Daten und Fakten: Autos und Umwelt

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1 Daten und Fakten: Autos und Umwelt Eine Studie des ACE Auto Club Europa 1 Überblick 2 Pkw werden sauberer 3 CO 2 -Ausstoß von Neuwagen in Effizienzklassen: Besser, aber noch nicht gut 5 Entwicklung E-Fahrzeuge und Hybrid Seite 1 von 8

2 1 Überblick Autokäufer haben sich in den vergangenen fünf Jahren häufiger als zuvor für Fahrzeugmodelle mit verbesserter Umweltbilanz entschieden. Diese Einschätzung setzt laut ACE Auto Club Europa allerdings voraus, dass zur Einordnung der Autos die offiziellen Effizienzklassen zum Maßstab erhoben werden. Diese sind unter Fachleuten aber nicht unumstritten, weil selbst Fahrzeuge mit überdurchschnittlich hohem Kraftstoffverbrauch ein vorteilhaftes Label erhalten können. Zum Stichtag 1. Januar 2014 erfüllten immerhin knapp zwei Drittel aller Autos in Deutschland mindestens die seit 2006 geltenden Werte der Abgasnorm Euro 4. Ein Viertel aller Pkw entsprechen sogar der erst seit dem 1. Januar 2011 gültigen Euro-5-Norm. Die vom 1. September 2015 an vorgeschriebene Abgasnorm Euro 6 schlägt sich bislang noch nicht maßgeblich im Fahrzeugbestand nieder; sie beinhaltet noch niedrigere Emissionsgrenzwerte für Pkw. Der Anteil der 2013 zugelassenen Fahrzeuge, die eine der drei besten Effizienzklassen A+, A oder B erreichen, stieg von 37,7 (2012) auf 49,6 Prozent an. Dabei konnten in fast allen Fahrzeugsegmenten Verbesserungen erzielt werden. Allerdings erreichten laut ACE nur 3,16 Prozent aller im Jahr 2013 neu zugelassenen Pkw die Effizienzklasse A+. Die größten Anteile von mit A klassifizierten Pkw waren in der oberen Mittelklasse und in der Mittelklasse vertreten. Der ACE hatte für seine Studie Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) ausgewertet. Demnach befinden sich verstärkt jene Fahrzeuge auf dem Rückzug, die lediglich die alten Normen Euro 1 und Euro 2 erfüllen. Bei Sportwagen und in der Oberklasse sind Modelle der schlechtesten Effizienzklassen F und G besonders häufig vertreten. Der ACE bemängelt, dass die Hersteller von der für 2015 anvisierten Vorgabe einer durchschnittlichen Flottenemission von 130 Gramm CO 2 pro Kilometer noch weit entfernt sind. Zwar brachten es alle Neuzulassungen des Jahres 2013 auf einen durchschnittlichen CO 2 -Ausstoß von 136,4 Gramm pro Kilometer zwischen den verschiedenen Segmenten gibt es jedoch gravierende Unterschiede. Die Vorgabe des 2015 geforderten Durchschnittswertes von 130 g/km wurde nur in den Segmenten Minis, Kleinwagen, Kompaktklasse sowie Mini-Vans erfüllt. Die höchsten durchschnittlichen Emissionswerte legten Sportwagen (d = 187,2 g/km) und Fahrzeuge der Oberklasse (186,9 g/km) an den Tag. In neun von zwölf Segmenten haben Autokäufer schon heute die Möglichkeit, sich für Modelle mit relativ niedrigen Emissionen zu entscheiden. Mit dem Entschluss, ein abgasarmes Modell zu erwerben, reduzieren Konsumenten nicht nur verkehrsbedingte Umweltbelastungen, sondern sie schonen nach Angaben des ACE auch den eigenen Geldbeutel. Zurzeit sind die ersten 95 g/km zudem steuerfrei, ein höherer Schadstoffausstoß schlägt sich mit 2 Euro pro Gramm auf die Kfz- Steuer nieder. Seite 2 von 8

3 Verbrauchsangaben in der Kritik Hinsichtlich der Diskussion über die tatsächliche Menge von CO 2 -Emissionen macht der ACE erneut darauf aufmerksam, dass auch die damit im Zusammenhang stehenden Herstellerangaben über die Höhe des Kraftstoffverbrauchs weiter umstritten sind. In einer früheren Untersuchung vom April 2013 hat der ACE nachweisen können, dass die Herstellerangaben zum Kraftstoffverbrauch häufig deutlich von dem tatsächlichen Verbrauch abweichen. Das Kraftfahrbundesamt bezieht sich bei seinen Berechnungen jedoch genau auf diese, in Labors ermittelten Verkaufsprospektangaben der Autohersteller, nicht aber auf reale Verbrauchswerte, wie sie unter den normalen Bedingungen des Straßenverkehrs erzielt werden. Diese liegen nach den Ergebnissen von ACE-Tests teilweise um mehr als 10 Prozent über den Herstellerangaben. Fazit des ACE: Erst wenn die Verbrauchsangaben von Seiten der Hersteller den Realitäten angepasst werden, ist ein realistischeres Bild auch im Hinblick auf die Minderung des CO 2 -Ausstoßes möglich. E-Auto noch Nischenprodukt Bei der versprochenen Absenkung der Flottenemission setzen die Hersteller auf den Vormarsch von Elektroautos. Sie erreichten 2013 bei den Gesamtzulassungen aber nur einen Anteil von 0,2 Prozent. Dabei fällt auf, dass lediglich 14 Prozent aller E-Fahrzeuge von Privatpersonen angemeldet wurden. Gewerblich erworbene E-Fahrzeuge hingegen kommen inzwischen in den Genuss einer großzügigen Förderung durch KfW-Kredite. Gemessen an der Beliebtheit alternativer Antriebskonzepte, bewegen sich Hybridautos offenbar auch ohne Bezuschussung im Vorwärtsgang, über die Hälfte dieser Wagen sind auf Privatpersonen zugelassen. 2 Pkw werden sauberer Autokäufer haben sich in den vergangenen fünf Jahren verstärkt für umweltfreundlichere Modelle entschieden. Seit 2009 sank der Anteil der Pkw, die nur die Euro 1- oder Euro 2-Vorgaben erfüllten, um 21,3 Prozent. Um weitere 5,3 Prozent sank der Bestand an Autos, die nicht einmal die Mindestbedingungen der Euro 1 erfüllten. Demgegenüber stehen Autos, die aktuell gültige Euro 5- Norm erfüllen. Binnen fünf Jahren erreichten diese Pkw einen Bestandsanteil von 25 Prozent. Noch relativ dünn gesät sind Autos, die bereits den Werten der ab September 2015 verbindlichen Euro 6 entsprechen. Da neu homologierte Pkw bereits seit September 2014 den neuen Vorgaben entsprechen müssen, wird damit gerechnet, dass sich der Anteil binnen kurzer Zeit stark vergrößern wird. Seite 3 von 8

4 Prozent Fast zwei Drittel aller in Deutschland zum 1. Januar 2014 zugelassenen Pkw erfüllten mindestens die Werte der Anfang 2006 für Neuwagen verbindlichen Euro 4 oder besser. Relativ konstant ist mit 14,8 Prozent allerdings auch der Anteil von Fahrzeugen, welche der bereits seit 2001 gültigen Euro 3-Norm entsprechen. Pkw werden sauberer 40 Bestand 2014 und Veränderung zu , ,04 24, ,71 14, ,04-0,14 1,78 0,69 0, ,3-7, ,83 Sonstige Euro 1 Euro 2 Euro 3 Euro 4 Euro 5 Euro 6 Datenbasis: KBA Bestand 2014 Veränderung 2009 zu CO 2 -Ausstoß von Neuwagen in 2013 Laut Vorgaben der EU sollen die Autohersteller in Europa im Jahr 2015 einen durchschnittlichen CO 2 - Ausstoß von 130 Gramm pro Kilometer erreicht haben. Berücksichtigt werden dabei 95 Prozent der von einem Hersteller in Europa verkauften Fahrzeuge. Ein Blick auf die Emissionswerte der im Jahr 2013 in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge offenbart, dass man von diesem Ziel noch ein gutes Stück entfernt ist. Zwar brachten es alle Neuzulassungen auf einen durchschnittlichen CO 2 -Ausstoß von 136,4 Gramm pro Kilometer zwischen den verschiedenen Segmenten jedoch gibt es gravierende Unterschiede. Die Vorgabe des 2015 geforderten Durchschnittswertes von 130 g/km wurde nur in den Segmenten Minis, Kleinwagen, Kompaktklasse sowie Mini-Vans erfüllt. Die höchsten durchschnittlichen Emissionswerte legten Sportwagen (d=187,2 g/km) und Fahrzeuge der Oberklasse (d=186,9 g/km) an den Tag. Seite 4 von 8

5 Auffallend ist zudem eine in den verschiedenen Segmenten unterschiedlich stark ausgeprägte Spreizung der Abgaswerte. In neun von zwölf Segmenten hat der Autokäufer schon heute die Möglichkeit, sich für Modelle mit niedrigen Emissionen zu entscheiden. Ausnahmen bildeten im Jahr 2013 die Segmente der Oberen Mittelklasse, der Geländewagen und der Oberklasse. Mit der Entscheidung für abgasarme Modelle reduzieren Autokäufer nicht nur die Umweltbelastung, sondern schonen auch den eigenen Geldbeutel. Der CO 2 -Ausstoß steht in direktem Zusammenhang mit dem Kraftstoffverbrauch. Zurzeit sind die ersten 95 g/km zudem steuerfrei, ein höherer Schadstoffausstoß schlägt sich mit 2 Euro pro Gramm auf die Kfz-Steuer nieder. Ein Aspekt, der aber trotz der verbesserten CO 2 -Bilanz nicht in Vergessenheit geraten sollte, ist der Kraftstoffverbrauch, der den Berechnungen zu Grunde liegt. In einer früheren Untersuchung vom April 2013 konnte der ACE nachweisen, dass die Herstellerangaben zum Kraftstoffverbrauch häufig deutlich von dem tatsächlichen Verbrauch abweichen. Das Kraftfahrt-Bundesamt nutzt für seine Berechnungen aber nicht die teilweise um mehr als 10 Prozent abweichenden Werte, sondern bezieht sich auf die Angaben der Autohersteller. Somit ist trotz der Verbesserungen, die aus der Studie deutlich werden, weiterhin Luft nach oben in Sachen CO 2 -Ausstoß. Seite 5 von 8

6 CO2-Ausstoß von Neuwagen 2013 d = 136,4 g/km Minis Kleinwagen Kompaktklasse Mini-Vans Mittelklasse Ob. Mittelkl. SUVs Großraum-Vans Geländewg. Utilities Oberklasse Sportwagen CO2 in g/km 92,4-119,5 g/km; d = 107,0 g/km 96,7-154 g/km; d = 120,8 g/km ,4 g/km; d = 124,2 g/km 120,2-149,2 g/km; d = 130 g/km 116,8-258 g/km; d = 136,3 g/km 143,1-238,6 g/km; d = 148 g/km 114,1-245,1 g/km; d = 150,8 g/km 97,2-220,3 g/km; d = 151,3 g/km 152,1-339,3 g/km; d = 173 g/km 114,8-243,1 g/km; d = 174,1 g/km 167,1-387,1 g/km; d = 186,9 g/km 118,3-558 g/km; d = 187,2 g/km Datenbasis: KBA 4 Effizienzklassen: Besser, aber noch nicht gut Die zum 1. Dezember 2011 eingeführten Effizienzklassen im Pkw-Bereich stehen wegen der fragwürdigen Vorteile für schwere und hochmotorisierte Modelle in der Kritik. Dennoch taugen sie als Referenz, welchen Stellenwert das so genannte Umweltlabel bei den Autokäufern hat. Gegenüber 2012 ist der Anteil der 2013 zugelassenen Fahrzeuge, die eine der drei besten Effizienzklassen A+, A oder B erreichen, von 37,3 auf 49,6 Prozent angestiegen. In fast allen Segmenten konnten Verbesserungen erzielt werden. Einzig im Segment der Minis sank der Anteil der als günstig eingestuften Autos von 8,25 auf 7,4 Prozent. Allerdings erreichten nur 3,16 Prozent aller im Jahr 2013 neu zugelassenen Pkw die Effizienzklasse A+, die größten Anteile von mit A klassifizierten Pkw waren in der Oberen Mittelklasse und in der Mittelklasse vertreten. In der Hälfte der Segmente dominierten Autos, die nur die Effizienzklasse C oder schlechter erreichten. Bei Sportwagen und in der Oberklasse sind Modelle der schlechtesten Effizienzklassen F und G besonders häufig vertreten. Eine Einstufung in eine der drei günstigsten Effizienzklasse A+, A oder B erreichten nur 49,56 Prozent aller neu zugelassenen Pkw. Seite 6 von 8

7 Pkw-Neuzulassungen nach Effizienzklassen Minis Kleinwagen Kompaktklasse Mittelklasse Obere Mittelklasse Oberklasse SUV Geländewagen Sportwagen Mini-Vans Großraum-Vans Utilities A+ A B C D E F G Datenbasis: KBA, Neuzulassungen, Pkw 2013 nach Effizienzklassen 5 Entwicklung E-Fahrzeuge und Hybrid Elektroautos wird zwar eine große Zukunft vorhergesagt bei den gegenwärtigen Neuzulassungen spielen sie allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Zwar verdoppelte sich die Anzahl der neu zugelassenen Pkw mit Elektroantrieb im Jahr 2013 gegenüber dem Vorjahr auf knapp über Einheiten. Im Vergleich zu den Gesamtzulassungen macht dieser Bereich jedoch nur 0,2 Prozent aus. Auffallend ist, dass nur 14 Prozent aller E-Fahrzeuge von Privatpersonen angemeldet wurden (Gesamt: 37,9%). Gewerblich erworbene E-Fahrzeuge hingegen kommen inzwischen in den Genuss einer großzügigen Förderung durch KfW-Kredite. Insgesamt waren zum 1. Januar E- Autos in Deutschland zugelassen, von denen ein gutes Viertel (25,5 %) in privater Hand waren. Während sich der Markt für reine E-Fahrzeuge nur zögerlich entwickelt, kommen die Zulassungen von Hybridfahrzeugen langsam in Fahrt. Gegenüber 2009 haben sich die Neuzulassungen mit Wagen im Jahr 2013 fast vervierfacht. Damit haben Hybridfahrzeuge einen Marktanteil von 1,23 Prozent. Der Anteil privater Halter bei Hybrid-Pkw mit 55 Prozent außergewöhnlich hoch und wird nur von Flüssiggas-Pkw (73,7 %) übertroffen. Seite 7 von 8

8 Elektro- und Hybrid-Pkw Neuzulassungen E-Antrieb Hybrid Datenbasis: KBA Der ACE Auto Club Europa ist Mitglied im Verbund Europäischer Automobilclubs (EAC), Seite 8 von 8

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