SOFTWARE-ATLAS DEUTSCHLAND 2011

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1 FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR SYSTEM- UND INNOVATIONSFORSCHUNG ISI TIMO LEIMBACH, SVEN WYDRA SOFTWARE-ATLAS DEUTSCHLAND 2011 istockphoto.com/loops7

2 Karlsruhe, 23. November 2011 Eine Studie im Auftrag von: Interaktiver Software-Atlas : Kontakt Dr. Timo Leimbach Fraunhofer Institut für Systemund Innovationsforschung Competence Center Neue Technologien Breslauer Straße Karlsruhe Tel. +49 (0)721/ Fax +49 (0)721/

3 Inhalt Standorte der deutschen Software- und IT-Dienstleistungsbranche in Zukunftsszenario: Die regionale Entwicklung der Software- und IT- Dienstleistungsbranche bis Annex A: Die Top 25 Standorte in Deutschland Annex B: Definitionen und Datenbasis zum Software-Atlas Deutschland der Softwareund IT-Dienstleistungsbranche... 9 Literatur... 12

4 Software-Atlas Deutschland 2011 Standorte der deutschen Software- und IT- Dienstleistungsbranche in 2010 Der Anteil der Software- und IT-Dienstleistungsbranche 1 an der Gesamtbeschäftigung betrug in ,67% (BA 2011). Gegenüber dem Jahr 2000, wo dieser Anteil 1,14% betrug (BA 2001), wuchs damit dieser Anteil durchschnittlich um knapp 4% jährlich. Somit gehört die Branche im letzten Jahrzehnt in Bezug auf Beschäftigungswachstum zu den Branchen mit den deutlichsten Zugewinnen (EU KLEMS). Gegenüber dem Vorjahr nahm der Anteil um 0,03 Prozentpunkte zu (BA 2010), was einem Wachstum von knapp 2,5% entspricht. Dies verdeutlicht, dass die Branche, ebenso wie andere Branchen, in der Finanzkrise 2008/09 keine Stellen abgebaut hat und nun von der günstigen wirtschaftlichen Entwicklung profitiert. Karte 1: Anteil der Software- und IT-Dienstleistungsbranche an der Gesamtbeschäftigung (sozialversicherungspflichtige Beschäftigte) 2000 und 2010, Datenquelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit Diese Entwicklung spiegelt sich im Zehn-Jahres Vergleich auch auf regionaler Ebene. wieder. So hat sich beispielsweise die Zahl der Kreise und kreisfreien Städte mit einem Anteil der Software- und IT-Dienstleistungsbranche an der Gesamtbeschäftigung von 2% und mehr von 30 auf 56 fast verdoppelt. Im Hinblick auf die Beschäftigungskonzentration, also dem Verhältnis zwischen dem Anteil der Branche 1 Alle in dieser Studie verwendeten Daten für die Software- und IT-Dienstleistungsbranche beziehen sich jeweils auf die Angaben für den WZ 62 gemäß der WZ-Klassifikation aus dem Jahr 2008 (Destatis WZ 2008; zur weiteren Problematik siehe auch Annex B) 2

5 an der Gesamtbeschäftigung im jeweiligen Kreis bzw. kreisfreien Stadt und dem gesamtdeutschen Durchschnitt, haben sich hingegen nur wenige Veränderungen ergeben. So ist dort die Zahl der Kreise und kreisfreien Städte mit einer erhöhten oder hohen Konzentration, d.h. wo der Anteil der Software- und IT-Dienstleistungsbranche höher als im deutschen Durchschnitt ist, nur leicht von 64 auf 68 vergrößert. Dies spricht dafür, dass das Beschäftigungswachstum nicht nur in den klassischen Zentren wie der Region München, dem Rhein-Main-Neckar-Raum oder Stuttgart stattgefunden hat, sondern auch in anderen Regionen. Dazu zählen neben dem Ruhrgebiet vor allem auch die Region um Kiel sowie Erfurt und Dresden. Erwartungsgemäß ergeben sich gegenüber 2009 (Leimbach 2010) nur kleinere Veränderungen, da es sich hier um Indikatoren handelt, die vor allem geeignet sind langfristige Entwicklungen abzubilden. Karte 2: Standortindikatoren 2010, eigene Berechnungen Datenquelle: Statistik der Landesämter für Statistik, Statistik der Bundesagentur für Arbeit t Betrachtet man hingegen die Standortindikatoren, also sowohl den Umsatzanteil als auch den Beschäftigungsanteils der einzelnen Kreise und kreisfreien Städte am Umsatz bzw. Beschäftigung der gesamten Software- und IT-Dienstleistungsbranche, wird deutlich, dass die bekannten Standorte wie der Rhein-Main-Neckar-Raum, Stuttgart oder München wesentliche Standorte der Branche sind. Doch zeigen die Indikatoren auch, dass insbesondere Großstädte wie Berlin, Frankfurt/M. und Hamburg wesentliche Standorte der Branche sind, obwohl die Beschäftigungskonzentration dort nur im Mittelfeld liegt. Dieser Unterschied bei den beiden Indikatoren erklärt sich 3

6 Software-Atlas Deutschland 2011 natürlich vor allem durch den Umstand, dass in diesen Städten auch andere Branchen, insbesondere auch andere wissensintensive Dienstleistungsbranchen, stark vertreten sind. Dementsprechend sind die Beschäftigungsanteile vieler Branchen nicht so stark ausgeprägt. Naturgemäß weisen fast alle anderen Kreise, insbesondere im ländlichen Raum, nur sehr geringe Standortkonzentrationen auf. Dies liegt daran, dass hier sowohl die Gesamtbeschäftigung, also die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten insgesamt, niedriger ist als in den großen Ballungsgebieten, als auch der Anteil der Software- und IT-Dienstleistungsbranche trotz allem Wachstums in der Breite in der Regel niedriger ist als in Ballungsgebieten oder Regionen mit hoher Spezialisierung in dieser Branche. Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die Software- und IT- Dienstleistungsbranche auch weiterhin wächst und neue Arbeitsplätze schafft. Dies findet zwar auch in regionaler Breite statt, doch konzentrieren sich die wichtigsten Standorte auch weiterhin vor allem auf traditionelle Standorte sowie die vor allem die großen Ballungsgebiete. Faktoren dafür sind vor allem die Existenz wichtiger Komplementärbranchen aus anderen Bereichen der IKT-Industrie, die Existenz wichtiger Anwenderbranche oder anderer kreativer und wissensintensiver Branchen sowie die Existenz guter Bildungs- und Forschungsinfrastrukturen. Alle Faktoren haben in unterschiedlicher Art und Weise direkten Einfluss auf die Entwicklung von Standorten, da sie beispielsweise Zugang zu Humanressourcen ermöglichen, kreative Milieus schaffen in denen neue Anwendungen entwickelt werden können oder durch wichtige Anwender neue Impulse zur Entwicklung von Produkten oder Dienstleistungen sowie Impulse beispielsweise zur Internationalisierung kommen. 4

7 Zukunftsszenario: Die regionale Entwicklung der Softwareund IT-Dienstleistungsbranche bis 2020 Nicht nur in den letzten zehn Jahren, sondern auch in den kommenden zehn Jahren wird die Software- und IT-Dienstleistungsbranche weiter an Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland gewinnen. So wird erwartet, dass sich der Anteil an der Gesamtbeschäftigung nochmals deutlich auf bis 2,32% erhöhen wird, was einer Steigerung von rund 35% entspricht. Ebenso wird geschätzt, dass die Bruttowertschöpfung und der Umsatz in einem vergleichbaren Maße steigen (Prognos 2006). Daraus ergibt sich die Frage wie sich diese positive Entwicklung in den verschiedenen Regionen widerspiegelt. Dazu wurde auf der Basis der gesamtdeutschen Entwicklungsrate und unter Einbeziehung historischer Werte die Beschäftigung und der Umsatz für die einzelnen Kreise und kreisfreien Städte bis 2020 hochgerechnet (siehe Annex B). 2 Karte 3: Anteil der Software- und IT-Dienstleistungsbranche an der Gesamtbeschäftigung (sozialversicherungspflichtige Beschäftigte) 2010 und 2020, eigene Berechnungen Datenquelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Prognos Das sich daraus ergebende Szenario für die regionale Entwicklung der Software- und IT-Dienstleistungsbranche zeigt mehrere Punkte auf. Wenig überraschend ist dabei, dass bisher starke Standorte wie die Region um München, der Rhein-Main-Neckar- 2 Im Annex B wird das generelle Vorgehen der Vorhersage sowie die Behandlung von Ausnahmen detailliert geschildert. 5

8 Software-Atlas Deutschland 2011 Raum (inklusive Frankfurt und Umland) sowie die Region um Stuttgart auch in Zukunft eine wesentliche Rolle spielen. Doch während hier die Zugewinne aufgrund des teilweise sehr hohen Ausgangsniveaus natürlich nicht so stark ausfallen, gibt es andere Regionen in denen der positive Trend der letzten Jahre sich deutlich positiv auswirkt. Hierzu zählen vor allem natürlich die großstädtischen Ballungsgebiete wie Berlin und Hamburg, aber auch das Ruhrgebiet. Gerade die Entwicklung in Berlin, die in letzter Zeit sowohl in der Presse (z. B. Knoke 2011) viel Aufmerksamkeit erfahren hat und auch durch Studien (z. B. Berlecon 2011) untermauert wird, zeigt dabei eine interessante Tendenz. Neben den in Deutschland traditionell starken Firmen mit Fokus auf B2B-Anwendungen, entstehen hier auch zunehmend Unternehmen, die auf B2C insbesondere auch im Zusammenhang mit mobilen Anwendungen einen Schwerpunkt setzen. Somit kann man davon ausgehen, dass sich hier eine andere Struktur herausbildet als an den anderen großen Standorten. Inwieweit dies auch auf die anderen Regionen zutrifft müsste noch untersucht werden. Darüber hinaus entwickeln sich auch einige Standorte, wo sich in den letzten Jahren schon ein positiver Trend angedeutet hat, ebenfalls deutlich weiter. Dazu zählt insbesondere die Region um Friedrichshafen, die Region um Kiel herum sowie die Standorte Erfurt, Leipzig und Dresden. Auch andere Regionen wie Paderborn und Umland, die Region um Nürnberg, Hannover sowie Koblenz können in diesem Szenario ihre positive Entwicklung ausbauen. Gerade in letzterem Fall spielt auch die Entwicklung der umliegenden Region eine wichtige Rolle, da mit Montabaur (Westerwaldkreis) eine Stadt mit einem Schwerpunkt im Bereich Webportale und Hosting. Das dies hier nur so wenig sichtbar wird liegt daran, dass diese Bereiche der Branche nur schwer abgebildet werden können (siehe Annex B). Darüber hinaus zeigt sich auch in den meisten, eher ländlich geprägten Regionen generell einen Zuwachs, doch da hier meist ein sehr geringes Ausgangsniveau vorliegt, bleiben die Anteile begrenzt. Die Entwicklung der Standortindikatoren, also sowohl des Umsatzanteils als auch des Beschäftigungsanteils der einzelnen Kreise und kreisfreien Städte am Umsatz bzw. Beschäftigung der Software- und IT-Dienstleistungsbranche, spiegelt die oben geschilderte Entwicklung wieder (siehe Karte 4). So bleiben wiederum die großen Standorte, also Großstädte mit einer großen Anzahl von Unternehmen wie Berlin oder kleinere Standorte mit hoher Spezialisierung wie der Rhein-Neckar-Kreis, sowohl in Bezug auf den Anteil an der Gesamtbeschäftigung als auch mit einer hohen Standortkonzentration, weiterhin die führenden Regionen. Doch es gibt sowohl gewisse Verschiebungen innerhalb dieser Gruppe zugunsten der stärker wachsenden Regionen als auch Verschiebungen zu Regionen, die bisher nicht so deutlich hervorgetreten sind. Dennoch handelt es sich hierbei um graduelle Positionswechsel in 6

9 den Gruppen mit sehr hohem und erhöhtem Anteil, weniger um vollkommen überraschende Entwicklungen einzelner Standorte. Karte 4: Entwicklung der Standortindikatoren bis 2020, eigene Berechnungen Datenquelle: Statistik der Landesämter für Statistik, Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Prognos Generell sollte dabei angemerkt werden, dass dieses Szenario natürlich nicht exogene Entwicklungen wie den Auf- oder Abbau von einzelnen Firmenniederlassungen, was beispielsweise für einzelne Kreise oder Städte durchaus deutliche Folgen haben könnte, einbezieht. Gleiches gilt auch für Entwicklungen auf der Ebene einzelner Kreise oder kreisfreien Städte, deren historische Entwicklung in den letzten zehn Jahren einen maßgeblichen Einflussfaktor für das hier errechnete Szenario darstellt. Die zugrunde liegende Annahme, dass sich diese Entwicklung, wenn auch dynamisch angepasst (siehe Annex B), in der einen oder anderen Form fortsetzt, kann dadurch beeinflusst werden. Abschließend bleibt aber festzuhalten, dass die Bedeutung von Software und IT- Dienstleistungen als Wirtschaftsfaktor kontinuierlich wachsen wird, sowohl in Bezug auf Beschäftigung als auch Umsatz und somit Wertschöpfung. Damit bleibt die Branche eine der wesentlichen Wachstumsbranchen in Deutschland. Zugleich wird die jetzt schon entscheidende Bedeutung für das Wachstum anderer Branchen und damit der Gesamtwirtschaft weiter zunehmen, denn intelligente netze in Bereichen wie Energie oder Mobilität benötigen intelligente Software zur ihrer Steuerung. 7

10 Software-Atlas Deutschland 2011 Annex A: Die Top 25 Standorte in Deutschland 2010 Beschäftigungsanteil 2010 Konzentrationsindex 2010 Standortanteil Beschäftigung 2010 Standortanteil Umsatz Rhein-Neckar-Kreis 10,87% 6,51 3,37% 6,56% 2 München, Landkreis 8,12% 4,86 3,09% 4,18% 3 Leverkusen, Stadt 5,89% 3,53 0,77% 0,13% 4 Darmstadt, Stadt 5,82% 3,49 1,10% 1,10% 5 Karlsruhe, Stadt 5,46% 3,27 1,86% 2,58% 6 Fürstenfeldbruck 5,42% 3,24 0,47% 0,41% 7 Böblingen 4,69% 2,81 1,56% 0,75% 8 Paderborn 4,69% 2,81 1,03% 0,40% 9 Nürnberg, Stadt 4,57% 2,74 2,62% 1,88% 10 Aachen, Stadt 4,40% 2,64 1,06% 0,67% 11 Main-Taunus-Kreis 4,35% 2,61 0,78% 0,68% 12 Groß-Gerau 4,15% 2,48 0,78% 0,46% 13 Münster, Stadt 4,08% 2,44 1,24% 1,29% 14 Bonn, Stadt 3,76% 2,25 1,25% 0,90% 15 München, Stadt 3,66% 2,19 5,50% 8,08% 16 Erding 3,48% 2,08 0,22% 0,09% 17 Starnberg 3,34% 2,00 0,28% 0,42% 18 Frankfurt/M., Stadt 3,30% 1,98 3,51% 4,55% 19 Stuttgart, Stadt 3,22% 1,93 2,40% 2,36% 20 Essen, Stadt 3,16% 1,89 1,48% 1,53% 21 Saarbrücken 3,05% 1,82 0,92% 0,89% 22 Ludwigshafen/Rh., Stadt 2,91% 1,74 0,56% 0,07% 23 Erlangen, Stadt 2,90% 1,73 0,52% 0,46% 24 Hamburg 2,85% 1,70 5,05% 3,25% 25 Mainz, Stadt 2,84% 1,70 0,62% 0,31% Tabelle1: Top 25 Standorte der Software- und IT-Dienstleistungsbranche in Deutschland 2010; Datenquelle: Statistik der Bundesagentur für Arbeit, Statistik der Statistischen Landesämter 8

11 Annex B: Definitionen und Datenbasis zum Software-Atlas Deutschland der Software- und IT-Dienstleistungsbranche Definition der Softwarebranche Zur Abbildung der Software- und IT-Dienstleistungsbranche in den amtlichen Statistiken wird für den Umsatz und der Beschäftigten bis einschließlich dem Jahr 2008 der Sektor 72 ("Datenverarbeitung und Datenbanken") der Wirtschaftszweigklassifikation von 2003 (WZ-2003) verwendet. Ab dem Jahr 2009 stehen nur noch Daten nach der Wirtschaftszweigklassifikation von 2008 (WZ-2008) zur Verfügung, hier wird für die Beschäftigten der Sektor 62 ( Dienstleistungen der Informationstechnologie ) verwendet. Zwar gehören zur Branche im weiteren Sinne auch noch die Abschnitte 58.2 ( Verlegen von Software ) sowie 63.1 ( Datenverarbeitung, hosting etc.; Webportale ), jedoch handelt es sich hierbei jeweils nur um knapp (WZ 58.2) sowie knapp (WZ 63.1). Dementsprechend niedrig fällt die Verfügbarkeit von Daten auf Kreisebene für Gesamtdeutschland aus, so dass auf eine Berücksichtigung verzichtet. Da diese bis auf Ausnahmen abgesehen vor allem in Großstädten beheimatet sind, fällt führt dies nur zur einer geringen Verzerrung. Die Umstellung von WZ 2003 auf WZ 2008 hat im Fall der Software- und IT- Dienstleistungsbranche keine nennenswerten Unterschiede auf die absolute Höhe der Beschäftigten in der deutschen Softwarebranche. Dies zeigen Auswertungen für das Jahr 2008, für welches Daten für beiden Klassifikationen vorliegen. Da aber die Sektoren nach WZ-2003 und WZ-2008 z.t. in kleinem Maße unterschiedliche Teilsektoren beinhalten, sind in einzelnen Fällen bzw. Kreisen durchaus Veränderungen durch die Umstellung zu beobachten, die aber zumeist nur begrenzte Auswirkungen auf die Indikatoren haben. Indikatoren Im Rahmen dieser Studie wurden mehrere Indikatoren zur regionalen Bedeutung und Verteilung der Softwarebranche gebildet: Der Beschäftigungsanteil beschreibt den Anteil der in der Software- und IT- Dienstleistungsbranche beschäftigten sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten an der Gesamtzahl aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in einem Kreis oder kreisfreien Stadt. Darauf aufbauend gibt der Konzentrationsindex der Beschäftigten das Verhältnis der in der Softwarebranche-Beschäftigen an der Gesamtbeschäftigung in einem Kreis bzw. kreisfreien Stadt sowie dem deutschen Durchschnitt, also dem Anteil aller in Deutschland Beschäftigten in der Softwarebranche an den Gesamtbeschäftigten, wieder. Je höher dieser Wert umso größer ist die Konzentration. 9

12 Software-Atlas Deutschland 2011 Darüber hinaus wurden noch zwei Indikatoren zur Analyse der Standortgröße gebildet. Hierfür wurden der Anteil am Umsatz und an den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten in der Softwarebranche in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt an der Gesamtzahl der Softwarebranche berechnet. Es ist dabei zu beachten, dass Großstädte prinzipiell einen Standortvorteil haben und meist relativ hohe Werte erzielen. Datengrundlage Als Datengrundlage wurden Sonderauswertungen der Bundesagentur für Arbeit für die Anzahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten von 1999 bis 2010 sowie von Statistischen Landesämtern für die Umsätze von 1999 bis 2008 verwendet. Da diese Daten nicht lückenlos für einheitlich abgegrenzte Kreise zur Verfügung stehen, mussten folgende zusätzliche Schätzungen vorgenommen werden. Gebietsumstellung: Eine Schwierigkeit stellen die Kreisgebietsreformen in Sachsen- Anhalt und Sachsen dar. In Sachsen wurde den zusammengelegten Kreisen jeweils der gemeinsame Wert zugewiesen. Soweit wie möglich wurde dieser Ansatz auch in Sachsen-Anhalt verfolgt. Bei den Kreisen, die von Teilungen betroffen waren, wurden die Werte gleichmäßig aufgeteilt, dass heißt bei einer Verteilung auf zwei neue Kreise jeweils der halbe Wert des alten Kreise zugrunde gelegt. Da diese Kreise jeweils einen geringen Umsatz und Beschäftigte in der Softwarebranche haben, hat dieser Aufteilungsschlüssel eine sehr geringe Auswirkung auf die Ergebnisse. Datenimputation: Insgesamt ist die Datenabdeckung für den Sektor positiv zu bewerten. Für die gesamte Zeitreihe wurde jeweils für über 95% der Kreise Werte ausgewiesen. Um die verbleibenden Datenlücken zu schließen, wird nach folgender Reihenfolge vorgegangen: Bei Kreisen für die keine aktuellen Informationen vorlagen, wurden die Daten näherungsweise durch historische Daten abgeleitet, sofern in einer der Jahre zuvor oder danach Werte verfügbar sind. Für diejenigen Kreise, für die keine Daten aus angrenzenden Jahren zur Verfügung stehen, wird die Restdifferenz zwischen der Gesamtsumme für Deutschland und den auf die Kreise mit Daten verteilt. Dabei erfolgt die Verteilung so, dass die fehlenden Kreise einen ähnlichen Anteil der Softwareindustrie an der Gesamtindustrie erhalten wie benachbarte Kreise. Abschätzung der zukünftigen Entwicklung bis 2020 Für die Abschätzung der zukünftigen Entwicklung des Umsatzes und der Beschäftigung wurde folgendes Vorgehen durchgeführt: Die gesamte Entwicklung der Softwarebranche für Deutschland wurde mithilfe von Wachstumsprognosen der Prognos AG (2006) abgeschätzt. Da nicht davon ausgegangen werden kann, dass diese Wachstumskreise in allen Kreisen gleichmäßig eintritt, wurde für einzelne Kreise 10

13 diese Wachstumsrate um die jeweiligen Vergangenheitsentwicklung zwischen 2000 bis 2010 (bzw beim Umsatz) korrigiert. Dabei wird angenommen, dass sich in den Kreisen die durchschnittlichen Wachstumsraten aus diesem Zeitraum sich bis zum 2020 logarithmisch dem Durchschnittswert für Deutschland annähern. Zwar ist eine vollständige Konvergenz der Wachstumsraten bis zum Jahr 2020, bei welcher alle Kreise mit der gleichen Raten wachsen werden, eher unwahrscheinlich. Die gewählte Vorgehensweise bildet aber insgesamt die Annahme gut ab, dass dynamische Kreise auch weiter stärker wachsen, aber nicht die z.t. sehr hohen Wachstumsraten früherer Zeitperioden erreichen werden können. Eine solche Annahme hätte ein höchst unplausibles Wachstum/Schrumpfen in einigen Kreisen impliziert. Zusätzlich zu den logarithmischen Wachstumsraten wurde ein quantitativ fast vernachlässigbarer Korrekturfaktor berechnet, um welche die Daten in Kreise so angepasst wurden, dass die Gesamtsumme der Kreise mit dem prognostizierten Wert für Deutschland jeweils übereinstimmt. 11

14 Software-Atlas Deutschland 2011 Literatur BA 2001 Bundesagentur für Arbeit (2001): Arbeitsmarkt in Zahlen. Beschäftigungsstatistik Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte nach Wirtschaftsgruppen in Deutschland. Stichtag 30. Juni 2000, Nürnberg. BA 2010 Bundesagentur für Arbeit (2010): Arbeitsmarkt in Zahlen. Beschäftigungsstatistik Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte nach Wirtschaftsgruppen in Deutschland. Stichtag 30. Juni 2009, Nürnberg. BA 2011 Bundesagentur für Arbeit (2011): Arbeitsmarkt in Zahlen. Beschäftigungsstatistik Sozialversicherungspflichtige Beschäftigte nach Wirtschaftsgruppen in Deutschland. Stichtag 30. Juni 2010, Nürnberg. Berlecon 2011 Berlecon Research (2011): Potenzialanalyse Internet der Dienste Berlin, Berlin. EU KLEMS EU KLEMS: Growth and Productivity Accounts for Europe, Groningen. (http://www.euklems.net/index.html) Knoke 2011 Knoke, F. (2011): Berlin ist roh und sexy, in SPIEGEL online, 1 November 2011 (http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,793961,00.html) Leimbach 2010 Leimbach, T. (2010): Software-Atlas 2010, Karlsruhe. Prognos 2006 Prognos (2006): Deutschland Report Basel, Berlin. Prognos 2009 Prognos (2009): Zukunftsatlas Branchen Berlin. 12

15 Über das Fraunhofer ISI Das Fraunhofer ISI in Karlsruhe prägt seit 1972 die deutsche und europäische Innovationslandschaft. Seine wissenschaftlichen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen analysieren ökonomische und technische Entwicklungen und zeigen mit ihrer Innovationsforschung Wechselwirkungen im Handeln von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft auf. Ganzheitliches Denken sowie interdisziplinäres und anwendungsorientiertes Arbeiten sind als traditionelle Stärken des Instituts Voraussetzungen hierfür. Das Fraunhofer ISI zeigt die Potenziale neuer Technologien auf, deren Anwendungen, Märkte, Verbreitungsbedingungen, Chancen und Risiken. Es entwickelt komplexe und systemische Lösungen sowie Methoden und Informationsgrundlagen für strategische Entscheidungsprozesse in Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. Das ISI ist in sieben Competence Centern mit insgesamt 22 Geschäftsfeldern organisiert. Insgesamt arbeiten im Institut 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zwei Drittel der fest Angestellten sind wissenschaftlich tätig. Mehr als sechzig Prozent der Forscherinnen und Forscher sind länger als fünf Jahre am Institut, nahezu die Hälfte von ihnen ist promoviert. Wichtigster Auftraggeber ist die öffentliche Hand, vor allem die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF), für Wirtschaft und Technologie (BMWi) oder Umwelt (BMU), sowie deren Bundesämter und Projektträger. Zudem kooperiert das Fraunhofer ISI eng mit dem Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). Darüber hinaus arbeitet das ISI im Auftrag von Europäischer Kommission und Landesministerien. Auch Banken, Gemeinden, Stiftungen, Universitäten und andere Forschungseinrichtungen haben Projekte beim Fraunhofer ISI in Auftrag gegeben. Competence Center Neue Technologien Das Competence Center untersucht die Entstehung, Diffusion und Anwendung neuer Technologien. Im Mittelpunkt stehen IuK-Technologie, Nanotechnologie, Biotechnologie, Neurotechnologien sowie Innovationen durch die Konvergenz dieser Technologiefelder. Forschungsfragen betreffen die Analyse und Bewertung von technologischen und ökonomischen Potenzialen, Lösungsbeiträge dieser Technologien zu gesellschaftlichen Herausforderungen, den Bedarf und die Nachfrage nach neuen Technologien sowie gesellschaftliche und politische Rahmenbedingungen und Gestaltungsprozesse.

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