LEISTUNGEN RISIKOFRÜHERKENNUNG. s.m.a.r.t. Management Consulting GmbH

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1 LEISTUNGEN Neben den klassischen Beratungsfeldern unseres Kooperationsnetzwerks der Wirtschaftsprüfung und Steuer- und Rechtsberatung unterstützen wir mittelständische Unternehmen (Richtgröße: 10 bis Mitarbeiter) bei der betriebswirtschaftlichen Sanierung, um den Turnaround in die schwarzen Zahlen zu schaffen. Damit ein Turnaround erst gar nicht notwendig wird, unterstützen wir Unternehmen auch bei der Einrichtung eines Risikofrüherkennungssystems. Wir erstellen und prüfen Sanierungskonzepte und Fortführungsprognosen. Sollte es schon zum Insolvenzverfahren gekommen sein, bieten wir auch in diesem Stadium unsere Beratungsleistungen an. RISIKOFRÜHERKENNUNG Der Geschäftsführer eines Unternehmens unabhängig von der Rechtform haftet persönlich für die Sorgfaltspflicht der ordnungsgemäßen Geschäftsführung. Ein Risikofrüherkennungssystem im engeren Sinne ist zwar nur für Aktiengesellschaften gesetzliche Pflicht ( 91 Abs. 2 AktG); diese Vorschrift soll aber nach KonTraG auch eine Ausstrahlungswirkung auf GmbHs haben. Sicherlich haben sich Umfang und Ausgestaltung des Überwachungssystems an der Größe und Komplexität des Unternehmens zu orientieren. Im geringsten Komplexitätsgrad beginnt ein Risikofrüherkennungssystem schon bei der ordnungsgemäßen Buchführung und ist somit schon für alle Kaufleute gemäß Handelsgesetzbuch vorgeschrieben. Unabhängig von den gesetzlichen Regelungen sollte die Überwachung von Risiken, die die Fortführung des Unternehmens gefährden könnten, im eigenen Interesse des Unternehmens / Unternehmers liegen. Neben der Sicherung der Unternehmensfortführung, die in der Verantwortung der Geschäftsführer liegt, kann ein über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehendes Überwachungssystem auch zu einem verbesserten Rating bei den Kapitalgebern führen.

2 PRÜFUNG EINES RISIKOFRÜHERKENNUNGS-SYSTEMS Börsennotierte Aktiengesellschaften haben die Einhaltung des 91 Abs.2 AktG durch den Abschlussprüfer prüfen zu lassen ( 317 Abs.4 HGB). Das Institut der Wirtschaftsprüfer hat in IDW PS 340 festgelegt, wie diese Prüfung durchzuführen ist. Eine freiwillige Prüfung des Früherkennungssystems ist durchaus sinnvoll, um dieses zu verbessern oder um sicherzustellen, dass ausreichende Maßnahmen getroffen wurden. TURNAROUND-BERATUNG Wann befindet sich ein Unternehmen in der Krise? Vorübergehende Gewinnrückgänge können marktbedingt sein und durch außergewöhnliche Vorkommnisse entstehen. Auch ein einmaliger Jahresverlust, der aufgrund von außerordentlichen bzw. unbeeinflussbaren Ereignissen entstand, wird in der Regel noch keine Unternehmenskrise bedeuten. Wenn jedoch die Ergebnisse über Jahre hinweg rückläufig und nicht mehr durch einzelne, ungewöhnliche Vorkommnisse zu erklären sind, ist das eine Entwicklung, die ein Umdenken bzw. einen Turnaround erfordert. Dies gilt insbesondere dann, wenn die (echten / nicht geschönten) Zahlen nicht mehr schwarz, sondern rot sind bzw. werden. Unternehmen mit einer dünnen Eigenkapitaldecke, die schon seit mehreren Jahren Ergebnisse um den Nullpunkt erwirtschaften, benötigen einen Turnaround, um das Insolvenzrisiko zu reduzieren. KRISENANZEICHEN UND BERATUNGSBEDARF Je früher die kritische Situation des Unternehmens erkannt wird, desto größer sind die Erfolgsaussichten des Turnarounds. Leider werden in der Praxis die Krisenberater erst dann beauftragt, wenn die Liquidität des Unternehmens stark angespannt und die Handlungsfähigkeit stark eingeschränkt ist. Dies ist insbesondere deshalb problematisch, da die Turnaround-Maßnahmen zusätzliche Liquidität beanspruchen.

3 Die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Turnarounds nimmt mit zunehmender Intensität der Krisensituation ab. Die Kosten der Restrukturierung steigen hingegen, je länger der Unternehmer mit den notwendigen Maßnahmen wartet: Der Turnaround kann letztlich nur von den Mitarbeitern des Unternehmens geschafft werden. Dennoch werden erfolgreiche Reststrukturierungen häufig mit Hilfe von externen Beratern durchgeführt, da diese den entscheidenden Anstoß geben können. Folgende Gründe sprechen für einen externen Turnaround-Berater: Der Unternehmer ist häufig betriebsblind und setzt zu viel als gegeben voraus. Der Externe hat die Vogelperspektive und stellt grundsätzlich alles in Frage. Viele Unternehmer erkennen die Krisenursachen, scheuen sich aber die Konsequenzen zu ziehen oder ergreifen nur halbherzig notwendige Maßnahmen. Der Unternehmer hat in der Regel keine Restrukturierungserfahrung. Die Kapitalgeber verlassen sich u.u. mehr auf die Meinung eines erfahrenen externen Beraters als auf die des Unternehmers. Der Unternehmer hängt u.u. zu sehr an alte Strukturen und ungeeigneten Mitarbeitern. VORGEHENSWEISE Unsere Vorgehensweise passen wir individuell dem Einzelfall bzw. dem Auftrag an. Typischerweise gehen wir folgendermaßen vor: Informationsbeschaffung Zu Beginn einer Turnaround-Beratung müssen wir uns einen Überblick über das Unternehmen und dessen wirtschaftliche Situation verschaffen. Dies erfolgt durch Gespräche mit der Geschäftsleitung und Mitarbeitern sowie durch die Einsichtnahme in diverse Unterlagen (Jahresabschlüsse, unterjährige

4 betriebswirtschaftliche Auswertungen, Planungen usw.). Zur Unterstützung der Datenbeschaffung nutzen wir unsere Checkliste, die wir gemeinsam mit der Geschäftsleitung bearbeiten. Teambildung Gemeinsam mit der Geschäftsleitung gilt es, ein Turnaround-Team zu bilden, da ein Turnaround nicht nur von oben herab zu schaffen ist, sondern nur gemeinsam mit den Mitarbeitern des Unternehmens. Abhängig von Größe und Struktur des Unternehmens sollten neben dem Berater und der Geschäftsleitung auch geeignete Führungskräfte der einzelnen Abteilungen Mitglieder des Turnaround-Teams sein, die im operativen Geschäft tätig sind. Bei der Auswahl ist neben der fachlichen Kompetenz insbesondere die Persönlichkeit der Mitarbeiter zu beachten. Motivation, Kreativität, Durchsetzungskraft und Belastbarkeit sind wichtige Eigenschaften eines Mitglieds des Turnaround-Teams. Durch die Einbeziehung der Mitarbeiter werden diese besonders motiviert, da sie auch an der Ermittlung der Restrukturierungsmaßnahmen beteiligt werden und nicht nur bei deren späterer Umsetzung. Liquiditätssicherung In der Regel befinden sich die zu beratenden Unternehmen bereits in Liquiditäts-schwierigkeiten, sodass zu Beginn die Liquidität im Focus steht, zumal die Restrukturierungsmaßnahmen zusätzlich finanziert werden müssen. Häufig liegen keine ausführlichen Liquiditätspläne vor, sodass wir bei der Erstellung eines kurz- bzw. mittelfristigen Liquiditätsplanes auf Wochenbasis behilflich sind oder diesen selbst erstellen. Wenn sich dann Liquiditätsunterdeckungen ergeben, die Restrukturierung nicht finanzierbar ist oder Zahlungsunfähigkeit droht oder schlimmsten Falls schon vorliegt, muss schnell gehandelt werden: unnötige Kapitalbindungen auflösen, stille Reserven aktivieren oder Fremdfinanzierungsmaßnahmen ergreifen, um möglichst schnell die Liquidität zu sichern. Sollte die Zahlungsunfähigkeit drohen, können wir eine Fortbestehensprognose erstellen, um zu prüfen, ob die Geschäftsführer bereits verpflichtet sind, Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu stellen. Sind die Voraussetzung für die Antragspflicht gegeben (Zahlungsunfähigkeit bzw. Überschuldung bei negativer Fortbestehensprognose), bieten wir Insolvenzberatung an. Schwachstellenanalyse Im Rahmen der KfW-geförderten Turnaround-Beratung ist eine formalisierte Schwachstellenanalyse vorgesehen. Hier wird zunächst aufgrund der Ist-Daten untersucht, wie das Unternehmen in die Schieflage geraten konnte. Dabei werden u.u. die einzelnen Produktgruppen / Sparten separat analysiert. Anschließend sind die Maßnahmen grob darzustellen, die notwendig sind, um die wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu überwinden. Sollten die Restrukturierungsmaßnahmen nicht vom Unternehmen selbst finanziert werden können, sind die notwendigen Beiträge der Geschäftspartner zu ermitteln. Abschließend ist eine Fortbestehensprognose unter Berücksichtigung der dargestellten Maßnahmen vorzunehmen. Turnaround-Konzept Nach der detaillierten Analyse der Ist-Situation und Ermittlung der Ursachen für die Schieflage, sind die notwendigen Maßnahmen festzulegen, die das Unternehmen nachhaltig wieder zu positiven Ergebnissen und Cashflows führen. Insbesondere die Bereiche Einkauf, Personal, Sachgemeinkosten, Produktion und Organisation sind bezüglich Kosteneffizienz und Einsparpotenzial gemeinsam mit dem Management zu analysieren. Umsatzpotential, Produktstrategie und Marktchancen sind mit dem

5 Vertrieb zu besprechen. Der Maßnahmenkatalog stellt in Verbindung mit einem Umsetzungsplan und einer Prognoserechnung das Turnaround-Konzept dar. Umsetzung der Turnaround-Maßnahmen Bei Bedarf begleiten wir die Umsetzung der Maßnahmen, bis sich die neuen Strukturen verfestigt haben und der Turnaround geschafft ist. IDW S 6 - SANIERUNGSKONZEPTE Mit dem IDW S 6 hat das Institut für Wirtschaftsprüfer Anforderungen an Sanierungs-konzepte dargelegt. Wir erstellen Sanierungskonzepte, die diesen Anforderungen entsprechen. Gemäß IDW S 6 sollen Sanierungskonzepte auf folgende Bereiche eingehen: Beschreibung von Auftragsgegenstand und umfang Darstellung der wirtschaftlichen Ausgangslage Analyse von Krisenstadium und ursachen Darstellung des Leitbilds des sanierten Unternehmens Maßnahmen zur Bewältigung der Unternehmenskrise Integrierter Unternehmensplan Ein Sanierungskonzept gemäß IDW S 6 deckt sich im Wesentlichen mit der Schwachstellenanalyse und dem Turnaround-Konzept, wobei es ein in sich geschlossenes Werk darstellt, welches die Vorschriften des IDW beachtet. Neben der Erstellung von Sanierungskonzepten bieten wir auch die Prüfung von bereits bestehenden Sanierungskonzepten an. KFW-FÖRDERUNG Die Turnaround-Beratung wird unter bestimmten Voraussetzungen von der EU aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds bezuschusst. Durch die Listung bei der KfW-Beraterbörse können wir die geförderte Turnaround-Beratung anbieten. Der Zuschuss beträgt 50% (75% in den neuen Bundesländern) des Netto-Beraterhonorars bis zur maximalen Bemessungsgrenze von 8.000,--. Die Voraussetzungen der Förderung der Turn-Around-Beratung sind: KMU im Sinne der EU (unter 250 Arbeitnehmer und max. 50 M Umsatz oder max. 43 M Bilanzsumme) Sitz des Unternehmens in Deutschland Wirtschaftliche Schwierigkeiten Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde nicht beantragt Es besteht keine Insolvenzantragspflicht positive Fortbestehensprognose und Schwachstellenanalyse durch Berater Berater muss bei der Beraterbörse der KfW als Turnaround-Berater gelistet sein (erfordert nachgewiesene Referenzen)

6 INSOLVENZBERATUNG Die Insolvenz ist nicht unbedingt gleichbedeutend mit dem Ende des Unternehmens. Mit dem geltenden Insolvenzrecht entstehen zusätzliche Sanierungsmöglichkeiten, die dazu führen können, Unternehmen(steile) effizient aufzustellen, sodass sie selbständig überleben können. Wir beraten mittelständische Unternehmen bei der Prüfung der Verpflichtung, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu stellen, bei der Sanierung innerhalb des Insolvenzverfahrens und bei der Erstellung von Insolvenzplänen. Anfallende Rechtsfragen klären wir in Zusammenarbeit mit in diesem Bereich erfahrenen Rechtsanwälten. INSOLVENZANTRAGSPFLICHT Geschäftsführer haften für Verbindlichkeiten des Unternehmens persönlich mit Ihrem Privatvermögen im Fall einer verspäteten Abgabe des Antrags auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens. Das folgende Schaubild verdeutlicht - in Abhängigkeit der Rechtsform des Unternehmens - die Verpflichtung der Geschäftsführung, die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen:

7 In der Krisensituation ist die Geschäftsführung verpflichtet zu prüfen, ob Zahlungsunfähigkeit vorliegt. Bei juristischen Personen ist darüber hinaus eine Fortführungsprognose durchzuführen und u.u. ein Überschuldungsstatus zu erstellen. Nicht nur aufgrund der Haftung der Geschäftsführer für Verstöße gegen die Sorgfalts- und Insolvenzantragspflicht ist die Ordnungsmäßigkeit dieser für die Antragspflicht maßgeblichen Berechnungen von großer Bedeutung. Gerne unterstützen wir Sie dabei und bringen unsere Erfahrungen aus der Wirtschaftsprüfung ein. Prüfung auf Zahlungsunfähigkeit gemäß IDW PS 800 Ob ein Unternehmen zahlungsunfähig gemäß 17 InsO ist, oder ob gegebenenfalls nur eine Zahlungsstockung besteht, die zunächst zu keiner Antragspflicht führt, kann nur mit Hilfe detaillierter Liquiditätsberechnungen beantwortet werden. Wir unterstützen mittelständische Unternehmen bei der Erstellung von Finanzplan und Finanzstatus gemäß den Empfehlungen des IDW PS 800 und nutzen dazu von uns entwickelte Excel-Programme. Fortführungsprognose und Überschuldungsprüfung Bei Kapitalgesellschaften und sonstigen Gesellschaften, bei denen keine natürliche Person persönlich haftet, führt neben der Zahlungsunfähigkeit auch die Überschuldung zur Pflicht, einen Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu stellen. Mit der Neufassung des 19 Abs. 2 Insolvenzordnung gemäß Finanzmarktstabilisierungsgesetz gewinnt die Forführungsprognose an Bedeutung. Während sie bis 2008 nur für die Entscheidung heranzuziehen war, ob bei der Überschuldungsprüfung mit Fortführungs- oder Liquidationswerten zu rechnen ist, kann ab 2009 bei einer positiven Fortführungsprognose die Überschuldungsprüfung entfallen. Bei einer negativen Forführungsprognose ist eine Überschuldungsprüfung mit Liquidationswerten durchzuführen. Die Beurteilung der Unternehmensfortführung hängt insbesondere von der kurz- und mittelfristigen Zahlungsfähigkeit ab, sodass auch zu diesem Zweck eine Finanzplanung erforderlich ist. Kann keine positive Fortführungsprognose erstellt werden, ist ein Überschuldungsstatus mit Liquidationswerten aufzustellen. SANIERUNGSPRÜFUNG Die Sanierungsprüfung in der Insolvenz unterscheidet sich nicht wesentlich von der Erstellung bzw. Prüfung von Sanierungskonzepten (gemäß IDW S 6) außerhalb der Insolvenz. Allerdings sind dabei die Rahmenbedingungen des Insolvenzverfahrens zu beachten. INSOLVENZPLÄNE Mit dem Insolvenzplanverfahren ( 217 ff InsO) gibt der Gesetzgeber die Möglichkeit einer abweichenden, individuellen Gestaltung im Insolvenzverfahren. Im IDW S 2 hat das Institut für Wirtschaftsprüfer die Anforderungen an Insolvenzpläne aus Sicht der Wirtschaftsprüfer erläutert. Wir unterstützen Insolvenzverwalter bei der Erstellung von Insolvenzplänen.

8 BERATUNGSANSATZ Im Rahmen der Restrukturierungsberatung versuchen wir schnell auf die wesentlichen Stellschrauben einzugehen, um möglichst wenig Zeit zu verlieren. Bei einer Turnaround-Beratung geht es in der Regel um die Veränderung von gewachsenen Strukturen und Prozessen. Diese notwendigen Veränderungen müssen letztlich von den Mitarbeitern des Unternehmens selbst umgesetzt werden. Neben der Geschäftsführung sollten deshalb auch Mitarbeiter aus allen wichtigen Bereichen bei der Ermittlung der Sanierungsmaßnahmen mitwirken, da sie diese später auch umsetzen sollen. Wir sehen uns als Koordinator und Moderator in einem Turnaround-Prozess und versuchen, diesen Prozess in die richtige Richtung zu lenken. Wir verteilen einzelne Aufgaben an die Mitarbeiter des Unternehmens und stehen bei Bedarf unterstützend zur Seite. Inwieweit wir selbst einzelne Aufgaben übernehmen (z.b. Erstellung einer Finanzplanung, eines Überschuldungsstatus oder Kalkulation von Produkten), hängt vom Einzelfall ab. Bei Bedarf erstellen wir am Ende ein Sanierungskonzept; in jedem Fall werden die ermittelten Turnaround-Maßnahmen schriftlich festgehalten. Wir beraten betriebswirtschaftlich. Bei steuer- und bilanzrechtlichen, gesellschafts- oder insolvenzrechtlichen Fragen arbeiten wir mit in diesen Bereichen erfahrenen Steuerberatern Rechtsanwälten zusammen s.m.a.r.t. Management Consulting GmbH, Nürnberg

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