Darßer Schwelle. Steckbrief Natura 2000 Gebiete Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 1

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1 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 1 Darßer Schwelle In Kürze: Lage: Mecklenburger Bucht, südliche Ostsee Größe: etwa ha Meeresfläche Meeresschutzgebiete: FFH Gebiete Darßer Schwelle DE (M-V); Kadetrinne DE (AWZ). Angrenzend und teilweise überlappend der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaften, FFHund Naturschutzgebiet Darß. Andere Ausweisungen: teilw. Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaften, BSPA 3, EU VS Gebiet DE , IBA DE304 Zuständigkeit: Landesamt für Umwelt, Naturschutz und Geologie Mecklenburg- Vorpommern EC Liste SCI seit: (Kadetrinne); (Darßer Schwelle) FFH-Ausweisungen bis: 2013 bzw FFH-Schutzgüter: Riffe, Sandbank, Kegelrobbe, Seehund, Schweinswal Andere Schutzgüter: Kiesgründe mit Ophelia, Islandmuschel, Seevögel Gebietsspezifische Maßnahmen: nein, nur im Bereich des Nationalparks Gebietsbeschreibung Das Gebiet umfasst die FFH Gebiete Kadetrinne (seewärts in der AWZ bis zur dänischen Grenze), und Darsser Schwelle) innerhalb der 12 sm Zone in Mecklenburg- Vorpommern. Landseitig schließt der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaften mit dem EU Vogelschutzgebiet Westpommersche Bodden und dem FFH- und Naturschutzgebiet Darß an (vgl. Abb. 1). Die Teile des FFH-Gebietes Darsser Schwelle, die mit dem Nationalpark überlappen werden hier nicht betrachtet. Die Darßer Schwelle bezeichnet das Seegebiet zwischen der Halbinsel Fischland Darß und den dänischen Inseln Falster und Møn: Prägendes Element ist ein submariner Geländerücken aus Geschiebemergel, der vom Steilufer zwischen Wustrow und Ahrenshoop in nordwestlicher Richtung bis zum Gedser Rev verläuft. In diesen Rücken ist das 15 bis 32 m 2 1 Abb. 1: Bathymetrie und Schutzgebiete im Cluster Darßer Schwelle : Die FFH-Gebiete Darßer Schwelle DE (1, M-V)) und Kadetrinne DE (2, AWZ). Außerdem der Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaften (4, ocker schraffiert) der auch das FFH- Gebiet Darß DE (3) und das EU Vogelschutzgebiet Vorpommersche Boddenlandschaften DE (blau gestrichelt) umfasst. Nur die marinen Teile der Schutzgebiete sind sichtbar. tiefe Furchensystem der Kadetrinne eingeschnitten. Durch die Kadetrinne erfolgt bis zu 70 % des Wasseraustausches zwischen der Ostsee und der Nordsee. Ihr kommt daher eine ökologisch kritische Rolle bei der Vernetzung der Lebensräume in der Mecklenburger Bucht/ Beltsee mit denen im Arkonabecken zu. Für Schweinswale, anadrome Wanderfische und pelagische Evertebraten ist das Gebiet einerseits ein Migrationskorridor, andererseits wegen des abrupt von 17 auf 8 PSU absinkenden Salzgehaltes des Wassers auch eine ökologische Barriere zur zentralen Ostsee. Insbesondere die Fauna der tiefen Mecklenburger Bucht wird von der im Arkona Becken getrennt. Mit dem abnehmenden Salzgehalt des Wassers verarmt die Fauna östlich der Darsser Schwelle. Im Bereich der Darßer Schwelle selbst, und insbesondere in der Kadetrinne gibt es den östlichsten Hotspot für Makrozoobenthos- 3 A 4

2 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 2 diversität in der Ostsee. Die Kadetrinne weist die höchste Anzahl an Arten der nationalen und ostseeweiten Roten Liste von HELCOM in der deutschen Ostsee auf. Dies beruht sowohl auf den mosaikartigen, vielfältigen Lebensraumtypen als auch auf den infolge der topographischen Verengung erhöhten Strömungsgeschwindigkeiten, die zu freiliegenden Hartsubstraten und exzellenten Nahrungsbedingungen für epibenthische Filtrierer, z. B. auch Miesmuschelbänke, wie auch Weichbodenfauna wie Islandmuscheln führt. Im Gebiet bewächst eine artenreiche Phytalgesellschaft, z. B. Zuckertang, die Hartsubstrate bis in 24 m Tiefe. Zwischen den Hartbodenstrukturen der Riffe, sowie in strömungs-exponierten Bereichen der Sandbänke kommen Grobsand/Kiesgründe mit Ophelia vor. Die hohen Strömungsgeschwindigkeiten und damit die gute Sauerstoffversorgung machen die Kadetrinne auch zu einem Rückzugsgebiet für in den tiefen Becken durch Sauerstoffmangel bedrohte Arten. Schweinswale halten sich zwischen Frühjahr und Winter, also nahezu ganzjährig im Gebiet auf, bzw. wandern saisonal ein oder aus. Kegelrobben und Seehunde werden seit einigen Jahren wieder regelmäßig gesichtet. Das Gebiet ist ein bedeutendes Überwinterungsgebiet für Meeresenten. Sandaale, Hering, Seehase, Dorsch, Kliesche, Wittling, Flunder, Scholle, Steinbutt und Sprotten werden hier gefangen. Die Kadetrinne ist Vorranggebiet für den Schiffsverkehr und ausgewiesener Tiefwasserweg mit Verkehrstrennungsgebiet für die Großschifffahrt. Infolge der topographischen Verengung und der hohen Schiffsfrequenz besteht ein hohes Unfallrisiko. Erhaltungsziele Derzeit gibt es nur Erhaltungs- und Wiederherstellungsziele für das FFH-Gebiet Kadetrinne in der AWZ (Bundesamt für Naturschutz, 2008). Für das FFH-Gebiet Darßer Schwelle wurden bislang nur allgemeine Schutzerfordernisse im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung 2007 zur Nachmeldung von FFH-Gebieten im Küstenmeer Mecklenburg-Vorpommerns genannt. Außerdem nennt (Gosselck et al., 2011a, b) Kriterien zur Bewertung des Erhaltungszustandes der Lebensraumtypen aus denen allgemeine Erhaltungsziele für verschiedene FFH Lebensraumtypen abgeleitet werden können. Wegen der engen räumlichen Verzahnung der Gebiete wird hier angeregt, für das FFH-Gebiet Darßer Schwelle die für das FFH-Gebiet Kadetrinne formulierten Erhaltungsziele zu übernehmen. Derzeitiger ökologischer Zustand Im Rahmen der Berichtspflichten nach FFH RL Artikel 17 an die Europäische Kommission erheben die Bundesländer und der Bund (BfN, in der AWZ) den Erhaltungszustand der Natura 2000 Schutzgüter in ihren Zuständigkeitsbereichen. Die Bewertung erfolgt nach (Krause et al., 2008). Danach haben alle Lebensraumtypen im Bereich der Darsser Schwelle einen ungünstigen Erhaltungszustand (U1) (LUNG 1, (BfN, 2007b; Darr and Zettler, 2011). Der Erhaltungszustand von Schweinswal, Kegelrobbe und Seehund ist ebenfalls ungünstig (U1, LUNG 2, (BfN, 2007a). Ungelöste Konflikte mit Schutzgütern Gefährdung der Schweinswalpopulation Beifang in Stellnetzen Der höchste Gefährdungsgrad durch menschliche Aktivitäten für Schweinswale geht von der Fischerei mit Kiemen- und Verwickelnetzen aus, in denen sie sich die Tiere verfangen und ertrinken können (Arbeitsgruppe Nord- und Ostsee, 2011 und darin zitierte Literatur). Der im Referenzjahr 2006 jährlich durch VMS-pflichtige Fahrzeuge betriebene Fischereiaufwand mit Stellnetzen im Bereich Darsser Schwelle ist relativ moderat (max Stunden, s. Anhang 5 (Arbeitsgruppe Nord- und Ostsee, 2011) und der potentielle Konflikt auf der Basis von Flugzählungen von gleichermaßen schlecht sichtbaren Schweinswalen und Seevögeln sowie Stellnetzflaggen gilt als relativ gering (Herr, 2009; Sonntag et al., vgl. Anhang 6)

3 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 3 Dennoch besteht im Prinzip ganzjährig, insbesondere zwischen der Einwanderung im Frühjahr und der Abwanderung im Herbst/ Winter, ein Konfliktpotential zwischen Schweinswalen und der lokalen Stellnetzfischerei, wann-immer und wo-immer diese stattfindet (vgl. Anhang 3). Internationale Verpflichtungen zur Vermeidung anthropogen verursachter zusätzlicher Mortalität von mehr als 1,7 % (1 % als Vorsorgeziel) der Beltseepopulation (ASCOBANS MOP3, 2000), bzw. weniger als 2 Individuen der zentralen Ostseepopulation (ASCOBANS MOP, 2012) erfordern die völlige Konfliktvermeidung durch räumliche oder zeitliche Fischereimaßnahmen (sowie anderer Maßnahmen, s.u.). Beschneidung des Lebensraumes Infolge des hochfrequenten ( Fahrzeuge, davon 10 % Tanker) und verdichteten Schiffsverkehrs mit Fahrzeugen aller Art entsteht eine Hintergrundlärmkulisse, die nicht nur die Nutzung des Gebietes durch Seevögel einschränkt, sondern auch für Schweinswale zu körperlichen Beeinträchtigungen führen kann. (Mortensen et al., 2012) vermuten allerdings, daß Reaktionen auf von Schiffsverkehr ausgehendem Unterwasserlärm nur in unmittelbarer Nähe zum Verursacher stattfinden. Schadstoffe und Öleinleitungen stellen ebenfalls ein Gefahrenquelle dar. Hohes Konfliktpotential entsteht durch seismische Exploration in jeder Form, konkret im Gebiet sobald das Unternehmen Central European Petroleum GmbH (CEP) oder ein anderes Rohstoffunternehmen seine Untersuchungen aufnimmt. Durch seismische Untersuchungen, können Meeressäuger über 21 km weit vertrieben werden. Es kann zu Maskierung, temporärer oder sogar dauerhafter Schädigung des Gehörs bei Schweinswalen kommen. Beeinträchtigung der benthischen Lebens-räume Grundschleppnetzfischerei Sandbank und Riffhabitate, und insbesondere auch der LRT der Grobsand/Kiesgründe mit Ophelia sind sehr empfindlich gegenüber Kontakt mit Grundschleppnetzen (Hiebenthal et al., 2012). Die Darßer Schwelle-Kadetrinne liegt zum größten Teil außerhalb der 3 sm Schleppnetzverbotszone in Mecklenburg- Vorpommern (2006). Ganzjährig, aber vorwiegend im Winter und Frühjahr bis Juni gibt es eine internationale Fischerei (DK; D, S) mit Bodenschleppnetzen auf Dorsch und Plattfisch. Die eingesetzten Geräte scheinen nicht geeignet auf Steingründen/Hartsubstrat zu fischen (Arbeitsgruppe Nord- und Ostsee, 2011), es gibt jedoch auch keine Leistungs- oder technischen Beschränkungen in den jeweiligen Fischereiverordnungen. Auch die tieferen Weichbodenhabitate mit ihren langlebigen Muschelbeständen, wie z. B. Arctica islandica sind prinzipiell ebenfalls durch Schleppnetzfischerei gefährdet. Eine Mortalitätsrate von 50 % der Arctica islandica Population > 35 mm pro Jahr ist zu erwarten (Rumohr and Krost, 1991). Sand- und Kiesabbau Konfliktpotential besteht für die LRT Sandbänke und Kiesgründe mit Ophelia-Arten sowie benthische Organismen der Umgebung während des Abbaus mariner Rohstoffe durch direkte Entfernung, durch Trübungsfahnen und Resuspension von Schadstoffen in der Umgebung. Durch den Abbau wird zudem die Sedimentzusammensetzung und Struktur des Meeresbodens, sowie die Arten- und Altersstruktur und der Lebensgemeinschaften im und am Boden langfristig verändert. Durch die nur geringe Mächtigkeit der Sande ist zu vermuten, dass die Sedimente unwiederbringbar verloren sind. Die Sauerstoffverhältnisse verändern sich und es kann zu vermehrten anoxischen Zuständen kommen. Besonders der nach BNatSchG geschützte Lebensraum Kiesgründe mit Ophelia wird vermutlich durch Sedimentabbau dauerhaft zerstört. Bestehende Maßnahmen Für die Fischerei gilt allgemein die Küstenfischereiverordnung Mecklenburg- Vorpommern (2006) sowie die betreffenden EU Verordnungen. Diese sehen keine gebietsspezifischen Maßnahmen in den Schutzgebieten vor. Es gibt jedoch ein generelles Fangverbot für FFH Annex 1-Arten. Es gibt in der KüVo MV keine gesetzliche Begrenzung (in S-H: max. 221 kw) der Fahrzeuge, die Grundschleppnetzfischerei betreiben. Nur Fischereifahrzeuge über 8 m Länge sind logbuchpflichtig.

4 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 4 Bis auf die unmittelbare Küstenzone liegt das Gebiet außerhalb der 3 sm Zone in der Grundschleppnetzfischerei nach KüVO MV verboten ist (vgl. Anhang 4D). Es gilt nach VO(EG)Nr. 812/2004 vom 21. April 2004, bzw. seit dem für Boote > 12m die Pingerpflicht in der Stellnetzfischerei östlich der Linie Stoltera-Falster (ICES Untergebiet 24). Es gibt jedoch keine Anzeigepflicht für Beifänge von Schweinswalen, anderen Meeressäugern, nach BNatschG oder FFH-RL geschützten Arten oder Seevögeln. Wegen der Größenbeschränkung sind nur 34 der 800 Fischereifahrzeuge in MV zum Pingereinsatz verpflichtet (EU Flottenregister). Erste Maßnahmenvorschläge Während das FFH-Gebiet Kadetrinne bereits seit 2008 als Teil des Natura 2000 Netzwerks anerkannt ist, gehört das FFH-Gebiet Darßer Schwelle erst seit Januar 2010 dazu. Die 6- Jahresfrist zur Umsetzung von Maßnahmen zum Erhalt bzw. der Wiederherstellung der Schutzgüter und Ausweisung als besonderes Schutzgebiet läuft also 2013 bzw ab. Seit der Anerkennung besteht jedoch die Verpflichtung zum Erhalt bzw. zur Wiederherstellung des guten Erhaltungszustandes der Schutzgüter (Art. 6, FFH). Die Europäische Kommission ermutigt die Mitgliedsstaaten, sofort nach dem Vorschlag der Gebiete mit der Umsetzung von Maßnahmen zu beginnen (s. Anhang 5). Es ist absehbar, daß sich der ökologische Zustand insbesondere der durch Rohstoffabbau und Grundschleppnetzfischerei betroffenen Lebensräume kontinuierlich verschlechtert wenn nicht Maßnahmen zur Änderung der Nutzungen getroffen werden. Auch die Erholung der Schweinswalpopulationen erfordert sofortige Maßnahmen. Erhalt- bzw. Wiederherstellung der Schutzgüter in den Schutzgebieten werden aus Sicht des WWF am ehesten durch die Einschränkung extraktiver Nutzungen, sowie die Minimierung von Störungen und die Verbesserung der Wasserqualität erreicht. Mindestens etwa die Hälfte der Schutzgebietsfläche sollte Null- Extraktions-gebiet sein, auf der verbleibenden Fläche dürfen nur solche Extraktionsaktivitäten stattfinden, welche die Schutzgüter nicht beeinträchtigen. Das bedeutet u.a., Fischerei muß beifangfrei arbeiten, Sand- und Kiesgewinnung darf in Schutzgebieten nicht stattfinden. Die Lage der Nullnutzungszonen soll in einer Gesamtschau aller Meeresschutzgebiete ermittelt werden und sollte aufgrund der naturschutzfachlichen Notwendigkeit aber auch in Aushandlungsprozessen mit den Nutzern ermittelt werden. Wichtig ist ein finanziell gut ausgestattetes und abgesichertes Begleitprogramm zur Umstellung der Fischerei auf beifangfreie Fangtechniken und insbesondere die Entwicklung einer langfristigen Perspektive für die kleine Küstenfischerei in Anbetracht der Notwendigkeit zum Wiederaufbau der Nutzfischpopulationen, und zur Renaturierung der Lebensräume. In den verbliebenen 50 % der Gebiete (falls nicht anders vorgeschlagen) werden folgende Maßnahmen zur Vermeidung der Verschlechterung/bzw. Wiederherstellung des Erhaltungszustandes der ausgewiesenen und n i c h t - a u s g e w i e s e n e n S c h u t z g ü t e r vorgeschlagen: Beifang in Stellnetzen - Bis Ende 2013 saisonale Schließung (März bis Oktober) des Gebietes für Stellnetzfischerei mit Kiemen- und Verwickelnetzen (Arbeitsgruppe Nord- und Ostsee, 2011, hier BfN Vorschlag; ICES, 2008). - Bis 2020 Umstellung der jetzigen Stellnetzfischerei in deutschen Gewässern auf Fangtechniken mit geringer Beifangwahrscheinlichkeit, sowohl für Schweinswale als auch für Seevögel. - Zusätzlich Überprüfung der Konflikte mit Seevögeln und ggf. Maßnahmen in der Küstenzone im Bereich des Nationalparks. - Bis Ende 2013, Einführung der Pingerpflicht (als kurzfristige Übergangsmaßnahme bis ) für alle an der Stellnetzfischerei beteiligten Fahrzeuge in allen Teilgebieten der Ostsee, ggf. Unterstützung der Einführung durch Bereitstellung der Geräte (wie im Projekt von Müller 2012 geschehen). (vgl. ASCOBANS 2012 Empfehlung 4 und 9). 3 vgl. Ploelß und Kirschey, 2012

5 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 5 - Weiterentwicklung der Pinger-Technologie (z. B. PAL Signale) und Handhabung bis zum Nachweis der Effektivität. - Eine Anzeigepflicht für Beifänge von Schweinswalen, anderen Meeressäugern, sowie durch BNatschG oder FFH-RL geschützten Arten und Seevögeln sowohl in der Vollerwerbs-, Nebenerwerbs- und Freizeitfischerei (muss in die Küstenfischerei Verordnung aufgenommen werden). - Beobachterprogramm wie von EU Verordnung 812/2004 gefordert 4, und Erhebung der räumlichen und zeitlichen Verteilung von Schweinswalbeifang. - Sofortige Einrichtung und Förderung von langfristigen, finanziell gut ausgestatteten Begleitprojekten zur Erprobung und Einführung alternativer Fangtechniken: Langleinen, Fallen und evtl. Trandwaden und Bundgarne (Programm zur Wiedereinführung Bundgarne im Küstenbereich statt Stellnetze?) (vgl. Diskussion in Koschinsky and Strempel, 2011; Mentjes and Gabriel, 1999; MRAG et al., 2011). - Sicherstellung der tierärztlichen Untersuchung von Schweinswaltotfunden. Störungen Lebensräume und Arten - Einstellung der Grundschleppnetzfischerei in beiden Schutzgebieten, für das FFH-Gebiet Kadetrinne wie von (Arbeitsgruppe Nordund Ostsee, 2011) vorgeschlagen (vgl. Anhang 4G). Im FFH-Gebiet Darßer Schwelle erfordert die mosaikartige Sediment- und Habitatstruktur ebenfalls den Ausschluß bodenberührender Fischerei aus dem gesamten Gebiet, um den Erhaltungszustand der ausgewiesenen Sandbank- und Riffhabitate, einschließlich des HELCOM Lebensraumtyps Kiesgründe mit Ophelia zu verbessern und um den Lebensraum langlebiger Rote Liste-Arten wie Islandmuscheln zu erhalten bzw. wiederherzustellen. - Alternativenprüfung, u. a. betreffend die Auswirkungen der Wadenfischerei auf die benthischen Lebensräume und ggf. Ersatz der Grundschleppnetzfischerei. - Zur Schonung der benthischen Lebensräume: Baumkurrenverbot, Festschreibung leichteren Geschirrs für den Dorsch- und Flunderfang, Verbot von Rock-hopper Geschirr (wie in Dänemark verwendet) und Aalzeesen, Begrenzung der Maschinenkraft für Fischereifahrzeuge (< 221 kw), Verpflichtende Entsorgung kaputter Netze etc. an Land (vgl. Döring et al., 2006). - Verbot des Abbaus von Rohstoffen im FFH- Gebiet zur Vermeidung von Störungen der Sediment- und Besiedlungsstruktur (Krause, 2002), mindestens FFH-Verträglichkeitsprüfung (unter Einschluß der zu schützenden Biotope nach HELCOM, BNatschG und Roten Listen) der Sand- und Kiesgewinnung zu gewerblichen Zwecken im Rahmen der Erneuerung von Hauptbetriebsplänen. - Sämtliche militärischen und industriellen Altlasten müssen kartiert und fachgerecht entsorgt werden, einschließlich Begleitmonitoring der Wasserqualität und - ausbreitung. - Folgende neue Nutzungen sollten ausgeschlossen werden: Einbringen von Baggergut, mariner Bergbau (einschl. seismische Erkundung), Windparks. - Ggf. notwendige Küstenschutzmaßnahmen dürfen nicht die Eigenschaften des Gebietes, die zur Ausweisung geführt haben beeinträchtigen.. - Einrichtung einer Küstenverkehrszone zwischen dem Fischland und dem VTG Kadetrinne zur Vermeidung des Befahrens des 4 ICES (2008): The observer programmes conducted by the Baltic countries under Regulation 812/2004 in 2006 covered 0.1% to 9% of the national fleets concerned, but no harbour porpoise bycatch was recorded. Bycatch of harbour porpoise is still an important issue in the Baltic, but the introduction of Regulation 812/2004 has caused resentment within the fishing industry and has not addressed the principal fisheries where porpoise bycatch is a problem. The best conservation efforts are likely to include stakeholder involvement. ICES advises that porpoise bycatches in small vessel fisheries in the Baltic need to be assessed, with observer coverage needed most in Danish, Swedish, Polish, and German waters.

6 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 6 küstennahen Gebietes durch die Transitschifffahrt 3. - Aktive Meldepflicht der Schiffe bei Küstenverkehrsüberwachung 5. - Lotsenannahmepflicht für die Großschifffahrt im Bereich der Kadetrinne (weitere Bemühungen im Rahmen der IMO) sowie verpflichtende Schlepperbegleitung bei Gefahrguttransporten; - Erarbeitung von Vorsorgeplänen für Havarien mit Austritt größerer Ölmengen. Einrichtung der erforderlichen Notfallinfrastruktur. - Lärmminderungsmaßnahmen, Verfolgen illegaler Einleitungen Allgemeine Maßnahmen - Sofortige Umsetzung der durch (Arbeitsgruppe Nord- und Ostsee, 2011, hier BfN Vorschlag) erarbeiteten Fischerei- Maßnahmenvorschläge im FFH-Gebiet Kadetrinne : Erwirken der Umsetzung der Maßnahmen auf EU Ebene. - Sofortige Erarbeitung der FFH- Erhaltungsziele und eines Managementplans/ Maßnahmenkatalogs für das FFH-Gebiet Darßer Schwelle. Dies sollte die bislang nicht ausgewiesenen Schutzgüter einschließlich der Seevögel berücksichtigen, für die Deutschland aber internationale Verpflichtungen eingegangen ist. - Gebietsspezifisches Maßnahmenüberwachungs- und Monitoringprogramm zur Erfolgskontrolle bzw. Nachjustierung der Maßnahmen. - Fischereimaßnahmen in Küstenfischerei- Verordnung MV und entsprechender EU Verordnung festlegen. - Schutzgebiete in Seekarte verzeichnen, ggf. mit Hinweisen zu Nutzungsbeschränkungen - Eine Anzeigepflicht für Beifänge von Schweinswalen, anderen Meeressäugern, sowie durch BNatschG oder FFH-RL geschützten Arten und Seevögeln sowohl in der Vollerwerbs-, Nebenerwerbs- und Freizeitfischerei (muss in die Küstenfischerei Verordnung aufgenommen werden) - Beobachterprogramm wie von EU Verordnung 812/2004 gefordert 6, z.b. als elektronisches Beifang-Monitoring (für alle an der Fischerei Beteiligten) wie in (Oesterwind et al., 2011) erprobt. - Einführung der Pingerpflicht (als Übergangsmaßnahme 7 ) für alle an der Fischerei beteiligten Fahrzeuge (nicht nur > 12 m), Weiterentwicklung (s. PAL Technologie) und ggf. Unterstützung der Einführung durch Bereitstellung der Geräte für kleine Unternehmen (wie im Projekt von Müller 2012 geschehen). - Zusammenarbeit mit den betroffenen Fischern/Fischereigenossenschaften stärken: Probleme vermitteln, Alternativen aufzeigen, Erprobungen und Umstellungen cofinanzieren, Beratung und Vernetzung bereitstellen. - Kopplung der Vergabe von Fischereilizenzen an eine progressive Verminderung von Beifang und Teilnahme an Monitoringprogrammen. - Zertifizierung von Fischereien nur bei Nachweis der Beifangvermeidung, d.h. nicht für Stellnetzfischerei in der heutigen Form ICES (2008): The observer programmes conducted by the Baltic countries under Regulation 812/2004 in 2006 covered 0.1% to 9% of the national fleets concerned, but no harbour porpoise bycatch was recorded. Bycatch of harbour porpoise is still an important issue in the Baltic, but the introduction of Regulation 812/2004 has caused resentment within the fishing industry and has not addressed the principal fisheries where porpoise bycatch is a problem. The best conservation efforts are likely to include stakeholder involvement. ICES advises that porpoise bycatches in small vessel fisheries in the Baltic need to be assessed, with observer coverage needed most in Danish, Swedish, Polish, and German waters. 7 s. Proelß, A., Kirschney, J., Kleinwalschutz in Deutschland und Europa. Natur und Recht 34, Anmerkung: die Naturlandzertifizierung der Greifswalder Heringsfischerei ist kein gutes Beispiel - es wurde auf Nachweise verzichtet, Untersuchungen zur Bestätigung lagen nicht vor. Im Gegenteil, die Arbeiten von Schirrmeister weisen auf erheblichen Beifang hin.

7 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 7 - Bessere (regionale) Vermarktung beifangfreigefangenen Fisches aus z. B. Angel- oder Fallenfischerei. - Umsetzung des EC Aktionsplans zur Vermeidung des Seevogelbeifangs (2012). - EC Aktionsplan zur Verminderung von Beifang für alle Fischereiformen, einschließlich Beobachterprogramm, Beifangberichtspflicht und Unterstützung für Vermeidungsmaßnahmen. - Ganzjährige Schonzeiten für alle nach BNatschG, FFH- und VS RL geschützten Arten, sowie derjenigen der HELCOM, EU und deutschen Roten Listen. Beigefangene Aale und Störe sind in jedem Fall sofort lebend wieder auszusetzen. Zusammenarbeit mit Nachbarländern - Schweinswalschutz im Bereich Darsser Schwelle - Grenzübergreifende räumliche und zeitliche Konfliktanalyse als Grundlage für die Vereinbarung von Maßnahmen und Strategien zur Beifangvermeidung von Schweinswalen und Seevögeln. - Fischerei in der 12 sm Zone für alle Teilnehmer der Fischerei regeln (EC Beschluss bewirken). - Regionales Projekt zur Umstellung der Fischerei auf beifang-reduzierte, alternative Fangmethoden (z. B. InterReg oder andere EU Mittel). Literaturauswahl Mecklenburg-Vorpommern: Verordnung zur Ausübung der Fischerei in den Küstengewässern (Küstenfischereiverordnung - KüFVO-M-V), vom 28. November Aktionsplan zur Reduzierung der Beifänge von Seevögeln in Fanggeräten. Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament und den Rat. COM(2012) 665 final Arbeitsgruppe Nord- und Ostsee, Maßnahmenvorschläge für das Fischereimanagement in Natura 2000-Gebieten der deutschen AWZ der Nord- und Ostsee. Bundesamt für Naturschutz, Johann Heinrich von Thünen-Institut: Institut für Ostseefischerei, Institut für Seefischerei, Leibniz-Institut für Meereswissenschaften IFM-GEOMAR, p ASCOBANS MOP3, Resolution 3: Incidental Take of Small Cetaceans. In: ASCOBANS (Ed.), Bristol, United Kingdom, July ASCOBANS MOP, Draft Resolution: Conservation of Harbour Porpoises and Adoption of a conservation Plan for the Western Baltic. MOP7/Doc.7-01 (AC), Brighton, United Kingdom, October BfN, 2007a. Erhaltungszustände der Arten in der kontinentalen Region - Nationaler Bericht 2007 gemäß FFH-Richtlinie BfN, 2007b. Erhaltungszustände der FFH- Lebensraumtypen in der kontinentalen Region - Nationaler Bericht 2007 gemäß FFH-Richtlinie Bundesamt für Naturschutz, Erhaltungsziele für das FFH-Gebiet "Kadetrinne" (DE ) in der deutschen Ostsee (Stand Januar 2008). e r h a l t u n g s z i e l e / Erhaltungsziele_Kadetrinne_2009_03_06.pdf. Darr, A., Zettler, M.L., Monitoring der benthischen Lebensgemeinschaften in den FFH- Lebensraumtypen als Grundlage für die Erfüllung der Natura und HELCOM-Berichtspflichten in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone, Seegebiet Ostsee (Berichtsperiode ). Leibniz - Institut für Ostseeforschung Warnemünde und Biologische Meereskunde, Seestr. 15, Rostock, Warnemünde/Rostock, p Döring, R., Bender, S., Brosda, K., Kraus, G., Kube, J., Laforet, I., Meyer, T., Schaber, M., Schulz, N., Sordyl, H., Wege zu einer natur- und ökosystemverträglichen Fischerei am Beispiel ausgewählter Gebiete der Ostsee. BfN-Skripten 170, p Gosselck, F., Bönsch, R., Schulz, A., Hoth, T., Gebhardt-Jesse, U., 2011a Sandbänke mit nur schwacher ständiger Überspülung durch Meerwasser. Steckbriefe der in M-V vorkommenden Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie. Gosselck, F., Bönsch, R., Schulz, A., Hoth, T., Gebhardt-Jesse, U., 2011b Riffe. Steckbriefe

8 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 8 der in M-V vorkommenden Lebensraumtypen des Anhangs I der FFH-Richtlinie. w w w. l u n g. m v - r e g i e r u n g. d e / d a t e i e n / ffh_sb_lrt_1170.pdf. Herr, H., Vorkommen von Schweinswalen (Phocoena phocoena) in Nord- und Ostsee - im Konflikt mit Schifffahrt und Fischerei?. Dissertation, Universität Hamburg, p Hiebenthal, C., Blöcher, N., Krause, J., Rumohr, H., Kapitel IV: Steckbriefe Lebensraumtypen/ Biotope. In: Bedrohte Biodiversität in der deutschen Nord- und Ostsee - Empfindlichkeiten gegenüber anthropogenen Nutzungen und den Effekten des Klimawandels. Narberhaus, I., Krause, J., Bernitt, U. (Eds.)Bundesamt für Naturschutz, Bonn pp ICES, The management of Natura 2000 sites in the German EEZ: summary and advice derived from the results of the EMPAS project. In: ICES Advice 2008, Book 1. pp Koschinsky, S., Strempel, R., Strategien zur Vermeidung von Beifang von Seevögeln und Meeressäugetieren in der Ostseefischerei. Hintergrundinformationen zur Kampagne von NABU Schleswig-Holstein, Gesellschaft zur Rettung der Delphine GRD und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM. NABU, p. 76. Krause, J., The effects of marine sediment extraction on sensitive macroszoobenthic poopulations in the southern Baltic Sea. Dissertation, Universität Rostock. Krause, J., von Drachenfels, O., G., E., Farke, H., Fleet, D.M., Gemperlein, J., Heinicke, K., Herrmann, C., Klugkist, H., Lenschow, U., Michalczyk, C., Narberhaus, I., Schröder, E., Stock, M., Zscheile, K., Bewertungsschemata für die Meeresund Küstenlebensraumtypen der FFH Richtlinie. Bundesamt für Naturschutz. Mentjes, T., Fischereiliche Eignung von Dorsch- Stellnetzen mit Scheuchmaschen für den Schutz von Kleinwalen. Informationen aus der Fischwirtschaft und Fischereiforschung 47 (1), Mentjes, T., Gabriel, O., Fangtechnische Möglichkeiten zur Reduzierung des Beifangs von Meeresenten in der Dorschfischerei mit stationären Fanggeräten. Informationen für die Fischwirtschaft aus der Fischereiforschung 46, Mortensen, L.O., Tougaard, J., Teilmann, J., Effects of underwater noise on harbour porpoises around major shipping lanes. BaltSeaPlan. BaltSeaPlan Report; 21, p. 41. MRAG, Lamans S.A., Poseidon Aquatic Resource Management, European Commission Contribution to the preparation of a Plan of Action for Seabirds. Final Report. MRAG Ltd., London, pp Oesterwind, D., Krumme, U., Zimmermann, C., Pilotstudie zur Dokumentation von Seevogelund Meeressäugerbeifängen in der Stellnetzfischerei der Fischereigenossenschaft Freest im Gebiet um Rügen. Zwischenbericht 2011 p. 37. Proelß, A., Kirschney, J., Kleinwalschutz in Deutschland und Europa. Natur und Recht 34, Rumohr, H., Krost, P., Experimental evidence of damage to benthos by bottom trawling with special reference to Arctica islandica. Meeresforschungen 33 (4), Sonntag, N., Schwemmer, H., Fock, H.O., Bellebaum, J., Garthe, S., Seabirds, set-nets, and conservation management: assessment of conflict potential and vulnerability of birds to bycatch in gillnets. ICES Journal of Marine Science: Journal du Conseil. Doi: /icesjms/fss030. Zander, C.D., Veränderungen der Fischdichte in der flachen SW-Ostsee im Laufe von 20 Jahren. Bulletin of Fish Biology 10 (1/2),

9 Ostsee, Cluster Darsser Schwelle 9 Anhang 1 Tab. 1: Schutzstatus und Schutzgüter im Gebiet Darßer Schwelle-Kadetrinne. Instrument Nr. Datum Name Größe (ha) 1 Schutzgüter EU FFH RL DE (EU seit ) Darsser Schwelle (38320 marine) Riff, Sandbank, Schweinswal, Kegelrobbe, Seehund EU FFH RL DE /11/2007 Kadetrinne ha (10000 ha marine) Riff EU FFH RL DE /11/2007 Darss (4204 marine) Sandbank, vegetationsfreies Watt, Lagune, Schweinswal, Kegelrobbe, Seehund EU VS RL DE Vorpommersche Boddenlandschaft und nördlicher Strelasund ha (78774 ha marin) Überschneidu ng % 45 Arten auf Anhang I der EU Vogelschutzrichtlinie, darunter Seetaucher, Ohrentaucher, Zwergmöwe BNatschG, Nationalparkverordnung Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft 3 Umfasst >40000 ha Ostsee bis zur 10 m Tiefenlinie charakteristischer Ausschnitt der vorpommerschen Boddenlandschaft, Erhaltung der wichtigsten Wasser- und Watvogel-brutplätze an der deutschen Ostseeküste, Sicherung ungestörter Rastund Winteraufent-haltsbedingungen für u.a. ziehende Wasservögel HELCOM BSPA Vorpommersche Boddenlandshaft National Park (West- Pommeranian Lagoon National Park) ha(67300 ha marine) Brutgebiet für bedrohte Watvögel, Seeschwalben und Möwen. Bedeutendstes Rastgebiet für Kraniche im Ostseeraum, Rast- und Mausergebiet für Gänse, Enten, Schwäne und andere Wasservögel Important Bird Area IBA Coast and lagoons of Western Pomerania (8623 ha Überlappung) Vogelansammlungen globaler (A1, A4i, A4iii, A4iv), und Europäischer (B1i, B1iv, B2, B3) Bedeutung, EU (C1-C6), und andere Kriterien (C7) Quellen: 1- nach Krause et al Standarddatenbogen EU Verordnung über die Festsetzung des Nationalparkes Vorpommersche Boddenlandschaft vom 12. September 1990 GBl. DDR Sonderdruck Nr. 1466). 4- BSPA database 5- BirdLife Datazone sitefactsheet.php?id=9101

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