BenutzerNachrichten. Universitätsrechenzentrum. Nr /3 4. Oktober Wir über uns. Netz. Software. Hardware. Angebote.

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1 BenutzerNachrichten Universitätsrechenzentrum Nr /3 4. Oktober 2004 Wir über uns Netz Software Hardware Angebote Tipps, Tricks

2 Herausgeber: Rechenzentrum der Universität Heidelberg (URZ) Im Neuenheimer Feld 293, Heidelberg Redaktion: Ewald Dietrich, Dr. Reinhard Mayer Erscheinungsweise: vierteljährlich Auflage: 2150 Exemplare Erstellung und Satz unter Verwendung von FrameMaker 7.0 und Paint Shop Pro 6 Umschlaggestaltung und Layout: Susanne Frank, Luzia Dietsche Foto: Klaus Kirchner Druck: Farbdruck G. Rühle GmbH Dr.-Eckener-Str. 8, Eppelheim Für sachliche Richtigkeit kann das URZ leider keine Gewähr übernehmen. Elektronische Fingerabdrücke DFN-Wurzelzertifikat: 3E:1F:9E:E6:4C:6E:F0:22:08:25:DA:91:23:08:05:03 SSH2-Key der Unix-Rechner aixtermnn: xefir-kusim-zurim-penol-zyhuf-tocel-dyges-fadyk-pagagbarep-guxux Näheres siehe unter: Die BenutzerNachrichten können Sie im Infoservice des URZ kostenlos erhalten. Es besteht für Inhaber einer Projektnummer die Möglichkeit, sich die BN automatisch zusenden zu lassen. Unter gelangen Sie nach dem Einloggen über den Menüpunkt Abonnement der BN zu dem entsprechenden Formular. Hier ist auch eine Beendigung des Abonnements möglich. Wir freuen uns immer über Leserbriefe! Bitte schicken Sie uns Ihre Meinung, Anregung oder Kritik sowie interessante Beiträge und Artikel (am liebsten im *.rtf-,*.txt- oder *.html-format) an die folgende Adresse: Redaktionsschluss der kommenden Ausgabe ist Dienstag, der Sie erscheint am

3 Paul Kolb Foto Paul Kolb 17. März Juli 2004 Maschinensaal-Leiter am Rechenzentrum vom Dezember 1968 bis März 1994 In memoriam Paul Kolb Dr. Peter Sandner Im Juli 2004 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rechenzentrums trauern um ihren ehemaligen Kollegen Paul Kolb. Herr Kolb gehörte als Maschinensaalleiter zu den Mitarbeitern der ersten Stunde, die das Universitätsrechenzentrum nach seiner Gründung Ende der sechziger Jahre aufbauten. Zur Universität war er schon Anfang der sechziger Jahre gestoßen. Er war nach seiner Umschulung zum Operateur am Institut für Hochenergiephysik in der Gruppe tätig, die dort die ersten großen Rechenanlagen der Universität betrieb. Ihm wurde dann 1968 die Leitung des Maschinensaals im neuen, zentralen Universitätsrechenzentrum angeboten und er stellte sich dieser beruflichen Herausforderung. Zusammen mit dem schnellen Wachstum des Rechenzentrums vergrößerte sich auch der Verantwortungsbereich von Herrn Kolb. Zu Beginn waren vier Personen unter seiner Leitung im Operating tätig, später waren es dann zehn Personen. Die Arbeitszeit im Operating wurde von zunächst einer Schicht auf zwei, dann auf drei Schichten erweitert. Die Zahl der Nutzer stieg im Verlauf der Jahre von einigen wenigen Naturwissenschaftlern auf einen Großteil der Studierenden und Wissenschaftler aller Fachbereiche an, die auf den verlässlichen und effizienten Betrieb der Großrechenanlagen angewiesen waren. Den beruflichen Anforderungen hat sich Herr Kolb nicht nur gestellt, sondern er hat sie mit Erfolg gemeistert. Herr Kolb hat sich mit seiner Arbeit im Rechenzentrum identifiziert und sich voll in seinem Aufgabenbereich engagiert. Er hat pflichtbewusst und zuverlässig 3

4 In memoriam Hans Benz URZ BN /3 das, was getan werden musste, getan, und aus eigenem Antrieb mehr als das, ohne sich zu beklagen und ohne dazu gedrängt werden zu müssen. Auf ihn konnte man sich stets vorbehaltlos verlassen. Alle Kollegen und Benutzer des Rechenzentrums haben seine bescheidene und zurückhaltende Art sehr geschätzt. Im Frühjahr 1994 musste Herr Kolb in den Ruhestand treten früher als er es geplant hatte. Nach einem Herzinfarkt und der nachfolgender Bypassoperation war an ein weiteres Arbeiten nicht mehr zu denken. Dem Rechenzentrum blieb er aber auch im Ruhestand eng verbunden. Sofern seine Gesundheit es gestattete, war er bei Weihnachtsfeiern und Betriebsausflügen immer dabei und hat sich in unserer Runde nach wie vor wohl gefühlt. Wir werden unseren ehemaligen Kollegen Paul Kolb nicht vergessen. Hans Benz 3. April Juni 2004 Technischer Angestellter am Rechenzentrum vom Januar 2001 bis Juni 2004 In memoriam Hans Benz Prof. Michael Hebgen Im Juli 2004 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Rechenzentrums trauern um ihren Kollegen Hans Benz, der bei einem Motorradunfall am 12. Juni tödlich verunglückt ist. Hans Benz war verheiratet und hinterlässt zwei Kinder, eine Tochter im Alter von 15 und einen Sohn von 9 Jahren. Hans Benz war gelernter Schreiner und entschloss sich 1989 zu einer Umschulung zum 4

5 URZ BN /3 In memoriam Hans Benz DV-Kaufmann, die er 1991 abgeschlossen hat. Nach seiner Tätigkeit als Systemadministrator in EDV-Abteilungen verschiedener Firmen stieß er im Jahre 2000 zur Universität. Seit September 2000 war er als Systemverwalter der Hochschule für Jüdische Studien halbtags beschäftigt und hat dort das gesamte EDV-Netzwerk betreut. In seiner Funktion als EDV-Beauftragter der Hochschule für Jüdische Studien hatte er in dieser Zeit die ersten Kontakte zum Universitätsrechenzentrum, wo er ab Januar 2001 eine weitere Halbtagsbeschäftigung als technischer Angestellter wahrgenommen hat. Hans Benz hat für die Universität hauptsächlich PCs und PC-Netzwerke im Rechenzentrum und in den Instituten betreut zunächst Novell-Netze und später auch Windows Netzwerke und Linux. Bei der Umstellung der PC-Netzwerke im Rechenzentrum von Novell auf Windows 2000 war er maßgeblich beteiligt und hat wesentlich zum Erfolg beigetragen. Hans Benz war ein Heidelberger, genauer ein Wieblinger. Dort wohnte seine Familie und dort wohnt sie seit Generationen, er war in Wieblingen bekannt. Er war aktiver Fußballer und wenn es darum ging, ein spannendes und bedeutendes Spiel in Gemeinschaft zu erleben, dann traf man sich beim Hans im Hof. Sport war seine Leidenschaft. Neben seinem Engagement für den Fußball betrieb er Fitnesstraining und fuhr Ski. Durch seine offene und umgängliche Art war er auch an seinem Arbeitsplatz beliebt. Seiner Arbeit kam er stets mit Engagement, Kompetenz, Gewissenhaftigkeit und Zuverlässigkeit nach. Wenn er eine Aufgabe übernommen hatte, konnte man sicher sein, dass er sie gut plante, inhaltlich beherrschte und erfolgreich umsetzte. Durch seine menschliche und hilfsbereite Art wird er uns in Erinnerung bleiben. 5

6 Zuschriften URZ BN /3 Zuschriften Hallo Herr Michl, ich habe mit sehr viel Interesse Ihren Artikel über Telefonieren im Datennetz (Benutzer- Nachrichten Nr , S. 20 ff) gelesen. Einige Zusammenhänge, die mir vorher nicht ganz klar waren, besonders die Umsetzung vom Datenpaket auf eine Analog-/Digital- Verbindung, habe ich jetzt kapiert. Angeregt durch Ihre Veröffentlichung habe ich begonnen, das an meinem Arbeitsplatz am OSP Rhein-Neckar und bei mir zuhause umzusetzen. Ich habe mich bei sipgate (www.sipgate.de) angemeldet und mir eine Hamburger Nummer zuteilen lassen ( ), über die ich von jedem Telefon aus erreichbar bin. Dazu habe ich von sipgate ein siptelefon grandstream 100 gekauft, das mir fertig konfiguriert geliefert wurde. Die Minute kostet 1,79 Ct (bzw. 0,89 Ct) und wird im Minutentakt abgerechnet. Die Verbindung zu anderen Sipteilnehmern ist natürlich kostenlos. Dabei beschränkt sich das Telefonieren nicht auf den sipgate account, sondern auf mehrere Netze, die auf der Homepage aufgelistet sind. Die Sprachqualität ist von einer ISDN-Verbindung nicht zu unterscheiden. Alle, mit denen ich telefoniere, merken keinen Unterschied. Kein Echo, kein Nachhall. Sie können mich ja mal wegen eines Testanrufs kontakten. Man könnte auch mit einem Adapter von Sipgate ein schnurloses Telefon oder ein anderes analoges Telefon anschließen. Der Support von Sipgate ist perfekt, die haben echt Ahnung. Ohne die hätte ich die Konfiguration des TCP/IP und des Routers (D-Link d-514) nicht hinbekommen. Mittlerweile ist auch bei mir zuhause ein SIP- Telefon mit einem Router und einem Volumenvertrag installiert, mit dem ich in ISDN- Qualität zum Nulltarif mit dem Büro kommunizieren kann. Ich würde mich freuen, wenn dieses Thema auch weiterhin in den BenutzerNachrichten fortgeführt werden würde, da diese Technik in Zukunft weiter voranschreiten wird, wie das Interesse von Providern wie T-COM und 1&1 zeigt. Jetzt brauche ich nur von einen günstigen Anbieter ein Angebot (nicht mediascape, zu teuer) bei dem ich auf einen ISDN- oder Analoganschluss und damit auf eine hohe Grundgebühr verzichten kann. Helmut Müller, Olympiastützpunkt Rhein- Neckar (Kraftdiagnose) Antwort Steffen Michl Sehr geehrter Herr Müller, herzlichen Dank für Ihren Leserbrief auf meinen Artikel in den letzten BN bezüglich VoIP. Ihre Erfahrungen mit Sipgate hören sich tatsächlich sehr positiv an. Neben Sipgate gibt es mittlerweile mehrere Unternehmen, die Telefonieren übers Internet anbieten, beispielsweise Freenet, IAXTEL, Free World Dialup, Skype oder auch Iptel um nur ein paar zu nennen. Nicht alle dieser Firmen bieten tatsächlich einen so genannten Breakout ins Festnetz an, doch die meisten haben zumindest einen solchen auf ihrer Roadmap. Fast täglich kommen weitere VoIP-Anbieter hinzu. In einem neuen Gesetz wird die Telekom aufgefordert, DSL ohne Festnetzanschluss anzubieten, was natürlich die Entwicklung solcher Telefondienste über das Datennetz unterstützen wird. Die Endgeräte der Firma Grandstream sind mir bekannt. Im Rechenzentrum hier in Heidelberg verfügen wir sowohl über das Telefon, das Sie einsetzen als auch über einen Analogadapter, der es uns ermöglicht, klassi- 6

7 URZ BN /3 Zuschriften sche Endgeräte auf IP umzusetzen und somit für Gespräche über das Datennetz zu nutzen. Mittlerweile gibt es neben den klassischen Telefonherstellern eine Vielzahl von Firmen, die Endgeräte für VoIP auf den Markt bringen. Getestet und gearbeitet haben wir bisher mit Produkten von Siemens, Cisco, Grandstream und Innovaphone. Ihrer Anmerkung zum Thema Sprachqualität kann ich nur teilweise zustimmen. Meine Erfahrungen sind auch weitgehend positiv bei Gesprächen über das Netz, allerdings muss man gelegentlich auch Abstriche hinnehmen. Bei der klassischen Telefonie steht einem für die Zeitdauer eines Gespräches ein fester Kanal zu Verfügung, deshalb ja auch leitungsorientiert genannt, bei VoIP dagegen teilt man sich das Netz mit anderen Anwendungen. Im LAN, also dem eigenen Haus- bzw Campusnetz sollte die Bandbreite ausreichend sein. Wenn man weiß, dass es verschiedene Nadelöhre gibt, kann man dort gezielt Quality of Service einsetzen. Man priorisiert also Datenpakete, die Sprachdaten transportieren, gegenüber Datenpaketen, die beispielsweise nur s transportieren. Nutzdaten von zeitkritischen Anwendungen kann so wie auf der Überholspur auf der Autobahn ein zügigerer Transport ermöglicht werden, in dem sie von den aktiven Komponenten im Datennetz bevorzugt weitergeleitet werden. Dagegen im WAN, also beispielsweise dem Internet, kann man solche Priorisierungen selbst nicht vornehmen, da die Netze vieler verschiedener Provider durchquert werden und so nicht ein durchgängiges Konzept erstellt werden kann. Bei VoIP-Gesprächen über große Distanzen bzw. durch viele verschiedene Netze kann es leicht zu Verzögerungen beim Sprachpakete-Transport oder auch zu Paketverlusten kommen, die sich negativ auf die Sprachqualität auswirken. Für VoIP übers Internet wird keine bestimmte Qualität zugesichert, die Übertragung erfolgt nach dem Best-Effort-Prinzip. Mittlerweile sind die Bandbreiten meistens so hoch, dass mit einem breiten Durchsatz die Daten sehr schnell durchs Netz gelangen und somit ein Gespräch meistens in akzeptabler Qualität möglich ist, aber dass es generell so ist, kann man leider nicht behaupten. Ihrem Wunsch, dass weiterhin das Thema VoIP in den BenutzerNachrichten eine Rolle spielt, komme ich gerne nach. Ich teile Ihre Meinung, dass VoIP eine immer wichtiger werdende Rolle spielt. Auf absehbare Zeit hat die Deutsche Telekom bereits angekündigt, das ISDN-Netz auslaufen zu lassen und in Zukunft Datennetz und Sprachnetz miteinander zu verschmelzen. VoIP hat sich in den letzten Jahren rapide entwickelt und ist von reiner technischer Spielerei anfangs mittlerweile gereift zur einer nutzbaren Technologie. Von flächendeckendem Einsatz sind wir aber momentan noch entfernt. Die Standard-Protokolle wie SIP (Session Initial Protocol) oder H.323 ermöglichen zwar das einfache Telefonieren, aber darüber hinaus werden nur schleppend Leistungsmerkmale wie beispielsweise Rückruf bei besetzt oder Gruppenruf integriert und wenn überhaupt derzeit leider nur proprietär auf unterschiedliche Weise bei den verschiedenen Telefonherstellern. Eine neue Technologie hat nach meiner Meinung aber nur dann eine Chance, sich gegenüber etwas altem zu behaupten, wenn zumindest die gleiche Funktionalität sichergestellt ist und darüber hinaus sich noch Mehrwertdienste darauf realisieren lassen und somit Telefonieren attraktiver wird! Um meiner Ankündigung, auch weiterhin über Entwicklungen bei VoIP in den BenutzerNachrichten zu informieren, Folge zu leisten, habe ich für diese Ausgabe einen Artikel über eine neue Technik geschrieben, die eine Verknüpfung von klassischer Telefonie und VoIP realisieren soll. Der Name dieser Technik lautet ENUM. Was ENUM bedeutet und wie es funktioniert, können Sie in meinem Artikel auf Seite 19 nachlesen. 7

8 Neues Medienzentrum am URZ Klaus Kirchner Ab dem Wintersemester 2004/2005 wird es am URZ ein neu eingerichtetes Medienzentrum geben. Benutzerinnen und Benutzer können dort Videos digitalisieren, schneiden und zu DVDs verarbeiten. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, professionell Bilder zu bearbeiten sowie Broschüren und Zeitschriften zu erstellen. Auch das Erstellen von Seiten für das WWW kommt nicht zu kurz; neben HTML-Editoren wird es in Kürze auch die Möglichkeit geben, Flash- Animationen zu erstellen. Speziell für diese gehobenen Anforderungen wurden neun Apple G5 Dual-Prozessor-Rechner angeschafft. Jeder Arbeitsplatz besteht aus einem G5, einem Apple 20-Zoll-Cinema-Display, einem Digital-/Analog-Videokonverter, einem SVHS-/VHS-Videorekorder und einem Flachbett-Scanner. Zum Anschluss von mitgebrachten DV-Kameras oder sonstigen Geräten stehen Firewire- und USB-2.0-Anschlüsse an der Vorderseite der Rechner zur Verfügung. Die Mac laufen mit dem Betriebssystem Mac OS X Softwareausstattung Videoschnitt Final Cut Pro HD professionelles Videoschnittprogramm imovie 4 semiprofessionelles Videoschnittprogramm Videocomposing Adobe After Effects 6 Professional Video- und Bildcomposing-Software zum Erstellen von Animationen, DVD-Menüs und ähnlichem Foto MZ des URZ 8

9 URZ BN /3 Neues Medienzentrum am URZ DVD-Erstellung DVD Studio Pro 2.0 professionelles Erstellen von DVDs idvd 4 semiprofessionelle DVD-Erstellung Roxio Toast 6 Brennprogramm mit integrierter Konvertierungsfunktion für einfache DVDs Bildbearbeitung und mehr Adobe Creative Suite Pro - Photoshop CS die aktuelle Version des Bildbearbeitungsprogramms - Illustrator CS Vektorgrafik - InDesign mit Pagemaker CS Publishingprogramm zur Erstellung von Broschüren, Zeitschriften etc. - GoLive HTML-Editor - Acrobat 6.0 Professional Macromedia Studio MX Dreamweaver MX 2004 HTML-Editor - Fireworks MX 2004 Bildbearbeitung - Flash MX 2004 (aus technischen Gründen erst zum Jahresende) - Freehand MX 2004 Vektorgrafik Hardware Apple G5 1,8 GHz Dualprozessor Rechner: 1 GB RAM, ATI-Rage-Pro-Grafikkarte, Multinorm-DVD-Brenner (CD-R/CD-RW, DVD+-R/DVD+-RW), 120 GB temporärer Festplattenspeicherplatz pro Rechner 20 Zoll Cinema Display: Hochauflösender Flachbildschirm im 16:9 Format FORMAC Digital-Analog-Videokonverter: Konverter zur Digitalisierung analogen Videomaterials JVC S-VHS-/VHS-Rekorder: Rekorder zum Abspielen analoger Videobänder HP-Flachbett-Scanner: Zum Einscannen von Bildern; mit integriertem Negativ-Dia-Aufsatz Kurse im Medienzentrum Für die Arbeit mit dem Mac sowie die Verwendung der verschiedenen Programme werden im Medienzentrum Kurse angeboten: Einführung in Mac OS X: Einführung in Apple Hardware; Grundlagen im Umgang mit dem Betriebssystem Einführung in die Videobearbeitung am Mac: Umgang mit imovie und idvd; vom Video zur DVD Fortgeschrittene Videobearbeitung mit Finalcut Pro und DVD Studio Pro: Professioneller Videoschnitt am Mac; professionelle DVD-Erstellung am Mac Layout mit Adobe InDesign Creative Suite Nähere Informationen unter Dokumentation/Kurse.html Öffnungszeiten Das Medienzentrum ist vorausichtlich ab Mitte September geöffnet. Es befindet sich im URZ, 2. OG, R 214. Zugang zum Medienzentrum des URZ haben Studierende sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Heidelberg. Sie benötigen eine gültige URZ-Kennung. Die Öffnungszeiten sind Montag-Freitag von Uhr. Bitte beachten Sie hierzu auch die Ankündigungen auf der URZ-Homepage. Ansprechpartner Klaus Kirchner, Tel , Ingo Schmidt. Tel , 9

10 Neues MultiMediaZentrum in der Universitätsbibliothek URZ BN /3 Neues MultiMediaZentrum in der Universitätsbibliothek Dr. Maria Effinger (UB) / Dr. Thomas Wolf (UB) Im Rahmen der Umgestaltung des Südflügels der Universitätsbibliothek in der Altstadt wurde im 1. Obergeschoss ein neuer Bereich mit zahlreichen modern ausgestatteten EDV-Arbeitsplätzen eingerichtet und am 1. April dieses Jahres eröffnet. Dort haben die Benutzerinnen und Benutzer die Möglichkeit, audiovisuelle und elektronische Medien zu nutzen sowie eigene elektronische Dokumente zu erstellen und zu bearbeiten. Neben der Möglichkeit zur gängigen Internetrecherche stehen auch Laptop-Arbeitsplätze mit Funknetz zur Verfügung. Dias, Mikrofiches, Mikrofilme u.a. können an mehreren Scanner-Arbeitsplätzen und digitalen Readerprintern elektronisch weiterverarbeitet werden. Finanziert wurde die Ausstattung des MMZ zu großen Teilen über Drittmittel aus dem Computerinvestitionsprogramm des Bundes (CIP-Programm) und des Landes nach dem Hochschulbauförderungsgesetz. Der umfangreiche Bestand an gedruckten Bibliographien, der bislang im Obergeschoss des Informationszentrums (IZA-OG) untergebracht war, fand nun auf der Galerie im Erdgschoss (IZA-EG) und im Untergeschoss (IZA-UG) seinen neuen Aufstellungsort. Noch sind die Arbeiten nicht ganz abgeschlossen: so soll einerseits das MMZ in den nächsten Monaten zusätzlich um mehrere Gruppenarbeitsräume erweitert werden, darüber hinaus wird im Untergeschoss ein zweiter moderner Schulungsraum mit 20 PC-Arbeitsplätzen und einem pädagogischen Netzwerk eingerichtet werden. 10

11 URZ BN /3 Neues MultiMediaZentrum in der Universitätsbibliothek Unser Angebot im MMZ Im PC-Pool stehen den Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität Heidelberg (Authentifizierung durch Login) zahlreiche Multimedia-Arbeitsplätze zur Verfügung, an denen sie mit gängigen Softwareanwendungen arbeiten und u.a. Studienarbeiten anfertigen können. Hardware: 44 PCs 1 Laserdrucker 1 Farblaserdrucker Software: Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentation Datenbankverwaltung etc. MS Office 2003, OpenOffice 1.1 Graphik: Adobe Photoshop 8 Erzeugen und Lesen von PDF- Dokumenten: Acrobat 6 WWW: Mozilla, Internet Explorer PC-Arbeitsplätze zur Katalog-Recherche: Vier weitere Internet-Arbeitsplätze stehen allen, also auch den externen Nutzerinnen und Nutzern der UB mit gültigem Benutzerausweis, zur Verfügung. Möglich sind hier Recherchen ausschließlich in den Heidelberger und einigen ausgewählten externen Bibliothekskatalogen. Auch Online-Fernleihen können hier aufgegeben werden. Im Scanner-Pool sind für alle Nutzerinnen und Nutzer der UB frei zugängliche Scanner aufgestellt: 4 Scanner zur Digitalisierung von Mikrofiches und Mikrofilmen (digitale Readerprinter) 2 DIN-A4-Flachbettscanner 1 Dia-Scanner (Kleinbild bis Ektachrom) AV-Medien: Für den Bedarf in Lehre und Forschung verfügt die UB über einen umfangreichen Bestand an audiovisuellen (AV-)Medien: Videokassetten (Literaturverfilmungen, Spielfilme, Theaterinszenierungen, Dokumentarfilme, Reportagen). Aus urheberrechtlichen Gründen ist die Einsicht in Videokassetten mit Fernsehmitschnitten nur Studierenden und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Universität Heidelberg vorbehalten. Die Nutzung für Studierende der PH ist leider nicht möglich, da es sich bei der PH um eine außeruniversitäre Einrichtung handelt. Mikroformen (Mikrofiche, Mikrofilm) von z.b. Zeitungen sowie zahlreichen Bildarchiven und kunstgeschichtlicher Literatur. Zur Benutzung von Mikroformen stehen im MMZ digitale Readerprinter zur Verfügung, mit denen Sie die Möglichkeit haben, Mikrofilme und Mikrofiches in digitaler Form rückzuvergrößern und die Daten zur Weiterverarbeitung auf eine CD-ROM zu brennen. Diaserien Eine Übersicht über den vorhandenen Medienbestand erhalten Sie in HEIDI. Laptop-Arbeitsplätze mit Funknetz: Im gesamten Bereich des MMZ besteht für Angehörige der Universität Heidelberg über Funknetz die Möglichkeit des Internet-Zugangs mit dem eigenen Laptop. Ausleihbare Netzkarten und Installations-CD sind an der Aufsichtstheke erhältlich. Die Öffnungszeiten des MMZ in der UB sind montags bis freitags Uhr und samstags Uhr. Bei der Benutzung vor Ort sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der UB gerne behilflich. Telefonische Auskunft zu den Serviceleistungen erhalten Sie unter

12 Medienzentrum und PC-Pools URZ, Multimediazentrum UB URZ BN /3 Medienzentrum und PC-Pools URZ, Multimediazentrum UB Dr. Thomas Wolf (UB) / Stephan Renner (UB) / Klaus Kirchner / Ingo Schmidt / Thomas Schramm / Dr. Reinhard Mayer URZ Medienzentrum UB MultiMedia- Zentrum / PC-Pool URZ PC-Pools Zielgruppen Profis (und solche, die es werden wollen) in Videoschnitt, Bildbearbeitung, Desktop- Publishing und Web- Animation BenutzerInnen, die audiovisuelle Medien nutzen sowie eigene elektronische Dokumente erstellen und bearbeiten möchten Studierende mit studienbezogenen Arbeiten Zugang INF 293, Mo-Fr Uhr Einführungen Office- Pakete Browser Bildbearbeitung u.a. URZ-Benutzer-ID uni-heidelberg.de/ Dokumentation/ Kurse.html MS Office für Mac X: Word, Excel, PowerPoint Safari, Opera, Camino, Internet Explorer Adobe Creative Suite Pro: Illustrator CS, Photoshop CS, InDesign mit PageMaker CS, GoLive, Acrobat 6.0 Professional Macromedia Studio MX 2004: Flash MX 2004, Freehand MX 2004, Dreamweaver MX 2004, Fireworks MX 2004 Plöck , Mo-Fr Sa Uhr Uni-Angehörige uni-heidelberg.de/ schulung/ MS Office 2003 Professional: Word, Excel, PowerPoint, Access OpenOffice Mozilla, Internet Explorer (div. Plug-ins) Photoshop CS Acrobat 6.0 Professional INF 293, Mo-Fr Sa Uhr URZ-Benutzer-ID siehe URZ-Medienzentrum MS Office 2003 Professional: Word, Excel, PowerPoint, Access, InfoPath Internet Explorer (div. Plug-ins) Photoshop Elements 2.0 (Raum 018, 118, Scan- PCs) Acrobat 6.0 Professional (Raum 018 und 118), Acrobat Reader (Raum -105, 006, Scan-PCs) 12

13 URZ BN /3 Medienzentrum und PC-Pools URZ, Multimediazentrum UB URZ Medienzentrum UB MultiMedia- Zentrum / PC-Pool URZ PC-Pools Videobearbeitung Final Cut Pro HD, imovie 4, Adobe After Effects 6 Professional DVD-/ CD-ROM- Erstellung DVD Studio Pro 2.0, idvd 4, Roxio Toast 6 Nero 6.0 (CD-Brennprogramm auf den Scan-PCs) Weitere Software TeXnicCenter, Ghostview, Irfanview 3.8, Terminal-Emulationen AIX und Linux, Mathematica (ab Nov.), MS Visual C++, MS Publisher, MS FrontPage SAS 8.2, SAS/Enterprise Guide 1.3, SPSS 11.5 (Raum 018 und 118) Rechner 9 Apple G5 1,8 GHz, Dualprozessor, 1 GB RAM, ATI-Rage-Pro-Grafikkarte, Multinorm-DVD- Brenner (CD-R/CD-RW, DVD+-R/DVD+-RW), 120 GB temporärer Festplattenspeicherplatz pro Rechner 49 PCs Intel P4, 2,6 GHz, 512 MB RAM, 76 GB Festplatte, DVD-ROM, an den Scan-Arbeitsplätzen CD-Brenner 86 PCs AMD XP 2600+, 512 MB RAM, 80 GB Festplatte, DVD-ROM, CD-Brenner (Raum 006, 018, 118) 24 PCs AMD XP 1700+, 256 MB RAM, 20 GB Festplatte, CD-ROM, ZIP (Raum -105) Display 20-Zoll-Cinema- Display: Hochauflösender Flachbildschirm im 16:9-Format 17-Zoll-EIZO- Flachbildschirme 48 Eizo L767 19''-TFT (Raum 006) 38 Fujitsu-Siemens P19-1, 19''-TFT (Raum 018 und 118) 24 17''-Röhrenmonitore IIYAMA (Raum -105) 13

14 Medienzentrum und PC-Pools URZ, Multimediazentrum UB URZ BN /3 URZ Medienzentrum UB MultiMedia- Zentrum / PC-Pool URZ PC-Pools Videorecorder 9 JVC S-VHS-/VHS- Rekorder zum Abspielen analoger Videobänder und als Eingabemedium für Videoschnitt FORMAC Digital- Analog-Videokonverter zur Digitalisierung analogen Videomaterials 5 Panasonic S-VHS-/ VHS-Rekorder zum Abspielen analoger Videobänder z.b. aus dem AV- Medienbestand; für die 2. Jahreshälfte 2004 geplant: Umstieg auf digitale Abspiel-Technik Scanner 9 HP Flachbett-Scanner zum Einscannen von Bildern mit integriertem Negativ-Dia-Aufsatz 4 Minolta Mikroformen- Scanner (Readerprinter zur Digitalisierung von Mikrofiches und Mikrofilmen) 2 Epson Perfection 1260 mit optionalem Dia-Aufsatz 2 HP DIN-A4-Flachbettund Einzug-Scanner 1 Dia-Scanner ArtixScan 4500t (Kleinbild bis 10x12cm) Drucker Alle allgemein zugänglichen und bedienten Drucker (S/W- und Farblaser sowie DIN-A0-Plotter) des URZ 1 S/W-Laserdrucker, weitere S/W-Laserdrucker an den Scan-PCs 1 Farblaserdrucker wie Medienzentrum; außerdem: 1 S/W-Laserdrucker (Raum 006), in Vorbereitung: je 1 S/W- Laserdrucker im Raum 018, 118 und -105 Sonstiges wie URZ-Pools beliebige Spracheinstellungen möglich beliebige Spracheinstellungen möglich wie URZ-Pools Kopfhörer u. ZIP-Laufwerke ausleihbar Kopfhörer kann man im Infoservice kaufen wie URZ-Pools Funknetzzugang im gesamten MMZ möglich Funknetzzugang im gesamten URZ möglich wie URZ-Pools Laptop-Arbeitsplätze im 1. und 2. Obergeschoss 14

15 URZ BN /3 CampusCard-Aufwerter CampusCard-Aufwerter Reinhard Mayer Wer in den Mensen essen geht, zahlt mit der CampusCard. Die Chipkarte ist in den Info- Centern des Studentenwerks (Triplex- und Zentralmensa) gegen eine Kaution von 5 erhältlich. Aufgewertet wird die CampusCard an den Terminals in den Foyers der Mensen oder an den Kassen in den Cafés. Während Sie an den Kassen in den Cafés Ihre CampusCard mit beliebigen Beträgen aufladen können, akzeptieren die Aufwertegeräte lediglich 5-, 10-, 20- und 50-Euro-Scheine. Wo ist die CampusCard einsatzfähig? in den Mensen und Cafés an den Getränkeautomaten an zahlreichen Kopiergeräten in verschiedenen Instituten der Universität in der UB Ausleihe Altstadt Neues Terminal im URZ Am URZ wurde nun ebenfalls ein Campus- Card-Aufwerter aufgestellt. Sie können sich hier Geld für Ihr Mensaessen auf die Karte laden, Sie können sich natürlich auch Geld auf die Karte laden, um im Infoservice des URZ, das sich gegenüber dem Aufladegerät befindet, Ihr Druckerkonto auszugleichen. Beim Erwerb der CampusCard werden keine personenbezogenen Daten aufgenommen. Das neue Terminal zum Aufwerten der CampusCard gegenüber dem Infoservice des URZ Foto: Klaus Kirchner 15

16 HD-Net Umbau des Kernnetzes abgeschlossen Joachim Peeck / Wolfgang Schrimm / Hartmuth Heldt Das HD-Net ist das Netz, das seit 1992 die weit verstreuten Institute der Universität Heidelberg vom Sportzentrum im Nordwesten bis hinauf zum Königsstuhl mit einer Länge von fast 100 km datentechnisch miteinander verbindet. Es wurde in den Jahren vom Rechenzentrum im Rahmen eines Landesprogrammes zusammen mit Bundesgeldern (HBFG) geplant und aufgebaut. Im Juli wurde der letzte Router des alten FDDI-Ringes im HD-Net außer Dienst gestellt. Damit ist nun das HD-Net Version 2 vollständig in Betrieb, das alle mit Lichtwellenleitern ausgestatteten Gebäude mit Gigabit Ethernet anbindet. Das ist 100-mal schneller als vorher, 500-mal schneller (und symmetrisch!) als die schnelle DSL-Download-Anbindung zuhause. Es wurden 2 Hochleistungs-Switchrouter, 25 Gigabit-Router und über 150 neue Switches im Rahmen eines HBFG-Antrages mit Bundes- und Universitätsgeldern beschafft und in über 120 Gebäuden aufgebaut. Zusätzlich haben viele Institute ihre zum Teil noch auf Hubs basierende Infrastruktur durch den Zukauf passender Geräte ergänzt. Damit ist genügend Kapazitätsreserve für die nächsten Jahre vorhanden, und mit dem Umbau von Ring- auf Sternstruktur ist ein schneller und gezielter Ausbau von Engpässen in Zukunft möglich. Angedacht ist bereits eine Erweiterung der zentralen Verbindungsachse zwischen Stadt und Feld durch 10-Gigabit- Module oder Wellenlängen-Multiplexing. Der Ausbau wurde vom Rechenzentrum geplant; die angemieteten Teile der Glasfaser- Infrastruktur wurden von der T-Net zur besseren Umsetzung der Sternstruktur umgebaut (wir berichteten in den BenutzerNachrichten , S. 17ff, siehe auch die BenutzerNachrichten /3, S. 28f); in Verbindung mit der Beschaffungsstelle wurden mehrere zum Teil europaweite Ausschreibungsverfahren durchgeführt; schließlich hat das Rechenzentrum Konfiguration und Aufstellung der Geräte selbst sukzessive neben dem normalen Betrieb vorgenommen. Zu den technischen Finessen gehört die durchgängige Ausstattung mit Hardware- Switchroutern, bei denen die tatsächlichen Paket-Durchschaltungen nicht mehr von einem zentralen Prozessor durchgeführt werden, sondern von spezialisierten Schaltkreisen (ASICs). Dies verkürzt die Schaltzeiten (Delay) der Datenpakete, was für Multimedia-Datenströme von Vorteil ist. Durch die Verwendung von VLANs und VLAN-Trunking können neue Subnetze schneller und mit geringerem Aufwand als bisher geschaltet werden. Die von FDDI gewohnte Redundanz und technische Ausfallsicherheit wird durch das Routing-Protokoll OSPF gewährleistet. Die Umschaltzeiten im Fehlerfall sind mit nur wenigen Sekunden deutlich besser als bei Layer-2-Redundanz- Verfahren. Eine geplante verbesserte Überwachung und das nun mögliche einheitlichere Netzwerkmanagement werden zusammen mit den aufgebauten separaten Netzwerkmanagement-Netzen ebenfalls zu einer hohen Betriebsstabilität beitragen. Was uns und den Steuerzahler freut: Auch in der neuen Netzstruktur ohne das überall 16

17 URZ BN /3 HD-Net Umbau des Kernnetzes abgeschlossen präsente FDDI-Netz können die ebenfalls in Heidelberg verteilten Max-Planck-Institute trotz anderem IP-Adressbereich weiterhin an derselben technischen Infrastruktur teilnehmen. Zu tun bleibt aber auch noch einiges: So sind weiterhin von den Instituten beschaffte Geräte zu konfigurieren und einzubauen, das Netzmanagement sollte weiter ausgebaut und angepasst werden; der Laptop-LAN/WLAN- Ausbau in den Gebäuden der Universität kann nun besser vorangebracht werden; im Rahmen des VoIP-Projektes müssen das neue Netz erprobt und schließlich Teile der Dokumentation nachgezogen und erweitert werden. Auch nach dem abgeschlossenen Umbau gilt schließlich: Das Netz lebt. Es wird sicher keine Woche geben, in der nicht etwas Neues dazukommt oder umgebaut werden wird. Netzdienste/hd-net/ Netzdienste/hist/hdnet/hdnet html Glossar Backbone: Das Rückgrat /Kernnetz des Datennetzes; ein Netz (oder mehrere Netze), das die Daten zwischen den lokalen Netzen weitergibt und. somit die lokalen Netze verbindet. HBFG: Hochschulbaufördergesetz (des Bundes), mit dem die unter Länderhoheit stehenden Hochschulen auch mit Bundesmitteln gefördert werden können. FDDI: Fiber Distributed Data Interface; alte Technologie des HD-Net, Anfang der neunziger Jahre die führende sichere und mit 100 Mbit/s schnelle Lichtwellenleiter-Datenübertragungstechnik in Ring-Topologie. Gigabit-Ethernet, Fast-Ethernet, Ethernet: Datenübertragungsstandards auf der physikalischen und lokalen Transport-Ebene mit MBit/s, 100 MBit/s bzw. 10 MBit/s. Layer 1 bis 7: Bezieht sich auf die Schichten/ Ebenen des Datentransports gemäß dem OSI- Kommunikations-Modell; so arbeitet ein moderner Switch-Router auf den Ebenen 2 bis 4. Netzwerkmanagement: Tätigkeiten, die die Verwaltung, Überwachung und Instandhaltung der aktiven Komponenten (Router, Switches, Hubs) und die damit betriebenen Datennetze betreffen. OSPF, Open Shortest Path First: Protokoll, mit dem die Vermittlungsstellen (Router) die Informationen zur optimalen Wege-Findung austauschen. Redundanz: Technische Redundanz bezeichnet das Vorhandensein von im Normalfall nicht benötigten ( redundanten ) Komponenten (hier: zusätzliche Netzwerk-Verbindungen), die im Fehlerfall schnell (z. B. automatisch) aktiviert bzw. verwendet werden können. Routing: Wege-Findung für Datenpakete im Internet. Switching: Durchschalten eines Datenpaketes auf einen bestimmten Anschluss im lokalen Netz. LAN: Local Area Network, lokales Netzwerk. WAN: Wide Area Network. Netzwerk, das sich über größere Entfernunge erstreckt. VLAN: Virtuelles LAN. VLAN-Trunk: Über einen VLAN-Trunk können getrennte Netzwerk-Segmente über eine einzige physikalische Netzwerk-Verbindung angeliefert werden. 17

18 HD-Net Umbau des Kernnetzes abgeschlossen URZ BN /3 HD-Net: Umbau des Kernnetzes Vorher: Ringtopologie INTERNET 10 Mbit/s Gebäudeverteiler 34 Mbit/s Campusrouter FDDI-Ring 100 Mbit/s Nachher: Sterntopologie Gebäudeverteiler INTERNET 1 Gbit/s L2-Trunk 1 Gbit/s 1 Gbit/s L3-OSPF Campusrouter 1 / 10 Gbit/s L3-OSPF Area URZ Area Uni-Platz Redundanz 18

19 URZ BN /3 ENUM klassische Telefonie und VoIP ENUM klassische Telefonie und VoIP Steffen Michl ENUM schlägt eine Brücke zwischen IP-basierten Diensten und klassischer Telefonie. Der Name ENUM leitet sich von Electronic Numbering bzw. TElephone Number Mapping ab und ist ein Internet-Standard, mit dem sich Telefonnummern auf Internet-Domains abbilden lassen. Jede dieser Domains kann wiederum zur Identifizierung unterschiedlicher Kommunikationsdienste herangezogen werden, zum Beispiel von Fax- und Mobilfunk-Rufnummern, Voic -Systemen, -Adressen, IP-Telefonie-Adressen, Webseiten, GPS-Koordinaten, Anrufumleitungen, Unified Messaging o. a. Die Funktionsweise von ENUM am Beispiel Max möchte Gerda von seinem Soft-Phone erreichen. Er kennt Gerdas eindeutige E-164- Nummer (das ist der Fachausdruck für eine normale Telefonnummer), die er eintippt: +49/6221/ Sein enumfähiges Telefon stellt dann eine Anfrage an den DNS (Domain Name Service). Vom DNS bekommt Max dann die verschiedenen Möglichkeiten, Gerda zu erreichen, genannt. In meinem Beispiel eine Faxnummer, eine VoIP-Telefonnummer, die - Adresse und auch die klassische Telefonnummer. Er bzw. sein Telefon entscheidet sich für die VoIP-Nummer und so kann Max nun bei Gerda auf dem Soft-Phone anrufen. Hätte Gerda beispielsweise gerade ihren Rechner aus wäre also nicht über das Datennetz erreichbar, könnte Max es dann beispielsweise unter der normalen Telefonnummer probieren oder gleich eine Nachricht aufzeichnen und diese an die -Adresse schicken. Die Funktionsweise von ENUM am Beispiel 19

20 ENUM klassische Telefonie und VoIP URZ BN /3 Wie funktioniert ENUM technisch? ENUM nutzt das seit vielen Jahren etablierte Domain Name System (DNS). Der Zugriff des ENUM-Services auf das bestehende DNS des Internets erfolgt über eine für ENUM reservierte Sub-Domain. Um die Telefonnummern in das DNS-System zu überführen, wird eine Telefonnummer in eine eindeutige Domain verwandelt. Dazu wurde eine neue Domain namens e164.arpa eingeführt und definiert. Unter dieser Domain werden nun einfach Subdomains für jede Ziffer der bisherigen Telefonnummer eingeführt. Da das DNS-System aber quasi rückwärts arbeitet (die Topleveldomain ist immer die ganz rechte, die Domain ist die zweite von rechts, Subdomains sind dann weitere), wird die Telefonnummer auch rückwärts überführt. Für die Telefonnummer +49/6221/ soll beispielsweise ein Eintrag ins DNS erstellt werden: Zunächst werden alle Leerzeichen und sonstigen optischen Strukturierungshilfen wie Bindestriche usw. entfernt: Die Nummer wird umgedreht: Aus wird damit Zwischen den Ziffern werden Punkte eingefügt: Die ENUM-Domain e164.arpa wird angehängt: e164.arpa Von jemandem, der eine ENUM-Domain besitzt, reicht es nun, diese eine Kontaktadresse zu kennen. Wird mittels ENUM über das DNS-System diese Adresse angefragt, bekommt man so genannte NAPTR-Einträge zurück, welche dann auf weitere Kontaktmöglichkeiten, wie beispielsweise eine Nummer eines Fax-Anschlusses, eines Telefons oder eines Handys verweisen. Das Soft-Phone von Max würde auf Anfrage an die Domäne e164.arpa die folgende Antwort bekommen: IN NAPTR "u" "sip+e2u" VoIPserver.uni-heidelberg.de!". IN NAPTR "u" "tel+e2u" "!^.*$!tel: !". IN NAPTR "u" "fax+e2u" "!^.*$!fax: !". IN NAPTR "u" "mailto+e2u" uni-heidelberg.de!". Max hätte nun mittels nur einer Nummer alle Möglichkeiten, Gerda zu kontaktieren. Die NAPTRs (Rückantworten) können entweder gleich priorisiert sein und Max kann entscheiden, welches Kommunikationsmittel er einsetzen möchte, oder wie in unserem Beispiel können die NAPTRs gewichtet und so eine bevorzugte Kontaktierungsreihenfolge mitgeliefert werden. Gewichtet wird mittels der Zahlen gleich zu Beginn der NAPTRs. Hier wäre ein SIP-Anruf gewünscht und nur für den Fall, dass dieser Kommunikationsweg nicht möglich ist, könnte klassische Telefonie bzw. Fax alternativ benutzt werden und nur wenn diese Möglichkeiten ebenfalls nicht genutzt werden können, kann Max mittels E- Mail Gerda eine Nachricht zukommen lassen. An Stelle verschiedener Kontaktmöglichkeiten wäre auch ein Hinweis auf einen LDAP- Server denkbar, der dann immer aktuell die beste Kontaktmöglichkeit zurückliefert. IN NAPTR "u" "ldap+e2u" "!^+46(.*)$!ldap:// ldap.uni-heidelberg.de/cn=01!". Das wäre flexibler als ständig die Einträge im DNS-Server zu ändern. 20

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