Technisches Leistungsverzeichnis

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1 zum Ausschreibungsverfahren CDN-Konditionsrahmenvertrag Westdeutscher Rundfunk Köln Anstalt des öffentlichen Rechts Appellhofplatz 1 D Köln WDR-Aktenzeichen: ZA-DPT F4/2012 Version: Final

2 Inhaltsverzeichnis: 1 Leistungsverzeichnis Los 1: Verbreitung von AV-Inhalten über Streaming und Download Grundlegende Anforderungen Leistungsfähigkeit der Verbreitungsplattform Streamingformate Live-Streaming On-Demand-Streaming Download Nutzungsnachweis Web-Portal Support Optional abrufbare Leistungen Qualitätsmanagement Pausen- und Rückspulfunktion Event-Support Zugriffsbeschränkungen Authentifizierung der CDN-Server gegen die Origin-Server Speicherplatz Migration Zusätzliche Leistungen Transcoding-Dienstleistung Unterstützende Leistungen Los 2: Verbreitung von Websites Grundlegende Anforderungen Caching-Funktionalität Leistungsfähigkeit der Caching-Plattform Nutzungsnachweis Web-Portal Support Optional abrufbare Leistungen Havarie-/Wartungs-Management Zugriffsbeschränkungen Authentifizierung der CDN-Server gegen die Origin-Server SSL-Unterstützung Erkennung von mobilen Endgeräten Speicherplatz Migration Zusätzliche Leistungen DNS Unterstützende Leistungen

3 1 Leistungsverzeichnis Der Umfang des Antwortkataloges auf die nachfolgenden Fragen zur Leistungsbewertung sollte maximal 100 Seiten umfassen, Schriftart Arial Schriftgröße 10 oder vergleichbar. Bitte verzichten Sie auf die Zusendung von Broschüren und Prospekten! 1.1 Los 1: Verbreitung von AV-Inhalten über Streaming und Download Unter Verbreitungsplattform versteht der Auftraggeber (AG) die Gesamtheit aller Einrichtungen, die zur Auslieferung unserer Inhalte über Streaming oder Download dient. Sie kann aus mehreren Content Delivery Networks (CDN) bestehen, die folgende Verbreitungsarten ermöglichen: - Live-Streaming, - On-Demand-Streaming und - Download. Die zum Aufbau und zum Betrieb der Verbreitungsplattform erforderliche Dienstleistung, die der Auftragnehmer (AN) erbringen muss, nennt der AG Verbreitungsdienstleistung. Das Nutzungsverhalten bei der Verbreitung über das Internet ist für den AG im Regel- sowie im Eventbetrieb nur schwer vorhersehbar und dynamisch mit verschiedenen Entwicklungen (z.b. Produktentwicklung in der Endgeräteindustrie, Verbesserung der Qualitätsstufen, Erweiterung des Programmangebots, etc.) gekoppelt. Der Auftragnehmer (AN) muss jederzeit die geforderte Verbreitungsleistung erbringen Grundlegende Anforderungen Leistungsfähigkeit der Verbreitungsplattform Die zu erwartende Belastung der Verbreitungsplattform ist dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Nutzung erzeugte Datenverkehr einerseits nicht genau planbar, aber dennoch stetig ansteigt, andererseits aber auch ausgeprägte Lastspitzen aufweist, die nicht vorhergesehen werden können, weil sie z.b. abhängig von der aktuellen Nachrichtenlage oder von Großereignissen (Events) sind. Hierzu ein Beispiel: Bei der letzten Fußball-Europameisterschaft im Sommer 2012 empfingen in der Spitze rund Nutzer gleichzeitig einen Video-Livestream. Das zusätzliche Lastaufkommen lag bei ca. 350 Gbit/s (RTMP und HTTP). Die Verbrauchslast der letzten zwei Jahre ist wie folgt aufgeteilt: Traffic in 2010 Rfas in 2010 Traffic in 2011 Rfas in 2011 Los1 - Streaming TB TB 11 Los1 - Storage 13 TB 6 33 TB 6 Bei der jetzigen Planung für aktuelle Großereignisse mit nationalem Interesse rechnet der AG mit einem zusätzlichen Lastaufkommen von ca. 500 Gbit/s. Die Verbreitungsplattform des AN muss in der Lage sein, sowohl den Regelbetrieb als auch das Lastaufkommen bei Events zu verarbeiten. Die Verbreitungsplattform muss als verteilte Plattform realisiert werden, um die geforderte hohe Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit gewährleisten zu können. Dabei können mehrere CDN-Dienstleister (CDN-D) zusammenarbeiten. Vom AN wird als Leistung die Koordinierung der beteiligten CDN-D bei Ausbau und Betrieb der - 2

4 Verbreitungsplattform sowie die Bereitstellung von einheitlichen Schnittstellen und Abrechnungsverfahren gefordert. Die jeweiligen Rundfunkanstalten (Rfa) werden überwiegend per HTTP ausspielen. Nach Bedarf wird dennoch eine Ausspielung per RTMP erfolgen, welche jederzeit sichergestellt sein muss. Der AG erwartet, dass die Angebote der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ungeachtet der äußeren Umstände jederzeit zur Verfügung stehen. In hohem Maße hängt davon auch die Außenwirkung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ab. Daraus ergeben sich hohe Anforderungen an die Verbreitungsplattform, sowohl im Regel- wie auch im Event-Betrieb. Im Abstand von maximal einem Jahr müssen auf Initiative des AGs Gespräche stattfinden. Hierbei soll ein gemeinschaftliches Verständnis über das zu erwartende Lastaufkommen beim AG sowie der Ausbaustufe der Verbreitungsdienstleistung des CDN vermittelt werden. Ziel des Gesprächs ist es, die neuen technischen Anforderungen sowie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einvernehmlich zum Vertrag zu ergänzen. -1 Erfüllen Sie die Anforderungen unter (A)? Welche Ausspielbitrate können Sie mit Ihrer Plattform erreichen? Wieviel zeitgleiche Anfragen können Sie bedienen? Wie hängen diese Werte von den zum Einsatz kommenden Streaming-Formaten bzw. Protokollen ab? Bitte unterscheiden Sie hierbei nach Regelund Eventbetrieb (B) Welche CDN-Dienstleister setzen Sie für die Verbreitungsdienstleistung ein, und welche Teilleistungen übernehmen diese CDN-Dienstleister (B)? Wie integrieren Sie bei Bedarf oder auf Wunsch des AGs weitere CDN-Dienstleister (B)? Wie stellen Sie die Koordinierung der CDN-Dienstleister sicher (B)? Wie erreichen Sie eine kurzfristige (z.b. bei absehbaren Lastspitzen) und mittelfristige (über die Vertragslaufzeit) Skalierbarkeit der Verbreitungsplattform (B)? Wie gehen Sie mit unerwarteten Lastspitzen bei Live-Streaming. On-Demand und Download um (Monitoring, Reaktionszeit, Prozesse zur schnellen Skalierung) (B)? Die Inhalte müssen grundsätzlich weltweit erreichbar sein. Der weitaus größte Anteil der Zugriffe erfolgt jedoch von bundesdeutschen Haushalten aus. Topologie und Struktur der Verbreitungsplattform sind darauf auszurichten. Über Peering- oder Transitverträge muss sichergestellt sein, dass eine ausreichende Übertragungskapazität zu den Netzen der in Deutschland relevanten Internet- Providern zur Verfügung steht. Dabei sind auch die großen Kabel- und Mobilfunkgesellschaften zu berücksichtigen Machen Sie Angaben zu den angebotenen CDNs (z.b. Serverstandorte, maximale Backbonekapazität) (B). - 3

5 Schildern Sie Ihre Möglichkeiten zur Übertragung von Daten in die Netze anderer Provider (z.b. Peering- und Transitabkommen) (B). Der AG fordert eine hochverfügbare Verbreitungsplattform (mindestens 99,5% Verfügbarkeit pro Monat). Die maximale Dauer einer Störung darf nicht mehr als 2 Stunden betragen. Bei geplanten Wartungen darf es zu keinen Einschränkungen für die Verbreitung kommen. Auch geplante und angekündigte Arbeiten seitens des ANs gehen in die Verfügbarkeitsberechnung ein Akzeptieren Sie die Verfügbarkeit und das Verfahren bei Wartungsarbeiten (A)? Wie definieren Sie Verfügbarkeit? Wie hoch ist die Verfügbarkeit bezogen auf einen Monat, und wie wird diese erreicht? Erläutern Sie, über welche technischen, organisatorischen und personellen Maßnahmen Sie die Verfügbarkeit für jedes einzelne Streamingformat und die im Leistungsverzeichnis beschriebenen Leistungen sicherstellen (B)? Die Leistungsfähigkeit und Sicherheit des AN bzw. CDN-Dienstleister soll durch geeignete Nachweise und Zertifizierungen belegt werden, wie z.b.: o Nachweis einer Adobe-Zertifizierung: Die enge Zusammenarbeit mit Adobe und die priorisierte Anbindung an den Adobe-Support ist durch geeignete Nachweise zu belegen. Beispiel hierfür ist z.b. eine Partnerschaft mit Adobe wie etwa Premier Authorized Partner. o Zertifizierung durch Keynote: Der Gütegrad der Auslieferung über die Verteilungsplattform soll über das Streaming-Perspective-Verfahren von Keynote nachgewiesen werden. Wegen des besonderen Qualitätsanspruchs des AG soll die Keynote StreamQ-Güteklasse A+ nicht unterschritten werden Legen Sie geeignete Nachweise vor (B). Der AG ist zur Neutralität im Auftreten verpflichtet und legt großen Wert auf die Hoheit über seine Inhalte. o Die URLs für den Abruf der Inhalte dürfen nicht offensichtlich den Namen des CDN-Dienstleisters enthalten. o Der AN darf in eigenen Content-Angeboten keine Verlinkungen auf Inhalte des AG anlegen. o Die Weitergabe von Inhalten oder darauf verweisende URLs an Dritte durch den AN ist nicht gestattet Erfüllen Sie diese Anforderungen zur Neutralität (A)? Unterstützung von IPv6 o Im Rahmen der angehenden Migration von IPv4 nach IPv6 ist es erforderlich, neben IPv4 auch IPv6 zu unterstützen (z.b. Dual-Stack) Stellen Sie dar, inwiefern Sie IPv6 unterstützen und in welcher Form Sie einen Übergang vorsehen. (B). - 4

6 Streamingformate Unter dem Format eines Streams versteht der AG die Kombination aus Codec, Container und Übertragungsprotokoll. In Abhängigkeit zur Marktentwicklung muss der AN in der Lage sein, weitere Streamingformate zu unterstützen. Die eingesetzten Ausspielserver müssen folgende Formate ausliefern können: A/V Codec Containerformat Protokolle Audio RAW (*.mp3) RTSP/RTP MP3 (MPEG-2 Layer 3 Audio) RAW (*.mp3) HTTP RAW (*.mp3) HTTP (Icecast/Shoutcast) Flash (*.flv) RTMP Flash (*.flv) RTMP AAC MP4 (*.mp4) HTTP MP4 (*.mp4) HTTP (Icecast/Shoutcast) Ogg Vorbis RAW (*.ogg) HTTP (Icecast/Shoutcast) MP4 (*.mp4) HTTP Apple (HLS) MP4 (*.mp4) HTTP Adobe (HDS) MP4 (*.mp4) Microsoft Smooth Streaming MP4 (*.mp4) HTTP Video H.264/AVC (MPEG-4 Part 10) MP4 (*.mp4) RTMP/RTMPT TS (*.ts) HTTP Flash (*.flv) RTMP/RTMPT 3GP (*.3gp) RTSP 3GP (*.3gp) HTTP VP8/WebM (Vorbis) WebM HTTP Erfüllen Sie die Anforderungen unter (A)? Geben Sie weitere unterstützte Formate an. Machen Sie eine Aussage zu anderen (adaptiven) Streamingverfahren, insbesondere zur Verbreitung über MPEG DASH sowie HbbTV-Livestreaming (B) Live-Streaming Für den AG ist die Verbreitung der Rundfunkprogramme über Live-Streams im Internet ist zusätzlich zu den klassischen Verbreitungswegen von besonderer Bedeutung. Dazu gehören auch Angebote, die nur zeitweise aus besonderem Anlass verbreitet werden (Event- Streams) Zulieferung von Livestreams Die Kodierung der Streams und die Überwachung der Zuführung erfolgt entweder durch die beteiligten Rfas selbst oder durch von ihnen beauftragte Encoding-Dienstleister (ED). Im Folgenden sind die Anforderungen an den CDN-Dienstleister (CDN-D) aufgeführt, die eine nahtlose Integration der angelieferten Streamingformate sicherstellen. Für die Übernahme von Livestreams gelten die folgenden Anforderungen: o Der AN muss den beteiligten Rfas alle erforderlichen Übergabepunkte zur Verfügung stellen. - 5

7 o Der AN muss sicherstellen, dass die Übernahme der Live-Signale sowohl von Encodern als auch Streamingservern uneingeschränkt erfolgt. o Die Rfas (bzw. die ED) kodieren alle Signale redundant. Damit lokale Netzwerkstörungen sich nach Möglichkeit nur auf eine Übertragung eines Redundanzpaares auswirken, müssen die Übergabepunkte des CDN-D pro Redundanzpaar in unterschiedlichen Rechenzentren und Netzen stehen. Idealerweise stehen mehr als zwei Standorte zur Verfügung, um das Risiko von Störungen bei der Übertragung über das öffentliche Internet weiter zu minimieren bzw., um bei länger andauernden Störungen außerhalb des Einflussbereichs der Rfas (bzw. der ED) und des CDN-D kurzfristig alternative Übertragungswege einrichten zu können. o Die Signalführung für die Streams liegt nicht in der Verantwortung des ANs. Er hat jedoch sicherzustellen, dass der CDN-D eine Bitrate in Höhe des 1,7- fachen der Summe aller zugelieferten Stream-Bitraten (ca. 3-5 Gbit/s). o Die Übergabepunkte des CDN-D müssen netzwerktopologisch so platziert sein, dass zwischen den Encodern der Rfas (bzw. der ED) und den Server Latenzzeiten unter 50 ms und Paketverluste unter 1 % liegen. o Für jeden Stream eines Redundanzpaares darf es nur einen Übertragungsweg zwischen Encoder/Streaming-Server und Übergabepunkt geben. Es ist nicht vorgesehen, dass von einem Encodingprozess mehrere Übergabepunkte bedient werden. Die Verteilung auf unterschiedliche Auslieferungsserver muss im internen Servernetz des CDN-D umgesetzt werden. o Der AN muss sicherstellen, dass ein Übergabepunkt nur von definierten IP- Adressen gespeist werden kann. Für Video-Livestreams gelten folgende zusätzliche Anforderungen: o Die Anlieferung von Live-Streams in den einzelnen Qualitäten (Bitraten) erfolgt durch die Rfas über RTSP (für die RTSP-Ausspielung), über RTMP (für die RTMP- und HTTP-Ausspielung (HLS, HDS)). Die Anlieferung muss je nach beteiligter Rfa auch HTTP-segmentiert (für Microsoft Smooth Streaming, HLS, HDS) möglich sein. o Für HLS und HDS muss der AN ein Multiformat-Streaming anbieten. Dies bedeutet, dass die Rfas aus Gründen der Komplexitätsreduzierung ihre Inhalte pro Qualität nur einfach anliefern (ggf. inklusive Untertitel) statt getrennt für jedes Streamingformat. Der AN muss daraus zeitnah alle für die HLS- und HDS-Ausspielung erforderlichen Umwandlungen durchführen. Das Transcodieren in unterschiedliche Qualitäten ist dabei nicht enthalten. Die Anlieferung der Rfas erfolgt als RTMP-Livestream. Für die Übernahme von Audio-Livestreams (MP3) gelten zusätzlich die folgenden Anforderungen: o Die Eingangsserver müssen sich wie Cineast/Shoutcast-Server verhalten, die dem aktuellen technischen Stand entsprechen (Icecast oder höher). o Die Übermittlung der Encoder-Signale erfolgt per Push an die Eingangsserver. o Eingangsserver müssen mit kontinuierlich aktualisierten Metadaten umgehen können Erfüllen Sie die Anforderungen unter (A)? - 6

8 Welche Encoder und Streamingserver unterstützen Sie? Machen sie insbesondere Angaben zu einer Integrationslösung des Wowza Streaming-Servers (B) Erläutern Sie, wie Sie das geforderte Multiformat-Streaming umsetzen und machen Sie Angaben zu möglichen Latenzzeiten (B) Machen Sie Angaben zu den zur Verfügung stehenden Upload- Bitraten für Livestreams vom Origin zum CDN (B) Schildern Sie den Prozess und die Dauer für das Einrichten eines neuen Übergabepunktes und stellen Sie eine Übernahmekonzept dar (B) Gibt es für den AG die Möglichkeit, selbst Übergabepunkte einzurichten (B)? Verbreitung von Live-Streams Für die Verbreitung von Video-Livestreams gelten die folgenden Anforderungen: o Der Schwerpunkt der Video-Ausspielung liegt aktuell auf H.264/RTMP, wird sich aber voraussichtlich ab Beginn 2013 auf H.264/HTTP ändern. Dies bedeutet, dass zusätzlich zu H.264/RTMP die HTTP-Streaming Protokolle Apple HLS, Adobe HDS sowie Microsoft Smooth Streaming vom AN unterstützt werden müssen. o Neben der Erweiterung der Streaming-Protokolle ist damit teilweise eine adaptive Ausspielung verbunden, also ein für den Nutzer transparenter Wechsel zwischen verschiedenen Ausspielqualitäten in Abhängigkeit von der Empfangsqualität. o Der gesamte Segmentierungsprozess der Quellinhalte für die HTTP- Streaming Protokolle HDS/HLS muss vom AN durchgeführt werden können. o In allen Streams sind dynamische oder statische Metadaten (z.b. Programmname, Programmbeschreibung, Genre und URL der Webseite) enthalten, welche zwingend beibehalten werden müssen. Es dürfen keine Metadaten durch den AN hinzugefügt werden, es sei denn, eine Rfa wünscht dies ausdrücklich. Für die Verbreitung von Audio-Livestreams (MP3) über Icecast/Shoutcast gelten die folgenden Anforderungen: o Die Ausspielserver müssen so konfiguriert sein, dass sie eine endliche content length übermitteln können. o Bei der Kommunikation zwischen Ausspielserver und Endbenutzer muss zur Kompatibilität mit Firewalls im Header die Meldung HTTP/ OK und nicht etwa ICY 200 OK verwendet werden. Für den Abruf von Live-Streams gibt es folgende Anforderungen: o Der AN muss sicherstellen, dass ein redundant gespeister Stream unter einer einzigen Stream-URL abgerufen werden kann, solange es noch einen Übergabepunkt mit korrekter Speisung gibt. Es reicht nicht aus, zwei Streams - 7

9 mit verschiedenen Stream-URLs in einem Metafile zu bündeln und die Redundanzumschaltung dem Player zu überlassen. o Es muss möglich sein, einen Stream unter zwei verschiedenen Stream-URLs abzurufen (Alias-Name), wovon eine nicht mehr als 99 Zeichen umfasst. o Die Ausspielung von Live-Streams, z.b. Metadaten-Livestreams (keine Video- Inhalte, nur Metainformationen) darf nicht ohne Abstimmung mit den Rfas durch evtl. vorhandene serverseitige Timeouts bei der Verbindung zwischen Client und Ausspielserver unterbrochen werden. Die Dauer des Timeouts muss auf Anforderung der Rfas geändert werden können Erfüllen Sie die Anforderungen für die Verbreitung von Live- Streams unter (A)? Der AG erwartet für den Zeitraum der Ausschreibung bis zur Vergabe sieben verschiedene Live-Teststreams, gemäß nachfolgender Tabelle (A). A/V Codec Containerformat Protokolle 1 Audio MP3 (MPEG-2 Layer 3 Audio) RAW (*.mp3) HTTP (Icecast/Shoutcast) 2 MP4 (*.mp4) HTTP Apple (HLS) 3 MP4 (*.mp4) HTTP Adobe (HDS) 4 Video H.264/AVC (MPEG-4 Part 10) MP4 (*.mp4) HTTP (Download) 5 MP4 (*.mp4) RTMP/RTMPT 6 Flash (*.flv) RTMP/RTMPT 7 VP8/WebM (Vorbis) WebM HTTP (Download) Erläutern Sie den von Ihnen eingesetzten Segmentierungsmechanismus und geben Sie an, welche Latenzzeiten dadurch entstehen (B) On-Demand-Streaming Für den AG ist die Verbreitung von Angeboten als On-Demand-Streams im Internet wegen der Möglichkeit der zeitsouveränen Nutzung von steigender Bedeutung Zulieferung von Quelldateien für On-Demand-Streams Die Daten werden dem AN auf für den CDN-D zugänglichen Origin-Servern über HTTP bereitgestellt oder durch die Rfas auf einem Speicherplatz beim AN (siehe Abschnitt ) mittels eines sicheren Übertragungsprotokolls (SCP, SFTP, FTPS, WebDAV) abgelegt. Sofern Inhalte vom AN bei einzelnen Rfas nachgeladen werden, wird eine hierarchische Gliederung des CDNs gefordert, um die Belastung der Server bei den beteiligten Rfas gering zu halten. Nicht alle Server des ANs dürfen auf die Origin- Server der beteiligten Rfas zugreifen, sondern nur eine Auswahl von wenigen Servern, die den Inhalt dann weiterverteilen. Die Aktualisierung sowie das Löschen und unverzügliche Blockieren der Auslieferung von On-Demand-Streams muss jederzeit durch die beteiligten Rfas über einen Online-Zugang möglich sein. Beim Löschen muss der Inhalt im gesamten CDN gelöscht werden (Purging). - 8

10 Der AN hat sicherzustellen, dass die Rfas ihre On-Demand-Streams performant auf den vom AN zur Verfügung gestellten Speicherplatz hochladen können (ca. 1-2 Gbit/s, Abfrage in der ARD steht noch aus) Erfüllen Sie die Anforderungen für die Verbreitung und Übernahme von On-Demand-Streams unter (A)? Stellen Sie das Übernahmekonzept bei Bereitstellung der Daten auf Origin-Servern der beteiligten Rfas dar und beschreiben Sie die Anforderungen an die Schnittstelle (B) Geben Sie an, wie viele Server voraussichtlich direkt auf die Origin- Server der beteiligten Rfas zugreifen, sofern Inhalte dynamisch von den Origin-Servern bezogen werden (B) Geben Sie die maximale Zeitspanne zwischen Beauftragung der Aktualisierung sowie der Löschung bis zur weltweit garantierten Unterbindung aller Auslieferungen des betroffenen On-Demand- Streams an (B) Beschreiben Sie die Möglichkeiten zum Aktualisieren, Löschen und Blockieren via Portal und via API (B) Verbreitung von On-Demand-Streams Der Schwerpunkt der Video-Ausspielung liegt aktuell auf H.264/RTMP, wird sich aber ab Beginn 2013 auf H.264/HTTP ändern. Dies bedeutet, dass zusätzlich zu H.264/RTMP die HTTP-Streaming Protokolle Apple HLS, Adobe HDS sowie Microsoft Smooth Streaming vom AN unterstützt werden müssen. Zusätzlich ist eine Unterstützung von Progressive Download als spezielle Variante des On-Demand- Streamings erforderlich. Neben der Erweiterung des Streaming-Protokolle ist damit teilweise eine adaptive Ausspielung verbunden, also ein für den Nutzer transparenten Wechsel zwischen verschiedenen Ausspielqualitäten in Abhängigkeit von der Empfangsqualität. Der gesamte Segmentierungsprozess der Quellinhalte für die HTTP-Streaming Protokolle HDS/HLS muss vom AN durchgeführt werden können. In allen Streams sind dynamische oder statische Metadaten (z.b. Programmname, Programmbeschreibung, Genre und URL der Webseite) enthalten, welche zwingend beibehalten werden müssen. Es dürfen keine Metadaten durch den AN hinzugefügt werden, es sei denn eine beteiligte Rfa wünscht dies ausdrücklich Erfüllen Sie die Anforderungen für die Verbreitung und Übernahme von On-Demand-Streams unter (A)? Erläutern Sie den von Ihnen eingesetzten Segmentierungsmechanismus und geben Sie an, welche Latenzzeiten dadurch entstehen (B). - 9

11 Download Für den AG ist die Verbreitung von Angeboten als Download über das HTTP-Protokoll im Internet ebenfalls von besonderer Bedeutung Zulieferung von Download-/Progressive-Download-Inhalten Die Daten (z.b. Audio-/Video-Podcasts) werden dem AN auf für den CDN-D zugänglichen Origin-Servern über HTTP bereitgestellt oder auf einem Speicherplatz beim AN (siehe Abschnitt ) mittels eines sicheren Übertragungsprotokolls (SCP, SFTP, FTPS, WebDAV) abgelegt. Sofern Inhalte vom AN bei Rfas nachgeladen werden, wird eine hierarchische Gliederung des CDNs erwartet, um die Belastung der Server bei den beteiligten Rfas gering zu halten. Nicht alle Server des ANs dürfen auf die Origin-Server der beteiligten Rfas zugreifen, sondern nur eine Auswahl von wenigen Servern, die den Inhalt dann weiterverteilen. Aktualisierung sowie das Löschen und unverzügliche Blockieren der Auslieferung von Download-Inhalte muss jederzeit durch die beteiligten Rfas über einen Online-Zugang möglich sein. Beim Löschen muss der Inhalt im gesamten CDN gelöscht werden und darf keine weiteren Schritte durch die Rfa erfordern Erfüllen Sie die Anforderungen für die Übernahme von Download unter (A)? Stellen Sie das Übernahmekonzept bei Bereitstellung der Daten auf Origin-Servern der beteiligten Rfas dar und beschreiben Sie die Anforderungen an die Schnittstelle (B) Geben Sie die maximale Zeitspanne zwischen Beauftragung der Aktualisierung sowie der Löschung bis zur weltweit garantierten Unterbindung aller Auslieferungen der betroffenen Download- Dateien an (B) Beschreiben Sie welche Parameter im Header Sie in Abhängigkeit des Dateityps setzen können (B) Beschreiben Sie die Möglichkeiten zum Aktualisieren, Löschen und Blockieren via Portal und via API (B) Geben Sie an, wie viele Server voraussichtlich direkt auf die Origin- Server der beteiligten Rfas zugreifen, sofern Inhalte dynamisch von den Origin-Servern bezogen werden (B) Verbreitung von Download-Inhalten Die Verbreitung von Download-Dateien muss unabhängig von dem Format des Inhalts und der gewählten Dateiart über http erfolgen, auch wenn es sich überwiegend um Audio- und Videodateien handelt. Es muss möglich sein, abhängig vom Dateityp spezielle Parameter im HTTP-Header zu setzen. Beispiel: Bei der Auslieferung von Podcasts muss der Parameter Content- - 10

12 disposition auf attachment gesetzt werden, damit sie auch von Internet-Radios abgespielt werden können. Es darf bei der Verbreitung keine Größeneinschränkung bzgl. der Download-Inhalte geben. Die Dateien werden nur eine begrenzte Zeit zum Download angeboten, so dass Lastspitzen auftreten können. Die Nutzer sind zunehmend mit hoher Bitrate angebunden und erwarten einen dementsprechend schnellen Download. Die Download-Plattform muss daher auf hohe Performance und Bewältigung von Lastspitzen ausgelegt sein Erfüllen Sie die Anforderungen für die Verbreitung von Download- Inhalten unter (A)? Geben Sie eventuell bestehende Formatbeschränkungen beim Download an (B) Nutzungsnachweis Für die Überwachung der ausgespielten Datenmenge, die Erzeugung von Nutzungsstatistiken durch die Medienforschung und die Abrechnung sind vom AN detaillierte und aussagekräftige Statistiken und Reports zur Verfügung zu stellen, die eine präzise Analyse des Nutzungsverhalten ermöglichen Lieferung von Logdaten Zur Auswertung durch die Rfas muss der AN täglich die Logdaten für den Zeitraum 00:00 Uhr bis 23:59 Uhr CET/CEST der jeweiligen Rfa zur Verfügung stellen. Dabei gelten folgende Vorgaben: o Logdaten aus einem Client-basierten Messverfahren müssen im Regelbetrieb für den Vortag bis spätestens 09:00 Uhr des Folgetags mit einem Vollständigkeitsgrad von mindestens 99 % zur Verfügung stehen. o Logdaten aus einem Server-basierten Messverfahren (HTTP-Streaming) müssen im Regelbetrieb für den Vortag bis spätestens 23:59 Uhr des Folgetags mit einem Vollständigkeitsgrad von mindestens 95 % zur Verfügung stehen. o Logdaten aus einem Server-basierten Messverfahren (kein HTTP-Streaming) müssen im Regelbetrieb für den Vortag bis spätestens 09:00 Uhr des Folgetags mit einem Vollständigkeitsgrad von mindestens 90% der Abrufe zur Verfügung stehen, bis spätestens 23:59 Uhr mit einem Vollständigkeitsgrad von mindestens 95 %. Die Lieferung muss mit Hilfe eines Protokolls für verschlüsselte Übertragung (z.b. SCP, FTPS, SFTP, HTTPS) erfolgen. Sofern Logdaten nachgeliefert werden müssen, muss der AN die jeweilige Rfa darüber informieren und die Logdaten auf dem gleichen Weg wie im Regelfall zur Verfügung stellen. - 11

13 Erfüllen Sie die Anforderungen unter (A)? Machen Sie Angaben über den Lieferzeitpunkt, die Vollständigkeit und die Nachlieferung von Logdaten (B) Erläutern Sie Ihre Möglichkeiten zur Speicherung, Verwaltung und Zusendung bzw. Abholung von Logdaten (B) Die beteiligten Rfas erwarten ein übergreifendes, generelles Logfile-Format, das alle genutzten Streaming-Varianten, Streaming- Formate und Streaming-Server abdeckt. Machen Sie Angaben zum Logfileformat (B) Qualität der Logdaten Die vom AN zur Verfügung gestellten Logdaten müssen eine Auswertung pro Streamabruf zulassen. Dies bedeutet, dass pro Streamabruf eine Logzeile oder alternativ mehrere Logzeilen, die sich über eine Session-ID zu einem Abruf zusammenfassen lassen, enthalten sein müssen. Folgende Informationen müssen grundsätzlich in den Logdaten enthalten sein: o Keine, anonymisierte, gehashte oder vollständige IP-Adressen des Clients (ggf. auch bei Zugriff über Proxy), je nach Wahl der beteiligten Rfa. o Anzahl übertragener Bytes o Uhrzeit (mit Zeitzonenangabe) o Abgefragte Ressource (Pfad, Dateiname, Suffix) o User-Agent o Status-Code o Servername o Protokoll Folgende Zusatzinformationen vom Streamingprotokoll bzw. -verfahren oder der Messmethode müssen in den Logdaten enthalten sein, sofern dies technisch möglich ist und von einer Rfa angefordert wird: o Client-ID o Session-ID o Player-Events (mindestens Start/Stop) o Dauer des Zugriffs o Dauer der Wiedergabe (im Player-Status: Play) o Start- und/oder Endzeitpunkt der Wiedergabe o Player-Familie (HTML5, Flash, ) o Referer o Zugriffsmethode (GET, POST, HEAD, ) - 12

14 Beim Einsatz eines adaptiven Streaming-Verfahrens ist es möglich, dass während der Wiedergabe eines Streams sich die Bitrate des Streams, je nach Performance des Übertragungswegs zum Client, mehrfach ändert. Hier muss der AN sicherstellen, dass dies in den Logfiles korrekt erfasst wird, indem entweder der adaptive Abruf zu einer Logzeile kumuliert wird oder mehrere Logzeilen ausgewiesen werden, die sich z.b. über eine Session-ID zusammenfassen lassen Erfüllen Sie die Anforderungen unter (A)? Erläutern Sie die Struktur der Logdaten anhand eines Beispiels (B) Messverfahren Zur Erzeugung von Logdaten kommen zwei unterschiedliche Quellen in Frage: - serverbasierte Logdaten - clientbasierte Logdaten Beide Logdatenquellen liefern unterschiedliche Informationen in Abhängigkeit vom eingesetzten Streaming-Protokoll. Nach den Erfahrungen des AG empfiehlt sich beim Einsatz des HTTP- Streamingprotokolls der Einsatz eines Client-basierten Messverfahrens, sofern dies technologisch in den Playern der beteiligten Rfas einsetzbar ist. Dies ermöglicht im Vergleich zu Server-basierten Logdaten eine zeitnahe Bereitstellung sowie eine bessere Datenqualität. Wichtig ist ein geeignetes Messverfahren insbesondere für Adobe HDS, HLS sowie HTML5, da hier für die Dauer der Vertragslaufzeit die größten Datenmengen zu erwarten sind. Da sich nicht alle Player der beteiligten Rfas auf ein clientbasiertes Messverfahren umstellen lassen, ist hier mit einem Mischbetrieb zwischen beiden Messverfahren zu rechnen. Sofern ein clientbasiertes Messverfahren eingesetzt wird, muss der AN einen Client-Code für die Player-Integration zur Verfügung stellen (mindestens für Adobe HDS, HLS und HTML5). Das eingesetzte clientbasierte Messverfahren muss mit allen vom AN eingesetzten CDNs zusammenspielen, d.h. es darf keine negativen Auswirkungen auf andere genutzte Features haben. Sofern Logdaten vom AN aggregiert werden, ist diese Aggregierung auf Nachfrage den Rfas zu dokumentieren. Sofern der AN kein clientbasiertes Messverfahren einsetzt, muss er sicherstellen, dass dem AG hinsichtlich der Logdaten keine Nachteile im Vergleich zum Clientbasierten Messverfahren entstehen, also alle Anforderungen in und erfüllt werden. Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.-1 Erfüllen Sie die Anforderungen unter Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden. (A)? - 13

15 Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.-2 Machen Sie Angaben über Art ihres Messverfahrens, Player- bzw. Plattform- Unterstützung, Player-Integration, Code-Bereitstellung (B). Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.-3 Erläutern Sie, ob und in welcher Weise dieses Verfahren Auswirkungen auf andere vom AG geforderte Features besitzt (z.b. DVR) (B). Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.-4 Erläutern Sie, ob auch Quality-of-Service-Parameter erfasst und ausgewertet werden können (B). Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.-5 Machen Sie eine Aussage über den Zeitverzug bis die Auswertung im Portal zur Verfügung steht (B). Fehler! Verweisquelle konnte nicht gefunden werden.-6 Zeigen Sie die Möglichkeiten und Grenzen ihres Messverfahrens auf und erläutern Sie die Vor- und Nachteile (B) Web-Portal Möglichkeiten zur statistischen Auswertung der Nutzung stellen entscheidende Steuerungsund Analyse-Instrumente zur Optimierung des Webangebotes der beteiligten Rfas dar. Sowohl für die Administration, die Kostenermittlung als auch für die strategische und journalistische Weiterentwicklung der Angebote ist dieses Werkzeug zwingend erforderlich. Zu unterscheiden ist zwischen Reportingfunktionen (historisch) und Monitoringfunktionen (aktuell). Das Webportal und die dahinterliegende Datenhaltung müssen nach Vorgabe der Rfas mandantenfähig sein. Ferner muss die Untergliederung eines Mandanten in Untermandanten möglich sein. Die Benutzung des Webportals darf nur ausgewählten Personen möglich sein, die sich bei der Anmeldung über einen Benutzernamen und ein Passwort authentifizieren müssen Die im Portal ausgewiesenen Daten müssen mit den Abrechungsdaten übereinstimmen Erfüllen Sie die Anforderungen unter (A)? Reporting Die beteiligten Rfas müssen die Möglichkeit haben, Statistiken zu erstellen und mit möglichst einfachen Mitteln die Nutzung von Teilangeboten eines Gesamtangebots auszuweisen. Einzelne Teilangebote innerhalb des Gesamtangebots müssen im Rahmen der angebotenen Verbreitungsdienstleistungen geeignet identifizierbar und - 14

16 filterbar sein. Die Nutzung der Inhalte dieser internen Inhalt-Zulieferer muss gesondert erfasst werden. In einem Web-Portal müssen für konfigurierbare Zeiträume (Stunden, Tage, Wochen, Monate) für einzelne Webangebote (URL) mindestens folgende Daten grafisch und tabellarisch angezeigt und im CSV-Format abgerufen werden können: o Informationen zum Datenverkehr Von der Streaming-Plattform ausgespielte Bitrate Anzahl der Abrufe/Anforderungen ausgelieferte Datenmenge Anzahl gleichzeitiger Nutzer (Verlauf) Anzahl gleichzeitige Nutzer (Spitzenwert) Mittlere Nutzungsdauer o Informationen zu den Besuchern Geografische Verteilung Betriebssysteme User-Agents o Informationen zu den Inhalten Fehlercodes Datenmenge Abrufe Meist abgerufene Streams Die Daten müssen für mindestens drei Monate vorgehalten werden. Neben einer Anzeige im Portal müssen Reports per (manuell oder regelbasiert täglich, wöchentlich oder monatlich) verschickt werden können. Die Daten müssen im CSV-Format exportiert werden können. Zudem soll ein Export in den Formaten PDF und XML möglich sein. Bei Reports im Portal muss erkennbar sein, ob die Daten abschließend erfasst sind oder nicht Erfüllen Sie die Anforderungen ans Reporting unter (A)? Erläutern Sie die Möglichkeiten Ihres Web-Portals hinsichtlich Reporting (B) Monitoring Neben historischen Auswertungen muss es die Möglichkeit geben, sich mit möglichst geringen Zeitverzug (höchstens 15 Minuten) einen Überblick über wichtige Ausspielparameter verschaffen zu können. Dazu gehören mindestens der aktuelle Traffic und die Anzahl der gleichzeitigen Nutzer. Zusätzlich muss es möglich sein, automatisch bei bestimmten Ereignissen einen Alarm per auszulösen. Dazu gehören mindestens Über- und Unterschreitung von Traffic-Schwellwerten. Die Auswahl der Ereignisse und die Höhe der Schwellwerte müssen von der Rfa konfigurierbar sein. - 15

17 Erfüllen Sie die Anforderungen ans Monitoring unter (A)? Mit welcher Genauigkeit können Monitoring-Werte abgerufen werden (B)? Welche Alarme und welche Monitoring-Parameter können konfiguriert werden (B)? Support Der AG erwartet, dass der AN einen durchgehenden Support für alle vereinbarten Leistungen bereitstellt Aufgaben und Erreichbarkeit Der AN hat sicherzustellen, dass den Rfas für alle Dienstleistungen jederzeit (24/7) ein fachkundiger, Deutsch oder Englisch sprechender Ansprechpartner zur Verfügung steht. Seine Aufgaben sind: o Annahme und Dokumentation von Störungsmeldungen o Unverzügliche Veranlassung der Beseitigung von Störungen, o Annahme von Aufträgen, o Vermittlung von Spezialisten. Der AN hat sicherzustellen, dass den Rfas für alle Dienstleistungen zu Bürozeiten (09:00 17:00 Uhr) ein Experte zur Verfügung steht, der deutsch in Qualität einer Muttersprache spricht. Seine Aufgaben sind: o Beantwortung von Fachfragen, o konzeptioneller Support, o Strategiegespräche, o Auskunft über den Status der vereinbarten Dienstleistungen Erfüllen Sie diese Anforderungen unter (A)? Erläutern Sie, über welche technischen, organisatorischen und personellen Maßnahmen Sie die unter beschriebenen Anforderungen sicherstellen (B)? Meldung und Beseitigung von Störungen Alle vom AN bemerkten Störungen, die die Qualität der vereinbarten Dienstleistungen merklich und nachhaltig beeinträchtigen, sind unverzüglich den betroffenen Rfa bzw. von ihnen beauftragten Unternehmen auf vorgegebenen Kommunikationswegen mitzuteilen. Ebenso ist die Beseitigung einer Störung zu melden. Alle vom AN geplanten Wartungsarbeiten, die die Qualität der vereinbarten Dienstleistungen merklich und nachhaltig beeinträchtigen könnten, sind unverzüglich den betroffenen Rfa bzw. von ihnen beauftragten Unternehmen mit einem Vorlauf von - 16

18 10 Werktagen beim AG auf vorgegebenen Kommunikationswegen mitzuteilen und abzustimmen. Störungsmeldungen durch die Rfa müssen per Telefon, per oder über ein Web-Portal gestellt werden können. Ihre Bearbeitung muss von der jeweiligen Rfa priorisiert werden können. Die Kenntnisnahme einer Störungsmeldung wird vom AN quittiert. Nach maximal 60 Minuten erhält die betroffene Rfa durch qualifiziertes Personal des AN eine Rückmeldung, aus der die voraussichtliche Dauer der Störung hervorgeht. Die Störungsmeldungen und ihr Bearbeitungsstand müssen unverzüglich im Ticket- System (TS) dokumentiert werden. Falls dies nicht durch den AG geschieht (z.b. bei einer telefonischen Störungsmeldung), übernimmt das der AN. Ein Ticket, das von einer Rfa erstellt wurde, kann auch nur von ihr wieder geschlossen werden Erfüllen Sie diese Anforderungen unter (A)? Erläutern Sie, über welche technischen, organisatorischen und personellen Maßnahmen Sie die unter beschriebenen Anforderungen sicherstellen (B)? Ticket-System Der AN muss ein Ticket-System (TS) betreiben, auf das jede Rfa Zugriff erhält. Das TS muss mandantenfähig sein, so dass jede Rfa nur Zugriff auf die Vorgänge hat, die sie betreffen. Für eine Rfa müssen mehrere Zugänge eingerichtet werden können. Ein Ticket muss mit einer eindeutigen Bearbeitungsnummer versehen werden. Für jedes Ticket muss ein -Verteiler eingerichtet werden können, der beim Anlegen des Tickets und bei Änderungen informiert wird. Die soll Nummer und Titel des Tickets, die Störungspriorität und einen direkten Ansprechpartner des AN enthalten. Ein bereits geschlossenes Ticket soll bei Bedarf unter derselben Bearbeitungsnummer wieder geöffnet werden können. Aufträge (z.b. zur Änderung von Konfigurationen) können ebenfalls durch die Rfa über das TS erfolgen. Der Bearbeitungsstand muss dort vom AN dokumentiert werden. Ein Ticket kann nur im Einvernehmen mit der Rfa geschlossen werden Stellen Sie das Konzept für das Ticketsystem dar (B) Dokumentation Zu folgenden Themen soll eine ausführliche, schriftliche Dokumentation zur Verfügung stehen: o Funktionalität der Streaming-Plattform o Erstellung, Verwaltung, Test und Aktivierung von Übergabepunkten o Anbindung von Encodern/Streamingservern bzw. Quellservern an die Streaming-Plattform Welche Dokumentation stellen Sie zur Verfügung (B)? - 17

19 1.1.2 Optional abrufbare Leistungen Die nachfolgend aufgeführten Anforderungen sind optional in dem Sinne, dass sie angeboten werden müssen, aber nur bei Bedarf vom AG in Anspruch genommen werden Qualitätsmanagement Statische Lastverteilung Falls für die Übernahme der Last ein Lastverteilungsverfahren eingesetzt wird, ist sicherzustellen, dass keine Zugriffsprobleme entstehen und Konfigurationsänderungen in Abstimmung mit den beteiligten Rfas erfolgen. Der AN muss davon ausgehen, dass die Nutzer auf sehr unterschiedliche Weise auf die Inhalte zugreifen wollen: über Web-Browser mit einer Vielzahl von Plug-Ins, über eigenständige Player-Applikationen, über Internet-Radios, über hybride DVB-C/-S- Empfänger mit Internetzugang und über mobile Endgeräte wie z.b. Mobilfunkgeräte oder mit WLAN ausgerüstete Multimedia-Player. Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass eine Lastverteilung über Redirect-Mechanismen nicht geeignet ist, da viele Endgeräte damit Probleme haben Erläutern Sie die zur Lastverteilung eingesetzten Verfahren (B) Dynamische Lastverteilung Insbesondere bei Großevents ist eine dynamische Lastverteilung des Traffics in Abhängigkeit zur aktuellen Empfangsituation beim Teilnehmer erforderlich. Dabei ist es unerheblich, ob ein CDN oder mehrere CDN s gleichzeitig eingesetzt werden. Der AN muss sicherstellen, dass beim Einsatz von adaptiven StreamingveRfahren (insbesondere HLS und HDS), eine regelbasierte Logik den optimalen CDN- Ausspielweg dynamisch auswählt und so Wiedergabequalität sowie Streamverfügbarkeit für den Endbenutzer optimiert. Die Umschaltlogik erfolgt durch Informationen, welche zum Beispiel auf Basis von Client-basierten Echtzeitinformation erfasst werden (siehe Abschnitt ) Stellen Sie dar, wie Sie die dynamische Lastverteilung realisieren (B) Pausen- und Rückspulfunktion Für HTTP-Streaming muss die Möglichkeit bestehen, Live-Streams für einen bestimmten Zeitraum CDN-seitig vorzuhalten, so dass der Client-Player zeitversetzt auf die Inhalte zugreifen kann. Insbesondere soll damit eine Pausenfunktion realisiert werden, die es dem Client ermöglicht, nach einer Unterbrechung die Wiedergabe an gleicher Stelle fortzusetzen Erfüllen Sie die Anforderungen unter (A)? Stellen Sie dar, wie Sie eine DVR-Funktionalität und für welche StreamingveRfahren Sie diese unterstützen (B). - 18

20 Event-Support Der AN muss in der Lage sein, für besonders wichtige Events (z.b. Wahlen oder Sportereignisse) einen erweiterten Support anzubieten, der mit einem Vorlauf von 24 Stunden von den Rfa beauftragt werden kann. Aufgabe dieses Supports ist es, der Rfa während der Dauer des Events einen sofort erreichbaren, technisch qualifizierten Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen, der eine Entstörung durch den AN mit höchster Priorität koordiniert und ständigen Kontakt mit der Rfa hält Erläutern Sie das Konzept aufbauend auf den Standardsupport (B) Zugriffsbeschränkungen Geolocation und Geoblocking Grundsätzlich streben es die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten an, ihre Angebote auch im Internet frei verfügbar zu machen. Die rechtlichen Rahmenbedingungen können es jedoch erforderlich machen, dass das Verbreitungsgebiet territorial begrenzt wird. Bei einer Verbreitung über das Internet erfordert dies, dass über die IP-Adresse des Clients der geographische Standort zumindest näherungsweise ermittelt wird (Geolocation) und abhängig davon die Ausspielung eines Live-Streams, On-Demand-Streams oder die Auslieferung eines Objekts über HTTP verhindert wird (Geoblocking). Es muss sichergestellt werden, dass die Auslieferung von Live- oder On-Demand- Streams mit einer Wahrscheinlichkeit von mindestens 99 % auf folgende Regionen beschränkt werden kann (Geoblocking): o Deutschland, o den deutschsprachigen Raum (Deutschland, Schweiz und Österreich), o die in der EBU zusammengeschlossenen Länder (http://www.ebu.ch). Die Website kann keinen Beitrag zur Integration der Geolocation leisten. Auch seitens des Clients darf keine Kommunikation erforderlich sein, um die Geolocation anzustoßen. Die Sperrung muss ausschließlich auf der Ebene der Streams erfolgen. Die Auswahl der zu sperrenden Streams muss über Teile der Stream-URL erfolgen können. Die IP-Adressdatenbank des Geolocation-Dienstleisters soll durch kurzfristig von der jeweiligen Rfa zu ändernde Listen von zu sperrenden (Blacklist) und nicht zu sperrenden (Whitelist) IP-Adressbereichen ergänzt werden können. Diese Listen sind als Mandantenlisten zu führen (z.b. kann das ZDF andere Listen haben als der WDR). Konfigurationsänderungen der Sperrlisten müssen spätestens nach 10 Minuten aktiv sein. Wenn ein Stream gesperrt wird, muss ein alternativer Stream ausgeliefert werden können. Die Leistungsfähigkeit der Streaming-Plattform darf durch Geoblocking nicht beeinträchtigt werden Erfüllen Sie die Anforderungen unter (A)? - 19

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