Innovationspreis der Schweizer Assekuranz Stop-LossPlus die Erfolgsgeschichte im Schweizer Versicherungsmarkt

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1 Innovationspreis der Schweizer Assekuranz die Erfolgsgeschichte im Schweizer Versicherungsmarkt August 2012 PKRück AG 1. Kurzporträt PKRück Seite 2 2. Eine kurze thematische Einführung wie Pensionskassen Seite 3 das Risiko Invalidität und Tod absichern 3. das innovative Erfolgsprodukt von PKRück Seite 5 PKRück Lebensversicherungsgesellschaft für die betriebliche Vorsorge AG Weinbergstrasse 139 Postfach CH-8042 Zürich Tel.: +41 (0) Fax: +41 (0)

2 Seite 2 1. Kurzporträt PKRück Die PKRück ist eine auf Pensionskassen und Sammelstiftungen spezialisierte Lebensversicherungsgesellschaft mit massgeschneiderten Versicherungslösungen für die Deckung der Risiken Invalidität und Tod. Ergänzt wird das Risikogeschäft durch ein umfangreiches Dienstleistungspaket in der Leistungsfallbearbeitung sowie im Case Management. Die PKRück versteht sich als integrales Kompetenzzentrum im Bereich der Wiedereingliederung und Schadenprävention. Gegründet wurde die PKRück 2004 von fünf grossen unabhängigen Sammelstiftungen als Versicherungspool mit Genossenschaftscharakter. Von Beginn weg verfolgte die PKRück konsequent das Ziel, sich mit neuen Ideen und Ansätzen von den etablierten Versicherungsgesellschaften zu differenzieren. Mit aktuell Versicherten ist die PKRück eine der grössten Erfolgsgeschichten im Schweizer Versicherungsmarkt in den letzten Jahren. Kennzahlen per Bruttoprämien: CHF 99.3 Mio. Bilanzsumme: CHF Mio. Jahresgewinn: CHF 3.5 Mio. Solvabilität/Sicherheit: 310% Anzahl Versicherte: Marktanteil: 13% Anzahl Mitarbeiter: 47 Standorte Vaduz, Zürich, Lausanne

3 Seite 3 2. Eine kurze thematische Einführung wie Pensionskassen das Risiko Invalidität und Tod absichern Die berufliche Vorsorge nach BVG ist Teil der zweiten Säule und ergänzt die erste Säule in den Bereichen Altersvorsorge und Folgen von krankheitsbedingter Invalidität und Tod. Sie soll zusammen mit AHV/IV/EL (1. Säule) die angemessene Fortsetzung der bisherigen Lebenshaltung ermöglichen. Bei grösseren Unternehmen übernimmt die firmeneigene Pensionskasse die berufliche Vorsorge, kleinere Betriebe schliessen sich oft einer Sammelstiftung an. Dabei können sie in einem sehr vitalen Markt aus einer Vielzahl von Anbietern auswählen. Neben dem eigentlichen Alterssparen versichert die Pensionskasse Arbeitnehmer gegen die finanziellen Folgen von Invalidität und Tod. Die Leistungen und die Schadensumme sind dabei abhängig von der Höhe des Lohns sowie der Restlaufzeit bis zur ordentlichen Pensionierung. Je jünger und besser verdienend ein Arbeitnehmer ist, desto grösser ist also das Risiko für die Pensionskasse. Möglichkeiten zum Umgang mit dem Risiko Invalidität und Tod Die Pensionskasse hat zwei Möglichkeiten, mit dem Risiko umzugehen. 1) Sie versichert das Risiko vollständig bei einer externen Gesellschaft. Die Pensionskasse muss keine Reserve anlegen, zahlt jedoch für den Risikotransfer eine Prämie. 2) Sie trägt die Risiken selbst (autonom) und stellt für die Finanzierung von Leistungsfällen eine Risikoreserve zurück. Dieses Vorgehen entspricht vor allem grösseren, finanziell robusten und eher risikofreudigen Stiftungen. Denn es besteht das Risiko, dass die zurückgestellte Reserve zu tief ist, wenn einzelne oder mehrere ausserordentliche Leistungsfälle eintreten. Für diesen Fall schliessen viele Vorsorgeeinrichtungen eine Überschadendeckung, auch Stop-Loss- Ver sicherung genannt, ab.

4 Seite 4 Fallbeispiel Ein Mann, 35 Jahre alt, verheiratet, wird am invalide. Versicherter Lohn: CHF Krankentaggeld 80% (max. 2 Jahre, also von ): CHF Restlaufzeit für Pensionskasse bis Pensionierung mit 65 Jahren ( ): 28 Jahre Leistung Pensionskasse ab drittem Jahr (2012): p.a. CHF Gesamtleistung Pensionskasse bis 2040: Total CHF (CHF Jahre) Barwert der Gesamtleistung der Pensionskasse bis 2040: Total CHF Risiko Leistungsfall Beginn Arbeitsunfähigkeit Beginn Eidg. IV-Rente CHF Erschöpfung KTG nach 2 Jahren am Laufende IV-Rente (28 Jahre) Pensionierung, Ablösung durch Altersrente 80% vom versicherten Lohn werden ausbezahlt = CHF Die CHF werden zwischen KTG und IV aufgeteilt Beginn IV-Rente der Pensionskasse CHF KTG: CHF IV: CHF 0 PK: CHF 0 KTG: CHF IV: CHF PK: CHF 0 IV: CHF p.a. PK: CHF p.a. IV: CHF PK: CHF KTG: Krankentaggeld IV: Invalidenversicherung PK: Pensionskasse

5 Seite 5 3. das innovative Erfolgsprodukt von PKRück Herkömmlicher Stop-Loss Mit einer herkömmlichen Stop-Loss Versicherung ist der jährliche Gesamtschaden (in unserem Beispiel unten CHF 3.5 Mio.), der den vereinbarten Selbstbehalt (in unserem Beispiel CHF 3 Mio.) übersteigt, versichert. Die Höhe des Selbstbehalts ist von der Risikofähigkeit und Risikoneigung der Stiftung abhängig und ist wesentlich höher als der jährlich erwartete Schaden. Gesamtschaden CHF 3.5 Mio. Anteil am Gesamtschaden, der von der Stop-Loss Versicherung übernommen wird (z.b. 0.5 Mio.) Selbstbehalt der Vorsorgeeinrichtung (z.b. CHF 3 Mio.) Schadenanteil Versicherung Selbstbehalt CHF 3 Mio. Schadenanteil Vorsorgeeinrichtung Für das von der Vorsorgeeinrichtung selbst getragene Risiko (in unserem Beispiel CHF 3 Mio.), benötigt sie eine Reserve, mit welcher Risikoschwankungen bei Invalidität und Tod ausgeglichen werden können. Die Höhe der erforderlichen Risikoreserve wird vom Experten für die berufliche Vorsorge der Vorsorgeeinrichtung berechnet, wobei die Finanzierung der Reserve einen unmittelbaren Einfluss auf den Deckungsgrad der Pensionskasse hat. Übersteigt der jährliche Gesamtschaden den mit der Stop-Loss Versicherung vereinbarte Selbstbehalt (in unserem Beispiel CHF 3 Mio.), erfolgt eine Entlastung in Form einer Vergütung des Schadenanteils der den Selbstbehalt übersteigt (in unserem Beispiel CHF 0.5 Mio.).

6 Seite 6 Unser : Die Vorteile gegenüber herkömmlichen Produkten Im Vergleich zu herkömmlichen Stop-Loss-Versicherungen bietet die Überschaden rück deckung der PKRück im Wesentlichen drei entscheidende Vorteile: 1) Anrechenbarkeit von Einzelschäden 2) Versicherung hoher Einzelschäden 3) Leistungsfallmanagement Anrechenbarkeit von Einzelschäden Bei den marktgängigen Stop-Loss-Versicherungen ist die Höhe der an den Gesamtschaden anrechenbaren Einzelschäden in der Regel limitiert (in unserem untenstehenden Beispiel 2 Mio.). In der Folge ist die Vorsorgeeinrichtung gegen hohe Einzel schäden nicht geschützt. Tritt ein hoher Einzelschaden ein (CHF 3 Mio.), so ist der unter dem Selbstbehalt liegende Schadenanteil von der Stiftung selbst zu tragen und der über dem max imal anrechenbaren Einzelschaden liegende Schadenanteil (in unserem Beispiel 1 Mio.) ist ebenfalls nicht anrechenbar und damit nicht versichert. Herkömmliche Stop-Loss Versicherung Gesamtschaden CHF 3 Mio. Selbstbehalt (wurde noch nicht erreicht) Gesamter Einzelschaden CHF 3 Mio. Einzelschaden CHF 1 Mio. Anteil am Einzel schaden, der von der Stopp-Loss Versicherung nicht übernommen wird. Begrenzung Nachteile herkömmlicher Stop-Loss- Versicherungen Das effektive Risiko für die Vorsorgeeinrichtung ist nicht definiert. Der Schaden kann viel höher sein als der Selbstbehalt. Ein ausreichender Schutz wird bei herkömmlichen Stop-Loss- Produkten nur erzielt, sofern keine hohen Einzelschäden eintreffen Der Stiftungsrat wiegt sich vielfach in falscher Sicherheit, da ihm nicht bewusst ist, dass erhebliche Risiken nicht abgesichert sind Hohe Einzelfälle belasten das Solidaritätsprinzip der Stiftungen übermässig Der Kontakt mit dem Versicherer ist minimal, meist erst viele Jahre später, wenn nachträglich ein Überschaden festgestellt wird. Frühintervention oder präventive Massnahmen sind eher schwierig durchzuführen Falls die Spitzenrisiken gedeckt werden sollen, kann dies über eine Einzelversicherung bewerkstelligt werden. Dies ist jedoch teuer, kompliziert und mit einem grossen administrativen Aufwand sowie einer umfassenden Gesundheitsprüfung des Versicherungsnehmers verbunden Da nur an den Gesamtschaden angerechnet werden, muss die Vorsorge einrichtung für den gesamten Schaden (CHF 3 Mio.) selber aufkommen. Im Gegensatz dazu schützt die Vorsorgeeinrichtung optimal gegen hohe Einzelschäden. Dies, weil einerseits alle Schäden bis zur Begrenzung in ihrem vollen Umfang bei der Berechnung des Gesamtschadens Berücksichtigung finden. Andererseits erhält die Vorsorgeeinrichtung für den über der Begrenzung liegenden Teil Leistungen der PKRück.

7 Seite 7 Versicherung hoher Einzelschäden Bei sind hohe Einzelrisiken nicht nur vollständig an den Gesamtschaden anrechenbar, sondern effektiv versichert. Neben der Absicherung des Gesamtschadens beinhaltet das Produkt zusätzlich auch eine Versicherung der hohen Einzelrisiken bzw. der Spitzenrisiken. Die Belastung der Vorsorgeeinrichtung durch einzelne Schadenfälle ist somit in der Höhe limitiert. Übersteigt die Schadensumme den maximalen Wert pro Einzelfall, so übernimmt die PKRück diesen Schadenanteil (CHF 1 Mio. in unserem untenstehenden Beispiel). Durch die Begrenzung des Einzelschadens bzw. durch deren Absicherung sinkt auch die erforderliche Höhe der Risikoreserve. Versicherungstechnisch führt die Begrenzung der Belastung der Risikoreserve durch einzelne Schadensereignisse zu einem homogenen Risikoprofil. Damit ist die benötigte Reserve in der Regel deutlich tiefer und deren Verlauf verstetigt und besser prognostizierbar. Im Weitern kann durch die Wahl der Höhe der Einzelschadensbegrenzung das Verhältnis zwischen der Versicherungsprämie und der Höhe der erforderlichen Risikoreserve und damit auch der Deckungsgrad optimiert werden. Der Pioniergedanke unserer Innovation 1) Anrechenbarkeit von Einzelschäden 2) Versicherung hoher Einzelschäden 3) Leistungsfallmanagement PKRück versichert nicht nur den jährlichen Gesamtschaden wie herkömmliche Stop- Loss Versicherungen, sondern auch hohe Einzelschäden. Das heisst: Übersteigt die Schadensumme pro Einzelfall die festgelegte Limite, übernimmt die PKRück den übersteigenden Anteil. Stop-Loss und das Plus von PKRück Gesamtschaden Einzelschäden Gesamte anrechenbare Einzelschäden CHF 2.9 Mio. CHF 3 Mio. Selbstbehalt (wurde noch nicht erreicht) Anrechenbare Einzelschäden CHF 2.9 Mio. CHF CHF 1 Mio. Unser Plus! Bei der PKRück wird der Anteil am Einzel schaden, der die Limite übersteigt, unbeschränkt über nommen. Begrenzung CHF Summe aller Einzelschäden CHF 3.9 Mio. Die Summe aller Einzelschäden beträgt CHF 3.9 Mio. Da die PKRück CHF 1 Mio. übernimmt, muss die Vorsorge einrichtung nur für CHF 2.9 Mio. selber aufkommen.

8 Seite 8 Mit Leistungsfallmanagement gegen vermeidbare IV-Fälle Normalerweise kann die Versicherung keinen Einfluss auf die Invaliditätsfälle nehmen, da sie erst nachträglich informiert wird. Mit erhält die Vorsorgeeinrichtung auf Wunsch nun aber auch effektive Unterstützung in der Administration und Bearbeitung ihrer Leistungsfälle. Dabei überträgt die Vorsorgeeinrichtung das gesamte oder einen Teil des Leistungsfallmanagements an das Kompetenzzentrum der PKRück. Neben der allgemeinen Schadenabwicklung stehen insbesondere Massnahmen im Bereich der Leistungsminderung und der Leistungsvermeidung im Vordergrund. D.h. es wird auf allen Ebenen darauf hin gearbeitet, dass möglichst keine vermeidbaren IV-Fälle auftreten. Zum interdisziplinären Spezialisten-Team von PKRück gehören unter anderem Mediziner, Case Manager, Sozialversicherungsexperten, Stellenvermittler und Juristen. Von einem günstigeren Schadenverlauf profitiert die Vorsorgeeinrichtung direkt, da sie einen Teil der Risiken selber trägt. Grosser Markterfolg Die Versicherung der PKRück wurde 2011 vom Markt äusserst positiv aufgenommen. Die Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen: Schon im zweiten Jahr nach der Lancierung sind bereits Versicherte mit einem versichert (nicht eingerechnet sind dabei die neuen Versicherten aus dem laufenden Jahr). Bei 31% der eingereichten Offerten konnten wir einen Vertrag abschliessen. Dieser grosse Erfolg gibt uns Recht: ist eine echte Innovation auf dem Markt und bestätigt, dass wir mit unserem Produkt ein grosses Bedürfnis der Vorsorge einrichtungen abdecken. Zielgruppe Vorsorgeeinrichtungen, die sich gegen ausserordentliche Schäden versichern lassen und die maximale Belastung klar definiert haben möchten Preisgestaltung Im Vergleich sehr konkurrenzfähige Prämien Innovation Nicht nur der jährliche Gesamtschaden wird versichert, sondern auch hohe Einzelschäden Effektives Case Management verhindert vermeidbare IV-Fälle, womit die Vorsorgeeinrichtung ihre soziale Verantwortung wahrnimmt Kundennutzen Weniger Risiko bei konkurrenzfähiger Prämie Marktbearbeitung Vertrieb erfolgt über die Empfehlung durch den Pensionskassen-Experten der Vorsorgeeinrichtung, über einen Broker oder direkt Entwicklung Versicherte Wichtigste Konkurrenten und Anbieter für Stop-Loss Produkte Zürich, Swisslife, Axa

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