Informationen 2015/16

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1 Informationen 2015/16

2 Schulen Rüegsau - Sekundarstufe I Ein Ort der Begegnung und Entfaltung Traditionell steht in der Sekundarstufe I die ganzheitliche Bildung im Zentrum, wo gefördert und gefordert, der Begegnung und Entfaltung Raum geboten wird. Die Sekundarstufe I Rüegsau verbindet die Gemeinde Rüegsau mit ihren Nachbargemeinden. Sie begleitet in einer Schule mit 9 Klassen rund 180 SchülerInnen aus der Real- und Sekundarstufe und öffnet ihnen Perspektiven für ihre Zukunft. Verstehen kann man das Leben nur rückwärts. Leben aber muss man es vorwärts." (Sören Kierkegaard) 2

3 Liebe Eltern Auf das neue Schuljahr erscheint wieder unsere Info-Broschüre. Der Teil Adressen und Agenda ermöglicht Ihnen einen Zugriff auf administrative Bereiche, die Rubrik Wissenswertes gibt Antwort auf oft auftauchende Fragen zum Schulbetrieb. Aufgrund der SchülerInnenzahlen werden im Schuljahr 2015/16 sechs Sekundarklassen und drei Realklassen geführt. Wir werden Sie wie bisher während des Schuljahres durch Briefe, Flugblätter, den Anzeiger oder Elternanlässe auf dem Laufenden halten. Sie können sich jederzeit auch an die Klassenlehrkräfte oder die Schulleitung wenden. Freundliche Grüsse Ressortleitung Bildung, Schulleitung und Lehrerschaft Inhalt Adressen/Telefon/ Agenda 2015/16 Wissenswertes 1. Schulstruktur 1.1 Sekundarstufe I 1.2 Ressortleitung Bildung 2. Ferienplan 3. Schulwegentschädigung 4. Klassenorganisation 4.1 Klassen und Klassenlehrkräfte 5. Unterricht 5.1 Fakultativer Unterricht 5.2 Gymnasialer Unterricht im 9. Schuljahr 5.3 Spezialunterricht 5.4 Beurteilung / Schullaufbahnentscheide 6. Abwesenheiten 6.1 Unvorhergesehene Absenzen 6.2 Dispensationen 6.3 Freie Halbtage 6.4 Schnupperlehre 7. Mittagstisch / Aufgabenhilfe / Nachhilfeunterricht 7.1 Mittagstisch 7.2 Aufgabenhilfe / Nachhilfeunterricht 8. Unfall / Versicherungen 9. Ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen 9.1 Ärztliche Untersuchungen 9.2 Zahnärztliche Untersuchungen 10. Zusammenarbeit Eltern - Schule Beilage Stundenplan 3

4 Adressen / Telefon / Schulen Rüegsau - Sekundarstufe I Schulhaus Gempenstr Rüegsauschachen Fax Homepage Lehrerschaft Ammann Thomas Kirchbergstr Burgdorf Bauder Andrea Eggiwilstr Schüpbach Baumgartner Franziska Mühlebachweg Grünenmatt Christen Daniel Neufeldstr Rüegsauschachen Emch Beatrice Oberfeldstr. 36K 3067 Boll Fankhauser Isabel Hof Sumiswald Gartmeier Manuela Amietstr Burgdorf Haag Aline Beaulieu Murten Hofer Ulrich Rainmattstr Rüegsauschachen Jäggi Karin Josef Müller-Str Solothurn Käser Christoph Bifang Rüegsau Maertens Christine Haldenstr Lützelflüh Maertens Stefan Haldenstr Lützelflüh Siegrist Barbara Hohburgstr Belp Schlüchter Cécile Rue des forgerons Fribourg Schüpbach Monika Burgackerstr Lützelflüh Tanner Michael Bernstr Langnau i.e. Ulrich Roger Neufeldstr Rüegsauschachen Widmer Christine Lützelflühstr Rüegsauschachen Administration und Behörden Schulleitung Hofer Ulrich Büro alte Rüegsaustr Rüegsauschachen Sekretariat Schneeberger Katrin Büro alte Rüegsaustr Rüegsauschachen Ressortleiter Bildung Fankhauser Daniel Weingartenstr Rüegsau Hauswarte Kiener René Rainmattstr Rüegsauschachen Fankhauser Thomas Emmensteg Rüegsauschachen Schularzt Dr. med. Schöni Martin Rüegsaustr Rüegsauschachen Schulinspektorat Kreis 9 - Regionales Schulinspektorat Emmental Oberaargau Sekretariat Dunantstr. 7 B 3400 Burgdorf De Bruin-Krebs Therese Dunantstr. 7 B 3400 Burgdorf Berufsberatung BIZ Burgdorf Sekretariat Dunantstr. 7 A 3400 Burgdorf Erziehungsberatung Burgdorf Sekretariat Dunantstr. 7 B 3400 Burgdorf

5 Agenda 2015/16 Bereits feststehend Bereits feststehend Periode August - September 2015 Gemeinsamer Start ins Schuljahr (Mo : Uhr für alle) Konflager der NeuntklässlerInnen Hasle und Rüegsau (Mi Sa ) Elternabend 7. Klassen (Mo ) Elterninformationsveranstaltung zum Thema Berufswahl (8. Klassen) (Di Aula R'schachen) Sporttag (Di ; Verschiebungsdaten Do od. Fr ) Elterninformationsveranstaltung zum Thema höhere Mittelschulen (Di Aula R'schachen) Periode April - Juni 2016 Anlass Drogenprävention für alle AchtklässlerInnen und Elternabend (Mai 2016) Maibummel (Mai 2016) Landschulwoche 2016 (KW 24 Mo Fr ) Verabschiedung der austretenden SchülerInnen (Juni 2016) Im Laufe des Schuljahres Etwa alle 6 Wochen Angebot für Kurzgespräche mit der Berufsberatung ( Klassen) im Schulhaus Periode Oktober - Dezember 2015 Schächlicross (Oktober/November 2015) Papiersammlung (KW 46: Mi ) Periode Januar - März 2016 Besuchswoche (Mo Fr ) Wintersporttag (März 2016) Frühlingskonzerte (Fr So ) Klassenweise Projekte/Schulreisen Exkursionen Elternabende Elterngespräche Kantonale / Schweizer Schulsportmeisterschaften Klassendarbietungen Berufspraktika der AchtklässlerInnen 5

6 Wissenswertes 1. Schulstruktur 1.1 Sekundarstufe I In den Niveaufächern Deutsch, Französisch und Mathematik werden die SchülerInnen ihren Fähigkeiten entsprechend entweder in der Real- oder in der Sekundarklasse unterrichtet. Die übrigen Fächer besuchen alle in der Stammklasse. Niveauwechsel: Auch nach dem Übertrittsverfahren ist ein Wechsel in ein höheres oder in ein tieferes Niveau möglich. Ein Wechsel erfolgt gemäss den Übertrittsbestimmungen und kann jeweils auf Ende eines Semesters erfolgen. SekundarschülerIn: Als SekundarschülerIn gilt, wer mindestens zwei Niveaufächer in der Sekundarschule besucht. RealschülerIn: Als RealschülerIn gilt, wer höchstens ein Niveaufach in der Sekundarschule besucht. 1.2 Ressortleitung Bildung Die Ressortleitung Bildung ist die strategisch-politische Führung der Schulen Rüegsau. 2. Ferienplan Sekundarstufe I Schuljahr 2015/16 Schulbeginn Mo Herbstferien Fr Na So Winterferien Do So Sportferien Sa So Frühlingsferien Fr So Sommerferien Fr So Schuljahr 2016/17 Schulbeginn Mo Herbstferien Fr Na So Winterferien Fr So Sportferien Sa So Frühlingsferien Fr So Sommerferien Fr So DIN- Ferienplan (festgelegt durch die Erziehungsdirektion des Kantons Bern): Herbstferien: Wochen 39 bis 41 Winterferien: Wochen 52 und 1 (bzw. 53 und 1) Sportwoche: Woche 7 Frühlingsferien: Wochen 15 und 16 Sommerferien: Wochen 28 bis 32 (im bis 32) 3. Schulwegentschädigung für die Kinder der Gemeinde Rüegsau Von November bis März beteiligt sich die Gemeinde Rüegsau für die SchülerInnen aus den Gemeindegebieten Rüegsbach, Britternmatte und Neuegg zu 50 % an den Kosten für den öffentlichen Verkehr. Nach dem Mittag kann der Spezialbus der Gemeinde Affoltern in den Rüegsauschachen mitbenutzt werden. Die Kosten für Mehrfahrtenkarten pro Schulkind und Monat werden höchstens bis zum halben Betrag eines Monatsabonnements zurückerstattet. Die Eltern sind dafür verantwortlich, dass die Quittungen rechtzeitig bis zum 31. Dezember (Nov. + Dez.) und bis zum 31. März (Jan. - März) bei der Schulleitung eingereicht werden. Verspätet eingereichte Unterlagen werden nicht mehr behandelt. Für Auskünfte über Schulwegentschädigungen in anderen Wohngemeinden wenden sich die Eltern bitte direkt an die zuständigen Verwaltungen. 6

7 4. Klassenorganisation 4.1 Klassen und Klassenlehrkräfte Schuljahr 2015/16 Sekundarklassen: Realklassen: Klasse 7a Daniel Christen Klasse 7r Karin Jäggi Klasse 7b Stefan Maertens Klasse 8a Manuela Gartmeier Klasse 8r Michael Tanner Klasse 8b Roger Ulrich Klasse 9a Beatrice Emch Klasse 9r Barbara Siegrist Klasse 9b Andrea Bauder 5. Unterricht 5.1 Fakultativer Unterricht Das Angebot an fakultativen Fächern wird jedes Jahr neu überprüft. Fakultativer Unterricht hängt von der Anzahl der Anmeldungen ab. Diese gelten jeweils für ein Jahr. Voraussetzung für den Besuch ist die Bereitschaft zu einer aktiven Teilnahme am Unterricht; dazu gehört auch das Lösen von Hausaufgaben. Das Angebot kann umfassen: Individuelle Lernförderung: Sie dient der Erweiterung und Vertiefung von Zielen und Inhalten des obligatorischen Unterrichts in Deutsch, Französisch und Mathematik. Mittelschulvorbereitung: Sie dient in erster Linie der Vorbereitung auf den Übertritt in eine Maturitätsschule, Fachmittelschule, Handelsmittelschule oder Berufsmittelschule, steht aber allen SchülerInnen offen, welche die Zulassungsbedingungen erfüllen. Die Mittelschulvorbereitung umfasst erweiterte Ziele und Inhalte der Fächer Deutsch, Französisch, Mathematik. Der Besuch der Mittelschulvorbereitung wird für einen angestrebten Übertritt in eine Mittelschule empfohlen. Fremdsprachen: Englisch und Italienisch. Angebot der Schule: Informatik, Schülerband, Geometrisch-technisches Zeichnen, Technisches Gestalten fakultativ, Comic zeichnen, Zumba, Kochen und Backen 5.2 Gymnasialer Unterricht im 9. Schuljahr SekundarschülerInnen des 8. und 9. Schuljahres, die den gymnasialen Unterricht im 9. Schuljahr besuchen wollen, sind von den Eltern bis am 1. November bei der Schulleitung anzumelden. Die Klassenlehrkräfte werden die Eltern rechtzeitig informieren. 5.3 Spezialunterricht Für SchülerInnen mit Lernschwierigkeiten oder ausserordentlichen Begabungen kann nach einer Abklärung durch eine Fachperson Spezialunterricht beantragt werden. Für fremdsprachige Kinder besteht die Möglichkeit, Unterricht in «Deutsch als Zweitsprache» zu besuchen. 5.4 Beurteilung / Schullaufbahnentscheide Schuljahr 1. Semester 2. Semester Beurteilungsbericht (mit Noten) Selbstbeurteilung Elterngespräch (Zeitpunkt frei wählbar) Beurteilungsbericht (mit Noten) Selbstbeurteilung Schullaufbahnentscheide werden am Ende jedes Semesters getroffen. 7

8 6. Abwesenheiten 6.1 Unvorhergesehene Absenzen Die Schule ist bei unvorhergesehenen Abwesenheiten sobald wie möglich zu benachrichtigen. Die Eltern geben der Klassenlehrkraft die Entschuldigungsgründe bekannt. 6.2 Dispensationen In begründeten Fällen können SchülerInnen teilweise oder vorübergehend ganz vom Schulbesuch befreit werden. Dispensationsgesuche sind begründet spätestens vier Wochen vor Abwesenheitsbeginn von den Eltern zuhanden der Schulleitung schriftlich einzureichen. 6.3 Freie Halbtage Die Eltern sind berechtigt, ihre Kinder nach vorgängiger Benachrichtigung der Schule an höchstens fünf Halbtagen pro Schuljahr nicht zur Schule zu schicken. Die fünf Halbtage (einzeln oder zusammenhängend) können ohne Gesuchsstellung und ohne Angabe von Gründen frei gewählt werden. Die Klassenlehrkraft ist spätestens am Vortag durch die Eltern über die beabsichtigte Abwesenheit zu orientieren. Die SchülerInnen müssen den verpassten Schulstoff selbst nacharbeiten. 6.4 Schnupperlehre Schnupperlehren sind grundsätzlich ausserhalb der Schulzeit anzusetzen. Im 8. und 9. Schuljahr können Schnupperlehren ausnahmsweise während der Unterrichtszeit stattfinden. In diesen Fällen haben die Eltern vorgängig ein Gesuch mit einer Bestätigung des betreffenden Betriebes an die Schulleitung zu richten (offizielles Formular). Pro SchülerIn werden in der Regel bis maximal zwei Schulwochen bewilligt. 7. Mittagstisch / Aufgabenhilfe / Nachhilfeunterricht 7.1 Mittagstisch Sollten Sie Interesse an dem Angebot Mittagstisch in einer Familie haben, so melden Sie sich bei der Schulleitung Primarstufe. Sie wird Ihnen bei der Suche behilflich sein. 7.2 Aufgabenhilfe / Nachhilfeunterricht Die Schule bietet Hausaufgabenhilfe an. Diese wird während 33 Schulwochen für die Kinder der 2. bis 9. Klasse angeboten. Sie beginnt in der 2. Schulwoche nach den Sommerferien. Der Elternbeitrag beträgt Fr pro Lektion. Die Anmeldung und Organisation erfolgt in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien. Für Nachhilfeunterricht wenden Sie sich an das Schulsekretariat. 8. Unfall / Versicherungen Schulunfälle sind ausschliesslich durch die individuellen Versicherungen der SchülerInnen gedeckt. 9. Ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen 9.1 Ärztliche Untersuchungen Über alle geplanten Untersuchungen und Impfungen werden die Eltern rechtzeitig informiert. 9.2 Zahnärztliche Untersuchungen Vom 1. bis zum 9. Schuljahr wird eine jährliche Untersuchung beim Privatzahnarzt durchgeführt. Das Untersuchungsergebnis wird zusammen mit einem allfälligen Kostenvoranschlag für die Behandlung in die Schulzahnpflegekarte eingetragen. Die Untersuchungskosten werden durch die Schulgemeinde Rüegsau bezahlt. Die Behandlung von Zahnschäden erfolgt beim Privatzahnarzt. Weitere Auskünfte erteilen die Schulleitung oder die Klassenlehrkräfte. 10. Zusammenarbeit Eltern Schule Die Schule unterstützt die Familie in der Erziehung der Kinder. Die gemeinsame Arbeit der Erziehungsverantwortlichen setzt gegenseitiges Vertrauen voraus, das entsteht, wenn Kontakte rechtzeitig gesucht und gepflegt werden. Vorgehen bei schulischen Problemen nach folgendem Stufenmodell: Erste Stufe Kontakt: Eltern Lehrkraft Zweite Stufe Kontakt: Eltern Schulleitung, Lehrkraft Dritte Stufe Kontakt: Eltern Ressortleitung Bildung (Schulleitung, Lehrperson; Grundsatz: ev. externe Unterstützung) Frühzeitig den Kontakt suchen und nach dem Stufenmodell vorgehen. 8

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