SPUREN MACHEN. Wohnen. Das geht! Broschüre für Eltern, Unterstützer und Betreuer

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1 SPUREN MACHEN Wohnen. Das geht! Broschüre für Eltern, Unterstützer und Betreuer

2 SPUREN MACHEN Spuren machen - Für mehr Inklusion Spuren machen - Für mehr Inklusion ist ein gemeinsames Projekt von Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Mainz e.v. (ZsL Mainz) Ihr/e Ansprechpartner/in Gracia Schade Rheinallee Mainz Tel: +49 (0) 6131/ Fax: + 49 (0) 6131/ Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie, kurz N RD Hinweis: Für eine bessere Lesbarkeit und eine knappere Darstellung der Inhalte wurde auf eine geschlechterspezifische Anrede verzichtet. Unser Anliegen ist es, stets alle Geschlechterrollen in gleicher Weise einzubeziehen. 02

3 Wohnen. Das geht! Spuren machen - Für mehr Inklusion Spuren machen - Für mehr Inklusion ist ein gemeinsames Projekt des ZsL Mainz und der NRD. Unser Ziel ist es, die Wohnsituation von Menschen mit Behinderung im Landkreis Mainz-Bingen inklusiver zu gestalten. Konkret bedeutet dies, selbstbestimmte und vielfältige Wohnformen aufzuzeigen, um Menschen mit Behinderung zu ermöglichen, von ihrem Wunsch- und Wahlrecht Gebrauch zu machen. Wir möchten barrierefreie Angebote gestalten, die allen Menschen offen stehen. Mit dieser Broschüre kommen wir diesem Ziel wieder ein Stück näher. Hierbei werden wir durch kompetente Partner im Landkreis unterstützt. Werden auch Sie Partner und gestalten Sie mit uns gemeinsam den inklusiven Landkreis Mainz-Bingen. In dieser Broschüre erfahren Sie, welche Möglichkeiten bereits bestehen, und welche Vorteile Ihnen entstehen können. 03

4 SPUREN MACHEN Inklusion in der Umsetzung Wir zeigen Ihnen Wege auf. Wir vermitteln Ihnen Ansprechpartner. Wir beraten Sie gerne im persönlichen Kontakt. Wir realisieren mit Ihnen gemeinsam individuelle Lösungen. Informieren Sie sich und gestalten Sie mit. Unsere Leistungen sind kostenfrei und über die Aktion Mensch gefördert. 04

5 Wohnen. Das geht! Sehr geehrte Damen und Herren. Liebe Eltern. Liebe Unterstützer und Betreuer. Um den Begriff Inklusion mit Leben zu füllen und im Geist der Allgemeinheit weiter zu verankern, ist es wichtig, dass Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen gegenwärtig sind und dies als normal wahrgenommen wird. Dabei ist das Neben- und Miteinander ein wichtiger Schritt zu einer inklusiveren Gesellschaft. Der Bereich Wohnen / Wohnformen ist dabei untrennbar mit der Selbstbestimmung von Menschen verbunden. Wir wollen Menschen mit Behinderung über die verschiedenen Möglichkeiten des Wohnens informieren und sie so in die Lage versetzen, selbst zu bestimmen, wie sie wohnen möchten. Wir wollen Sie unterstützen, in einer für Sie geeigneten und von Ihnen selbst gewählten Weise zu wohnen. 05

6 SPUREN MACHEN Unser Ziel ist es, ein Informationsangebot für Menschen mit Lernschwierigkeiten (in Leichter Sprache) zu den möglichen Wohn- und Lebensformen darzustellen. Um das zu erreichen, ist Inhalt der Broschüre: Vorstellung der Wohnformen: - Wohnen zu Hause / bei den Eltern - Wohnen in der Einrichtung - Ambulant Unterstütztes Wohnen - Leben in der eigenen Wohnung Besonderheiten der einzelnen Lebens- bzw. Wohnformen werden wertneutral vorgestellt, um Menschen mit Behinderung, die ihre jetzige Wohnsituation verändern wollen, eine möglichst gute Orientierungshilfe zu geben. Des Weiteren werden zu den einzelnen Wohnformen die wichtigsten Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten dargestellt und erläutert. Mit diesem Teil der Broschüre in Alltagssprache möchten wir Sie, liebe Eltern, Unterstützer und Betreuer, dazu befähigen, Ihre Kinder und Klienten auf dem Weg zu einer selbst gewählten Wohnform bestmöglichst zu begleiten. 06

7 Wohnen. Das geht! Wohnen zu Hause / bei den Eltern Viele Menschen mit Behinderung entscheiden sich dafür, auch nach Eintritt in das Erwachsenenalter weiterhin bei ihren Familien zu wohnen. Diese Entscheidung hat naheliegende Vorzüge: Man muss sich weder in unbekannte Strukturen einleben, noch ist man mit zuvor nicht erahnten Schwierigkeiten und Entscheidungen (wie zum Beispiel der Meldung des neuen Wohnsitzes, der Haushaltsführung oder der Anschaffung von Mobiliar) konfrontiert. So lange die Familie gesundheitlich, finanziell und zeitlich in der Lage ist, dem Familienmitglied mit Behinderung die Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, die dieses braucht, kann der Verbleib im elterlichen Haushalt ein gangbarer Weg sein. Finanzielle Unterstützung können Familienangehörige in Form des Kindergeldes sowie durch steuerliche Vorteile aufgrund außergewöhnlicher Belastungen erhalten. Weiter können Kosten für notwendige Umbauten durch die Pflegekasse mitgetragen werden. weitere Infos / wichtige Ansprechpartner: - Kindergeld (Familienkasse der Agentur für Arbeit) - steuerliche Vorteile aufgrund außergewöhnlicher Belastungen (anzugeben bei der jährlichen Steuererklärung) - finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen (nach 40 SGB XI) -> Pflegekasse 07

8 SPUREN MACHEN Wohnen in der Einrichtung Eine Alternative zum fortdauernden Leben im Familienhaushalt ist der Umzug in eine stationäre Einrichtung. Stationäre Einrichtungen zeichnen sich oftmals dadurch aus, dass die Bewohner in Gruppen zu 5 bis 12 Personen zusammen leben. Die pflegerische und / oder pädagogische Versorgung des Menschen mit Behinderung sowie wiederkehrende Alltagsroutinen werden durch das Personal der Einrichtung organisiert. Dazu kommen Angebote der Freizeitgestaltung, deren Teilnahme freiwillig ist. 08

9 Wohnen. Das geht! Die Kosten für das Leben in einer Einrichtung werden je nach der eigenen finanziellen Situation von der Pflegekasse sowie dem zuständigen Sozialamt zum großen Teil übernommen, die Bewohner selbst bzw. deren Angehörige übernehmen den anfallenden Restbetrag. Menschen mit Behinderung, die sich für das Leben in einer Einrichtung entscheiden, haben keinerlei Anrecht mehr auf Geldleistungen, ausgenommen davon ist ein geregeltes Taschengeld, das dem Bewohner zur Verfügung steht. Alle anderen Leistungen werden in Form von Sachleistungen erbracht und von der jeweiligen Einrichtung organisiert. Das Wohnen in einer Einrichtung kann bevorzugt werden, wenn die Bewältigung des Alltags in Eigenregie eine zu große Herausforderung darstellt. weitere Infos / wichtige Ansprechpartner: - Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung (Sozialhilfeträger) - Hilfe zur Pflege (zusätzlich zu Leistungen der Pflegekasse) - finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen (nach 40 SGB XI) -> Pflegekasse 09

10 SPUREN MACHEN Ambulant unterstütztes Wohnen Viele Menschen mit Behinderung wünschen sich ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben. Die Form des Ambulant Unterstützten Wohnens in einer eigenen oder angemieteten Wohnung oder Wohngemeinschaft stellt eine Möglichkeit dar, diesem Wunsch zu entsprechen. Unterstützt wohnen heißt, dass der Mensch mit Behinderung pädagogisch begleitet wird. Über den Umfang der pädagogischen Begleitung entscheidet der eigens dafür erstellte Hilfeplan. Im Gegensatz zu stationären Einrichtungen mit von diesen gestelltem Personal obliegt die Wahl ambulanter Dienste für u. a. hauswirtschaftliche oder pflegerische Tätigkeiten dem jeweiligen Menschen mit Behinderung sowie den pädagogischen Begleitern. Außerdem besteht die Möglichkeit, Persönliches Budget zu beantragen und damit Persönliche Assistenz zu finanzieren. Für die Finanzierung der Wohnung wird der Grundsicherungsbetrag verwandt, zu beachten ist, dass in diesem Fall sowohl für die Kaltmiete als auch die Quadratmeterzahl der Wohnung Obergrenzen existieren. Werden diese Grenzen überschritten, kann es sein, dass die Finanzierung zum Teil aus eigenen Mitteln geschehen muss. 10

11 Wohnen. Das geht! Beschäftigte in einer WfbM erhalten generell zusätzlich Kindergeld, und natürlich können notwendige Wohnungshilfen und Umbauten über die Pflegekasse beantragt und von dieser mitfinanziert werden. weitere Infos / wichtige Ansprechpartner: - Kindergeld (Familienkasse der Agentur für Arbeit) - steuerliche Vorteile aufgrund außergewöhnlicher Belastungen (anzu geben bei der jährlichen Steuererklärung) - finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen (nach 40 SGB XI) -> Pflegekasse - Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung (Sozialhilfeträger) - Hilfe zur Pflege (zusätzlich zu Leistungen der Pflegekasse) - Grundsicherung (Sozialhilfeträger) - Persönliches Budget (Sozialhilfeträger) - Ambulante Dienste - Pädagogische Begleitung - Persönliche Assistenz 11

12 SPUREN MACHEN Leben in der eigenen Wohnung Für viele Menschen mit Behinderung ist das Leben in der eigenen Wohnung einer der Meilensteine auf dem Weg zu einem vollkommen selbstbestimmten Leben. Im Gegensatz zum Ambulant Unterstützten Wohnen ist eine pädagogische Begleitung hier nicht zwingend, jedoch bei Bedarf möglich. Es besteht die Möglichkeit, Persönliches Budget zu beantragen und damit Persönliche Assistenz zu finanzieren. Generell bedeutet Leben in einer eigenen Wohnung ohne pädagogische Begleitung ein größtmögliches Maß an Eigenverantwortung, natürlich ist man dann aber auch voll haftbar zu machen für selbstverantwortete Fehltritte. Als Mieter hat der Mensch mit Behinderung dieselben Rechte und Pflichten wie jeder nicht behinderte Mieter und er hat im Fall von Verstößen, bspw. Mietrückständen oder unterlassenen Sorgfaltspflichten, mit denselben Sanktionen zu rechnen. Um Menschen mit Behinderung beim Umzug und Leben in der eigenen Wohnung größtmögliche Hilfe zu bieten, steht eine Vielzahl von Finanzierungsmöglichkeiten und Unterstützungsangeboten zur Verfügung. Neben den bereits erwähnten Wohnungshilfen und Umbauten kann man Wohngeld beantragen, und im Rahmen der Hilfe zur Pflege sowie der Eingliederungshilfe besteht die Möglichkeit auf Persönliches Budget. 12

13 Wohnen. Das geht! Das Kindergeld wird weiter gezahlt, und bei geringem Einkommen kann ein Wohnberechtigungsschein beantragt werden, der es dem Menschen mit Behinderung wahrscheinlicher macht, geförderten Wohnraum anzumieten. Ansprechpartner hierfür ist das Amt für soziale Leistungen. weitere Infos / wichtige Ansprechpartner: - Kindergeld (Familienkasse der Agentur für Arbeit) - steuerliche Vorteile aufgrund außergewöhnlicher Belastungen (anzu geben bei der jährlichen Steuererklärung) - finanzielle Zuschüsse für Maßnahmen zur Verbesserung des individuellen Wohnumfeldes des Pflegebedürftigen (nach 40 SGB XI) -> Pflegekasse - Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung (Sozialhilfeträger) - Hilfe zur Pflege (zusätzlich zu Leistungen der Pflegekasse) - Grundsicherung (Sozialhilfeträger) - Persönliches Budget (Sozialhilfeträger) - Wohngeld (Wohnungsamt) - Wohnberechtigungsschein (zuständiges Bürgeramt) 13

14 SPUREN MACHEN Wer wir sind Projekt Spuren machen für mehr Inklusion sind: Projektträger: ZsL Mainz Kooperationspartner: Stiftung Nieder-Ramstädter Diakonie Partner: Landkreis Mainz-Bingen Verbandsgemeinde Nieder-Olm Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen Elternkreis Down-Syndrom Mainz Agentur für Arbeit Wir werden gefördert durch die Aktion Mensch 14

15 Wohnen. Das geht! Unsere Kontaktdaten Postalisch: Spuren machen Für mehr Inklusion c/o ZsL Mainz e.v. Rheinallee Mainz Homepage: Wir helfen Ihnen gerne. Wenn Sie weitere Informationen wünschen, Ihre Ansprechpartnerin ist: Frau Viola Kirch Tel.: / Fax.: /

16 Projektträger Spuren machen - Für mehr Inklusion Ihr/e Ansprechpartner/in Projektpartner: Gracia Schade Rheinallee Mainz Tel: +49 (0) 6131/ Fax: + 49 (0) 6131/

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