Wirtschaft im Revier

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1 A Jahrgang Nachrichten der Industrieund Handelskammer im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum Wirtschaft im Revier Mit der Industrie in die Zukunft Neues Positionspapier der NRW-IHKs Neue Regeln für Werbung und Vertrieb Mit Familienfreundlichkeit punkten Phishen mit Trojanern und Co.

2 Siepermann 07_ :10 Uhr Seite 1 Sandra Siepermann Steuerberaterin Jahresabschlüsse Steuererklärungen Finanzbuchhaltung Lohn- & Gehaltsbuchhaltung Existenzgründungsbegleitung Unternehmensberatung Bewertung und Besteuerung von Immobilien Rottstraße Bochum Tel. (02 34) Mobil 0172/ Beratungstermine nach Vereinbarung

3 Inhaltsverzeichnis Wirtschaft im Revier 01 / 09 Titelbild Ein neues Positionspapier der nordrhein-westfälischen IHKs mit dem Titel Mit der Industrie in die Zukunft will ein positives und modernes Image der Industrie vermitteln und für eine höhere Wertschätzung in Politik und Gesellschaft sorgen (S. 6 f.). (Titelbild: Luis Ceifao Fotolia.com) Phishen mit Trojanern und Co. das Geschäft mit Cyber-Attacken blüht (S. 12 ff.). (Foto: Pixel Fotolia.com) Zum Jahreswechsel 2 Jahreswechsel 2008/2009: Vor neuen Herausforderungen Kurz notiert 4 Bezugsfrist für das Kurzarbeitergeld verlängert 5 IHK-Aktionstag zur beruflichen Weiterbildung Bericht und Hintergrund 6 Mit der Industrie in die Zukunft! Positionspapier der NRW-IHKs zum Industriestandort Nordrhein-Westfalen 8 Neue Regeln für Werbung und Vertrieb Was sich durch die EU-Richtlinie über unlautere Geschäftspraktiken für Unternehmer ändert Eine EU-Richtlinie hat einen neuen Rechtsrahmen für Werbemaßnahmen gegenüber Verbrauchern geschaffen (S. 8 f.). (Foto: PantherMedia/Martin Kosa) 10 Mit Familienfreundlichkeit punkten Vereinbarkeit von Familie und Beruf 11 Mit Profis geht s leichter Familienbewusste Unternehmensführung 12 Phishen mit Trojanern und Co. Cyber-Kriminelle sind erfinderisch 15 Neues aus Berlin und Brüssel IHK-Aktuell 16 Berufsbildungsausschuss: Auch 2008 große Ausbildungsbereitschaft der Wirtschaft 19 Familienunternehmen als Nitroglyzerinfläschchen Prof. von Schlippe beim IHK-Stadtparkgespräch 20 Deutschlands Top-Azubis 2008 geehrt IHK Mittleres Ruhrgebiet mit einem Bundessieger vertreten 20 Hochkarätige Schule International School Bochum startet 21 Kreativwirtschaft im Aufwind IHKs im Ruhrgebiet präsentieren Gründerreport 22 Wirtschaftsjunioren Unternehmen im Blickpunkt 23 WiR über Sie 29 Mittelstand im Porträt Strukturen eines erfolgreichen Wandels Die Heintzmann-Gruppe hat erfolgreich diversifiziert 33 Nachgefragt Elisabeth Röttsches Infos für die Praxis 34 Industrie und Umweltschutz 35 Starthilfe und Unternehmensförderung 37 Aus den Technologiezentren 37 Verkehr 37 Außenwirtschaft 39 Steuern und Finanzen 41 Recht 44 Hochschulen 45 Berufsbildung 46 Wirtschaft in Zahlen 46 Messen/Veranstaltungen 47 Bücher & Co. 49 Börsen 51 Handelsregister 55 Impressum Beilagenhinweis Versicherungs-Vergleiche Ihr KUNDEN- und QUALITÄTs-orientierter in Preis und Qualität: VersicherungsMakler s Vollbeilage: Weiterbildungsprogramm des IHK-BildungsCentrums 2. Halbjahr 2003 b-up.de 1

4 Zum Jahreswechsel Wirtschaft im Revier 01 / 09 Jahreswechsel 2008/2009: Vor neuen Herausforderungen Gerd Pieper Präsident Tillmann Neinhaus Hauptgeschäftsführer Die Wirtschaft befindet sich zum Jahreswechsel 2008/2009 in einer schwierigen Situation. Die Turbulenzen auf den Finanzmärkten haben die reale Wirtschaft voll erfasst. Nach positivem Verlauf bis in die zweite Jahreshälfte 2008 hinein, hat die Konjunktur in den letzten Monaten erheblich an Kraft verloren; das Schreckgespenst der Rezession nimmt deutlichere Konturen an. Mit einer baldigen Erholung kann nicht gerechnet werden. Im Gegenteil: Die Wachstumsprognosen wurden nach den Rückschlägen in den vergangenen Wochen und Monaten nach unten angepasst; die IHK-Organisation geht jetzt von einem Minuswachstum für 2009 von 0,5 Prozent aus. Ob das Konjunkturpaket der Bundesregierung ausreicht, um die Wende einzuleiten, bleibt abzuwarten. Forderungen nach einem Nachschlag sind nicht unbegründet. Reformbedarf ist jedenfalls weiterhin vorhanden. Dabei geht es vor allem darum, die Menschen mitzunehmen, indem man sie von einem Teil der Belastung der letzten Jahre befreit. Das kann u. a. dadurch 2 geschehen, dass die Progression von Steuern und Abgaben auf eine lineare Entwicklung zurückgeführt wird. Neben einer Senkung der Einkommensteuer sind Nachbesserungen bei der Gewerbe- und Erbschaftsteuer unerlässlich wird für die Wirtschaft ein hartes Jahr. Das gilt auch für die Entwicklung im mittleren Ruhrgebiet. Die Industrie im IHK-Bezirk meldet zum Teil deutliche Nachfragerückgänge. Neben Einbrüchen auf dem USamerikanischen Markt herrscht in wichtigen europäischen Abnehmerländern Absatzflaute. Beim Export zeigt sich nun verstärkt die zweite Seite der Medaille. Während der IHK- Bezirk aufgrund seiner starken Einbindung in das internationale Geschäft von guten konjunkturellen Zeiten profitiert, schlägt nun die internationale Konjunkturabschwächung negativ zu Buche. Auch im Handel und im Dienstleistungsgewerbe hinterlässt die schwache Konjunktur Spuren. Entsprechend reserviert sind die Investitions- und Beschäftigtenplanungen der Unternehmen. Abgesehen von der konjunkturellen Misere wurde und wird die wirtschaftliche Entwicklung in Bochum und der Region durch die Schließung des Nokia-Werkes und durch die Probleme um GM/Opel besonders belastet. Mit Nokia hat ein ehemaliges Aushängeschild der Region ohne wirtschaftliche Not und ohne Vorwarnung seine Zelte am Standort Bochum abgebrochen und seine Geschäftsaktivitäten nach Südosteuropa verlagert. Der sang- und klanglose Abschied ist auf allgemeine Entrüstung gestoßen. Nach einigem politischen Gezerre um Fördergelder ist es schließlich gelungen, Nokia ein Stück Verantwortung für den Bochumer Standort abzuringen und in zukunftsweisende Projekte zur Abfederung der Folgewirkungen einzubinden. Die regionale Betroffenheit der Globalisierung zeigte sich dann im Herbst in aller Deutlichkeit. Das durch die Hypothekenkrise ausgelöste Finanzdesaster in den USA schwappte auf die Realwirtschaft über und breitete sich aufgrund der internationalen Verflechtungen in Windeseile weltweit aus. Nicht zuletzt die Automobilwirtschaft und die Zulieferindustrie stehen unter einem enormen Druck. In Bochum und Umgebung hat die Sorge um Arbeitsplätze neuen Auftrieb erhalten. Infolge der Finanzkrise und der Probleme der Opel-Muttergesellschaft GM darf es in der Region zu keinem Flächenbrand kommen. Immerhin hängen nach Ermittlungen und Schätzungen der IHK rund Beschäftigte in Bochum und der benachbarten Region unmittelbar vom Opel-Standort ab. Vor diesem Hintergrund hat die Vollversammlung der IHK in einer Entschließung eine staatliche Bürgschaft als ernsthaft zu prüfende Option zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit von Opel bezeichnet. Allerdings müssten mögliche Bürgschaften von Bund und Ländern als Handlungsalternative für den Notfall die absolute Ausnahme bleiben. Trotz zahlreicher Risiken, Unwägbarkeiten und erheblicher Verunsicherung ist keine Schwarzmalerei angebracht. Übertriebener Pessimismus oder gar Resignation lähmen die Antriebskräfte und verhindern die notwendige Aufbruchstimmung nach dem Motto Jetzt erst recht. Es geht darum, die Fakten nüchtern zur Kenntnis zu nehmen, die richtigen Schlussfolgerungen daraus abzuleiten und Aktivitäten zielgerichtet umzusetzen. Die Erfahrung mit Veränderungsprozessen hilft bei der Lösung der aktuellen Probleme. Bochum wirft so schnell nichts um; Immer wieder aufstehen ist das Prinzip. Standfestigkeit und Vorwärtsdrang können an Beispielen festgemacht werden. Mit Unternehmensansiedlungen wie Research In Motion und SCANBULL konnte die Nokia-Problematik zumindest etwas abgefedert werden. Das Nokia-Gelände selbst wurde vor kurzem an einen Investor veräußert, der einen Gewerbepark mit rd Arbeitsplätzen als Zielgröße vorsieht. Zudem haben sich die Investitionsbedingungen für alle Unternehmen durch Neuaufnahme von Bochum in das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm verbessert. Neue Werkstoffe, Plasmatechnologie und Geothermie ermöglichen durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft zusätzliche regionale Impulse. Die Landespolitik unterstützt aussichtsreiche Weiterentwicklungen in diesen Sektoren. Aktuelle Beispiele für das neue Bochum sind auch eine neue Fachhochschule mit Ausrichtung auf den Immobiliensektor und die geplante Internationale Schule. Beide Einrichtungen stehen dem Wissenschafts- und Bildungsstandort Mittleres Ruhrgebiet sicherlich gut zu Gesicht. Die jüngsten Erfolge zeigen: Trotz Rückschläge lässt sich die Region nicht unterkriegen und strebt voran. Mit angemessener politischer Begleitung und gemeinsamer Kraftanstrengung vor Ort lässt sich einiges bewirken. Wesentliche Ansatzpunkte zur Förderung des Strukturwandels bieten die regionalen Kernkompetenzen. Zum Teil wurden hier Fortschritte erzielt wie bei der erfolgreichen Bewerbung um ein Sub-Cluster IT-Sicherheit auf Landesebene; zum Teil kann der erreichte Stand aber noch nicht zufriedenstellen. Dies Jahreswechsel

5 Zum Jahreswechsel Wirtschaft im Revier 01 / 09 gilt vor allem für die Vermarktung des BioMedizinParks in Bochum, der neben dem ebenfalls fertig gestellten BioMedizinZentrum für Neuansiedlungen zur Verfügung steht. Aus Sicht der IHK muss hier unbedingt eine Schüppe draufgelegt werden, damit Chancen nicht verpasst werden. Die Potenziale der Gesundheitswirtschaft/Medizintechnik sind nämlich enorm. Dies zeigt nicht zuletzt eine aktualisierte Branchenuntersuchung der IHK. Danach umfasst diese Wachstumssparte Medizintechnik mittlerweile im mittleren Ruhrgebiet rd. 100 Unternehmen mit rd Beschäftigten. Eine zusätzliche Stärkung dieser besonderen regionalen Kernkompetenz wäre mit der Einrichtung des vom Land geplanten Gesundheitscampus NRW verbunden. Bochum bietet hier nach Auffassung der IHK im Standortvergleich hervorragende Voraussetzungen; eine entsprechende Entscheidung zugunsten des Standorts Bochum drängt sich geradezu auf. Neue Möglichkeiten und Ansatzpunkte ergeben sich im Bereich der Kreativwirtschaft mit all ihren unterschiedlichen Facetten. In Verbindung mit Projekten der Stadtentwicklung wie der Weiterentwicklung des Viktoria- Quartiers Bochum zu einer im Ruhrgebiet einzigartigen Kultur- und Freizeitachse können Standortvorteile ausgebaut werden. Der Sensibilisierung für die Bedeutung der Kreativwirtschaft und der stärkeren Kommunikation und Vernetzung der Unternehmen diente eine Veranstaltung in der IHK, die den Auftakt für weitere branchen- und branchenübergreifende Aktivitäten darstellte. Überhaupt hat die IHK ihre Rolle als Unternehmertreffpunkt und Kommunikationsdrehscheibe wieder voll genutzt. Neben Branchentreffs wurden bewährte Veranstaltungsformate wie das IHK-Forum Mittelstand gut angenommen. Nach den Bewertungen der Teilnehmer ist die IHK sowohl was die Themen als auch was die Qualität der Inhalte und der Vermittlung anbelangt auf dem richtigen Weg. Davon abgesehen bleiben Überlegungen zur weiteren Verbesserung und zur Einführung neuer Formate auf der Tagesordnung. Ein großer Schritt nach vorn war schließlich die offizielle Eröffnung des gemeinsam von der IHK und der Stadt Bochum getragenen STARTERCENTERS. Die landesweit beispielhafte Kooperation verschiedener Träger unterstreicht eindrucksvoll die Bereitschaft, den Strukturwandel partnerschaftlich voranzutreiben. Die Städte Witten und Hattingen sind als Kooperationspartner eingebunden; auch mit der Stadt Herne werden enge Kontakte in Sachen Existenzgründungsförderung gepflegt. Zur Intensivierung von Gründungen aus dem Hochschulumfeld wurde im Übrigen Jahreswechsel 2008/2009 mit Unterstützung von Banken und weiteren Institutionen im Technologiezentrum Bochum eine Außenstelle als Campus-STAR- TERCENTER geschaffen. Durch den Aufbau und die Weiterentwicklung von Kontakten zu Transfereinrichtungen an den Hochschulen, Lehrstühlen, Wissenschaftlern und Studenten wird das Netzwerk zur Gründungsförderung immer dichter und fester geknüpft. Beim Technologietransfer zwischen regionalen Hochschulen und Unternehmen wurden bewährte Maßnahmen fortgesetzt; darüber hinaus sind Kooperationen und Kontakte zwischen Wirtschaft und Wissenschaft durch Treffpunkte unter der neuen Bezeichnung Stadtparkgespräche und Diplomarbeiten-Börsen neu belebt worden. Durch die neue EBZ Business School für die Wohnungsund Immobilienwirtschaft in Bochum wird die Wissenschaftsregion Mittleres Ruhrgebiet weiter gestärkt. Dagegen fand der von der IHK mit unterstützte Ausbau der Hochschule Bochum durch ambitionierte neue Studiengänge leider nicht das entsprechende politische Gehör. Das Projekt Wirtschaft trifft Wissenschaft, die Themen Stadtentwicklung und Existenzgründung sowie Maßnahmen zum Ausbau der regionalen Kernkompetenzen werden die IHK auch 2009 schwerpunktmäßig beschäftigen. Darüber hinaus ist die von den IHKs in NRW gemeinsam angestoßene Industrieinitiative weiterzuentwickeln. Ein im Jahr 2008 vorgelegtes Industriepapier bietet hierfür die Grundlage. Innovations- und Qualifikationsförderung, Exportorientierung, Energie- und Umweltpolitik sowie eine zukunftsgerichtete Verkehrspolitik sind in diesem Zusammenhang wichtige Stichpunkte. Verbesserungen gerade im Bereich der Verkehrsinfrastruktur bleiben eine Daueraufgabe. Die begonnene Umsetzung der Bochumer Lösung ist eine entscheidende Investition in die Zukunft der Region. Weitere wichtige Weichenstellungen stehen bevor. So sprach sich Landesverkehrsminister Wittke beim IHK-Verkehrsforum u. a. für die Beschleunigung des sechsstreifigen Ausbaus der A 43 aus. Maßgeblich für die internationale Wettbewerbsfähigkeit ist im Übrigen die Bildungspolitik. Bund und Land sind hier gefordert, Defizite zu beheben. Diese werden in der beruflichen Ausbildung immer wieder auch in den Differenzen zwischen den Anforderungsprofilen der Unternehmen und den Qualifikationsmerkmalen der Jugendlichen sichtbar. Anspruch und Wirklichkeit klaffen häufig auseinander. Dennoch hält sich die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen im mittleren Ruhrgebiet auf hohem Niveau wurde das Rekordergebnis vom Jahr zuvor in etwa wieder erreicht. Erneut gut angenommen wurden zudem die Weiterbildungsangebote der IHK. Aufgrund der konjunkturellen und strukturellen Probleme wird das Jahr 2009 besondere Herausforderungen stellen. Die IHK ist dafür gut gerüstet, auch weil die Arbeitsprozesse nach offizieller Norm zertifiziert wurden. Die IHK arbeitet aber nicht nur effizient, sondern auch kostenbewusst. Dies schlägt sich in der Bemessung der Mitgliedsbeiträge für 2009 nieder. So wurde der ertragsabhängige Umlagesatz um rd. 10 % gesenkt. Bei der Lösung der anstehenden Probleme vertrauen wir auf die weiterhin engagierte Unterstützung der rd ehrenamtlich in IHK-Gremien tätigen Unternehmensvertreter. Notwendig ist zudem, dass alle wirtschaftspolitischen Akteure in der Region an einem Strang ziehen. Allen, die uns 2008 unterstützt haben, sagen wir an dieser Stelle herzlichen Dank. Wir hoffen auf eine weiterhin aktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit und wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihren geschäftlichen Planungen sowie persönlich alles Gute, Glück und Gesundheit im neuen Jahr. Bochum, Januar 2009 Gerd Pieper Präsident Tillmann Neinhaus Hauptgeschäftsführer 3

6 Kurz notiert Wirtschaft im Revier 01 / 09 Der Konsum-Check Veränderung der privaten Verbrauchsausgaben* jeweils gegenüber dem Vorjahr in % , ,9 Von je 100 Euro werden ausgegeben für (2007) Wohnung, Heizung, Strom 24,20 Euro jemand durch sein Verhalten Schlimmeres verhindern will. Der Verhaltenskodex richtet sich in besonderem Maße an die Geschäftsleitung der Unternehmen, denen eine wichtige Vorbildfunktion zukommt. Denn nur, wenn die Chefetage deutlich macht, dass kriminelles Verhalten nicht geduldet wird, kann Korruptionsbekämpfung erfolgreich sein ,8 Globus , ,2 *preisbereinigt 05-0, ,0 07-0,4 Wirtschaft will Korruption bekämpfen Verhaltenskodex gibt wichtige Tipps und Hinweise für Unternehmen Quelle: Stat. Bundesamt, Dt. Bundesbank Freier und fairer Wettbewerb ist die Grundlage wirtschaftlichen Handelns. Unternehmen haben daher ein großes Interesse an der Bekämpfung von Korruption. Die Internationale Handelskammer (ICC) hat sich frühzeitig des Themas Korruptionsbekämpfung angenommen und bereits 1977 einen Bericht über Korruption im Geschäftsverkehr mit Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Der vorliegende Verhaltenskodex Korruption bekämpfen gibt Unternehmen eine Richtschnur an die Hand, wie Korruptionsrisiken im Voraus begegnet werden kann und stärkt auf diese Weise die Selbstregulierung der Wirtschaft. Schätzung ,1 08-0,4 Schätzung Verkehr, Telekommunikation Essen, Trinken, Tabakwaren Freizeit, Unterhaltung, Kultur Möbel, Hausrat Gesundheit, Körperpflege Hotels, Gaststätten Bekleidung, Schuhe sonstiges 16,90 14,40 9,40 6,90 6,70 5,60 5,30 10,60 Die Verbraucher haben 2008 noch weniger für den privaten Konsum ausgegeben als im Vorjahr. Und das, obwohl der Aufschwung des Vorjahres für Optimismus, etwa auf dem Arbeitsmarkt, gesorgt hat. Um 0,4 % lagen die Verbrauchsausgaben unter denen des Vorjahres waren sie schon einmal in diesem Umfang gesunken. Damit gehen vom Konsum keine positiven Signale zur Belebung der Konjunktur aus. Im Gegenteil: Die Kaufzurückhaltung der Verbraucher verschärft den drohenden Wirtschaftseinbruch. So ist es nicht verwunderlich, dass Experten zur Konjunkturankurbelung eine rasche Steuersenkung empfehlen, damit die Arbeitnehmer wieder mehr netto im Portemonnaie haben. Andere raten gar zur Ausgabe von Konsum-Schecks an die Bürger, um den heimischen Wirtschaftsmotor wieder in Schwung zu bringen. Deutschland und der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) haben die Vorgaben der ICC bereits 1998 erstmals an die spezifisch deutschen Verhältnisse angepasst und veröffentlichen nun eine überarbeitete Auflage. Erweitert wurde der Verhaltenskodex bspw. um Empfehlungen für ein vertrauliches Hinweisgebersystem. Dafür hat sich international der Begriff Whistleblowing durchgesetzt. Anders als das deutsche jemanden verpfeifen hat die englische Wendung keinen negativen Beiklang. Sie drückt vielmehr aus, dass Die DIHK-Publikation Korruption bekämpfen (20 Seiten, DIN-Lang) ist zum Preis von 2,- zu beziehen beim DIHK Publikationen Service, Eichelnkampstr 2, Meckenheim; Internet-Bestellshop: dihk.de. Bezugsfrist für das Kurzarbeitergeld verlängert Die bislang auf sechs Monate begrenzte Frist für den Bezug des Kurzarbeitergeldes wird für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 auf 18 Monate verlängert. Die Regelung stellt sicher, dass Betriebe, die mit der Kurzarbeit zu irgendeinem Zeitpunkt in 2009 beginnen, generell die Regelung einer maximalen 18-monatigen Regelbezugsfrist nutzen können. Dies schließt auch die Fälle ein, in denen bereits vor dem 1. Januar Kurzarbeitergeld bezogen wurde. Hier ist jedoch zu beachten, dass die bisherige Bezugsdauer auf die maximale Bezugsfrist von 18 Monaten angerechnet wird. Nähere Informationen gibt es beim Arbeitgeberservice der örtlichen Arbeitsagentur unter Tel. ( ) Ernst-Schneider-Preis 2009 ausgeschrieben Der Ernst-Schneider-Preis Journalistenpreis der deutschen Wirt schaft lädt mit seiner 38. Ausschrei bung Autoren und Redakteure zum Wettbe werb um die besten Wirtschafts- Größere Unternehmen haben zwar zunehmend ihre Compliance-Regelungen um Antikorruptionsvorschriften ergänzt, gerade für kleinere und mittelständische Unternehmen kann der vorliegende Kodex jedoch Anregungen bieten und Hilfestellungen für eigene Aktivitäten gegen Korruption liefern. Die ICC Der Ernst-Schneider- Preis Journalistenpreis der deutschen Wirtschaft ist bereits zum 38. Mal ausgeschrieben. 4

7 Kurz notiert Wirtschaft im Revier 01 / 09 IHK-Aktionstag zur beruflichen Weiterbildung Unter dem Motto Weiterbildung zum Anfassen findet am Donnerstag, 5. Februar, von 10:00 bis 20:00 Uhr, der 15. IHK- Aktionstag zur beruflichen Weiterbildung im Bochumer Shopping Center Drehscheibe/ City-Point, Kortumstr. 89, Bochum, statt. Auf Initiative und unter Federführung der IHK Bochum präsentieren mehr als 20 Bildungsträger aus dem mittleren Ruhrgebiet darunter private Unternehmen, gewerkschaftliche und öffentliche Einrichtungen bis hin zu Kammern ihr Leistungsspektrum. Gerd Pieper, Geschäftsführer der Stadt-Parfümerie Pieper GmbH, Herne, sowie Claudia Aldibas- Könneke, Schulleiterin der Hauptschule am Hölkeskampring in Herne, bei der Unterzeichnung des KSW-Kooperationsvertrages. beiträge ein. Bis zum 30. Januar können noch Bei träge eingereicht wer den. In den einzelnen Kategorien stehen Preise von insgesamt zur Verfügung. Gestiftet von den IHKs zeichnet der Preis in Fernsehen, Hörfunk und Presse jährlich Jour na listen aus, deren Beiträge beispielhaft Hintergründe oder Zusammen hänge der Wirt schaft und der Technik vermit teln. Die Beiträge müssen aus dem Jahr 2008 stammen. Aus schreibungsunter lagen sind im Inter net unter www. ernst-schneider-preis.de abrufbar. Mit dem höchstdo tierten Preis im Wirtschaftsjournalismus wollen die IHKs den Bürgern mehr Wissen über wirtschaftliche und wirtschaftlich-technische Zusammenhänge vermitteln und die Medien ermutigen, neue Schritte bei der Ver mittlung von Wirtschaft zu gehen. Über die Ver gabe des Preises ent scheiden unabhängige fünf köpfige Jurys, zusammenge setzt aus jeweils drei Angehörigen der Medien und zwei Vertretern der Wirt schaft. Neue KSW- Lernpartnerschaft Hauptschule Am Hölkeskampring und Stadt- Parfümerie Pieper kooperieren Mitte Dezember 2008 wurde bereits die fünfte Lernpartnerschaft in Herne zwischen der Hauptschule Am Hölkeskampring und der Stadt-Parfümerie Pieper GmbH ins Leben gerufen. Gemeinsam besiegelten die Schulleiterin Claudia Aldibas-Könneke sowie Gerd Pieper, Geschäftsführer der Stadt-Parfümerie Pieper GmbH und Präsident der IHK im mittleren Ruhrgebiet, die Partnerschaft. Dabei betonte Pieper, dass der engeren Zusammenarbeit von Wirtschaft und Schule die Zukunft gehört. Es sei wichtig, die Übergänge Schule Ausbildung Beschäftigung so zu gestalten, dass Schulabgänger am Ende der Schulzeit über die notwendige Ausbildungsreife verfügen. Deshalb unterstütze er als Unternehmer wie auch als IHK-Präsident die KSW-Idee ausdrücklich. Durch die KSW-Partnerschaften erlangen Schülerinnen und Schüler mehr Kenntnisse über wirtschaftliche und betriebliche Zusammenhänge in der Praxis und erhalten Orientierungshilfen zu beruflichen Möglichkeiten und Anforderungen in der Wirtschaft. Unternehmen profitieren davon, dass betriebliche Projekte in Schulen behandelt und zukünftige Berufseinsteiger auf das Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Hinzu kommt ein nicht zu unterschätzender Imagegewinn für die Schule. KSW Bochum/Herne ist eine Initiative, deren Träger die Bezirksregierung Arnsberg, die Städte Bochum und Herne sowie die IHK Bochum sind. Insgesamt existieren inzwischen über 30 Lernpartnerschaften zwischen Schulen und Betrieben im IHK-Bezirk Mittleres Ruhrgebiet. Neben Weiterbildungsangeboten gibt es Qualifizierungsberatungen und Hinweise zu Prüfungen und vieles mehr. Informationen zu weitergehenden Ausbildungs- und Beschäftigungsförderungsfragen durch die Berater der IHK sowie der Arbeitsverwaltung runden das Angebot ab. Der Aktionstag richtet sich an Unternehmer, Beschäftigte, Auszubildende, Wiedereinsteiger sowie Arbeit Suchende. Mitwirkende sind ausschließlich Träger der beruflichen Weiterbildung im IHK-Bezirk, insbesondere aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk. Nähere Informationen: IHK-BildungsCentrum (BiC), Franz Bienbeck, Tel. (02 34) Ein Muss für alle Weiterbildungsinteressierten der IHK-Aktionstag Aus- und Weiterbildung. (Foto: Bienbeck) 5

8 Bericht & Hintergrund Wirtschaft im Revier 01 / 09 Mit der Industrie in die Zukunft! Positionspapier der NRW-IHKs zum Industriestandort Nordrhein-Westfalen Unter dem Titel Mit der Industrie in die Zukunft hat die Industrieund Handelskammer Mittleres Ruhrgebiet gemeinsam mit den anderen 15 IHKs in Nordrhein-Westfalen ein Positionspapier zum Industriestandort Nordrhein-Westfalen herausgegeben. Ziel des Papiers ist es, ein neues, positives und modernes Image der Industrie zu vermitteln und für eine höhere Wertschätzung in Politik und Gesellschaft zu sorgen. Die Industrie ist die Basis für die Entwicklung des Wirtschaftsstandortes NRW und insbesondere auch des mittleren Ruhrgebiets. Ohne industrielle Produktion wird es hier auf absehbare Zeit weder ausreichend Wachstum noch Beschäftigung geben, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Tillmann Neinhaus. Über ihre Funktion als Arbeitgeber hinaus strahlt die Industrie als Auftraggeber weit in andere Wirtschaftsbereiche hinein. In der Industrie werden die Grundlagen für gute Geschäfte im Handel und im Dienstleistungsgewerbe gelegt, so Neinhaus. Um die Zukunftsfähigkeit der Industrie zu erhalten sowie die Wertschöpfung in anderen industrienahen Bereichen zu fördern, ist es aus IHK-Sicht notwendig, die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen zu verbessern. So enthält das Papier auch Leitlinien für eine Politik, die die Entwicklungspotenziale der Industrie entsprechend berücksichtigt. Neinhaus: Gewerbeflächen, Verkehrsinfrastruktur oder Forschung und Entwicklung gehören ebenso dazu wie eine umsichtige Energie- und Umweltpolitik. Wir müssen uns wieder bewusst werden, dass Arbeit, Ausbildung und Wohlstand ganz wesentlich durch industrielle Leistung bestimmt sind. Deshalb ist es wichtig, dass wir der Industrie Wertschätzung entgegenbringen und ihre Belange sowie ihre Forderungen an den Standort Nordrhein-Westfalen berücksichtigen. Gerd Pieper, Stadt-Parfümerie Gerhard Pieper GmbH, Herne, Präsident der IHK im mittleren Ruhrgebiet zu Bochum, Präsident der Vereinigung der IHKs in NRW Für Aktivitäten im mittleren Ruhrgebiet sieht die IHK eine ganze Reihe von Ansatzpunkten. Gerade auch vor dem Hintergrund des Nokia- Weggangs gilt es, industrielle Ersatzarbeitsplätze auf dem Gelände zu schaffen. Dabei sollte das Areal von dem neuen Investor nicht kleinteilig verfrühstückt werden. Ein beliebiger Gemischtwarenladen wäre sicher nicht die beste Lösung, betont Neinhaus, der sich auch für die Erschließung weiterer Flächen in Bochum wie Gerthe-Süd ausspricht. Außerdem plädiert die IHK für die Umsetzung industrienaher Forschungsprojekte, vor allem an den regionalen Hochschulen. Plasmatechnologie, Geothermie und neue Werkstoffe sind Erfolg versprechende Beispiele. Industrie- und Gewerbeflächen sind neben einer gut ausgebauten Verkehrsinfrastruktur die Grundvoraussetzung für industrielle Aktivitäten. Flächen wie der Gewerbe- und Landschaftspark Henrichshütte in Hattingen zeigen, was möglich ist. Die Gewerbefläche läuft nach und nach voll. Wenn adäquate Flächen angeboten werden, stellt sich die Nachfrage quasi automatisch ein, hebt Neinhaus hervor. 6

9 Bericht & Hintergrund Wirtschaft im Revier 01 / 09 Familienunternehmen prägen Mittleres Ruhrgebiet Das mittlere Ruhrgebiet wird abgesehen von einigen Großunternehmen von internationaler Bedeutung wie Deutsche BP/Aral und GEA Group durch mittelständische Familienunternehmen mit z. T. langer Tradition geprägt. Diese haben sich mit ihren Spezialitäten national wie international einen Namen gemacht und gehören teilweise zu den sog. hidden champions (z. B. Schwing Betonpumpen, Neuhaus Hebezeuge, ARDEX Bauchemie, Friedrich Lohmann Spezial- und Edelstähle, Eickhoff Windkraftgetriebe, Benkert Filterpapier für die Zigarettenindustrie, Köppern Brikettieranlagen). Insgesamt weist die Industrie mit rd. 60 % die höchste Exportquote im Land NRW auf. Relativ stark vertreten ist der Maschinenbau; ein besonderer Schwerpunkt ist die Herstellung von Pumpen. Die Unternehmen besitzen eine große Erfahrung bei Veränderungsprozessen. Viele ehemalige Bergbauzulieferer haben erfolgreich neue Märkte erschlossen. Etabliert hat sich zudem eine Vielzahl von industrienahen Dienstleistungen. Besonders deutlich wird dies bei Ingenieurfirmen und Softwarehäusern, die sich aus dem Umfeld der Hoch- schulen heraus in den letzen 5 10 Jahren neu gegründet haben. Auch künftig wird die Industrie ein wesentliches Standbein der Region bleiben. Die ausgezeichnete Hochschul-Infrastruktur in der Region und die bereits vorhandenen praktischen Erfahrungen im Auslandsgeschäft bieten hierfür gute Voraussetzungen. So bestehen bereits jetzt enge Kontakte zu den zwei Universitäten und zwei Fachhochschulen im IHK-Bezirk mit insgesamt drei Wirtschafts-, drei Maschinenbau- und drei Elektrotechnik-Fakultäten. Ausgründungen aus den Hochschulen der Region, speziell im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich fördern die Tendenz zu vermehrt mittelständisch ausgerichteten industrienahen Strukturen. Zehn vorhandene Technologie- und Gründerzentren und Technologieparks sowie drei weitere neue Technologiestandorte mit Schwerpunkt Medizintechnik auf dem Hochschul-Campus sowohl in Bochum als auch in Witten bieten für Neuansiedlungen und Gründungen hervorragende Entwicklungspotenziale. Das Positionspapier Mit der Industrie in die Zukunft steht unter zum Download zur Verfügung. Hattingen muss sich deshalb rechtzeitig Gedanken über die Ausweisung weiterer Industrie- und Gewerbeflächen machen. Auch in Witten sind Industrie- und Gewerbeflächen das A und O für die wirtschaftliche Entwicklung. Die Möglichkeiten entlang der A 44 sollten nach Auffassung der IHK konsequent genutzt werden, zumal Witten seit Jahren ein erhebliches Flächendefizit aufweist. In Herne setzt sich die IHK u. a. für die Realisierung des Technologieparks Schloss Strünkede und die verkehrliche Anbindung des Gewerbegebiets Schloss Grimberg an die A 42 ein. Im Übrigen bietet der Kraftwerksstandort Herne Perspektiven, die nicht auf die zu lange Bank geschoben werden sollten, so Neinhaus. DIE FIAT TRANSPORTER FÜR JEDEN EINSATZZWECK DIE OPTIMALE LÖSUNG Fiat Ducato. Gebaut für große Aufgaben. Fiat Scudo. Für Profis mit Profil. Fiat Doblò Cargo. Mehr Raum für Ihre Pläne. Fiat Fiorino. Groß auf kleinem Raum. Fiat Strada. Der Pick-up für Beruf und Freizeit. 03/08 Alle Fahrzeuge haben eine robuste und verzinkte Karosserie und sind mit fortschrittlichen Common Rail JTD-Motoren ausgestattet. Abb. enthalten Sonderausstattung. Ihre Fiat Professional Händler: Center Bochum Freudenbergstraße (02 34) Ansprechpartner: Herr Froyez Center Herne Forellstraße 48 ( ) Ansprechpartner: Herr Brall 7

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