Leuthold Computer Services

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Leuthold Computer Services"

Transkript

1 Leuthold Computer Services Häufig gestellte Fragen zu Corporate IT-Outsourcing (CIO) 1. Kosten, Finanzierung Wieso fallen diese doch recht hohen Initialkosten an? Muss allenfalls mit höheren Initialkosten gerechnet werden? Wie viel beträgt der Zinssatz beim Leasing? Muss eine Anzahlung getätigt werden? Wie viel ist der Rückkaufwert? Wie viele Garantiezeit wird geboten? Wie setzten sich die im Kostenvergleich aufgeführten regelmässigen Kosten ( pro Jahr und Benutzer) zusammen? Wieso kostet DataSave verhältnismässig viel? Im Kostenvergleich sind die Clients in der Variante CIO fast einen Drittel günstiger, wieso das? System allgemein Was sind die technischen Voraussetzungen für die Integration von CIO? Wieso wird ein Fingerprint-System eingesetzt? Ich möchte mein Benutzerkonto mit einer anderen Person teilen. Geht das? Wir haben vor kurzem einen neuen Server gekauft. Kann dieser weiter gebraucht werden? Ergeben sich Einschränkungen beim Nutzen von CIO? Arbeitsgeschwindigkeit Spezialsoftware / Peripheriegeräte Wie soll das mit dem Fax gehen? Bietet LCS auch einen Webserver an? Kann ich meine Domain behalten? Kann ich eigene Software installieren? PDA, was für Geräte sind kompatibel? Wie geht die Installation vor sich? Lizenzierung Haben wir Anspruch auf die neueste Software-Version? Wie würde ein Update vor sich gehen? Entstehen zusätzliche Kosten, wie sind die Eigentumsverhältnisse geregelt? Sicherheit Wie steht es mit der Sicherheit gegenüber dem Internet? Und die Sicherheit im Intranet? Server-Systeme Angeschlossene Systeme (PC s und Notebooks) Firmen-Anbindung und Benutzer-Konto Virenschutz SPAM-Mails Backup Security-Audit Wie ist es mit der Vertraulichkeit betreffend den Mitarbeitern von LCS? Was ist, wenn es LCS plötzlich nicht mehr gibt? Vertrag Vertragsdauer? Was wird im Vertrag geregelt?...9

2 1. Kosten, Finanzierung 1.1 Wieso fallen diese doch recht hohen Initialkosten an? Es ergibt einigen Aufwand, Ihre Systeme in das CIO zu integrieren. Es fallen Kosten für Software-Lizenzen, Geräte und Arbeiten an. Alle Anwendungsprogramme und Zugangslizenzen müssen lizenziert bzw. am aktuellen Stand der Software auf unserer Serverfarm angepasst werden. Diese Kosten können entweder direkt an LCS bezahlt oder über Leasing abgegolten werden. Weiter bieten wir die Möglichkeit, die Initialkosten in die monatlichen Raten zu integrieren, wobei sich dadurch die minimale Vertragsdauer von 6 Monaten auf drei Jahre verlängert und die erstandenen Geräte bzw. Lizenzen während der Vertragszeit nicht in Ihrem Besitze sind. Details werden bei Vertragsabschluss geregelt. Vergleicht man die Gesamtkosten, ist CIO von LCS günstiger als ein herkömmliches Client/Server-System (vrgl. Kostenvergleich Client/Server zu CIO) 1.2 Muss allenfalls mit höheren Initialkosten gerechnet werden? Wir erstellen in jedem Fall eine Offerte mit einem Pauschalbetrag. Für die Integration und Inbetriebnahme kann diese Offerte sehr schnell gemacht werden. Müssen jedoch bestehende Spezialsysteme integriert und Benutzerdaten übernommen werden, bedarf dies einer genaueren Betrachtung. Aus dieser Betrachtung geht eine Offerte mit einem Pauschalbetrag hervor. In jedem Fall können also die Kosten genau beziffert werden. 1.3 Wie viel beträgt der Zinssatz beim Leasing? Muss eine Anzahlung getätigt werden? Wie viel ist der Rückkaufwert? Wir arbeiten mit der Firma Grenke Leasing GmbH in Basel zusammen. Grenke Leasing ist der einzige Leasing- Anbieter in der Schweiz, welcher kleine Beträge, Software und Dienstleistungen in einem Leasinggeschäft abwickelt. Der Zinssatz ist abhängig von der Gesamtsumme des Geschäftes und dem gewählten Rückzahlungs-Modus. Die Beträge werden von uns so angegeben, dass keine Anzahlung für den Kunden anfällt, die Vertragsbestimmungen werden jedoch ausschliesslich von Grenke Leasing vorgegeben. Auf eine eventuelle Ablehnung des Leasing- Vertrages hat LCS keinen Einfluss. Wird der Leasing-Vertrag von Grenke Leasing abgelehnt, müssen die Initialkosten direkt an LCS bezahlt werden. LCS behält sich dabei Vorauszahlungen vor. Im Falle eines Abschlusses eines Leasing-Vertrages soll der Rückkaufwert mittels eines separaten Vertrages, wiederum direkt mit der Firma Grenke Leasing geregelt werden. LCS unterstütz Sie bei der Abwicklung des Leasinggeschäfts (vrgl Wie viele Garantiezeit wird geboten? Auf die von uns gelieferten Geräte gilt eine Funktionsgarantie während der ganzen Vertragsdauer. Dies betrifft sämtliche Netzwerkkomponenten, PC s und die dazugehörenden Geräte wie Bildschirm, Maus, Tastatur und Fingerprint-Scanner. Bei den übrigen Geräten gilt die Garantiezeit des Herstellers. Die Funktionsgarantie gilt nur dann, wenn die Geräte ab dem Zeitpunkt der Anbindung ans CIO vom Kunden bei LCS neu erstanden wurden. 1.5 Wie setzten sich die im Kostenvergleich aufgeführten regelmässigen Kosten ( pro Jahr und Benutzer) zusammen? Dies entspricht einem langjährigen Erfahrungswert. Wir sind seit mehreren Jahren im Bereicht IT-Systemintegration, Support und Benutzerunterstützung tätig, daher können wir diesen Betrag sehr genau und realitätsnah bestimmen. Wird in einem Unternehmen IT-Personal beschäftigt, ist dieser Wert mit dem Faktor 1.5 bis 2 zu multiplizieren (vrgl. Studien Gardner Group Ltd. TCO). Version vom Juli 2004 Seite 2 von 9

3 1.6 Wieso kostet DataSave verhältnismässig viel? Wird die Option DataSave gewählt, was wir sehr empfehlen, bekommen Sie im Abstand von einer, zwei oder vier Wochen Ihre gesamten Kundendaten auf einer (oder mehreren) DVD(s) per Post zugesandt. Um dies zu realisieren, müssen wir regelmässig aufwendige Prozeduren ausführen, welche viel manuelle Tätigkeiten beinhalten. Diese Handhabung, aber auch der Datentransfer an sich ist kostenintensiv und steht in Relation zu der Anzahl Benutzer für die diese Dienstleistung erbracht werden muss. 1.7 Im Kostenvergleich sind die Clients in der Variante CIO fast einen Drittel günstiger, wieso das? Die Clients in der Variante CIO werden lediglich zum Darstellen des Bildschirminhaltes und die Eingabe von Mausund Tastaturinformationen benötigt, also im Prinzip wie ein dummes Terminal benutzt. Daher genügt die Leistung günstiger Geräte für die Anbindung an CIO vollends. Es könnten auch richtige Thin-Clients sein, die Erfahrung zeigt jedoch, dass die Leistung des Systems mit einem PC als Datensichtstation besser ist. 2. System allgemein 2.1 Was sind die technischen Voraussetzungen für die Integration von CIO? In den Büroräumlichkeiten wird eine funktionstüchtige Netzwerkverkabelung vorausgesetzt. Dies kann auch eine ältere Koax-Verkabelung (10Base2) sein, optimalerweise wird das System jedoch mit einer UGV-Verkabelung (10/100BaseT) betrieben. Zwingend ist des Weiteren mindestens eine Verbindung ins Internet, wobei es sich beim Anschluss mehrer Systeme um einen Broadband-Anschluss mit fester IP-Nummer handeln muss. Faustregel für die Bandbreite ist pro aktivem Arbeitsplatz ca. 100Kbps. Nach Möglichkeit ist eine Verbindung mit einem Kabelmodem der Cablecom aus Gründen der Stabilität zu bevorzugen. Wo dies nicht möglich ist, kann auch mit ADSL gearbeitet werden. Kommen häufig Ausfälle bedingt durch eine unstabile Verbindung ins Internet vor, muss eine zweite Backup- Leitung mit automatischem Umschalten in Betracht gezogen werden. Als Arbeitsstationen werden PC s eingesetzt. Ältere Modelle können durchaus verwendet werden, wobei die System-Leistung insgesamt auch von der Leistung der Arbeitsstationen beeinflusst wird. Die Systeme sollten mindestens über einen PII 400MHz, 128MB RAM und Microsoft Windows 2000 verfügen. Bei mobilen Arbeitsgeräten kann mit einer analogen Verbindung (33-56Kbps) oder einer ISDN-Verbindung gearbeitet werden. Wird länger gearbeitet, z.b. bei einem Heimarbeitsplatz, soll aus Kostengründen eine ADSL-Leitung oder ein Kabelmodem-Anschluss in Betracht gezogen werden. Hierbei sind Sicherheitsmassnahmen vorzunehmen. Es darf nie ein ADSL- oder Kabelmodem-Anschluss direkt mir dem PC verbunden werden. Es soll immer ein Router oder eine Firewall (Hardware) zwischen Modem und PC installiert werden. LCS unterstützt Sie bei der Installation und Konfiguration gerne. 2.2 Wieso wird ein Fingerprint-System eingesetzt? Unsere Anforderungen an die Sicherheitsstandards sind sehr hoch. Technisch gesehen gelten Passwörter erst als sicher, wenn sie aus mindestens 15 alphanumerischen Zeichen bestehen, Sonderzeichen beinhalten und keine bekannten Wörter darin vorkommen. Da wir diese Anforderung in unserem System übernommen haben, bedeutet dies, dass jeder Benutzer sein Passwort auf Grund dieser Anforderungen eingeben müsste. Dies würde selbst den gewissenhaftesten Benutzer überfordern. Daher kamen wir zum Schluss, den Fingerabdruck als Identifikationsmerkmal zu benutzen. Die Fingerabdrücke werden jeweils in Relation zum Benutzernamen zentral gespeichert. Ein Benutzer kann sich also von verschiedenen Geräten anmelden, ohne dass dieses Gerät seinen Fingerabdruck kennen muss. Voraussetzung hierfür ist ein funktionierender Fingerprint-Scanner an jedem Gerät. Als Alternative zum Fingerabdruck, kann am System auch mit einem von LCS konfigurierten USB-Key angemeldet werden, für Notebooks ist dieser USB-Key zwingend, da auf diesem auch die Verbindungs- und Verschlüsselungsinformationen gespeichert sind. Version vom Juli 2004 Seite 3 von 9

4 2.3 Ich möchte mein Benutzerkonto mit einer anderen Person teilen. Geht das? Das System lässt vier Fingerprint-Bilder pro Konto zu. Also könnten theoretisch 4 Personen mit einem Account arbeiten. In der Praxis ist es jedoch ratsam, zwei Finger pro Person einzuschieben, da man sich mit einem verletzten Finger nicht mehr anmelden kann. Prinzipiell vertreten wir die Ansicht, dass jedes Konto persönlich sein sollte. Wenn gemeinsame Daten oder Programme genutzt werden müssen, so soll dies über die Struktur des Systems abgehandelt werden. 2.4 Wir haben vor kurzem einen neuen Server gekauft. Kann dieser weiter gebraucht werden? In der Regel ist es so, dass kein Server mehr vor Ort gebraucht wird. Wenn nun aber eine Speziallösung im Einsatz ist und diese einen eigenen Server benötigt, könnte es unter Umständen möglich sein, dass dieser Server bei uns im Rechenzentrum integriert wird. Nun ist es jedoch so, dass nicht jedes Gerät eingebaut werden kann. Da die Server im Rechenzentrum in Racks eingebaut sind, wäre ein Rack-Server für die Montage Bedingung. Je nach System kann es aber auch Sinn machen, einen lokalen Server als Zwischenspeicher vor Ort zu betreiben. Vor allem dann, wenn datenintensive Dateien bearbeitet werden (Bilder, CAD-Dateien, Scannen etc.) müssen. Muss man diese Dateien über das Internet ins Rechenzentrum kopieren benötigt das auf der einen Seite viel Zeit, vor allem jedoch wird das flüssige Arbeiten der anderen Benutzer beeinträchtigt, da ja alle über denselben Internetzugang mit dem Rechenzentrum verbunden sind. Um diese Einschränkung zu umgehen, werden dann die Daten über Nacht von unserem System auf dem lokalen Server abgeholt und in Ihren Kundenbereich kopiert. Eventuell kann Ihnen von unserer Seite her auch ein Übernahmeangebot unterbreitet werden. Dies jedoch nur nach eingehender Prüfung des Systems und nur im Rahmen einer allfälligen Reduktion der Initialkosten. 2.5 Ergeben sich Einschränkungen beim Nutzen von CIO? Arbeitsgeschwindigkeit Prinzipiell kann nach einer sachgemässen Installation und Konfiguration des lokalen Systems zügig und ohne wesentliche Geschwindigkeitseinbussen gearbeitet werden. Im Gegenteil, gewisse Funktionen scheinen eher schneller zu reagieren. In bestimmten Bereichen ergeben sich jedoch klare Unterschiede zu einem herkömmlichen Client/Server System. Insbesondere bei bewegten Bildern, wie diese des Öfteren im Internet, aber auch bei Präsentationen (MS PowerPoint) verwendet werden, entstehen durch die Komprimierung der Daten merkliche Verzögerungen. Ein Bildverlauf wird nicht flüssig, sondern ruckartig dargestellt. Dies kann gemäss dem heutigen Stand der eingesetzten Technik (noch) nicht geändert werden. Weiter muss beachtet werden, dass mehrere Benutzer (bis ca. 20) über eine gemeinsame Internet-Anbindung mit dem System verbunden sind. Wird nun von einem dieser Benutzer eine grössere Datei von seinem PC lokal auf das System via Internet kopiert, sind die restlichen Benutzer während der Dauer des Kopiervorganges merklich eingeschränkt, sprich die Antwortzeiten des Systems werden grösser. Im Normalfall sind die PC s als Terminal konfiguriert, dies bedeutet dass ein solcher Kopiervorgang vom PC ins System nicht vorkommt. Diese Verlängerung der Antwortzeiten kann auch bei der Synchronisation von PDA s vorkommen, jedoch hält sich die Grösse der zu übermittelnden Datenmenge dabei im Rahmen, sodass die Benutzung des Systems nicht stark beeinträchtig wird Spezialsoftware / Peripheriegeräte Es kann sein, dass Software auf einem PC benutzt werden muss, welche auf keinen Fall technisch ins CIO integriert werden kann. Eine Liste solcher Software existiert nicht, dies muss von Fall zu Fall analysiert werden. Tendenziell sollten die meisten Programme neueren Datums (Win32) kompatibel sein, abschliessend kann dies jedoch nur durch einen Test beantwortet werden. Ist eine Software nicht kompatibel, so muss diese in der Regel lokal auf einem PC betrieben werden. Wir nennen ein solches System Hybrid-System. Es macht dann Sinn, die Daten jeweils (z.b. in Version vom Juli 2004 Seite 4 von 9

5 der Nacht) wegen der Datensicherheit, auf CIO zu übertragen. Dies kann vom CIO aus geschehen, in dem das lokale System automatisch angesprochen wird und die veränderten Daten auf CIO kopiert werden. Gleich verhält es sich mit Peripheriegräten wie z.b. einem Scanner. Es macht keinen Sinn, einen Scanner über CIO anzusteuern, da die gescannte Datei vor einer Bearbeitung im Normalfall sehr datenintensiv ist. In diesem Falle soll die Bildinformation zuerst bearbeitet und in das benötigte Format umgewandelt werden. In den meisten Fällen wir so eine massive Datenreduktion erreicht, was auch den Umgang mit der Datei erheblich erleichtert. Es existieren Geräte, die diese Funktionalität integriert haben. Mit einem solchen z.b. Scanner ist es möglich, Dokumente und Bilder in einem Arbeitsgang zu scannen, diese in schlanke Dateiformate umzuwandeln (PDF, JPG) und dann z.b. direkt an einen Empfänger zu senden. Der Empfänger kann ein Datenbereich auf unseren Servern sein. Somit ist das Dokument direkt im System zugänglich. 2.6 Wie soll das mit dem Fax gehen? Wir bieten eine Option an, mit der die Möglichkeit besteht, Faxe, die an Ihr Büro geschickt werden, an CIO als weiter zu leiten. Dies setzt voraus, dass in Ihrem Büro ein Fax-Server mit entsprechender Software, von uns so eingerichtet wird, dass dieser Faxe empfängt, diese umwandelt und als in einen definierten Ordner (auch an z.b. eine Benutzergruppe) an das -System weiterleitet. Da dies alles innerhalb unseres virtuellen Netzwerkes geschieht, sind die Daten verschlüsselt und so für Unberechtigte nicht sichtbar. Auf der anderen Seite hat jeder Benutzer optional die Möglichkeit, Faxe an eine Nummer direkt aus dem - System zu versenden, dabei werden angehängte Dateien in ein Fax-Format umgewandelt und an die angegebene Faxnummer versandt. Ein Dokument kann auch an mehrere Empfänger versendet werden. 2.7 Bietet LCS auch einen Webserver an? Kann ich meine Domain behalten? In unserem Angebot kann ein Virtueller Webserver als Option gewählt werden. Hierfür ist ein eigener Domänen-Name Voraussetzung, ein bestehender Domänen-Name kann selbstverständlich übernommen werden. Web- und - Dienstleistungen beziehen wir von einem Partner, dies bedeutet, dass Webserver-Zugriffe und s nicht direkt in unserem Netzwerk verarbeitet werden. Dies aus Gründen der Sicherheit. Ein virtueller Webserver kann auch irgendwo anders betrieben werden, bei den Mails wird jedoch vorausgesetzt, dass diese zu unserem Partner und von diesem dann zu uns weitergeleitet werden. 2.8 Kann ich eigene Software installieren? Der Benutzer hat grundsätzlich nicht die Möglichkeit, Software selber zu installieren. Dies betrifft auch die Systeme vor Ort. Davon ausgenommen können Systeme wie Notebooks und lokale Workstations mit Spezialapplikationen sein. Es muss dabei jedoch beachtet werden, dass bei einem solchen System die Supportdienstleistungen von LCS jeweils ausserhalb des Outsourcing-Vertrages definiert werden müssen. Wird auf den Servern eine spezielle Software gewünscht, kann diese nach der Prüfung der Kompatibilität von uns installiert werden, wobei nicht jede Software und jedes Gerät tauglich ist (vrgl. Abschnitt 2.5). Version vom Juli 2004 Seite 5 von 9

6 2.9 PDA, was für Geräte sind kompatibel? Prinzipiell sind alle Geräte (PDA, Telefone, Kleincomputer) kompatibel, die mit Microsoft Outlook synchronisiert werden können, kompatibel. Einschränkungen ergeben sich höchstens in der Leistungsfähigkeit des verwendeten PC s. Um mit einem PDA o.ä. zu arbeiten, muss jeweils die Datensichtstation (PC) angepasst werden. Es sind momentan nur Smartphones mit Windows-Betriebssystem zu unserem System kompatibel, wenn diese direkt über GPRS mit unseren Servern synchronisiert werden sollen Wie geht die Installation vor sich? LCS tritt als Generalunternehmen auf. Dies bedeutet, das sämtliche Abläufe, Anmeldungen, Installationen und Anpassungen von LCS organisiert und vorgenommen werden. Dort wo LCS zuwenig Know-How besitzt, werden die anfallenden Arbeiten in Zusammenarbeit mit einem externen Anbieter durchgeführt. 3. Lizenzierung 3.1 Haben wir Anspruch auf die neueste Software-Version? Wir bieten in unserem Angebot die Möglichkeit, für einen monatlichen Aufpreis pro Benutzer, diesem jeweils die aktuellste Version System- und Office-Anwendungen (Microsoft) zur Verfügung zu stellen (MS Software Assurance). Voraussetzung hierfür ist, dass wir die neueste Version der Software getestet und ins produktive Server-Umfeld integriert haben. Wird kein Aufpreis bezahlt, kann solange mit der zu Beginn des Vertrages integrierten Version der Software gearbeitet werden, bis diese nicht mehr von Microsoft bzw. von LCS unterstützt wird. Zu diesem Zeitpunkt muss der Kunde auf die aktuelle Version der Software umsteigen und einen entsprechenden Update bezahlen. Bei Speziallösungen (ERP, CRM, FIBU etc.) wird die Lizenzierung direkt mit dem Hersteller definiert. LCS verwaltet die Lizenzen, ein Update oder Upgrade muss jedoch aufgrund des Lizenzierungsmodel des Herstellers vom Kunden direkt abgegolten werden. 3.2 Wie würde ein Update vor sich gehen? Für Sie als Benutzer ist die Umstellung sehr einfach. Sind die benötigten Lizenzen erstanden (im Abo oder einmalig), so werden wir über Nacht Ihre Benutzer denjenigen Servern zuweisen, auf denen die neue Software installiert ist. Die neue Software ist also am nächsten Morgen voll funktionsfähig. Bei Speziallösungen muss das Vorgehen genau analisiert werden. Der Zeitpunkt und die Zeitdauer der Umstellung muss von Fall zu Fall ermittelt werden. 3.3 Entstehen zusätzliche kosten, wie sind die Eigentumsverhältnisse geregelt? LCS verwaltet für Sie Ihre Lizenzen. Das heisst, alle Software-Lizenzen sind grundsätzlich in Ihrem Besitze. Dies gilt auch für die Option MS Software Assurance. In diesem Falle ist es so, dass LCS für Sie die benötigten Lizenzen einkauft. Sie bekommen zur Kontrolle eine Bestätigung dessen, die Lizenzen selber bleiben bei LCS und werden für Sie verwaltet. Zusätzliche Kosten entstehen nur dann, wenn Sie keine MS Software Assurance als Option bei Vertragsbeginn gewählt haben, dann fallen jedoch nur die Lizenzkosten an, es entstehen keine Integrationskosten, sofern sich die Umstellung nur auf unsere Server bezieht. Müssen lokale Systeme mit aktueller z.b. Office-Version aktualisiert werden, erfolgt dies ausserhalb der Vertrages und wird separat verrechnet. Bei Speziallösungen entstehen, wie unter Punkt 3.1 erwähnt, die vom Lizenzierungsmodel des Herstellers abhängigen Lizenzkosten. Die Integrationskosten müssen wiederum von Fall zu Fall eruiert werden. Diese werden dann von LCS als Offerte und pauschal angegeben. Version vom Juli 2004 Seite 6 von 9

7 4. Sicherheit 4.1 Wie steht es mit der Sicherheit gegenüber dem Internet? Der Zugang vom Internet in unser System ist nur via Virtual Privat Network (VPN) möglich. Dies bedeutet, dass ein Benutzer, der sich ins System einwählen will, zuerst einen so genannten Tunnel aufbauen muss (dies geht automatisch). Das kann einerseits mittels einer von uns konfigurierten Software auf dem z.b. Notebook sein oder der Benutzer befindet sich in einem Büro, welches mit einem entsprechenden Gerät eine permanente Verbindung, also wiederum einen Tunnel, zum System bereit stellt. Ein Benutzer muss also bekannt sein, das Gerät oder das Netzwerk, mit dem er eine Verbindung zum System herstellen will, muss von uns entsprechend konfiguriert worden sein. Wir haben keine Systeme direkt am Internet, sodass diese Hacker- oder Viren-Angriffen ausgeliefert sind. Der Zugriff erfolgt ausschliesslich über VPN. 4.2 Und die Sicherheit im Intranet? Server-Systeme Sämtliche unsere Serversysteme werden nach neuestem Wissensstand betreffend Sicherheitslücken und Fehlerbehebung aktualisiert. Dabei hat die Sicherheit ganz klar den Vorrang zur Funktionalität. Es kann also vorkommen, dass das Installations-Programm (Patch, Service Pack) zu einer publizierten Sicherheitslücke oder mehrerer solcher, temporär negative Einflüsse auf z.b. die Geschwindigkeit der Systeme hat. Beim Auftreten eines solchen Umstandes sind wir bemüht, zusammen mit den Herstellern eine Lösung zu finden. Dass die erkannte Sicherheits-Lücke wieder geöffnet wird, kommt jedoch nicht in Frage. Wir werden regelmässig per von den Herstellen auf Sicherheitslücken aufmerksam gemacht. Das Einspielen der notwendigen Programme wird dann in der folgenden Nacht vorgenommen Angeschlossene Systeme (PC s und Notebooks) Die PC s und Notebooks werden automatisch auf Sicherheitslücken überprüft und bei Bedarf aktualisiert. Der Benutzer kann diesen Vorgang jedoch beeinflussen, wenn es sich nicht um sehr wichtige Anpassungen handelt. Dieser Vorgang wird von der Anmeldung am CIO aus gesteuert. Notebooks werden zusätzlich mit einem Virenschutz-Client ausgestattet, der zentral von unseren Servern verwaltet wird Firmen-Anbindung und Benutzer-Konto Die über VPN verbundenen Systeme haben jeweils nur auf die ihnen zugeteilten Terminal-Server Zugriff, dies jeweils auch nur über die benötigten Ports (TCP). Alle nicht benötigten Zugänge sind gesperrt. Auf den Daten-Speicher haben die Datensichtstationen keinen direkten Zugriff. Dies gilt sowohl für ein angebundenes Netzwerk, wie auch für einzelne Notebooks oder Heimarbeitsplätze. Aufgrund von Gruppenrichtlinien ist die Einflussnahme auf das System von Seiten Benutzer sehr beschränkt, er kann z.b. nur die für Ihn zugelassenen Programme starten und nur sein zugewiesener Datenbereich durchsuchen. Der Benutzer kann keine Software installieren. Die Anmeldung am System erfolgt ausschliesslich mittels Fingerprint-Scanner und/oder USB-Key. Dem Benutzer ist ein 15-stelliges, alphanumerisches Passwort mit Sonderzeichen zugeordnet, welches er jedoch nicht kennt Virenschutz Der Virenschutz wird zentral verwaltet und die Virenmuster über das Netzwerk verteilt. Die Virenmuster werden täglich aktualisiert. Eventuell verseuchte Dateien werden vorerst zu reparieren versucht, wenn dies nicht klappt, werden diese in einen geschützten Bereich kopiert. Wir unterscheiden zwischen Datei- und Virenschutz. Beim Version vom Juli 2004 Seite 7 von 9

8 Virenschutz werden die Mail nach Viren gescannt, zusätzlich werden unerwünschte Anlagen gesperrt. Dabei handelt es sich um ausführbare Dateien, wie sie vorwiegend von Viren benutzt werden. In den seltensten Fällen muss so eine Datei vom Benutzer versandt bzw. empfangen werden. Wäre dies der Fall, kann diese Datei von uns freigegeben werden SPAM-Mails SPAM-Mails sind unerwünschte Werb s, die den Weg in Ihr Postfach aus unerfindlichen Gründen zuhauf finden können. Wir haben ein SPAM-Mail-Filter integriert, welcher bis zu 95% der unerwünschten Mails ausfiltert. Die ausgefilterten SPAM-Mails werden im persönlichen Postfach im Unterordner JunkMail gespeichert. Alle Einträge die älter als einen Monat sind werden gelöscht. SPAM-Mails, die an eine gemeinsame Adresse o.ä.) gesendet wurden, werden in einen Sammelordner geschrieben und von LCS kontrolliert. Sollte ein Mail vermeintlich ausgefiltert worden sein, so wird dieses der Benutzergruppe weitergeleitet und der Filter so angepasst, dass das Mail die Benutzergruppe in Zukunft direkt erreicht Backup Die Kundendaten werden täglich auf einen vom Produktiv-System unabhängigen Datenspeicher gespeichert. Ist der Datenspeicher voll, so wird dieser ausserhalb des Rechenzentrums aufbewahrt. Weiter werden täglich die veränderten Kundendaten im Büro von LCS auf einen Datenträger gespeichert. Die Kundendaten können pro Kunde mit der Option DataSave von uns auf einer DVD regelmässig bezogen werden Security-Audit Wir lassen unsere Systeme regelmässig von einer unabhängigen IT-Sicherheitsfirma prüfen. Diese versucht aufgrund von neu erkannten Sicherheitslücken in unser System einzudringen und erstellt auf Grund der Resultate einen Report. 4.3 Wie ist es mit der Vertraulichkeit betreffend den Mitarbeitern von LCS? Unsere Mitarbeiter wurden (werden) nach den Richtlinien der eidg. Bankenkommission (EBK) angestellt. Sie geniessen unser vollstes Vertrauen und sind sich Ihrer Verantwortung bewusst. Die einzelnen Mitarbeiter haben jeweils nur Zugriff zu den Ihnen zugewiesenen Kundenbereichen, das Haupt-Administrations-Passwort ist geheim und nur einem kleinen Kreis leitender Angestellter bekannt. 4.4 Was ist, wenn es LCS plötzlich nicht mehr gibt? So fremd der Gedanke auch zu diesem Zeitpunkt sein mag, 100% ige Sicherheit gibt es nicht. Daher kann nicht ausgeschlossen werden, das die Dienstleistungen von LCS, aus welchen Gründen auch immer, kurzfristig nicht mehr zur Verfügung stehen. Mit der Option DataSave hat der Kunde die Möglichkeit, seine produktiven Daten regelmässig auf DVD zugesandt zu bekommen. Die Daten werden so gespeichert, dass sie mit herkömmlicher Technik gelesen bzw. in ein neues System importiert werden können. Version vom Juli 2004 Seite 8 von 9

9 5. Vertrag 5.1 Vertragsdauer? Die Kündigungsfrist des gesamten Vertrages beträgt sechs Monate, diejenige für einzelne Benutzerkonten drei Monate. Je nach Zahlungsmodus kann die minimale Vertragsdauer bis zu drei Jahre betragen (vrgl. Abschnitt 1.1). 5.2 Was wird im Vertrag geregelt? Im Vertrag wird aufgeführt bzw. geregelt: vom Kunden eingebrachte Hard- und Software vom Kunden neu erstandene Hard- und Software vom Kunden gekaufte Leistungen Eigentumsverhältnisse Leistungen von LCS (Service Level Agreements) Rechte und Pflichten des Kunden Rechte und Pflichten von LCS Chronologie der Veränderungen: eröffnen bzw. löschen von Benutzerkonten Vertraulichkeit Beendigung des Vertrages Version vom Juli 2004 Seite 9 von 9

INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT

INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT INSTALLATION ABACUS ABAWEBCLIENT Mai 2005 / EMO v.2005.1 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Alle Rechte, auch die der Übersetzung, des Nachdrucks und der Vervielfältigung der Unterlagen,

Mehr

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013

JobServer Installationsanleitung 08.05.2013 JobServer sanleitung 08.05.2013 Der JobServer ist ein WCF Dienst zum Hosten von Workflow Prozessen auf Basis der Windows Workflow Foundation. Für die wird das Microsoft.NET Framework 3.5 und 4.0 vorausgesetzt.

Mehr

Bedienungsanleitung für den SecureCourier

Bedienungsanleitung für den SecureCourier Bedienungsanleitung für den SecureCourier Wo kann ich den SecureCourier nach der Installation auf meinem Computer finden? Den SecureCourier finden Sie dort, wo Sie mit Dateien umgehen und arbeiten. Bei

Mehr

Zugang zum Exchange System

Zugang zum Exchange System HS Regensburg Zugang zum Exchange System 1/20 Inhaltsverzeichnis 1. Zugang über die Weboberfläche... 3 2. Konfiguration von E-Mail-Clients... 6 2.1. Microsoft Outlook 2010... 6 a) Einrichten einer Exchangeverbindung

Mehr

Kosten... 6 Was kostet das Versenden eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang einer Voice-Mail...

Kosten... 6 Was kostet das Versenden eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang eines Faxes... 6 Was kostet der Empfang einer Voice-Mail... UMS Rufnummern und PIN... 2 Wie lautet die Rufnummer meiner Voice-Mailbox (Anrufbeantworter)... 2 Wie lautet die Rufnummer meiner Fax-Mailbox... 2 Welche Rufnummer wird beim Versenden von Faxen übermittelt...

Mehr

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors

Scalera Mailplattform Dokumentation für den Anwender Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Installation und Konfiguration des Outlook Connectors Vertraulichkeit Die vorliegende Dokumentation beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an etwelche Konkurrenten der EveryWare AG weitergereicht

Mehr

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum

4. Optional: zusätzliche externe Speicherung der Daten in unserem Rechenzentrum KMU Backup Ausgangslage Eine KMU taugliche Backup-Lösung sollte kostengünstig sein und so automatisiert wie möglich ablaufen. Dennoch muss es alle Anforderungen die an ein modernes Backup-System gestellt

Mehr

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08

Systemvoraussetzung. ReNoStar Verbraucherinsolvenz. Stand: August 08 Systemvoraussetzung ReNoStar Verbraucherinsolvenz Stand: August 08 Software ReNoStar 1.) Hardwarekonfiguration Sicherheitshinweis: Der Server ist in einem eigenem klimatisierten Raum aufzustellen. Er sollte

Mehr

KNX IP Interface 730 KNX IP Router 750 KNX IP LineMaster 760 KNX IP BAOS 770 KNX IP BAOS 771 KNX IP BAOS 772 KNX IP BAOS 777

KNX IP Interface 730 KNX IP Router 750 KNX IP LineMaster 760 KNX IP BAOS 770 KNX IP BAOS 771 KNX IP BAOS 772 KNX IP BAOS 777 KNX IP Interface 730 KNX IP Router 750 KNX IP LineMaster 760 KNX IP BAOS 770 KNX IP BAOS 771 KNX IP BAOS 772 KNX IP BAOS 777 Fernzugriff mit der ETS Achatz 3 84508 Burgkirchen Tel.: 08677 / 91 636 0 Fax:

Mehr

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065

Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Hard- und Software Aastra 415/430/470, IntelliGate 150/300/2025/2045/2065 Treiber und Applikationen Autor Open Interface Plattform und OIP Applikationen Michael Egl, Ascotel System Engineer 1.1 Kommunikation

Mehr

Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten

Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten Vier Schritte, um Sunrise office einzurichten Bitte wenden Sie das folgende Vorgehen an: 1. Erstellen Sie ein Backup der bestehenden E-Mails, Kontakte, Kalender- Einträge und der Aufgabenliste mit Hilfe

Mehr

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/

http://www.cis.upenn.edu/~bcpierce/unison/download/stable/unison- 2.9.1/ Einführung Was ist Unison? Unison ist ein Dateisynchronisationsprogramm für Windows und Unix. Es teilt sich viele Funktionen mit anderen Programmen, wie z.b. CVS und rsync. Folgend einige Vorteile des

Mehr

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server

Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server Quip Trade Business Manager auf Windows Terminal Server 2009 by Fraas Software Engineering GmbH (FSE). Arne Schmidt. Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

1. Schritt: Benutzerkontensteuerung aktivieren

1. Schritt: Benutzerkontensteuerung aktivieren Inhalt: 1. Schritt: Benutzerkontensteuerung aktivieren 2. Schritt: Firewall aktivieren 3. Schritt: Virenscanner einsetzen 4. Schritt: Automatische Updates aktivieren 5. Schritt: Sicherungskopien anlegen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Seite

Inhaltsverzeichnis. Seite UEmail und GMX Inhaltsverzeichnis I. Email/ Allgemeines 1 II. Emailprogramm GMX 1 1. Zugangsdaten bei GMX 1 2. Anmelden bei GMX/ Zugang zu Ihrem Email-Postfach 1 3. Lesen neuer Emails 4 4. Neue Email schreiben

Mehr

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X

Systemvoraussetzungen. für die. wiko Bausoftware. ab Release 5.X Systemvoraussetzungen für die wiko Bausoftware ab Release 5.X Inhalt: Wiko im LAN Wiko im WAN wiko & WEB-Zeiterfassung wiko im WEB wiko & Terminalserver Stand: 13.10.2014 Releases: wiko ab 5.X Seite 1

Mehr

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003

Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Konfigurationsanleitung inode Hosted Exchange Arbeiten mit Outlook Web Access und Outlook 2003 Inhaltsverzeichnis 1. Grundlegendes...3 2. Online Administration...4 2.1 Mail Administration Einrichten des

Mehr

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server

Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server Persona-SVS e-sync auf Windows Terminal Server 2014 by Fraas Software Engineering GmbH Alle Rechte vorbehalten. Fraas Software Engineering GmbH Sauerlacher Straße 26 82515 Wolfratshausen Germany http://www.fraas.de

Mehr

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1

Installation und Dokumentation. juris Autologon 3.1 Installation und Dokumentation juris Autologon 3.1 Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeines 3 2. Installation Einzelplatz 3 3. Installation Netzwerk 3 3.1 Konfiguration Netzwerk 3 3.1.1 Die Autologon.ini 3 3.1.2

Mehr

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de

@HERZOvision.de. Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015. v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de @HERZOvision.de Änderungen im Rahmen der Systemumstellung 20.04.2015 v 1.1.0 by Herzo Media GmbH & Co. KG www.herzomedia.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 Modernisierung des herzovision.de-mailservers...

Mehr

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung

Netzwerk- und PC-Service für. Windows Betriebssysteme. Fehlerbehebung Reparatur Administration. Hardware und Software Beschaffung Netzwerk- und PC-Service für Windows Betriebssysteme Fehlerbehebung Reparatur Administration Hardware und Software Beschaffung Fernwartung für Server und Client Unser Service EDV-Konzepte Netzwerk- und

Mehr

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3

ekey TOCAhome pc Software Inhaltsverzeichnis 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 Inhaltsverzeichnis Software ekey TOCAhome pc 1. ZWECK DIESES DOKUMENTS... 3 2. VERWENDUNGSHINWEIS ZUR SOFTWARE... 3 3. MONTAGE, INSTALLATION UND ERSTINBETRIEBNAHME... 3 4. VERSION... 3 Version 1.5 5. BENUTZEROBERFLÄCHE...

Mehr

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader

Bedienungsanleitung. FarmPilot-Uploader Bedienungsanleitung FarmPilot-Uploader Stand: V1.20110818 31302736-02 Lesen und beachten Sie diese Bedienungsanleitung. Bewahren Sie diese Bedienungsanleitung für künftige Verwendung auf. Impressum Dokument

Mehr

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update)

Siehe Beispiel: (hier unsere VISTA PC Station nach einem Monat ohne Update) Grundkonfiguration Ein Computer ist kein Überding das alles kann und immer funktioniert. Das kann ein Computer erst dann wenn die Hard- und Software auf dem neusten Stand ist. Die moderne Software von

Mehr

Kapitel 4 Internet-Fax

Kapitel 4 Internet-Fax Kapitel 4 Internet-Fax Übersicht Die Funktion Internet-Fax ermöglicht es, Faxe über das Internet zu versenden und zu empfangen. Die gefaxten Dokumente werden als an E-Mails angehängte TIFF-F-Dateien übertragen.

Mehr

cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011

cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011 cytan SaaS Version 4.0.0 / November 2011 Lagerstrasse 11 8910 Affoltern am Albis 044 / 716 10 00 info@hp-engineering.com www.hp-engineering.com copyright by HP Engineering GmbH, Adliswil / Alle Rechte

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Visual VEGA Netzwerkinstallation

Visual VEGA Netzwerkinstallation Allgemeines Visual VEGA 5.30 gibt es in den Varianten "Visual VEGA LT" und "Visual VEGA Pro". Die LT-Version kann maximal 16 Messstellen anzeigen, Visual VEGA Pro kann eine unbegrenzte Anzahl von Messstellen

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

E-Mail-Einstellungen. Übersicht der Einstellungen. Server. Verschlüsselung. Sicherheitswarnung. V1.0 06.10.2014 - Christof Rimle 2014 - www.rimle.

E-Mail-Einstellungen. Übersicht der Einstellungen. Server. Verschlüsselung. Sicherheitswarnung. V1.0 06.10.2014 - Christof Rimle 2014 - www.rimle. CHRISTOF RIMLE IT SERVICES Lösungen mit Leidenschaft E-Mail-Einstellungen V1.0 06.10.2014 - Christof Rimle 2014 - Übersicht der Einstellungen Die empfohlenen Einstellungen sind hervorgehoben. Server POP

Mehr

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010

Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Clientkonfiguration für Hosted Exchange 2010 Vertraulichkeitsklausel Das vorliegende Dokument beinhaltet vertrauliche Informationen und darf nicht an Dritte weitergegeben werden. Kontakt: EveryWare AG

Mehr

Arbeiten am Client. Achtung: Während der gesamten Vorbereitungsarbeiten darf das Programm MS Outlook auf keinen Fall geöffnet werden!

Arbeiten am Client. Achtung: Während der gesamten Vorbereitungsarbeiten darf das Programm MS Outlook auf keinen Fall geöffnet werden! Microsoft Office automatisieren Um beim ersten Start eines MS Office Programms (Word, Excel,...) eines neuen Benutzers auch schon brauchbare Einstellungen von Symbolleisten, Icons,... zur Verfügung stellen

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de

Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de Kurzanleitung E-Mail System bildung-rp.de VERSION: 1.3 DATUM: 22.02.12 VERFASSER: IT-Support FREIGABE: Inhaltsverzeichnis Benutzername und Passwort... 1 Support... 1 Technische Konfiguration... 2 Webmail-Oberfläche...

Mehr

Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook

Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook CONNECT to Outlook für DW6 ProductInfo Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook Mit CONNECT to Outlook archivieren Sie Ihre E-Mails direkt aus MS Outlook in DocuWare. Genauso leicht greifen Sie

Mehr

Zeiterfassung für Projekte. ZEP Offline Handbuch. Juni 2013 Version 4.6

Zeiterfassung für Projekte. ZEP Offline Handbuch. Juni 2013 Version 4.6 Weil Zeit Geld ist Zeiterfassung für Projekte ZEP Offline Handbuch Juni 2013 Version 4.6 provantis IT Solutions GmbH Siemensstr. 1 71254 Ditzingen Tel. +49 (0)7156/43623-0 Fax. +49 (0)7156/43623-11 ZEP@provantis.de

Mehr

Datenzugriff über VPN

Datenzugriff über VPN Leitfaden Datenzugriff über VPN Einführung Ab der Version 3.0 besteht bei einer Installation von SPG-Verein die Möglichkeit, den Programmund Datenbereich getrennt abzulegen. Dadurch kann u. a. der Datenbereich

Mehr

ProCall 5 Enterprise

ProCall 5 Enterprise ProCall 5 Enterprise Installationsanleitung Upgradeverfahren von ProCall 4+ Enterprise auf ProCall 5 Enterprise ProCall 5 Enterprise Upgrade Seite 1 von 10 Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in

Mehr

Faxen über das Internet

Faxen über das Internet Faxen über das Internet Wer nur gelegentlich ein Fax zu verschicken hat, für den ist Faxen über das Internet eine interessante Alternative zu einem eigenen Faxgerät. Das spart nicht nur Platz und die Anschaffungs-

Mehr

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis

Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Anleitung E-Mail Konfiguration sowie Übersicht Mailprogramm roundcube Inhaltsverzeichnis Einführung... 2-3 Servereinstellungen für die Einrichtung auf dem E-Mail Client... 4 E-Mail Adresse / Postfach einrichten...

Mehr

Software Release Notes

Software Release Notes Software Release Notes dss V1.8.1 Mit den Software Release Notes (SRN) informiert die aizo ag über Software-Änderungen und -Aktualisierungen bei bestehenden Produkten. Dokument-Nummer SRN-2013-04 Datum

Mehr

Beschreibung Mobile Office

Beschreibung Mobile Office Beschreibung Mobile Office 1. Internet / Netz Zugriff Für die Benutzung von Mobile Office ist lediglich eine Internet oder Corporate Netz Verbindung erforderlich. Nach der Verbindungsherstellung kann über

Mehr

ProCall 5 Enterprise. Konfigurationsanleitung. Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise

ProCall 5 Enterprise. Konfigurationsanleitung. Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise ProCall 5 Enterprise Konfigurationsanleitung Integration SPEXBOX in ProCall Enterprise Rechtliche Hinweise / Impressum Die Angaben in diesem Dokument entsprechen dem Kenntnisstand zum Zeitpunkt der Erstellung.

Mehr

CONNECT to Outlook ProductInfo

CONNECT to Outlook ProductInfo CONNECT to Outlook ProductInfo Ein starkes Team: DocuWare und Microsoft Outlook Mit CONNECT to Outlook archivieren Sie Ihre E-Mails direkt aus MS Outlook in DocuWare. Genauso leicht greifen Sie per Schnellsuche

Mehr

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch)

Einfache VPN Theorie. Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einfache VPN Theorie Von Valentin Lätt (www.valentin-laett.ch) Einführung Der Ausdruck VPN ist fast jedem bekannt, der sich mindestens einmal grob mit der Materie der Netzwerktechnik auseinandergesetzt

Mehr

Mac Anleitung für die Migration zum HIN Client

Mac Anleitung für die Migration zum HIN Client Mac Anleitung für die Migration zum HIN Client 1. Schritt: Installation HIN Client Software Seite 02 2. Schritt: Aktualisierung HIN Identität Seite 04 3. Schritt: Zwingende Anpassung E-Mail Konfiguration

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch)

Orion. Benutzerhanduch. Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten. (Deutsch) Festplattengehäuse für 3.5 Festplatten Benutzerhanduch (Deutsch) v1.0 October 18, 2006 DE Inhaltsverzeichnis KAPITEL 1 - EINLEITUNG 1 SYMBOLERKLÄRUNG 1 DER ORION 1 ERHÄLTLICHE SCHNITTSTELLEN 1 LIEFERUMFANG

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

S YNCHRONISIEREN VON DATEN

S YNCHRONISIEREN VON DATEN S YNCHRONISIEREN VON DATEN Synchronisieren Übersicht Intellisync für salesforce.com ermöglicht das Verwalten der Salesforce- Kontakte und Aktivitäten über Microsoft Outlook oder ein Palm OS - Gerät. Sie

Mehr

VirtualPrivate Network(VPN)

VirtualPrivate Network(VPN) Deine Windows Mobile Community VirtualPrivate Network(VPN) Yves Jeanrenaud yjeanrenaud, pocketpc.ch VPN-Grundlagen Geräte aus einem Netz in ein anderes, inkompatibles, Netz einbinden: VPN-Tunnel Verschiedene

Mehr

Service-Pakete 60,- Installation Windows: Basis-Paket. Inhalte: Stand: 01.01.2015

Service-Pakete 60,- Installation Windows: Basis-Paket. Inhalte: Stand: 01.01.2015 Service-Pakete Stand: 01.01.2015 Die genannten Kosten der Service-Pakete sind Richtpreise. Bei erheblichem Mehraufwand können die Kosten variieren. Die Preise sind gültig bis zum Erscheinen einer aktualisierten

Mehr

Bedienungsanleitung BITel WebMail

Bedienungsanleitung BITel WebMail 1. BITel WebMail Ob im Büro, auf Geschäftsreise, oder im Urlaub von überall auf der Welt kann der eigene elektronische Posteingang abgerufen und die Post wie gewohnt bearbeitet, versendet oder weitergeleitet

Mehr

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de

Webmail. Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach. http://webmail.willytel.de Webmail Anleitung für Ihr online E-Mail-Postfach http://webmail.willytel.de Inhalt: Inhalt:... 2 Übersicht:... 3 Menü:... 4 E-Mail:... 4 Funktionen:... 5 Auf neue Nachrichten überprüfen... 5 Neue Nachricht

Mehr

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen

BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen BüroWARE Exchange Synchronisation Grundlagen und Voraussetzungen Stand: 13.12.2010 Die BüroWARE SoftENGINE ist ab Version 5.42.000-060 in der Lage mit einem Microsoft Exchange Server ab Version 2007 SP1

Mehr

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch ::

:: Anleitung Demo Benutzer 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung Demo Benutzer

Mehr

LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft

LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft Das LEHR-SYSTEM für die Fahrschule der Zukunft Installationsanleitung für SCAN & TEACH next generation 2.0 Basissoftware, Klassen und Service Packs Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde, Ihnen liegt

Mehr

Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung

Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung Computer Viren: Eine tägliche Bedrohung Seit etwa Februar 2004 sind wieder enorm viele Viren in verschiedenen Varianten im Umlauf. Die Verbreitung der Viren geschieht hauptsächlich per E-Mail, wobei es

Mehr

Aufsetzen Ihres HIN Abos

Aufsetzen Ihres HIN Abos Aufsetzen Ihres HIN Abos HIN Health Info Net AG Pflanzschulstrasse 3 8400 Winterthur Support 0848 830 740 Fax 052 235 02 72 support@hin.ch www.hin.ch HIN Health Info Net AG Grand-Rue 38 2034 Peseux Support

Mehr

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One

Checkliste Installation. Novaline Bautec.One Checkliste Installation Novaline Bautec.One Juli 2013 Inhaltsverzeichnis Neuinstallation Einzelplatz - Start ohne Daten... 3 Einplatz System Mit / Ohne SQL Server installieren... 3 Einplatz / Mehrplatz

Mehr

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren

SMTP-Verfahren POP-Verfahren IMAP-Verfahren IT Zertifikat Mailserver 01 Server Mailserver Protokolle Teil des Client-Server-Modells bietet Dienste für lokale Programme/ Computer (Clients) an -> Back-End-Computer Ausbau zu Gruppe von Servern/ Diensten

Mehr

Anleitung und Installation Ethernet-Modem

Anleitung und Installation Ethernet-Modem teacheradsl Anleitung und Installation Ethernet-Modem Education Highway GmbH Hafenstraße 47 51 Tel: 0043 (0)732 7880 7880 A-4020 Linz Fax: 0043 (0)732 7880 7888 helpdesk@eduhi.at Hotline: 0800 20 78 80

Mehr

Software Bedienungsanleitung. ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme

Software Bedienungsanleitung. ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme Software Bedienungsanleitung ENiQ Access Management: Online-Inbetriebnahme V1.0 April 2015 Inhaltsverzeichnis 1 Voraussetzungen... 3 2 Allgemeine Hinweise... 3 3 Generelle Einstellungen... 3 4 Dienste

Mehr

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung

Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung Technical Note 30 Endian4eWON einrichten für VPN Verbindung TN_030_Endian4eWON.doc Angaben ohne Gewähr Irrtümer und Änderungen vorbehalten. Seite 1 von 21 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis... 2

Mehr

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation)

Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers. Installation des NVS Calender-Google-Sync Servers (Bei Neuinstallation) Einrichtung des NVS Calender-Google-Sync-Servers Folgende Aktionen werden in dieser Dokumentation beschrieben und sind zur Installation und Konfiguration des NVS Calender-Google-Sync-Servers notwendig.

Mehr

eduroam mit persönlichem Zertifikat unter Windows 7 und Vista

eduroam mit persönlichem Zertifikat unter Windows 7 und Vista eduroam mit persönlichem Zertifikat unter Windows 7 und Vista Stand: 22. Januar 2015 1 Vorwort Folgende Beschreibung wurde auf einer virtuellen Maschine mit Windows 7 (Patch- Stand: 05.10.11) erstellt

Mehr

Quick Guide. Installation SeeTec Version 5-1 -

Quick Guide. Installation SeeTec Version 5-1 - Quick Guide Installation SeeTec Version 5-1 - Inhaltsverzeichnis 1. Installation der SeeTec Software...3 1.1 Hinweise zur Installation...3 2. Standardinstallation (Server und Client)...3 2.1 SeeTec Administration

Mehr

Vodafone-ePOS-Direct

Vodafone-ePOS-Direct Vodafone-ePOS-Direct Diese Kurzanleitung liefert Ihnen wichtige Informationen zu der Installation von Vodafone-ePOS-Direct. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit der neuen Vodafone-Auftragserfassung. 1. Vodafone-ePOS-Direct

Mehr

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12

Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Oberfläche und Bedienung Bearbeitungsablauf 12 Inhalt Einleitung 2 Anmeldung 3 Neues Konto anmelden 3 Passwort vergessen? 4 Oberfläche und Bedienung 5 Projektbereiche 5 Startseite 6 Übersicht 6 Probleme anzeigen 7 Probleme eingeben 10 Änderungsprotokoll

Mehr

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld

Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld Kapitel 5 LAN-Einstellungen über das Bedienungsfeld LAN-Hauptmenü Im LAN-Menü des Brother FAX/MFC können Sie die notwendigen Netzwerk- und Internet- Faxeinstellungen vornehmen. Die Funktionsnummer zum

Mehr

Die Installation von Dental med XP

Die Installation von Dental med XP Die Installation von Dental med XP Die Programminstallation Setup.EXE macht folgendes: Anlegen eines Datenbankverzeichnisses (C:\_DMXPData) Installation des Datenbankdienstes Installation des Sicherungsdienstes

Mehr

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX

Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Benutzerhandbuch für FaxClient für HylaFAX Vielen Dank, daß Sie entschlossen haben, dieses kleine Handbuch zu lesen. Es wird Sie bei der Installation und Benutzung des FaxClients für HylaFAX unterstützen.

Mehr

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit

1 Hochverfügbarkeit. 1.1 Einführung. 1.2 Network Load Balancing (NLB) Quelle: Microsoft. Hochverfügbarkeit 1 Hochverfügbarkeit Lernziele: Network Load Balancing (NLB) Failover-Servercluster Verwalten der Failover Cluster Rolle Arbeiten mit virtuellen Maschinen Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configure

Mehr

:: Anleitung First Connection 1cloud.ch ::

:: Anleitung First Connection 1cloud.ch :: :: one source ag :: Technopark Luzern :: D4 Platz 4 :: CH-6039 Root-Längenbold LU :: :: Fon +41 41 451 01 11 :: Fax +41 41 451 01 09 :: info@one-source.ch :: www.one-source.ch :: :: Anleitung First Connection

Mehr

Funktions-Postfach (Shared Mailbox) in Outlook 2010/2013 einrichten

Funktions-Postfach (Shared Mailbox) in Outlook 2010/2013 einrichten Funktions-Postfach (Shared Mailbox) in Outlook 2010/2013 einrichten Es gibt zwei Möglichkeiten wie Sie ein Funktionspostfach in Outlook einrichten können. Hier werden beide Varianten beschrieben und die

Mehr

Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011

Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011 Einrichtung eines E-Mail-Kontos bei MS Office Outlook 2010 (Windows) Stand: 03/2011 Bitte lesen Sie diese Anleitung sorgfältig durch. Direkter Kapitelsprung [POP3] [IMAP] [SSL/TSL] [Zertifikat] 1. Klicken

Mehr

Produktunterlagen ASP

Produktunterlagen ASP 1. Produktunterlagen ASP PROLAG World ASP 2 INHALT 1. Was ist ASP/Software as a Service... 3 2. Was ist der Unterschied zu Cloud Computing?... 3 3. Vorteile von ASP/SaaS... 4 4. Sicherheit... 5 5. Technische

Mehr

Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme

Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme Migration/Neuinstallation der Rehm- Programme Inhalt Systemvoraussetzungen... 2 Software... 2 Hardware... 2 Änderungen im Vergleich zur alten InstallShield-Installation... 2 Abschaffung der Netzwerkinstallation...

Mehr

Visendo SMTP Extender

Visendo SMTP Extender Inhalt Einleitung... 2 1. Aktivieren und Konfigurieren des IIS SMTP Servers... 2 2. Installation des SMTP Extenders... 6 3. Konfiguration... 7 3.1 Konten... 7 3.2 Dienst... 9 3.3 Erweitert... 11 3.4 Lizenzierung

Mehr

Einrichtung eines email-postfaches

Einrichtung eines email-postfaches Um eingerichtete E-Mail-Adressen mit Ihrem persönlichen E-Mail-Programm herunterzuladen und lokal verwalten zu können, ist es notwendig, neue E-Mail-Adressen in die Liste der verwalteten Adressen der Programme

Mehr

Benutzungshinweise für den Faxserver Ferrari

Benutzungshinweise für den Faxserver Ferrari Bernburg Dessau Köthen Hochschule Anhalt (FH) Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien Datei: Benutzungshinweise Ferrari.doc Benutzungshinweise für den Faxserver Ferrari Der Ferrari-Faxserver

Mehr

easylearn Systemvoraussetzungen

easylearn Systemvoraussetzungen - 1 - easylearn Systemvoraussetzungen Betriebssystem easylearn kann auf den folgenden Serverbetriebssystemen installiert werden. Windows 2000 Windows 2003 Windows 2008 Internetzugang zu easylearn Academy

Mehr

Drei Möglichkeiten zum Betrieb von DPV über das Internet. Dr. Matthias Grabert und Walter Geiselmann Uni Ulm

Drei Möglichkeiten zum Betrieb von DPV über das Internet. Dr. Matthias Grabert und Walter Geiselmann Uni Ulm Drei Möglichkeiten zum Betrieb von über das Internet Dr. Matthias Grabert und Walter Geiselmann Uni Ulm Variante 1: Daten auf einem freigegeben für das Internet Zentraler Daten zentral auf gehalten Intranet

Mehr

VPN mit Windows Server 2003

VPN mit Windows Server 2003 VPN mit Windows Server 2003 Virtuelle private Netzwerke einzurichten, kann eine sehr aufwendige Prozedur werden. Mit ein wenig Hintergrundwissen und dem Server- Konfigurationsassistenten von Windows Server

Mehr

Application Service Providing

Application Service Providing Application Service Providing Das Rechenzentrum für kleine Unternehmen Application Service Providing Ihr persönliches Rechenzentrum Application Service Providing oder kurz ASP ist eine neue Dienstleistung

Mehr

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY Mein eigenes Netzwerk mit Windows XP Sehen und Können BENNO JASKY Heimnetz mit mehr als zwei Computern 0 Netzwerkverteiler im Überblick Zur Vernetzung von mehr als zwei PCs benötigen Sie einen Netzwerkverteiler.

Mehr

Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients

Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients Installation und Konfiguration des KV-Connect-Clients 1. Voraussetzungen 1.1 KV-SafeNet-Anschluss Über KV-SafeNet wird ein geschützter, vom Internet getrennter, Hardware-basierter Tunnel aufgebaut (Virtuelles

Mehr

Anleitung für die Mail-Umstellung

Anleitung für die Mail-Umstellung Anleitung für die Mail-Umstellung Version/Datum: 1.0 16-October-2013 Autor/Autoren: Green.ch Autorenteam Seite 1/9 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 2 1 Einleitung... 3 2 Allgemeine Informationen

Mehr

Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012

Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012 Installationscheckliste ADNOVA finance Version 2013, Stand 06.12.2012 ADNOVA finance Checkliste für die Neuinstallation in einem Windows-Netzwerk Bitte prüfen Sie auf unseren Webseiten www.landdata.de

Mehr

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT

2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT Benutzerhandbuch Inhaltsverzeichnis INHALTSVERZEICHNIS 2 1 VORWORT 3 2 INSTALLATION DES SMS4OL-CLIENT 4 2.1 Systemvoraussetzungen 4 2.2 Downloaden der Installationsdatei 4 2.3 Installation von SMS4OL 4

Mehr

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client

Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Windows Quick Guide für die Migration zum HIN Client Anleitung zur Migration vom ASAS Client zum neuen HIN Client in Schritten:. Schritt 2. Schritt. Schritt Installation HIN Client Software Installiert

Mehr

RICHTLINIEN UND ANTRAG FÜR DIE EINRICHTUNG UND BETRIEB EINES VIRTUELLEN RECHNERS (VM) IM VMWARE- CLUSTER DES RECHENZENTRUMS

RICHTLINIEN UND ANTRAG FÜR DIE EINRICHTUNG UND BETRIEB EINES VIRTUELLEN RECHNERS (VM) IM VMWARE- CLUSTER DES RECHENZENTRUMS Rechenzentrum Stand 13.11.2012 Prof. Jan Münchenberg Wissenschaftlicher Leiter RICHTLINIEN UND ANTRAG FÜR DIE EINRICHTUNG UND BETRIEB EINES VIRTUELLEN RECHNERS (VM) IM VMWARE- CLUSTER DES RECHENZENTRUMS

Mehr

Einrichten eines E- Mail-Kontos unter Windows Live Mail mit der IMAP-Funktion

Einrichten eines E- Mail-Kontos unter Windows Live Mail mit der IMAP-Funktion 23.10.2013 Einrichten eines E- Mail-Kontos unter Windows Live Mail mit der IMAP-Funktion za-internet GmbH Einrichtung eines Mail-Kontos mit der IMAP-Funktion unter Windows Live Mail 1. Voraussetzungen

Mehr

Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO

Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO Installation einer Einzelplatz- Demoversion von PRAXIDENT -KFO Datenverarbeitung GdbR Wredestraße 11 90431 Nürnberg Telefon 09 11/611 555 Fax 09 11/61 53 43 info@praxident.de 08.09.2010 Informationen zur

Mehr

Installationshandbuch

Installationshandbuch Installationshandbuch Erforderliche Konfiguration Installation und Aktivierung - 1 - Erforderliche Konfiguration Programme der 4D v15 Produktreihe benötigen folgende Mindestkonfiguration: Windows OS X

Mehr

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net

Anleitung. E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Anleitung E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net 2 E-Mail Kontenverwaltung auf mail.tbits.net Leitfaden für Kunden Inhaltsverzeichnis Kapitel Seite 1. Überblick

Mehr