Konzept. Konzept für Kommunen, ARGEn, Arbeitsagenturen sowie weitere Bildungs- und Beratungsträger

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1 Konzept Beteiliun von Mirantenselbstoranisationen (MSO) an der Arbeitsmarktinteration von Mirantinnen und Miranten durch MSO-Bildunsbeauftrate Konzept für Kommunen, ARGEn, Arbeitsaenturen sowie weitere Bilduns- und Beratunsträer Erfahrunen aus der Modellreion Ostwestfalen-Lippe w w w. m o z a i k. d e Teilprojekt der EQUAL-Entwicklunspartnerschaft Pro Qualifizierun Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen in NRW Gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

2 Vorwort Inhalt Inhalt Vorwort 2 Cemalettin Özer, Dipl.-In. Ziel des hier vorlieenden Beratuns- und Interationskonzeptes ist es, verschiedene Bildunsund Beratunsträer sowie Mirantenselbstoranisationen über das erprobte Modell zur Stärkun der Weiterbildunsbeteiliun von Mirantinnen und Miranten zu informieren sowie über die Einbindun von Mirantenselbstoranisationen. Das Papier soll anreen, das Konzept anzuwenden, zu erweitern und zu modifizieren. Nur so können wichtie Bausteine für eine erfolreiche berufliche und somit auch esellschaftliche Interation elet werden. 1. Ausanssituation 2. Definition und Entwicklun von Mirantenselbstoranisationen (MSO) 5 3. Recherche und Bestandsaufnahme der Mirantenselbstoranisationen in Ost-westfalen-Lippe Kriterien zur Auswahl von Mirantenselbstoranisationen als Kooperationspartner Idee des MSO-Bildunsbeauftraten 3.3 Kontaktaufnahme zu Mirantenselbstoranisationen 3.4 Akquiseveranstaltun zur Gewinnun von MSO-Bildunsbeauftraten 3.5 Qualifizierunsworkshops für MSO-Bildunsbeauftrate Reelmäßie Austauschtreffen der MSO-Bildunsbeauftraten Informationsveranstaltunen in Mirantenselbstoranisationen Ausewählte Erebnisse der Fraeboenerhebun in den beteiliten Mirantenselbstoranisationen Aufaben der MSO-Bildunsbeauftraten als Kooperationsbrücke Handlunsempfehlunen für die Kooperation mit MSOen 1 5. Nachwort, Quellen- und Literaturverzeichnis 1 Anhan A Leitfaden für Telefoninterviews mit MSO 21 Anhan B Fraeboen zur Erhebun der Qualifizierunsbedürfnisse der Bildunsbeauftraten 22 Anhan C Fraeboen zur Erhebun des Weiterbildunsbedarfs von Mirantinnen und Miranten in MSO 24 Anhan D Förder- und Coachinplan 27 Anhan E Vorstellun der beteiliten Mirantenselbstoranisationen 2 Impressum 36 2 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 3

3 1. Ausanssituation 2. Definition und Entwicklun von Mirantenselbstoranisationen (MSO) Menschen mit Mirationshinterrund sind überproportional hoch von Arbeitslosikeit betroffen. Im März 2005 ermittelte die Bundesaentur für Arbeit unter den Erwerbstätien mit ausländischem Pass in Nordrhein-Westfalen eine Arbeitslosenquote von 23,1 Prozent im Verleich dazu beträt die Arbeitslosenquote insesamt 11,2 Prozent. Der Wandel von der Industrie- zur Wissensesellschaft ist einer der vielen Gründe, warum Menschen mit Mirationshinterrund besonders stark von Arbeitslosikeit betroffen sind. Sie haben einen besonders roßen Nachholbedarf beim Zuan zu qualifizierten Berufen und sicheren Arbeitsplätzen. Vorhandene Potenziale und Fähikeiten hineen werden oft nicht erkannt oder anerkannt. Es ilt daher, Menschen mit Mirationshinterrund so zu informieren, zu beraten und zu qualifizieren, dass ihnen eine leichberechtite Teilhabe am Arbeitsmarkt ermölicht wird. Die besonders hohe Relevanz von Weiterbildun bzw. vom lebenslanen Lernen erfordert die Stärkun der Weiterbildunsbeteiliun von Mirantinnen und Miranten, um die Beschäftiunsfähikeit dieser Menschen zu stärken. Aufrund der roßen Bedeutsamkeit von Mirantenselbstoranisationen für eine erfolreiche Interation rund 60 Prozent der Mirantinnen und Miranten sind oranisiert wendet sich das Teilprojekt der EQUAL-Entwicklunspartnerschaft Pro Qualifizierun Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen in NRW direkt an diese Oranisationen. Zur Arbeit des Beratunsnetzwerks ehört die Implementierun und Qualifizierun von MSO-Bildunsbeauftraten in Mirantenselbstoranisationen. Sie stehen dann als Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner sowohl für Mitlieder und Besucher der Mirantenselbstoranisationen als auch für Bilduns- und Beratunsträer zur Verfüun und schaffen so eine wichtie Brücke zwischen diesen Oranisationen und Träern. Mirantenselbstoranisationen sind die von Zuwanderinnen und Zuwanderern eründeten Zusammenschlüsse bzw. Vereine. Ihr Ziel ist es, eiene Interessen durchzusetzen, Selbsthilfepotenzi ale zu bündeln und Brücken in die Gesellschaft zu bauen. Unterschieden wird zwischen herkunftshomoen und herkunftsheteroen zusammenesetzten Vereinen. Mitlieder herkunftshomoener Vereine kommen aus einem Land, einer Reion bzw. Stadt oder einer bestimmten reliiösen oder ethnischen Gruppe. Herkunftsheteroene Vereine daeen setzen sich aus Mitliedern verschiedener Länder bzw. Reliionen zusammen. Neben dieser Unterscheidun wird ebenfalls zwischen Vereinen, die sich am Herkunftsland orientieren, und Vereinen, die sich an der Aufnahmeesellschaft orientieren, etrennt. Die Themenfelder der Mirantenselbstoranisationen sind vielfälti: Reliion, Kultur, Sport, Bildun, Politik etc. (vl. beratun/selbstoranisation.html; Huth, 2004: 1). Wie aber entstanden und entwickelten sich Mirantenselbstoranisationen? Kurz nach ihrer Einwanderun in den 50er- und 60er- Jahren haben sich ausländische Arbeiter in Deutschland vorwieend in Arbeitervereinen oranisiert. Insbesondere in es den Menschen um die Pflee und Bewahrun der heimischen Kultur. Zudem wurden den eienen Landsleuten Hilfestellunen und soziale Dienstleistunen in deren Muttersprache aneboten (vl. Hadeed, 2001). Daneben entwickelten sich vermehrt reliiös auserichtete Vereine. Vor allem wuchs in den 50er- und 60er- Jahren die Anzahl islamischer Reliionsemeinschaften. Diese entstanden aus dem Bedürfnis der Muslime heraus, ihre Reliion auszuüben viele der aus der Türkei, Marokko und Tunesien einewanderten Menschen waren Muslime und in Deutschland ab es kaum entsprechende Einrichtunen, wo sie ihre Reliion praktizieren konnten (Huner, 2004: ). Genau an diesem Punkt setzt die EQUAL-Entwicklunspartnerschaft Pro Qualifizierun an. Ihr Hauptziel ist, dass Mirantinnen und Miranten einen leichberechtiten Zuan zum ersten Arbeitsmarkt bekommen. Zielruppe dabei sind sowohl von Arbeitslosikeit bedrohte Beschäftite sowie arbeitslose Mirantinnen und Miranten zwischen 25 und 50 Jahren. Durch Beratunsnetzwerke und Qualifizierunsanebote für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren werden Modelle entwickelt, um die vielfältien Chancen einer interkulturellen Arbeitswelt nutzbar zu machen. Die verschiedenen Beratunsnetzwerke von Pro Qualifizierun kooperieren mit Arbeitebern, Betriebsräten, Entscheidunsträern, Bilduns- und Beratunsoranisationen sowie Mirantenselbstoranisationen. 4 Pro Qualifizierun Pro Quaifizierun 5

4 3. Recherche und Bestandsaufnahme der Mirantenselbstoranisationen in Ostwestfalen-Lippe Zu Beinn der 70er- Jahre bildeten sich zunehmend politische Vereine das hatte insbesondere mit den Staats- und Reierunskrisen in vielen Herkunftsländern zu tun (z. B. Türkei). Diese Vereine sind heute immer noch vertreten und konzentrieren sich vorwieend auf die politische Situation im jeweilien Herkunftsland. Durch den Zuzu von Familienanehörien der Arbeitsmiranten rückten bildunspolitische Fraen und Probleme immer stärker in den Fokus der Zuewanderten als Reaktion darauf entstanden Elternvereine. Zu ihren Schwerpunkten zählten u. a. Hausaufabenhilfe, Rechtsberatun in schulpolitischen Fraen etc. (ebd: 10). Dieser Vereinstyp war und ist insbesondere bei Menschen mit spanischem und riechischem Mirationshinterrund verbreitet. Im Laufe der Zeit bildeten sich immer stärker Vereine, die sich auf Freizeitanebote spezialisierten. Das waren neben Sportvereinen ebenso Musikvereine oder auch oranisierte Reiseruppen. Inzwischen machen Vereine, die kulturelle Anebote für ihre Mitlieder oranisieren, den rößten Anteil unter den Mirantenselbstoranisationen aus. 0 Prozent der in einer Studie befraten Selbstoranisationen (Thränhardt/Dieresweiler, 1) aben an, kulturelle Anebote für ihre Mitlieder zu oranisieren (ebd: ). In den 70er- und 0er-Jahren änderte sich die berufliche Situation der Mirantinnen und Miranten beispielsweise machten sich immer mehr von ihnen selbstständi oder wurden verstärkt im Dienstleistunsbereich täti. So entstanden vermehrt Berufsverbände als Interessenvertretun dieser Zielruppe. Als letztes können laut Huner (2004) Vereiniunen unterschieden werden, die ihre Anebote auf bestimmte Unterruppen der Mirantinnen und Miranten zueschnitten haben, wie z. B. Juend-, Studenten- oder Seniorenvereine. Diese Vereinstypen machen jedoch einen erinen Teil der verschiedenen Oranisationstypen aus. Um in Ostwestfalen-Lippe eine Kontaktaufnahme mit Mirantenselbstoranisationen zu ermölichen, sollten in einem ersten Schritt Adressen von Mirantenselbstoranisationen in der Reion recherchiert werden. Dazu wurde zum Einen die MSO-Datenbank von BQN in OWL (Berufliches Qualifizierunsnetzwerk für Juendliche in Ostwestfalen-Lippe) und zum Anderen die Suchmaschine Goole heranezoen, die Fundstellen lieferte, die in diesem Zusammenhan von Bedeutun sind (siehe Quellenverzeichnis). Ferner waren Adressenlisten hilfreich, die von der Geschäftsstelle des Ausländerbeirates Paderborn sowie der Geschäftsstelle des Rates für Interation in Gütersloh zur Verfüun estellt wurden. So kamen im Auust 2005 insesamt 21 Adressen von Mirantenselbstoranisationen zusammen, die in der Folezeit stets aktuell ehalten werden mussten. So zeite eine Überprüfun im Januar 2006, dass fünf der recherchierten Mirantenselbstoranisationen entweder ihren Sitz ewechselt hatten oder nicht mehr existierten. Im Januar 2006 wies daher die Datenbank 26 Mirantenselbstoranisationen auf. Trotz der intensiven Recherche besteht die Mölichkeit, dass die eine oder andere Mirantenselbstoranisation nicht erfasst worden ist, da nicht alle von ihnen im Internet aufeführt sind. Zudem ist zu beachten, dass es viele Vereiniunen von verschiedenen Interessenruppen ibt, die keinen festen Sitz haben und somit nicht in den Medien auftauchen, follich auch nicht erfasst werden konnten. Nach Erhebun der Mirantenselbstoranisationen wurden Kriterien ebildet, anhand derer die Kontaktaufnahme sowie die Kooperation mit ihnen erfolen sollte. 3.1 Kriterien zur Auswahl von Mirantenselbstoranisationen als Kooperationspartner Wichtie Auswahlkriterien für die Kontaktaufnahme mit Mirantenselbstoranisationen waren: Zielruppe des Projektes sollte vertreten sein (Mirantinnen und Miranten im Alter von 25 bis 50 Jahren) Interesse der Mirantenselbstoranisation an dem Thema Bildun, berufliche Interation Interativ arbeitende Mirantenselbstoranisationen Mirantenselbstoranisationen verschiedener Herkunftsländer sollten vertreten sein Reionale Verteilun der Mirantenselbstoranisationen auf Ostwestfalen-Lippe Anzahl der Mitlieder einer Mirantenselbstoranisation (ab 50 Mitlieder) Anhand dieser Kriterien wurden die Mirantenselbstoranisationen ausewählt (Näheres dazu in Kapitel 3.3). 6 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 7

5 3.2 Idee des MSO-Bildunsbeauftraten Die bisherie Erfahrun mit Mirantenselbstoranisationen machte deutlich, dass die zukünftie Arbeit mit ihnen nur erfolreich sein kann, wenn eine feste Ansprechperson sowohl für Mitlieder als auch für Bildunsträer etc. in den jeweilien Mirantenselbstoranisationen zur Verfüun steht. Einladunen (per Brief) zu Veranstaltunen, die an die Vorstände der Mirantenselbstoranisationen eschickt worden waren, hatten zuvor kaum Erfol nur wenie nahmen die Geleenheiten wahr. So entstand die Idee der/des MSO-Bildunsbeauftraten, die/der als Brücke zwischen der jeweilien Mirantenselbstoranisation und den Bildunsträern, Aenturen für Arbeit, ARGEn etc. funieren soll. Ferner sollte der MSO-Bildunsbeauftrate qualifiziert werden in Themen wie z. B. Übersicht über Weiterbildunsund Qualifizierunsanebote, Mölichkeiten von Kammern und Behörden usw. Diese Schulunen würden ewährleisten, dass die MSO-Bildunsbeauftraten den Mitliedern und Besuchern der Mirantenselbstoranisationen wichtie Unterstützun in diesen Themen bieten könnten. Ebenso bedeutsam ist es, die MSO-Bildunsbeauftraten für ihren Aufwand (Fahrt-, Material-, Telefonkosten etc.) zu honorieren. Es handelt sich hier zwar um eine ehrenamtliche Tätikeit, Honorare sind jedoch besonders wichti, da viele enaierte Mirantinnen und Miranten, die in Mirantenselbstoranisationen aktiv sind, kein Entelt für ihre Tätikeiten bekommen. Ein zusätzlicher Aufwand mit eiener Kostenübernahme wäre auf Dauer nicht mölich, zumal viele der MSO-Bildunsbeauftraten aus Paderborn, Minden, Bünde usw. mehrmals im Monat nach Bielefeld (Sitz MOZAIK GmbH) zu Schulunen und Treffen kommen müssen. Bevor mit der Akquise von Bilduns- und Interationsbeauftraten beonnen wurde, musssten Kriterien aufestellt werden, die für das Projekt von Bedeutun sind und die die MSO-Bildunsbeauftraten erfüllen sollten: Hohes Interesse und Enaement Anerkennun durch die Mitlieder des Vereins und des Vorstands/Vertrauen Gute Deutsch- und Muttersprachenkenntnisse Grundkenntnisse des deutschen Bildunsund Weiterbildunssystems Frauen sowie Männer Gute bzw. erfolreiche berufliche bzw. akademische Laufbahn Zeitliche Flexibilität bezülich Treffen und Veranstaltunen Offenheit eenüber anderen Kulturen und Nationalitäten Nach Festleun dieser Kriterien erfolte die Kontaktaufnahme zu Mirantenselbstoranisationen, über die die MSO-Bildunsbeauftraten akquiriert werden sollten. 3.3 Kontaktaufnahme zu Mirantenselbstoranisationen Anhand der unter Punkt 3.1 darestellten Kriterien für die Auswahl von Mirantenselbstoranisationen wurde in einem ersten Schritt Kontakt zu verschiedenen Ausländer- bzw. Mirationsräten aufenommen um Vorschläe einzuholen, welche Oranisationen für das Beratunsnetzwerk aufrund der oben darestellten Kriterien in Frae kommen könnten. Mit Hilfe dieser Ansprechpartner und weiterer Kontaktpersonen wurde mit elf Mirantenselbstoranisationen Verbindun aufenommen, das Projekt vorestellt sowie Telefoninterviews eführt (siehe Anhan A). Mitlieder von Mirantenselbstoranisationen sind ehrenamtlich täti und halten sich erst spätabends oder an Wochenenden in den Gruppen auf. Von daher ist es ratsam, entsprechend abends oder am Wochenende Kontakt aufzunehmen. Einie Mirantenselbstoranisationen waren skeptisch bzw. hatten Probleme damit, am Telefon über sich Auskunft zu erteilen. In solchen Fällen wurde zunächst einmal das Exposé, in dem sowohl Inhalt als auch Ziele des Beratunsnetzwerks beschrieben sind, per Post zueschickt, um Vertrauen zu ewinnen. Sprachliche Probleme ab es keine und falls doch, waren sie leicht zu lösen. Im Falle von türkischen Mirantenselbstoranisationen kam es zu keinen Schwierikeiten, da die einesetzte Projektmitarbeiterin diese Sprache beherrschte. In einer anderen Mirantenselbstoranisation, wo es zunächst Verständiunsprobleme ab, konnte eine andere Ansprechperson mit sprachlichen Grundkenntnissen aus der Gruppe einsprinen. Vier Mirantenselbstoranisationen haben nach der Kontaktaufnahme sofort ihr Interesse an dem Projekt bekundet. Deshalb wurden leich Termine zu einer intensiveren Unterhaltun über das Projekt vereinbart. Die Gespräche fanden entweder in den Räumen der Mirantenselbstoranisationen statt oder beim Projektträer MOZAIK GmbH. Weitere fünf Gruppierunen fanden das Projekt zwar interessant, doch passte es entweder thematisch nicht zu ihrem Konzept (z. B. führte eine Mirantenselbstoranisation ledilich kulturelle Aktivitäten durch) oder die Zielruppe des Projektes fehlte. Die vier interessierten Mirantenselbstoranisationen wurden zu Kooperationspartnern, nachdem sich in Gesprächen herauskristallisiert hatte, 3.4 Akquiseveranstaltun zur Gewinnun von MSO-Bildunsbeauftraten Nach Akquise der Mirantenselbstoranisationen und mölichen MSO-Bildunsbeauftraten, die durch den Vorstand der Oranisationen voreschlaen worden waren, wurde eine erste Informationsveranstaltun zum näheren Kennenlernen des Projektes sowie zum Kennenlernen untereinander oranisiert. Recht züi kristallisierte sich heraus, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Interesse an der Tätikeit als MSO-Bildunsbeauftrate hatten. Dies la auch an den Gesprächen und den zur Verfüun estellten Informationen im Vorfeld (z. B. Exposé, Power-Point- Präsentationen etc.). Ferner wurde für dieses Treffen ein Fraeboen entwickelt, der dazu diente herauszufinden, welcher Bedarf an Qualifizierunsworkshops bei den MSO-Bildunsbeauftraten bestand (siehe Anhan B). Die Themenbereiche bzw. Kateorien dass das Projekt bei den Mitliedern Anklan fand. Eine weitere Gruppe wurde aufrund des Vorschlas einer Mirantenselbstoranisation akquiriert, die selbst eine andere thematische Ausrichtun verfolte und nicht am Projekt teilnahm. Zwei weitere Koop-Partner eraben sich durch zusätzliche Recherchen in der MSO-Datenbank des Beratunsnetzwerks Mirantenselbstoranisationen in NRW. wurden durch Teambesprechunen festelet auch hier spielte die lanjährie Erfahrun mit der Arbeit von Mirantinnen und Miranten eine bedeutsame Rolle. Außerdem wurde ein Feld für Vorschläe und Ideen frei elassen, um Raum für weitere Themenbereiche zu eben, die in dem Fraeboen nicht berücksichtit worden waren. Die Fraeböen wurden von den MSO-Bildunsbeauftraten ausefüllt. Ziel dieser Erhebun war, die Qualifizierunsworkshops enau an die Bedürfnisse der MSO- Bildunsbeauftraten anzupassen. Schließlich werden sie als Mittler von reionalen Qualifizierunsaneboten funieren und haben ständien Kontakt mit der Zielruppe, so dass sie am besten einschätzen können, welche zusätzlichen Qualifikationen sie für ihre Tätikeit als MSO-Bildunsbeauftrate benötien. Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun

6 Insesamt sind mit den MSO-Bildunsbeauftraten zwei türkische (sowohl alevitische als auch sunnitische), eine multikulturelle, eine riechische, eine riechisch-philhellenische 1 sowie eine bosnische Mirantenselbstoranisation vertreten. Durch zwei MSO-Bildunsbeauftrate, die Tabelle 1: Bildunsbeauftrate des Beratunsnetzwerks MSO in NRW 3.5 Qualifizierunsworkshops für MSO-Bildunsbeauftrate Die Fraeböen machten deutlich, dass fast alle dort aufeführten Themen bei den MSO-Bildunsbeauftraten auf Interesse stießen. Im Folenden soll eine kurzes Resümee der ausewerteten Fraeböen ezoen werden. politisch aktiv sind (eine im Ausländerbeirat Minden und eine im Mirationsrat Bielefeld) ist der Kontakt zu weiteren Menschen anderer Herkunft, die sich mit der Interationsthematik von Mirantinnen und Miranten befassen, ewährleistet (siehe Tabelle 1). 1 Philhellenisch bedeutet Freunde Griechenlands in dieser Mirantenselbstoranisation sind neben Mitliedern riechischer Herkunft auch Mitlieder deutscher sowie französischer Herkunft vertreten. Bildunsbeauftrate/r Beruf Sprachen Alter Mirantenselbstoranisation Miltiades Stavropoulos Lehrer, Pfarrer Griechisch, Deutsch Ilknur Karaton Pädaoik-Studentin Türkisch, Deutsch, Enlisch Elena Lazaridou Dipl. Pädaoin Griechisch, Deutsch, Enlisch Benal Bicak Bioloie-Studentin Türkisch, Deutsch, Enlisch Alexander Wittmer Schauspieler Russisch, Deutsch, Enlisch Adem Bayram Betriebswirtschaftslehre-Student Deutsch, Enlisch, Türkisch Murisa Adilovic Berends Dolmetscherin Bosnisch, Deutsch, Enlisch Fatma Daldal Vermöensberaterin Deutsch, Enlisch, Türkisch 57 AG Vereine & Institutionen für Griechen in Gütersloh e.v. 25 Alevitischer Kulturverein Bünde e.v. 36 HELLAS Vereiniun der Griechen und Philhellenen Paderborns e.v. 25 Türkischer Eltern- und Bildunsverein Minden e.v. 36 Monolith e.v. Netzwerk Aussiedler Paderborn e.v. 24 Reenboen Bildunswerkstatt Paderborn e.v. 39 Bosnischer Verein Bielefeld e. V., Mirationsrat Bielefeld 36 Ausländerbeirat Minden Insesamt wurde deutlich, dass allemeine Informationsveranstaltunen über Qualifizierun und Weiterbildun, das Schreiben von Bewerbunen sowie Infos über Dienstleistunen und Beratunsanebote in der Reion bzw. Kommune sehr wichtie Themen für die MSO-Bildunsbeauftraten darstellten. Zudem spielten Beratunsmethoden wie z. B. Beratunspraxis oder Motivation von Mitliedern eine bedeutsame Rolle. Interkulturelles Konfliktmanaement sowie interationspolitische Themen wie z. B. Zuwanderunsrecht, Anti-Diskriminierunsrichtlinien etc. waren den MSO-Bildunsbeauftraten ebenfalls wichti. Ferner erkannten sie das Thema Öffentlichkeitsarbeit als sehr bedeutsam für ihre Arbeit in den Mirantenselbstoranisationen. Anhand dieser Erebnisse wurden bzw. werden in Kooperation mit den Teilprojekten Multiplikatorenqualifizierun (Träer DGB.Bildunswerk), Interkulturelle Kompetenz (Träer IQ Consult) und dem Teilprojekt Öffentlichkeitsarbeit (Träer ZWH) Workshops für die MSO-Bildunsbeauftraten oranisiert. Folende Workshops wurden bereits durcheführt: Thema Inhalte Datum und Uhrzeit 1 Mölichkeiten der Weiterbildun und Qualifizierun in OWL Reelmäßie Treffen der MSO-Bildunsbeauftraten zum Erfahrunsaustausch sind ein wichtier Bestandteil des Projektes. In diesem Rahmen haben die MSO-Bildunsbeauftraten emeinsam mit den Projektverantwortlichen die Mölichkeit, Anreunen, Kritik u. v. m. zu äußern sowie sich bzw. die verschiedenen Kulturen näher kennenzulernen. Beispielsweise wurden mit Hilfe der ausführlichen Vorstellun der einzelnen Mirantenselbstoranisationen durch die MSO- Bildunsbeauftraten Vorurteile abebaut und das Kennenlernen verschiedener Kulturen ewährleistet. Die Teamtreffen finden ca. zwei Mal im Monat statt, an einem Wochenta abends (ab Uhr) oder samstamittas. Die Zeiten werden extra so elet, dass mölichst alle MSO-Bildunsbeauftraten an den Treffen teilnehmen können (ween Beruf, Studium etc.). Die Veranstaltun des Teilprojektes Beratunsnetzwerk MSO in NRW Interation durch Kooperation (siehe Dokumentation der Veranstaltun) Bedeutun Weiterbildun, Übersicht der Anebote in OWL, Anerkennun Bildunsabschlüsse Freita, ; Uhr 2 Bewerbunstrainin Bewerbunen, Lebenslauf Donnersta, ; Uhr 3 Moderationsworkshop Interview, Moderation, Selbstdarstellun 4 Methoden der Kompetenzfeststellun im interkulturellen Kontext 5 Vielfalt als Chance! Interkulturelle Kommunikation und Konfliktreelun in Mirantenselbst- und Beratunsoranisationen Die Workshopmaterialien mit den notwendien Informationen zu den jeweils behandelten Themenbereichen werden in einem Beratunshandbuch zusammenestellt, das für MSO-Bildunsbeauftrate sowie weitere Multiplikatorinnen Samsta, ; ca.17.00uhr Kompetenzbilanz für MirantInnen Samsta, ; ca.15.00uhr Kultur, Kommunikation, interkulturelle Kommunikation Samsta, ; Uhr und Multiplikatoren als Weweiser dienen soll. Ebenso einet sich solch ein Rateber als Hilfe zur Selbsthilfe für Mitlieder und Besucher von Mirantenselbstoranisationen. 3.6 Reelmäßie Austauschtreffen der MSO-Bildunsbeauftraten am wurde ebenfalls mit Unterstützun der MSO-Bildunsbeauftraten oranisiert. Insbesondere bereiteten sie mit Unterstützun des Teilprojektes Öffentlichkeitsarbeit die Podiumsdiskussion vor. Darüber hinaus wurden zu einien Teamtreffen Referenten von der Handwerkskammer OWL, 10 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 11

7 dem Handwerksbildunszentrum Bielefeld, dem Malerbildunszentrum Bielefeld sowie dem Bildunswerk der Ostwestfälischen Wirtschaft in OWL (BOW e.v.) eineladen. Die Fachleute aben Informationen zu ihren Institutionen sowie über 3.7 Informationsveranstaltunen in Mirantenselbstoranisationen Um das Teilprojekt und deren Ziele auch den Mitliedern in den Mirantenselbstoranisationen vorzustellen, wurden bei Treffen der jeweilien Mirantenselbstoranisationen Informationsveranstaltunen durcheführt oranisiert in Kooperation mit den MSO-Bildunsbeauftraten. Im Vorfeld der Veranstaltunen wurden Fraeböen für die Mirantinnen und Miranten entwickelt (siehe Anhan C). Ziel der Böen und der anschließenden Bedarfserhebun war sowohl die Mölichkeiten der Weiterbildun bzw. Weiterbildunsförderun. Durch diese Veranstaltunen wurden Meilensteine zur Kooperation und Vernetzun zwischen den Mirantenselbstoranisationen und diesen Einrichtunen elet. Erfassun der beruflichen und soziodemoraphischen Situation der Menschen, die sich in Mirantenselbstoranisationen aufhalten, als auch die Erhebun der Interessen an Weiterbildunskursen zu verschiedenen Themen. Die Fraeböen wurden für relevante Mirantenselbstoranisationen in die jeweilie Muttersprache übersetzt. Im Folenden werden die wichtisten Erebnisse der Fraeboen-Aktion darestellt. 3.8 Ausewählte Erebnisse der Fraeboenerhebun in den beteiliten Mirantenselbstoranisationen An der Fraeboenerhebun haben folende Mirantenselbstoranisationen teilenommen: Türkischer Eltern- und Bildunsverein Minden e.v. Alevitischer Kulturverein Bünde e.v. Monolith Netzwerk Aussiedler Paderborn e.v. Reenboen Bildunswerkstatt Paderborn e.v. AG Vereine und Institutionen in Gütersloh e.v. HELLAS Vereiniun der Griechen und Philhellenen Paderborns e.v. Kulturno-Sportski Bosni i Herceovina Bielefeld e.v. Grafik 1: Anzahl der befraten Personen nach Geschlecht Enteen der Meinun, dass in vielen Mirantenselbstoranisationen fast ausschließlich Männer vertreten sind insbesondere in türkischen, reliiösen Mirantenselbstoranisationen macht diese Erhebun deutlich (siehe Graphik 1), dass dies nicht bestätit werden kann. Zwar dominiert in den durcheführten Informationsveranstaltunen der Anteil der männlichen Besucher, jedoch ist eine nicht unbedeutende Anzahl von Frauen vertreten. Fast alle am Teilprojekt beteiliten Mirantenselbstoranisationen eben an, dass fast 50 Prozent der Mitlieder Frauen sind. 12 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 13

8 Bei der Vorauswahl und Akquise der beteiliten Mirantenselbstoranisationen wurde darauf eachtet, dass die Zielruppe von Pro Qualifizierun (erwachsene Mirantinnen und Miranten zwischen 25 und 50 Jahren) vertreten ist. Rund 80 Prozent der hier erfassten Mitlieder kommen aus dieser Altersruppe (siehe Grafik 2). Grafik 2: Prozentanteil der befraten Personen nach Altersruppen (n=93) Grafik 5 macht deutlich, dass in Mirantenselbstoranisationen Menschen aus verschiedenen beruflichen Positionen vertreten sind den rößten Teil machen mit 33 Prozent Arbeiter aus. Aber auch Anestellte und einie Selbststständie nutzen die Oranisationen in ihrer Freizeit. Etwa ein Viertel der Mitlieder sind arbeitslos emeldet die relativ hohe Zahl an einfachen Arbeitern zeit, dass die Arbeitsstellen vieler Mitlieder in Gefahr sein könnten. Weiterbildun ist in diesem Zusammenhan eine Mölichkeit, dieser Gefahr enteenzuwirken. Grafik 5: Prozentanteile der Befraten nach beruflicher Stellun (n=95) Rund die Hälfte der hier erfassten Personen haben die deutsche Staatsbürerschaft (siehe Grafik 3). Etwa 80 Prozent der Mitlieder leben schon über zehn Jahre in Deutschland 21 Prozent soar seit über 30 Jahren (siehe Grafik 4). Deutlich wird, dass Mirantenselbstoranisationen auch nach lanjähriem Aufenthalt in Deutschland eine wichtie Anlaufstelle für Mirantinnen und Mi- ranten bilden. Die Ressourcen dieser Oranisationen sollten von daher stärker enutzt werden wie schon das Land NRW im Zuwanderuns- und Interationsbericht 2004 festhält: Mirantenselbstoranisationen sind zu einer unverzichtbaren Stimme der Interationsbemühunen vor Ort und im Land eworden. Fast 40 Prozent der Befraten eben an, bereits an einer Weiterbildun teilenommen zu haben (siehe Grafik 6). Jedoch macht Grafik 7 deutlich, dass es tatsächlich mehr waren nämlich knapp über die Hälfte der Befraten. Eine möliche Erklärun für diesen Widerspruch wäre, dass die Befraten zunächst Weiterbildun nicht als sol- che erkennen konnten und daher falsch einordneten. Erst durch die Mölichkeit, konkrete Anaben zu machen, kann vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bewusst eworden sein, dass sie doch schon Weiterbildunskurse besucht haben z. B. Deutschkurse oder politische Kurse. Grafik 3: Staatsanehörikeit der Befraten in Prozent (n=95) Grafik 4: Aufenthaltsdauer in Deutschland (n=94) Grafik 6: An einer Weiterbildun haben teilenommen (n=95) Grafik 7: Art der Weiterbildun (n=50) 14 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 15

9 Über ein Drittel der Befraten sinalisierten Interesse an dem Thema Weiterbildun (siehe Graphik 8). Vielen Mirantinnen und Miranten fehlen jedoch die notwendien Informationen, welche Mölichkeiten ihnen offen stehen. Genau an diesem Punkt sollen die MSO-Bildunsbeauftraten ansetzen Expertenveranstaltunen oranisieren, ihr durch Workshops erlerntes Wissen einbrinen etc. Grafik 8: Interesse an Weiterbildun (n=95) Auf Grundlae der Erebnisse aus der Fraeboenerhebun und dem Interesse der Mitlieder wurde ein Konzept für weitere Informationsveranstaltunen mit Experten zu Themen erstellt, die für Mirantinnen und Miranten von Bedeutun sind: 1. Übersicht über Weiterbildunsanebote 2. Existenzründun 3.9 Aufaben der MSO-Bildunsbeauftraten als Kooperationsbrücke 3. Bewerbunsschreiben, Vorstellunsespräche, Anerkennun von ausländischen Bildunsnachweisen 4. Mölichkeiten von Kammern und Behörden Die Reihenfole der Informationsveranstaltunen richtet sich nach den für die Mitlieder interessantesten Themen und variiert je nach Mirantenselbstoranisation. Grafik 9 zeit, welche konkreten Informationen sich die befraten Mitlieder wünschen. Wie schon oben erläutert: Vielen Befraten fehlen Informationen darüber, welche Weiterbildunsmölichkeiten es überhaupt ibt, die sie in Anspruch nehmen können (76,8 Prozent). Auch das Vorbereiten von Vorstellunsesprächen, Schreiben von Bewerbunen sind wichtie Themen für die Befraten. Interessant ist, dass ebenfalls sehr Vorbereiten von Vorstellunsesprächen Existenzründun/ -sicherun Schreiben von Bewerbunen Übersicht ü. Qualifizieruns- und Weiterbildunsanebote Umschulunsmölichkeiten Dienstleistunen und Beratunsanebote in der Reion bzw. Kommune Mölichkeiten an einen Arbeitsplatz zu kommen Betriebl. und ewerkschaftl. Weiterbildun viele (fast drei Viertel) Interesse an Existenzründunsseminaren haben. Auch hier wird deutlich für viele Mirantinnen und Miranten stellt der Aufbau einer Existenz eine wichtie Mölichkeit dar, sich aus der Arbeitslosikeit oder vor drohender Arbeitslosikeit zu retten. Dies untermauert die Tendenz in Ostwestfalen-Lippe: Die Anzahl der Existenzründer mit Mirationshinterrund ist in den letzten Jahren sehr stark estieen. Grafik 9: Interesse an Expertenveranstaltunen über die Themen (n=95)*: 76,8% 74,7% 72,6% 70,5% 68,4% 66,3% 64,2% 63,2% Als wichtie Säulen des Projekts kommen den Bilduns- und Interationsbeauftraten mehrere Aufaben zu. Zum einen ist ihr Hauptziel bzw. ihre Hauptaufabe das Fördern, Beraten sowie das Vermitteln von erwachsenen Mirantinnen und Miranten an entsprechende Institutionen. Das Nahebrinen der Relevanz von Weiterbildun bzw. lebenslanem Lernen ist eine weitere, ebenso bedeutsame Aneleenheit. Zum anderen funieren die Beauftraten als Ansprechpersonen für Bilduns- und Beratunsträer, Aenturen etc. Sie können als Mittler bzw. als Kooperationsbrücke betrachtet werden, die zur Vernetzun von Mirantenselbstoranisationen und Institutionen beitraen. Die Idee, erwachsenen Mirantinnen und Miranten in ihren Selbstoranisationen und Institutionen ehrenamtliche MSO-Bildunsbeauftrate zur Seite zu stellen, ist ein sehr wichtier und entscheidender Ansatz. Der Mirationshinterrund der MSO-Bildunsbeauftraten und die Zuehörikeit zur jeweilien Mirantenselbstoranisation ermölicht einen Bezu zu den Lebenswelten der Rat suchenden Mirantinnen und Miranten in ihrer Community. Sowohl Institutionen als auch Rat suchende Mirantinnen und Miranten haben somit eine zentrale Ansprechperson, an die sie sich wenden können. Auf der Seite der Mirantinnen und Miranten eht es z. B. um Hilfe im Hinblick auf Weiterbildunund Finanzierunsmölichkeiten oder um Wee, im Ausland erworbene Zeunisse anerkennen zu lassen. Die dazu erforderlichen Beratunen werden zur Qualitätssicherun und aus Gründen der Transparenz mit Hilfe von Förder- und Coachinplänen durcheführt (siehe Anhan D). Institutionen wie z. B. Bilduns- oder Beratunsträer können mit Unterstützun der MSO-Bildunsbeauftraten Informationsveranstaltunen in den jeweilien Mirantenselbstoranisationen anbieten. Oder sie lassen den Mirantenselbstoranisationen Informationsmaterialien zukommen, die durch die MSO-Bildunsbeauftraten verwaltet werden. Die Bedeutun von zentralen Ansprechpersonen in Mirantenselbstoranisationen ist sehr roß. Ohne sie kann passieren, was die MOZAIK GmbH im Rahmen des Projektes BQN in OWL und die Handwerkskammer OWL im Jahre 2004 erlebt haben bei einer von ihnen oranisierten Informationsveranstaltun zu dem Thema Ausbildunsmölichkeiten für Juendliche mit Mirationshinterrund. Damals waren fast 200 Mirantenselbstoranisationen per Brief eineladen worden. Allerdins nahmen ledilich sechs Vertreter die Geleenheit wahr. Dies kann zwar mehrere Gründe haben, aber durch die Implementierun von qualifizierten MSO-Bildunsbeauftraten können solche Rückschläe verhindert werden. Die Beauftraten sind enau dazu da, bei den Mitliedern für derartie Veranstaltunen zu werben und ihnen deren Relevanz und Bedeutun zu erläutern. Aufaben und Mölichkeiten von Kammern und Behörden Anerkennun von Zeunissen 60% 62,1% 16 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 17

10 4. Handlunsempfehlunen für die Kooperation mit MSOen 5. Nachwort Bei der Arbeit mit Mirantinnen und Miranten sollte verstärkt darauf eachtet werden, dass die Projektmitarbeiterinnen und -mitarbeiter multikulturell zusammenesetzt sind und interkulturelle Kompetenzen besitzen. Mirantenselbstoranisationen werden in fast allen Fällen von Ehrenamtlichen eführt, die berufstäti sind. In der Woche ist es daher schwieri, Ansprechpersonen und Mitlieder zu erreichen. Sowohl für die Akquise als auch für Treffen, Veranstaltunen etc. sollten Wochenend- oder Abendtermine unter der Woche ewählt werden, um erfolreich arbeiten zu können (sprich: viele Menschen erreichen). In Mirantenselbstoranisationen sollten Bilduns- und Interationsbeauftrate benannt werden, die als feste Ansprechpersonen für Institutionen sowie für Mitlieder und Besucher der Mirantenselbstoranisationen zur Verfüun stehen. Um eine zielruppenerechte Arbeit zu ewährleisten, sollten MSO-Bildunsbeauftrate und Mitlieder von Mirantenselbstoranisationen in die Konzipierun von Workshops und Expertenveranstaltunen mit einbezoen werden. Das ehrenamtliche Enaement der MSO-Bildunsbeauftraten sollte nicht mit zusätzlichen Kosten belastet werden und zumindest Ausaben für Telefon, Material und Fahrten erstattet werden. Bilduns- und Beratunsträer sollten verstärkt auf Mirantenselbstoranisationen zuehen und in Kooperation unmittelbar bei Treffen der Mirantenselbstoranisationen Informationsveranstaltunen durchführen. In diesem Rahmen lässt sich über Anebote und Maßnahmen der beruflichen Weiterbildun und Qualifizierun informieren, dafür werben und motivieren. Muttersprachliche Informationsveranstaltunen und -materialien sollten offensiv einesetzt werden, um so viele Mirantinnen und Miranten wie mölich zu erreichen. Dieses Konzept ist ein fortlaufendes in dieser Auflae wurden erste Erfahrunen und Erebnisse des Beratunsnetzwerks für die Modellreion in OWL festehalten. In einer folenden Auflae, die voraussichtlich 2007 erscheinen wird, werden weitere im Projekt ewonnene Erkenntnisse dokumentiert. Quellen- und Literaturverzeichnis Dazu zählen unter anderem die Erfahrunen der MSO-Bildunsbeauftraten mit Kompetenzfeststellunsverfahren für Mirantinnen und Miranten, mit Einzelberatunen in den Mirantenselbstoranisationen sowie ihrer Tätikeit als Vermittler an helfende Institutionen oder ar in Praktikum oder Arbeit. Zudem werden in der nächsten Auflae die Erfahrunen mit Expertenveranstaltunen in den beteiliten Mirantenselbstoranisationen dokumentiert (siehe Kapitel 3.8., Graphik 7). Hadeed, Anwar (2001): Großes Potential. Selbstoranisationen in der Miration, in: Betrifft Mehrheiten Minderheiten, 4/2001. Online-Ausabe: (Abrufdatum: ) Huner, Uwe (2004): Wie können Mirantenselbstoranisationen den Interationsprozess betreuen? Institut für Mirationsforschun und Interkulturelle Studien (IMIS) Universität Osnabrück. Online- Ausabe: pdf (Abrufdatum: ) Huth, Susanne (2004): Partizipation durch bürerschaftliches Enaement in Mirantenselbstoranisationen, INBAS-Sozialforschun GmbH. Online-Ausabe: (Abrufdatum: ) Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklun, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen: Selbstoranisationen von Mirantinnen und Miranten in NRW Adressenverzeichnis (1999) Ministerium für Arbeit, Soziales und Stadtentwicklun, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen: Selbstoranisationen von Mirantinnen und Miranten in NRW Wissenschaftliche Bestandsaufnahme (1999) Landesstelle für Aussiedler, Zuwanderer und ausländische Flüchtline in Nordrhein Westfalen: Selbstoranisationen von Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedlern aus den Ländern der ehemalien Sowjetunion in NRW. Adressenverzeichnis (2004) Internetquellen (Abrufdaten: ) Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 19

11 Anhan A Anhan Leitfaden für Telefoninterviews mit MSO Datum Uhrzeit Interviewpartner Aufaben im Verein 0. Allemeine Daten 1. Gründunsjahr 2. Anzahl der Mitlieder 3. Alter der Mitlieder/Besucher 4. Anzahl der Vorstandsmitlieder 5. Anzahl der Aktiven 1. Schwerpunkte des Vereins 1. Wie entstand Ihr Verein? 2. Schwerpunkte des Vereins und Art der Anebote a. Bildun b. Juend c. Sport d. Kultur e. Sonsties 3. Ziele des Vereins (Evtl. Satzunszweck kopieren bzw. faxen) 2. (Weiter-) Bildun a. Gibt es im Verein jemanden für Bildunsfraen? b. Wenn nein, könnten Sie sich jemanden vorstellen bzw. vorschlaen? c. Name dieser Person d. Art der Bildunsarbeit 3. Bei eventueller Zusammenarbeit 1. Beste Zeit für Treffen a. In der Woche Ta Uhrzeit b. samstas Uhrzeit c. sonntas Uhrzeit 2. Beste Zeit für Veranstaltunen mit Mitliedern im Verein a. In der Woche Ta Uhrzeit b. samstas Uhrzeit c. sonntas Uhrzeit 20 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 21

12 Anhan B Anhan B Projekt: Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen Fraeboen für B.- u. I.-Beauftrate Name: Wie wichti sind für Sie folende Seminaranebote: I. Allemeine Informationsveranstaltunen über sehr wichti wichti unwichti 1. Qualifizierun und Weiterbildun 2. Dienstleistunen und Beratunsanebote in der Reion bzw. Kommune 3. betriebliche und ewerkschaftliche Weiterbildun 4. Aufaben und Mölichkeiten von Kammern und Behörden II. Gemeinsames Beratunsanebot 1. Entwicklun eines interkulturellen Ratebers (mit Weiterbildunsmölichkeiten in OWL) für Multiplikator/innen 2. Erstellun eines Internetanebotes mit interkulturellen Aneboten III. Anebot von Beratun und Qualifizierun (je nach Berufsfeld) 1. - im Betrieb 2. - in Bilduns- und Beratunseinrichtunen 3. - im Freizeitbereich (Wohnen, Freizeittreffs, Sport) IV. Beratunsmethoden 1. Beratunspraxis 2. Motivation von Mitliedern im Verein 3. Kompetenzfeststellunsverfahren; wie können die Potenziale von erwachsenen MirantInnen sichtbar emacht werden; welche Methoden können dabei einesetzt werden V. Interkulturelle Kompetenz Kompetenzfeld 1: Interkulturelle Kommunikation 1. Beriffsklärun; Bedeutun von Interkultureller Kompetenz 2. Kultur und Kulturdimensionen 3. Kommunikation im interkulturellen Kontext: Einflussfaktoren, Wahrnehmun, Störunen, Gesprächsführun, Kommunikationsstrateien Kompetenzfeld 2: Interkulturelles Konfliktmanaement sehr wichti wichti unwichti 1. Konstruktive Konfliktbearbeitun im interkulturellen Kontext: Sensibilisierun für eiene Verhaltensmuster, Konfliktfähikeit, Konfliktintervention Kompetenzfeld 3: Interkulturelle Öffnun der Oranisationen, Betriebe und öffentlichen Verwaltunen 1. Arbeiten im interkulturellen Team 2. Durchführun konkreter Veränderunsprozesse in der Oranisation 3. Mitlieder- und Projektmanaement im interkulturellen Kontext VI. Interationspolitische Themenfelder 1. Interationsprozesse (u. a. im europäischen Verleich) 2. Moderne Gesetzebun und Verwaltunsvorschriften (Interations- und Gleichbehandlunsbestimmunen des Arbeitsrechts inkl. Zuwanderunsrecht, Anti- Diskriminierunsrichtlinien etc.) 3. Öffentlichkeitsarbeit VII. Raum für Ihre Vorschläe/Ideen bzw. Eränzunen für weitere Themen (sehr wichti Ihre Erfahrun ist ausschlaebend): Wann können Sie am besten an Treffen/Workshops teilnehmen? In der Woche Welcher Ta? vormittas nachmittas abends Uhrzeit? samstas Uhrzeit? sonntas Uhrzeit? 22 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 23

13 Anhan C Anhan C Projekt: Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen in NRW Fraeboen zur Erhebun des Weiterbildunsbedarfs von Mirantinnen und Miranten in MSO 1. Zur Person Geschlecht weiblich männlich Name Vorname Adresse PLZ, Ort Geburtsdatum Herkunftsland Staatsanehörikeit Volkszuehörikeit Seit wann sind Sie in Deutschland? Aufenthaltsstatus: Niederlassunserlaubnis Visum befristete Aufenthaltserlaubnis Aufenthaltsestattun f. Asylverfahren EU-Bürer aus Duldun 1.1 Höchster Schulabschluss erworben im Land kein Schulabschluss Hauptschulabschluss Mittlere Reife/Realschulabschluss Fachabitur (Fachhochschulreife) Abitur (All. Hochschulreife) anderer Schulabschluss 1.2 Berufliche Stellun Vollzeit Teilzeit Beamte/r Arbeiter/in Anestellte/r ja nein Selbstständi als in der Ausbildun als im Studium Studienan ABM/Umschulunsmaßnahme nicht berufstäti (Hausfrau bzw. -mann) von Arbeitslosikeit bedroht arbeitslos emeldet Sonsties (Rente etc.) Seit wann sind Sie arbeitslos? Welchen Beruf haben Sie vor der Arbeitslosikeit auseübt? Falls Sie arbeitslos sind, welche Berufswünsche haben Sie? Haben Sie Interesse, an einem Kompetenzfeststellunsverfahren teilzunehmen? ja nein 2. Weiterbildun 2.1 Wie schätzen Sie persönlich die Bedeutun von Weiterbildun allemein ein? sehr hoch hoch nicht so hoch sehr erin 2.2 Haben Sie bereits an einer Weiterbildun teilenommen? ja nein (bitte weiter mit Frae 3) 2.3 Um welche Art von Weiterbildun handelte es sich dabei? berufliche betriebliche allemeine und politische 2.4 Um welche Themen handelte es sich dabei? 3. Wie wichti sind für Sie folende Seminaranebote: 3.1 Anebot von Sprachkursen sehr wichti wichti unwichti Deutsch Enlisch weitere Sprachen: 3.2 Allemeine Informationsveranstaltunen zu Themen wie z. B. sehr wichti wichti unwichti Qualifizierun und Weiterbildun Übersicht zu Dienstleistunen und Beratunsaneboten in der Reion bzw. Kommune betriebliche und ewerkschaftliche Weiterbildun Aufaben und Mölichkeiten von Kammern und Behörden Existenzründun/-sicherun Anerkennun von Zeunissen Schreiben von Bewerbunen Vorbereiten von Vorstellunsesprächen Informationen zu Umschulunsmölichkeiten Mölichkeiten, an einen Arbeitsplatz zu kommen Kinder- und Elternbildun Rechtsberatun Sonsties 24 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 25

14 Anhan C 3.3 Anebot von Beratun und Qualifizierun sehr wichti wichti unwichti im Betrieb in Bilduns- und Beratunseinrichtunen im Freizeitbereich (Wohnen, Freizeittreffs, Sport) Sonsties 3.4 EDV sehr wichti wichti unwichti EDV-Einführun Windows Word Excel PowerPoint Uman mit dem Internet Sonsties 5. Interationspolitische Themenfelder sehr wichti wichti unwichti Interationsprozesse (u. a. im europäischen Verleich) Interations- und Gleichbehandlunsbestimmunen des Arbeitsrechts inkl. Zuwanderunsrechts Anti-Diskriminierunsrichtlinien Sonsties 6. Raum für Ihre Vorschläe/Ideen bzw. Eränzunen für weitere Themen (sehr wichti Ihre Erfahrun ist ausschlaebend): 7. Weiterbildunsbedarf Sehen Sie für sich persönlich einen Bedarf an Weiterbildun? ja nein Wenn ja, in welchem Bereich? Wann können Sie am besten an Treffen/Workshops teilnehmen? In der Woche Welcher Ta? Uhrzeit? samstas Uhrzeit? sonntas Uhrzeit? Ich bin damit einverstanden, dass diese Daten im Rahmen des Equal-Pro-Qualifizierun- Teilprojektes Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen in NRW espeichert und verwendet werden. Anhan D Projekt: Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen in NRW Förder- und Coachinplan MSO-Bildunsbeauftrate/r: Aufnahmedatum: Geschlecht weiblich männlich Name Straße Telefon Nationalität Staatsbürerschaft Aktuelle berufliche Situation In Arbeit als Teilzeit Vollzeit Firma: Selbstständi als Studium in In der Ausbildun als Nicht berufstäti (z. B. Hausfrau/-mann) ja nein Schul- bzw. Berufsabschluss in Deutschland Vorname PLZ, Ort Geburtsdatum und -ort Herkunftsland in Deutschland seit: Aufenthaltsstatus befristete Aufenthaltserlaubnis Niederlassunserlaubnis Duldun Sonsties Arbeitserlaubnis ja nein Arbeitslos emeldet seit Schul- bzw. Berufsabschluss im Herkunftsland Ich bin damit einverstanden, dass diese Daten im Rahmen des Teilprojektes der EQUAL-Entwicklunspartnerschaft Pro Qualifizierun Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen in NRW verwendet und espeichert werden. Die Namen werden nicht mit den persönlichen Daten in Verbindun ebracht oder veröffentlicht. Unterschrift Datum Unterschrift Vielen Dank für Ihre Mitarbeit! 26 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 27

15 Anhan D Förder- und Coachinplan Aktuelle Probleme Orientierunshilfe bei Erstellun von Bewerbunsunterlaen für Ausfüllen von Anträen und Formularen für Information über (Weiter-)Bildunsanebote Deutschkurse Anerkennun von Zeunissen Kompetenzfeststellun Sonsties: Bemerkunen Ziele und Klärunsbedürfnisse Umschulun als Fort- und Weiterbildun als Verbesserun der Deutschkenntnisse Arbeit Vollzeit Teilzeit Ausbildun als Existenzründun als Studium in Sonsties Bemerkunen Art und Zeitraum des Erstkontaktes Einzelespräch persönlich telefonisch Gruppenespräch mit Teilnehmer/innen Hilfe bei Formularen/Anträen Welche Beleitun zu (z. B. Behörde/Amt): Vermittlun an andere Einrichtunen: Vereinbarunen Beratun abeschlossen ja Datum: nein Abschlusserebnis: in Arbeit vermittelt als Teilnahme an beruflicher Weiterbildun in Existenzründun im Bereich Studium in in Ausbildun vermittelt als in Umschulun vermittelt als in einen Deutschkurs vermittelt Sonsties Hinweise und Bemerkunen zu den Erebnissen: Anhan E Vorstellun der beteiliten Mirantenselbstoranisationen AKADEMIA EUROPÄISCHES BILDUNGS- & SOZIALWERK in Griechenland Gründun Die ARBEITSGEMEINSCHAFT Vereine, Institutionen & Personen für Griechen in Ostwestfalen-Lippe (AG für GR in OWL) besteht schon seit 1991, basiert auf Freiwillikeit, ist überparteilich und versteht sich als verpflichtete Dienerin der Griechen in OWL eine Vernetzun von relevanten Kräften. AG-Mitlieder [keine hierarchische Aufzählun] Schulbereich: Elternvereine/Stadtelternräte/Bezirkselternräte in OWL (Bielefeld, Gütersloh, Herford, Löhne, Minden, Detmold, Lemo), Griechische Schulen in Bielefeld, MSU-Griechisch-Lehrer/innen in OWL Griechisch-orthodoxe Kirchenemeinden in: Bielefeld, Gütersloh, Herford, Minden Ratsmitlieder von Städten in OWL Vertreter/innen im Rat für Interation/ Miration: Bielefeld, Gütersloh, Herford Griechische Gemeinden in: Bielefeld, Gütersloh Heimat- und Kulturvereine in OWL Deutsch-Griechische Gesellschaften: Bielefeld, Gütersloh, Hellas-Paderborn Studierenden- und Akademiker/innenvereine Sportvereine Gastronomen- und Händlervereiniunen bedeutsame Persönlichkeiten für Griechen in OWL Aktivitäten (Die Namen der AG-Mitlieder zeien zuleich ihre Arbeitsaufaben) Förderun der zweisprachien interkulturellen Erziehun: Lernen für Europa Förderun der zweisprachien interkulturellen Vorschulerziehun (auch anztas) Förderun des Muttersprachlichen Unterricht in Griechisch und des riechisch-orthodoxen Reliionsunterrichts (auch anztas) Förderunterricht, Tanzruppen Sprach- und Interationskurse: Deutsch als Fremdsprache, Schulabschlüsse Kinder- und Juendberatunsstelle mit dem Schwerpunkt Schule und Beruf Bewerbunstrainin bei der Lehrstellen- und/ oder Arbeitssuche Übersetzunen, Behördenäne und -korrespondenz: GR+D Seniorenarbeit: Vorbereitun auf die Rente, Vorbereitun auf die Remiration, Betreutes Wohnen, Besucherdienste EDV-Kurse Vorträe: politische Bildun und Beteiliun, Elternschule, Verbrauchererziehun etc. Kulturfeste Kooperation mit allen relevanten Stellen/ Behörden/Vereinen/Institutionen für das Miteinander aller Mitbürer/innen in OWL Kontakt Fördervereiniun: ARBEITSGEMEINSCHAFT Vereine, Institutionen & Personen für Griechen in Ostwestfalen- Lippe (AG für GR in OWL), Schmiedestraße Bielefeld Tel.: (05 21) Fax: (05 21) , MSO-Bildunsbeauftrater: Miltiades Stavropoulos, Dipl. Theol. & Phil. 28 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 29

16 Anhan E Anhan E Aleviten-Gemeinde Bünde und Umebun e.v. (A.G.B.) Kulturno-Sportski-Centar Bosna i Herceovina e.v. (Bosnischer Kulturverein Bielefeld e.v.) Gründun Der Bosnische Kulturverein Bielefeld e.v. wurde im Jahre 2003 eründet. Grund dafür war insbesondere die Pflee der bosnischen Kultur. Ziele Interation in die Aufnahmeesellschaft konsequente Linie bei der Aufarbeitun der bosnischen Traödie humanitäre Hilfe für bedürftie Menschen aus der Heimat Gründun Die Aleviten-Gemeinde Bünde und Umebun e.v. (kurz: A.G.B.) wurde im Jahr 13 ins Leben erufen dem Jahr, in dem sich auch viele andere Aleviten- Gemeinden in Deutschland ründeten. Die A.G.B. ehört der Aleviten Gemeinde Deutschland e.v. mit Sitz in Köln an. Unter dem Dach dieser Oranisation sind ca. 100 Aleviten-Gemeinden aus anz Deutschland versammelt von Lübeck bis Rosenheim. Insesamt zählt die Aleviten Gemeinde Deutschland e.v. weit über Mitlieder. Ziele Ziel des Vereins ist es, die kulturelle Identität, die reliiösen sowie philosophischen Werte der in Bünde und Umebun lebenden Aleviten zu bewahren bzw. die Entwicklun dieser Werte zu unterstützen. Die A.G.B. befürwortet das Zusammenleben der Einheimischen und Miranten in Europa auf der Grundlae leicher Rechte. Sie setzt sich für die Verwirklichun des Prinzips Frieden und Freundschaft der Völker ein. Die A.G.B. will das friedliche Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher reliiöser Zuehörikeit oder kultureller Herkunft unter Voraussetzun eenseitier Achtun fördern. Wir machen uns stark für Interation, Demokratie und Solidarität. Die Kooperationspartner Zur Zeit arbeitet die A.G.B. mit unterschiedlichen Institutionen zusammen, z. B. dem Bundesamt für Miration und Flüchtline, dem Schulamt Herford, der Arbeiterwohlfahrt, dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband (DPWV), dem DGB, dem Verein International Bünde e.v., verschiedenen politischen Parteien (vor allem: SPD, WASG), dem Multi-Kulturellen Forum Lünen e.v., der MOZAIK emeinnützie Gesellschaft für interkulturelle Bilduns- und Beratunsanebote mbh, dem Deutschen Roten Kreuz, UNICEF und anderen Hilfsoranisationen u. v. m. Kontakt Aleviten-Gemeinde Bünde u. Umebun e.v. Lübbeckerstr Bünde Tel.: ( ) Homepae: MSO-Bildunsbeauftrate/r: Ilknur Karaton, Ali Doan Aktivitäten Veranstaltunen im kulturellen Bereich, z. B. Folklore- und Musikruppe Schachturniere Billardspiele Frauenruppe Kooperationspartner Der Bosnische Verein Bielefeld e.v. arbeitet mit unterschiedlichen Institutionen zusammen, wie z. B. dem Mirationsrat Bielefeld, MOZAIK emeinnützie Gesellschaft für interkulturelle Bilduns- und Beratunsanebote mbh, der AWO Bielefeld, dem Ethnomedizinischen Zentrum Hannover u. v. m. Kontakt Kulturno-Sportski-Centar Bosna i Herceovina e.v. Buddestraße Bielefeld Tel.: (01 76) MSO-Bildunsbeauftrate: Murisa Adilovic-Berends (auch im Mirationsrat der Stadt Bielefeld) Aktivitäten Die A.G.B. ist ein emeinnützier, einetraener Verein und auf verschiedenen Feldern aktiv, wie z. B. Sazunterricht (türkisches Saiteninstrument), Folkloreunterricht, Nachhilfe, Bewerbunsseminare, Kindernachmittae, Mitliederversammlunen, monatliches Frühstück, Frauentreffen, Juendtreffen, Diskussionsabende, Seminare, kulturelle Anebote, Feiern usw. 30 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 31

17 Anhan E Anhan E Monolith e. V. Netzwerk Aussiedler Gründun 1988 wurde der erste riechische Verein in Paderborn eründet, der Griechische Elternverein Paderborn e.v., um den muttersprachlichen Unterricht zu ewährleisten folte die Zusammenarbeit mit dem Griechischen Studierendenverein ARGO der Universität Paderborn definierte eine Arbeitsruppe die Ziele des Vereins neu und erstellte eine neue Satzun, nach der auch Nicht-Griechen Mitlied werden können wurde der neue Verein Hellas Vereiniun der Griechen und Philhellenen Paderborns als e.v. anerkannt, der zur Zeit ca. 90 Mitlieder mehrerer Nationalitäten hat. Ziele HELLAS e.v. möchte den riechischen Eltern und Juendlichen durch verschiedene Aktivitäten eine Hilfestellun eben, sich weiter zu interieren jedoch ohne ihre Wurzeln dabei zu veressen. In diesem Zusammenhan bietet HELLAS e.v. auch den Freunden Griechenlands an, emeinsam den riechischen Geist und die riechische Kultur in Paderborn zu erleben. Aktivitäten Muttersprachlicher Schulunterricht in Kooperation mit dem Schulamt Griechischkurs für Erwachsene Kurse riechische Folkloretänze Beratunsanebot für Bewerbunssituation Beratun für Behörden, Übersetzunen und Zuständikeiten Hellas Vereiniun der Griechen und Philhellenen Paderborns e.v. Veranstaltunen Jeden dritten Samsta im Monat Griechisches Café in der Kulturwerkstatt Teilnahme an städtischen Veranstaltunen Traditionelle Feste, z. B. Feier des riechischorthodoxen Osterfestes Ausflüe, Konzerte und Lesunen Kontakt zu anderen Institutionen Aro Griechischer Studierendenverein der Uni Paderborn Schulamt Paderborn Kulturwerkstatt Paderborn MOZAIK GmbH Kontakt Hellas Vereiniun der Griechen und Philhellenen Paderborns e.v. Karlstr Paderborn Tel.: ( ) Homepae: MSO-Bildunsbeauftrate/r: Dimitrios Konstantinidis, Elena Lazaridou Gründun Der Verein Monolith e.v. Netzwerk Aussiedler ist am 24. April 2001 ins Leben erufen worden. Am Anfan stand ein Gemeinschaftsprojekt der Wohlfahrtsverbände Netzwerk Aussiedler Wir für uns. Hauptziel des Projektes war es, die Eieninitiative zur Interation von Spätaussiedlern zu fördern und ihre Bereitschaft zur Selbsthilfe und Selbstoranisation zu stärken. Das Projekt wurde von 1997 bis 2001 mit Unterstützun des Arbeitsamtes und des Kreises Paderborn sowie in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden des Kreises durcheführt. Ziele Interation der Aussiedler im Kreis Paderborn unter dem Motto: Altes bewahren Neues lernen Kontaktaufbau sowie Zusammenarbeit zwischen Aussiedlern, Einheimischen, anderen Bürern und Institutionen Bilduns- und Freizeitanebote sowie kulturelle und soziale Aktivitäten Arbeit mit Kindern und Juendlichen Unterstützun der beruflichen Interation der Aussiedler Öffentlichkeitsarbeit, um den Verein und die Kultur der Russlanddeutschen bekanntzumachen. Aktivitäten Monolith e.v. bietet sehr viele Anebote in verschiedenen Bereichen. Dazu zählen u. a. Sportruppen für Kinder und Juendliche, Juend- und Seniorentreffs, Handarbeitsruppen, Künstlertreff, Sprachtrainin für Deutsch und Russisch, Kunstund Malschule, Gitarrenkurse, Kochkurse, Computerkurse für Kinder und Erwachsene, Aerobic- und Yoakurse, Frauen- und Männertreffen, Kulturforum, Tanzruppen für Kinder, Juendliche und Erwachsene, Gesansruppe, Reiseklub, Vorträe und Seminare, Literatur- und Musikabende, Ausstellunen, Theateraufführunen, Informationsveranstaltunen, Ausflüe und Reisen, Feste und Feiern sowie esellschaftliche Aktionen. Kontakt zu anderen Institutionen Kreis Paderborn, Stadt Paderborn, Wohlfahrtsverbände, Deutsch-Russische Gesellschaft e. V., Landesstelle Unna-Massen, Heimvolkshochschule St. Hedwis-Haus e.v. Oerlinhausen (Institut für Mirations- und Aussiedlerfraen), ISKRA e. V. Universität Paderborn, Sportbund NRW/LC Paderborn, MOZAIK GmbH u. v. a. Kontakt Monolith e.v. Salentinstr Paderborn Tel.: ( ) Homepae: MSO-Bildunsbeauftrater: Alexander Wittmer 32 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 33

18 Anhan E Anhan E Reenboen Bildunswerkstatt Paderborn e. V. Türkischer Elternund Bildunsverein Minden e. V. Gründun Die Reenboen BWS e.v. wurde 1 von verantwortunsvollen Mitliedern eründet, um die Bildun von Schülern zu verbessern und die Verständiun zwischen verschiedenen Kulturen zu stärken. Ziele Interkultureller Austausch, Dialo, Toleranz, Bildun und Interation Kontakt zu anderen Institutionen Die Reenboen BWS e. V. ist beim Projekt KOMM- IN in Paderborn aktiv täti und im EQUAL-Teilprojekt Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen in NRW der Entwick lunspartnerschaft Pro Qualifizierun, MOZAIK GmbH. Gründun Der Türkische Eltern- und Bildunsverein Minden e.v. wurde im Jahr 1 auf Spendenbasis von 45 Mitliedern eründet, um einen Treffpunkt für reliiöse und kulturelle Zwecke zu schaffen. Zur Zeit zählt er 10 Vereinsmitlieder. Innerhalb des Vereins wurde ein Frauen- sowie ein Eltern- und Bildunsausschuss ebildet, die sich mit den Belanen und Problemen der türkischen Frauen und Kinder in Minden beschäftien. Kontakt zu anderen Institutionen Wohlfahrtsverbände, Stadt Minden, verschiedene Ämter, z. B. Schulamt Minden, MOZAIK GmbH u. v. a. Aktivitäten Nachhilfe und Hausaufabenhilfe Elternschule Wochenendveranstaltunen für Schüler (z. B. Theater, Chor, Koch- und Computer AG) Seminare, Vorträe Ausflüe mit Schülern und Erwachsenen Kontakt Reenboen Bildunswerkstatt Paderborn e.v. Bahnhofstr. 11 a Paderborn Tel.: ( ) Homepae: MSO-Bildunsbeauftrater: Adem Bayram Ziele Bildun, Interation, Dialo u. v. m. Aktivitäten Gebete Koranunterricht für Kinder und Erwachsene Förderun der schulischen Leistunen von türkischen Kindern (Zusammenarbeit mit der Mindener Schulverwaltun) Nachhilfeunterricht Sazunterricht Gründun eines Fußballvereins Folkloretanz Gestalten von Festen (23. April Kinderfest) und reliiösen Feiertaen Ausflüe Kontakt: Türkischer Eltern- und Bildunsverein Minden e.v. Kaiserstr Minden Tel: (05 71) Homepae: MSO-Bildunsbeauftrate: Benal Bicak 34 Pro Qualifizierun Pro Qualifizierun 35

19 w w w. m o z a i k. d e Kontakt MOZAIK emeinnützie Gesellschaft für Interkulturelle Bilduns- und Beratunsanebote mbh c/o Beratunsnetzwerk Mirantenselbstoranisationen in NRW Wilhelmstr Bielefeld Tel.: (05 21) Fax: (05 21) Ansprechpartner/-innen: Dipl.-In. Cemalettin Özer Dipl.-Soz. Tülay Zeninül Dipl.-In. Fuat Atasoy Impressum Herauseber: Redaktion: Text: Fotos: MOZAIK emeinnützie Gesellschaft für Interkulturelle Bildunsund Beratunsanebote mbh, Cemalettin Özer (v.i.s.d.p.) Volker Dick, freier Journalist, Gummersbach, Elke Knabe, ZWH Tülay Zeninül, Cemalettin Özer Anita Schiffer-Fuchs, freie Fotorafin, Köln, Peter Dohmen, WHKT Esther Rae, DGB BW, Birit Ebel, freie Fotorafin, Bielefeld, Fotos MSO Layout und Druck: Siebel Druck & Grafik, Lindlar

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