13 Wie externe Content-Filter funktionieren

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1 Wie externe Content-Filter funktionieren Die in Postfix eingebauten Filtermechanismen aus dem vorigen Kapitel sind nur für rudimentäre Aufgaben brauchbar; raffiniertere Anforderungen ans Filtern müssen durch Delegierung an externe Programme realisiert werden. Postfix kann den Inhalt einer Mail vor oder nach dem Einstellen in die Queue inspizieren lassen. Wenn eine Mail gefiltert wird, bevor sie in die Queue gelangt, kann Postfix die Benachrichtigung über eine Nichtzustellung auf den Client abwälzen. Wenn die Mail allerdings erst in Queue akzeptiert wird, liegt diese Verantwortung bei Postfix. Dieses Kapitel skizziert den Prozess der Delegierung von s an externe Programme. Sie werden lernen, wie die Postfix-Dämonen konfiguriert werden müssen, damit externe Filter die erhalten und nach dem Filtern die wieder von Postfix weiterbearbeitet werden kann. Die externen Filter machen dort weiter, wo die internen Filtermechanismen enden; sie erlauben nicht nur die Analyse und das Abweisen von Mails, sondern auch die Veränderung des Mail-Inhaltes. Einige typische Aufgaben für externe Filter sind: Hinzufügen von Ausschlussklauseln an eine Mail (disclaimer) Scannen auf Viren Erkennung von Spam Archivierung Postfix besitzt zwei Mechanismen, content_filter und smtpd_proxy_filter. Diese unterscheiden sich darin, welche Transporttypen genutzt werden können und ob vor oder nach dem Queuing gefiltert wird: Tab. 13-1: Transporttypen externer Content-Filter Dieses Kapitel beschreibt die Unterschiede im Detail und gibt Entscheidungshilfen für die Auswahl des geeigneten Filtertyps.

2 Wie externe Content-Filter funktionieren Was ist der beste Zeitpunkt zum Filtern der Mail? Gemäß der RFC-Standards darf ein Mailserver eine Mail spätestens am Ende der DATA-Phase des SMTP-Dialogs abweisen. Der Client schickt die gesamte Mail, der Mailserver muss dann die Mail scannen und erst dann bevor der Client in ein Timeout rennt möglichst schnell signalisieren, ob die Mail angenommen oder abgewiesen werden soll. In der Praxis bedeutet diese Vorgabe, dass für die Untersuchung der nicht viel Zeit zur Verfügung steht der Client wird nicht ewig warten, weil er sich so vor defekten Mailservern schützt. Hinweis Der Timeout von Postfix' smtp-client ist durch den smtp_data_done_timeout-parameter definiert, der auf tolerante 600 Sekunden voreingestellt ist. Gelingt es dem Mailserver, die Analyse einer abzuschließen, bevor der Mailclient die Verbindung abbricht, gibt es keinerlei Probleme, und der Server teilt dem Client rechtzeitig mit, ob er die Mail akzeptiert. Wenn der Server aber zu langsam ist, wird der Client die Verbindung abbrechen und hoffentlich zu einem späteren Zeitpunkt eine erneute Zustellung versuchen und dann geht das ganze Spiel wahrscheinlich wieder von vorne los. Postfix' content_filter löst dieses Problem: 1. Der Client sendet die Mail. 2. Postfix' smtpd akzeptiert die Mail und stellt sie in die Mail-Queue ein. 3. Der Queue-Manager schickt die an den Transport, der durch den content_filter-eintrag definiert ist. 4. Postfix übergibt die an ein externes Programm. 5. Das externe Programm übernimmt die Verantwortung für die Zustellung der Mail. Nun kann das Programm alles Mögliche mit der Mail machen: a) Die Mail annehmen und später an Postfix zurückgeben. b) Die Mail annehmen und sie an ein anderes Programm oder einen anderen Server abgeben. c) Die Mail verwerfen oder zurückschicken. Der zweite Filtertyp, smtpd_proxy_filter, funktioniert anders: 1. Der Client sendet die Mail. 2. Postfix' smtpd reicht die SMTP-Befehle und Daten an ein externes Programm durch (welches daher offensichtlich SMTP sprechen können muss). 3. Das externe Programm sendet SMTP-Statuscodes zurück an Postfix' smtpd, der diese an den Client durchreicht.

3 13. 2 content_filter: Erst queuen, dann filtern 183 So interessant dieser Ansatz klingt, weil Postfix mit diesem Prüfverfahren die nicht annehmen muss, so hat sie doch zwei erhebliche Einschränkungen. Erstens kann dieser Filtertyp das oben genannte Timeout-Problem hervorrufen, und zweitens skaliert der Ansatz nicht bei einer großen Anzahl paralleler Verbindungen. Das liegt daran, dass der Filter keine eigene Queue besitzt und deshalb die Mail in Echtzeit bearbeiten muss. Das Ergebnis dieser Arbeitsweise ist, dass viele parallele Verbindungen auch viele parallel laufende Filterprozesse mit sich bringen, die um die Zahl ihrer Instanzen langsamer laufen und so noch eher Gefahr laufen, das Zeitlimit des Clients zu überschreiten. Sehr arbeitsintensive Vorgänge wie z.b. die Filterung von Mail auf Spam oder Virenscanning (durch das zeitaufwändige Auspacken und Dekodieren von Dateianhängen) sind deshalb für einen smtpd_proxy_filter eher ungeeignet. Beide Filtertypen haben ihre Vor- und Nachteile: content_filter generiert ggf. zusätzlichen Netzwerkverkehr, weil jede Mail initial angenommen wird, aber bei Nichtgefallen dem Absender eine Nichtzustellbarkeitsmitteilung (Bounce) gesendet werden muss. smtpd_proxy_filter kann unerwünschte Mail noch vor dem Queuing abweisen, skaliert aber nicht gut content_filter: Erst queuen, dann filtern Sie benötigen zwei unterschiedlich konfigurierte smtpd-dämonen, damit Sie den content_filter-mechanismus nutzen können (siehe Abb. 13-1). Der erste nimmt die ungefilterten Mails aus dem Netz an und lässt sie an den content_filter übergeben. Die zweite smtpd-instanz nimmt ausschließlich Verbindungen von dem externen Filter an, sorgt aber vor allem dafür, dass die nicht noch einmal an den content_filter übergeben, sondern zugestellt wird. Warnung! Die zweite smtpd-instanz darf auf keinen Fall denselben content_filter wie die erste Instanz nutzen. Dies würde zu einer Endlosschleife führen, weil die gefilterte Mail immer wieder an den Filter geschickt würde.

4 Wie externe Content-Filter funktionieren Internet Mailserver/ Mailclient Mailserver Postfix Filter-Software smtpd mit content_filter smtpd ohne content_filter cleanup Filter qmgr pipe local smtp uucp Mailbox tcp Internet Mailserver Mailserver Abb. 13-1: Zustellprozess eines content_filter Alle content_filter funktionieren nach diesem Prinzip: 1. Der externe smtpd, er hat content_filter konfiguriert, nimmt die und gibt sie an den Queue-Manager.

5 13. 2 content_filter: Erst queuen, dann filtern Der Queue-Manager veranlasst, dass die per smtp-, lmtp- oder pipe-transport an den externen Filter weitergereicht wird. Hinweis Abb zeigt nur einen der möglichen Transports, nämlich smtp. 3. Der externe Filter übernimmt die und filtert sie. 4. Ist der Filter mit seiner Arbeit fertig, kontaktiert er eine weitere, interne smtpd- Instanz. Diese Instanz nutzt keinen oder einen anderen content_filter (Filterkette). 5. Der interne smtpd-daemon gibt die Mail an den Queue-Manager weiter. 6. Postfix stellt die Mail weiter zu. Neben der Nachricht selbst können in Abhängigkeit vom gewählten Transporttyp zusätzliche Informationen an einen content_filter übergeben werden. Welche genau hängt vom Transporttyp ab, über den wir im nächsten Abschnitt sprechen werden Transporttypen für content_filter Wenn Sie einen content_filter als Filter einsetzen, stehen Ihnen drei verschiedene Transporttypen zur Verfügung. Diese unterschieden sich darin, wie sie funktionieren und welche Meta-Informationen sie an den externen Filter übertragen können: pipe smtp Der pipe-daemon schickt die s an die Standardeingabe der von ihm aufgerufenen externen Programme. pipe kann theoretisch jedes beliebige Programm oder Skript aufrufen und mittels zahlreicher Flags und Parameter, die sie konfigurieren können, Meta-Informationen an das externe Programm übergeben (siehe pipe (8)). Üblicherweise gelangt so gefilterte Mail über den Aufruf des sendmail- Befehls wieder in Postfix hinein. Der smtp-client kann s an externe Programme weiterschicken, die entweder das SMTP- oder ESMTP-Protokoll beherrschen (z.b. amavisd-new oder ein anderer MTA). Die Informationen, die dabei an das externe Programm weitergegeben werden können, sind auf die Möglichkeiten (siehe smtp (8)) des jeweiligen Protokolls beschränkt. lmtp Postfix's lmtp, ein LMTP-Client, kann genau wie der smtp-client E- Mails an externe Programme weiterschicken, die in diesem Fall das LMTP-Protokoll verstehen müssen (z.b. amavisd-new oder cyrus). Auch hier beschränkt das LMTP-Protokoll Art und Form der übermittelten Informationen (siehe lmtp (8)).

6 Wie externe Content-Filter funktionieren Hinweis Anders als Postfix' smtp-client, der durch die Beschränkungen des SMTP-Protokolls nicht in der Lage ist, einzelne Zustellbenachrichtigungen zu erstellen, erlaubt das LMTP-Protokoll dem Server, für jeden einzelnen Empfänger einer Mail separat eine Status-Nachricht zu senden (d.h. bei einer Mail mit vielen Empfängern kann die Mail für einige Empfänger angenommen, für andere aber abgewiesen werden). Dies macht es möglich, verwirrende Zustellbenachrichtigungen zu vermeiden in Fällen, in denen die Mail für einige Empfänger angenommen, aber für andere abgewiesen wurde, aber alle die Nachricht mit der Bounce-Meldung erhalten Grundlagen für die Konfiguration eines content_filter Um s über einen content_filter an ein externes Programm zu schicken, muss das Verhalten aller Dämonen, die eingehende Mail annehmen, verändert werden. Folgende Schritte sind notwendig: 1. Einen Transport in main.cf als content_filter definieren. 2. Diesen Transport in master.cf anlegen. 3. Einen zusätzlichen Daemon für den Wiedereintritt der in Postfix in master.cf definieren. Alternativ gibt es noch die Möglichkeit, den content_filter nur für die Instanz des smtpd zu definieren, die Mail aus dem Netzwerk entgegennimmt. In diesem Falle sind folgende Schritte notwendig: 1. Einen Transport in master.cf als content_filter für den smtpd definieren, der Mail aus dem Netzwerk entgegennimmt. 2. Diesen Transport in master.cf anlegen. 3. Einen zusätzlichen Daemon für den Wiedereintritt der in Postfix in master.cf definieren. content_filter in main.cf definieren Als Erstes müssen Sie Postfix anweisen, s an einen externen Content-Filter zu senden. Dazu müssen Sie den Content-Filter (als Transport) mit dem content_filter-parameter in main.cf benennen. Im folgenden Beispiel werden alle Mails mittels des Transports meinfilter (der anschließend in master.cf definiert werden wird) an die IP-Adresse auf Port weitergegeben. Die eckigen Klammern vermeiden dabei MX-Lookups für den eingeklammerten Hostnamen: content_filter = meinfilter:[ ]:54321

7 13. 2 content_filter: Erst queuen, dann filtern 187 Soll der lokale content_filter über IPv6 angesprochen werden, tragen Sie Folgendes ein: content_filter = meinfilter:[::1]:54321 Transport in master.cf anlegen Als Nächstes legen Sie den eigentlichen Transport in master.cf an. Dazu benötigen Sie folgende Informationen: 1. Den Namen des Transports (hier: meinfilter). 2. Den Namen des Postfix-Daemon, der den Transport durchführen soll (z.b. lmtp, smtp oder pipe). 3. Optionen und andere Informationen, die der gewählte Transporttyp ggf. noch braucht. Hier ein Beispiel für unseren Transport meinfilter: #================================================================= # service type private unpriv chroot wakeup maxproc command # (yes) (yes) (yes) (never) (100) # ================================================================ meinfilter unix - - n - 2 smtp -o smtp_data_done_timeout=1200s -o disable_dns_lookups=yes Die Zeile, die mit meinfilter anfängt, ist die wichtigste Zeile: In ihr definieren die acht Spalten (service, type, private, unpriv, chroot, wakeup, maxproc und command) die Eigenschaften des Transports meinfilter. Die 1. Spalte legt den service-namen fest, der mit dem aus main.cf übereinstimmen muss. Die Spalte command enthält den Namen des Postfix-Daemons, der den Transport realisiert, sowie ggf. zusätzliche Parameter. Diese befinden sich in unserem Beispiel der Lesbarkeit halber auf den nächsten Zeilen. Da diese Zeilen aber alle mit Leerzeichen beginnen, setzen Sie die vorige Zeile immer fort. Beachten Sie, dass zwischen Parametern (z.b. disable_dns_lookups), dem Gleichheitszeichen»=«und dem Wert yes keine Leerzeichen stehen dürfen, weil Postfix das Kommando sonst nicht richtig interpretieren kann. Damit haben Sie einen Transport meinfilter konfiguriert, der seine Daten per smtp- Client mit maximal zwei gleichzeitigen Instanzen sendet. Der smtp-client hat einen erhöhten Timeout, damit er nicht gleich abbricht, wenn der externe Content-Filter ein wenig länger braucht, und der Client führt keine DNS-Lookups durch, weil wir auf localhost senden, und das sind wir ja selber.

8 Wie externe Content-Filter funktionieren So weit, so gut. Postfix kann jetzt also s an das externe Programm weitergeben. Damit hat die dann Postfix und damit den regulären Zustellweg verlassen. Jetzt benötigen wir einen Wiedereintrittspunkt, damit die wieder in den normalen Zustellweg zurückgebracht werden kann. Wiedereintritt für content_filter definieren Ein Wiedereintrittspunkt ist nichts anderes als ein weiterer Daemon, der annimmt. Allerdings haben wir spezielle Anforderungen an diesen Daemon, denn er darf sich nicht aller globalen Konfigurationen aus main.cf bedienen, sondern muss den dort gesetzten content_filter ignorieren. Andernfalls würde dieser Daemon die soeben vom Filter angenommene sofort wieder an den Filter senden lassen. Im Regelfall benützen Sie einfach eine weitere Instanz eines smtpd-daemon und versehen diese mit speziellen Optionen, damit diese beispielsweise nur auf localhost ( ) ansprechbar ist und den content_filter aus main.cf ignoriert. Für unser Beispiel legen wir dazu in master.cf einen smtpd-damon an, der auf localhost, Port horcht: #================================================================= # service type private unpriv chroot wakeup maxproc command # (yes) (yes) (yes) (never) (100) # ================================================================ :10025 inet n - n - - smtpd -o content_filter= -o receive_override_options=no_unknown_recipient_checks -o smtpd_recipient_restrictions=permit_mynetworks,reject -o mynetworks= /8 Der ganze Eintrag ist nicht anders als eine Kopie des normalen smtpd-eintrages aus master.cf. Wir haben lediglich die erste Spalte und die Optionen abgewandelt: In der ersten Spalte sehen Sie, dass dieser smtpd auf , Port horcht. Hier ist der Typ inet (für Internet, statt unix für Unix Domain Socket wie in dem Eintrag für den Transport meinfilter). Hinweis Sie können Dienste vom Typ inet in der Form host:port ohne vorherige Definition in main.cf anlegen. host kann dabei ein Hostname oder eine IP-Adresse aus /etc/ hosts sein und port ein Servicename oder eine Portnummer aus /etc/services. Wenn Sie host weglassen, bindet das den service an alle Interfaces, die mit dem inet_interfaces-parameter für Postfix freigegeben wurden! Diese Option setzt den content_filter aus main.cf außer Kraft!

9 13. 3 content_filter und Adressumschreibung 189 Diese Option deaktiviert den Test auf unbekannte lokale Empfänger (gegen local_recipient_maps, relay_recipient_maps), weil der andere, externe smtpd dies schon für uns erledigt hat. Die letzten beiden Parameter zusammen erlauben lediglich dem Netz /8, s über diesen smtpd zu versenden. Selbst wenn Sie versehentlich diesen smtpd an alle Interfaces binden lassen sollten, könnte er doch nicht von anderen Netzen genutzt werden. Siehe Ein Beispiel für IPv6 tauscht lediglich die IP-Adresse aus: #================================================================= # service type private unpriv chroot wakeup maxproc command # (yes) (yes) (yes) (never) (100) # ================================================================ [::1]:10025 inet n - n - - smtpd -o content_filter= -o receive_override_options=no_unknown_recipient_checks -o smtpd_recipient_restrictions=permit_mynetworks,reject -o mynetworks=[::1]/128 Mit diesem letzten Schritt hätten Sie einen kompletten content_filter in Postfix konfiguriert content_filter und Adressumschreibung Wenn Sie Adressen umschreiben lassen (z.b. durch virtual_alias_maps), sollten Sie sich überlegen, ob Sie dies vor oder nach dem Filtervorgang durchführen lassen. Schreiben Sie die Adressen vor dem Filtern um, riskieren Sie, Bounces oder Warnmitteilungen an interne Adressen zu verschicken. Eine Warnung auf eine Mail, die ursprünglich an ging, könnte beispielsweise den internen User- und Servernamen erhalten haben; der Empfänger einer solchen Mail wäre zu Recht verwundert, denn er hat die nie an diese Adresse geschickt. Aus unserer Sicht ist es daher am sinnvollsten, dem Filter die Adressen in ihrer unverfälschten Form zu übergeben und die Adressumschreibung erst hinter dem Filter stattfinden zu lassen. Dies erlaubt es dem externen Programm, die Originaladressen zu sehen. Sie haben zwei Möglichkeiten, die Adressumschreibung zu deaktivieren. Die erste setzt global in main.cf an: receive_override_options = no_address_mappings Die zweite Methode geht selektiv vor und beeinflusst jene smtpd-instanz, die aus dem Internet annimmt, über einen Eintrag in master.cf:

10 Wie externe Content-Filter funktionieren smtp inet n - n - - smtpd -o content_filter=meinfilter:[ ]: o receive_override_options=no_address_mappings Hat der Filter die Mail bearbeitet, wird sie üblicherweise wieder in den Zustellprozess von Postfix zurückgeführt; das ist der Zeitpunkt, an dem die Adressumschreibung stattfinden sollte. Dann benötigen Sie z.b. eine zusätzliche smtpd-instanz, die interne annimmt, sie aber nicht noch einmal der Filterung unterwirft, sondern nur die Adressumschreibung veranlasst. Anstelle der Option receive_override_options=no_address_mappings benutzt diese zweite, interne smtpd-instanz die Option receive_override_options=no_unknown_recipient_checks (die erste smtpd-instanz hat dies ja schon gemacht). Mehr Details zu content_filter und smtpd_proxy_filter folgen in den nächsten Abschnitten smtpd_proxy_filter: Erst filtern, dann queuen Wenn Sie den smtpd_proxy_filter-mechanismus nutzen wollen, müssen Sie dazu die Konfiguration des bestehenden smtpd-daemon (der smtpd vor dem Filter) so abändern, dass dieser SMTP-Verbindungen an ein externes Programm durchreicht (Abb. 13-2). Hinweis Es wäre auch möglich, das externe Programm direkt Verbindungen annehmen zu lassen und dieses nach getaner Arbeit die an Postfix weiterreichen zu lassen. Nicht alle Software ist jedoch so robust geschrieben wie Postfix, sodass dies ein Sicherheitsrisiko darstellen könnte. Lassen Sie lieber Postfix»den Kopf aus dem Fenster strecken«, und es wird den SMTP-Datenstrom aufarbeiten, potenziell gefährliche Dinge wie ESMTP-Pipelining, lange Argumente und seltsame Zeichen ausfiltern, und an das externe Programm weitergeben. Generell sieht ein smtpd_proxy_filter-zustellprozess wie folgt aus: 1. Der smtpd vor dem Filter baut eine Verbindung zu dem externen Programm auf. 2. Der smtpd vor dem Filter reicht die SMTP-Kommandos und die Maildaten an das externe Programm weiter. 3. Das externe Programm hält die Verbindung offen, während es die Mail verarbeitet. 4. Wenn das externe Programm die Mail akzeptiert, kann es sie an den smtpd hinter dem Filter übergeben oder sie an einen anderen Filter oder MTA senden.

11 13. 4 smtpd_proxy_filter: Erst filtern, dann queuen Nach der Entscheidung (Ablehnen oder Annehmen) sendet das externe Programm den entsprechenden SMTP-Statuscode (250 OK oder 554 Reject) an den smtpd-daemon vor dem Filter. 6. Der smtpd-daemon vor dem Filter reicht diese Antwort an den Client weiter. Internet Mailserver/ Mailclient Mailserver Postfix Filter-Software before-filter smtpd Filter cleanup after-filter smtpd qmgr pipe local smtp uucp Mailbox tcp Internet Mailserver Mailserver Abb. 13-2: Zustellprozess mit einem smtpd_proxy_filter

12 Wie externe Content-Filter funktionieren Betrachtungen zum Proxy-Filter Wenn Sie mit dem smtpd_proxy_filter arbeiten wollen, bedenken Sie die folgenden Punkte: ESMTP-Kommunikation Wenn Postfix eine Mail an den Filter schickt, wird ESMTP, aber kein Command Pipelining benutzt. Postfix' smtpd erzeugt seine eigenen EHLO-, XFORWARD- (fürs Loggen der Client-IP statt nur localhost, das ja der wirkliche Client ist), DATA- und QUIT-Kommandos. Ansonsten werden unveränderte Kopien der MAIL FROM- und RCPT TO-Kommandos durchgereicht, die der smtpd vor dem Filter vom Client erhält. Anforderungen an das externe Programm Der Filter (der natürlich SMTP sprechen muss) sollte dieselbe MAIL FROMund RCPT TO-Kommandosyntax wie Postfix' smtpd verstehen. Reinjizierung Der Filter muss die SMTP-Kommandos vom smtpd vor dem Filter ohne Änderungen an den smtpd nach dem Filter durchreichen. Abweisen von Inhalten Wenn der Filter Inhalte abweist, so muss er einen abschlägigen SMTP-Statuscode (also einen 5xx-Code) an den smtpd vor dem Filter zurückliefern und dann die Verbindung mit dem smtpd hinter dem Filter abbrechen ohne die SMTP- Kommunikation abzuschließen! Anderenfalls könnte der smtpd hinter dem Filter die Mail versehentlich doch zustellen! Grundlagen für die Konfiguration eines smtpd_proxy_filter Sie müssen zuerst das Verhalten des bestehenden smtpd-daemons verändern, damit ein Filtern mit dem smtpd_proxy_filter-parameter möglich wird. Die folgenden zwei Schritte sind nötig: 1. Sie müssen den bestehenden smtpd anpassen. Wir nennen ihn ab jetzt»smtpd vor dem Filter«. 2. Sie müssen einen zusätzlichen Punkt zum Wiedereintritt einer in Postfix definieren. Anpassung des bestehenden smtpd (smtpd vor dem Filter) Um den bestehenden smtpd-daemon Verbindungen an den externen Content-Filter weiterreichen zu lassen, müssen Sie in der smtpd-zeile in master.cf die Option smtpd_proxy_filter einfügen. Sie müssen dabei das Ziel, also Hostname oder IP- Adresse und Port, angeben, auf dem der Content-Filter erreichbar ist:

13 13. 4 smtpd_proxy_filter: Erst filtern, dann queuen 193 #================================================================= # service type private unpriv chroot wakeup maxproc command # (yes) (yes) (yes) (never) (100) # ================================================================ smtp inet n - n - 20 smtpd -o smtpd_proxy_filter=localhost:10024 Wiedereintritt für smtpd_proxy_filter definieren Den Wiedereintritt für s des externen Content-Filter definieren Sie, mit einer Ausnahme, genau so wie beim»wiedereintritt für content_filter definieren«auf Seite 188. Dieses Mal müssen Sie nicht den content_filter aus main.cf außer Kraft setzen, sondern den smtpd_proxy_filter, wie Ihnen das folgende Beispiel zeigt: #================================================================= # service type private unpriv chroot wakeup maxproc command # (yes) (yes) (yes) (never) (100) # ================================================================ # Beispiel für IPv :10025 inet n - n - - smtpd -o smtpd_authorized_xforward_hosts= /8 -o smtpd_client_restrictions= -o smtpd_helo_restrictions= -o smtpd_sender_restrictions= -o smtpd_recipient_restrictions=permit_mynetworks,reject -o mynetworks= /8 -o receive_override_options=no_unknown_recipient_checks -o content_filter= -o smtpd_proxy_filter= # Beispiel für IPv6: [::1]:10025 inet n - n - - smtpd -o smtpd_authorized_xforward_hosts=[::1]/128 -o smtpd_client_restrictions= -o smtpd_helo_restrictions= -o smtpd_sender_restrictions= -o smtpd_recipient_restrictions=permit_mynetworks,reject -o mynetworks=[::1]/128 -o receive_override_options=no_unknown_recipient_checks -o content_filter= -o smtpd_proxy_filter=

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