INNOVATION UND AUSTAUSCH FÜR MEHR WETTBEWERBSFÄHIGKEIT

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1 INNOVATION UND AUSTAUSCH FÜR MEHR WETTBEWERBSFÄHIGKEIT CLUSTER IT VALLEY SWISS PLASTICS CLUSTER ENERGIE & GEBÄUDE CLUSTER NANOTECHNOLOGIE NETZWERK WISSENSCHAFTS- UND TECHNOLOGIEZENTRUM DES KANTONS FREIBURG C/O HTA-FR, BD DE PEROLLES 80, POSTFACH 32, CH-1705 FREIBURG Innovationspartnerin des

2 Inhalt 2 Ein Motor für Innovation und Produktivität 5 Swiss Plastics Cluster: Steckbrief 7 BioPlast: François Aeby, Leiter Technologie und Industrieprojekte bei Dentsply Maillefer 8 Lotus 2: Eric Moreau, Leiter Kunststofftechnologie der Firmengruppe Lemo, Redel SA 9 MagPlast: Yvan Bourqui, Direktor für Global Engineering bei Johnson Electric International AG 10 Cluster IT Valley: Steckbrief 12 NetObservatory: Philippe Oechslin, Geschäftsführer von Objectif-Sécurité 13 SmartBuilding: Beat Ackermann, Co-Geschäftsführer der Start-up-Firma Pronoó 14 Platform CO 2 : Werner Halter, Geschäftsführer von Climate Services 15 Energie & Gebäude Cluster: Steckbrief 17 Coccum: Conrad Lutz, Geschäftsführer von Lutz Architectes 18 BASIC: Yvan Chappuis, verantwortlicher Geschäftspartner für die Ausführung im Büro Simonet et Chappuis 19 MESQUALAIR: Kurt Ruffieux, Mitglied von suissetec 20 Nanotechnologie in Freiburg

3 EIN MOTOR FÜR INNOVATION UND PRODUKTIVITÄT Ambitionen und Zielsetzungen des Seit 2009 hat das Wissenschafts- und Technologiezentrum des Kantons Freiburg die Ambition, eine Triebkraft für Produktivität und die Schaffung von Arbeitsplätzen mit hoher Wertschöpfung zu sein. Das ist eine Initiative für die Bildung und Förderung von branchenspezifischen Clustern. Seit seiner Gründung ist die Zahl seiner Partner von 138 auf mehr als 270 gestiegen. Die allgemeinen Zielsetzungen des sind folgende: Austausch zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Aufgrund der Förderung des Austausches zwischen Wirtschaft und Wissenschaft nimmt das eine zentrale Rolle in der Innovationspolitik des Kantons Freiburg ein. Wettbewerbsfähigkeit, Kreativität und Innovation. Die Massnahmen des sollen die Wettbewerbsfähigkeit der Cluster- Mitglieder verbessern und ihre Innovations - und Wertschöpfungskraft stärken. Unterstützung der kantonalen Strategie zur Wirtschaftsentwicklung. Das fördert die Beteiligung seiner Cluster an den verschiedenen Initiativen zur nationalen und regionalen Wirtschaftsentwicklung. Dadurch positionieren sich die Cluster als Leader auf nationaler und internationaler Ebene. Dienstleistungen Das Angebot des stützt sich auf vier Säulen: 1. Die Finanzierung von innovativen Gemeinschaftsprojekten. Bis heute hat das Zentrum insgesamt 25 Projekte unterstützt. Einige davon werden auf den folgenden Seiten vorgestellt. 2. Technologie-Monitoring in den relevanten Wirtschaftszweigen. 3. Die Organisation von Konferenzen und Networking-Aktivitäten. 4. Die Positionierung auf internationaler Ebene. Das versteht sich als Antwort auf den Bereich Förderung von Innovation im Aktionsprogramm der neuen Regionalpolitik (NRP) und fokussiert vor allem die technologische Innovation im Rahmen von öffentlich-privaten Partnerschaften. Ziel ist die Schaffung einer Dynamik im Bereich der technologischen Innovation in Unternehmen, die in Branchen mit hohem Wertschöpfungspotential tätig sind. Mit seinen Aktivitäten verbessert das die Wettbewerbsposition und die Sichtbarkeit des Kantons in den wissenschaftlichen und technologischen Bereichen seiner Cluster. Das umfasst drei branchenspezifische Cluster den Swiss Plastics Cluster, den Cluster IT Valley und den Energie & Gebäude Cluster sowie eine übergreifende Plattform, das Kompetenzzentrum in Nanotechnologie (Netzwerk Nanotechnologie). Es stützt sich auf die Kompetenzen von Techtransfer Fribourg im Bereich geistiges Eigentum. Das wurde ausserdem 2013 damit beauftragt, die Gründung eines neuen Clusters im Food-Bereich für den Espace Mittelland zu untersuchen. Als erster Food Cluster in der Schweiz könnte er damit diesen wichtigen Sektor der kantonalen Wirtschaft ganz besonders stärken und es dem ermöglichen, seinen Wirkungsbereich weiter auszubauen. 2

4 SWISS PLASTICS CLUSTER CLUSTER IT VALLEY ENERGIE & GEBÄUDE CLUSTER CLUSTER FOOD & NUTRITION UntERnEhMEn FORSChUnG BIlDUnG Staat FInanZEn MEDIEn 3

5 Alain Riedo, Direktor der Handels- und Industriekammer Freiburg, Präsident des Die Bilanz des ist ausgezeichnet. Die bestehenden Cluster entsprechen den wirtschaftlichen Anforderungen des Kantons. Sie sind geeignete Werkzeuge, um die Entwicklung von Unternehmensgruppen mit ähnlichen Problemen und Strategien zu unterstützen. Eine Studie des Staates Freiburg hat gezeigt, dass die erste Zielsetzung des die Produktivität der Unternehmen zu verbessern erreicht wurde. Die gemeinschaftlichen Forschungsprojekte haben den Unternehmen mehrheitlich eine Perfektionierung ihrer Produktionsverfahren ermöglicht. Der Einfluss des auf die Unternehmen in Freiburg und in der Region ist unbestreitbar. Jacques Bersier, Vizedirektor der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg und Koordinator des Die Hochschulen stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des. Seit seiner Gründung konnten sie zahlreiche Gemeinschaftsprojekte durchführen, zum einen in Partnerschaft mit den Unternehmen der Region, aber auch weit über die Landesgrenzen hinaus. Diese Projekte haben den Unternehmen die Möglichkeit zur Innovation gegeben und den Forschern der Hochschulen die Gelegenheit, ihre Kenntnis der tatsächlichen Bedürfnisse der Unternehmen stark zu verbessern. Von dieser Win-Win-Situation wird das auch weiterhin getragen. Die Partnerschaften zwischen Unternehmen und Hochschulen sind heute sehr viel enger. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass auf dieser Grundlage erhebliche Verbesserungen der Produktivität der Unternehmen erzielt und neue Geschäftsmöglichkeiten erschlossen werden können. 4

6 SWISS PlaStICS ClUStER StECKBRIEF Gründungsjahr 2005 Mitgliederentwicklung Organisation Verein Swiss Plastics Cluster Präsidentschaft Peter Lack, Direktor Wago Contact SA Koordination Jacques P. Bersier, Vizedirektor HES-SO//Freiburg HTA-FR arbeitsgruppen AG Technologie & Innovation AG Aus- und Weiterbildung AG Kunststofftechnologe EFZ Komitee Westschweiz für Swissplastics 5

7 Technologische Schwerpunkte Thermoplastische Polymere und zugehörige Verfahren: Anwendungsorientierte Forschung bezüglich Lösungen im Bereich technische hochgefüllte Polymere mit hoher mechanischer oder thermischer Leistung, mit leitenden oder magnetischen Eigenschaften, usw. Die Untersuchung der Umsetzungsprozesse und eventueller Nachbehandlungen der Polymere sind ebenfalls fester Bestandteil der durchgeführten Arbeiten. Produktivität und Kostenkontrolle: Arbeiten zu best practices und Arbeitsmethoden in der Kunststofftechnologie, Erstellung von Benchmarks zwischen den Partnern und Monitoring-Projekte, welche eine leading edge technology und Spitzenproduktivität gewährleisten. Projektliste Lotus 1 Identifizierung möglicher Beschichtungen in Gussformen zur Vermeidung von Ablagerungen und Verringerung der Wartungsfrequenz. Lotus 2 (siehe S. 8) Anwendung der im Projekt Lotus 1 erarbeiteten Kenntnisse auf das Extrusionsverfahren. Kostenanalyse und Untersuchung der Lebensdauer von Antihaftbeschichtungen. Camate Identifizierung möglicher Schädigungen von wärmeempfindlichen Werkstoffen in Heisskanälen. BioPlast (siehe S. 7) Bestimmung und Charakterisierung der interessantesten Bio-Materialien und Verbesserung der Spritzgiessverfahren. Smart Rheo Bereitstellung eines Kapillar-Rheometers für die Charakterisierung von Polymeren. InnoProd Entwicklung eines Produktivitäts-Benchmarkinginstruments für Unternehmen der Kunststofftechnologie. MagPlast (siehe S. 9) Untersuchung der Verarbeitungsprozesse hochgefüllter magnetischer Kunststoffe. Herstellung von direkt im Spritzwerkzeug magnetisierten Komponenten. ResuPlast Entwicklung einer Datenbank zum Abnutzungsverhalten von Kunststoff-Kunststoff- sowie Kunststoff-Metall-Verbindungen. SigmaPlast Bestimmung des Potentials von Hybridpolymeren für die Herstellung von Leiterbahnen in Kombination mit Kunststoffspritzgussteilen. PolyHT Charakterisierung von Polymeren für den Hochtemperaturbereich. Usage Verschleissanalyse von Kunststoff- und Kunststoff- Metall-Zahnradgetrieben. Für weitere Informationen über den Cluster und seine Projekte: 6

8 WIR BETEILIGEN UNS AN PROJEKTEN, DIE UNS DIE MÖGLICHKEIT GEBEN, UNSEREN ökologischen Fussabdruck ZU REDUZIEREN François Aeby, Leiter Technologie und Industrieprojekte bei Dentsply Maillefer. BioPlast Was hat Sie dazu bewegt, sich am Projekt BioPlast zu beteiligen? Wir engagieren uns im Swiss Plastics Cluster oder in ähnlichen Projekten, weil unsere Firma zusätzliche Kompetenzen im Bereich des Spritzgiessens erwerben möchte. Speziell auf BioPlast bezogen besteht heutzutage auf dem Markt eine ganz klare Nachfrage für diese Materialart. In welchem Bereich Ihrer Unternehmenstätigkeit könnten diese Materialien eingesetzt werden? Wir stellen kleine Dentalinstrumente her, die für die Wurzelbehandlung verwendet werden. Die Biokunststoffe interessieren uns weniger in direktem Zusammenhang mit unseren Produkten, als vielmehr für Primär - oder Sekundärverpackungen, die ohne Probleme biologisch abgebaut oder kompostiert werden könnten. Es ist in unserem Interesse in diese Richtung zu arbeiten, um unseren ökologischen Fussabdruck zu verringern und unsere Verantwortung für die Gesellschaft wahrzunehmen. Der Hauptwert liegt also eher im Wissenserwerb? Ja, absolut. Aus diesem Grund haben wir uns an BioPlast beteiligt. Synthese Zielsetzungen. Das Projekt zielte darauf ab, die Anstrengungen der Unternehmen im Bereich Bio-Materialien zu bündeln, um die geeignetsten Materialien zu finden und die Anwendungsverfahren zu verfeinern. Der Swiss Plastics Cluster hat anschliessend den Partnerunternehmen die gesammelten Erkenntnisse zur Verfügung gestellt, damit diese die erforderliche Lernzeit für den Einsatz von biologisch abbaubaren Polymeren verkürzen können. Partner. HES-SO//Freiburg HTA- FR, irap, Cafag SA, Plaspaq SA, Dentsply Maillefer SA, UNIFR Departement für Chemie, ISPA Alençon. Gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen ist Teil unserer Unternehmensphilosophie. Wir möchten uns an Projekten beteiligen, die es uns ermöglichen, unseren ökologischen Fussabdruck zu verringern. Die medizin- und dentaltechnische Branche, in der wir aktiv sind, produziert viel Abfall. Es liegt daher in unserer Verantwortung, im Sinne einer Reduzierung zu handeln, auch wenn aus wirtschaftlicher und finanzieller Perspektive heraus nur langfristig mit einer Investitionsrendite gerechnet werden kann, wenn wir uns in solchen Projekten engagieren. Welchen Gewinn haben Sie daraus erzielt? Vor allem einen intellektuellen Gewinn. Mittels solcher Projekte können wir Überlegungen anstellen, für die wir uns innerhalb des Unternehmens nicht die Zeit nehmen würden und für die wir nicht über die notwendigen Kompetenzen verfügen, da die Kunststofftechnologie nicht unsere Haupttätigkeit ist. Wir arbeiten an langfristigen Perspektiven. Diese Projekte ermöglichen es uns ausserdem, unser Netzwerk zu erweitern, zu kommunizieren und uns auszutauschen, uns potentiellen Kunden, aber auch den Hochschulen und den Studierenden vorzustellen. Dauer. Oktober November 2012 Projektleitung 7

9 Lotus 2 DIESES PROJEKT HAT UNS DURCH DIE SYSTEMATISCHE ANALYSE VON BESCHICHTUNGEN EINE ERHEBLICHE ZEITERSPARNIS ERMÖGLICHT Eric Moreau, Leiter Technisches Büro - Leiter Kunststofftechnologie Groupe LEMO, REDEL SA, in Sainte-Croix. Was hat Sie dazu bewegt, sich am Projekt Lotus 2 zu beteiligen? Unsere Firma stellt Metall- und Kunststoff-Steckverbindungen für den medizinischen und den audiovisuellen Sektor her, für die Avionik, die Formel 1, usw. Wir hatten ein Problem mit unseren Spritzgiesswerkzeugen, genauer gesagt mit der Ableitung der Gase, die bei der Kunststoffverarbeitung entstehen. Lotus sollte es uns ermöglichen, mit der Lösung dieses Problems voranzuschreiten. Ist Ihnen dies gelungen? Wir haben keine Wunderlösung gefunden, aber mit dem Projekt konnten wir zeigen, das es nicht unbedingt eine definitive Lösung für dieses Problem gibt. Mit dem Maschinentyp, den wir einsetzen, beschichten wir bestimmte Bereiche des Werkzeugs, um eine bessere Ableitung der Kunststoffgase zu ermöglichen. Vor der Teilnahme am Projekt Lotus 2 hatten wir bereits von Fall zu Fall verschie- dene Beschichtungsarten getestet, hatten aber nie die Möglichkeit, eine systematische Untersuchung durchzuführen. Lotus 2 hat Ihnen also diese Möglichkeit gegeben? Ja, Ziel des Projekts war es nämlich, in einer einzigen Studie sämtliche, für unsere Herangehensweise potentiell effizienten Beschichtungen zusammenzufassen. Sie wurden systematisch eine nach der anderen getestet. Auf diese Weise konnten wir die Beschichtungen identifizieren, welche am besten geeignet sind für die Materialien, die von uns verarbeitet werden. Das Projekt hat uns eine erhebliche Zeit- und Kostenersparnis ermöglicht, da wir die Forschungsarbeiten nicht allein finanzieren und durchführen mussten. Unsere Produktivität konnten wir ebenfalls verbessern. Das Projekt hat beispielsweise einen Aspekt gezeigt, an den wir überhaupt nicht gedacht hatten: für die gleiche Sorte Kunststoff hat die Farbe Einfluss darauf, welche Lösung für die Ableitung der Gase am besten geeignet ist. Wie ist das Projekt für Ihre Firma verlaufen? Zusammen mit den anderen Partnern haben wir Massnahmen definiert, und danach bei Redel die verschiedenen Beschichtungen an unseren Werkzeugen getestet. Synthese Zielsetzungen. Beim Spritzgiessen bilden gewisse Polymere Ablagerungen in den Hohlräumen der Spritzgiesswerkzeuge. Diese Ablagerungen können Fehler auf den Teilen und Beschädigungen der Spritzgiesswerkzeuge bewirken, die wiederum zu Produktivitätsverlusten führen. Im Rahmen von Lotus 1 sollte eine Beschichtung gefunden werden, die in den Hohlräumen aufgebracht Ablagerungen verhindern und damit die Wartungshäufigkeit der Spritzgiesswerkzeuge reduzieren würde. Zielsetzung des Projekts Lotus 2 war die Anwendung der erworbenen Erkenntnisse auf eine ähnliche Problematik bei einer weiteren Technik der Kunststoffverarbeitung, der Extrusion. Eine weitere Zielsetzung bestand darin, die Kosten und die Lebensdauer bestimmter Antihaft-Beschichtungen zu untersuchen, die auf das gesamte Spritzwerkzeug angebracht werden. Partner Lotus 1. HES-SO//Freiburg HTA-FR irap, Adolph-Merkle-Institut, Wago Contact SA, Johnson Electric International AG, Mecaplast SA. Lotus 2. HES-SO//Freiburg HTA- FR irap, Geberit Fabrications SA, Johnson Electric International AG, Maillefer SA, Redel SA. Dauer Lotus 1. Mai April 2011 Lotus 2. Oktober 2010 April Projektleitung

10 DIE ERKENNTNISSE AUS DEM PROJEKT WERDEN AUF UNSER NEUES PRODUK- TIONSWERKZEUG ANGEWANDT Yvan Bourqui, Direktor für Global Engineering bei Johnson Electric International AG in Murten. MagPlast Was hat Sie dazu bewegt, das Gemeinschaftsprojekt MagPlast zu lancieren? Wir haben dieses Projekt initiiert, weil wir wussten, dass mehrere Mitgliedfirmen des Swiss Plastics Clusters mit derselben Problematik konfrontiert waren. Unser Unternehmen kauft aktuell Magnete, die uns als Rotoren in unseren Elektromotoren dienen. Aus Kostengründen verwenden wir Kunststoffmagnete, das heisst ein Gemisch aus Kunststoff und mit magnetischen Partikeln hoch gefülltem Metallpulver, das direkt im Spritzwerkzeug magnetisiert wird. Wir erhalten so eine Kunststoffform, die die Eigenschaften eines Magneten besitzt. Hat das Projekt Ihren Anforderungen entsprochen? Ja, bisher haben wir unsere Rotoren gekauft, aber Johnson Electric vertritt eine Philosophie der vertikalen Integration: die Firma möchte alles selbst machen. Unser Ziel war es daher tatsächlich, diese Technologie zu erwerben, um unsere eigenen Rotoren herstellen zu können. Inzwischen haben wir die nötigen Investitionen getätigt, um unser neues Spritzgiesswerkzeug zu bauen, das wir im Rahmen eines bilateralen Projekts mit dem Institut irap der Hochschule für Technik und Architektur Freiburg dank der Erkenntnisse aus dem Vorgänger- Projekt weiter optimieren. Unser in MagPlast anvisiertes Ziel wurde daher vollständig erreicht. Wozu dienen diese Rotoren in Ihrer Produktion in Murten? Johnson Electric ist der grösste Hersteller von Elektromotoren weltweit. Wir produzieren ungefähr 3 Millionen Motoren pro Tag. An unserem Produktionsstandort in Murten stellen wir elektrische Antriebe für die Automobilindustrie her. Wir sind unter anderem auf die Herstellung der Motoren für die Klappen in Klimaanlagen spezialisiert, die eben diese Rotoren verwenden. Wir sind weltweit führend in diesem Bereich, unsere Motoren statten beispielsweise Mercedes, BMW und Audi aus. Synthese Zielsetzungen. Entwickler von Vorrichtungen mit Dauermagneten (hartmagnetische Materialien) oder Empfängern (weichmagnetische Materialien) haben mit den marktüblichen Produkten nur begrenzte Möglichkeiten und finden selten die benötigte Kombination von Form und Eigenschaften. Die Technik des Spritzgiessens von hochgefüllten magnetischen Materialien birgt das Potenzial, mit geeigneten Post-Processing-Techniken Elemente auf Mass herzustellen. Ziel des Projekts ist es, verschiedene Umsetzungsprozesse zu erproben und eine Übersicht über die magnetischen Eigenschaften und geometrischen Grenzen zu erstellen, die mit dem Spritzgiessverfahren jeweils erreicht werden können. Partner. HES-SO//Freiburg HTA- FR irap, AMI, Johnson Electric International AG, Digi Sens AG, Minimotor SA, Geberit Fabrications SA, Jesa SA, Plaspaq SA. Dauer. November September 2011 Projektleitung 9

11 ClUStER It VallEY StECKBRIEF Gründungsjahr 2007 Mitgliederentwicklung Organisation Verein IT Valley Präsidentschaft und Koordination Christian Meixenberger, Direktor und Leiter der Abteilung Service Center, FKB arbeitsgruppen Wissenschaftliche Kommission Programmkommission Kommission für die Förderung der IT-Berufe Für weitere Informationen über den Cluster und seine Projekte: 10

12 Technologische Schwerpunkte Informations - und Sicherheitssysteme: IP-Netzwerke der neuen Generation und intelligente Anwendungen. Sicherheitsarchitekturen. Schutz der physischen Infrastrukturen. Software-Sicherheit. Hardware- und Software-Redundanz. Virtualisierung für mehr Zuverlässigkeit und Sicherheit. IT für Energieeffizienz: Architekturen für IT-Systeme, die in verschiedenen Kontexten der Energieeffizienz verwendet werden (Efficient Building, Smart Living, Smart GRID, Smart Metering, Green IT, ). Erwerb und Verarbeitung von Daten. Erstellung von prädiktiven und autodidaktischen Regelungsstrategien. Sichere Datenübertragung und -speicherung. Anzeige und Überwachung mittels ortsfester und mobiler Endgeräte. Projektliste SmartBuilding SmartBuilding nutzt Konzepte aus der künstlichen Intelligenz, um Energiemanagement-Systeme für Gebäude zu koordinieren. Das Ergebnis sind ein reduzierter Energieverbrauch und verbesserter Komfort. Die Technologie wird von der Firma Infoteam vermarktet. EcoBITs (Eco Building Information Technologies) (siehe S. 13) Diese patentierte Technologie ermöglicht eine Senkung des Energieverbrauchs und die Optimierung des Wärmekomforts in kleinen Gebäuden, die über eine rudimentäre Heizungssteuerung verfügen, wie dies in fast allen Ein- und Mehrfamilienhäusern der Fall ist. Für ihre Vermarktung wurde die Start-up-Firma Pronóo gegründet. Platform CO 2 (siehe S. 14) Diese Online-Plattform erleichtert die Datenerfassung im Hinblick auf eine ISO Zertifizierung. Das Tool führt die Datenanalyse durch, erstellt gegebenenfalls Vergleichsstatistiken und liefert Schlüsselindikatoren für die Steuerung von Optimierungsmassnahmen im Unternehmen. Für die Vermarktung der zukünftig angebotenen Dienste wurde die Start-up-Firma Climate Services gegründet. NetObservatory (siehe S. 12) Die nationale Beobachtungsstelle für IT-Sicherheit im Internet wurde konzipiert, um systematisch das Sicherheitsniveau der Schweizer IT-Infrastrukturen zu bewerten. Die geplante Vermarktungsphase wurde nicht erreicht. Die HES-SO//Freiburg nutzt die Beobachtungsstelle zu Lehr- und Forschungszwecken. Dank dieser Plattform werden regelmässig neue Projekte mit Unternehmen durchgeführt. CSW (Certified Secure Web) Dieses Projekt hat es ermöglicht, Kompetenzen im Bereich Anwendungssicherheit zu erwerben und ein jährliches Weiterbildungsangebot für Unternehmen aufzustellen. Spezifische Module wurden in das Bachelor- und Masterprogramm der HES integriert. egovtec Diese Initiative unter der Schirmherrschaft des SECO hatte die Zielsetzung, den Kanton Freiburg als einen Marktführer für E-Government-Lösungen zu positionieren. Das Projekt war ebenfalls an der Gründung des Vereins egov-schweiz beteiligt. Leider sind die Auswirkungen für die Freiburger Unternehmen und ihre Beteiligung an der Schweizer Organisation nur schwach. 11

13 NetObservatory WIR HABEN NEUE SCHLÜSSELKOMPE- TENZEN FÜR UNSER UNTERNEHMEN ERWORBEN Philippe Oechslin, Direktor von Objectif-Sécurité Das Unternehmen hat am Projekt NetObervatory teilgenommen, um mehr über das Sicherheitsniveau des Schweizer Internets zu erfahren. In welchen Bereichen ist Ihre Firma tätig? Sie ist auf Sicherheitsaudits (ethical hacking) spezialisiert. Wir führen Intrusionstests an der Software unserer Kunden durch, um herauszufinden, ob sie ausreichend geschützt sind. Wir verfügen über die notwendige Expertise und Erfahrung in unserer Branche, verbunden mit einer guten Kenntnis der Sachzwänge und Anforderungen der Unternehmen. Wir arbeiten in der gesamten Westschweiz zwischen Genf und Bern. Was hat Sie dazu bewegt, am Forschungsprojekt NetObservatory teilzunehmen? Wir waren davon überzeugt, dass das Projekt interessante Fragen stellte, die nicht so einfach innerhalb eines einzigen Unternehmens beantwortet werden konnten. Wir waren uns sicher, dass es sehr gewinnbringend sein würde, sich gemeinsam an einen Tisch zu setzen und ein für alle nützliches Gemeinschaftsprojekt zu starten. Hat das Projekt Ihren Erwartungen entsprochen? Ja, denn es hat die Entstehung einer dauerhaften Beobachtungsstelle für die Sicherheit des Schweizer Internets ermöglicht. Sie bietet verschiedene Informationen und Dienste für Unternehmen an. Wir hatten auch auf die Gründung einer Start-up-Firma gehofft. Dies hat sich leider nicht erfüllt. Welchen Nutzen hat Ihre Firma aus dem Projekt gezogen? Wir haben natürlich an Kompetenzen dazugewonnen. Wir konnten Forschungen anstellen, die wir allein nicht hätten durchführen können. Wir haben ebenfalls Kenntnisse über das Sicherheitsniveau des Schweizer Internets und über Messmethoden zur Bestimmung desselben gewonnen, die wir anwenden können. Weiterbildung ist der Schlüssel zum Erfolg jeder Strategie für IT-Sicherheit. Mit diesem Projekt konnten wir ganz klar das Wissen unserer Mitarbeiter erweitern. Wir verfügen heute also über mehr Know-how für unsere Arbeit. Das ermöglicht uns ganz eindeutig eine bessere Positionierung auf dem Markt. Synthese Zielsetzungen. NetObservatory hat die Schaffung einer Beobachtungsstelle für Internetsicherheit zugunsten von KMU ermöglicht. Diese kooperiert mit Internet-Dienstanbietern und Hosting-Providern sowie mit Firmen und Organisationen, die ihre Dienste in Anspruch nehmen. KMU wie auch Vereine und andere Organisationen von geringer Grösse sind den neuen Gefahren der Cyberkriminalität besonders ausgesetzt. Sie sind in der Regel nicht in der Lage, die Überwachung selbst sicherzustellen und rechtzeitig auf Angriffe zu reagieren. Internet-Dienstanbieter und Hosting-Provider sind ebenfalls nicht imstande, ihre Sicherheit auf gezielte Weise zu gewährleisten. Denjenigen Unternehmen, die nicht über eigene Sicherheitsspezialisten verfügen, soll die Beobachtungsstelle daher ermöglichen, sich vor den zukünftigen Gefahren der Cyberkriminalität zu schützen. Partner. HES-SO//Freiburg HTA-FR isis, cdi, Dreamlab Technologies, Objectif Sécurité, Accessible, Tebicom und Eb-Qual. Dauer. September Dezember 2011 Projektleitung http ://objectif-securite.ch 12

14 WIR WERDEN DIE SPITZENTECHNOLOGIEN VON SMART BUILDING IN DEN DIENST VON EINFAMILIENHÄUSERN STELLEN Beat Ackermann, Leiter der Software-Abteilung bei Infoteam und Leiter der Start-up-Firma Pronóo. Smart Building Was hat Sie dazu geführt, sich am Projekt Smart Building zu beteiligen? Diese Art der Problemstellung in der Informatik, d.h. Vorhersage und optimiertes Ressourcenmanagement, ist genau der Bereich, in dem Infoteam sehr aktiv ist. Die HTA-FR hat uns im Rahmen von Smart Building kontaktiert, damit wir unsere Expertise in diesen Bereichen in das Projekt einbringen. Was haben Sie von diesem Projekt erwartet? Innovation ist für unser Unternehmen von zentraler Bedeutung. Ausserdem sind wir an multidisziplinären Projekten interessiert. Smart Building entsprach daher genau unsere Einstellung. Hat das Projekt Ihren Erwartungen entsprochen? Ja, absolut, denn wir haben im März 2013 in Zusammenarbeit mit der Firma Ines Energieplanung die Start-up-Firma Pronóo gegründet. Im Rahmen von Smart Building wurde ein prädiktives und autodidaktisches System für die Optimierung des Energieverbrauchs für die Berufsfachschule Technik und Kunst Freiburg entwickelt. Im Anschluss daran brachte Urs Grossenbacher die Idee auf, einen Teil des Projekts, nämlich die Schnittstelle mit den Heizsystemen, in ein elektronisches Modul zu übernehmen, mit dem Einfamilienhäuser ausgestattet werden können. Zusammen mit Ines Energieplanung haben wir daher die Entscheidung getroffen, EcoBITS zu vermarkten, das neben dem Elektronikmodul die von uns bereitgestellte intelligente Steuerung und ein Virtualisierungssystem für die Kunden beinhaltet. Welchen Markt streben Sie an? Das System ist mit Öl- und Gasheizungen, Wärmepumpen und sogar mit Fernwärmesystemen kompatibel. Wir streben den gesamten Markt an, aber besonders Einfamilienhäuser. Denn wir können eine Senkung des Energieverbrauchs von 15% realisieren. Wie weit sind Sie mit der Entwicklung? Wir sind in der Pilotphase. Wir statten zwanzig repräsentative Gebäude aus und begleiten sie aus der Nähe, um vor der Markteinführung noch weiter an der Feinabstimmung der Vorrichtung zu arbeiten. 13 Synthese Zielsetzungen. Smart Building hat den Entwurf eines Modells, die Entwicklung von Methoden und die Konzeption eines prädiktiven und autodidaktischen Systems für die Optimierung des Energieverbrauches in Gebäuden ermöglicht. Zu diesem Zweck berücksichtigt das System die Wettervorhersagen und die Gebäudenutzung. Die zweite Projektphase hat mit dem 2012 patentierten EcoBITs- System die Bereitstellung dieser Spitzentechnologie in Einfamilienhäusern ermöglicht. Die Start-up- Firma Pronóo wurde gegründet, um die Anlage auf den Markt zu bringen. Die Realisierung der Nullserie des EcoBITs-Systems wurde vom und den Projektpartnern finanziert. Partner Smart Building. HES-SO//Freiburg HTA-FR isis, Infoteam SA, EnergieBüro Grossenbacher, Johnson Electric International AG, Wago Contact SA, Commande SA, Automation 3000 SA, Tecnoservice Engineering SA, bütikofer de oliveira vernay sàrl, Softcom Technologies SA. EcoBITs. HES-SO//Freiburg HTA-FR isis, MC Monitoring SA, Pronoó Sàrl. Dauer. September September 2012 Projektleitung

15 Platform CO 2 EINE PLATTFORM FÜR DIE VEREINFACHTE ERSTELLUNG VON CO 2 -BILANZEN Werner Halter, Direktor der Start-up-Firma Climate Services, die im September 2013 gegründet wurde, von FriUp beherbergt wird und zwei Mitarbeiter beschäftigt. In welchem Bereich ist Ihre Firma tätig? Wir beraten Firmen bei der Konzeption ihrer Nachhaltigkeitsstrategie und der Senkung ihrer CO 2 -Emissionen. Wir helfen ihnen bei der Erstellung ihrer CO 2 - Bilanz oder der ihrer Produkte, der Erarbeitung von Projekten zur Senkung oder Kompensation ihrer CO 2 -Emissionen mit Zertifikaten, und bei der Suche nach Finanzierungsmöglichkeiten für diese Projekte. Ausserdem vergeben wir Labels an Firmen, die ihre Bemühungen nach aussen hin kommunizieren möchten und unterstützen sie dabei. Derzeit beschäftigen wir zwei Mitarbeiter. Warum beteiligen Sie sich am Projekt Platform CO 2? Die Idee dazu hatte der Koordinator des Clusters IT Valley, Christian Meixenberger von der Freiburger Kantonalbank, daraufhin haben wir uns bereiterklärt, die Leitung des Projekts zu übernehmen. In der Schweiz gibt es keine Plattform, auf der die Unternehmen ihre Ideen zu diesem Thema austauschen können. Die meisten KMU sind nicht in der Lage, zu- verlässige Informationen zu finden und sich mit anderen Unternehmen ihrer Branche zu vergleichen. Unsere Plattform soll ihnen diese Möglichkeit geben. Die zweite Zielsetzung besteht darin, sie bei der Erstellung ihrer CO 2 -Bilanz zu unterstützen, was viel Arbeit für die Datenerhebung bedeutet. Wir wollen den KMU die Arbeit erleichtern, indem wir ihnen Hilfswerkzeuge für die Datenerfassung zu Verfügung stellen, damit sie ihre Bilanzen konform mit der ISO Norm erstellen können. Idealerweise sollten sie diese Daten nur einmal im Jahr erfassen, zum Zeitpunkt der Abrechnung beispielsweise, und die Bilanz wird dann zum Ende des Jahres automatisch erstellt. Worin liegt für Sie der Gewinn eines solchen Gemeinschaftsprojekts? Wir kennen die Daten, die gesammelt werden müssen. Aber unser Unternehmen hat nicht die technischen Kompetenzen, um ein IT-Tool dieser Art zu entwickeln. Dies übernimmt die Hochschule für Technik und Architektur Freiburg. Die anderen Projektpartner werden als Plattform-Tester fungieren. Im Gegenzug erhalten sie eine CO 2 - Bilanz ihres Unternehmens. In Zukunft wollen wir die Unternehmen davon überzeugen, mit der Plattform zu arbeiten, die zum Teil kostenpflichtig sein wird. Wir werden den interessierten Unternehmen die notwendige Begleitung für die Erstellung ihrer CO2-Bilanzen liefern und dafür sorgen, dass auf der Plattform hochwertiger Inhalt bereitgestellt wird. 14 Synthese Zielsetzungen. In naher Zukunft werden grosse Firmen und Verwaltungen von ihren Zulieferern ein CO 2 -Zertifikat verlangen, das von einer offiziellen Institution ausgegeben wurde. Für die Mehrheit der KMU ist dieser Prozess derzeit zu kostenintensiv, da die Datenerhebung und -bearbeitung mit einem hohen Arbeitsaufwand verbunden sind. Ziel des Projekts ist die Schaffung einer elektronischen Plattform, welche eine vereinfachte Datenerfassung für die Erstellung einer CO 2 -Bilanz im Hinblick auf das ISO Audit ermöglicht. Das Tool wird die Analyse der Daten und etwaige Vergleichsstatistiken durchführen sowie wichtige Informationen zu Steuerung und Marketing von Optimierungsmassnahmen im Unternehmen liefern. Die Plattform wird ebenfalls exklusive Informationen zu Referenzprozessen (best practice) bereitstellen und ein Benchmarking der Unternehmen ermöglichen. Partner. HES-SO//Freiburg HTA-FR isis, Climate Services Sàrl, Cleantech Freiburg, Freiburger Kantonalbank, Softcom Technologies SA, Cisel IT, Infré SA. Dauer. Juli 2013 Juni 2015 Projektleitung

16 EnERGIE & GEBÄUDE ClUStER StECKBRIEF Gründungsjahr 2009 Mitgliederentwicklung Organisation Verein Energie & Gebäude Cluster Präsidentschaft Eric Demierre, CEO ECO-logements SA Koordination Jean-Philippe Bacher, Verantwortlicher Technologie-Transfer HES-SO//Freiburg HTA-FR technologische Schwerpunkte Building automation: Aufgrund der kontinuierlichen Entwicklung der Informations- und Kommunikationstechnologien unterliegt die Sparte der Gebäudeautomation (Kontrolle/ Steuerung) ständigen Veränderungen. Materialien und Strukturen: Die verwendeten Materialien und Gebäudestrukturen haben starken Einfluss auf die ökonomische und ökologische Bilanz von Bauten: Innovationsund Wettbewerbspotential für die Unternehmen. Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Die Zielsetzungen der Energiepolitik tragen zur Entwicklung neuer Technologien und zur Entwicklung der Branche bei. Innovation und architektur: Die architektonische Konzeption ist der Schlüssel zu einer nachhaltigen Bauweise, sowohl in methodischer Hinsicht als auch aus Perspektive der baulichen Entscheidungen. 15

17 ModSTOCK ModSTOCK Modellierung und rationelle Dimensionierung von thermischen Energiespeichern (warm kalt) in Gebäuden. Senkung der CO 2 - Emissionen und Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern. PHOTO-PAC Wirtschaftliche und energetische Optimierung sowie intelligente Systemregulierung durch die gekoppelte Nutzung von Wärmepumpe und Solarstromanlage. MESQUALAIR (siehe S. 19) Messung der Luftqualität in Niedrigenergie-Wohngebäuden, d.h. der Belastung durch Radon und flüchtige organische Verbindungen, denen die Bewohner ausgesetzt sind. BBPéco Fortgeschrittene Messmethodik und Ökobilanz für Verbundtragwerke aus Holz und Beton. Coccum (siehe S. 17) Neue, übertragbare und reproduzierbare Technik für die thermische Sanierung, die Luftdichtigkeit der Gebäudehülle und die architektonische Aufwertung des Baus. Smart Building Entwicklung eines prädiktiven und autodidaktischen Systems für die Optimierung des Energieverbrauchs von Gebäuden bei gleich bleibendem Nutzungskomfort. RENHEX Konzeption von Wärmeaustauschern, die schwierigen Nutzungsbedingungen ausgesetzt sind (korrosive Gase, mit Schleifstoffen vermischtes Wasser, Verschmutzung durch Ablagerung von Rückständen, etc.). BASIC (siehe S. 18) Alternative Betons und Ausarbeitung von Standardbauteilen. Optimierung der physischen, ökologischen und wirtschaftlichen Eigenschaften. Alyance Fortschrittliche, wirtschaftlichere Berechnungsmethoden für Stahlbauten vom Typ Industriehalle. Für weitere Informationen über den Cluster und seine Projekte: 16

18 DIESE ART VON GEMEINSCHAFTSPROJEKT ERMÖGLICHT UNS EINE VERTIEFUNG UNSERER STUDIEN Conrad Lutz, Direktor von Lutz Architectes in Givisiez. Coccum Was hat Sie dazu bewegt, sich an einem Forschungsprojekt zur Entwicklung einer neuen, reproduzierbaren Technik für die thermische Sanierung von Gebäuden zu beteiligen? Wir waren die Initiatoren des Projektes. Wir sind auf umweltgerechtes Bauen spezialisiert. Im Kontext der Notwendigkeit einer Senkung des Energieverbrauchs und der CO 2 -Emissionen ist der Markt für Renovierungen in der Schweiz heute gigantisch. Es müssen tausende Quadratmeter Fassade in unserem Land saniert werden. Wir haben uns daher überlegt, dass wir die Technik der Vorfertigung im Holzbau nutzen könnten, indem wir auf eine bestehende Wand eine neue Sandwichplatte kleben, in die wir Fenster, Rolladen, Fensterbank, Fassadenverkleidung, Wärmedämmung und vielleicht sogar eine gesteuerte Belüftung integrieren könnten. Warum wollten Sie ein Gemeinschaftsprojekt lancieren, um diese Forschungen durchzuführen? Im Vergleich zu einem üblichen Mandat hat es uns diese Art von Gemeinschaftsprojekt ermöglicht, zusätzliche Mittel zu bekommen, um die Studie mit Partnern aus der Industrie und dem Bauwesen zu vertiefen. Wir konnten auch weiter ins Detail gehen als dies der Fall gewesen wäre, wenn wir dieses Projekt alleine im Rahmen eines Renovierungsauftrags durchgeführt hätten. Hat das Projekt Ihren Erwartungen entsprochen? Ja, denn es handelte sich nicht nur um ein Forschungsprojekt. Wir hatten bereits während der Projektphase die Gelegenheit, unser Konzept auf ein erstes Gebäude anzuwenden. Der Umbau in Pensier hat es uns ermöglicht, unsere Forschungsarbeit mit der Umsetzung zu verbinden. Das war ein sehr positiver Aspekt von Coccum. Haben die Unternehmen den erwarteten Nutzen aus dem Projekt gezogen? Ich denke, dass die Firma Gutknecht, die ebenfalls am Projekt beteiligt war, ergänzende Kompetenzen entwickeln konnte, die es ihr ermöglichen werden, neue Aufträge zu erhalten. Aber es müssen noch die entsprechenden Kunden gefunden werden. Coccum wurde bereits für kleine Gebäude verwendet. Jetzt müssen wir noch in den Markt der Grossbauten einsteigen. Ich bin da zuversichtlich. Die Partnerunternehmen aus dem Projekt sind in Kontakt mit den Eigentümern, und die Aufträge werden schon kommen. Aber es bleibt schwierig, denn im Bereich Wärmedämmung sind wir in Konkurrenz mit den Firmen, die mit Polystyrol und Putz arbeiten. Sie bieten sehr niedrige Preise an, die unter denen unserer Technologie liegen, für die wir qualifiziertes Personal brauchen. Synthese Zielsetzungen. Das Projekt Cocccum bietet eine neue, übertragbare und reproduzierbare Technik für die thermische Sanierung, die Luftdichtigkeit der Gebäudehülle und die architektonische Aufwertung des Baus. Die vorgefertigten Coccum-Elemente weisen eine sehr gute Wärmedämmleistung auf, erlauben die Integration von technischen Elementen und erzielen eine akzeptable Ökobilanz. Sie sind aufgrund ihrer schnellen Einsetzbarkeit auch wirtschaftlich rentabel, da das Gebäude während der Bauarbeiten durchgängig bewohnbar bleibt. Partner. HES-SO//Freiburg HTA-FR TRANSFORM, Lutz Architectes Sàrl, Pavatex SA, Gutknecht Holzbau AG, Dena Energies, Isofloc AG. Dauer. Mai 2010 Mai 2011 Projektleitung 17

19 Basic DIESE STUDIE IST WICHTIG FÜR UNS, UM UNS DEN HERAUSFORDERUNGEN DER NACHHALTIGEN ENTWICKLUNG IM BAUWESEN STELLEN ZU KÖNNEN Yvan Chappuis, verantwortlicher Geschäftspartner für die Ausführung, Büro Simonet et Chappuis in Freiburg. Warum nimmt Ihr Architekturbüro an diesem Projekt teil? Wir sind Mitglieder des Energie & Gebäude Clusters und bauen viel mit Beton. Das Hauptproblem von Beton ist sein Gewicht. Daher interessiert uns natürlich die Möglichkeit mit leichterem Beton zu arbeiten. Wir achten auch auf die Einsatzmöglichkeiten von Beton, der eine grössere Rolle in der Isolierung spielen könnte. Ausserdem sind wir der Meinung, dass es für ein Büro wie das unsere, das viel Erfahrung in der Verwendung von Beton hat, wichtig ist, sein Wissen in ein solches Projekt einzubringen. Welche Funktion haben Sie innerhalb des Projekts? Das Planungsbüro ECO-logements hat ein Einfamilienhaus als Fallbeispiel verwendet und wir ein Wohngebäude mit sechs Stockwerken. Wir haben wirtschaftliche Berechnungen zum Einsatz von leichten Betonsorten in diesen Gebäuden vorgenommen. Was erhoffen Sie sich von diesem Forschungsprojekt? Zunächst einmal denke ich, dass es wichtig ist, neue Fragen zu stellen, und ich bin sehr beeindruckt von der Genauigkeit, mit der die Hochschule für Technik und Architektur Freiburg und die Hochschule für Ingenieurwesen und Wirtschaft des Kantons Waadt die Tests im Rahmen des Projekts durchgeführt haben. Es fand eine Vielzahl von Tests und Analysen verschiedener Beton- und Holzbetonarten statt. Wir gehen nicht davon aus, das die alternativen Betons (beispielsweise Holzbetons) allein für die Isolierung von Gebäuden ausreichen könnten, so anspruchsvoll wie die Normen heutzutage sind. Hingegen sind wir davon überzeugt, dass intelligente Betons für Fassaden und Innenwände interessant sind. Wenn wir Häuser mit dem Minergie-P- oder dem Minergie-Eco-Label bauen, welche die grauen Energien berücksichtigen, weist Beton eine katastrophale Bilanz vor. Idealerweise müsste man alles aus Holz fertigen, aber ein Kellergeschoss kann nicht aus Holz gebaut werden. Mit Holzbetons kann man also die Umweltauswirkungen von Beton im Allgemeinen minimieren und die verwendete graue Energie senken. Im Hinblick auf die nachhaltige Entwicklung und angesichts der neuen Herausforderungen, die sich im Bauwesen ständig neu stellen, ist diese Studie daher äusserst nützlich. Synthese Zielsetzungen. Ziel des Projekts ist die Ausarbeitung von Standardbauteilen, welche die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt im Kontext von Umweltvorschriften (Minergie, Minergie-P und Minergie-Eco) erhöhen. Das Projekt konzentriert sich auf vorgefertigte Betonteile und die Verbesserung ihrer Umweltverträglichkeit. Die Optimierung der Herstellungsprozesse mit traditionellen Betons ist so gut wie abgeschlossen. Ausserdem geht es darum: den Partnern aus dem Bauwesen einen Katalog mit alternativen Betons bereitzustellen, inklusive der Angabe ihrer Zusammensetzungen sowie ihrer physischen, ökologischen und wirtschaftlichen Eigenschaften. potentielle Einsatzbereiche dieser alternativen Betons zu bestimmen und Vorschläge oder Empfehlungen zu erstellen. Verbindungslösungen zu bestimmen und zu testen, um sie anschliessend in vorgefertigte Fassadenelemente aus Beton einzusetzen. Partner. HES-SO//Freiburg HTA-FR itec, HEIG-VD, ECO-logements SA, Simonet & Chappuis Architectes, SIKA Schweiz AG, Grisoni Zaugg SA, JPF SA. Dauer. Oktober 2012 Juli 2014 Projektleitung 18

20 ES WERDEN TOLLE SACHEN MIT GEBÄUDEHÜLLEN GEMACHT, ABER WIR MÜSSEN FACHLEUTE UND DIE Bevölkerung BESSER AUSBILDEN Kurt Ruffieux, Mitglied der Arbeitsgruppe suissetec für das Projekt MESQUALAIR. Mesqualair Warum hat sich Ihr Verein an diesem Projekt beteiligt? Unser Verein hat über 3300 Mitglieder aus der Heizungs-, Belüftungs- und Sanitärbranche, sowie aus dem Spenglerei- und dem Gebäudehüllensegment. Dieses Forschungsprojekt zur Luftqualität in Niedrigenergie- Wohngebäuden betrifft uns daher in erster Linie. Für uns geht es darum, so viele Informationen wie möglich über die Situation in der Praxis zu sammeln. Diese Studie ist eine ausgezeichnete Möglichkeit zu erfahren, wie die Installationen ausgeführt werden, welche Stärken und Schwachpunkte es gibt. Für uns ist dieser Informationsrückfluss wirklich wichtig. Handelt es sich dabei für Ihre Mitglieder um eine aktuelle Fragestellung oder eher um eine Zukunftsperspektive? Nein, das ist völlig aktuell. Es gibt viel gute Presse über die neu eingeführten Konzepte und die bereits ausgeführten Installationen mit sehr dichten Hüllen. Gleichzeitig aber werden einige dieser Installationen verrissen, entweder weil ihre Nutzer falsch informiert wurden oder weil sie nicht wirklich wissen, wie sie die Installation nutzen können, oder weil es den Installateuren an Erfahrung oder Know-how mangelt. Wir müssen also unbedingt etwas unternehmen, um den Kenntnisstand sowohl auf der einen, als auch auf der anderen Seite zu verbessern. Unsere Teilnahme an einem solchen Projekt kann tatsächlich für einen Wissensfortschritt und mehr Informationsaustausch sorgen. Konkret ausgedrückt werden Sie Ihren Mitgliedern Fortbildungen anbieten? Ja, genau das ist unsere Idee. Parallel zum Wissenserwerb, den uns das Projekt ermöglicht, wollen wir von dem reichen Angebot an Weiterbildungen profitieren, das es in einer zweiten Phase anbieten kann. Wir werden allen unseren Mitgliedern, die daran interessiert sind, die Möglichkeit geben können, sich zu spezialisieren und dieses Know-how zu nutzen. So werden sie Fallen vermeiden können, die sich manchmal aus ganz kleinen Details ergeben. Diese Art Gemeinschaftsprojekt scheint also ein ideales Format zu sein für einen Verein wie den Ihren? Ja, auf jeden Fall. Wir profitieren von einem Cluster und einer technischen Hochschule, die dafür bekannt sind, Informationen zu erwerben, um sie anschliessend an unsere Mitglieder weiterzugeben. 19 Synthese Zielsetzungen. Ziel des Projekts MES- QUALAIR ist die Sicherstellung guter Luftqualität in neuen oder renovierten Niedrigenergie-Einfamilienhäusern, in denen besonderes Augenmerk auf die Dichtheit der Gebäudehülle und eine adäquate Lufterneuerung gelegt wurde. Zu diesem Zweck wird die Belastung durch Radon und flüchtige organische Verbindungen untersucht, der die Bevölkerung ausgesetzt ist. Auf Grundlage der Ergebnisse dieser Studie sollen für Fachleute anwendbare Lösungen für die Ausführung und den Betrieb solcher Gebäude und für die Bewohner Empfehlungen für die Nutzung herausgegeben werden. MINERGIE, Partner des Projekts, verpflichtet sich, seine Richtlinien im Interesse seiner Kunden anzupassen und die Qualität seines Labels weiter zu verbessern. Partner. HES-SO//Freiburg HTA-FR TRANSFORM/FRISAM, Agence MINER- GIE romande, Office fédéral de la santé publique, Laboratoire Labtox, bovet jeker architectes sàrl, KASPAR architectes EPFZ-SIA, ECO-logements SA, Losinger-Marazzi SA, Hälg & Cie SA, SUPSI, EPFL ENAC IIC LESO-PB, suissetec. Dauer. Februar 2013 Dezember 2015 Projektleitung

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