Das Albert-Schweitzer-Jahr. Erfahrungsbericht zum Orientierungspraktium der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Baden

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Das Albert-Schweitzer-Jahr. Erfahrungsbericht zum Orientierungspraktium der Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Baden"

Transkript

1 A. Das praktisch-akademische Orientierungsjahr zwischen Abitur und Studium (Klaus Badenhoop) Erfahrungen mit dem Pilotprojekt Albert-Schweitzer-Jahr (ASJ) von zwei Gymnasien der, der Gemeindediakonie Mannheim und der Universität Mannheim I. Zusammenfassung Die hohe Zahl von Studienabbrechern und Studienfachwechslern belastet die Kapazitäten der Hochschulen und Universitäten, die eine nicht ausreichende Vorbereitung der Abiturienten auf das Studium bemängeln. Trotz zahlreicher gymnasialer Angebote für Berufsorientierung und besserer Schnittstellen zwischen Gymnasien und Universitäten können viele Abiturienten sich nicht zeitnah für ein Studium oder einen Beruf entscheiden. Die Vorverlagerung des Abiturs im achtjährigen gymnasialen Bildungsgang auf ein Alter unter 18 Jahren schafft zusätzliche Entscheidungslücken, die z.b. das Einverständnis von Eltern für universitäre Exkursionen o.ä. erfordern. Der Drang auf FSJ- BuFDi- oder andere gap-year -Angebote zeigt den Orientierungsbedarf einer Generation, die sich in vielfältiger Hinsicht auf schwer kalkulierbare Herausforderungen einstellen muss. Das Johann- Sebastian-Bach-Gymnasium Mannheim und die Elisabeth-von Thadden-Schule Heidelberg realisierten deshalb in Zusammenarbeit mit der Gemeindediakonie Mannheim und der Universität Mannheim ein Pilotprojekt für junge Menschen zwischen Abitur und Studium. In einem Jahr praktischer Arbeit an Einrichtungen der Gemeindediakonie Mannheim wurde zusätzlich in universitären Seminaren akademische Methodik erlernt und am Gymnasium eine neue Fremdsprache erlernt. Trotz hoher Akzeptanz bei allen Beteiligten wurde das Projekt bei nicht ausreichender Nachfrage nach der Pilotphase abgeschlossen. Die Realisierung war nur mit Unterstützung der möglich. Die Auswertung des ersten Jahres hat wertvolle Erkenntnisse erbracht, die für zukünftige Konzepte zur Verfügung stehen. II. Einführung Im Herbst 2011 entwickelte eine Projektgruppe am Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium Mannheim das Konzept eines Orientierungsjahres nach dem Abitur, das neben praktischer Arbeit in sozialpflegerischen Einrichtungen ein akademisch orientiertes Bildungsangebot an der Universität beinhalten sollte. Hintergrund war die Beobachtung einer zunehmenden Hilflosigkeit der Abiturabsolventen in der Entscheidung für Studien- und Berufswahl. Der Unterschied zu vorhandenen Konzepten sollte neben der praktischen Arbeit in einer strukturierten Begleitung mit pädagogischer und akademischer Ausrichtung sein. Ziel war es, die Lücke zwischen Gymnasium und Universität bzw. Hochschule zu schließen. Das Orientierungsjahr sollte akademisch-pädagogisch strukturiert und projektorientiert sein. Es war vorgesehen, Träger von Sozialdiensten und auch den Bundesfreiwilligendienst zu integrieren. Die Tätigkeit und die Projektarbeit sollten am Ende zertifiziert werden. Betriebe und Unternehmen sollten für die Idee gewonnen werden, Abiturabsolventen die Möglichkeit eröffnen, ein Praktikum zu absolvieren und an einer Projektarbeit teilzunehmen. Am Ende eines solchen Jahres sollte eine durch Tutoren betreute Projektarbeit präsentiert und mit einem Zertifikat abgeschlossen werden. Im Rahmen des Orientierungsjahres sollten die Absolventen Einblicke sowohl in unternehmerische als auch in universitäre Bereiche gewinnen. Hierbei sollten sie ihre Kompetenzen auf den Gebieten 1

2 der Methodik, der Kommunikation und der Präsentation verbessern. Schlussendlich war es Ziel des Orientierungsjahres, die Studierfähigkeit zu erhöhen. Um die praktische Arbeit pädagogisch-akademisch zu begleiten sollten die Schülerinnen und Schüler kontinuierlich Unterricht in bestimmten Fächern erhalten. Dieses Bildungsangebot sollte von der Schule und der Universität koordiniert werden, so z.b. in Fächern wie Mathematik, Wirtschaftsenglisch und weiteren Fremdsprachen. Diese Fächer sollten von den Absolventen individuell gewählt werden. Eine individuelle Betreuung z.b. in einer Tutorengruppe sollte gewährleistet sein. Der Zeitanteil des ASJ für dieses Programm (Unterricht, Projektarbeit, Tutorium) wurde mit 20% angesetzt. Auf dieser Grundlage wurde folgendes Curriculum (hier in der Übersicht) erstellt: Curriculum des Albert-Schweitzer Jahres B. Die akademische Orientierungsphase an der Universität Mannheim als Teil des Albert- Schweitzer-Jahres (Jullia Derkau) I. Universitäre Angebote, Ziele Die Anbindung der akademischen Inhalte des Albert-Schweitzer-Jahres erfolgte über eine Orientierungsphase an der Universität Mannheim. Ziel der Orientierungsphase war es, den Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Programm Einblick in das Studium an der Universität Mannheim zu geben. Die Universität machte deshalb folgende Orientierungsangebote: 2

3 eine Einführung in das Lernen und Arbeiten an einer deutschen Universität, eine erste Anleitung, wie ein Studium aufgebaut ist und was es von den Studierenden fordert, eine Hilfestellung, sich räumlich und inhaltlich an der Universität Mannheim zurechtzufinden, einen Überblick über die Studiengänge an der Universität Mannheim und deren Anforderungen. Die Orientierungsphase diente dazu, sich im Universitätsalltag gut zurechtzufinden. Die Absolventen bekamen eine Einführung in universitäre Arbeitsmethoden, lernten den Campus kennen und trafen Studierende unterschiedlicher Fächer. Ziel war es, den Absolventen nach der Beendigung des Albert- Schweitzer-Programms eine Entscheidungshilfe für die Aufnahme eines Studiums zu geben, die Orientierungsphase und den Einstieg in das Studium zu erleichtern und sie zu befähigen, ihr Studium gut zu organisieren. II. Das Orientierungsprogramm Albert-Schweitzer-Jahr (ASJ). Die Curriculare Anbindung an das Service Learning der Universität Mannheim 1. Service Learning Beim Service Learning handelt es sich um eine aus den USA stammende und dort weit verbreitete und institutionalisierte didaktische Methode, universitäre Lehre mit konkreten Praxisprojekten zu verbinden. Sie zeichnet sich durch zwei Hauptkomponenten aus: Im Rahmen einer regulären Lehrveranstaltung wird die Theorie zu einem bestimmten Thema wissenschaftlich aufbereitet (Learning-Komponente); In der Service-Komponente wenden die Studierenden die Theorie im gemeinnützigen Bereich praktisch an (bspw. in einer Nonprofit-Organisation oder in einer Schule). Dieser bürgerschaftliche Dienst dient dazu, einen Realitätsbezug herzustellen und die theoretischen Inhalte zu veranschaulichen und zu festigen. Service Learning ist folglich eine Lehrform, die wissenschaftliche Seminarinhalte (Learning) mit gemeinnützigem Engagement (Service) verknüpft (= Lernen bzw. Kompetenzentwicklung durch bürgerschaftliches/gemeinnütziges Engagement). Dieses Engagement ist Bestandteil des Curriculums. Essentiell für den Lernerfolg sind eine enge Verzahnung zwischen den fachlichen Inhalten und der praktischen Anwendung sowie ein authentischer Bedarf an studentischer Unterstützung seitens des Kooperationspartners. Mit dem Kooperationspartner werden konkrete Aufgabenstellungen und Ziele vereinbart, die sich mit den Lernzielen des Seminars decken. Die Studierenden übernehmen im Rahmen von Service Learning Verantwortung für andere und verarbeiten die fachlichen Inhalte anschaulicher und intensiver. Zugleich wird die Partizipation von Studierenden an der demokratischen Gestaltung des öffentlichen Lebens gefördert. Durch das Prinzip der Reziprozität entsteht im Rahmen von Service Learning ein Mehrwert bzw. eine Win-Win- Situation für alle Beteiligten: a) für die Studierenden, weil sie wichtige Praxiserfahrung sammeln, soziale Kompetenzen erwerben und stärker für die Probleme ihrer Umwelt sensibilisiert werden; b) für die Kooperationspartner, weil sie externe Unterstützung erhalten; 3

4 und c) für die Hochschulen, weil sie sich nach außen öffnen und sich in ihr gesellschaftliches Umfeld einbinden. Begleitend zur Servicetätigkeit finden Reflexionssitzungen von Lehrenden und Studierenden statt, die die Verbindung zwischen den theoretischen Inhalten und deren praktischer Relevanz verdeutlichen und darüber hinaus dazu dienen, dass die Studierenden ihre Erfahrungen aus der praktischen Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse reflektierend aufarbeiten und untereinander austauschen können. Des Weiteren wird zur Qualitätssicherung eine Evaluation der Learning- und Servicekomponente durchgeführt. 2. Kooperation des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums und der Universität Mannheim im Rahmen des Albert-Schweitzer-Jahres Das akademisch-pädagogische Curriculum des Albert-Schweitzer-Jahres wurde an einzelne Service Learning-Veranstaltungen der Universität Mannheim angedockt. Ziel war es zum einen, den Abiturienten einen Einblick in verschiedene wissenschaftliche Disziplinen zu ermöglichen. Zum anderen sollten die Abiturienten unter Anleitung der Studierenden, die selbst Teil der jeweiligen Service Learning-Veranstaltung waren, fachspezifische Inhalte oder kleinere Projekte selbständig bearbeiten. Um den Abiturienten darüber hinaus einen Einblick in das akademische Leben zu bieten sowie die Möglichkeit, Campusluft zu schnuppern, fand der sogenannte Studientag (1 Tag pro Woche, immer montags) während der Vorlesungszeit in den Räumlichkeiten der Universität Mannheim statt. Zum Selbststudium im Anschluss an die eigentlichen Service Learning-Veranstaltungen konnten die Abiturienten das Angebot sowie die Räumlichkeiten der Universitätsbibliothek nutzen. Hierfür erhielten die Teilnehmenden eine ecum-karte, die über die Bibliotheksnutzung hinaus auch zur Nutzung der Angebote des Studentenwerks berechtigte. 3. Die curriculare Anbindung des Albert-Schweitzer-Jahres an Service Learning-Veranstaltungen der Universität Mannheim Die Universität Mannheim brachte folgende Service Learning-Veranstaltungen in das Curriculum des Albert-Schweitzer-Jahres ein: a. Die Thematische Einheit Betriebswirtschaftslehre : Success starts here - Einführung in die Marketingkommunikation Studierende lernen im Rahmen der Service Learning-Veranstaltung Marketing-Strategien, -Konzepte und -Instrumente kennen. Die Kenntnisse und Fähigkeiten der Studierenden werden in der Zusammenarbeit mit den Abiturienten bzw. durch die Vermittlung der Inhalte praktisch angewandt. Service-Komponente: Die Teilnehmer/innen der Veranstaltung erarbeiten gemeinsam mit der Dozentin Marketinggrundlagen und geben dieses Wissen dann an die Teilnehmenden des ASJ weiter, die ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) in einer Einrichtung der Diakonie Mannheim absolviert. Für diese Einrichtungen der Gemeindediakonie sollen die Teilnehmer des ASJ unter Anleitung der Studierenden der Universität Mannheim dann jeweils eine eigene kleine Marketingkampagne erstellen. 4

5 Semesterplanung Blockseminar für Studierenden der Universität Mannheim (zwei Termine am Wochenende, Freitag und Samstag) Konzeptentwicklung in der Gruppe mit den Teilnehmern des ASJ (5 Seminartermine) Abschließende Präsentation des Konzepts im Rahmen des Seminars (1 Seminartermin) b. Die Thematische Einheit Journalistisches Schreiben Das Seminar Journalistische Schreibwerkstatt führt in die Schreibform Reportage ein. Behandelt wird dabei der gesamte Prozess von der Wahl eines geeigneten Themas über die Recherche bis hin zum eigentlichen Prozess des Schreibens, wobei ein besonderes Augenmerk auf Aufbau, Stil und der passenden Überschrift liegt. In zwei Schreibwerkstätten ist ein persönliches Treffen mit Gesprächspartnern vorgesehen, Themen werden eigenständig recherchiert und jeweils eine kleinere und eine größere Reportage werden erstellt und im Seminar redigiert. Service-Komponente: Die Studierenden sollen im Rahmen des Seminars mit den Teilnehmenden des ASJ zwei Reportagen aus dem Umfeld der jeweiligen diakonischen Einrichtung verfassen, in der die Teilnehmenden des ASJ das Freiwillige Soziale Jahr absolvieren. Diese Reportagen sollen für die Öffentlichkeitsarbeit der diakonischen Einrichtung genutzt werden. 4. Ziele der Kooperation Von Service Learning im Allgemeinen und einer Kooperation im Rahmen des Albert-Schweitzer- Jahres im Speziellen wurden zahlreiche günstige Effekte für alle beteiligten Gruppen erwartet: a. für die Schule bzw. die Abiturienten: Bearbeitung realer Bedürfnisse der Einrichtung, in der die Abiturienten ihr Freiwilliges Soziales Jahr absolvieren; Unterstützung durch Engagement und Expertise der Studierenden; Kennenlernen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen; vertiefte Bearbeitung einzelner wissenschaftlicher Fragestellungen; Kennenlernen der akademischen Welt bzw. des studentischen Campus-Lebens; Verbesserung des Übergangs Schule/Hochschule; Verbesserung der Studierfähigkeit der Abiturienten; Verbesserung der Vernetzung von Schulen, Hochschulen und Region. b. für die Studierenden: Verbindung von Wissen und Handeln: Es findet ein Transfer von Studieninhalten in Anwendungsfelder statt. Dies kann das Verständnis akademischen Wissens vertiefen. Anwendung der Lerninhalte auf neue Situationen; Verbesserung der beruflichen Orientierung; Erwerb bzw. Weiterentwicklung von überfachlichen Kompetenzen (Soft Skills): Auf der Ebene der Methodenkompetenz verbessern sich u. a. die Fähigkeit des Projektmanagements sowie 5

6 des Zeit- und Selbstmanagements, die Analyse- und Transferfähigkeit, das kritische Denken sowie die Problemlösefähigkeit. Im Hinblick auf die Sozialkompetenz lassen sich positive Effekte bei der Kommunikations-, der Team- und Konfliktfähigkeit als auch bei der interkulturellen Kompetenz feststellen. Positive Auswirkungen finden sich auch bei Selbstkompetenz wie Durchhaltevermögen, Flexibilität, Motivation und Zuverlässigkeit. Studierende erfahren, was es bedeutet, gesellschaftlich aktiv zu werden, gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen und die eigene Kompetenz für den guten Zweck einzusetzen (Herbeiführung einer positiveren Einstellung zu gemeinnützigem Engagement). Durch eigenes Handeln der Studierenden kann an der Lösung gesellschaftlicher Probleme mitgewirkt werden. c. für die Lehrenden: Erprobung innovativer, qualitativ hochwertiger Lehrkonzepte; Erlebnis einer neuen intensiveren Art der Zusammenarbeit mit Studierenden; Service Learning kann Impulse für neue Forschungsfelder liefern. d. für die Hochschule: Profilierung der Hochschule durch Verknüpfung von akademischer Lehre und Praxis; Wahrnehmung der gesellschaftlichen Verantwortung durch Service Learning; die Hochschule öffnet sich für Belange der Zivilgesellschaft, stärkt dadurch ihre Sichtbarkeit und schärft ihr Profil; Verbesserung des Übergangs Schule/Hochschule; Verringerung der Abbrecherquote an den Hochschulen; Verbesserung der Vernetzung von Schulen, Hochschulen und Region; Die Hochschule kann Erfahrungen aus dem gesellschaftlichen Engagement in Forschung und Lehre einspeisen und diese dadurch weiterentwickeln. III. Durchführung: Service Learning im Albert-Schweitzer-Jahr an der Universität Mannheim 2012/2013 Das Seminar Success starts here Einführung in die Marketingkommunikation (HS 2012) kann als ein gelungenes Service Learning-Seminar bewertet werden. In diesem Seminar wurden in Zusammenarbeit zwischen Studierenden der Universität Mannheim und den Mitarbeitern der Gemeindediakonie Mannheim (Festangestellte sowie den Teilnehmern am ASJ) insgesamt drei verschiedene Marketingkampagnen ausgearbeitet, die in einer Abschlusspräsentation dem Vorstand der Gemeindediakonie präsentiert wurden. Zur Information: Vor dem Projektstart im September 2012 sagte die Gemeindediakonie Mannheim zu, im Fall einer zu geringen Teilnehmerzahl an Abiturienten für das Service Learning-Seminar im HS 2012 die notwendige Untergrenze von sechs Teilnehmern durch den Einbezug von Mitarbeitern der Gemeindediakonie zu sichern. Nachdem nur zwei Teilnehmer das ASJ absolvierten, wurden daher zusätzlich Mitarbeiter der Gemeindediakonie in das Service Learning Seminar des Herbstsemesters 2012 aufgenommen. Einige der erwarteten positiven Effekte konnten beobachtet werden. 6

7 Der Theorie-Praxis-Transfer und die Schaffung eines gesellschaftlichen Mehrwerts durch das Einbringen des eigenen fachlichen Know-How wurden von den Studierenden hoch geschätzt. Die Arbeit mit den Mitarbeitern der Gemeindediakonie sowie das Engagement in einem konkreten Projekt wurden ebenfalls als eine Bereicherung bewertet. Im Magazin für Ausbildung und Studium EINSTIEG (Nr ) berichtete eine Studentin der Universität Mannheim über ihre positiven Erfahrungen und ihre Zusammenarbeit mit der Gemeindediakonie im Service Learning-Seminar (Siehe Anhang). Die Dozentin des Seminars beurteilt die Zusammenarbeit mit der Gemeindediakonie ebenfalls positiv, sie bietet seitdem wiederholt das Service-Learning-Seminar an. Auch von den Mitarbeitern der Gemeindediakonie kam ein positives Feedback zur Zusammenarbeit mit der Universität Mannheim. Von den Abiturienten, die im Rahmen des ASJ am Service Learning-Seminar teilgenommen haben, kamen unterschiedliche Rückmeldungen zur Service Learning-Veranstaltung. Die Lehrveranstaltung und die Möglichkeit, die Universität Mannheim und verschiedene Aspekte eines Studiums kennenzulernen, wurden als sehr positiv gewertet. Gleichzeitig fühlten sich die Abiturienten aber auch häufig überfordert: Sie waren fast zeitgleich mit dem Antritt ihrer neuen Stelle in der Gemeindediakonie Mannheim Ansprechpartner in der Service Learning-Veranstaltung für inhaltliche Fragen zu ihrer diakonischen Einrichtung. Diese Situation wurde als überfordernd empfunden. Durch die Anwesenheit von erfahrenen Mitarbeitern der Gemeindediakonie konnten die Abiturienten gestützt werden. Gleichwohl ging dies aber auch mit einer Schwächung der Möglichkeiten zur Mitarbeit der Abiturienten einher. Als kritisch beurteilt wurde von Seiten der Studierenden und der Dozentin, dass die Kampagnen in der Gemeindediakonie Mannheim trotz des positiven Feedbacks der Einrichtung letztendlich nicht umgesetzt wurden. Im Frühjahrssemester 2013 standen die festangestellten Mitarbeiter der Gemeindediakonie für eine Teilnahme an der zweiten geplanten Service Learning-Veranstaltung Journalistisches Schreiben nicht mehr zur Verfügung. Da mit nur zwei ASJ-Teilnehmern kein Service Learning-Seminar für das Albert-Schweitzer-Jahr angeboten werden konnte, wurde für die zwei verbleibenden Teilnehmer des ASJ zwar die Möglichkeit geschaffen, am regulären Seminar Journalistisches Schreiben teilzunehmen. Durch die vom Studientag Montag abweichenden Zeiten waren sie jedoch nicht in das Semesterprogramm zu integrieren. Herr Dr. Lämmlin kompensierte mit seiner Vorlesung Integrität - Grundbegriff, Themen, Kontexte und Prozesse wirtschaftsethischer Bildung in protestantischer Perspektive den Seminarausfall, so dass der Montag als Tag an der Universität Mannheim dennoch beibehalten werden konnte. 7

8 C. Das praktisch-akademische Orientierungsjahr aus Sicht der Praxisstelle Gemeindediakonie Mannheim (Thomas Diehl) Mit mehr als 1250 Plätzen für Menschen mit Behinderungen und im Alter sowie mehr als 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Gemeindediakonie Mannheim einer der größeren Träger im Sozialbereich der Stadt Mannheim und des Rhein-Neckar-Raumes. Den Schwerpunkt der Aktivitäten bilden differenzierte Beschäftigungs-, Förder- und Wohnmöglichkeiten für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Menschen, die Unterstützungsbedarf haben, sollen die erforderlichen Hilfen in der Mitte der Gemeinde bekommen dieser Gedanke war schon bei der Gründung der Gemeindediakonie Mannheim in der Mitte des letzten Jahrhunderts handlungsleitend. Unter dem Gedanken Gott hat jeden Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen und zum Leben in Gemeinschaft bestimmt (Auszug aus dem Leitbild der Gemeindediakonie) sind in den vergangenen Jahrzehnten 20 Dienste und Einrichtungen in unterschiedlichen Sozialräumen entstanden. Ein wesentliches Ziel war dabei immer eine enge Verbindung mit dem Leben der jeweiligen örtlichen Kirchengemeinden wie auch mit den Wohnquartieren. Einen besonderen Stellenwert der Zusammenarbeit bildet der sog. Neckarauer Dreiklang zwischen Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium, Matthäusgemeinde und Diakonie. In dem aufeinander aufbauenden und ausdifferenzierten Programm der Heranführung der Schülerinnen und Schüler des Bach-Gymnasiums an Lebenswelten von Menschen mit Behinderungen und im Alter werden die späteren Grundlagen für die Entwicklung einer inklusiver werdenden Gesellschaft gelegt. Neben den vielen Möglichkeiten für Schülerinnen und Schüler ein Praktikum zu machen, bietet die Gemeindediakonie Mannheim jährlich ca. 30 jungen Menschen die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr, den Bundesfreiwilligendienst oder ein Praktikum zur Vorbereitung auf eine Ausbildung im sozialen Bereich abzuleisten. Das Freiwillige Soziale Jahr des Diakonischen Werkes der Evangelischen Landeskirche Baden - auf das das Albert-Schweitzer-Jahr im praktischen Teil aufgesetzt hat - ist ein einjähriger Dienst in einer diakonischen Einrichtung. Neben den praktischen Einsätzen und den damit verbundenen Erfahrungen bietet das Jahr auch die Möglichkeit über sich selber nachzudenken, über die eigene Zukunft klar zu werden, sich auszuprobieren, Grenzen kennen zu lernen und zu überschreiten und Menschen zu treffen und Erfahrungen zu machen, die weit über das Jahr hinauswirken. Dies sind unter anderem Bestandteile der Begleitseminare, die zu jedem FSJ verpflichtend dazugehören. Neben der praktischen Tätigkeit werden die Freiwilligen in Bildungsseminaren von pädagogischen Fachkräften professionell begleitet. Während der Seminare besteht die Möglichkeit für den Austausch mit Gleichgesinnten. Zudem gibt es in den Seminaren fachliche Inhalte zu Themen der Arbeit, zu gesellschaftlichen, ethischen und diakonische Themen, Erlebnispädagogische Inhalte und Zeit und Raum für eigene Wünsche, Ideen und Gespräche (Diakonisches Werk Baden, ). Für die Gemeindediakonie Mannheim hat das Albert-Schweitzer-Jahr die Angebotspalette an Freiwilligendiensten für den Personenkreis der Abiturienten deutlich erweitert. Mit seinem besonderen Profil - neben den praktischen Tätigkeiten und den entsprechenden Reflexionsseminaren gleichzeitig auch die Anschlussfähigkeit an die Universität zu erhalten oder zu verbessern wurde die Attraktivität des Freiwilligendienstes zusätzlich erhöht. Des Weiteren hat die Gemeindediakonie Mannheim von der Zusammenarbeit mit der Universität Mannheim im Rahmen des Service Learning Seminars im Bereich Marketing profitiert. Durch die Teilnahme im Projekt wurde ein Leitziel der Gemeindediakonie Mannheim, die Zusammenarbeit mit.institutionen und Forschungseinrichtungen zu pflegen und so gewonnene Erfahrungen für unsere 8

9 Arbeit einzusetzen in guter Art und Weise umgesetzt. Auf der Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse sind innovative und sehr praxistaugliche Kampagnen entstanden, für die keine eigenen Mittel zur Verfügung standen und die bei der zukünftigen Weiterentwicklung unserer Öffentlichkeitsarbeit genutzt werden können. Für die im 1. Semester beteiligten Mitarbeitenden der Gemeindediakonie Mannheim waren das Zusammenarbeiten mit Studierenden und das Kennenlernen einer Universität von innen, neue, besondere und bereichernde Erfahrungen. Schwierigkeiten im Projekt bereitete an dieser Stelle die dezentrale Struktur der Gemeindediakonie Mannheim, so dass die Idee und die Ziele des Albert-Schweitzer-Jahres in der Kürze der zur Verfügung stehenden Zeit nicht überall richtig transportiert wurden. Für nur zwei Albert- Schweitzer-Jahr-Praktikanten war der Aufwand relativ hoch und konnte zunächst auch nicht auf Nachhaltigkeit ausgerichtet werden. Erschwerend für uns kam noch ein Personalwechsel in der Begleitung des Projektes hinzu. Zusammenfassend ist das Albert-Schweitzer-Jahr für die Gemeindediakonie Mannheim ein sehr interessantes Projekt gewesen. Sie überlegt daher die Fortführung des Projektes, wenn als Zielgruppe alle Abiturientinnen und Abiturienten in Mannheim angesprochen werden können. D. Ergebnisse der Evaluation zum Albert-Schweitzer-Jahr bei der Interessentengruppe (Georg Lämmlin) Mittels einer Fragebogenerhebung unter den Adressaten für das Albert-Schweitzer-Orientierungsjahr (ASJ) am Johann-Sebastian-Bach-Gymnasium (Mannheim) und an der Elisabeth-von-Thadden-Schule (Heidelberg) wurde das Angebot evaluiert. Durch eine Infoveranstaltung zu Beginn des Schuljahres mit den Schülerinnen und den Schülern des Abiturjahrgangs an beiden Schulen und durch die Verteilung von Flyern, sowie durch Aushänge und informelle persönliche Information wurde das Angebot bekannt gemacht. Mit der Erhebung wurden in 19 Items Fragen zur Information über das ASJ, zu Inhalt und Struktur und zur persönlichen Einschätzung (auch der eigenen Berufswahlsituation) gestellt. Der Rücklauf mit insgesamt 127 Fragebögen liegt eher über den Erwartungen, die Fragebögen konnten zu allen Items ausgewertet werden, allerdings mit sehr unterschiedlichen Antwortzahlen (zwischen 49 und 125 bei den Einfachnennungen). Der Fragebogen wurde in Kooperation mit der Stabsstelle Qualitätsmanagement der Universität Mannheim erstellt und dort ausgewertet. die Antwortskala umfasst 1 (volle Zustimmung) bis 5 (überhaupt keine Zustimmung): Je höher der Wert, umso geringer die Zustimmung. I. Ergebnisse im Einzelnen Im Bereich der Informationen über das ASJ ist zunächst bemerkenswert, dass das ASJ für 76,5% der Antwortenden bekannt war (Zustimmung oder volle Zustimmung), lediglich für 9,85 überhaupt nicht bekannt. Die Zielsetzung ist dagegen mit einem Antwortmittelwert von 2,5 nicht vollständig deutlich geworden. Auffällig ist, dass die Attraktivität der Veranstaltung mit einem Antwortmittelwert von 3,5, und einem geometrischen Mittel von 4 eher negativ bewertet wurde. Nur 1,8% stimmen der Aussage, dass sie die Info-Veranstaltung interessant fanden, voll zu. Dieser Befund ist umso auffälliger, weil es rund um die Veranstaltung ein eher positives, informelles Feedback gegeben hatte. Informationsgehalt und Gestaltung des Flyers werden eher neutral (und auch nur von etwa der Hälfte der Befragten) bewertet. Eine attraktive Gestaltung bescheinigen aber nur 1,7% (entsprechend 1 Antwort). Weitere Informationen wurden nicht wahrgenommen oder aktiv gesucht. 9

10 Bei der Frage nach Inhalt und Struktur ergibt sich der auffällige Befund, dass sie allgemein eher neutral mit einem arithmetischen und geometrischen Mittel bei 3 eingeschätzt werden, im Blick auf die persönliche Passung zur eigenen Lebenssituation aber eher negativ gewertet werden (3,8/4). Nur für 5,6% erscheint das ASJ voll passend. Eine gewisse Erklärung könnte darin liegen, dass der Anmeldetermin von insgesamt 69,3% als zu früh eingeschätzt wurde (während der Informationszeitpunkt eher neutral bewertet wurde). Das ASJ könnte daher als ein Angebot verstanden werden, das nicht die erste Priorität erhält (bzw. erhalten hat), aber möglicherweise als ein Ersatzangebot wahrgenommen werden könnte. Eine signifikante Tendenz bei der Frage nach interessanten Aspekten des ASJ ist nicht erkennbar, am meisten Antworten erhält der Wunsch nach mehr Informationen über die Inhalte. Bei den Fragen nach der persönlichen Einschätzung der eigenen Berufswahlsituation ist zunächst auffällig, dass das Kriterium der inhaltlichen Ausrichtung des Studiengangs die höchste Zustimmung erfährt (73,5% bei Mehrfachnennung), danach gleichwertig die Orientierung an Arbeitsmarktchancen und dem Rat im Familien- und Bekanntenkreis (43,2 bzw. 40,9%). Jeweils ca. 33% nennen den Notendurchschnitt und die Attraktivität des Studienortes als Orientierungskriterium, deutlich abgeschlagen sind der Rat von Freunden und die räumliche Nähe zu Familie und Freunden (ca. 17% jeweils, am Ende rangiert die Bewertung in Rankings (5,3%). Für die Information werden am stärksten Online-Portale (65,2%), offene Tage der Universitäten (52,3%) und das persönliche Umfeld (49,2%) genutzt, hinter dem Infoangebot der Schule (22%) rangieren noch das Infoangebot der Arbeitsagenturen (12,1%) und Gespräche mit Professoren (9,1%). Während dieses Antwortverhalten das Bild einer klaren Orientierung zu vermitteln scheint, sind dagegen tatsächlich bei der Aussage ich habe meine Studien-/Berufswahl bereits getroffen die Antworten nahezu gleichmäßig über die Skala verteilt. Bei immerhin 25% steht an dieser Stelle die Antwort stimme überhaupt nicht zu. Auf die dadurch zum Ausdruck kommende Unsicherheit deuten dann auch die Zustimmungen zu den Wünschen nach mehr Orientierungsangeboten, nach mehr Informationen über Studienmöglichkeiten und am stärksten zu einem Ausbau der Kooperation zwischen Schule und Universität. II. Freie Anmerkungen Das Antwortverhalten spiegelt sich auch in den selbst formulierten freien Anmerkungen, beispielsweise in diesen Äußerungen (Auswahl): Das Albert-Schweizer Jahr wurde bei uns an der Schule mit einer schlechten Präsentation vorgestellt. Gelangweilte heruntergelaberte Vorträge ohne Einbezug der Schüler, eine schlechte Powerpoint, die wenig über den Inhalt aussagt, vermitteln ein total unseriöses Bild. Zusätzlich wird sehr oft betont, wie wenige gewonnen werden für ein ASJ. Rückmeldungen der Teilnehmer des ASJ bestätigen dieses Bild. Der Anmeldezeitpunkt war viel zu früh, Bewerbung um einen Studienplatz (dual) lief parallel - >ASJ für dual Studierende/Interessenten für duales Studium unmöglich, leider! Der Flyer des ASJ war nicht ansprechend ->Text zu lang Der Informationstag an der Schule war uninformativ und gelangweilt vorgetragen. Eigentlich ist nicht klar, was das Besondere ist und warum man jetzt ein an die Uni gekoppeltes ASJ machen soll. Der Informationszeitpunkt war mir unbekannt und kam unerwartet. Daher bestand keine sonderlich große Lust am ASJ. Das Angebot des ASJ ist relativ großzügig und detailliert. Der Vortrag hat keinerlei Interesse am ASJ geweckt!!! 10

11 Die Informationen zum Albert-Schweizer-Jahr waren sehr unstrukturiert und ich habe die genauen Tätigkeiten nicht ganz verstanden. Außerdem hatte ich das Gefühl dadurch einfach ein Jahr vergeudet zu haben ohne einen wirklichen Sinn oder Erfolg darin gesehen zu haben Generell gutes Angebot, für mich persönlich jedoch uninteressant, da ich in meiner Studienwahl sicher bin und diese keinerlei Schnittmengen mit der Zielsetzung des ASJ hat (naturwissenschaftlicher Bereich). III. Resümee Diese Evaluation betraf den zweiten Durchlauf des ASJ, der aufgrund einer zu geringen Bewerberinnen- und Bewerber-Zahl nicht umgesetzt werden konnte. Bereits beim ersten Durchlauf, der allerdings sehr kurzfristig durchgeführt worden war, hatten sich am Ende nur zwei Teilnehmer gefunden. Die Rückmeldungen spiegeln einen Befund, der sich so deuten lässt, dass das Angebot zwar auf ein deutlich geäußertes Orientierungsbedürfnis und eine damit verbundene Unsicherheit trifft, es aber aufgrund der kurzen Planungszyklen nicht gelungen ist, dazu ein passgenaues Angebot und eine für die Zielgruppe adäquate und attraktive Informationskampagne zu entwickeln. Möglicherweise spiegelt sich in der Unklarheit bei den Adressaten über Zielsetzung und Inhalte auch eine Unklarheit bezüglich der Zielsetzung des Angebots bei den Veranstaltern. Wenn es eine diesem Projekt inhärente Zielsetzung gibt, die es lohnt, weiter zu verfolgen, dann müsste sie nicht nur stärker in Inhalt und Struktur profiliert werden. Die Quotendifferenz zwischen potentiellen und tatsächlichen Interessenten macht auch deutlich, dass der Adressatenkreis deutlich verbreitert werden müsste. E. Auszug aus einem Bericht zum Albert-Schweitzer-Jahr (Claudius Steins) Ich habe mich für dieses Projekt beworben, da ich diese spezielle Mischung zwischen Uni-Alltag und FSJ als sehr spannend empfunden habe. Das Jahr hat sich in zwei Blöcke gespalten, den beiden Semestern entsprechend. Im ersten Semester erarbeitete ich im Studiengang Service Learning zusammen mit Studenten eine Imagekampagne. Diese bezog sich direkt auf mein FSJ. Hier konnte ich also meine ersten Erfahrungen im FSJ direkt anwenden. Es hat sehr viel Spaß gemacht, direkt mit Studenten zusammenzuarbeiten und am Ende des Tages wirklich etwas in der Hand zu haben. Dieses erste Projekt war mit weitem Abstand das Erfolgreichste im Jahr. Hier hat alles zusammengepasst. Das Arbeiten mit Studenten, der Kontakt zur Uni und die Verbindung zum FSJ. F. Chinesischkurs im Rahmen des Albert-Schweitzer-Jahres (Claudia Schünemann) Im Rahmen des Albert-Schweitzer-Jahres wurde ein Chinesischkurs angeboten, der in den Semesterferien in 2 Wochenstunden unterrichtet wurde. Als distante Fremdsprache ist die chinesische Sprache vor allem durch ihre Unterschiede zu europäischen Sprachen gekennzeichnet. Aufgrund der Tonalität der Sprache und der damit verbundenen Notwendigkeit, die standardisierte Lautschrift Hanyu Pinyin, die Tonaliät anzeigenden diakritischen Zeichen, sowie das komplizierte Schriftzeichensystem zu erlernen, wird der Lernfortschritt im Chinesischen gegenüber europäischen Sprachen stark verzögert. Daher wurde auf eine unmittelbare Verknüpfung von mündlichem und schriftlichem Spracherwerb verzichtet. Im Mittelpunkt stand eine sich schnell entwickelnde mündliche Kommunikationsfähigkeit mit dem Ziel einer möglichst praxisnahen Sprachverwendung. In dieser zweigleisigen Herangehensweise bedienten wir uns einerseits der schon erwähnten Lautumschrift Hanyu Pinyin, andererseits widmeten wir uns dem Erwerb der chinesischen 11

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen

Information für Kooperationspartner. im Rahmen von. Service Learning-Veranstaltungen Stabsstelle Studium und Lehre Referat Service Learning Julia Derkau, Dipl. Kulturwiss. (Medien) Tel. +49 (0) 621 / 181-1965 derkau@ssl.uni-mannheim.de http://www.uni-mannheim.de/sl VORLAGE für Lehrende

Mehr

Schlüsselqualifikationen

Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen Schlüsselqualifikationen sind erwerbbare allgemeine Fähigkeiten, Einstellungen und Wissenselemente, die bei der Lösung von Problemen und beim Erwerb neuer Kompetenzen in möglichst

Mehr

Vielfältige Herausforderungen und innovative Formate im Studieneingang: Assessment, Beratung, Propädeutik. Heike Alberts (Studienberatung)

Vielfältige Herausforderungen und innovative Formate im Studieneingang: Assessment, Beratung, Propädeutik. Heike Alberts (Studienberatung) Vielfältige Herausforderungen und innovative Formate im Studieneingang: Assessment, Beratung, Propädeutik Heike Alberts (Studienberatung) Überblick 1. Beratungsformate des ABZ im Studieneingang 2. Workshops

Mehr

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Software-Qualitätsmanagement. Sommersemester 2014 Dozent/Dozentin: Gräbe

ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION. Software-Qualitätsmanagement. Sommersemester 2014 Dozent/Dozentin: Gräbe ERGEBNISBERICHT DER LEHRVERANSTALTUNGS- EVALUATION Software-Qualitätsmanagement Sommersemester 0 Dozent/Dozentin: Gräbe Ergebnisse der Evaluation der Veranstaltung "Software-Qualitätsmanagement" Im Folgenden

Mehr

EDi Evaluation im Dialog

EDi Evaluation im Dialog EDi Evaluation im Dialog Sommersemester 2013 Veranstaltung WPS Durchflusszytometrie und deren Anwendung Dipl.-Biochemiker Martin Böttcher Befragung der Studierenden am 02.07.2013 (N=5) Fragebogen für Seminare

Mehr

Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management

Vom Service zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management Vom "Service" zur Mission der ISS und den Studienzielen des B.A. Service Management 1. Der Begriff "Service" "Eine Dienstleistung (Service) ist eine Interaktion zwischen Anbietern und Kunden zur Wertschöpfung

Mehr

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort

InteGREATer e.v. Berlin vor Ort InteGREATer e.v. Berlin vor Ort Gesundbrunnenschule Donnerstag, 26.10.2014 Was haben wir heute vor? Was ist InteGREATer e.v.? Unsere persönlichen Bildungswege Das Berliner Schulsystem: Wie ist es aufgebaut

Mehr

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt.

WIR SIND. 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. WIR SIND 1. STUDIERENDENORIENTIERT Bei uns stehen die Studierenden im Mittelpunkt. 2. EXZELLENT IN DER LEHRE Bei uns wird Theorie praktisch erprobt und erfahren. 3. ANWENDUNGSORIENTIERT Unsere Studiengänge

Mehr

Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei!

Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei! Mit Profil zum Ziel mit professionellen Bewerbungsunterlagen - der Career Service Student & Arbeitswelt (S&A) unterstützt Sie dabei! für alle Studierenden an der Humanwissenschaftlichen Fakultät www.sua.uni-koeln.de

Mehr

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006

Praktikumsbericht. von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Praktikumsbericht von Katrin Albert Praktikum von 1. August 2005 bis zum 28. Februar 2006 Nach sieben Monaten Praktikum ist es Zeit kurz zurück zu blicken. Der folgende Bericht soll daher Antwort auf vier

Mehr

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com

E-Learning-Plattform für den naturwissenschaftlichen Unterricht. www.nawi-interaktiv.com E-Learning-Szenarien für die Biologie Dr. Wiebke Homann, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/ Zellbiologie), wiebke.homann@uni-bielefeld.de Dr. Claas Wegner, Abteilung Biologiedidaktik (Botanik/Zellbiologie),

Mehr

Fähigkeiten. Was kann ich gut / was fällt mir schwer? Was denkt mein/e Lehrer/in darüber? Machen mir mathematische Aufgaben Spaß? Warum?

Fähigkeiten. Was kann ich gut / was fällt mir schwer? Was denkt mein/e Lehrer/in darüber? Machen mir mathematische Aufgaben Spaß? Warum? Neben den genauen Informationen über ein Studium / einen Beruf ist es auch wichtig, herauszufinden, ob ich als Person zu diesem Beruf passe. Daher sollen Ihnen die nachfolgenden Fragen helfen, sich genauer

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

UNIAKTIV Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung Service Learning: Nicht nur für die Gesellschaft

UNIAKTIV Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung Service Learning: Nicht nur für die Gesellschaft UNIAKTIV Zentrum für gesellschaftliches Lernen und soziale Verantwortung Service Learning: Nicht nur für die Gesellschaft 1. Förderung der praxis- und anwendungsorientierten Lehre an der Universität Duisburg-

Mehr

2 Kompetenzen für das P-Seminar

2 Kompetenzen für das P-Seminar Nicht nur in der modernen Arbeitswelt und im Studium, sondern auch in der Schule finden durch offenere, kreative und innovative Unterrichtsformen notwendige und sinnvolle Veränderungen statt. Mit dem P-Seminar

Mehr

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam

Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13. Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ergebnisse der Evaluation: Wintersemester 2012/13 Dipl.Psych. Elisabeth Oberhauser und Evaluationsteam Ziele: Befragung der Humboldt reloaded- TeilnehmerInnen im Wintersemester 2012/13 Abklären der Erwartungen

Mehr

HISTORICAL SCIENCES. www.fernuni.ch. Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Arts (B A) in GESCHICHTE ZEITGENÖSSISCHER GESELLSCHAFTEN

HISTORICAL SCIENCES. www.fernuni.ch. Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Arts (B A) in GESCHICHTE ZEITGENÖSSISCHER GESELLSCHAFTEN Bachelor of Arts (B A) in HISTORICAL SCIENCES GESCHICHTE ZEITGENÖSSISCHER GESELLSCHAFTEN Deutsch oder zweisprachig Deutsch / Französisch Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.ch

Mehr

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen

SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen SeminareKunstOberstufeG8 Chancen und Strukturen Markus Schlee Kunst Stundentafel G8 G9 12/1 12/2 13/1 13/2 GESAMT GK 3 x 2 3 x 2 16 LK 1 x 5 1 x 5 1 x 5 1 x 5 20 36 G8 11/1 11/2 12/1 12/2 GESAMT Fach 4

Mehr

Akademische Pflegeausbildung ohne Ausbildungsverträge. Statement für die Integration einer Experimentier-Klausel in das neue Pflegeberufegesetz

Akademische Pflegeausbildung ohne Ausbildungsverträge. Statement für die Integration einer Experimentier-Klausel in das neue Pflegeberufegesetz Akademische Pflegeausbildung ohne Ausbildungsverträge Statement für die Integration einer Experimentier-Klausel in das neue Pflegeberufegesetz Hintergrund Im Rahmen der Diskussionen um ein neues gemeinsames

Mehr

KOOPERATIONSVEREINBARUNG

KOOPERATIONSVEREINBARUNG KOOPERATIONSVEREINBARUNG ÖFFENTLICH-RECHTLICHER VERTRAG ZWISCHEN DER LANDESHAUPTSTADT ERFURT UND DER INTERNATIONALEN HOCHSCHULE BAD HONNEF BONN STUDIENORT ERFURT Landeshauptstadt Erfurt vertreten durch

Mehr

Evaluationsergebnisse. Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management

Evaluationsergebnisse. Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management Evaluationsergebnisse Kieler Prozessmanagementforum 2013: Werte im Fokus - Produkte, Prozesse und Services durch Human Centered Process Management 1. Werte im Fokus Das Kieler Prozessmanagementforum verfolgt

Mehr

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik

Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Ausbildungs- und Begleitprogramm der Stephanusschule für Lehramtsanwärterinnen und -wärter der Sonderpädagogik Nach der neuen OVP beträgt die Dauer der Ausbildungszeit der Lehramtsanwärter 18 Monate. Einstellungstermine

Mehr

Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit

Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit Qualitätsmanagementrichtlinie der NBS Northern Business School Hochschule für Management und Sicherheit vom 04. Februar 2015 Die NBS Northern Business School erlässt die folgende Qualitätsmanagementrichtlinie:

Mehr

Syllabus: CON4012 Projektarbeit

Syllabus: CON4012 Projektarbeit Syllabus: CON4012 Projektarbeit Modulverantwortlicher Prof. Dr. Bernd Britzelmaier Hochschule Pforzheim / Pforzheim University Lehrveranstaltung: Workload: Level: Voraussetzungen: CON4012 Projektarbeit

Mehr

Kommentierte Zusammenstellung von Tests zur Berufs- und Studienorientierung:

Kommentierte Zusammenstellung von Tests zur Berufs- und Studienorientierung: Tipps & Tools: Berufs- und Studienorientierung: Können mir Tests bei der Berufs- und Studienorientierung helfen? Dieser Frage geht das Bildungsministerium des Landes Baden-Württemberg nach. Hier können

Mehr

Evaluation der Fortbildung:

Evaluation der Fortbildung: Evaluation der Fortbildung: Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen Eltern und pädagogischen Fachkräften Der Fragebogen zur Evaluation der Fortbildungen Geschlossene Fragen: 1. Das Anforderungsniveau

Mehr

Evaluation der Fortbildung:

Evaluation der Fortbildung: Evaluation der Fortbildung: Diagnostik und Bildungsplanung - Rückmeldung zum QUASI-BIKO Diagnostikprogramm (Juli/September 2009) Der Fragebogen zur Evaluation der Fortbildungen Geschlossene Fragen: 1.

Mehr

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de)

Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell. Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Bildung durch Verantwortung: das Augsburger Modell Thomas Sporer (thomas.sporer@phil.uni-augsburg.de) Konzept der Uni Augsburg Scientia et Conscientia Scientia Conscientia Zentrale Rolle im Studium an

Mehr

Studieren am Olympiapark

Studieren am Olympiapark Studieren am Olympiapark Fachhochschulstudium mit staatlichem Hochschulabschluss Bachelor of Arts (B.A.) PR- und Kommunikationsmanagement Privat studieren - staatlich abschließen Das Studium Privat studieren

Mehr

Vorinformation Kurzdarstellung der Module

Vorinformation Kurzdarstellung der Module Universitätslehrgang Professionalität im Lehrberuf (ProFiL) 2015 2017 Vorinformation Kurzdarstellung der Module Start-up Seminar Es werden alle Bewerber/innen, die nach einer Vorselektion aufgenommen wurden,

Mehr

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten

Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten 4 Extra 2: Persönlichkeitscoaching für Studenten von Barbara Foitzik und Marie-Luise Retzmann Nicht nur im Fach- und Führungskräfte-Kontext gewinnt Coaching

Mehr

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst G:\StMWFK\Abteilungen\Abteilung E\Projektgruppe\Arbeitsgruppe Vorkurse\Empfehlungsformulierungen\Qualitätskriterien_Vorkurse_Anbieter.doc

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Studienordnung. für den Studiengang. Betriebswirtschaft. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden

Studienordnung. für den Studiengang. Betriebswirtschaft. Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden Studienordnung für den Studiengang Betriebswirtschaft Berufsakademie Sachsen Staatliche Studienakademie Dresden vom 01.10.2010 Auf der Grundlage des Gesetzes über die Berufsakademie im Freistaat Sachsen

Mehr

PSYCHOLOGY. www.fernuni.ch. Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen?

PSYCHOLOGY. www.fernuni.ch. Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? Bachelor of Science (B Sc) in PSYCHOLOGY Deutsch oder zweisprachig Deutsch / Französisch Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.ch Ein Fernstudium - die perfekte Lösung Ein Fernstudium

Mehr

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate

Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Zertifikate Pädagogische Hochschule Karlsruhe Zertifikate Allgemeines Zertifikat Berufsorientierung (BO) Was sind Zertifikate? Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe bietet ihren Studierenden die Möglichkeit, während

Mehr

Evaluation der Fortbildung:

Evaluation der Fortbildung: Evaluation der Fortbildung: Übergang Kindergarten Grundschule (November 2009) Der Fragebogen zur Evaluation der Fortbildungen Geschlossene Fragen: 1. Das Anforderungsniveau der Fortbildung ist Ο zu niedrig

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

Inhalt. Schulleitungsausbildung. Wirksamkeit und Perspektiven. Katharina Maag Merki

Inhalt. Schulleitungsausbildung. Wirksamkeit und Perspektiven. Katharina Maag Merki Schulleitungsausbildung Wirksamkeit und Perspektiven Katharina Maag Merki Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Bildungsforschung Lugano 21. bis 23. Sept. 2005 Inhalt 1. Vorstellung der Ausbildung

Mehr

Innovative Ansätze für BNE in der Lehrerbildung

Innovative Ansätze für BNE in der Lehrerbildung Innovative Ansätze für BNE in der Lehrerbildung BNE Bildung für nachhaltige Entwicklung Hochschulnetzwerk Baden-Württemberg www.bne-hochschulnetzwerk.de Prof. Dr. Armin Lude (Pädagogische Hochschule Ludwigsburg)

Mehr

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013

Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Befragung von Absolventen und Absolventinnen des OSZ IMT zu ihrem Verbleib vom Juli/August 2013 Stichprobe und Befragungsinhalte Zeitraum der Befragung: Juli/August 2013 Anzahl ausgefüllter Fragebögen:

Mehr

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin

b A C H e L O R, V O L L Z e i T d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. s i e. * in Planung Valentina Potmesil, ndu studentin b u s i n e s s & d e s i g n * b A C H e L O R, V O L L Z e i T Valentina Potmesil, ndu studentin d i e Z u k u n f T w A R T e T n i C H T. b e s T i m m e s i e. * in Planung Wirtschaft und Gestaltung

Mehr

Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.

Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS. Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni. Meine Uni - Wann ich will, wo ich will! Bachelor of Science (B Sc) in ECONOMICS Studium, Arbeit, Familie oder Freizeit? Warum wählen? www.fernuni.ch Meine Uni Wann ich will, wo ich will! Ein Fernstudium

Mehr

BFD - für ein Jahr an die FEBB

BFD - für ein Jahr an die FEBB BFD - für ein Jahr an die FEBB Freiwillig engagiert in Deutschland Bundesfreiwilligendienst Zeiten ändern sich: Im Leben eines jeden Menschen gibt es Momente der Neuorientierung. So stehen junge Menschen

Mehr

15. Juni 2007. 1 Präambel

15. Juni 2007. 1 Präambel 15. Juni 2007 Kerncurriculum für konsekutive Bachelor/Master-Studiengänge im Hauptfach Erziehungswissenschaft mit der Studienrichtung Pädagogik der frühen vorläufige Version; endgültige Publikation im

Mehr

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte Selbst die beste technische Vernetzung ist nur so gut wie die zwischenmenschliche Kommunikation, die dahintersteht. Erich Lejeune Erfolgreiche Führung mit Coaching Coaching-Qualifizierung für Führungskräfte

Mehr

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.) Vom 9. August 005 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr., S. 9 9), in der Fassung vom. September 0 (Amtliche Bekanntmachungen Jg., Nr. 8, S. 58 58) Prüfungsordnung für den Studiengang Master of Science (M.Sc.)

Mehr

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer

Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Kontaktstudium Kommunikations- und Verhaltenstrainer Erfolgreich durch Kompetenzen staatlich anerkannte fachhochschule Schlüsselkompetenzen erweben und vermitteln! Absolvieren Sie berufs- bzw. studienbegleitend

Mehr

Skalierungsverfahren. 25. Juni 2015 in München. Überblick über verschiedene Meßmethodiken. Sensorik Workshops 2015

Skalierungsverfahren. 25. Juni 2015 in München. Überblick über verschiedene Meßmethodiken. Sensorik Workshops 2015 Skalierungsverfahren Überblick über verschiedene Meßmethodiken 25. Juni 2015 in München Sensorik Workshops 2015 Skalierungsverfahren Überblick über verschiedene Meßmethodiken Inhalt Im Mittelpunkt des

Mehr

Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.)

Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.) Modulhandbuch Management und Leadership (M.A.) Modul M1: Wissenschaftstheorie und wissenschaftliches Arbeiten TWS 4 Kontaktstudium 50 Selbststudium 75 Trimester 1 Workload 125 ECTS Vorlesung mit Übung

Mehr

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge

Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Berufsbegleitende Bachelorstudiengänge Studiengangsinformationen für Personalverantwortliche Betriebswirtschaftslehre (B.A.) Logistik und Handel (B.A.) Medien- und Kommunikationsmanagement (B.A.) Wirtschaftspsychologie

Mehr

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30.

Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock. B14: Soziologie. Vom 30. Fachanhang zur Studienordnung des Bachelorstudiengangs der Philosophischen Fakultät der Universität Rostock B14: Soziologie Vom 30. März 2012 Inhaltsübersicht 1 Ziele des Studiums, Studienbereiche 2 Umfang

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum

Mehr

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden

Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Unser Leitbild Neue Gesellschaft Niederrhein e.v./ Bildungswerk Stenden Identität und Auftrag Das Bildungswerk Stenden ist eine Einrichtung des eingetragenen, gemeinnützigen Vereins Neue Gesellschaft Niederrhein

Mehr

Das allgemein bildende Gymnasium

Das allgemein bildende Gymnasium Das allgemein bildende Gymnasium Auf direktem Weg zum Abitur mit einem qualifizierten Fundament an Wissen, Werten und Kompetenzen Das Gymnasium gewinnt weiter an Bedeutung Übergänge von den Grundschulen

Mehr

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche

Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche campus managementakademie für druck und medien gmbh campus C Junior campus das Programm für Nachwuchsführungskräfte der Druck- und Medienbranche persönlichkeit strategie marketing finanzen führungskompetenz

Mehr

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing

Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Marketing Besucheranschrift: Helmholtzstraße 10 (Hülsse-Bau N 507a), 01069 Dresden Postanschrift: TU Dresden, Fakultät Wirtschaftswissenschaften, 0106

Mehr

MHMM Evaluation des 1. Semesters. Präsenztage 08. - 10. März und 22. - 24. März 2013

MHMM Evaluation des 1. Semesters. Präsenztage 08. - 10. März und 22. - 24. März 2013 04.04.04 MHMM Evaluation des. Semesters Präsenztage 08. - 0. März und. - 4. März 0 Was hat Sie zur Teilnahme motiviert? Persönliches Interesse Neuerwerb von medizinischem Wissen 4 4 Anpassungsfernstudium

Mehr

Mentoring-Programm Studium und Praxis e.v. Kurzvorstellung

Mentoring-Programm Studium und Praxis e.v. Kurzvorstellung Mentoring-Programm Studium und Praxis e.v. Kurzvorstellung Der Verein Studium und Praxis e.v. stellt sich vor Wer sind wir? 1987 wurde der Verein Studium und Praxis e.v. (SuP) auf Initiative von Absolventen

Mehr

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung

Ihr Ergebnis der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung der Ausbildungsevaluation anhand des Freiburger Qualitätsbogen Coachingausbildung Evaluation Ihrer Coachingausbildung im März 2015 Name der Ausbildung Personzentriert-Integrativer Coach Überreicht an Christiane

Mehr

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung

Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung Weiterbildung in Organisationsund Personalentwicklung EinE WEitErbildung, die WEitErführt. Persönlichkeit geht in führung Am Anfang gelungener Bildung stehen persönliche Motivation und Initiative. Aus

Mehr

mit großer Freude habe ich die Einladung des Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Herrn Professor Seidel, und des Kommandeurs der

mit großer Freude habe ich die Einladung des Präsidenten der Helmut-Schmidt-Universität, Herrn Professor Seidel, und des Kommandeurs der Seite 1 von 6 Freie und Hansestadt Hamburg Behörde für Wissenschaft und Forschung DIE SENATORIN Auftaktveranstaltung weiterbildender Masterstudiengang Militärische Führung und Internationale Sicherheit

Mehr

Entwicklungstagebuch HENT-P-R

Entwicklungstagebuch HENT-P-R Evaluation der Fortbildung: Einführung in das Heidelberger Entwicklungstagebuch HENT-P-R Der Fragebogen zur Evaluation der Fortbildungen Geschlossene Fragen: 1. Das Anforderungsniveau der Fortbildung ist

Mehr

NOW Nachfrage- und adressatenorientierte akademische Weiterbildung an der Universität Erfurt.

NOW Nachfrage- und adressatenorientierte akademische Weiterbildung an der Universität Erfurt. Ergebnisse im Rahmen der Entwicklung des Weiterbildungsstudienprogramms Master Lehramt berufsbildende Schulen und Zeitfächer Mathematik und Sozialkunde im Vorhaben NOW - Good practice Beispiel: Umsetzung

Mehr

Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster

Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster Interreligiöse Dialogkompetenz M.A. Dreijähriger Weiterbildungsmaster INTERRELIGIÖSE DIALOGKOMPETENZ Bildungseinrichtungen, Träger Sozialer Arbeit, Seelsorgeanbieter, aber auch Institutionen der öffentlichen

Mehr

Häufig gestellte Fragen zum EAA-Gymnasialzweig

Häufig gestellte Fragen zum EAA-Gymnasialzweig Häufig gestellte Fragen zum EAA-Gymnasialzweig und 10 Antworten, die eine Entscheidung für die Wahl des Gymnasialzweiges mit Englisch als Arbeitssprache erleichtern {Frage 1} Sind gute Englischkenntnisse

Mehr

Evaluation der Fortbildung:

Evaluation der Fortbildung: Evaluation der Fortbildung: Diagnostik und Bildungsplanung (September/Oktober 2009) Der Fragebogen zur Evaluation der Fortbildungen Geschlossene Fragen: 1. Das Anforderungsniveau der Fortbildung ist Ο

Mehr

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz

Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz Dokumentation des Projektes Schüler helfen Schülern An der Clemens- Brentano-/ Overberg Realschule plus Koblenz 30.01.2013 Hochschule Koblenz Sozialwissenschaften WS 2011/2012-2012/13 R. Siegismund und

Mehr

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen

A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung. B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen II. Mündliche Abiturprüfung und Ergänzungsprüfungen A) Hinweise zur Gestaltung und Durchführung der mündlichen Abiturprüfung B) Hinweise zur mündlichen Abiturprüfung in den modernen Fremdsprachen C) Hinweise

Mehr

PRAKTIKUMSBERICHT. AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg

PRAKTIKUMSBERICHT. AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg PRAKTIKUMSBERICHT Betriebspraktikum vom 01.02.2016-12.02.2016 Fachlehrer: Herr Wöste Abgabedatum: Freitag, der 19.02.2016 AMCON GmbH Osterstraße 15 49661 Cloppenburg Von Marina Hivric Klasse 10d Inhaltsverzeichnis

Mehr

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen

Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016. Artikel 1 Änderungen Dreizehnte Satzung zur Änderung der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelor-Studiengänge der Hochschule Aalen vom 4. März 2016 Auf Grund von 8 Abs. 5 in Verbindung mit 32 des Gesetzes über die Hochschulen

Mehr

Projektarbeiten als Praxismodule im Rahmen der Bachelorstudiengänge

Projektarbeiten als Praxismodule im Rahmen der Bachelorstudiengänge Projektarbeiten als Praxismodule im Rahmen der Bachelorstudiengänge 1. Einordnung: Im ersten, zweiten und dritten Studienjahr sind im Curriculum drei Praxismodule mit jeweils 20 ECTS-Punkte vorgesehen;

Mehr

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche

Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement. Ergebnisbericht. Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Technische Hochschule Wildau Qualitätsmanagement Ergebnisbericht Öffentlicher Bericht für Fachbereiche Kurs-Evaluation SoSe 2014 Fachbereich: Wirtschaft, Informatik, Recht Fragebogen: Lehrevaluation Fragebogen

Mehr

Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.)

Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) Fernstudientag 26. Februar 2016 Bildungs- und Sozialmanagement mit Schwerpunkt frühe Kindheit Bachelor of Arts (B.A.) 1 Begrüßung durch den Studiengangsleiter Prof. Dr. Ralf Haderlein Sehr geehrte Interessentinnen

Mehr

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren,

Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, Personalentwicklung PRÄ Liebe Teilnehmer(innen) des Fortbildungsangebotes Führungskräftetraining Workshop für Professorinnen und Professoren, die Friedrich Schiller Universität Jena ist bemüht, Ihnen eine

Mehr

Lernen durch Engagement

Lernen durch Engagement Lernen durch Engagement Service Learning und bürgerschaftliches Engagement in der Hochschulbildung Jörg Miller, Universität Duisburg Essen BBE Arbeitsgruppentreffen Essen, 19.04.2010 Gliederung 1. UNIAKTIV:

Mehr

Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein

Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein Qualitätsstandards für die Kompetenzfeststellungsverfahren im Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt in Schleswig-Holstein Hrsg.: Lenkungsgruppe Handlungskonzept Schule & Arbeitswelt des Ministeriums für

Mehr

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration

Berufsbegleitend studieren. Versicherungsmanagement. Master of Business Administration Berufsbegleitend studieren Versicherungsmanagement Master of Business Administration Auf einen Blick Studiengang: Abschluss: Studienart: Regelstudienzeit: ECTS-Punkte: Akkreditierung: Versicherungsmanagement

Mehr

Für Studenten. FAN09 - verbindet!

Für Studenten. FAN09 - verbindet! Für Studenten FAN09 - verbindet! Das Konzept FAN09 verbindet Expertenwissen und Wirtschaft. Der Verein zur Förderung des Fachbereichs Wirtschaftsingenieurwesen wurde im September 2001 in Kooperation mit

Mehr

WER ist für den Studiengang geeignet? WAS lerne ich im Bachelor Frankocom?

WER ist für den Studiengang geeignet? WAS lerne ich im Bachelor Frankocom? Der Bachelor FRANKOCOM im Überblick: Die wichtigsten W-Fragen WER ist für den Studiengang geeignet? Der zweisprachige Bachelorstudiengang richtet sich an Abiturienten mit großem Interesse an Frankreich,

Mehr

Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren.

Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren. Best of Management Unionis Business School Der Partner für das Versicherungswesen Ausbildungs- oder berufsbegleitend studieren. Bachelor of Arts Wirtschaft (Versicherungsmanagement) Studiengang Bachelor

Mehr

Voraussetzung für die Teilnahme: Bestehen der Aufnahmeprüfung für den weiterbildenden Masterstudiengang Rhythmik-Elementare Musikpädagogik.

Voraussetzung für die Teilnahme: Bestehen der Aufnahmeprüfung für den weiterbildenden Masterstudiengang Rhythmik-Elementare Musikpädagogik. Theorie der Rhythmik/Elementaren Musikpädagogik (EMP) Modulcode: T (MA REMP) Die Studierenden besitzen grundlegende Kenntnisse im Bereich der Geschichte und Theorie der Rhythmik bzw. der EMP. Sie erhalten

Mehr

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer

Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität Sommer 2011. Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung zum Thema Führungshandeln an unserer Universität" Sommer 2011 Laura-Maria Strehle; Elisabeth Springer I. Allgemeines Basis dieser Auswertung = Mitarbeiterbefragung zum

Mehr

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3

Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft Eine Lernumgebung für den WAH-Unterricht Zyklus 3 Wirtschaft erleben. Inhalt Wirtschaftliche Grundkenntnisse aufbauen 3 Projekt im Überblick 4 Angebote 5 Projektträgerschaft 6 Agenda 7 Wirtschaftliche

Mehr

STUDIUM im PRAXISVERBUND

STUDIUM im PRAXISVERBUND STUDIUM im PRAXISVERBUND Studium UND Ausbildung im Verbund Das Studien- und Ausbildungsmodell verbindet in einem achtsemestrigen Ablauf Studium StiP-STUDIENGÄNGE Das Studium im Praxisverbund wird von der

Mehr

Abiturjahrgang 2014 / 2016. Katholische Religionslehre

Abiturjahrgang 2014 / 2016. Katholische Religionslehre Meldung bei der Oberstufenkoordination: Kursversion: Dienstag, 15. Oktober 2013 Langversion: Montag, 02.12.2013 Abiturjahrgang 2014 / 2016 P-Seminar Leitfach: Katholische Religionslehre 1. Studien- und

Mehr

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf

Schule und was dann? Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu. Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Die Hans-Sachs-Gymnasium Reihe zu Schule, Ausbildung, Studium und Beruf Mit der Reihe zum Thema Schule und was dann? geht das Hans-Sachs-Gymnasium Nürnberg ganz zeitgemäße und innovative Wege, um seine

Mehr

M.A. Business and Organisation. Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium

M.A. Business and Organisation. Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium M.A. Business and Organisation Duales Studium Vollzeitstudium Fernstudium Über die HWTK Die Hochschule für Wirtschaft, Technik und Kultur (HWTK) ist eine private, staatlich anerkannte Hochschule mit Sitz

Mehr

Angebote rund um die betriebliche Ausbildung

Angebote rund um die betriebliche Ausbildung Angebote rund um die betriebliche Ausbildung Zusammenarbeit mit Betrieben Zusammenarbeit mit Schulen Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung der betrieblichen Ausbildung Ausbildung im Verbund

Mehr

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing

Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Anforderungen an Berufseinsteiger im Marketing Empirische Studie 2006/2007 Prof. Dr. Michael Bernecker 1 1 Zielsetzungen und Durchführung der Studie Ausganglage und Motivation der Studie Gerade der Bereich

Mehr

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v.

Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure e.v. 1 Der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure Sehr geehrte Damen und Herren, 26.10.2014 der Verband Deutscher Wirtschaftsingenieure (VWI) e.v. ist der Berufsverband

Mehr

Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs. vom 20. Februar 2013

Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs. vom 20. Februar 2013 Aufnahme- und Prüfungsordnung für das Weiterbildungsprogramm Pflegewissenschaft des Fachbereichs 11 vom 20. Februar 2013 Der Rektor der Universität Bremen hat am 20. Februar 2013 nach 110 Absatz 3 des

Mehr

ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular

ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular ERASMUS Auslandsstudium Studierendenberichtsformular Studienjahr 2009/2010 Bitte senden Sie dieses Formular nach Beendigung Ihres Studienaufenthaltes im Ausland an Ihre Heimathochschule! Dieser Bericht

Mehr

Abi und Bac auf einen Schlag

Abi und Bac auf einen Schlag Informationsblatt zum bilingualen Zug Französisch am Einstein-Gymnasium / G 8 Erwerb des französischen Baccalauréat gemeinsam mit dem deutschen Abitur Informationen zum bilingualen Zug Französisch Einstein-Gymnasium

Mehr

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K

Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K Leitfaden für das Förderdiagnostische Praktikum im Förderschwerpunkt Sprache (Sprachtherapiepraktikum) (P.1) im Modul K - Informationsblatt für Studierende und Institutionen- Allgemeine Inhalte und Ziele

Mehr

Qualitätsmanagement an der DHBW

Qualitätsmanagement an der DHBW Qualitätsmanagement an der DHBW Sicherung der Qualität des Studiums in Theorie und Praxis www.dhbw.de Thema der Präsentation Themenübersicht zur Sicherung der Qualität des Studiums in Theorie und Praxis

Mehr

Absolventenbefragung 2011

Absolventenbefragung 2011 Absolventenbefragung 2011 im Fachbereich hbwl Erste Ergebnisse und Implikationen für die Kontaktpflege zu Absolventen Universität Hamburg Professur für BWL, insb. Management von Öffentlichen, Privaten

Mehr

Wissenschaft entdecken! Universität erleben!

Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Wissenschaft entdecken! Universität erleben! Geistes- & Sozialwissenschaften Naturwissenschaften 7. bis 13. Juli 2013 7. bis 13. Juli 2013 Die ist eine der führenden Universitäten in Deutschland mit ausgewiesenen

Mehr

Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) Erprobung eines offenen Online- Kurses zum Thema Nachhal?gkeit als disziplinübergreifendes Hochschulformat

Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) Erprobung eines offenen Online- Kurses zum Thema Nachhal?gkeit als disziplinübergreifendes Hochschulformat Kaiserslauterer Open Online Course (KLOOC) Erprobung eines offenen Online- Kurses zum Thema Nachhal?gkeit als disziplinübergreifendes Hochschulformat GMW 2015 Digitale Medien und Interdisziplinarität München,

Mehr