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4 ! ) +, #! - : + '!A'! 1 1.!! 1!7! F'!9+ A(+ 1+ J;7 L(+M.! /#,0 # 12#! 234 (, visualisieren 3. Inhalt inszenieren 1. Ziel Präsentation 4. Präsentator Dramaturgie gestalten 2. Zielgruppe Interaktion steuern

5 5#3((( 6,(( (, 7, 3+# " :,33(2;(#5(#, 4,1('!((/#, 8,! +, 9,3((# (, <(+#2 (! 6, 7,3 :,< 4,#2

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7 $!3(#((#'(?, Kategorien von Information Notwendiges Wissen Grundsachverhalte Basiskenntnisse unverzichtbare Details Fragen zur Zuordnung Ist die Information unverzichtbar, um das Präsentationsziel zu erreichen? Hintergrundinformation Informationsebenen Kernaussagen Weiterführende Erläuterungen Beispiele zu Kernaussagen Alle kernnahen Informationen Macht die Information den Sachverhalt verständlich, unterstützt sie die Kernaussagen? Ergänzende Information Historische Statistiken Persönliche Erlebnisse Ausblicke, Trends Vermutungen Rundet die Information das Thema ab, stellt sie einen weiteren Zusammenhang zum Gesamtrahmen her? < ' #!?## > Thema Kapitel A Kapitel B Kapitel X Abschnitt B1 Abschnitt B2 Abschnitt B3 Teilabschnitt B31 Teilabschnitt B32 Teilabschnitt B33 Folgeseiten B31 (1) Folgeseiten B31 (2) Folgeseiten B31 (3) Detailseiten B33 - Detail x - Detailseiten B33 - Detail x - Detailseiten B33 - Detail x - $

8 3 3("("(( ("? Einleitung Hauptteil Schluß Aufmerksamkeit leicht fallend H M N steil ansteigend Aufmerksamkeitskurve Wichtige Informationen zu Beginn und am Ende Minuten Höhere rhetorische Anstrengung im Mittelteil Legende: H = Hoch M = Mittel N = Niedrig H Zeitdauer Ihrer Präsentation Zeitdauer so lange wie nötig so kurz wie möglich Länge in min min / Bild ideal max. Projektbesprechung Fachvortrag Standpunkt Informations-Veranstaltung K

9 <#(3+,'! # Wir behalten: 10 % was wir lesen 20 % was wir hören 50 % was hören und sehen 70 % was man selbst sagt 30 % was wir sehen 90 % was wir uns vorstellen und selber machen # ( (! (<, Planung Strukturierung Visualisierung Durchführung Regeln zur Foliengestaltung Welche Information wird visualisiert? Verwenden durchgängiger Form, die dem Teilnehmer die Chance zur Orientierungssicherheit gibt Gestaltungselemente Text in Schlagworten Bilder, möglich Grafiken und Kurven anstelle von Zahlen (7 Infos maximal!) Symbole und Formen Keep it simple

10 . 052##3(< '(3, $,,,2 ( '!+(,,,? (,,,(2# ( "#ABA1 %/C2!!, 2 GD!P!!'(;!!!!! 2 1'!D!' (4! + +7! 2 1,!!!7; "+!.!! + 9'! % 2!! E 2 4E!?! G9G.!!% 2 1'!D 2 * QR'Q +!

11 < Regel 1: Informationsmenge begrenzen Folie muss auf einen Blick erfassbar sein Stichworte Leitsätze Schaubilder Vermeiden von nice-to-know (oder gar nice to have) Informationen < &7 R Q1!!! 2?, 2 3P!' 7*% " " &:G+9+!!7 2 '9R 2 '9)-+ 2 G+!7 +D E+- &4 A'!-

12 <" 2 3!' 2 S+!'?, 2!-! L,IM 2 A!G!E,,, 2 1 ' "G Einleitung Überleitung zum Hauptteil Hauptteil Überleitung zum Schluss HT AE! #HT AE! Schluss T AE! < :!1'?!3#( 3 $ $ 5 3! $ $

13 <D 5 (1 100% 100% 50% 50% 0% 0% 2 1!:',;! 3 2 +!7!:!!! +!G+ 2 B;!:+,;! 3 -!+,!7 2,! H -!( (;!!! #2 3 < #2 =& 3, + 2 E'!( 2 3((( 2 E (2+ # 2 1(#( 2? K

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26 'A#( # nicht trennscharf, sondern nur typisierender Charakter extrinsische Motivation finanzielle Anreizsysteme äußere Arbeitsbedingungen Fertigungstechniken Human Relations Druck Autonomie Ganzheitlichkeit Lernmöglichkeiten Kooperationserfordernis Anforderungsvielfalt intrinsische Motivation Als intrinsisch motiviert wird ein Verhalten dann bezeichnet, wenn das Verhalten nicht Mittel zum Zweck ist, sondern Selbstzweck-Charakter hat. Als intrinsisch wird entsprechend häufig eine Handlung bezeichnet, deren Vollzug lustvoll ist. H " 68%7H% 3 "1 %/*(!# (! <>& 1+ ;'!! % O#=( ( - +> 85O!-!- 1,!C! 'G.!U 1+ ;'!! %1 %)7+ -,!!C! 'G.!U 1+ ;'!! + #N# N -,!!C! 'G.!U < 1+ ;'!! -,!!C! 'G.!U #68%7H! (' (,((,;(, ((<, H

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30 Bedürfnis-(R)Evolution: Von den 1950ern in die 2000er Bedürfnispyramiden in den 2000ern Bedürfnispyramiden in den 50er/60er/70er Jahren Selbstverwirklichung Ich-Bedürfnisse, Wertschätzung Selbstverwirklichung Ich- Bedürfnisse Soziale Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Soziale Bedürfnisse Sicherheitsbedürfnisse Physiologische Bedürfnisse Physiologische Bedürfnisse H..!(8 -!!", * 9'?! -;!,! 1.8 * 9' %? +!-, B+!,! D > -H 0, (8!,!6 K

31 1 +1 # 2B! ' 2: 2 :+! +! 2F!,! :+! 2( F,;! 2C!'!!*' 2R! 2 (.! 2 +' 7, *77!+! F!7! 2 :+! + 2:+!! 21! :+!.!7 2. &'!+! L)8'!+ *!!-! 7' " 7 ;!7A! B! :+!M G)7+ K

32 K< ' " Faktoren, die zu extremer Unzufriedenheit führten (gewonnen aus 1844 Arbeitsepisoden) Häufigkeit in % Faktoren, die zu extremer Zufriedenheit führten (gewonnen aus 1753 Arbeitsproben) Häufigkeit in % Leistung Anerkennung Arbeit selbst Verantwortung Beförderung Wachstum Unternehmenspolitik Führung Beziehungen zu Führungskräften Arbeitsbedingungen Lohn Beziehungen zu Kollegen Eigenes Leben Beziehungen zu Mitarbeitern Status Sicherheit 69 % Alle Faktoren, die zur Arbeitsunzufriedenheit führen Alle Faktoren, die zur Arbeitszufriedenheit führen 81 % Z%)7+"G%?!+!,1,+!A)- <")+"1KK K$

33 3#(%1 % Hygienefaktoren sind ebenso relevant als Motivatoren. Die negativen Aspekte in den Hygienefaktoren sollen eliminiert werden. Konzentration auf die Motivatoren: 1. Leistung: Klare Zielvorgabe, Rückmeldung über den Grad der Zielerreichung 2. Anerkennung der eigenen Leistung: Bewertende Stellungnahme durch den Vorgesetzten (Anerkennung und Kritik als Führungsmittel) 3. Arbeit selbst: Interessanter Arbeitsinhalt, der den Mitarbeiter fordert und fördert (Erweiterung des Handlungsspielraums, job enrichment) 4. Verantwortung: Dem Mitarbeiter sollte mehr Handlungs- u. v. a. mehr Entscheidungsspielraum übertragen werden 5. Aufstieg: Möglichkeiten des Erreichens von Positionen mit mehr Handlungs- und Entscheidungsspielräumen 6. Möglichkeit zum Wachstum: Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten KH # % (2 3 % # 3 # " N " " < 5?( # +% (2 3+5(2 3#(2 =# E % < / 5++<+ "(;N 5++$ N 5++( 3 ;3# KK

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35 E +(% 3'+ ;!7 G! < 3 8!8 R ;'! "% 3+ 3 N <(( N( <% (3 3.( 0 % ( $+% +) #! +)( % 3= K % (% A %&>!"B"! (#( #(+ - #

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