FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand Produktionsinformationen Platinum Server

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 10.02.2016 Produktionsinformationen Platinum Server"

Transkript

1 FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand Produktionsinformationen Platinum Server 1. Maxdata Platinum Micro 500 I M Platinum 50 I M4, 100/200 I M12, 150 I M Platinum 50 I M Platinum 100/200 I M Platinum 100 I M11 mit X10SLL-F Mainboard Maxdata Platinum 150 IR M4 / S1200RPO Maxdata Platinum 150 I M Maxdata Platinum 403, 503 I M Maxdata Platinum 404 I M Platinum 500 I M8, 600 IR M Platinum 2200 IR M Platinum 3200 I M RAID Einrichtung LSI SAS3041E-R LSI SAS 3442E ( / ) LSI SAS i LSI SAS i LSI SAS 9260-xi LSI SAS 9341 / Intel RMT3PB / RMS25 Serie Intel RMS3CC Serie Intel Expander RES3TV360, RES3FV Adaptec Serie Adaptec SAS 6405E / 6805E Intel RSTe RAID SATA DVD Laufwerk + onboard Raid Streamer 48 Anhang 49 A. Liste der aktuellen Microsoft COA Echtheitszertifkate 49 B. Softwarebespielung (Preload) und Gerätetest 49 C. PCI Express Anbindung der Steckkarten Stand:

2 1. Maxdata Platinum Micro 500 I M2 Dem Mainboard liegt folgendes Zubehör bei: - IO-Shield Montageanleitung IO-Shield einsetzen, Mainboard mit CPU, CPU-Kühler, DIMMs bestücken, CPU-Lüfter an SysFan2 anschließen SATA-Kabel an die Backplane anstecken. Netzteil montieren: Je eine Gehäuseschraube links und rechts des Netzanschlusses am Gehäuse und je eine Senkkopfschraube an der linken und rechten Seite unmittelbar unterhalb des Oberteils herausschrauben. Montagerahmen für das Netzteil ca. 1cm nach vorne ziehen und nach unten herausnehmen. Netzteil an den Montagerahmen schrauben, Stromkabel stecken und Netzteilschalter einschalten. Netzteil + Montagerahmen ins Gehäuse einbauen, dabei Stromkabel an die Backplane stecken. Mainboard einbauen. Gehäuselüfter an SysFan1 anschließen, Front USB anschließen (JUSB1, neben Batterie) Chassis Intrusion Anschluss nicht stecken, zusammen mit Front USB Kabel neben Gehäuselüfter bündeln. Frontpanel Anschlüsse (Power LED, Power Switch, HDD LED, Reset) stecken. 24pol. Stromstecker und 4pol. CPU Power Stecker anschließen. SATA Kabel verbinden: (es werden immer alle 4 Hot-Swap-Schächte verkabelt) Interne 2,5 HDD Port SATA 1 Hot-Swap-HDD-Schacht 1 Port SATA 2 Hot-Swap-HDD-Schacht 2 Port SATA 3 Hot-Swap-HDD-Schacht 3 Port SATA 4 Hot-Swap-HDD-Schacht 4 Port SATA 5 Ist keine interne 2,5 HDD vorhanden, wird Hot-Swap-HDD 1 bis 4 mit SATA Port 1 bis 4 verbunden Stand:

3 - 3 - Stand:

4 Schraubenbeipack inkl. HDD-Schrauben + Schlüssel wird auf der Rückseite mit dem Originalklebeband befestigt Inbetriebnahme: Um das BIOS updaten zu können, muss vorübergehend ein Jumper auf den unbenannten Anschluss zw. JUSB1 und CMOS Batterie gesteckt werden, s. Abb. Dos Update Stick anstecken und vom Stick booten (solange kein Betriebssystem auf den Festplatten ist, wird der Stick automatisch gebootet, ansonsten mit <Entf> ins Bios Setup und unter Save and Exit Boot Override den USB Stick wählen). Bios updaten mit Front Reset neustarten, dann DMI Daten updaten. Ausschalten, Jumper entfernen. Mit <Entf> ins Bios Setup. Mit <F3> die Defaults laden und folgende Einstellungen vornehmen bzw. kontrollieren Stand:

5 Main Build Date and Time 10/08/ :45:08 Processor Information [mit Auftrag vergleichen].. Memory Information [mit Auftrag vergleichen].. PCH Information.. System Date: [korrekt einstellen] System Time: [korrekt einstellen] Advanced Trusted Computing CPU Configuration South Bridge Configuration o XHCI Mode [Smart Auto] PCI Express Configuration Power Management Configuration Hardware Monitor Information SATA Configuration o SATA Mode Selection [RAID] o Serial ATA Port 5 Hot Plug [Enabled] External SATA [Enabled] Super IO Configuration Serial Port Console Redirection Intel RC Drivers Version Detail Menu Boot.. Quiet Boot [Disabled].. CSM Parameters Launch CSM [Enabled] Boot Option Filter [Legacy only] Launch PXE OpROM Policy [Legacy only] Launch Storage OpROM Policy [Legacy only] Launch Video OpROM Policy [Legacy only] Other Device ROM Priority [Legacy OpROM] Stand:

6 Save & Exit Discard Changes and Exit Save Changes and Exit Restore Defaults Boot Override IBA GE Slot 0200 v1404 IBA GE Slot 0300 v1404 Verpackung: Der Rechner wird mit den Original-Inlays in den Versandkarton Art (WHS Verpackung 2014) verpackt. Das Stromanschlusskabel wird unter den Rechner gelegt. Das DIN-A4 Blatt Art (Quick Start Guide Micro 500 I M2) wird auf DIN-A5 gefaltet und in einem Klarsichtbeutel beigelegt Stand:

7 2. Platinum 50 I M4, 100/200 I M12, 150 I M2 MB Intel S1200SPS / S1200SPL PCI Slots: Slot 4 - PCI-E Gen3 x8, 5 - PCI-E Gen3 x8 (x4 Lane, add-on NIC) Slot 6 - PCI-E Gen3 x16 (x8 Lane, RAID Contr.) S1200SPS: 6x SATA 6G, kein RMM Support, kein Front USB 3 S1200SPL: 8x SATA 6G, RMM Support, Front USB 3, M2 SATA SSD + SAS Module Support, Display Port for CPUs incl. graphics (not used in Platinum Servers) Achtung: BMC und umgebende Bauteile hinter Slot 6 führen im Standby Spannung! Steckkarten nur ein- und ausbauen, wenn Stromstecker abgezogen. Bei Berührung mit dem Slotblech der Steckkarte kann der BMC zerstört werden. P100 I Gehäuselüfter: SYSFAN1 P150 I Gehäuselüfter: SYSFAN4 P200 I Gehäuselüfter: SYSFAN4 -> hinterer Lüfter, SYSFAN1, SYSFAN3 -> Lüfter vorn P200 I Backplane (Art. Nr (400211), SAS/SATA2): Jumper SW1-3: OFF, OFF, ON I. Anschlussbelegung SAS/SATA Backplane (Art. Nr ): DIP-Switch SW1: ON OFF OFF Fan1 disable Fan2 disable 65 C Limit CN Front Panel Alarm Mute 1-3 (+) - (- ) Front Panel Failure LED Pin 3 black cable Stand:

8 II. Anschlussbelegung SAS/SATA Backplane (Art. Nr ): DIP-Switch SW1: OFF OFF OFF Fan1 Fan2 55 C disable disable Limit CN Front Panel Alarm Mute 1-3 Front Panel Failure LED (+) - (-) Pin 3 black cable Red. PSU Failure LED Rot - Schwarz Red. PSU Alarm Mute Gelb - Schwarz Stand:

9 Montage: (Angaben oben / unten beziehen sich auf Standgeräte) Klebefuß zw. SATA_6 u. Typ A USB 2 unter dem Mainboard. Bei 2 Speichermodulen die blauen Slots benutzen P50 : Klebefuß neben Stromanschl. anstelle des geschraubten Abstandshalters unter MB P100: Bei Einsatz des internen 4-fach HDD Käfigs werden in jedem Fall alle HDD mit 4 Schrauben befestigt. Die Kunstoffverriegelung wird entfernt. P200: Board-Abstandshalter an Position 2, 4, 6, 8, 1 2 Backplanes nur zusammen mit 600W Netzteil Den FDD-Tray ausbauen und die Verblendung aus Gehäusebeipack anschrauben. Grünen Kartenhalter für Full Size Steckkarten entfernen. 1. Backplane ( ) unten, Non-Hotswap Cage ( ) oben 3-pin Lüfter aus dem Non-Hotswap Cage ( ) wird entsorgt ODD: In den oberen 5,25 Schacht. ODD+Streamer: Streamer in den unteren Schacht. Bei Systemen mit redundantem Netzteil wird das "SAS" SDR Update gewählt, unabhängig von den tatsächlich verbauten Festplatten Belegung Front Panel Anschluss Front Panel Kabel vor Board Montage aufstecken! Front USB: Stecker mit Schwarz zur Front auf USB8/9 aufstecken Chassis Intrusion Kabel (P100: rot/schwarz-no) auf den Chassis Intrusion Header stecken (neben CPU Power). SATA Geräte aufsteigend in der Reihenfolge HDD, DVD, Streamer anschließen. HDDs werden von unten nach oben in aufsteigender Reihenfolge bestückt. Board-Beschreibung in den Gehäusedeckel kleben Platinum 50: Front-LED und Power Connector: Der 2x5 Blockstecker des Gehäuses ist nicht verwendbar. Die Kontakte werden vorsichtig aus dem Stecker gezogen. Hierzu die Verriegelungslasche jeweils mit einem spitzen Gegenstand (Messer) wegbiegen. Die Stecker für die Power LED (Weiß+ Rot-) in zwei einpolige Steckergehäuse, die Stecker für HDD LED (Grün+ Weiß-) und Power Switch (Blau Weiß) in zweipolige Steckergehäuse stecken. Steckerabfolge ist somit Weiß-Leer-Rot, Grün-Weiß, Blau-Weiß HD-Audio und Firewire Kabel vom Gehäuse werden nicht angeschlossen, hinter dem HDD-Käfig gebündelt und im Bereich der Speaker-halterung an der Gehäusefront fixiert Stand:

10 <F2> um ins BIOS Setup zu gelangen. Update: Im Bios Setup das Menu Boot Manager und dann den Eintrag EFI Shell wählen <Enter> Warten bis nach 5 Sek. automatisch das Script startup.nsh ausgeführt wird. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. Beim Update des SDR erscheint SDR auto-update failed Retry with legacy update process?(y/n) mit y bestätigen (= z auf deutscher Tastatur). Menu Main: BIOS Version Quiet Boot S1200SP.86B [Disabled] Menu Advanced: Prozessor: Kontrolle, ob die CPU richtig erkannt wird Memory: Kontrolle, ob der installierte Speicher korrekt erkannt wird Mass Storage Controller Configuration SATA Port Configuration: AHCI Capable SATA Controller: [AHCI], wenn keine HDD onboard angeschl. [RAID Mode], Default, auch bei einzelner HDD, dann aber keine Raid-Einrichtung) Raid Mode Options: [INTEL (R) ESRT2 (LSI*)], Default, Raid 1, 10; nicht f. RDX [INTEL (R) RSTe], Raid 1, 5, 10, nur für Windows unterstützt 2 virt. drives per RAID Menu Server Management: Clear System Event Log: (Zum Löschen der SEL, nach allen Tests) System Information: System Serial Number: [Seriennr. des Systems] BMC Firmware Revision: ME Firmware Revision: SDR Revision: SDR Package 0.15 BMC LAN Configuration: Bei eingesetztem RMM4 kontrollieren, ob RMM4 erkannt wird ( Present ) Menu Boot Maintenance Manager: Change Boot Order : (Aktuelle Einträge abhängig von der Systemausstattung) 1) Primary Master CDROM Primary Master CDROM 2) Intel Volume 0 Bus x Dev y PCI Raid Adapter 3) IBA GE Slot 0100 v... IBA GE Slot 0100 v... 4) Internal EFI Shell Internal EFI Shell Menu Boot Manager: Hier stehen die gleichen Einträge wie im Punkt zuvor. Wird ein Eintrag gewählt und mit <Enter> bestätigt, so wird unmittelbar von diesem Gerät gestartet. Wurden Bios Einstellungen geändert, so ist zum Speichern der Einstellungen ein Reboot erforderlich. Der Bootmanager (Bios) muss dann erneut mit F2 aufgerufen werden. Anstelle des Boot Managers im Bios kann beim POST mit Funktionstaste F6 ein Boot Menü aufgerufen werden Stand:

11 Menu Error Manger: Hier werden ggf. Fehler angezeigt. Das Menu erscheint erst nach Scrollen des Bildschirms nach rechts. Menu Exit: Save as User Default Values Save Changes and Exit P100: Anschlüsse Backplane-Rückseite, Reihenfolge der Laufwerke: Platinum 100 I M9 ODD Tape (Hot Swap Backplane) HD 0 HD 1 HD 2 Interne HD: ebenfalls HD 0 oben Position Typenschild / COA Aufkleber Platinum 50, 100, 150 I: - Auf der Geräteoberseite (wie bei PCs), Typenschild hinten links, COA vorne links Position Typenschildaufkleber Platinum 200 I: - Standgerät: Auf der Geräteoberseite, hinten links (wie bei PCs) - Rackgerät: Vorne links auf dem Deckel (=Seitenteil beim Standgerät Verpackung: Platinum 50 / 100 werden in die gebuchte PC Verpackung verpackt. Platinum 150 / 200 werden in den original Chenbro Karton verpackt. Hinweise: - GPT / UEFI Boot: Im BIOS unter Boot Maintenance Manager Advanced Boot Options Boot Mode <UEFI> einstellen. Controller Setup wird unter Advanced UEFI Option ROM Control eingeblendet! In Advanced - PCI Configuration - UEFI Network Stack IPv6 PXE Support -<Disabled> setzen. Bekannte Probleme: - RMM: Redirect USB Key vom lokalen Client funktioniert nicht, wenn gleichzeitig ein HTC Windows Phone angesteckt ist (z.b. zum Aufladen) Stand:

12 3. Platinum 50 I M3 PCI Slots: Slot 4, 5 - PCI-E Gen2 x8 (x4 Lane), LSI 3041, NIC, Slot 6 - PCI-E Gen3 x16 (x8 Lane, RAID Contr.), Slot 7 - PCI-E Gen2 x8 (x1 Lane) Achtung: BMC und umgebende Bauteile hinter Slot 7 führen im Standby Spannung! Steckkarten nur ein- und ausbauen, wenn Stromstecker abgezogen. Bei Berührung mit dem Slotblech der Steckkarte kann der BMC zerstört werden. DIMMs in der Reihenfolge A1, B1, A2, B2 bestücken. Bei 2 Speichermodulen die blauen Slots benutzen. Unter die Mainboard-Ecke mit den SATA Anschlüssen und der Ecke mit dem Main-Power-Anschluss wird ein Klebefuß als Abstandshalter angebracht Front USB: Stecker mit Schwarz zur Front auf USB8/9 aufstecken Chassis Intrusion Header (neben Frontpanel-Anschluss): Jumper aufstecken. Front-LED und Power Connector: Der 2x5 Blockstecker des Gehäuses ist nicht verwendbar. Die Kontakte werden vorsichtig aus dem Stecker gezogen. Hierzu die Verriegelungslasche jeweils mit einem spitzen Gegenstand (Messer) wegbiegen. Die Stecker für die Power LED (Weiß+ Rot-) in zwei einpolige Steckergehäuse, die Stecker für HDD LED (Grün+ Weiß-) und Power Switch (Blau Weiß) in zweipolige Steckergehäuse stecken. Anschlussbelegung auf dem Board wie bei P100/200. Steckerabfolge ist somit Weiß-Leer-Rot, Grün-Weiß, Blau-Weiß SATA Geräte aufsteigend in der Reihenfolge HDD, DVD, Streamer anschließen. HD-Audio und Firewire Kabel vom Gehäuse werden nicht angeschlossen, hinter dem HDD-Käfig gebündelt und im Bereich der Speaker-halterung an der Gehäusefront fixiert Boardbeschreibung in den Gehäusedeckel kleben Position Typenschild: Auf der Geräteoberseite, hinten links (wie bei PCs) <F2> um ins BIOS Setup zu gelangen. Update: Im Bios Setup das Menu Boot Manager und dann den Eintrag EFI Shell wählen <Enter> Warten bis nach 5 Sek. automatisch das Script startup.nsh ausgeführt wird. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. Achtung: Darauf achten, das richtige Update zu wählen. S1200RPS / S1200RPL unterscheiden sich in der ME FW. Menu Main: BIOS Version Quiet Boot S1200RP.86B [Disabled] Menu Advanced: Prozessor: Kontrolle, ob die CPU richtig erkannt wird Memory: Kontrolle, ob der installierte Speicher korrekt erkannt wird Mass Storage Controller Configuration: AHCI Capable SATA Controller: [AHCI], wenn keine HDD onboard angeschl. [RAID Mode], Default, auch bei einzelner HDD, dann aber keine Raid-Einrichtung) Raid Mode Options: [INTEL(R) ESRT2 (LSI*)], Default, Raid 1, 10; nicht f. RDX [INTEL (R) RSTe], Raid 1, 5, 10, nur für Windows, unterstützt 2 virt. drives per RAID Stand:

13 Menu Server Management: Clear System Event Log: [Enabled] (Zum Löschen der SEL, nach allen Tests) System Information: System Serial Number: [Seriennr. des Systems] BMC Firmware Revision: ME Firmware Revision: SDR Revision: SDR Package 1.08 Menu Boot Options: Boot Option : (Aktuelle Einträge abhängig von der Systemausstattung) 1) Primary Master CDROM Primary Master CDROM 2) Intel Volume 0 Bus x Dev y PCI Raid Adapter 3) IBA GE Slot 0100 v... IBA GE Slot 0300 v... 4) Internal EFI Shell Internal EFI Shell Menu Boot Manager: Hier stehen die gleichen Einträge wie im Punkt zuvor. Wird ein Eintrag gewählt und mit <Enter> bestätigt, so wird unmittelbar von diesem Gerät gestartet. Wurden Bios Einstellungen geändert, so ist zum Speichern der Einstellungen ein Reboot erforderlich. Der Bootmanager (Bios) muss dann erneut mit F2 aufgerufen werden. Anstelle des Boot Managers im Bios kann beim POST mit Funktionstaste F6 ein Boot Menü aufgerufen werden. Menu Error Manger: Hier werden ggf. Fehler angezeigt. Das Menu erscheint erst nach Scrollen des Bildschirms nach rechts. Menu Exit: Save as User Default Values Save Changes and Exit Bekannte Probleme: Verpackung: Der Rechner wird in die gebuchte PC Verpackung für M-ATX Tower Gehäuse verpackt. Die Verpackung erfolgt wie bei den PCs mit gleichem Gehäuse, Zubehörkarton und Begleitordner werden seitlich neben dem Rechner beigefügt Stand:

14 4. Platinum 100/200 I M11 PCI Slots: Slot 4, 5 - PCI-E Gen2 x8 (x4 Lane), LSI 3041, NIC, Slot 6 - PCI-E Gen3 x16 (x8 Lane, RAID Contr.), Slot 7 - PCI-E Gen2 x8 (x1 Lane) Achtung: BMC und umgebende Bauteile hinter Slot 7 führen im Standby Spannung! Steckkarten nur ein- und ausbauen, wenn Stromstecker abgezogen. Bei Berührung mit dem Slotblech der Steckkarte kann der BMC zerstört werden. P200 I Gehäuselüfter: SYSFAN4 -> hinterer Lüfter, SYSFAN3 -> Lüfter vorn (hinter 1. Backplane) SYSFAN1 -> Lüfter vorn (hinter 2. Backplane, wird immer verbaut) P200 I Backplane (Art. Nr (400211), SAS/SATA2): Jumper SW1-3: OFF, OFF, ON III. Anschlussbelegung SAS/SATA Backplane (Art. Nr ): DIP-Switch SW1: ON OFF OFF Fan1 disable Fan2 disable 65 C Limit CN Front Panel Alarm Mute 1-3 Front Panel Failure LED (+) - (-) Pin 3 black cable Stand:

15 IV. Anschlussbelegung SAS/SATA Backplane (Art. Nr ): DIP-Switch SW1: OFF OFF OFF Fan1 Fan2 55 C disable disable Limit CN Front Panel Alarm Mute 1-3 Front Panel Failure LED (+) - (-) Pin 3 black cable Red. PSU Failure LED Rot - Schwarz Red. PSU Alarm Mute Gelb - Schwarz Stand:

16 P100: Boardabstandshalter: 2 Sechskantschrauben + 1 Klebefuß unten einsetzen Gehäuselüfter: SYSFAN1 ->Gehäuselüfter vorn (Strömungsrichtung wie immer nach hinten) Bei Einsatz des internen 4-fach HDD Käfigs werden in jedem Fall alle HDD mit 4 Schrauben befestigt. Die Kunstoffverriegelung wird entfernt. P200: Zusätzliche Boardabstandshalter an Position 2, 4, 6, 8, 1 zusätzl. 2 Klebefüße, unter SATA Anschl. + Frontpanelanschluss 2 Backplanes nur zusammen mit 600W Netzteil Den FDD-Tray ausbauen und die Verblendung aus Gehäusebeipack anschrauben. Grünen Kartenhalter für Full Size Steckkarten entfernen. 1. Backplane ( ) / Non-Hotswap Cage ( ) oben (Standgerät) bzw. rechts (Rack) einbauen. 3-pin Lüfter aus dem Non-Hotswap Cage ( ) wird entsorgt ODD: In den oberen 5,25 Schacht. ODD+Streamer: Streamer in den unteren Schacht. Bei Systemen mit redundantem Netzteil wird das "SAS" SDR Update gewählt, unabhängig von den tatsächlich verbauten Festplatten CPU Kühler: Der CPU Kühler wird mit einer Backplate zur Montage geliefert. Die Backplate vor der Montage des Mainboards im Gehäuse unter dem Board mit Hilfe der selbstklebenden Streifen befestigen. Bei 2 Speichermodulen die blauen Slots benutzen Front USB: Stecker mit Schwarz zur Front auf USB8/9 aufstecken Chassis Intrusion Kabel (P100: rot/schwarz-no) auf den Chassis Intrusion Header stecken (vor Frontpanelanschl.). Belegung Front Panel Anschluss SATA Geräte aufsteigend in der Reihenfolge HDD, DVD, Streamer anschließen. Weiße SATA 6Gb/s Ports werden gemeinsam mit schwarzen 3Gb/s Ports verwaltet. Onboard Raid kann sich über beide Port-Gruppen erstrecken. HDDs werden von oben nach unten (Standgerät) in aufsteigender Reihenfolge bestückt. Board-Beschreibung in den Gehäusedeckel kleben Stand:

17 <F2> um ins BIOS Setup zu gelangen. Update: Im Bios Setup das Menu Boot Manager und dann den Eintrag EFI Shell wählen <Enter> Warten bis nach 5 Sek. automatisch das Script startup.nsh ausgeführt wird. Den Anweisungen auf dem Bildschirm folgen. Achtung: Darauf achten, das richtige Update zu wählen. S1200RPS / S1200RPL unterscheiden sich in der ME FW. Menu Main: BIOS Version Quiet Boot S1200RP.86B [Disabled] Menu Advanced: Prozessor: Kontrolle, ob die CPU richtig erkannt wird Memory: Kontrolle, ob der installierte Speicher korrekt erkannt wird Mass Storage Controller Configuration: AHCI Capable SATA Controller: [AHCI], wenn keine HDD onboard angeschl. [RAID Mode], Default, auch bei einzelner HDD, dann aber keine Raid-Einrichtung) Raid Mode Options: [INTEL (R) ESRT2 (LSI*)], Default, Raid 1, 10; nicht f. RDX [INTEL (R) RSTe], Raid 1, 5, 10, nur für Windows unterstützt 2 virt. drives per RAID Menu Server Management: Clear System Event Log: [Enabled] (Zum Löschen der SEL, nach allen Tests) System Information: System Serial Number: [Seriennr. des Systems] BMC Firmware Revision: ME Firmware Revision: SDR Revision: SDR Package 1.08 BMC LAN Configuration: Bei eingesetztem RMM4 kontrollieren, ob RMM4 erkannt wird ( Present ) Menu Boot Options: Boot Option : (Aktuelle Einträge abhängig von der Systemausstattung) 1) Primary Master CDROM Primary Master CDROM 2) Intel Volume 0 Bus x Dev y PCI Raid Adapter 3) IBA GE Slot 0100 v... IBA GE Slot 0100 v... 4) Internal EFI Shell Internal EFI Shell Menu Boot Manager: Hier stehen die gleichen Einträge wie im Punkt zuvor. Wird ein Eintrag gewählt und mit <Enter> bestätigt, so wird unmittelbar von diesem Gerät gestartet. Wurden Bios Einstellungen geändert, so ist zum Speichern der Einstellungen ein Reboot erforderlich. Der Bootmanager (Bios) muss dann erneut mit F2 aufgerufen werden. Anstelle des Boot Managers im Bios kann beim POST mit Funktionstaste F6 ein Boot Menü aufgerufen werden Stand:

18 Menu Error Manger: Hier werden ggf. Fehler angezeigt. Das Menu erscheint erst nach Scrollen des Bildschirms nach rechts. Menu Exit: Save as User Default Values Save Changes and Exit P100: Anschlüsse Backplane-Rückseite, Reihenfolge der Laufwerke: Platinum 100 I M9 ODD Tape (Hot Swap Backplane) HD 0 HD 1 HD 2 Interne HD: ebenfalls HD 0 oben Position Typenschildaufkleber Platinum 100 I: COA Aufkleber: Auf der Geräteoberseite, hinten links (wie bei PCs) Position Typenschildaufkleber Platinum 200 I: Standgerät: Rackgerät: Auf der Geräteoberseite, hinten links (wie bei PCs) Stand:

19 Verpackung: Der Rechner wird in die gebuchte PC Verpackung für Maxdata Toptower Gehäuse verpackt. Die Verpackung erfolgt wie bei den PCs mit gleichem Gehäuse, Zubehörkarton und Begleitordner werden seitlich neben dem Rechner beigefügt. Bekannte Probleme: - BIOS : Nach Drücken von <CTRL>-<H> um in das Setup eines LSI 9240 / LSI 9260 Controllers zu gelangen, bleibt der Rechner mit schwarzem Bildschirm hängen. Lösung: <ESC> drücken, dann wird der Vorgang normal fortgesetzt. - BIOS R , ME R Redundantes PSU FSP350-80EVMR ( ): System lässt sich nicht einschalten, Beep Error Code (Power control fault, power good assertion timeout). Lösung (vorläufig): Auf ME R , BMC downdaten. Mit BIOS und ME behoben. - Tandberg RDX Laufwerke werden nicht mit ESRT2 RAID unterstützt. RSTe verwenden. - Server Board S1200RPS bootet nicht mit Pentium G3220, G3420, G3430 mit Bios R Lösung: Update mit einem Xeon E3-1200v3 auf Bios BMC oder höher. - Server Board S1200RPS erkennt PCI-E Karte in Slot4 nicht bzw. erst nach Warmstart. Derzeit keine Lösung, Slot 4 bis auf weiteres nicht verwenden. Gelöst ab Bios Nach Update laufen Lüfter auf voller Drehzahl, im IASC wird ein kritischer Fehler angezeigt: SPS FW Health reports SPS Health event type FW status. Manufacturing error. Wrong manufacturing configuration detected by ME Firmware. The Flash device must be replaced if the error is persistent. Status Code is 0. Ursache: Es wurde das falsche Update ausgeführt (S1200RPL / S1200RPS) Lösung: ME Firmware einzeln nochmal updaten (auf dem Update Stick unter M8\S1200RP ME_RPL.nsh bzw. ME_RPS.nsh aufrufen, je nach verbautem Board). 5. Platinum 100 I M11 mit X10SLL-F Mainboard PCI Slots: Slot 4 - PCI-E Gen2 x8 (x4 Lane), 5 - PCI-E Gen3 x8 (RAID Contr), Slot 6 - PCI-E Gen3 x16 (x8 Lane) Achtung: BMC und umgebende Bauteile hinter Slot 5 führen im Standby Spannung! CPU Lüfter auf FANA, 92mm Front Fan auf Anschluss Fan 3 anschließen, Intrusion Switch mit weiß schwarz auf JL1 (zw. Speaker SP1 und FAN2). Front Panel Anschluss: s. Qiuickstart Guide / Platinum 403, 503 I M1 Update: Mit <Entf> ins BIOS, Boot override unter Save and Exit oder Boot Selektion mit <F11>, Update vom DOS USB-Stick, X10SLL-F wählen, es wird das BIOS und die DMI Daten upgedatet (zwei Schritte). BIOS Einstellungen: Menu Main: Version 3.0, Speicher und Datum kontrollieren Menu Advanced Boot Feature: Quiet Boot [Disabled] Menu Advanced CPU Configuration: CPU kontrollieren Menu Advanced SATA Configuration: SATA Mode Selection [AHCI] / [RAID] je nach Auftrag Login für die Remote Management Console: User: ADMIN, Passwort: ADMIN (groß!) Stand:

20 7. Maxdata Platinum 150 IR M4 / S1200RPO Intel Barebone R1304RPOSHBN (1U, 4x3,5 single 350W PSU) / R1304RPOSHBN (1U, 4x3,5, red. 450W PSU) Montageanleitung CPU, CPU-Kühler, DIMMs bestücken Backplane anschließen, HDDs von links (HD0) nach rechts (HD3) aufsteigend bestücken System updaten: Wie Platinum 100 / 200 I M11, das Mainboard unterstützt das RMM4 (wie S1200RPL). Verpackung: Das fertige System wir den original Intel-Karton zurückgepackt. 8. Maxdata Platinum 150 I M1 Intel S1200RPS / S1200RPL Mainboard im Chenbro SR105 Gehäuse Montageanleitung CPU, CPU-Kühler, DIMMs bestücken Rückseitigen Gehäuselüfter auf SysFan4 anschließen Backplane: HDDs von unten (HD0) nach oben (HD3) aufsteigend bestücken. Zum Anschließen des SAS- Kabels den Backplane-Lüfter (grüner Rahmen mit Rasthaken) abnehmen. DIP-Schalter für Lüfterüberwachung entsprechend dem Anschluss, auf dem der Lüfter steckt, einstellen. System updaten: Wie Platinum 100 / 200 I M11. Verpackung: Das fertige System wird in den original Chenbro-Karton zurückgepackt Stand:

21 9. Maxdata Platinum 403, 503 I M1 Chassis Chenbro SR105 + Mainboard SuperMicro X10SRi-F. Dem Mainboard liegt folgendes Zubehör bei: - IO-Shield, 6x SATA Kabel, Quick Reference Guide PCI Slots: Slot 1 PCIe 2.0 x2 (PCH), Slot 2 PCIe 3.0 x4, Slot 3,4 PCIe 3.0 x8 (RAID Contr.), Slot 5 - PCIe 3.0 x4, Slot 6 - PCIe 3.0 x16 Achtung: BMC und umgebende Bauteile hinter Slot 3 führen im Standby Spannung! Steckkarten nur ein- und ausbauen, wenn Stromstecker abgezogen. Bei Berührung mit dem Slotblech der Steckkarte kann der BMC zerstört werden. Montageanleitung IO-Shield einsetzen, Mainboard mit CPU, CPU-Kühler, DIMMs bestücken, CPU-Lüfter an FAN1, rückseitigen Gehäuselüfter an FAN5 anschließen. Chassis Intrusion Switch wird gesteckt (JL1). Platinum 503 middle Fans an FAN2..4 anschließen. Inbetriebnahme: Das Update erfolgt vom DOS Update Stick, es werden BIOS + ME upgedatet (BMC ist aktuell) Der Boot Manager ist mit F11 erreichbar, das BIOS Setup mit <Entf>, <F12> für Netzwerkboot. Menu Main: Bios Version: 1.0b Build Date: 04/21/2015 Menu Advanced: >Boot Feature Quiet Boot.. Restore on AC Power Loss [Disabled] [Last State] >CPU Configuration Kontrolle, ob CPU richtig erkannt wird >Chipset Configuration - North Bridge Memory Configuration DIMM Information Kontrolle, ob Speicher richtig erkannt wird >SATA Configuration: (Konfiguration SATA Port 0.. 5) Configure SATA as [AHCI / RAID], je nach Auftrag Hot Plug [Disabled / Enabled], je nach Auftrag, für alle angeschl. HDD-Schächte) >SSATA Configuration: (Konfiguration SSATA Port 0.. 3, wie SATA Port 0.. 5) >Server ME Configuration: Operational Firmware Version: Recovery Firmware Version: Current State: Operational Menu IPMI: BMC Firmware Revision 1.89 >System Event Log >BMC network configuration: Konfiguration statische Adr. / DHCP für BMC Stand:

22 Menu Security: >Secure Boot Menu: CSM Support [Enabled] Menu Boot: Boot mode select [Dual] Fixed Boot Order Properties Boot Option #1 [Hard Disk] Boot Option #2 [CD/DVD] Boot Option #3 [USB Hard Disk] Boot Option #4 [USB CD/DVD:AMI Virt..] Boot Option #5 [USB Key:AMI Virtual ] Boot Option #6 [USB Floppy:AMI Virt ] Boot Option #7 [USB Lan] Boot Option #8 [Network:IBA GE Slot ] Menu Save & Exit: Save Changes and Reset Boot Override (Boot Manger, vom gewählten Gerät wird unmittelbar gebootet) Hinweis: Die Lüftergeschwindigkeit läßt sich mit IPMICFG fan [mode] einstellen. P503: mode 4 Bekannte Probleme: - CMOS Clear: Im Gegensatz zum Handbuch ist CMOS Clear (JBT1) nicht mit Stiften für eine Steckbrücke (Jumper) bestückt. Um das CMOS zu löschen, müssen die Kontaktflächen nach Entfernen der Stromversorgung mit einem Schlitzschraubendreher kurzgeschlossen werden. Dieses Vorgehen ist auch erforderlich, um ein im BIOS gesetztes Administrator / User Passwort zu löschen. - Das RSTe4 Verwaltungs-Tool lässt sich nicht starten: Dies passiert, wenn die ssata Ports im RAID Modus sind, aber SATA Ports im AHCI-Modus. Workaround: Beide Portgruppen auf den gleichen Modus einstellen. Belegung Front Panel Anschluss (JF1) Stand:

23 10. Maxdata Platinum 404 I M9 Dem Mainboard (MSI S1311) liegt folgendes Zubehör bei: - IO-Shield Montageanleitung IO-Shield einsetzen, Mainboard mit CPU, CPU-Kühler, DIMMs bestücken (Reihenfolge: A1, B1, C1 D1, A2, B2, C2, D2 bzw. 1, 5, 3, 7, 2, 6, 4, 8, s. QSG), CPU-Lüfter an CPU_FAN, rückseitigen Gehäuselüfter an SYSFAN1 anschließen. Front Panel Anschluss ist wie bei Intel Server Mainboards (s. Platinum 100). Inbetriebnahme: Chassis Intrusion Kabel wird auf Anschluss JCI1 angeschlossen, bei JSDO1. Das Update erfolgt vom DOS Update Stick. Der Boot Manager ist mit F11 erreichbar, das BIOS Setup mit <Entf> oder <F2>. Menu Main: Project Version: ES131IS1.102 Menu Advanced: >Boot Feature Quiet Boot [Disabled] CSM Feature Configuration >H/W Monitor BMC FW Revision: >Fan status: CPU Fan: 1900 RPM (typical), SYS_FAN1: 1200 RPM (typical) >IntelRCSetup >Chipset Configuration: >Processor Configuration: Kontrolle, ob CPU richtig erkannt wird >Memory Configuration: Kontrolle, ob Speicher richtig erkannt wird >PCH Configuration: >PCH SSATA Configuration: (Konfiguration SSATA Port 0.. 3) Configure SATA as [AHCI / RAID], je nach Auftrag Hot Plug [Disabled / Enabled], je nach Auftrag, für alle angeschl. HDDs >PCH SATA Configuration: (Konfiguration SATA Port 0.. 5, wie SSATA) >PCH state after G3 [Last State] (Verhalten nach Stromausfall) >Server ME Configuration: Operational Firmware Version: Recovery Firmware Version: Current State: Operational Stand:

24 Menu Server Mgmt: >System Event Log >BMC network configuration: Lan Channel 1: (onboard NIC1), Konfiguration statische Adr. / DHCP für BMC Lan Channel 2: (Mgmt LAN Port), Konfiguration statische Adr. / DHCP für BMC Menu Boot: Boot mode select [Legacy] Fixed Boot Order Properties Boot Option #1 [Hard Disk] Boot Option #2 [CD/DVD] Boot Option #3 [USB Hard Disk] Boot Option #4 [USB CD/DVD:AMI Virt..] Boot Option #5 [USB Key:AMI Virtual ] Boot Option #6 [USB Floppy:AMI Virt ] Boot Option #7 [USB Lan] Boot Option #8 [Network:IBA GE Slot ] Menu Save & Exit: Save Changes and Reset Boot Override (Boot Manger, vom gewählten Gerät wird unmittelbar gebootet) Stand:

25 12. Platinum 500 I M8, 600 IR M2 PCI-Belegung: Slot 2: 32 Bit Slot 3: PCI-E Gen2 x4 mit x8 Sockel (NIC) Slot 4: PCI-E Gen3 x4 mit x8 Sockel (x4 Raidcontr., NIC) Slot 5: PCI-E Gen3 x8 open-ended von CPU2 Slot 6: PCI-E x16 (x8 Raidcontr. FC HBA) Chassis Intrusion Kabel wird nicht gesteckt, Intrusion Switch demontiert Boardbeschreibung in den Gehäusedeckel kleben. Prozessorkühler: AVC-Kühler mit Lüfter nach hinten einbauen, Intel-Kühler mit Lüfter nach vorn Lüfteranschluss: P500: SysFan 3, 4, 5 Mittlere Lüfterreihe (v.l. n.r.), Sysfan 7 - Gehäuselüfter hinten P600: SysFan 1, 2, 3 Mittlere Lüfterreihe (v.l. n.r.) P500: 3.5 HDDs werden von unten nach oben bestückt, 2.5 HDDs von oben nach unten (Standgerät) P600: 3,5 HDD: von links nach rechts HDD 0..3 in der unteren Reihe, darüber 4..7 usw. 2,5 HDD: von links nach rechts HDD (s. Quickstart Guide) Bei Systemen mit redundantem Netzteil wird das "SAS" SDR Update gewählt, unabhängig von den tatsächlich verbauten Festplatten CPU Bestückung: Bei 2 CPUs werden die Abdeckkappen von CPU Sockel2 in den Beipack gelegt. DIMM Bestückung: Dimms werden bei 2 CPUs gleich auf beide CPUs verteilt, beginnend mit den blauen Sockeln (A1, D1) Montage P600 mir Chenbro RM235 Gehäuse: Der jeweilige Festplattenkäfig wird von innen seitlich mit zwei Rändelschrauben fixiert. Weiter wird er von außen seitlich mit je einer Senkkopfschraube, von oben mit 3 (8x3,5 Käfig) bzw. 6 und von unten mit 4 Senkkopfschrauben befestigt. Einige Kabelverbindungen können vor Montage des Käfigs im Gehäuse gesteckt werden. Beim redundanten Netzteil werden die beiden von innen angeschraubten Montagewinkel entfernt. Der von vorn gesehen rechte Winkel wird durch den Winkel aus dem Gehäusebeipack ersetzt (in Abb. P600M2_RM235_N1 grün). An der Gehäuserückseite wird das Netzteil mit Hilfe des Montagewinkels mit zwei Schrauben befestigt. Zur Gehäusemitte hin wird das Netzteil von unten mit zwei Schrauben am Montagewinkel aus dem Netzteilzubehör befestigt (Abb. P600M2_RM235_N2). Abb. P600M2_RM235_N1 Abb. P600M2_RM235_N Stand:

26 Montage P600 mir Chenbro RM236 Gehäuse: Das Gehäuse beinhaltet bereits die Backplane, es ist kürzer als das RM235 (andere Rackschienen). Die Gehäuse Lüfter werden von der Backplane auf das Mainboard umgesteckt. Hierzu sind 2 x Art Kabel Verlängerung f. Lüfter, 30cm, 4pin nötig. Beim redundanten Netzteil werden die beiden von innen angeschraubten Montagewinkel entfernt. Sie werden ersetzt durch die beiden Montagebleche aus Art (Abb. P600M2_RM236_N1). Zur Gehäusemitte hin wird das Netzteil von unten mit zwei Schrauben am Montagewinkel aus dem Netzteilzubehör befestigt (Abb. P600M2_RM236_N2). Abb. P600M2_RM236_N1 Abb. P600M2_RM236_N2 Einstellung der DIP-Schalter SW1 auf der Backplane des Chenbro RM236: DIP Switch Funktion FAN1 FAN2 FAN3 FAN4 MB PWM Temp Limit ON Enabled Enabled Enabled Enabled Enabled 55 C OFF Disabled Disabled Disabled Disabled Disabled 65 C Standardmäßig werden Switch 1 bis 5 auf OFF gesetzt, Switch 6 bleibt auf ON. Nur wenn die Lüfter auf der Backplane angeschlossen sind, werden die entsprechenden Schalter auf ON gesetzt. Ansonsten gibt die Backplane einen Warnton. P600 mit redundantem Netzteil: Das gelb-schwarze Kabel Alarm-Mute wird auf der Backplane an den Anschluss JM1 angeschlossen, das rot-schwarze Kabel Power Failure wird auf JP1 angeschlossen (s. Abb. P600M2_RM236_BP1). Abb. P600M2_RM236_BP Stand:

27 Montagepunkte für das Mainboard: zusätzlicher Kunststoffabstandshalter zwischen den CPUs (kann auch unter das Mainboard geklebt werden) Abb. P600M2_M Stand:

28 Montage P500: Das redundante Netzteil wird mit Hilfe eines speziellen Montagebleches und eines Winkels befestigt, beide in Art enthalten, siehe Abb. P500M8_N1. Der Winkel wird am Netzteil mit einer Gehäuseschraube und an der Seitenwand des Gehäuses mit zwei Schrauben befestigt, hierzu das rechte Seitenteil vom Gehäuse abnehmen. Abb. P500M8_N1 Verkabelung: SAS Kabel zum Controller werden durch die Öffnung links neben den mittleren Lüftern geführt. P500 mit red. Netzteil: Das rot-schwarze Kabel (Fan Fail) auf den hinteren (unteren beim Rackgerät), das gelb-schwarze (Alarm Mute) auf den vorderen (oberen beim Rackgerät) Anschluss stecken. Abb. P500M_BP Stand:

29 Typenschild: P500: Beim Rackgerät auf die rechte Seite hinter die zweite Niete bündig zur Oberkante. Beim Standgerät mittig auf die Unterseite, von hinten lesbar. P600: Vorne links auf der Gehäuseoberseite (Schutzfolie vom Gehäuse abziehen) Beim P500 Rackgerät Oberteil und Füße entfernen. Bios Flashen: EFI Shell booten, Controller updaten, System updaten, Hinweise beim Update beachten. System ausschalten. Im Anschluss im Bios die Default Werte mit F9 laden, Bios Einstellungen prüfen und abspeichern. Ggf. RAID einrichten und anschließend im BIOS Setup die Bootreihenfolge anpassen. Danach wird der Dauertest durchgeführt und anschließend die Kundensoftware aufgespielt Stand:

30 Menu Main: BIOS Version: SE5C600.86B Quiet Boot [Disabled] Menu Advanced: - Processor Configuration: Kontrolle, ob alle installierten CPU s auch richtig erkannt werden! Intel Virtualization Technology: [Enabled] - Memory Configuration: Kontrolle, ob der installierte Speicher richtig erkannt wird! Memory RAS and Performance Configuration: Select Memory RAS Configuration: [Maximum Performance], Default - Mass Storage Controller Configuration: AHCI Capable SATA Controller [AHCI] Default [RSTe] für SATA HDD (Raid 1,5,10), Windows [ESRT2] für SATA HDD (Raid 1,10), Linux SAS/SATA Capable Controller [RSTe] für SATA HDD [ESRT2] für SAS HDD, Raidkey RKSAS nötig für SATA HDD mit Raid 5 mit RKSATAxR5 Intel Storage Module hier wird ein installierter Raid-Controller angezeigt (z.b. RMS25PB080) Menu Server Management: Clear System Event Log: [Enabled] (Zum Löschen der SEL) System Information: System Serial Number: [Seriennr. des Systems] BMC Firmware Revision: ME Firmware Revision: SDR Revision: SDR Package 1.08 BMC LAN Configuration: Intel RMM4 LAN Configuration: Intel RMM4 Present, muß bei eingesetztem RMM4 angezeigt werden Menu Boot Options: Boot Option : 1) P0 DVD (Aktuelle Einträge abhängig von der Systemausstattung) 2) Hard Drive / RAID Contr. 3) IBA GE Slot 0200 v... 4) Internal EFI Shell Menu Boot Manager: Hier stehen die gleichen Einträge wie im Punkt zuvor. Wird ein Eintrag gewählt und mit <Enter> bestätigt, so wird unmittelbar von diesem Gerät gestartet. Wurden Bios Einstellungen geändert, so ist zum Speichern der Einstellungen ein Reboot erforderlich. Der Bootmanager (Bios) muss dann erneut mit F2 aufgerufen werden. Anstelle des Boot Managers im Bios kann beim POST mit Funktionstaste F6 ein Boot Menü aufgerufen werden Stand:

31 Menu Error Manger: Hier werden ggf. Fehler angezeigt. Das Menu erscheint erst nach Scrollen des Bildschirms nach rechts. Menu Exit: Save as User Default Values Save Changes and Exit Verpackung Platinum 600: Der Platinum 600 wird in die Original Chenbro- Verpackung zurückgepackt. Maxdata Ordner unten mittig in den Karton, neben die Rackschiene, Beipack in den original Zubehörkarton von Chenbro, Keyboard oben mittig auf das Gehäuse. Belegung Front Panel Anschluss Verpackung Platinum 500: Der Rechner wird mit den original Inlays aus der angelieferten Gehäuseverpackung in den gebuchten Karton (Carton MPL 1500/2200 IR M6 MXD#315500) verpackt. Beim Rackgerät werden die Schienen unten in das Inlay unter den Server gelegt. An den Schmalseiten werden auf der einen Seite die Tastatur, auf der anderen Seite der Zubehörkarton zwischen Inlay und Außenkarton gesetzt. Zusätzlich wird neben den Zubehörkarton ein Schaumteil (z.b. von der Backplaneverpackung) gesetzt. Bekannte Probleme: - Seagate Cheetah 15k7 SAS HDDs funktionieren nicht mit dem onboard SATA/SAS RAID (mit SAS Raidkey, HDD FW 0008, Bios ) - Der Controller RMS25KB040 / RMS25KB080 kann nicht zusammen mit dem onboard C600 SCU SATA/SAS RAID im ESRT2 Modus eingesetzt werden. Beim Reboot wird das RAID des RMS25KB040 sporadisch deaktiviert, die EFI Shell stürzt ab. (Bios ) - In der BMC Web Console (RMM4) wird die BIOS ID nach einem Update erst aktualisiert nachdem der Server stromlos war. (BMC 0116r4010) - Update auf Bios v oder höher: Wenn ein Bios kleiner v auf dem Mainboard ist, muss zunächst mit dem entsprechenden Update-Paket (BMC, BIOS, ME) auf Bios v upgedatet werden. Erst danach darf das Update-Paket für Bios v angewendet werden Stand:

32 13. Platinum 2200 IR M9 PCI Belegung: Riser 1 (links): PCI-E III x24 von CPU1, Riser 2: PCI-E III x24 von CPU2 (alle Slots x8 link) Riser 3 (low profile): PCI-E III x8 (unten) + PCI-E II x4 mit x8 Sockel Montage: Mitgelieferte Dokumente von Intel beachten! Alle für Montage und Service relevanten Dokumente werden auch an den Kunden weitergegeben. Montage Mainboard in Leergehäuse: Das Board wird auf den vorderen äußeren Abstandsbolzen mit Absatz fixiert und mit 9 Schrauben befestigt. Außen neben den DIMM-Sockeln werden rechts und links Air duct Side Walls installiert. Zur Montage / Demontage von Laufwerksmodulen ( Drive Bay ) wird zunächst das Drive Bay Retention Bracket (Laufwerkschacht-Rückhalteblech) mit sechs Schrauben nächst der oberen Vorderkante entfernt. Blindblenden für Laufwerkskäfigschächte ( drive bay module ) sind von der Gehäuseunterseite mit einer Schraube gesichert. Jedes Drive Bay Module ist mit einer Schraube von unten und zwei Schrauben von oben gesichert. Nach der Installation von Drive Bay Modules wird das Drive Bay Retention Bracket wieder eingesetzt. Wird das 8x 3,5 Drive Bay Modul eingebaut, so wird das Front Control Panel Board und das Front IO Panel aus dem Standard I/O Bay Modul ausgebaut (je eine Schraube) und in das 8x 3,5 Drive Bay Modul umgesetzt. Das 8x 3,5 Drive Bay Modul wird dann mit 8 Schrauben von oben im Gehäuse verschraubt. Nach Entnahme der unteren 4 Hot-Swap-Rahmen wird ein Retention Clip über die untere Kante von Gehäuse und 8x 3,5 Drive Bay Modul geschoben, das Gehäuse und Modul zusammenhält. Alle Kabel werden nur außen an DIMMs und Lüftern vorbei vom Mainboard zur Front / Backplane / Expander geführt. Expander: Interner 12 Gb SAS Expander RES3TV360, Montage zw. Backplane(s) und Lüftern bei R22xxWT Gehäusen 12 Gb SAS RAID Expander Card RES3FV288, für R2312WT Gehäuse, Einsatz in beliebigen PCI-E Slot System Update: Siehe Platinum 3200 I M9, Kap Stand:

33 Verpackung: Das fertige System wird in die Originalverpackung zurückgepackt. Quickstart-Guide und Systemschein werden in einer Dokumentenhülle beigelegt (kein Maxdata Ordner). Stromkabel Maus Tastatur Beipack Stand:

34 14. Platinum 3200 I M9 PCI Belegung: CPU1: Slot5,6: PCI-E III x16; PCH: Slot1: PCI-E II x4 CPU2: Slot2,4: PCI-E III x16, Slot3: PCI-E III x8 Slot1 - NIC, Slot5 - Raid Contr. Bei separatem Mainboard: Vor Einbau des Mainboards Gummifüße aus dem Gehäusebeipack an den markierten Positionen unter dem Board aufkleben. COM2 hinten einbauen, auf Kundenwunsch mit Kabel vom Gehäuse vorne Boardbeschreibung in den Gehäusedeckel kleben. Wenn 2 Backplanes im System verbaut werden, ist die untere Backplane die 1. Backplane. Anschlüsse: Das I²C Kabel wird vom Board (HSBP_I²C) an die erste Backplane angeschlossen. Die zweite Backplane wird per I²C Brückenkabel mit der ersten Backplane verbunden. Werden Backplanes mit einem onboard Controller verbunden, so wird der jeweilige SGPIO Anschluss auf dem Board (SATAS SGPIO / SAS SGPIO 1 / SAS SGPIO 2) mit der Backplane verbunden. Expander: Der Expander wird mit drei Schrauben am Bodenblech zwischen Backplane und Lüfter montiert, zusätzliche Gummifüße unter dem Expander anbringen. Verkabelung wie beim Platinum 2200: Port A,B mit Controller verbinden, Port C,D mit erster Backplane, Port E,F mit zweiter Backplane. 3 Backplanes werden nicht unterstützt! ODD an SATA4, SATA Streamer / RDX Drive an onboard Anschluß SATA5 anschliessen Gehäuselüfter werden von unten nach oben (Standgehäuse) bzw. links nach rechts (Rack) in aufsteigender Reihenfolge an die SysFan-Anschlüsse auf dem Mainboard angeschlossen: P3200 base: SYS FAN 1 und SYS FAN 2 P3200 redundant: SYS FAN 1 SYS FAN 5 CPU Bestückung: Bei 2 CPUs werden die Abdeckkappen von CPU Sockel2 beigelegt. DIMM Bestückung: Dimms werden beginnend mit den blauen Sockeln (A1, B1..) eingebaut Bei 2 CPUs DIMMs gleich auf beide CPUs verteilen, bei 1 CPU nur DIMM A1 bis D2 bestücken Stand:

35 Design Aufkleber, Typenschild: Standgerät: Typenschild auf Geräteoberseite, hinten links (wie bei PCs). Maxdata Design Aufkleber in das vorgesehene Feld auf der Fronttür. Rackgerät: Typenschild rechte Seite, vorne unten. Füße u. Oberteil des Chassis werden entfernt. Maxdata Design Aufkleber links oben in die Ecke der abschließbaren Frontblende. Rackumbau: Kunststoffoberteil und Front werden abgenommen und entsorgt. Die Front wird ersetzt durch die Blende aus Art Die dort enthaltenen Griffe kommen in den Beipackkarton. Die 5,25 -Einschübe werden um 90 gedreht. Sytem Updaten: Mit <F2> ins Bios Setup gehen und vor dem Update die BMC Version kontrollieren. BMC muss mindestens auf dem System sein. Ansonsten zuerst BMC separat updaten, Front Panel Reset und dann das Produktionsupdate durchführen. Zum Update bei gestecktem Update USB Stick in die EFI Shell booten. Dann Controller updaten und ggf. Raid einrichten. Im Anschluss im Bios die Default Werte mit F9 laden, Bios Einstellungen prüfen und abspeichern. Danach wird der Dauertest durchgeführt und anschließend die Kundensoftware aufgespielt. Bios Einstellungen (nicht angegebene Punkte bleiben auf den Default-Einstellungen): Nach <F2> öffnet sich zunächst ein Bildschirm mit folgenden Infos [Mainboard] S2600CW [CPU] [CPU Arbeitstakt] [BIOS Version [RAM]] >Setup Menu Mit Auswahl diese Punktes gelangt man zum Setup Menü Menu Main: BIOS Version: SE5C610.86B Total Memory Quiet Boot [Disabled] Primary und Secondary BIOS müssen gleich sein mit Stückliste vergleichen Menu Advanced: - Processor Configuration: Kontrolle, ob alle installierten CPU s auch richtig erkannt werden! Intel Virtualization Technology: [Enabled] - Power & Performance - QPI Configuration - Memory Configuration: Kontrolle, ob der installierte Speicher richtig erkannt wird! Memory RAS and Performance Configuration: Select Memory RAS Configuration: [Maximum Performance], Default - Integrated IO Configuration Intel VT for Directed I/O [Disabled / Enabled] - Mass Storage Controller Configuration: SATA Port 0-5 [AHCI] Default, [RAID Mode] für onboard RAID [ESRT2] Default, (Raid 1,10) [RSTe] (Raid 1,5,10), Windows only ssata Port 0-3 secondary SATA Contr., wie SATA Port PCI Configuration u.a. NIC Configuration mit PXE enable / disable - Serial Port Configuration - USB Configuration - System Acoustic and Performance Configuration Fan Profile [Acoustic], Default Stand:

36 Menu Security: Erlaubt das Setzen von User / Administrator Passwort für eingeschränkten BIOS-Zugriff sowie Front Panel Lockout Menu Server Management: Resume on AC Power Loss [Last State] Clear System Event Log: [Enabled] (Zum Löschen der SEL) System Information: System Serial Number: BMC Firmware Revision: [Seriennr. des Systems] ME Firmware Revision: SDR Revision: SDR Package 1.10 BMC LAN Configuration: Dedicated Management LAN Configuration: Remote Management Module Present, muß bei eingesetztem RMM4 angezeigt werden Menu Error Manger: Hier werden ggf. Fehler angezeigt. Das Menu erscheint erst nach Scrollen des Bildschirms nach rechts. Menu Boot Manager: Hier stehen die gleichen Einträge wie im Boot Maintenance Manager. Wird ein Eintrag gewählt und mit <Enter> bestätigt, so wird unmittelbar von diesem Gerät gestartet. Wurden Bios Einstellungen geändert, so ist zum Speichern der Einstellungen ein Reboot erforderlich. Der Bootmanager (Bios) muss dann erneut mit F2 aufgerufen werden. Anstelle des Boot Managers im Bios kann beim POST mit Funktionstaste F6 ein Boot Menü aufgerufen werden. Menu Boot Maintenance Manager: Advanced Boot Options: System Boot Timeout [3] Boot Mode USB Boot Priority Static Boot Order Legacy Hard Disk Order Legacy Network Device Order Change Boot Order [Legacy] [Enabled] [Disabled], enabled: USB Geräte behalten ihren Platz in der Bootreihenfolge (Aktuelle Einträge abhängig von der Systemausstattung) 1) P0 DVD 2) Hard Drive / RAID Contr. 3) IBA GE Slot 0101 v1553 4) Launch EFI Shell Zum Ändern der Reihenfolge: Feld mit Reihenfolge selektieren, <Enter> - In der angezeigten Liste die Geräte mit <+>/<-> und Cursortasten umsortieren -<Enter> zum Übernehmen der Änderung, <ESC> Änderung verwerfen Menu Save & Exit: Save as User Default Values Save Changes and Exit Stand:

37 Bekannte Probleme: - Bei der Installation von VMWare ESXi 5.5 U2 kommt es zu einem Reboot nachdem der Installer anzeigt Initializing ACPI... Lösung: Im BIOS Setup unter Setup Menu Advanced PCI Configuration die Einstellung Memory Mapped I/O above 4 GB auf <Disabled> setzen. (Bei VMWAre ESXi 6.0 tritt das Problem nicht auf) - Bei 15k SAS HDDs ist die Temperatur zu hoch. Lösung: Im Menu Advanced - System Acoustic and Performance Configuration FAN Offset auf [8] einstellen (Drehzahlerhöhung um ca. 800 U/min). Das Fan Profile bleibt auf [Acoustic] - RMM: Redirect USB Key vom lokalen Client funktioniert nicht, wenn gleichzeitig ein HTC Windows Phone angesteckt ist (z.b. zum Aufladen) Stand:

38 15. RAID Einrichtung Generelle Default Raid Konfiguration: Gesamtzahl gleicher HDDs RAID5 verfügbar 1 HDD 2 HDD s 3-6 HDD s nein Logical Drive RAID1 (Mirror) Logical Drives ja Logical Drive RAID1 (Mirror) RAID5 Default Konfiguration für Systeme mit unterschiedlichen HDDs: 1 HDD + 2 gleiche HDD s 4 HDD s, je 2 gleich einzelne HDD als Boot Drive + RAID1 2x RAID1, das Paar mit der geringeren Kapazität bildet das Boot Laufwerk In allen anderen Fällen werden alle HDDs als Logical Drive (Single Drive) konfiguriert. Wenn 2 Backplanes gebucht sind, dann wird ein Raid 1 bevorzugt so eingerichtet, dass Redundanz über die Backplanes entsteht. D.h. gleiche HDD werden auf die beiden Backplanes verteilt und dann ein Raid 1 eingerichtet. Bei Ausfall einer Backplane bleibt dann das Raid verfügbar. Bei Raid 1E/5/5EE/6 hat eine Verteilung der HDD keinen Vorteil. Achtung: 15K SAS HDD werden nicht zusammen mit S-ATA HDD in einer Spalte / Backplane betrieben. Boot Laufwerk: Bei mehreren RAID Laufwerken wird dasjenige als Bootlaufwerk konfiguriert, das die kleinere Kapazität aufweist. Raids > 2TB: Bei Überschreiten einer RAID Kapazität von 2 TB (2 Terabyte = 2048GB = MB) werden 2 logische Laufwerke auf dem 1. RAID eingerichtet: 1. Laufwerk: 300GB + Größe des Hauptspeichers; 2. Laufwerk: Rest Wenn ein Windows Storage Server Betriebssystem gebucht ist, werden Laufwerke >2TB aufgeteilt in n x 2TB + Rest. Übersicht für die Aufteilung von Raids >2TB: Windows Storage Server gebucht? 1. log. Laufwerk: 300GB nein 2. log. Laufwerk: restliche Kapazität, kann > 2TB sein 1. log. Laufwerk: 300GB ja weitere log. Laufwerke maximal mit 2TB (z.b. 1x 2TB + Rest <2TB) 1. Raid > 2TB 1. Raid < 2TB, 2. (3.) Raid > 2TB Ein log. Laufwerk mit maximaler Kapazität, > 2TB Raid aufteilen in logische Laufwerke mit maximal 2TB (z.b. 1x 2TB + 1x 2TB + Rest <2TB) Die angegebenen Kapazitäten werden vom Controller nach der Eingabe u.u. geringfügig abgerundet. Hinweis: ESRT2 onboard RAID unterstützt keine Unterteilung eines RAID in mehrere logische Laufwerke. Ab 01/2016 kann bei aktuellen Plattformen der Boot Modus UEFI/GPT eingestellt werden. Hier werden Boot-Laufwerke > 2TB unterstützt. Ausnahme: onboard ESRT2 unterstützt kein UEFI Boot. Im Preload wird dann Partitionstyp GPT gewählt. Nach Aufspielen des Betriebssystems bootet der Server in die EFI Shell. Hier die Befehle fs0:, cd EFI\Boot und bootx64.efi eingeben ( ö :, < \, <TAB> Autovervollständigen). Beim nächsten Start ist dann der Windows Boot Manger in der Bootreihenfolge Stand:

39 16. LSI SAS3041E-R Firmware/Bios Version: / Mögliche Raidlevel: 0, 1, 1E bzw. 2x Raid 1 Flashen der aktuellen Firmware Bei Plattformen mit EFI 2.0 (ab P100 / 200 I M9, P500, 3200 I M7) mit gestecktem Update-Stick in die EFI- Shell booten, LSI Controller Update wählen. Hierbei kann der LSI 3041 nicht gemeinsam mit einem LSI 8204 upgedatet werden. Bei älteren Plattformen erfolgt das Update durch booten vom Update-Stick unter DOS. Anschließend den Server neustarten und das Raid einrichten. Raid einrichten Mit <Strg>-C das Setup aufrufen. Anschließend den Controller auswählen. Jetzt kann man unter dem Menüpunkt Raid Properties den gewünschten Raidlevel auswählen. Bei Raid 1 IM Volume (Integrated Mirroring), bei Raid 1E IME Volume, bei Raid 0 IS Volume (Integrated Stripeset). Beim anschließend erscheinenden Menü kann man anwählen, welche HDDs in den Raid Verbund aufgenommen werden sollen. Mit <TAB> in die Spalte Raid Disk gehen und mit der Leertaste den Eintrag von NO auf YES ändern. Slot Device Identifier Raid Hot Status Predict Size Num Disk? Spare Failure (MB) 0 ST A Yes No Primary / - No ST A No No No Wenn alle HDDs angewählt wurden, kann man mit der Taste C und auswählen von Save changes then exit this menu das Raid anlegen. Um ein zweites Raid anzulegen, wiederholt man den Vorgang. Raid überprüfen Wenn ein Raid angelegt wurde, kann man über den Menüpunkt Raid Properties - View existing Array den Status des Raids anschauen. Hier sollte bei Status Optimal stehen. Anschließend per <ESC> das Menü verlassen und neu starten. 17. LSI SAS 3442E ( / ) PCI-E x8, Controller für ext. SAS Geräte Firmware/Bios Version: IT/ bis Rev. L A IT/ ab Rev. L B IT/ IR/ Stand:

40 18. LSI SAS i 6Gb SAS Controller ohne Cache, Bios , FW ; Raid Level 0, 1, 1E, JBOD Der Controller nutzt das gleiche Setup Utility wie der LSI 3041E-R. Keine Unterstützung mehrerer Volumes pro RAID, daher keine Unterstützung von HDDs >2TB mit MBR- Partitionierung. 19. LSI SAS i 6Gb SAS Controller ohne Cache, Bios , FW ; Raid Level 0, 1, 5, 10, 50, JBOD Der Controller nutzt das gleiche Setup Utility wie der LSI SAS LSI SAS 9260-xi 6Gb SAS Controller mit 512MB Cache, Firmware : , Package RAID Level 0, 1, 5, 6, 10, 50, 60 (= RAID1/5/6 Arrays zu einem RAID0 zusammengefasst) Setup: <CTRL>-<H> zum Starten der grafischen RAID Console nach dem POST Adapter wählen [Start] (Die RAID Bios Console lässt sich mit der Maus bedienen) Nach dem Update und vor der Raid-Einrichtung unter Controller Properties die Defaults laden: - Controller Properties Seite 2, Set Factory Defaults: Yes Submit Dann Coercion Mode 1GB way Submit und Seite 3 Maintain PD Fail History Disabled setzen Submit [zurück zum Hauptmenü - Home] Physical Drives: freie Laufwerke werden in blau als unconf good angezeigt, belegte in grün - Klick auf Laufwerk - Properties - [Go]: Eigenschaften der HDD anzeigen. Media Errors und Pred Fail Count müssen =0 sein. Virtual Disks: Diese Laufwerke werden dem Betriebssystem gemeldet - Klick auf Laufwerk - Properties - [Go]: Eigenschaften der HDD anzeigen. Raid muß optimal sein. Policies entsprechend Vorgabe (s.u.) RAID Konfiguration löschen (alle Laufwerke): Configuration Wizard - Clear Configuration Neues RAID Laufwerk einrichten: Configuration Wizard - Add Configuration - Custom Configuration Disk Group Definition: Laufwerke für das Array wählen (<CTRL> gedrückt halten, um mehrere Laufwerke zu markieren) [Add to Array] [Accept DG] [Next] Span Definition: [Add to Span] [Next] Virtual Drive Definition: bei Single Disk (=Raid0) alle Defaults übernehmen, sonst: Raid Level wählen, Strip Size: 64KB, Access Policy: RW, Read Policy: Adaptive, Write Policy: Write Thru 1, IO Policy: Cached, Disk Cache Policy: Disabled, Disable BGI: No (BGI=BackGround Initialization), Select Size: max. Wert übernehmen (rechts angezeigt, wenn >2TB, dann 1. log. Drive 100GB, 2. Rest; 2. Virt. Drive anlegen mit [Back] - bei Span Definition erneut [Add To Span] - [Next], Virt. Drive Definition) [Accept] [Next] - [Accept] Save this Configuration? [Yes].. Initialize? [Yes] [Home] >>> es kann nun das nächste RAID / Log. Laufwerk konfiguriert werden Stand:

41 Sonderfall RAID 10 / 50 / 60: 2 (oder mehr) Arrays (RAID1 oder 5) werden via Striping (Span) verbunden - Bei Disk Group Definition aus den Physical Devices 2 bzw. n HDD für das erste Array (=DG0) wählen - [Add to Array] [Accept DG] - die nächste Gruppe HDD wählen - [Add to Array] [Accept DG] ; - ggf. Vorgang wiederholen (z.b. 3x 2HDD im RAID1 f. RAID10 mit 6HDD) [Next] - Span Definition: mit [Add to Span] alle Diskgroups dem Span hinzufügen, unter Array with free space wird automatisch die nächste Diskgroup angezeigt [Next] - VD (Virtual Drive) Definition: Raid Level wählen (RAID10, RAID50, RAID60) bei Select Size Wert gemäß RAID Level wie rechts angezeigt eingeben; Rest wie bei einfachem RAID. Hot Spare einrichten: Physical Drives - Physical Drive wählen - Properties - [Go] - Make Global HSP [Go] [Home] 1 Bei vorhandener BBU wird Write Back with BBU gesetzt Sonstiges: Beim Update von Firmware 2.70.xxx auf Firmware xxx muss zunächst auf Firmware xxx upgedatet werden. Beim Einsatz einer BBU (Battery Backup Unit) wird in jedem Fall mit Hilfe der MSM (MegaRAID Storage Manager) RAID Verwaltung Ladeverhalten und Zustand der BBU überprüft. Der MSM findet sich unter \\ \data\PEServer\04_PE\Products\Controller\LSI\9260\MSM\ Stand:

42 21. LSI SAS 9341 / Gb SAS Controller ohne Cache (9341) / mit 1GB Cache, Package , LSI 9341 FW , LSI 9361 FW RAID Level 0, 1, 5, 6, 10, 50, 60 (= RAID1/5/6 Arrays zu einem RAID0 zusammengefasst) Fastpath IO Feature aktiviert (ohne zusätzlichen Key) Setup: <CTRL>-<R> zum Starten der RAID Console Das BIOS Configuration Utility umfasst 4 Menüs: - VD Mgmt = Virtual Drive Management - PD Mmgt = Physical Drive Management - Ctrl Mgmt = Controller Management - Properties = Eigenschaften des Controllers Zwischen den Menüs wird mit <Ctrl><N> bzw. <Ctrl><P> umgeschaltet. Innerhalb eines Menüs werden die Punkte mit <TAB> bzw. <Shift><TAB> gewählt. Nach dem Update und vor der Raid-Einrichtung die Factory Defaults laden: - Ctrl Mgmt Menü, mit 2x <Shift><TAB> [Set Factory Defaults] wählen, <Enter>: OK - Coercion Mode 1GB - Maintain PD Fail History Disabled setzen ([X] mit Leertaste entfernen) - [Apply] - Bei Geräten mit 6Gb Backplane und 12Gb HDD / SDD: mit <Next> zur nächsten Seite des Ctrl Mgmt Menüs, [Manage Link Speed] wählen und je Gerät den Link Speed auf 6Gb setzen [OK - [Apply] Menü PD Mgmt: freie Laufwerke werden mit State UG = unconfigured good angezeigt, im RAID konfigurierte mit State Online, als Ersatz konfigurierte mit State Hotspare. - Ein Laufwerk mit Cursor wählen mit <TAB> auf <GoToPage:2>: Seite 2 der Eigenschaften der HDD anzeigen: Revision und S.M.A.R.T. Status wird angezeigt. Menü VD Mgmt - Virtual Drives: Diese Laufwerke werden dem Betriebssystem gemeldet - Virtual Dive ID x wählen - <F2> - [Properties]: Eigenschaften des VD anzeigen / ändern. - Drive Group x wählen - <F2> - [Delete Drive Group] Yes RAID löschen RAID Konfiguration löschen (alle Laufwerke): Menü VD Mgmt Controller wählen - <F2> - [Clear Configuration] [Yes] - <Enter> Neues RAID Laufwerk einrichten: Menü VD Mgmt Controller wählen - <F2> - [Create Virtual Drive] - <Enter> - RAID Level wählen (<Enter> um Drop-Down-Liste anzuzeigen) mit <TAB> zur Drives Box, Laufwerke mit Cursortasten wählen und mit Leertaste markieren mit <TAB> zur Basic Settings Box, die maximale RAID Kapazität ist automatisch vorgegeben - mit 3x <TAB> auf [Advanced], <Enter> - Strip Size Default belassen, Read Policy: Ahead für HDD RAID, Normal für SSD RAID, Write Policy : Default belassen, I/O Policy : Direct für SSD RAID, Cached für HDD RAID, Disk Cache Policy : Disabled für HDDs, Unchanged für SSDs, [X] Initialize markieren, Configure Hotspare markieren, um dem RAID ein Hotspare Laufwerk im Anschluss zuzuordnen (dedicated Hotspare) mit [OK] zurück zum Create New VD Fenster [OK] falls unter Advanced Hotspare markiert wurde erscheint nun das Dialogfenster Dedicated Hotspare drive for Drive Group x, es kann eine Festplatte gewählt und mit [OK] bestätigt werden. Die Initialisierung erfolgt im Hintergrund (quick initialize), der Abschluss wir mit einem Infofenster gemeldet Stand:

43 22. Intel RMT3PB / RMS25 Serie RMS25KB040: no Cache, PCI-E x8, RAID Level: 0, 1, 1E, 10; SAS/SATA MPT2BIOS , Firmware Rev IR Aufruf des Controller Setup mit <CTRL>-C, Einrichtung wie LSI SAS 3041 ER RMT3PB080: 512MB Cache, PCI-E x8, RAID Level: 0, 1, 1E, 5, 6, 10, 50, 60; nur SATA! Bios: v Firmware : RMS25PB040 / 080: 1GB Cache, PCI-E x8, RAID Level: 0, 1, 1E, 5, 6, 10, 50, 60; SAS/SATA Bios: v Firmware : RMS25CB040 / 080: 1GB Cache, RAID Level: 0, 1, 1E, 5, 6, 10, 50, 60; SAS/SATA Bios: v Firmware : ; wie RMS25PB, Erweiterungsmodul nur für P1600 / 2200 M8 RMS25JB080: no Cache, RAID Level: 0, 1, 1E, 10; SAS/SATA MPT2BIOS , Firmware Rev IR (derzeit kein Update); Erweiterungsmodul nur für P1600 / 2200 M8 Achtung: Diese Controller funktionieren nur mit Intel S2400 / S2600 / S1200RP Mainboards! RMT3PB, RMS25CB, RMS25PB Controller haben die gleiche Firmware. RAID-Einrichtung bei RMS25CB / RMS25PB wie bei LSI MegaRAID SAS Controllern (siehe vorhergehender Abschnitt). Das Controller Setup wird mit <CTRL>-G aufgerufen. Optionen: RMFBU2: RAID Maintainance Free Backup Unit, dieses Modul stellt eine wartungsfreie Absicherung des Cache zur Verfügung. Das Modul wird im Gehäuse befestigt, nicht auf dem Controller. P500 / P600: Befestigung am Gehäuseboden / Seitenwand mit zwei Klebefüßen+Kabelbinder. P2200: Befestigung links außen neben den Lüftern, das Kabel wird über den Träger der Lüfter geroutet. P3200: Befestigungspunkte vor dem Netzteil, das Kabel wird zw. Lüftern und Backplane zum Controller geführt Achtung: Die RMFBU2 wird von der EFI Shell aus mit FW 0016 upgedatet, wenn die TA / PBA kleiner als G bzw. G ist Stand:

44 23. Intel RMS3CC Serie 12G RAID Controller RMS3CC080, RMS3CC040, RS3MC044, RS3SC008, RS3DC080, RS3DC040 1GB Cache, PCI-E x8, RAID Level: 0, 1, 1E, 5, 6, 10, 50, 60; SAS/SATA Update Package v , Firmware Rev Aufruf des Controller Setup mit <CTRL>-R, Einrichtung wie LSI MegaRAID SAS Intel Expander RES3TV360, RES3FV Port 12G Expander, aktuelle Firmware: v (B024) Die Expander können unter der EFI Shell nur an 6G Controllern (RMS25xxx) upgedatet werden. Bei 12G Controllern erfolgt das Update unter Windows (im TE nachfragen) Stand:

45 25. Adaptec Serie 6G RAID Controller mit MiniSASHD Anschlüssen 1GB Cache, PCI-E x8, RAID Level: 0, 1, 5, 6, 10, 50, 60; SAS/SATA Update Package Ver Build Aufruf des Controller Setup mit <CTRL>-A RAID-Einrichtung: Controller Settings wählen - Physical Drives Display During POST > Enabled (damit HDDs beim Booten angezeigt werden) Mit <ESC> verlassen und Sicherheitsabfrage zum Speichern der Einstellungen bestätigen. Logical Device Configuration wählen, - Initialize Drives alle HDDs slektieren - <Enter> - Sicherheitsabfrage mit <Y> bestätigen - Create Array HDDs für das RAID selektieren (<Einfg>) - <Enter>, Array Properties: Array Type: RAID Level aus Drop-Down Liste wählen Array Label: Name für das RAID (z.b. Boot, Data ) Array Size: max. Größe mit <Enter> übernehmen, oder ggf. kleineren Wert, um ein großes Array aufzuteilen Stripe Size: mit <Enter> Default-Wert übernehmen, nur für striped arrays (nicht RAID 1) Read Caching: Enable (bei SSD Array disabled) Write Caching: Enable always (Disabled bei SSD Array), Sicherheitsabfrage mit <Y> bestätigen Create RAID via: Build/Verify (Default, Array kann sofort benutzt werden, Initialisierung im Hintergrund) Clear (schnellste Art der Initialisierung, Laufwerke werden mit 0 befüllt) Quick Init, Verify with fix nötig um Array in Zustand optimal zu versetzen Skip Init, nur für Support, failed Array kann gepatched werden für Datenrettung. MaxCache Read: Enabled, wenn vorhanden. MaxCache Write: Disabled, wenn vorhanden [Done]: <Enter> - Cache Warnung ggf. mit <Y> bestätigen. Nach Anlage des Arrays Meldungsfenster mit beliebiger Taste schließen. Den Prozess ggf. wiederholen, um ein weiteres Array anzulegen. Global Hot-Spare: - Logical Device Configuration - Global Hotspares HDD selektieren - <Einfg>, um Hotspare zu definieren, <Entf>, um Hotspare zu löschen - <Enter> zum Speichern Boot-Array festlegen (Default ist das erste angelegte Array): - Logical Device Configuration - Manage Arrays Array selektieren <Ctrl>-<B> Controller Setup verlassen: Mehrfach <ESC> drücken, bis das Exit-Fenster erscheint. Dedicated Hotspares können im MAXView Storage Manager angelegt werden: In der Baumansicht unter Physical Devices die HDD / SSD wählen, dann im Ribbon in der Physical Device Gruppe das Icon für Spare Management anklicken und den Angaben in den Dialogboxen folgen. Hinweis: Im Gegensatz zu LSI erlaubt Adaptec das Anlegen von Hybrid-RAIDs bestehend aus SSDs und HDDs, z.b. kann eine SSD mit einer HDD gespiegelt werden. Die Lesegeschwindigkeit entspricht dann der SSD, die Schreibgeschwindigkeit der HDD Stand:

46 26. Adaptec SAS 6405E / 6805E 6Gb SAS Controller mit 128MB Cache, Firmware : V5.2-0 [19147] RAID Level 0, 1, 10, 1E, JBOD; Hybrid RAID 1 / 10 Spiegelung von SSD mit HDD Setup: <CTRL>-<A> zum Starten des RAID Configuration Utility nach dem POST Einstellungen des Controllers: Serial Select Utility wählen Controller Configuration Drives Write Cache : Disable All. Physical Drives Display during POST : Enabled Mit <ESC> zurück, Save Changes made mit Yes bestätigen. Mit <ESC> zurück zum Eingangsmenü. RAID einrichten: Array Configuration Utility wählen Initialize Drives zu initialisierende Festplatten aus der Liste mit <Leertaste> oder <Einfg> (bzw. <Ins>) selektieren - <Enter> - Warnhinwies, dass die Array Information von den selektierten Laufwerken gelöscht wird mit Y (bzw. Z wg. engl. Tastaturbelegung) bestätigen die Meldung Initializing drives Done mit beliebiger Taste bestätigen. - Create Array - Festplatten aus der Liste mit <Leertaste> oder <Einfg> (bzw. <Ins>) selektieren - <Enter> - Array Properties (Eigenschaften des RAID Array) folgendermaßen einstellen: - Array Type: Volume / RAID 0 / RAID 1 / RAID 1E (ab 3 HDD) / RAID 10 (4 HDD) wählen - Array Label: sinnvollen Namen vergeben, z.b. erstes RAID Boot, zweites RAID Data - Array Size: vorgegebene Größe und Einheit übernehmen - Read Caching: Enable - Write Caching: Enable Always / Disable - Create RAID via: Quick Init Beim Feld [Done] Angaben mit <Enter> bestätigen Array Configuration Utility mit <ESC> verlassen RAID Configration Utility mit <ESC> verlassen, Sicherheitsabfrage Exit Utility mit [Yes] bestätigen Stand:

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 06.05.2014 Produktionsinformationen Platinum Server

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 06.05.2014 Produktionsinformationen Platinum Server FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 06.05.2014 Produktionsinformationen Platinum Server 1. Maxdata bcenter M2 / Chiligreen Homeserver 2011 2 2. chiligreen Advance Home

Mehr

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 10.06.2011 Produktionsinformationen Platinum Server

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 10.06.2011 Produktionsinformationen Platinum Server FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 10.06.2011 Produktionsinformationen Platinum Server 1. Platinum 100/200 I M10 3 2. Platinum 100/200 I M9 6 3. Platinum 100/200 I M8

Mehr

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 16.07.2012 Produktionsinformationen Platinum Server

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 16.07.2012 Produktionsinformationen Platinum Server FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 16.07.2012 Produktionsinformationen Platinum Server 1. Maxdata bcenter M2 / Chiligreen Homeserver 2011 2 2. Maxdata Platinum Micro 500

Mehr

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 02.08.2013 Produktionsinformationen Platinum Server

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 02.08.2013 Produktionsinformationen Platinum Server FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 02.08.2013 Produktionsinformationen Platinum Server 1. Maxdata bcenter M2 / Chiligreen Homeserver 2011 2 2. Maxdata Platinum Micro 500

Mehr

BIOS-Setup-Änderungen bzgl. der Defaults für Platinum Server

BIOS-Setup-Änderungen bzgl. der Defaults für Platinum Server BIOS-Setup-Änderungen bzgl. der Defaults für Platinum Server 1. Platinum 100/200 I M8 2 2. Platinum 300 IR M8 5 3. Platinum 500 I M7 6 4. Platinum 500 I M6 8 5. Platinum 1600 IR M2 / 2200 IR M7 12 6. Platinum

Mehr

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 06.02.2012 Produktionsinformationen Platinum Server

FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 06.02.2012 Produktionsinformationen Platinum Server FO_FE_10_03 Formblatt Produktionsinformationen Platinum Server Stand 06.02.2012 Produktionsinformationen Platinum Server 1. Maxdata bcenter M2 / Chiligreen Homeserver 2011 2 2. Maxdata Platinum Micro 500

Mehr

Technischer Support (Q&A) Fragen und Antworten TSD-QA (2012/05)

Technischer Support (Q&A) Fragen und Antworten TSD-QA (2012/05) Technischer Support (Q&A) Fragen und Antworten TSD-QA (2012/05) 1. F: Was sind die Grundvoraussetzungen für die Intel Smart Response Technology? A: Dem entsprechenden Dokument von Intel zufolge, muss ein

Mehr

SATA 2 und 3. Gruppe 8. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697

SATA 2 und 3. Gruppe 8. Unser Weg ist Ihr Ziel. Der Spezialist für ADD-On Produkte. Tel. +41 44 8217818 Fax +41 44 8217820. Fax +49 6171 975697 Der Spezialist für ADD-On Produkte Vers. 1.2_20.01.2015 SATA 2 und 3 Gruppe 8 Unser Weg ist Ihr Ziel EXSYS Vertriebs GmbH Industriestr. 8 61449 Steinbach/Ts. Deutschland D - Deutschland verkauf@exsys.de

Mehr

ParX T5060i G3 Server

ParX T5060i G3 Server P r e i s l i s t e Juni 2012 Server News Inhalte Lager Server "Express" Seite 1 TAROX ParX µserver: Der neue ParX µserver hat schon in den ersten Wochen für Furore gesorgt: Beim diesjährigen Innovationspreis-IT

Mehr

Exklusive Preisliste für Nur für Sie!! Ihr exone Systemhauspartner Friedrich Ritschel GmbH & Co. KG Herr Jacobsen 05221-93760 edv@ritschelkg.

Exklusive Preisliste für Nur für Sie!! Ihr exone Systemhauspartner Friedrich Ritschel GmbH & Co. KG Herr Jacobsen 05221-93760 edv@ritschelkg. Exklusive liste für Nur für Sie!! Herr Jacobsen 0522193760 edv@ritschelkg.com exone Challenge 1111 Atom 330 exone Challenge 1211 X3430 RAID exone Challenge 1911 W3520 exone Challenge 1911 X3430 exone Challenge

Mehr

(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7)

(1) (2) (3) (4) (5) (6) (7) BIOS Beschreibung für die MSI Mainboards 694T Pro mit BIOS V. 7.5 ART 2020 Mobil SNr. 161 bis 190 mit MSI Mainboard 694T Pro Das ist der erste Bildschirm den Sie sehen wenn Sie BIOS SETUP aufrufen (BIOS

Mehr

Datenblatt: TERRA MINISERVER G2 WS2012 R2 Foundation 1.479,00. Server mit vorinstalliertem MS Server 2012 R2 Foundation und Plattenspiegelung.

Datenblatt: TERRA MINISERVER G2 WS2012 R2 Foundation 1.479,00. Server mit vorinstalliertem MS Server 2012 R2 Foundation und Plattenspiegelung. Datenblatt: TERRA MINISERVER G2 WS2012 R2 Foundation Server mit vorinstalliertem MS Server 2012 R2 Foundation und Plattenspiegelung. Die TERRA MINISERVER sind perfekt für Kleinstunternehmen oder kleine

Mehr

mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 13/14

mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 13/14 mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 13/14 Kategorie TERRA Standalone-Server Intel Pentium Intel

Mehr

WORTMANN AG IT - Made in Germany

WORTMANN AG IT - Made in Germany TERRA Standalone-Server Art# 1100458 1100457 1100444 Bezeichnung TERRA SERVER 1107 TERRA SERVER M 500 TERRA SERVER 1107 Highlight Intel Xeon E3110 (2x3.0)2 GB RAM 1x 250 GB DEUTSCHLANDSERVER: DualCore

Mehr

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker

EX-6031. RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 DCD 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 DB 9M EX-6031 8. Technische Daten Stromanschluss: 5V

Mehr

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) :

EX-6032. 2 x RS-232 zu Ethernet / IP. Bedienungsanleitung. 6. Anschlüsse. 7. Technische Daten. Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : 6. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 und 2) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI DB 9M EX-6032 7. Technische Daten

Mehr

Ihr exone Systemhauspartner Buxtenet Systemhaus GmbH & Co. KG

Ihr exone Systemhauspartner Buxtenet Systemhaus GmbH & Co. KG exone Challenge 1111 Atom 330 Art.Nr. exone Challenge 1211 X3430 RAID 47819 584 49816 1.855 exone Challenge 1811 X3220 RAID exone Challenge 1911 E5504 44628 2.983 exone Challenge 1911 i7p920 46203 1.569

Mehr

SNr. 0502-201 bis 0502-230 mit Gigabyte AMD K7 Mainboard. Konfiguration 7 und 7M

SNr. 0502-201 bis 0502-230 mit Gigabyte AMD K7 Mainboard. Konfiguration 7 und 7M ART2020 Mobil BIOS- BESCHREIBUNG SNr. 0502-201 bis 0502-230 mit Gigabyte AMD K7 Mainboard Konfiguration 7 und 7M Das ist der 1. Bildschirm wenn Sie in das BIOS SETUP einsteigen 2) 3) 7) 8) 4) 5) 6) 1)

Mehr

3ware. 9500 Controller

3ware. 9500 Controller Herzlich Willkommen zur Online-Schulung von Thomas-Krenn.AG Unser Thema Heute: 3Ware 9500-x - Serial ATA RAID-Controller - Ihr Referent: Michael Hänel (technical purchase and seller) Ihr technischer Ansprechpartner

Mehr

1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation

1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation 1 Modular System Dual SCM MPIO Software Installation Dieses Dokument soll dabei helfen ein MAXDATA SAS Disk Array mit Dual Controllern redundant an zwei Storage Controller Module (SCM) im MAXDATA Modular

Mehr

FAQ506. Was ist Drive Xpert, und was kann damit bezweckt werden

FAQ506. Was ist Drive Xpert, und was kann damit bezweckt werden FAQ506 Was ist Drive Xpert, und was kann damit bezweckt werden Die exklusive ASUS Funktion Drive Xpert ist ideal zur Sicherung von Festplattendaten oder zur Verbesserung der Festplattenleistung, ohne dazu

Mehr

PrioComP vdx. Manual. 2013 alpha 2000 GmbH www.alpha2000.de

PrioComP vdx. Manual. 2013 alpha 2000 GmbH www.alpha2000.de PrioComP vdx Manual 2013 alpha 2000 GmbH www.alpha2000.de Einführung Der PrioComP-PC basiert auf einem leistungsfähigen PC-104-Board mit Low- Power CPU, IDE- Interface, 10/100Mbit Ethernet, COM-, LPT,

Mehr

Herzlich Willkommen. Roland Kistler. Tel. +49 (89) 242 39 90 17. Sales Engineer. r.kistler@online-usv.de. Folie 1

Herzlich Willkommen. Roland Kistler. Tel. +49 (89) 242 39 90 17. Sales Engineer. r.kistler@online-usv.de. Folie 1 Herzlich Willkommen Roland Kistler Sales Engineer Tel. +49 (89) 242 39 90 17 E-Mail r.kistler@online-usv.de Folie 1 Tools SNMP-Adapter Folie 2 FW-Update im Normalzustand FW-Update im Broken Device Zustand

Mehr

Lynx CALLEO Application Server 4240 Technical Specifications

Lynx CALLEO Application Server 4240 Technical Specifications Technical Specifications Flexibel und innovativ + Der Application Server ist optimiert für allgemeine Unternehmensanwendungen und erfüllt auch höchste Ansprüche. Durch sein ausgeklügeltes und innovatives

Mehr

Vorwort. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserem Produkt. S2 - INDEX

Vorwort. Wir wünschen Ihnen viel Freude mit unserem Produkt. S2 - INDEX Seite 2... Index, Vorwort 3... Produktübersicht 4... Vorbereitungen 5-6... Installation des Mainboards 7... Anschlußdiagramm 8... Installation der HDD/ODD Laufwerke 9... Installation einer PCI Karte /

Mehr

Ein Windows Vista-PC. Peter G. Poloczek M5543 PGP II/07

Ein Windows Vista-PC. Peter G. Poloczek M5543 PGP II/07 Ein Windows Vista-PC Peter G. Poloczek M5543 Asrock - AM2NF6G-VSTA AM2NF6G-VSTA Socket AM2 for AMD Athlon 64FX / 64X2 / 64, Sempron CPUs NVIDIA GeForce 6100 / nforce 405 Chipset FSB 1000MHz (2.0GT/s),

Mehr

Dokumentation CMM Modular Server

Dokumentation CMM Modular Server Dokumentation CMM Modular Server 1. Login-Seite Login-IP: 192.168.150.150 User: admin Passwort: admin 2. Startseite (Dashboard) Übersicht über den allgemeinen System-Status Übersicht Umgebungs-, CPU, und

Mehr

Power Server aus Zizers Business Server

Power Server aus Zizers Business Server OSKAR EMMENEGGER & SÖHNE AG IT - SERVICES Email mail@it-services.tv WWW http://www.it-services.tv Stöcklistrasse CH-7205 Zizers Telefon 081-307 22 02 Telefax 081-307 22 52 Power Server aus Zizers Unsere

Mehr

MAXDATA b.drive. Externe Festplatte mit integrierter Backup Software

MAXDATA b.drive. Externe Festplatte mit integrierter Backup Software MAXDATA Computer Produktinformation Highlights USB 3.0 mit bis zu 5GB/s Übertragungsrate Bootfähigkeit Integrierte Backup Software Robustes Aluminium Gehäuse MAXDATA b.drive Einsatzbereiche Systembackup

Mehr

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten

EX-6030. RS-232 zu Ethernet / IP. Din Rail Kit (EX-6099) Bedienungsanleitung. 7. Anschlüsse. 8. Technische Daten 7. Anschlüsse Bedienungsanleitung Seriell 9 Pin D-SUB Stecker (Port 1 bis 4) : Pin Signal Pin Signal Pin Signal 1 CDC 4 DTR 7 RTS 2 RXD 5 GROUND 8 CTS 3 TXD 6 DSR 9 RI 8. Technische Daten Stromanschluss:

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952

Ihr Benutzerhandbuch HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC http://de.yourpdfguides.com/dref/864952 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für HP COMPAQ D230 MICROTOWER DESKTOP PC. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die

Mehr

ONE Technologies AluDISC 3.0

ONE Technologies AluDISC 3.0 ONE Technologies AluDISC 3.0 SuperSpeed Desktop Kit USB 3.0 Externe 3.5 Festplatte mit PCIe Controller Karte Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis: I. Packungsinhalt II. Eigenschaften III. Technische Spezifikationen

Mehr

mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 50/51

mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 50/51 mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 50/51 Kategorie Höheneinheiten (HE) Warentyp TERRA Standalone-Server

Mehr

Ihr exone Partner: BITS ek Udo Boochs Patschelstr.13 41379 Brüggen Born. 02163 951 95 10 service@bitsek.de www.bitsek.de

Ihr exone Partner: BITS ek Udo Boochs Patschelstr.13 41379 Brüggen Born. 02163 951 95 10 service@bitsek.de www.bitsek.de Ihr exone Partner: BITS ek Udo Boochs Patschelstr.13 41379 Brüggen Born 02163 951 95 10 service@bitsek.de www.bitsek.de exone Challenge 1111 Atom 525 exone Challenge Picco i3-3220t 500GB exone Challenge

Mehr

4x 3.5" HDD CASE with esata & USB 3.0 Model: QB-35US3-6G black

4x 3.5 HDD CASE with esata & USB 3.0 Model: QB-35US3-6G black ENERGY + 4x 3.5" HDD CASE with & USB 3.0 Model: QB-35US3-6G black Diagramm FUNKTIONSTASTEN INTERFACE (USB / ) SYNC FAN (Lüfter) Power Druckknopf zum Öffnen SMART FAN Lufteinlass zur Wärmeableitung Leicht

Mehr

Datenblatt. Boston FUSS. Fast Universal Storage Server (FUSS) BostonFUSE Backup

Datenblatt. Boston FUSS. Fast Universal Storage Server (FUSS) BostonFUSE Backup Fast Universal Storage Server (FUSS) All-In-One Komplettlösung für Kanzleien (z.b. Steuer-, Rechtsanwalt- und Wirtschaftsprüfungskanzleien) Leistungsstarker Kanzlei-Server mit integrierter Datensicherung,

Mehr

Bios-Update Anleitung mit Q-Flash. Wichtige Hinweise!

Bios-Update Anleitung mit Q-Flash. Wichtige Hinweise! Bios-Update Anleitung mit Q-Flash. Ein Bios Update mit dem im Bios integrierten Tool Q-Flash ist die sicherste Methode. Wichtige Hinweise! 1.) Anwender, die RAID im Bios eingestellt haben, sollten die

Mehr

Size: 105 x 148mm * 100P *, *

Size: 105 x 148mm * 100P *, * Size: 105 x 148mm * 100P *, * Geben Sie das Gerät am Ende der Lebensdauer nicht in den normalen Hausmüll. Bringen Sie es zum Recycling zu einer offiziellen Sammelstelle. Auf diese Weise helfen Sie die

Mehr

Computer Setup (F10) Utility Handbuch HP Compaq Business Desktops Modelle D220 und D230

Computer Setup (F10) Utility Handbuch HP Compaq Business Desktops Modelle D220 und D230 ó Computer Setup (F10) Utility Handbuch HP Compaq Business Desktops Modelle D220 und D230 Dokument-Teilenummer: 331599-041 Juni 2003 Dieses Handbuch enthält Anleitungen zur Verwendung von Computer Setup

Mehr

DB-R35DUS Benutzer Handbuch

DB-R35DUS Benutzer Handbuch DB-R35DUS Benutzer Handbuch Deutsch Detail Ansicht: Front Ansicht: 1. Power Anzeige 2. Wiederherstellung Anzeige 3. HDD1 Zugriffanzeige 4. HDD2 Zugriffsanzeige 5. HDD1 Fehleranzeige 6. HDD2 Fehleranzeige

Mehr

TRANSTEC MASTER NODE 2240 (AMD)

TRANSTEC MASTER NODE 2240 (AMD) TRANSTEC MASTER NODE 2240 (AMD) Key Features: Bis zu zwei AMD Opteron 6100 Prozessoren Bis zu 256 GB DDR3 Arbeitsspeicher Bis zu 8 3.5 hotswap-laufwerke redundantes 700W Netzteil transtec AG Waldhörnlestrasse

Mehr

USB 3.0 INTERNAL CARD READER 3.5. Bedienungsanleitung

USB 3.0 INTERNAL CARD READER 3.5. Bedienungsanleitung USB 3.0 INTERNAL CARD READER 3.5 128580 Bedienungsanleitung WICHTIGE INFORMATIONEN Bevor Sie den Card Reader verwenden, lesen Sie bitte die nachfolgenden Informationen. 1. Bei einigen Betriebssystemen

Mehr

Computer Setup (F10) Utility Handbuch HP Compaq Business Desktop DX2000 Microtower

Computer Setup (F10) Utility Handbuch HP Compaq Business Desktop DX2000 Microtower Computer Setup (F10) Utility Handbuch HP Compaq Business Desktop DX2000 Microtower Dokument-Teilenummer: 359500-041 Februar 2004 Dieses Handbuch enthält Anleitungen zur Verwendung von Computer Setup Utility.

Mehr

bluechip Modular Server Sven Müller

bluechip Modular Server Sven Müller bluechip Modular Server Sven Müller Produktmanager Server & Storage bluechip Computer AG Geschwister-Scholl-Straße 11a 04610 Meuselwitz www.bluechip.de Tel. 03448-755-0 Übersicht Produktpositionierung

Mehr

Server und Workstation Lösungen

Server und Workstation Lösungen P C P R O D U C T S Herbst/ Winter 2012/2013 Server und Workstation Lösungen Elly-Beinhorn-Str. 29. 71034 Böblingen. Tel. 070 31. 735 99-0. sales@pc-products.de. www.pc-products.de Strato 2200 Intel Single

Mehr

mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 14/15

mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 14/15 mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 14/15 AKTION Kategorie Höheneinheiten (HE) Warentyp TERRA Standalone-Server

Mehr

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator

Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg. ZE03 Configurator Codatex Hainzlmaier GmbH & Co.KG Ischlerbahnstraße 15 A-5020 Salzburg ZE03 Configurator Dezember 2009 Übersicht Mit dem ZE03 GSM Terminal können Sie Buchungen Ihrer Mitarbeiter mittels Mobilfunknetz und

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6100 1.059,00. Gaming-PC mit 240GB SSD + AMD R9 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 06.05.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6100 1.059,00. Gaming-PC mit 240GB SSD + AMD R9 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 06.05. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6100 Gaming-PC mit 240GB SSD + AMD R9 Grafik Herstellername: WORTMANNAG Artikel Nr.: 1001252 Referenznummer: 1001252 1.059,00 24MonateGarantie(Bring in) inkl. 19,00 % MwSt. Zusätzliche

Mehr

SENYO OFFICE PC 1000MD

SENYO OFFICE PC 1000MD ZUVERLÄSSIGE PCS FÜR PROFESSIONELLE ANWENDER Flexibel Kraftpaket mit HighendErweiterbarkeit Leise angenehme Arbeitsumgebung durch äußerst geräuscharmes System Servicefreundlich maximale Benutzerfreundlichkeit

Mehr

High-End-Serverlösung. MAXDATA PLATINUM Server 7210R

High-End-Serverlösung. MAXDATA PLATINUM Server 7210R High-End-Serverlösung MAXDATA PLATINUM Server 7210R MAXDATA PLATINUM Server 7210R: High-End-Serverlösung für unternehmenskritische Daten Die Standardausstattung Der MAXDATA PLATINUM 7210R kombiniert Hochleistung

Mehr

CALLEO APPLICATION SERVER 3280

CALLEO APPLICATION SERVER 3280 FLEXIBEL UND INNOVATIV Der Application Server ist optimiert für allgemeine Unternehmensanwendungen und erfüllt auch höchste Ansprüche. Durch sein ausgeklügeltes und innovatives Systemdesign sorgt er für

Mehr

USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card

USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card Handbuch USB 2.0-/FireWire IEEE 1394a PCI Interface Card deutsch Handbuch_Seite 2 Inhalt 1. Einbau 3 2. Treiber-Einschränkung 4 3. Treiberinstallation unter Windows Vista 4 4. Treiberinstallation unter

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.299,00. Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 10.12.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.299,00. Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 10.12. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik Das pure Gaming Erlebnis. Jetzt mit Intel Syklake Plattform & DDR4 RAM. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 6.

Mehr

Name bzw. Firmenbezeichnung des Bieters. Ort, Datum. Anschrift. Telefon/Telefax. E-Mail. Geschäftszeichen des Bieters

Name bzw. Firmenbezeichnung des Bieters. Ort, Datum. Anschrift. Telefon/Telefax. E-Mail. Geschäftszeichen des Bieters Anlage 1: Angebotsvordruck Name bzw. Firmenbezeichnung des Bieters Ort, Datum Anschrift Telefon/Telefax E-Mail Geschäftszeichen des Bieters Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Bieters Vergabe-Nr. der

Mehr

Jede zweite SSD jetzt GRATIS!

Jede zweite SSD jetzt GRATIS! Better Service for your business! Sehr geehrter Kunde! Darauf hat die Welt gewartet. Jede zweite SSD jetzt GRATIS! Jetzt gibt es SSDs zu einem Preis, zu dem sich diese superschnelle Technologie auch im

Mehr

Spezifikationen Abmessungen: 456 x 207 x 520 mm (Höhe x Breite x Tiefe) Material:

Spezifikationen Abmessungen: 456 x 207 x 520 mm (Höhe x Breite x Tiefe) Material: Einleitung Wir beglückwünschen Sie zu Ihrem neuen Nanoxia Deep Silence 3 Midi Tower. Denn wir sind davon überzeugt, dass Sie von Ihrem neuen PC- Gehäuse über viele Jahre hinweg begeistert sein werden.

Mehr

AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle Server?

AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle Server? Die mit dem besseren Service! Sehr geehrter Kunde! Die Frage dieser Tage: Wie virtualisiere ich am effizientesten und günstigsten? Darauf gibt es eine Antwort! AMD : Ein Preis, beliebig viele virtuelle

Mehr

Taurus Super-S Combo

Taurus Super-S Combo Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten 11. Mai 2009 - v1.1 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 KAPITEL 3 - SYSTEMEINSTELLUNGEN 7 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER TAURUS SUPER-S

Mehr

Ihr exone Partner: HANSEATiC-iT Monika Oschlies Haydnring 52 23611 Bad Schwartau. 0451 47992012 service@hanseatic-it.net www.hanseatic-it.

Ihr exone Partner: HANSEATiC-iT Monika Oschlies Haydnring 52 23611 Bad Schwartau. 0451 47992012 service@hanseatic-it.net www.hanseatic-it. Ihr exone Partner: HANSEATiC-iT Monika Oschlies Haydnring 52 23611 Bad Schwartau 0451 47992012 service@hanseatic-it.net www.hanseatic-it.net exone Challenge 1111 Atom 525 Free Dos exone Challenge 1911G5

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.279,00. Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 14.07.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.279,00. Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 14.07. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Gaming-PC mit 120GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik Das GAMING ERLEBNIS für die Freizeit. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 4. Generation und NVIDIA GeForce GTX

Mehr

UEFI. Unified Extensible Firmware Interface UEFI. OSP 2015 UEFI Rene Brothuhn Seite: 1

UEFI. Unified Extensible Firmware Interface UEFI. OSP 2015 UEFI Rene Brothuhn Seite: 1 UEFI Unified Extensible Firmware Interface UEFI OSP 2015 UEFI Rene Brothuhn Seite: 1 UEFI UEFI Unified Extensible Firmware Interface: "Software zum starten des Rechners und des Betriebssystems" Aussprache:

Mehr

HP ProLiant Gen9 Server Reimagine the server. Think compute.

HP ProLiant Gen9 Server Reimagine the server. Think compute. HP ProLiant Gen9 Server Reimagine the server. Think compute. Rebecca Dal Canton Product Marketing Manager HP Servers Mark Wunderli Senior Technology Consultant HP Servers HP ProLiant Gen9 Server The right

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Titelmasterformat durch Klicken Titelmasterformat durch Klicken Huawei Enterprise Server Systeme Global Player auf dem Server- und Storagemarkt Scale up Übersicht Titelmasterformat durch Klicken Textmasterformat

Mehr

Bitte besuchen Sie auch unsere Website unter www.cooltek.de

Bitte besuchen Sie auch unsere Website unter www.cooltek.de Wir beglückwünschen Sie zu Ihrem neuen Cooltek Antiphon Tower. Mit dem Antiphon haben sie ein hochwertiges PC-Gehäuse in hervorragender Qualität erworben. Wir sind davon überzeugt, dass Sie der Tower über

Mehr

Installationsanleitung bootfähiger USB-Stick PSKmail v.1.0.0.0

Installationsanleitung bootfähiger USB-Stick PSKmail v.1.0.0.0 Installationsanleitung bootfähiger USB-Stick PSKmail v.1.0.0.0 Haftungsausschluss: Die Benutzung der Software geschieht auf eigene Gefahr, es kann nicht für Schäden oder Datenverlust im Zusammenhang mit

Mehr

Ihr exone Partner: SEHTEC GbR Marko Seifarth Sutte 11 95326 Kulmbach. 09221/87800-56 m.seifarth@sehtec.de http://www.sehtec.de

Ihr exone Partner: SEHTEC GbR Marko Seifarth Sutte 11 95326 Kulmbach. 09221/87800-56 m.seifarth@sehtec.de http://www.sehtec.de Ihr exone Partner: SEHTEC GbR Marko Seifarth Sutte 11 95326 Kulmbach 09221/87800-56 m.seifarth@sehtec.de http://www.sehtec.de exone Challenge 1111 Atom 525, 4GB, 500GB SATA, FreeDos exone Challenge 1911G5

Mehr

SENYO INDUSTRIE PC 700MDV

SENYO INDUSTRIE PC 700MDV STARKE PCS FÜR PROFESSIONELLE ANWENDER Mainboard, Netzteil und Festplatte optimiert für den 24x7 Dauereinsatz Revision control und Extended Lifetime bis zu drei Jahre RAID-Funktionalität onboard Serielle

Mehr

RACK4-ATX-Q77. Features

RACK4-ATX-Q77. Features Produktinformation RACK4-ATX-Q77 Industriestraße 2 47638 Straelen Telefon: 0 28 34-77 93 0-0 Telefax: 0 28 34-77 93 0-49 E-Mail: Web: vertrieb@abeco.de www.abeco.de Features CPU Intel Core? i7-2600, 3.48GHz

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6100. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6100. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6100 Das pure Gaming Erlebnis. Jetzt mit Intel Syklake Plattform & DDR4 RAM. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 6. Generation und AMD Radeon R9 380 Grafik mit 4

Mehr

Ihr exone Partner: HANSEATiC-iT Monika Oschlies Haydnring 52 23611 Bad Schwartau. 0451 47992012 m.oschlies@hanseatic-it.net www.hanseatic-it.

Ihr exone Partner: HANSEATiC-iT Monika Oschlies Haydnring 52 23611 Bad Schwartau. 0451 47992012 m.oschlies@hanseatic-it.net www.hanseatic-it. Ihr exone Partner: HANSEATiC-iT Monika Oschlies Haydnring 52 23611 Bad Schwartau 0451 47992012 m.oschlies@hanseatic-it.net www.hanseatic-it.net exone Challenge 1111 Atom 525 exone Challenge 1911G5 1220

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-HOME 5100. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Keine Mitnahmegarantie.

Datenblatt: TERRA PC-HOME 5100. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Keine Mitnahmegarantie. Datenblatt: TERRA PC-HOME 5100 Jetzt mit dem neuen Windows 10: Der TERRA PC-Home 5100. Dein Multimedia Center, perfekt für Lernen, Schule und Freizeit. Mit leistungsstarkem Intel Core i3 Prozessor der

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-HOME 5100. Multimedia-PC inkl. Cardreader. Referenznummer: 1001247

Datenblatt: TERRA PC-HOME 5100. Multimedia-PC inkl. Cardreader. Referenznummer: 1001247 Datenblatt: TERRA PC-HOME 5100 Multimedia-PC inkl. Cardreader Jetzt mit dem neuen Windows 10: Der TERRA PC-Home 5100. Ein Multimedia System, perfekt für Lernen, Schule und Freizeit. Mit leistungsstarkem

Mehr

PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER. www.wortmann.de

PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER. www.wortmann.de PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER www.wortmann.de Höhe (Rack-Einheiten) 1 HE 1 HE 1 HE 1 HE 1 HE 1 HE 1 HE 1-CPU / XEON SP 1-CPU / XEON SP 2-CPU / XEON DP 2-CPU / XEON DP 2-CPU / XEON DP 2-CPU / XEON DP

Mehr

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0

Pleiades - Taurus. Benutzerhandbuch. Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten. v1.0 Externes Festplattengehäuse für zwei 3.5 Serial ATA Festplatten Benutzerhandbuch v1.0 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG - 1 - KAPITEL 3 SYSTEMEINSTELLUNGEN - 6 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - VERBINDUNG

Mehr

FLEXIBEL UND INNOVATIV

FLEXIBEL UND INNOVATIV CALLEO APPLICATION SERVER 2280S Der Application Server ist optimiert für allgemeine Unternehmensanwendungen und erfüllt auch höchste Ansprüche. Durch sein ausgeklügeltes und innovatives Systemdesign sorgt

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG USB

BEDIENUNGSANLEITUNG USB BEDIENUNGSANLEITUNG USB 1.1 Externer 6in1 Card Reader Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung... 1 Funktionen.. 1 Beschreibung..... 1 Anforderungen.... 2 Verpackungsinhalt..... 2 Kapitel 1 Hardware Installation..

Mehr

Server ausfallsicher betreiben

Server ausfallsicher betreiben Server ausfallsicher betreiben Werner Fischer, Technology Specialist Thomas-Krenn.AG Thomas Krenn Roadshow 2010 11.10. Berlin 12.10. Hamburg 14.10. Köln 19.10. Frankfurt 20.10. Stuttgart 21.10. Zürich

Mehr

USB 2.0 ZU IDE/SATA ADAPTER-KABEL

USB 2.0 ZU IDE/SATA ADAPTER-KABEL USB 2.0 ZU IDE/SATA ADAPTER-KABEL Benutzerhandbuch DA-70148-3 1. Eigenschaften Unterstützt SATA Spread-Spectrum-Transmitter Unterstützt SATA II Asynchronous Signal Recovery (Hot Plug) Funktion Kompatibel

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY.

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Das pure Gaming Erlebnis. Jetzt mit Intel Syklake Plattform & DDR4 RAM. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 6. Generation und NVIDIA GeForce GTX 970 Grafik mit

Mehr

Datenblatt: Referenznummer: 1001245. Intel Core i7 (4. Gen.) 4790 / 3.6 GHz (8M Cache, bis zu 4.0 GHz mit Intel Turbo Boost Technology)

Datenblatt: Referenznummer: 1001245. Intel Core i7 (4. Gen.) 4790 / 3.6 GHz (8M Cache, bis zu 4.0 GHz mit Intel Turbo Boost Technology) Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Gaming-PC mit 240GB SSD + NVIDIA GTX 970 Grafik Jetzt mit dem neuen Windows 10: Das GAMING Erlebnis für die Freizeit. Der TERRA Gamer-PC mit Intel Core Prozessor der 4.

Mehr

EINBAUANLEITUNG FESTPLATTEN-ERWEITERUNG

EINBAUANLEITUNG FESTPLATTEN-ERWEITERUNG EINBAUANLEITUNG FESTPLATTEN-ERWEITERUNG und is35 Inhalt: 1. Allgemeines 2. Sicherung der Daten 3. Update des Betriebsystems 4. Öffnen des is35/is40/is50 Keyboards 5. Einbau der is35/is40/is50 Festplatten

Mehr

Darf's 30% schneller sein? Sandy Bridge kann's!

Darf's 30% schneller sein? Sandy Bridge kann's! Die mit dem besseren Service! Sehr geehrter Kunde! Brandheiß, Intel launcht heute die neuesten Server CPUs der Sandy Bridge Generation. First to Market: Jetzt bei Novarion & Supermicro schon verfügbar,

Mehr

BIO-SETUP UND SICHERHEIT

BIO-SETUP UND SICHERHEIT K A P I T E L 2 BIO-SETUP UND SICHERHEIT In diesem Kapitel wird erklärt, wie Sie mittels BIOS-Setup-Menü verschiedene Hardware-Einstellungen vornehmen können. Außerdem erfahren Sie Wissenswertes über eingebaute

Mehr

IceCube Pleiades. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch

IceCube Pleiades. Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. Benutzerhandbuch IceCube Pleiades Externes Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 EINLEITUNG - 1 - SYMBOLERKLÄRUNG - 1 - DER ICECUBE PLEIADES - 1 - ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.309,00. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 28.04.2016

Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 1.309,00. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. 28.04.2016 Datenblatt: TERRA PC-GAMER 6250 Herstellername: WORTMANNAG Artikel Nr.: 1001250 Referenznummer: 1001250 1.309,00 24MonateGarantie(Bring in) inkl. 20,00 % MwSt. Zusätzliche Artikelbilder Seite 1 von 5 Details

Mehr

mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 13/14

mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 13/14 mehr als 25 Jahre PC-, Notebook- und Serverproduktion Servicecenter am Produktionsstandort hunderte Arbeitsplätze und 20% Ausbildungsquote KW 13/14 Kategorie All-in-One Art# CH1009334 1009340 1009338 1009327

Mehr

Produkte und Preise TERRA PC

Produkte und Preise TERRA PC Serie Business Business Business Business Business Business Business Business Gehäuse - Formfaktor Micro-Format Micro-Format Micro-Format Micro-Format Midi Tower Midi Tower Midi Tower Midi Tower Art# 1009476

Mehr

Datenblatt: Der TERRA MiniPC im neuen, schicken Design. Referenznummer: 1009417

Datenblatt: Der TERRA MiniPC im neuen, schicken Design. Referenznummer: 1009417 Datenblatt: TERRA PC-Mini 5000V2 SILENT GREENLINE Marathon Technolgy 24/7-ready, WLAN, 2x seriell-io, 2x LAN Der TERRA MiniPC im neuen, schicken Design. Ausgestattet mit Intel Core Prozessoren der vierten

Mehr

ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE

ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE ALL6260 Giga 802. SATA STORAGE Kurzinstallationsanleitung 1. Bevor Sie beginnen Bevor Sie mit der Installation des ALL6260 beginnen, stellen Sie sicher, dass folgende Voraussetzungen erfüllt sind: Microsoft

Mehr

PCI-EXPRESS-KARTE FÜR 2 SATA-II-KANÄLE. Bedienungsanleitung

PCI-EXPRESS-KARTE FÜR 2 SATA-II-KANÄLE. Bedienungsanleitung PCI-EXPRESS-KARTE FÜR 2 SATA-II-KANÄLE Bedienungsanleitung 1 Funktionen und Merkmale Übereinstimmend mit der PCI-Express-Spezifikation für 1 Lane mit 2,5 Gbit/s Übereinstimmend mit der Serial-ATA-Spezifikation

Mehr

Die Superleisen sind wieder da!

Die Superleisen sind wieder da! Better Service for your business! Sehr geehrter Kunde! Kaum zu hören! Die Superleisen sind wieder da! Viele Büros verfügen über keinen eigenen Rechnerraum, trotzdem besteht oft der Bedarf einen Server

Mehr

ReadyNAS TM NV HANTZ + PARTNER. Starthilfe Handbuch. Auspacken und Prüfen des Inhaltes. The Upgrade Company! www.hantz.com

ReadyNAS TM NV HANTZ + PARTNER. Starthilfe Handbuch. Auspacken und Prüfen des Inhaltes. The Upgrade Company! www.hantz.com Starthilfe Handbuch HANTZ + PARTNER The Upgrade Company! www.hantz.com Auspacken und Prüfen des Inhaltes Inhalt der Lieferung: () ReadyNAS () Festplatten Käfige () Starthilfe Handbuch () Garantiekarte

Mehr

Kurzanleitung für joy it Komplett PCs

Kurzanleitung für joy it Komplett PCs Kurzanleitung für joy it Komplett PCs Kurzanleitung Vielen Dank für den Erwerb dieses PC Systems, die nachfolgende Kurzanleitung soll Ihnen beim Aufstellen des PCs helfen. Bitte lesen Sie die Anleitung

Mehr

PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER. www.wortmann.de

PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER. www.wortmann.de PRODUKTE UND PREISE TERRA SERVER www.wortmann.de 1 HE 1 HE 1 HE 1 HE 1 HE 1 HE 2 HE 2 HE 1-CPU / XEON SP 1-CPU / XEON SP 2-CPU / XEON DP 2-CPU / XEON DP 2-CPU / XEON DP 2-CPU / XEON DP 1-CPU / XEON SP

Mehr

Datenblatt: Artikel Nr.: 1009405. Referenznummer: 1009405

Datenblatt: Artikel Nr.: 1009405. Referenznummer: 1009405 Datenblatt: TERRA PC-Micro 5000 SILENT GREENLINE Der TERRA MicroPC im sehr kompakten platzsparenden Gehäuse mit nur 0,4 Liter Volumen, Windows 7 Professional und leistungsstarkem Intel Core i3 Prozessor

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

Server und Storage Lösungen Elly-Beinhorn-Str. 29. 71034 Böblingen. Tel. 070 31. 735 99-0. sales@pc-products.de. www.pc-products.

Server und Storage Lösungen Elly-Beinhorn-Str. 29. 71034 Böblingen. Tel. 070 31. 735 99-0. sales@pc-products.de. www.pc-products. P C P R O D U C T S Herbst/Winter 2011/2012 Server und Storage Lösungen Elly-Beinhorn-Str. 29. 71034 Böblingen. Tel. 070 31. 735 99-0. sales@pc-products.de. www.pc-products.de Strato 2200 Intel Single

Mehr

Datenblatt: TERRA PC-HOME 6100. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Keine Mitnahmegarantie.

Datenblatt: TERRA PC-HOME 6100. Zusätzliche Artikelbilder IT. MADE IN GERMANY. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. Keine Mitnahmegarantie. Datenblatt: TERRA PC-HOME 6100 Jetzt mit dem neuen Windows 10: Der TERRA PC-Home 6100. Ein stylishes Multimedia System, perfekt für Lernen, Schule und Freizeit. Mit leistungsstarkem Intel Core i5 Prozessor

Mehr

Datenblatt: Der TERRA MiniPC im neuen, schicken Design. Referenznummer: 1009417

Datenblatt: Der TERRA MiniPC im neuen, schicken Design. Referenznummer: 1009417 Datenblatt: TERRA PC-Mini 5000V2 SILENT GREENLINE Marathon Technolgy 24/7-ready, WLAN, 2x seriell-io, 2x LAN Der TERRA MiniPC im neuen, schicken Design. Ausgestattet mit Intel Core Prozessoren der vierten

Mehr