Was muss rein in einen Businessplan?

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1 Was muss rein in einen Businessplan? Businessplan ADVICO Unternehmensberatung AG Deckerstr Stuttgart Tel.: 0711/ Fax.: 0711/ Mail: Web:

2 Businessplan Businessplan Kurzcheck Der Businessplan Ein guter Businessplan ist das Herz jeder Gründung! Doch für wen benötigen Sie den Businessplan, was gehört rein und wie umfangreich muss er sein? Businessplan Mögliche Adressaten: - Sie selbst! - Banken - Förderbanken - Bürgen - Arbeitsamt - Investoren - Leasinggesellschaften - Potenzielle Partner Was gehört rein? 1. Zusammenfassung 2. Konzeptioneller Teil - Geschäftsidee - Personal & Organisation - Leistungsangebot - Markt & Wettbewerb - Alleinstellungsmerkmal - SWOT-Analyse - Vertrieb & Marketing - Maßnahmenkatalog 3. Finanzwirtschaftlicher Teil - Personalplanung - Rentabilitätsplanung - Liquiditätsplanung - Investitionsplanung - Kapitalbedarf/Finanzierung 4. Fazit Umfang: Je nach Adressat und Komplexität der Idee zwischen 20 und 40 Seiten. Für das Arbeitsamt eher weniger, für Banken darf es gerne etwas mehr sein!

3 Businessplan Was muss alles rein in einen Businessplan Die Zusammenfassung Wecken Sie das Interesse des Lesers und animieren Sie ihn zum Weiterlesen. Die Zusammenfassung sollte max. zwei Seiten umfassen und alle wesentlichen Eckpunkte Ihrer Gründung enthalten. Einfache und klare Formulierungen machen es dem Leser einfach, Ihre Idee zu durchdringen. Zusammenfassung Management-Summary (max. 2 Seiten) Name/Firmierung Ihres Unternehmens/Rechtsform Namen der Gründer Kurze und verständliche Beschreibung Ihrer Produkte Hervorhebung des Alleinstellungsmerkmals Auflistung der Zielgruppen Wer soll Ihre Produkte kaufen? Komprimierte Darstellung Ihrer Markteintrittsstrategie Wie viel Kapital benötigen Sie zur Realisierung? Vorhabenbeginn Konzeptioneller Teil In diesem zweiten Teil erläutern Sie Ihr gesamtes Konzept, den Markt und Wettbewerb, Ihre Markteintrittsstrategie, Chancen/Risiken sowie alle nötigen Maßnahmen in schriftlicher Form. Idee/Personal/Organisation Die Idee und Zielsetzung Beschreibung Ihres Vorhabens in verständlichen Worten Alleinstellungsmerkmal hervorheben Kurz- und langfristige Unternehmensziele und Motivation Der Gründer Gründerperson oder Team vorstellen! Welche Qualifikationen haben Sie? Kaufmännisch und fachlich! Wie werden eventuelle Defizite ausgeglichen? Personal und Organisation Welche Rechtsform wählen Sie? Mit viel Personal wollen Sie arbeiten? In welchen zeitlichen Abläufen möchten Sie Personal einstellen? Wie soll das Beschäftigungsverhältnis aussehen? Festangestellten, oder Aushilfen? Wie planen Sie das Gehaltsgefüge?

4 Businessplan Leistungsangebot Grundlegende Beschreibung Genaue Beschreibung der Produkte und Dienstleistungen Evtl. Bilder der Produkte Abgrenzung zu den bereits am Markt etablierten Produkten Entwicklungsstadium/Start der Produktion Welche Zulassungen/Genehmigungen sind nötig? Bei entwicklungsintensiven Vorhaben Patente/Schutzrechte Zertifizierungen Gibt es bereits Null-Serie bzw. wann wird diese gestartet? Markt- und Wettbewerbsanalyse Markt Zielgruppen: Wer soll Ihre Produkte kaufen? Privatkunden Geschäftskunden, Männer, Frauen etc. Großkunden oder viele kleine Kunden? Merkmale der potenziellen Käufer Kundennutzen Geografische Ausdehnung: Wo verkaufen Sie Ihre Produkte? Marktpotenzial: Wie viel Umsatz gibt der Markt her? Umsatzpotenzial/Marktanteil: Wie viel vom Marktpotenzial möchten Sie? Wie hoch soll Ihr Marktanteil sein? Markt-/Branchenentwicklung: Wie hat sich die Branche in den letzten Jahre verhalten, wie wird sie es voraussichtlich in Zukunft tun? Wettbewerb Gibt es Wettbewerber? Wer sind diese? Was unterscheidet Ihre Produkte von denen der Wettbewerber? Wie sehen die Preise der Wettbewerber aus? Wie sieht die Qualität aus? Wie sieht die Strategie der Wettbewerber aus? Was werden Sie dieser entgegensetzen?

5 Businessplan SWOT-Analyse Stärken-/ Schwächen-Profil Welche Stärken haben Sie? (Persönliche Perspektive - beinflussbar) Welche Schwächen haben Sie? (Persönliche Perspektive - beeinflussbar) Risiken-/ Chancen-Analyse Was sind die Risiken bei der Umsetzung Ihres Geschäftsmodells? (Betrachtung vom Markt nicht beinflussbar) Was sind die Chancen? (Betrachtung vom Markt nicht beeinflussbar) Vertriebs- und Marketingstrategie Vertrieb Was sind Ihre Vertriebsziele? Wie viel wollen Sie verkaufen? Wo wollen Sie Ihre Produkte verkaufen? Welche Art des Vertriebs werden Sie wählen? Direkt, Website, Vertriebspartner? Wie viel wird Ihr Vertrieb kosten? Wie viel Provision müssen Sie zahlen? Benötigen Sie eine Website oder einen Onlineshop? Gibt es diesen bereits? Marketing Welche Marketinginstrumente setzen Sie ein? Wie sollen die Kunden davon erfahren, dass es Sie gibt? Wie sieht Ihr Marketingkalender aus? Wie hoch werden die Kosten für Ihre Marketingaktivitäten sein? Maßnahmenplanung Welche Maßnahmen müssen im Rahmen Ihrer Selbstständigkeit umgesetzt werden? Wann werden Sie diese Schritte gehen? Wer ist verantwortlich für die erfolgreiche Durchführung der Schritte?

6 Businessplan Finanzwirtschaftlicher Teil Jetzt geht es ans Eingemachte! Wie viel müssen Sie oben reinwerfen, damit unten etwas herauskommt? Welche Umsatzziele haben Sie? Welche fixen und variablen Kosten werden auf Sie zukommen? Wie wird sich unter Berücksichtigung der Zahlungsziele Ihr Bankkonto entwickeln? Welche Investitionen möchten Sie tätigen und wie soll das Ganze finanziert werden? Rentabilitätsplanung Umsatzplanung Wie viele Produkte/Dienstleistungen möchten Sie jeden Monat verkaufen? Zu welchen Preisen? Kostenplanung Wie viel Materialeinsatz wird nötig sein? Wie viel Personal benötigen Sie? Wie hoch sind Raumkosten, Versicherungen, Kfz, Nebenkosten des Geldverkehrs, Werbe- und Reisekosten, Leasing, Büromaterial, Telefon, Porto, sonstige Kosten Wie viel Zinsen müssen Sie einplanen? Wie hoch werden Ihre Steuerzahlungen sein? Liquiditätsplanung Zahlungseingänge Welches Zahlungsziel räumen Sie Ihren Kunden ein? Vorauskasse? 30 Tage, 60 Tage etc. Haben Sie die Umsatzsteuer als Kapitalzufluss berücksichtigt? Leisten Sie Einlagen? Gibt es einen Kapitalzufluss aus Darlehen? Wenn ja, in welcher Höhe? Gibt es sonstige betriebliche Erträge Zahlungsausgänge Welches Zahlungsziel räumen Ihnen Ihre Materiallieferanten ein? Haben Sie die Vorsteuer berücksichtigt?ß Wann bezahlen Sie Ihre Personalkosten? Haben Sie die Sozialversicherung und Lohnsteuer zeitlich versetzt eingeplant? Wann sind Raumkosten, Versicherungen, Kfz, Nebenkosten des Geldverkehrs, Werbe- und Reisekosten, Leasing, Büromaterial, Telefon, Porto, sonstige Kosten fällig Differenz zwischen Umsatz- und Vorsteuer berücksichtigt? Wie werden Zins und Tilgung eingezogen? Monatlich? Quartalsweise? Müssen Sie Steuervorauszahlungen leisten? Wann sind die regulären Steuerzahlungen fällig? Wie hoch sind Ihre Privatentnahmen? Haben Sie die Abschreibungen abgezogen?

7 Businessplan Investitionsplanung und Finanzierung Investitionsplanung/Kapitalbedarfsplanung Welche Investitionen benötigen Sie? Welche Anschaffungskosten kommen auf Sie zu? Kostenvoranschläge vorhanden? Welche Vorlaufkosten fallen an? Liquiditätspuffer einplanen (i. d. R. 6 Monate?) Wie hoch sind Ihre Lebenshaltungskosten und wie werden Sie diese decken? Finanzierung Selbstauskunft bei der Creditreform eingeholt? Wie viel Eigenkapital können Sie in Ihr eigenes Unternehmen einbringen? Wie viel und in welchem Zeitraum benötigen Sie Kapital von der Bank? Wie möchten Sie Ihren Kapitalbedarf finanzieren? Banken, Fördermittel, Investoren, Leasing? Über welche Sicherheiten verfügen Sie? Grundstücke, Versicherungen, Bürgen?

8 Businessplan Noch Fragen zur Businessplanerstellung oder zur Unternehmensgründung? Telefonisch: Fragen Sie Natalie Mayr kostenlos unter der Festnetznummer: Tel.: 0711/ Immer montags von 8 bis 10 Uhr Per Mail: Sie können uns gerne eine Mail schicken, wir beantworten Ihnen Ihre Fragen innerhalb von einem bis drei Werktagen. Mail: Persönlich: Individuelle, kostenlose und unverbindliche Erstberatungsgespräche erhalten Sie nach Terminvereinbarung Terminvereinbarung unter der 0711/ oder per Mail an die PS.: Kennen Sie schon unseren Businessplan-Check? Für 249 Euro überprüfen wir Ihren Businessplan auf Bankentauglichkeit. Sie erhalten eine detaillierte Analyse sowie Optimierungsmöglichkeiten.

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