 2012 Dr. Jürgen Pitschke BCS Dr. Jürgen Pitschke www.enterprise-design.eu

Mehr

Seminar Business Intelligence Teil II. Data Mining & Knowledge Discovery

Seminar Business Intelligence Teil II. Data Mining & Knowledge Discovery Seminar Business Intelligence Teil II Data Mining & Knowledge Discovery Was ist Data Mining? Sabine Queckbörner Was ist Data Mining? Data Mining Was ist Data Mining? Nach welchen Mustern wird gesucht?

Mehr

DESIGN RESEARCH. Mastervertiefung im Studiengang Architektur

DESIGN RESEARCH. Mastervertiefung im Studiengang Architektur DESIGN RESEARCH Mastervertiefung im Studiengang Architektur Die Mastervertiefung Design Research wird im Studiengang Architektur angeboten. Sie dient der Vertiefung der Entwurfskompetenz, der Stärkung

Mehr

Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4

Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4 Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4 Sebastian Dingler s.dingler@gmail.com 04.12.2013 Sebastian Dingler (s.dingler@gmail.com) Einführung in automatische Handelssysteme

Mehr

E-Learning als erweitertes Seminar

E-Learning als erweitertes Seminar E-Learning als erweitertes Seminar Com-BR und Com-Tex 2004: Kick-Off für neue Lernplattformen 2004 entwickelte die Kritische Akademie in zwei Bereichen internet-gestützte Angebote, um ihre Seminare um

Mehr

Experts in agile software engineering. Software Architektur andrena objects ag

Experts in agile software engineering. Software Architektur andrena objects ag Experts in agile software engineering Software Architektur jan.baumann@andrena.de Experts in agile software engineering 2 Experts in agile software engineering 2 Architektur in der Software Entwicklung

Mehr

Studieninformationsveranstaltung. Informatik. Institut für Informatik IV Universität Bonn. Tel.: 0228/73-4118 e-mail

Studieninformationsveranstaltung. Informatik. Institut für Informatik IV Universität Bonn. Tel.: 0228/73-4118 e-mail Studieninformationsveranstaltung Informatik Vortrag am Dies Academicus (1.12.99) Prof. Dr.. Peter Martini Institut für Informatik IV Universität Bonn Tel.: 0228/73-4118 e-mail mail: martini@informatik

Mehr

Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath

Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath Game Interfaces Gestaltung und Funktionalität von Stefan Vollrath 1 Game Interfaces - Übersicht Mensch-Computer-Interaktion Ziele von MCI User-Interfaces Computergestützte User-Interfaces Game-Interfaces

Mehr

Simulationsgrenzerfahrungen

Simulationsgrenzerfahrungen Simulationsgrenzerfahrungen Simulation hochkomplexer Modelle ohne FEM Christoph Bruns INNEO Solutions GmbH Agenda Innovative Produkte im 3D-Druck (kann man in CAD kaum modellieren) Motivation (warum ein

Mehr

Software-Architekturen - Von Ingenieuren lernen

Software-Architekturen - Von Ingenieuren lernen FZI FORSCHUNGSZENTRUM INFORMATIK Software-Architekturen - Von Ingenieuren lernen Karlsruher Entwicklertag 2013 Benjamin Klatt Entscheidungen bewusst und begründet treffen 05.06.2013 FZI Forschungszentrum

Mehr

Dr. Stefan Wess, Geschäftsführer

Dr. Stefan Wess, Geschäftsführer Dr. Stefan Wess, Geschäftsführer Wirtschaftliche Aspekte der Suchtechnologie: Es geht um (viel) mehr als (nur) Die richtige Information zur richtigen Zeit bei der richtigen Person 4 Dr. Stefan Wess 11.

Mehr

Prämierung ARCHITECTURE

Prämierung ARCHITECTURE ARCHITECTURE Kriterien + Gewichtung ARCHITECTURE Stand Design Stand Inspiration Stand Smart Brand Architecture Thematic Exhibition Store Design Idee Innovationskraft Zielgruppenaffinität Stringenz Entwurf

Mehr

SharePoint 2016 Training Aus und Weiterbildungen Dienstleistungen

SharePoint 2016 Training Aus und Weiterbildungen Dienstleistungen ANWENDER SharePoint 2016, Grundlagen für Anwender Nach dem SharePoint Seminar sind Sie in der Lage die Dokumenten-Management- und Team-Funktionen von Sharepoint 2016 effektiv zu nutzen. Sie können SharePoint

Mehr

Vom Whiteboard zum Klick-Dummy

Vom Whiteboard zum Klick-Dummy Vom Whiteboard zum Klick-Dummy Konsistente Konzeption ohne Programmierung Ellen Reitmayr PhaseZero GmbH, Berlin Tino Truppel RapidRabb.it, Berlin Der Rapid Prototyping Prozess (1) 1. Ideensammlung 3.

Mehr

LehrerInnenausbildung in der Sekundarstufe I? in der Sekundarstufe I? Wie viel Neues verträgt die Schule? Was braucht Sie?

LehrerInnenausbildung in der Sekundarstufe I? in der Sekundarstufe I? Wie viel Neues verträgt die Schule? Was braucht Sie? Prof. Mag. Alfred Koutensky 11. Fachgruppenkoordinator Internationale für Mathematik Tagung über Schulmathematik Kirchliche Pädagogische Hochschule in Wien Campus Strebersdorf Wie viel GEOMETRIE 1210 Wien,

Mehr

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse

SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Service Level Agreements for D-Grid SLA4D-Grid! Einführung, Konzepte und Ergebnisse Philipp Wieder, Service Computing, TU Dortmund SLAs in Grid und Cloud Workshop 09. September 2010, Karlsruhe, DE http://www.sla4d-grid.de

Mehr

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Hinweise: Sofern sich aufgrund von Bieterfragen Änderungen/Ergänzungen an/zu den Vertragsunterlagen ergeben, werden Sie mit diesem Fragenkatalog hierüber informiert. Fragen

Mehr

IT-Basics 2. DI Gerhard Fließ

IT-Basics 2. DI Gerhard Fließ IT-Basics 2 DI Gerhard Fließ Wer bin ich? DI Gerhard Fließ Telematik Studium an der TU Graz Softwareentwickler XiTrust www.xitrust.com www.tugraz.at Worum geht es? Objektorientierte Programmierung Konzepte

Mehr

Unmittelbares Feedback

Unmittelbares Feedback Unmittelbares Feedback Da Sie am Discover the COSMOS Workshop teilnehmen würden wir gerne mehr über Ihre Erfahrungen mit innovativen Lehrmethoden, e-science Tools, etc. erfahren. Mit diesem Fragebogen

Mehr

No compromises: gaming controller @mobile phones Initiative Game Studies. Tobias Diestelkamp

No compromises: gaming controller @mobile phones Initiative Game Studies. Tobias Diestelkamp No compromises: gaming controller @mobile phones Initiative Game Studies Tobias Diestelkamp 1 Agenda Wir machen neue Konzepte, logo! Aber wie eigentlich??? Und jetzt auch noch massentauglich: Standards

Mehr

Living Agile! Velocity made good. @Thomas_van_Aken

Living Agile! Velocity made good. @Thomas_van_Aken Living Agile! Velocity made good @Thomas_van_Aken Sybit GmbH Agile Consulting seit 2010 Coaching von Kunden-Teams Schulungen Darüber hinaus 1. & 2. Oktober 2014 Etwas über mich Aktuelle Titel: - Scrum

Mehr

Gestaltung von Computersimulationen

Gestaltung von Computersimulationen Gestaltung von Computersimulationen Prof. Dr. Günter Daniel Rey Professur E-Learning und Neue Medien 7. Gestaltung von Computersimulationen 1 Überblick Computersimulationen Probleme beim Lernen mit Simulationen

Mehr

Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.

Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen. Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik. Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm. Einführung in die Robotik Steuerungsarchitekturen Mohamed Oubbati Institut für Neuroinformatik Tel.: (+49) 731 / 50 24153 mohamed.oubbati@uni-ulm.de 29. 01. 2013 Steuerungsarchitekturen - Deliberative

Mehr

IfA Das Institut für Architektur

IfA Das Institut für Architektur Foyer Architekturgebäude Ernst-Reuter-Platz, Foto: Die Baupiloten IfA Das Institut für Architektur Die Universitätsdiziplin Architektur steht zusammen mit anderen planungs- und baubezogenen Disziplinen

Mehr

secunet Security Networks AG

secunet Security Networks AG secunet Security Networks AG Multifunktionaler Mitarbeiterausweis: Chancen und Risiken in der Einführungsphase SECURITY 2006 12. Oktober 2006 www.secunet.com Agenda Vorstellung secunet Merkmale und Ziel

Mehr

Comparison of Software Products using Software Engineering Metrics

Comparison of Software Products using Software Engineering Metrics Comparison of Software Products using Software Engineering Metrics Alexander Bätz Fakultät EIM Universität Paderborn 23. Juli 2009 1 / 28 Motivation Qualitätsbewertung von Software Vergleichbarkeit von

Mehr

Designing Haptic. Computer Interfaces for blind people

Designing Haptic. Computer Interfaces for blind people Designing Haptic Computer Interfaces for blind people Agenda 2 01 Motivation 02 Forschung 03 Einleitung 04 Experimente 05 Guidelines Motivation Motivation 4 i 1,2 Millionen sehbehinderte und blinde Menschen

Mehr

IBK Das Institut für das Bauen mit Kunststoffen e.v. Mainzer Landstr. 55, 60329 Frankfurt/M. www@ibk-darmstadt.de

IBK Das Institut für das Bauen mit Kunststoffen e.v. Mainzer Landstr. 55, 60329 Frankfurt/M. www@ibk-darmstadt.de 1 Hinweis: Es bestehen nur teilweise Print-Rechte für die eingebundenen Bilder, daher ist die gesamte Präsentation nur für interne Zwecke! IBK Das Institut für das Bauen mit Kunststoffen e.v. Mainzer Landstr.

Mehr

Kompetenz in Metallfassaden

Kompetenz in Metallfassaden Kompetenz in Metallfassaden Biomedizinisches Forschungszentrum Uni Giessen Projektname: Biomedizinisches Forschungszentrum Uni Gießen Fassadentyp: Unterföhring Fassadenfläche: 8.000 m² Architekt: Behles

Mehr

E-MAIL-KONVERTIERUNG LEVIGO SOLUTIONS DAY 24.10.2013, 13:45 14:15 WAS PASSIERT MIT NICHT KONVERTIERBAREN ANHÄNGEN?

E-MAIL-KONVERTIERUNG LEVIGO SOLUTIONS DAY 24.10.2013, 13:45 14:15 WAS PASSIERT MIT NICHT KONVERTIERBAREN ANHÄNGEN? E-MAIL-KONVERTIERUNG WAS PASSIERT MIT NICHT KONVERTIERBAREN ANHÄNGEN? LEVIGO SOLUTIONS DAY 24.10.2013, 13:45 14:15 J. MÄSTLING LEVIGO SOLUTIONS GMBH J. CLARYSSE CENIT AG LEVIGO ANSATZ & LEITFAFDEN Präsentationsfolien

Mehr

vom 06. NOVEMBER 2012

vom 06. NOVEMBER 2012 A SATZUNG ÜBER DEN NACHWEIS PRAKTISCHER TÄTIGKEITEN ALS ZULASSUNGSVORAUSSETZUNG FÜR DAS STUDIUM AN DER STAATLICHEN AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE STUTTGART (PRAKTIKUMSORDNUNG) vom 06. NOVEMBER 2012 Auf

Mehr

Neue Produkte und Dienstleistungen durch Mixed Reality und Surface Computing

Neue Produkte und Dienstleistungen durch Mixed Reality und Surface Computing Neue Produkte und Dienstleistungen durch Mixed Reality und Surface Computing IHK Kongress für Unternehmen Wolfgang Prinz Fraunhofer FIT RWTH Aachen 18. Juli 2011 Kooperationssysteme Erfolgreich und effizient

Mehr

Komplexe dokumentenbasierte Prozesse mit Oracle Technologien umsetzen

Komplexe dokumentenbasierte Prozesse mit Oracle Technologien umsetzen Komplexe dokumentenbasierte Prozesse mit Oracle Technologien umsetzen Johannes Michler, PROMATIS software GmbH DOAG Development; Bonn, 19. Mai 2013 1 Agenda Einführung Ausgangssituation Anforderungen Ansätze

Mehr

PPC und Data Mining. Seminar aus Informatik LV-911.039. Michael Brugger. Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg. 28.

PPC und Data Mining. Seminar aus Informatik LV-911.039. Michael Brugger. Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg. 28. PPC und Data Mining Seminar aus Informatik LV-911.039 Michael Brugger Fachbereich der Angewandten Informatik Universität Salzburg 28. Mai 2010 M. Brugger () PPC und Data Mining 28. Mai 2010 1 / 14 Inhalt

Mehr

Prämierung ARCHITECTURE

Prämierung ARCHITECTURE ARCHITECTURE Kriterien + Gewichtung ARCHITECTURE Stand Design Stand Inspiration Stand Smart Brand Architecture Thematic Exhibition Store Design Idee Innovationskraft Zielgruppenaffinität Stringenz Entwurf

Mehr

Microsoft Office SharePoint 2007

Microsoft Office SharePoint 2007 Inhalt 1 Erstellen von Workflows für Microsoft Office SharePoint 2007 15 June 2009 Sebastian Gerling Sebastian.gerling@spiritlink.de COPYRIGHT 2003 SPIRIT LINK GMBH. ALL RIGHTS RESERVED Inhalt 1 Dipl.

Mehr

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015

Software Engineering mit Übungen. Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering mit Übungen Franz-Josef Elmer, Universität Basel, HS 2015 Software Engineering 2 Organisation Ort: Seminarraum 05.002, Spiegelgasse 5 Ablauf: 15:15 Vorlesung Prüfung: Schriftlich,

Mehr

Data Governance Informationen kontrolliert managen

Data Governance Informationen kontrolliert managen make connections share ideas be inspired Data Governance Informationen kontrolliert managen Michael Herrmann SAS Copyright 2013, SAS Institute Inc. All rights reserved. DATA GOVERNANCE TRENDS UND TREIBER:

Mehr

Moderne Streitkräfte als virtuelle Unternehmen

Moderne Streitkräfte als virtuelle Unternehmen Moderne Streitkräfte als virtuelle Unternehmen Axel Lehmann * ) Harald Hagel ** ) Fakultät für Informatik * ) Fakultät für Elektro- und Informationstechnik ** ) Universität der Bundeswehr München ITIS

Mehr

Quelle: http://edevolution.wordpress.com/

Quelle: http://edevolution.wordpress.com/ Quelle: http://edevolution.wordpress.com/ explorarium und die Schule von morgen Fachtagung 2011 Quelle: Sir Ken Robinson, Changing Education Paradigms RSA Animate - http://www.youtube.com/watch?v=zdzfcdgpl4u

Mehr

SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE

SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE SOLUTIONS FOR YOUR FUTURE A project is complete when it starts working for you, rather than you working for it. Scott Allen WER SIND WIR? WIR SIND ein erfolgreiches mittelständisches Unternehmen mit mehr

Mehr

GUT ROSENBERG AKADEMIE FÜR HANDWERKSDESIGN DESIGNSTUDIUM FÜR HANDWERKER TWO IN ONE

GUT ROSENBERG AKADEMIE FÜR HANDWERKSDESIGN DESIGNSTUDIUM FÜR HANDWERKER TWO IN ONE GUT ROSENBERG AKADEMIE FÜR HANDWERKSDESIGN DESIGNSTUDIUM FÜR HANDWERKER TWO IN ONE GUT ROSENBERG EIN ORT DER IMPULSE In seiner ländlichen Ruhe in der Nähe Aachens ist der restaurierte Gutshof aus dem 13.

Mehr

Softwareanforderungsanalyse

Softwareanforderungsanalyse Softwareanforderungsanalyse Evolution von Anforderungen Burkhardt Renz Institut für SoftwareArchitektur der Technischen Hochschule Mittelhessen Wintersemester 2015/16 Evolution von Anforderungen Anforderungen

Mehr

Elektiv - Flugsimulator Prof. Dr. Elke Hergenröther, Nils Röder, Björn Frömmer

Elektiv - Flugsimulator Prof. Dr. Elke Hergenröther, Nils Röder, Björn Frömmer Elektiv - Flugsimulator Prof. Dr. Elke Hergenröther, Nils Röder, Björn Frömmer Agenda Organisation Flugsimulator der h_da Vorstellung des Projekts Erste Entwürfe Infrastruktur 3D Modell des Flugzeugs Die

Mehr

MONTAGEOPTIMIERUNG IN 13 SCHRITTEN ZUR FLIESSMONTAGE

MONTAGEOPTIMIERUNG IN 13 SCHRITTEN ZUR FLIESSMONTAGE MONTAGEOPTIMIERUNG IN 13 SCHRITTEN ZUR FLIESSMONTAGE FABRIKPLANUNG SEMINAR 24. FEBRUAR 2016 12. OKTOBER 2016 EINLEITENDE WORTE Steigende Variantenvielfalt, Stückzahlschwankungen und kürzere Produktlebenszyklen

Mehr

Was versteht man unter Softwarequalität?

Was versteht man unter Softwarequalität? Was versteht man unter? ist die Gesamtheit der Merkmale und Merkmalswerte eines Softwareproduktes, die sich auf dessen Eignung beziehen, festgelegte oder vorausgesetzte Erfordernisse zu erfüllen. Was ist

Mehr

one fine day Architekten aus Düsseldorf gewinnen unter der Leitung von Prof. Holger Hoffmann den TROX FOCUS DESIGN AWARD

one fine day Architekten aus Düsseldorf gewinnen unter der Leitung von Prof. Holger Hoffmann den TROX FOCUS DESIGN AWARD 19. Januar 2015 one fine day Architekten aus Düsseldorf gewinnen unter der Leitung von Prof. Holger Hoffmann den TROX FOCUS DESIGN AWARD Alle Erwartungen wurden übertroffen: insgesamt 28 Architekturbüros

Mehr

BIG DATA Impulse für ein neues Denken!

BIG DATA Impulse für ein neues Denken! BIG DATA Impulse für ein neues Denken! Wien, Januar 2014 Dr. Wolfgang Martin Analyst und Mitglied im Boulder BI Brain Trust The Age of Analytics In the Age of Analytics, as products and services become

Mehr

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress

BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen. Konstantin Gress BPM im Kontext von Unternehmensarchitekturen Konstantin Gress Agenda 1 Worum geht s BPM, EA und SOA im Überblick 2 Link zwischen EA und BPM 3 Link zwischen SOA und BPM 4 Wie spielt das zusammen? 5 Q&A

Mehr

DAS STÄDEL MUSEUM. Gegründet 1815. 3.000 Gemälde. 600 Skulpturen. 1.600 Fotografien. 100.000 Zeichnungen und Druckgraphik. 450.000 Besucher im Jahr

DAS STÄDEL MUSEUM. Gegründet 1815. 3.000 Gemälde. 600 Skulpturen. 1.600 Fotografien. 100.000 Zeichnungen und Druckgraphik. 450.000 Besucher im Jahr DIE DIGITALE ERWEITERUNG DES STÄDEL MUSEUMS Dr. Chantal Eschenfelder DAS STÄDEL MUSEUM Gegründet 1815 3.000 Gemälde 600 Skulpturen 1.600 Fotografien 100.000 Zeichnungen und Druckgraphik 450.000 Besucher

Mehr

DNS-325/-320 und FXP

DNS-325/-320 und FXP DNS-325/-320 und FXP Das FXP-Protokoll (File exchange Protocol) erlaubt dem DNS-320/-325 Daten über FTP direkt zu einem anderen FTP-Server zu übertragen. Dabei muss der Datenstrom keinen Client passieren.

Mehr

Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen

Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen Fakultät für Informatik Technische Universität München Entwicklung einer Methode zur Bewertung der Transformierbarkeit von On-Premise Anwendungssystemen in Software as a Service Lösungen Bachelorarbeit

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Die null821 Dienstleister mit Profil

Die null821 Dienstleister mit Profil Die null821 Dienstleister mit Profil Die Entwicklung der null821 media services ist eine echte Erfolgsgeschichte. Wir haben unseren Horizont ständig erweitert, unsere Möglichkeiten kontinuierlich ausgebaut

Mehr

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Informatik

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Informatik Carl von Ossietzky Universität Oldenburg Fachbereich 10 Studienordnung Schwerpunkt Systeme im Rahmen der Studiengänge Diplom- BSc in Beschlossen in der Fachbereichsratssitzung am 03.07.2002 1. Der Schwerpunkt

Mehr

Was musst Du machen, um Dein Startup im Zeitalter der digitalen Transformation agil und fokussiert voranzubringen? DER SOMMER FÜR DEINE IDEE.

Was musst Du machen, um Dein Startup im Zeitalter der digitalen Transformation agil und fokussiert voranzubringen? DER SOMMER FÜR DEINE IDEE. Was musst Du machen, um Dein Startup im Zeitalter der digitalen Transformation agil und fokussiert voranzubringen? DURCHSTARTEN! DER SOMMER FÜR DEINE IDEE. Wir bieten Dir DIE Chance in drei Monaten Deine

Mehr

Menschzentrierte Entwicklung eines Multitouch-Interfaces für den digitalen Alltag

Menschzentrierte Entwicklung eines Multitouch-Interfaces für den digitalen Alltag Menschzentrierte Entwicklung eines Multitouch-Interfaces für den digitalen Alltag Seminar WS10/11 - Informatik Master HAW Hamburg Renko Nölken renko.noelken(at)haw-hamburg.de Inhalt + Vision + Hintergründe

Mehr

Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern:

Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern: Rahmenlehrplan Führungswissen Gestaltung im Handwerk 200 Ustd. Die nachfolgenden Inhalte werden an Unternehmer und Führungskräfte vermittelt in den Fächern: - Kunst- und Kulturgeschichte/Designgeschichte

Mehr

Konsolidierung von Software-Varianten in Software-Produktlinien ein Forschungsprogramm

Konsolidierung von Software-Varianten in Software-Produktlinien ein Forschungsprogramm Konsolidierung von Software-Varianten in Software-Produktlinien ein Forschungsprogramm Rainer Koschke Universität Bremen Workshop Software-Reengineering Bad Honnef 5. Mai 2005 Bauhaus Forschungskooperation

Mehr

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S

SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Regelstudienplan SWS im Prüfungsgebiet Module 1. Sem. 2. Sem. 3. Sem. 4. Sem. 5. Sem. 6. Sem. V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S V Ü/L S Propädeutikum 1 1 Grundlagen der Informatik I Informatik und

Mehr

Design des Kabelbaums Das Potenzial der Zukunft. Ein innovativer Ansatz zur Prozessoptimierung für das Kabelstrangdesign

Design des Kabelbaums Das Potenzial der Zukunft. Ein innovativer Ansatz zur Prozessoptimierung für das Kabelstrangdesign Design des Kabelbaums Das Potenzial der Zukunft Ein innovativer Ansatz zur Prozessoptimierung für das Kabelstrangdesign Rahmenbedingungen Viele der heutigen Innovationen passieren im E/E-Umfeld Gleichzeitig

Mehr

Aufgabe 6. Gedichtinterpretation worte sind schatten

Aufgabe 6. Gedichtinterpretation worte sind schatten Aufgabe 6 Dennis Blöte, 08.12.2006 Gedichtinterpretation worte sind schatten Das Gedicht worte sind schatten wurde 1969 von Eugen Gomringer geschrieben und befasst sich auf spielerische Art und Weise mit

Mehr

Grundwissen IT 10. Klasse

Grundwissen IT 10. Klasse Grundwissen IT 10. Klasse WPFG I E5: Baugruppenmontage und Funktionsmodelle (14) E6: Erweiterte Anwendungen (14) G1: Modellierung und Codierung von Algorithmen (14) E5: Baugruppenmontage und Funktionsmodelle

Mehr

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS

Illustrierende Aufgaben zum LehrplanPLUS Gemeinschaftsarbeit: Türme, Wolkenkratzer und Superbauten Jahrgangsstufen 3/4 Fach Übergreifende Bildungsund Erziehungsziele Zeitrahmen Benötigtes Material Kunst Sprachliche Bildung, Werteerziehung, Kulturelle

Mehr

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Softwaretechnik II. 4.1 Darstellung der Architektur

Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik. Softwaretechnik II. 4.1 Darstellung der Architektur Hochschule Darmstadt Fachbereich Informatik Softwaretechnik II 4.1 Darstellung der Architektur Darstellung der Architektur Was macht ein Architekt? Viele Pläne! Endkunde Elektro Bauarbeiter Sanitär Softwaretechnik

Mehr

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99

Inhalt. Projektziele CBT dlb-server Interaktive Medien RTP/I Protokoll Zusammenfassung Ausblick auf Phase II. V3D2 Workshop September 99 Educational Multimedia Library V3D2 Workshop September 99 Volker Hilt, Wolfgang Effelsberg Institut für Informatik Universität Mannheim {hilt,effelsberg}@informatik.uni-mannheim.de Inhalt Projektziele

Mehr

Statement Greenpeace. AVL Software and Functions GmbH, Oktober 2010, Dr. Georg Schwab

Statement Greenpeace. AVL Software and Functions GmbH, Oktober 2010, Dr. Georg Schwab Ein fast emissionsfreier Verkehr kann realisiert werden mit einer Verkehrsverlagerung auf öffentliche Verkehrsmittel, Verbrauchssenkungen und emissionsneutralen Antrieben bei PKW z.b. mit Elektromobilität

Mehr

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH

FHH meets economy. Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover. Hannover, 21. Januar 2010. 21. Januar 2010 bit GmbH FHH meets economy BI Projektmanagement bei QlikView Projekten Tobias Klug Dipl.-Wirt.-Inf. (FH), Alumnus FH Hannover Hannover, 21. Januar 2010 21. Januar 2010 Agenda Über die bit GmbH Über QlikTech und

Mehr

Fotografie Bildbearbeitung Post Production Kreativ-Retusche Composing Beauty-Retusche Rendering CGI Digital Couture

Fotografie Bildbearbeitung Post Production Kreativ-Retusche Composing Beauty-Retusche Rendering CGI Digital Couture [machen = faszinieren] Da gibt es doch sicher schon Fotos, die wir nehmen können? Auf wie viel Identität und emotionale Wirkung können Sie bei Ihrem Produkt oder Service verzichten? Fotografie Bildbearbeitung

Mehr

Software ohne Fehler?

Software ohne Fehler? Software ohne Fehler? Commit Software-Engineering-Workshop Prof. Dr. Peter Kaiser Mannheim, 18. Juni 2012 Hochschule Mannheim University of Applied Sciences Agenda Software und Fehler QIP / kleine Firmen

Mehr

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin

Einführung in Generatives Programmieren. Bastian Molkenthin Einführung in Generatives Programmieren Bastian Molkenthin Motivation Industrielle Entwicklung *!!*,(% % - #$% #!" + '( & )!* Softwareentwicklung Rückblick auf Objektorientierung Objektorientierte Softwareentwicklung

Mehr

Hotel & Tourismusmanagement Consulting

Hotel & Tourismusmanagement Consulting Außergewöhnliche Beratungsleistungen & Workshops für Hotel Eigentümer Betreiber Investoren Beratungssatz = Grundsatz Jeder Mitarbeiter (Vom Chef zum Lehrling) hat Ihm spezifische Betriebs -Job Kenntnisse,

Mehr

Inhalte, Berufsbilder, Zukunftschancen Prof. Dr. Jörg Müller, Institut für Informatik 18.6.2005 Was ist? beschäftigt sich mit betrieblichen, behördlichen und privaten Informations-, Kommunikationsund Anwendungssystemen

Mehr

Einführung in die Technische Informatik [TI]

Einführung in die Technische Informatik [TI] Computer and Communication Systems (Lehrstuhl für Technische Informatik) Einführung in die Technische Informatik [TI] Falko Dressler und Stefan Podlipnig Universität Innsbruck [TI] Winter 2012/2013 Einleitung

Mehr

Sicherheit in Workflow-Management-Systemen

Sicherheit in Workflow-Management-Systemen Sicherheit in Workflow-Management-Systemen Fakultät für Informatik Institut für Programmstrukturen und Datenorganisation KIT University of the State of Baden-Wuerttemberg and National Research Center of

Mehr

LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN

LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN LEAN PRODUCTION MEETS INDUSTRIE 4.0 10 SCHRITTE ZUR SCHLANKEN PRODUKTION MIT INNOVATIVEN WERKZEUGEN PRODUKTIONSMANAGEMENT SEMINAR 23. FEBRUAR 2016 11. OKTOBER 2016 EINLEITENDE WORTE Steigende Variantenvielfalt,

Mehr

Bausteine energieeffizienter Architektur Neues Lehrkonzept für erneuerbare Energien in der Ausbildung von Architekturstudenten

Bausteine energieeffizienter Architektur Neues Lehrkonzept für erneuerbare Energien in der Ausbildung von Architekturstudenten Bausteine energieeffizienter Architektur Neues Lehrkonzept für erneuerbare Energien in der Ausbildung von Architekturstudenten Klaus Lambrecht Lehrbeauftragter für Energieplanung und erneuerbare Energien

Mehr

Klassenentwurf. Wie schreiben wir Klassen, die leicht zu verstehen, wartbar und wiederverwendbar sind? Objektorientierte Programmierung mit Java

Klassenentwurf. Wie schreiben wir Klassen, die leicht zu verstehen, wartbar und wiederverwendbar sind? Objektorientierte Programmierung mit Java Objektorientierte Programmierung mit Java Eine praxisnahe Einführung mit BlueJ Klassenentwurf Wie schreiben wir Klassen, die leicht zu verstehen, wartbar und wiederverwendbar sind? 1.0 Zentrale Konzepte

Mehr

UA03 Interaktive Entscheidungsbäume

UA03 Interaktive Entscheidungsbäume UA03 Interaktive Entscheidungsbäume Stuttgart, tekom Jahresstagung 2015 Christian Mäder, Empolis Information Management GmbH Karsten Schrempp, PANTOPIX GmbH & Co. KG Workshop Ziele Wir zeigen, was interaktive

Mehr

HOCHGERNER І PULTANLAGEN.

HOCHGERNER І PULTANLAGEN. HOCHGERNER І PULTANLAGEN. 2 Die Vision. Mit unserer Arbeit setzen wir raumgestalterische Akzente. Diese sind so vielfältig wie die Materialien, die wir verarbeiten. Und doch versuchen wir bei jedem Projekt,

Mehr

Vertiefungsfächer Algorithmen und Datenstrukturen II Datenbanksysteme II Netzwerke II Networks II (CiE) Software Engineering II

Vertiefungsfächer Algorithmen und Datenstrukturen II Datenbanksysteme II Netzwerke II Networks II (CiE) Software Engineering II Sommersemester 2015 Wahlfächer (FWP, Wahlpflicht)/Seminare Bachelor Informatik (IF), Wirtschaftsinformatik (IB), Scientific Computing (IC), Geotelematik (GO) (CiE=Courses in English) Studiengang Informatik

Mehr