5.4 Sicherheit für Ihre Online-Verbindung

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2 Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Die Informationen in diesem Produkt werden ohne Rücksicht auf einen eventuellen Patentschutz veröffentlicht. Warennamen werden ohne Gewährleistung der freien Verwendbarkeit benutzt. Bei der Zusammenstellung von Texten und Abbildungen wurde mit größter Sorgfalt vorgegangen. Trotzdem können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden. Verlag, Herausgeber und Autoren können für fehlerhafte Angaben und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendeine Haftung übernehmen. Für Verbesserungsvorschläge und Hinweise auf Fehler sind Verlag und Herausgeber dankbar. Alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien. Die gewerbliche Nutzung der in diesem Produkt gezeigten Modelle und Arbeiten ist nicht zulässig. Fast alle Hardware- und Softwarebezeichnungen und weitere Stichworte und sonstige Angaben, die in diesem Buch verwendet werden, sind als eingetragene Marken geschützt. Da es nicht möglich ist, in allen Fällen zeitnah zu ermitteln, ob ein Markenschutz besteht, wird das Symbol in diesem Buch nicht verwendet ISBN (print); (PDF); (epub) 2013 by Markt+Technik Verlag, ein Imprint der Pearson Deutschland GmbH, Martin-Kollar-Straße 10 12, D München/Germany Alle Rechte vorbehalten Fachlektorat: Georg Weiherer Lektorat: Birgit Ellissen, Korrektorat: Petra Kienle Herstellung: Elisabeth Prümm, Covergestaltung: Marco Lindenbeck, webwo GmbH, Satz: Nadine Krumm, mediaservice, Siegen ( Druck und Verarbeitung: Drukarnia Dimograf, Bielsko-Biala Printed in Poland

3 Sicherheit für Ihre Online-Verbindung 1. Klicken Sie im Infobereich der Taskleiste auf das Verbindungssymbol. In der daraufhin geöffneten Netzwerke-Leiste sind alle verfügbaren Online-Zugänge aufgelistet. Hier finden Sie auch Ihre eben erstellte Modem- oder ISDN-Verbindung. 2. Klicken Sie auf die Schaltfläche Verbinden neben Ihrer Online-Verbindung, wählt sich Windows bei Ihrem Provider ein. Nach wenigen Augenblicken ist Ihre Internetverbindung hergestellt. 3. Solange die Internetverbindung besteht, sehen Sie unten rechts im Infobereich der Taskleiste ein entsprechendes Symbol. Dadurch wissen Sie immer, dass Sie gerade online sind und somit auch Kosten produzieren. 4. Möchten Sie die Internetverbindung wieder trennen, klicken Sie erneut auf das Verbindungssymbol in der Taskleiste, um die Netzwerke-Leiste zu öffnen. Klicken Sie diesmal auf die Schaltfläche Trennen. Windows wird die Verbindung beenden und Sie sind nicht mehr online. Abbildung 5.24: Die Modemverbindung aufbauen 5.4 Sicherheit für Ihre Online-Verbindung Leider ist das Internet nicht nur ein riesiger Pool mit Informationen es hat auch erhebliche Schattenseiten. Fast überall sind Viren, Hacker, Angreifer und ähnliche Schädlinge unterwegs und suchen nach ungeschützten Opfern. Es ist manchmal unglaublich, was sich alles auf den Servern an Viren, Spyware und Trojanern tummelt. Viele dieser Programme lauern auf den Webseiten bzw. Webservern und infizieren Ihren Computer, sobald Sie diese Seiten besuchen. Dazu kommen viele aktive Angriffsserver, die das Internet nach ungeschützten PCs absuchen und versuchen einzudringen, sobald Sie nur die Online-Verbindung herstellen. Nicht selten dauert es nur wenige Minuten, bis die ersten Besucher an Ihre Tür klopfen. Dazu kommen natürlich noch etliche Sorten von Viren, Trojanern, Spyware & Co., die sich über Programme, s, Skripts usw. verbreiten. Weil die Gefahr deutlich größer ist, als man oftmals denkt, sollten Sie niemals ohne gute Schutzmechanismen online gehen. Eine Firewall und ein Virenscanner bieten einen sehr guten Schutz und blocken sofort den allergrößten Teil der Eindringlinge ab. Windows 8 hat sich hier wirklich deutlich weiterentwickelt und bringt zwei sehr gute Programme mit die Windows-Firewall und den Windows Defender. Beide sind sehr wirkungsvoll und doch einfach in der Konfiguration, so dass niemand darauf verzichten sollte. 167

4 Kapitel 5 Die Online-Verbindung einrichten Die Windows-Firewall gegen Online-Angriffe Die wichtigste Sicherheitsmaßnahme für den Online-Besuch besteht in einer Firewall. Eine Firewall ist, sehr einfach ausgedrückt, eine Art Filterprogramm, das bestimmte Datenanfragen aus dem Internet herausfiltert oder blockiert. Sie kontrolliert sehr genau, welche Daten mit Ihrem Computer ausgetauscht werden, und entscheidet, was davon harmlose Informationen sind und was möglicherweise einen Angriff darstellen könnte. Nimmt die Firewall eine Datenübertragung als illegalen Zugriff auf Ihren Computer wahr, wehrt sie diesen ab und blockiert die Übertragung. Auf diese Weise haben Viren, Spyware und andere Eindringlinge keine Chance, weil sie erst gar nicht an Ihr System gelassen werden. Sie bleiben von Anfang an außen vor. Allerdings ist eine Firewall manchmal auch mit Problemen verbunden. Verwenden Sie besondere Anwendungen wie Chats, Instant Messaging, Video-Telefonie oder Online-Spiele, können die hierfür eintreffenden Daten fälschlicherweise blockiert werden. Ist Ihr Computer Teil eines kleinen Netzwerks, kann die Firewall oft ebenfalls nicht erkennen, ob eine Anfrage legitim ist (z.b. von Ihrem zweiten Computer) oder ob sie gefährlich ist (z.b. aus dem Internet). Im Zweifelsfall blockiert sie den Zugriff, so dass Netzwerkprobleme nicht auszuschließen sind. DSL-Router stellen bereits eine Firewall dar Gehen Sie mit einem Router ins Internet, besitzen Sie bereits eine Firewall. Jeder Router übernimmt nämlich automatisch die Funktion einer Firewall und arbeitet dabei sogar oftmals besser als die Windows-Firewall. In diesem Fall müssen Sie die in Windows integrierte Firewall nicht mehr aktivieren. Sie sind bereits bestens geschützt. Arbeiten in Ihrem System zwei Firewalls, also im Router und in Windows, bringt das keinen zusätzlichen Schutz. Manchmal kann das sogar zu Problemen führen, was allerdings eher selten ist. Arbeiten Sie mit einem mobilen Gerät, wie z.b. einem Notebook oder einem Tablet-PC, sollten Sie die Windows-Firewall ruhig aktiviert lassen. Wenn Sie das nächste Mal unterwegs arbeiten, benötigen Sie die Firewall ganz sicher und vielleicht vergessen Sie dann, diese wieder zu aktivieren. Die Windows-Firewall befindet sich in der Systemsteuerung. Öffnen Sie das Fenster der Systemsteuerung, z.b. durch einen Rechtsklick auf das Vorschaubild unten links in der Bildschirmecke. In der Systemsteuerung wählen Sie nun das Symbol Windows-Firewall mit einem Doppelklick aus. Sie können auch von der Startseite aus mit (½)+(F) das Suchfenster öffnen und nach dem Begriff»Firewall«suchen. Klicken Sie in der Ergebnisliste auf das Symbol Windows-Firewall. Sie gelangen in jedem Fall in das Übersichtsfenster der Firewall. 168

5 Sicherheit für Ihre Online-Verbindung Abbildung 5.25: Die Firewall öffnen Die Firewall ein- oder ausschalten Als Erstes sollten Sie überprüfen, ob die Firewall auch tatsächlich eingeschaltet ist. Das Übersichtsfenster zeigt Ihnen die wichtigsten Informationen bereits an. Diese sind nach privaten und öffentlichen Netzwerken getrennt. 1. Klicken Sie in der linken Spalte auf die Funktion Windows-Firewall ein- oder ausschalten. Dadurch gelangen Sie in ein Fenster für die Firewall-Steuerung. 2. Dieses Fenster listet Ihnen die Einstellungen in zweifacher Ausführung auf einmal für Ihr privates Heimnetzwerk und einmal für öffentliche Netzwerke. Windows-Firewall aktivieren Hiermit schalten Sie die Firewall ein. Das sollte Ihre Standardeinstellung sein bei privaten und auf jeden Fall bei öffentlichen Netzwerken. Benachrichtigen, wenn eine neue App blockiert wird Sobald ein Programm von außen auf Ihren Computer zugreifen möchte, informiert die Firewall Sie darüber. Das gibt Ihnen die Möglichkeit, wichtigen Programmen trotzdem eine Erlaubnis zu erteilen. Schalten Sie dieses Kontrollkästchen immer ein, um über die Aktivitäten informiert zu werden. 169

6 Kapitel 5 Die Online-Verbindung einrichten Abbildung 5.26: Die Firewall aktivieren 3. Die Option Windows-Firewall deaktivieren sollten Sie nur ganz selten auswählen. Gehen Sie zu Hause mit einem Router online und verwenden Ihr Gerät wirklich nur dort, können Sie die Windows-Firewall ausschalten. Das ist z.b. beim stationären PC in Ordnung. Schalten Sie die Windows-Firewall niemals bei einem mobilen Gerät oder für das öffentliche Netzwerk ab! 4. Falls Sie mit Ihrem Notebook oder Tablet-PC unterwegs arbeiten und sich z.b. mit einem WLAN-Hotspot verbunden haben, ist unbedingt eine erhöhte Sicherheit notwendig. Aktivieren Sie in diesem Fall das Kontrollkästchen Alle eingehenden Verbindungen blockieren. Windows lässt dann keinerlei Zugriff auf den Computer mehr zu, was in einem öffentlichen Netzwerk auch wichtig ist. Die Gefahr, dass jemand versucht einzudringen, ist dort einfach zu hoch. Eigene Programme freigeben Die Firewall arbeitet weitestgehend automatisch. Sie erkennt, wenn Sie selbst Daten im Internet anfordern, und lässt die Antworten dann auf den Computer zu. Das ist bei vielen herkömmlichen Anwendungen wie dem Browser, , Kalender, Up- und Downloads usw. völlig problemlos. Es gibt aber auch eine Menge Programme, bei denen die Firewall nicht sofort erkennt, dass Sie diese Daten angefordert haben, und sie zur Sicherheit blockiert. Bei vielen Anwendungen fordern Sie auch gar keine Daten an, weil sie Ihnen unvermittelt zugeschickt werden, z.b. bei Chats, Online-Spielen, Video-Anrufen usw. Dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Firewall die Daten blockiert, besonders groß. Für diese und ähnliche Fälle können Sie den Programmen eine manuelle Freigabe erteilen. 170

7 Sicherheit für Ihre Online-Verbindung 1. Klicken Sie im Übersichtsfenster der Firewall auf die Funktion Eine App oder ein Feature durch die Windows-Firewall zulassen. Abbildung 5.27: Die App-Verwaltung öffnen 2. Daraufhin listet Windows die auf diesem Computer installierten Programme und Apps auf. Jedem mit einem Häkchen markierten Programm wird eine Freigabe erteilt. Die Firewall blockiert dieses Programm und alle dazugehörigen Daten niemals. Sie erhalten auch keinerlei Informationen bei eventuellen Problemen. Sie können für jedes Programm entscheiden, ob Sie diese Freigabe nur für das private Heimnetzwerk oder auch für ein öffentliches Netzwerk erteilen möchten. Abbildung 5.28: Die Firewall für bestimmte Programme öffnen 171

8 Kapitel 5 Die Online-Verbindung einrichten 3. In dieser Liste stehen alle Programme und Apps, die Windows automatisch erkennt und für netzwerkfähig hält. Falls Ihr Programm nicht aufgeführt ist, müssen Sie es manuell hinzufügen. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche Andere App zulassen (siehe Abbildung 5.29). 4. Nun öffnet sich ein neues Fenster und listet Ihnen noch weitere Programme auf. Befindet sich Ihr Programm in der Liste, klicken Sie es an und betätigen die Schaltfläche Hinzufügen. 5. Wird das benötigte Programm immer noch nicht angezeigt, klicken Sie auf die Schaltfläche Durchsuchen und wählen das Programm selbst aus. Wechseln Sie dazu in das Programmverzeichnis und markieren Sie die EXE- oder COM-Datei. Sie erscheint dann schließlich in der Liste und kann mit Hinzufügen freigegeben werden. Abbildung 5.29: Eigene Programme auswählen und freigeben Netzwerkadapter ein- oder ausschließen Die Firewall findet automatisch alle Netzwerkadapter in Ihrem Computer und schließt diese mit ein. Sie sind also mit allen Adaptern geschützt ob per WLAN oder Ethernet-Kabel. Zusätzlich überwacht die Firewall alle Modems, ISDN-Karten, 3G/UMTS-Adapter und auch Bluetooth- Geräte. Das ist zwar grundsätzlich eine gute Idee, doch nicht alle Geräte funktionieren mit solch einem Schutz auch korrekt. Vor allem bei Bluetooth-Verbindungen kann es bei der Koppelung zu Problemen kommen. Solche Verbindungen, die nichts mit dem Internet oder anderen Online-Aktivitäten zu tun haben, kann man bei Problemen von der Firewall ausklammern. 1. Wählen Sie im Übersichtsfenster der Firewall die Funktion Erweiterte Einstellungen aus. 172

9 Sicherheit für Ihre Online-Verbindung Abbildung 5.30: Die erweiterten Einstellungen öffnen 2. Jetzt öffnet sich ein neues Fenster mit vielen umfangreichen Funktionen. Wählen Sie in der linken Spalte den oberen Punkt Windows-Firewall mit erweiterter Sicherheit aus. 3. Dadurch erscheint im mittleren Bereich das Fenster Übersicht mit den Profilen. Klicken Sie dort auf den Link Windows-Firewalleigenschaften. Abbildung 5.31: In der Übersicht die Eigenschaften öffnen 4. Nun öffnet sich ein neues Fenster. Es zeigt für alle drei Profile eine eigene Registerkarte Domänenprofil, Privates Profil und Öffentliches Profil. Sie können nun für jedes Profil einzeln angeben, welche Netzwerkadapter überwacht werden sollen und welche nicht. 5. Klicken Sie auf der Registerkarte des gewünschten Profils bei Geschützte Netzwerkverbindungen auf die Schaltfläche Anpassen. Ein Fenster listet Ihnen nun Ihre Netzwerkadapter auf. Entfernen Sie das Häkchen z.b. bei Ihrem Bluetooth-Adapter. Entfernen Sie diesen Schutz aber niemals bei Netzwerkadaptern, mit denen Sie ins Internet gehen. 173

10 Kapitel 5 Die Online-Verbindung einrichten Abbildung 5.32: Adapter ein- oder ausschließen Erweiterte Einstellungen der Windows-Firewall In den allermeisten Fällen sind die einfachen Einstellungen der Firewall vollkommen ausreichend. Allein durch die gezielte Freigabe einzelner Programme sind Sie sehr flexibel und können praktisch jeden Online-Dienst nutzen. Kennen Sie sich mit dem Thema Firewall und den damit verbundenen TCP- und UDP-Ports gut aus, können Sie noch deutlich mehr Einstellungen vornehmen. Dazu finden Sie im Übersichtsfenster die Funktion Erweiterte Einstellungen, welche die vollständigen Möglichkeiten der Windows-Firewall eröffnet. Sie können dort eigene Regeln für eingehende und ausgehende Verbindungen festlegen, neue Profile erstellen, eine Domänenkonfiguration vornehmen und natürlich eigene Filterregeln definieren. Das macht die Windows-Firewall zu einem sehr ausgereiften und anpassungsfähigen Programm. Allerdings ist diese Konfiguration ziemlich kompliziert und sollte nur mit umfassendem Netzwerkwissen verändert werden. Falsche Einstellungen führen schnell dazu, dass Sie gar nicht mehr online gehen können. 174

11 Sicherheit für Ihre Online-Verbindung Abbildung 5.33: Die Firewall-Regeln individuell anpassen Der Windows Defender gegen Viren & Eindringlinge Neben der sehr guten Firewall bringt Windows 8 auch den Windows Defender zu Ihrer Sicherheit mit. Den Programmnamen kennen Sie sicherlich noch aus früheren Windows- Versionen. Da stellte der Defender einen Schutz gegen Spyware, Malware und Trojaner dar. Das hat sich nun geändert, denn mit Windows 8 wurden der alte Windows Defender und das Antiviren-Programm Security Essentials von Microsoft zusammengeführt. Dabei ist der Name Windows Defender geblieben, aber er steht nun für ein vollständiges Softwarepaket mit Virenschutz, Echtzeitscanner sowie Systemüberwachung gegen fast jede Art von Eindringling und Malware. Sie erhalten ein wirklich gutes Komplettpaket, das bestens in das System integriert ist. Natürlich bietet der Defender nicht den Komfort und den Funktionsumfang wie spezielle Antiviren-Pakete der großen Hersteller. Als Basisschutz und für den Hausgebrauch ist der Windows Defender aber bestens geeignet. Windows Defender ist immer im Hintergrund aktiv und wird von Windows weitestgehend automatisch verwaltet. Ein paar individuelle Anpassungen können Sie aber schon vornehmen. Um Windows Defender von der Startseite aus zu öffnen, klicken Sie einmal mit der rechten Maustaste und klicken in der App-Leiste am unteren Bildschirmrand auf Alle Apps. Im Fenster betätigen Sie nun das Symbol Windows Defender. Arbeiten Sie mit dem Desktop, gehen Sie auf die übliche Weise in das Fenster der Systemsteuerung z.b. per Rechtsklick in der linken unteren Ecke und wählen dort das Symbol Windows Defender aus. 175

12 Kapitel 5 Die Online-Verbindung einrichten Abbildung 5.34: Den Windows Defender öffnen Status und manuelle Überprüfung ausführen Sobald Sie Windows Defender geöffnet haben, gelangen Sie auf die Übersichtsseite. Falls diese nicht automatisch erscheint, wählen Sie in dem Fenster die Registerkarte Startseite aus. Sie sehen dort auf der linken Seite den aktuellen Status von Windows Defender. In der Regel sollte dort stehen, dass die Echtzeitprüfung aktiviert ist und die Virendefinitionen aktuell sind. Wichtig sind vor allem die Prüfdetails im unteren Bereich. Dort sehen Sie, wann die letzte Überprüfung stattfand und ob dabei eine Gefahr entdeckt wurde. Normalerweise ist Windows Defender immer im Hintergrund aktiv und überwacht Ihre Laufwerke somit jederzeit. Manchmal ist es aber notwendig oder wünschenswert, eine manuelle Überprüfung durchzuführen. Vielleicht zeigt Ihr Computer merkwürdige Symptome, die einen gründlichen Scan nötig machen vielleicht wollen Sie auch einfach nur einen externen Datenträger genau überprüfen. 1. Für eine manuelle Überprüfung finden Sie ganz rechts den Abschnitt Überprüfungsoptionen. Damit veranlassen Sie Windows Defender, sofort den Computer und die Dateien auf Viren, Trojaner und andere Eindringlinge zu untersuchen. 2. Wichtig ist, dass Sie in der Liste die gewünschte Art der Überprüfung auswählen. Wählen Sie die Option Schnell, untersucht Windows Defender die wichtigsten Systemelemente sowie Ihre eigenen Dateien. Möchten Sie eine gründliche Überprüfung aller Dateien, wählen Sie die Option Vollständig aus. Dies kann unter Umständen sehr lange dauern, überprüft Ihren Computer aber auch sehr genau. 176

13 Copyright Daten, Texte, Design und Grafiken dieses ebooks, sowie die eventuell angebotenen ebook-zusatzdaten sind urheberrechtlich geschützt. Dieses ebook stellen wir lediglich als persönliche Einzelplatz-Lizenz zur Verfügung! Jede andere Verwendung dieses ebooks oder zugehöriger Materialien und Informationen, einschließlich der Reproduktion, der Weitergabe, des Weitervertriebs, der Platzierung im Internet, in Intranets, in Extranets, der Veränderung, des Weiterverkaufs und der Veröffentlichung bedarf der schriftlichen Genehmigung des Verlags. Insbesondere ist die Entfernung oder Änderung des vom Verlag vergebenen Passwortschutzes ausdrücklich untersagt! Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an: Zusatzdaten Möglicherweise liegt dem gedruckten Buch eine CD-ROM mit Zusatzdaten bei. Die Zurverfügungstellung dieser Daten auf unseren Websites ist eine freiwillige Leistung des Verlags. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Hinweis Dieses und viele weitere ebooks können Sie rund um die Uhr und legal auf unserer Website herunterladen:

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