IPTV eine Übersicht. Christian Klöckner 30. April 2008

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1 IPTV eine Übersicht Christian Klöckner 30. April 2008 IPTV - Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht IPTV Funktionsweise und Abgrenzung IPTV eine Marktübersicht Porter s 5 Forces Modell aus Sicht der Broadcaster Endgeräte on Demand und Interaktivität WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 2

2 Internet und klassische TV-Verbreitung Das Internet entwickelt sich vom ergänzenden Medium klassischer TV-Verbreitung (Sat, Kabel, Terrestrik) zum eigenständigen Verbreitungsmedium Besonderheiten: Qualität abhängig von Datenrate - beim Nutzer: Internetzugang und Bandbreite - beim Sender: angebotene Streaming Qualität finanziell begrenzt (Unicast) WebTV, Streaming, IPTV, P2PTV? WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 3 über das Internet zum User Optionen der Distribution für einen Content-Provider IPTV-Anbieter mit IP Multicasting WebTV über Content Delivery Networks (CDN) mit IP Unicast WebTV über Peer-To-Peer (P2P) WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 4

3 IPTV und WebTV Abgrenzung WebTV und IPTV WebTV technisch: Streaming mit der Reichweite Internet, unabhängig von Internet Service Providern (ISP), meist mit proprietären Codecs ökonomisch: hohe Kosten für Inhalteanbieter, für Nutzer meist kostenlos bei Flatrate-Zugang IPTV technisch: nur in begrenztem Netzabschnitt, ermöglicht interaktive Funktionen wie Electronic Program Guides (EPG,ESG) und Netz-PVRs, Qualität skalierbar (QoS) wie bei DVB-S, DVB-C, DVB-H, DAB, ökonomisch: Qualität abängig von Investition in Infrastruktur, Vermarktung durch ISP - Mehrwert gegenüber reinen Breitband-Anschlüssen, Unterscheidungsmerkmal der ISP bei sinkenden Einnahmen für Breitband, Adressierbarkeit/Vertrag Differenzierung wird zunehmend schwieriger WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 5 lineares IPTV und IP Radio IPTV und IP Radio über DSL verglichen mit DVB-S und DVB-C Digital-Bouquet Satellite DVB-S ARD Broadbandcablehead end Distribution DVB-C WWW + Unicast DSLhead end Multicast IPTV IP Radio Broadband-Internet PoP DSL-Access DSLAM IPTV Voice-phone WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 6

4 Unterscheidung IPTV zu WebTV Übertragungsarten Unicast bei WebTV und Multicast bei IPTV Sender Unicast Multicast Problem: - nur für Live-Programme - (noch) nicht netzüberfreifend WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 7 Peer-to-Peer eine alternative Übertragung für WebTV? Was ist Peer-to-Peer (P2P)? P2P ist ein Verteilnetz, das die Infrastruktur der Nutzer mitverwendet Jeder Nutzer empfängt und sendet Daten zu anderen Nutzern (Peers) weiter vorhandene Infrastruktur kann genutzt werden Kein Investment in die Infrastruktur für Broadcaster geringere Distributionskosten (weniger Datentransfer an der Quelle, mehr im Netzwerk) bei on-demand Inhalten gibt es keinen single point of failure geeignet für lineare und on-demand Dienste im Internet Video/Audio Streaming in Echtzeit on-demand Streaming and File Download P2P ist ein technisches Verfahren und Inhalte-agnostisch WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 8

5 Peer-to-Peer eine alternative Übertragung für WebTV? Verwendung von P2P früher eher bei Tauschbörsen als Technik für illegale Downloads bekannt (Ur-Napster, ) zunehmend legale Inhalte über bspw. BitTorrent HR und Deutsche Welle nutzen P2P assistiertes Live- Streaming im EBU P2P Media Portal WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 9 Peer-to-Peer eine alternative Übertragung für WebTV WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 10

6 Peer-to-Peer eine alternative Übertragung für WebTV Verwendung von P2P früher eher bei Tauschbörsen als Technik für illegale Downloads bekannt (Ur-Napster, ) zunehmend legale Inhalte über bspw. BitTorrent HR und Deutsche Welle nutzen P2P assistiertes Live-Streaming im EBU P2P Media Portal; - P2P System von Octoshape Zattoo : werbefinanziertes Portal für Live-Streaming, - Größe des Datentransfers nur mit P2P finanzierbar, - weltweit 2 Mio. registrierte Nutzer, in D: nach Aufnahme der öffentlich-rechtlichen Programm ins Portal Neuregistrierungen heute Nutzer - Übertragung in AVC, ~ 400 kbit/s, eigene Player-Software zur Authentikation, Geoblocking auf jeweiliges Land wegen Rechten WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 11 Peer-to-Peer eine alternative Übertragung für WebTV Zattoo: P2P assistiertes Live-Streaming Portal, werbefinanziert WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 12

7 IPTV und WebTV IPTV und WebTV Abgrenzungsprobleme IPTV ist eine Distributionsplattform innerhalb eines technisch abgegrenzten, geschlossenen, proprietären Systems [LfM], aber: - Übertragung von ARD und ZDF nach Standard DVB-IP - Zugang zu IPTV-Angeboten von ARD und ZDF auch mit PC und SW-Playern möglich weiteres Abgrenzungsproblem durch Interaktivität und on-demand Inhalte wie ARD- und ZDF-Mediathek Differenzierungsmerkmal Datenrate/Qualität für Audio vernachlässigbar, für Video abnehmend Differenzierungsmerkmal lean-forward/lean-backward verschwimmt beides bei IPTV und WebTV möglich WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 13 Netzökonomie: qualitative Übertragungskosten bei Live-Programmen Übertragungskosten für einen Broadcaster 1:1 Unicast 1:n Multicast Anzahl gleichzeitiger Nutzer WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 14

8 Netzökonomie: qualitative Übertragungskosten bei Live-Programmen Übertragungskosten für einen Internet Service Provider (ISP) 1:1 Unicast 1:n Multicast Anzahl gleichzeitiger Nutzer WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 15 über das Internet zum User Optionen der Distribution für einen Content-Provider IPTV-Anbieter mit IP Multicasting Content Delivery Networks (CDN) mit IP Unicast Peer-To-Peer (P2P) Unicast ist technisch nicht geeignet, gleichzeitig viele Kunden mit hoch-qualitativen Inhalten zu versorgen: Kosten sind proportional zur Nutzung vertragliche Vereinbarungen zu IPTV umfassen u.a.: Paketierung, Abhängigkeit, Kostenstruktur WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 16

9 mögliche Entwicklung des Medienkonsums Ausgang unbekannt LfM-NRW, 2008 WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 17 IPTV Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht IPTV Funktionsweise und Abgrenzung IPTV eine Marktübersicht Porter s 5 Forces Modell aus Sicht der Broadcaster Endgeräte on Demand und Interaktivität WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 18

10 IPTV eine Marktübersicht: Hongkong Hongkong höchste IPTV-Penetration IPTV-Provider PCCW: Kunden (80% nutzen IPTV) nach Marktliberalisierung Start von Bundle (Breitband+IPTV) zur Differenzierung gegenüber reinen Breitband-Angeboten 1/3 der PCCW-Kunden nutzen nur kostenlose Programme Voraussetzung: min. 3 Mbit/s, Set-Top-Box nur über PCCW proprietäre Infrastruktur inkl. DRM - Besonderheit: IPTV wird auch über Anschlüsse von Konkurrenten angeboten - Herausforderung: Kosten für Aufrüstung zu HDTV, System nur auf ein Endgerät ausgelegt WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 19 IPTV eine Marktübersicht: Frankreich Frankreich größter IPTV-Markt 3 IPTV-Provider mit 1,2 Mio Kunden Übertragung auf Glasfaser (FTTH) oder ADSL2+ Konkurrenz zu klassischer Distribution (DVB): - Time-to-market - vor DVB-T Einführung mit 18 freien Programmen gestartet, - Parabolantennen an Gebäuden in Ballungszentren untersagt, - geringe Reichweite der Kabelverbreitung nach TK-Liberalisierung niedrige Margen für Breitband, daher Bundling mit Telefon-Flatrate und IPTV (Triple Play) starke Marke: Orange für Triple Play Bundle und Mobilfunk WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 20

11 IPTV eine Marktübersicht: Deutschland Deutschland spät gestartet 3 IPTV-Provider: Arcor seit 12/2007, Hansenet seit 06/2006, T-Home seit 10/2006, zusammen ~ ; zukünftig: mehr Anbieter Übertragung auf ADSL2(+) und VDSL Konkurrenz zu klassischer Distribution (DVB): - DVB-T für Nutzer kostenlos empfangbar - starke Konkurrenz zur Kabelverbreitung - v.a. per Satellit hohe Anzahl an Free-to-Air Programmen durch starke Konkurrenz: niedrige Margen für Breitband, daher Bundling mit Telefon-Flatrate und IPTV (Triple Play); zukünftig: Upselling von VoD, WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 21 IPTV eine Marktübersicht: Deutschland Anforderungen von ARD und ZDF bei IPTV: - unverschlüsselte, zeitgleiche Weitersendung - ohne Authentikation nutzbar (auch von PCs) - Übertragung nach Standard DVB-IP mit jeder standard-konformen Set-Top-Box nutzbar, unabhängig von ISP (bspw. bei Umzug, Wechsel zu anderem ISP) - nur technische Bereitstellungskosten aber keine programmbezogenen Kosten für Nutzer - Mitschnitt lediglich bei Nutzer Videorecorder ähnlich möglich, kein PVR im Netz - diskriminierungsfreie Darstellung und Navigation WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 22

12 IPTV Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht IPTV Funktionsweise und Abgrenzung IPTV eine Marktübersicht Porter s 5 Forces Modell aus Sicht der Broadcaster Endgeräte on Demand und Interaktivität WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 23 Porter s 5 Forces Modell zu IPTV aus Sicht der Broadcaster Marktmacht Zulieferer: - Direktvermarktung Filmstudios - Endgerätenavigation STB (eigener EPG) -Rechte Neue Konkurrenz: - User Generated Content (UGC) Portale wie YouTube - Printmedien im Internet Wettbewerb der Programme: -FreeTV/ PayTV - öffentlich-rechtlich/privat Gefahr der Substitution - begrenztes Zeitbudget verteilt sich auf mehr und zunehmend interaktive Medien - non-linearer Medienkonsum gefährdet Marke (TVA) Marktmacht Kunde: - Express yourself, UGC - Nutzung ~ Werbeeinahmen - Distributionsart Kabel, DSL, 3G, WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 24

13 Porter s 5 Forces Modell zu IPTV aus Sicht der Broadcaster Neue Konkurrenz: - User Generated Content IPTV-ISP als (UGC) Portale wie YouTube - Portalbetreiber - Printmedien im Internet - Inhaltevermarkter Marktmacht - Gatekeeper Zulieferer: - Direktvermarktung Filmstudios - Endgerätenavigation (eigener EPG) -Rechte Wettbewerb der Programme: - FreeTV / PayTV - öffentlich-rechtlich/privat Gefahr der Substitution - begrenztes Zeitbudget verteilt sich auf mehr und zunehmend interaktive Medien - non-linearer Medienkonsum gefährdet Marke (TVA) Marktmacht Kunde: - Express yourself, UGC - Nutzung ~ Werbeeinahmen - Distributionsart Kabel, DSL, 3G, WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 25 IPTV Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht IPTV Funktionsweise und Abgrenzung IPTV eine Marktübersicht Porter s 5 Forces Modell aus Sicht der Broadcaster Endgeräte on Demand und Interaktivität WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 26

14 Endgeräte aus Sicht der Hersteller Quelle: John Adam, Samsung, EBU-Vortrag, Genf 2008 WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 27 Endgeräte Marktsegmentierung: - CE-Set-Top-Boxen für ISP mit IPTV, Nachfrage nach STB nur durch ISP, geschlossenes System, i.d.r. mehr VoD-Inhalte, Lean- Backward, Innovationszyklus lang - Multimedia-PCs, i.d.r. größeres Inhalteangebot, zus. Player installierbar (Joost, itunes, iplayer der BBC), Nachfrage durch Endkunden, Geräte performanter, Lean-Forward, Innovationszyklus kurz Konvergenz hin zu hybriden Endgeräten: Trend: hybride CE-Geräte mit Netzwerkanschluss für Hausnetz und Internet-Zugang, - Standardisierung bspw. durch DVB-IP Open Internet Content Distribution, Open IPTV Forum - Prognose: jährlich 212 Mio weltweit in 2012 WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 28

15 IPTV Inhaltsübersicht Inhaltsübersicht IPTV Funktionsweise und Abgrenzung IPTV eine Marktübersicht Porter s 5 Forces Modell aus Sicht der Broadcaster Endgeräte on Demand und Interaktivität WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 29 on Demand und Interaktivität Quelle: Cisco 2007, präsentiert von Lehegaret (W3C), Genf 2008 WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 30

16 on Demand und Interaktivität Nutzungsstatistik bei User Generated Content (UGC) Quelle: IDC 2007 Quelle: Lehegaret (W3C) 2008 WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 31 on Demand und Interaktivität VoD in Deutschland VoD-Dienste (2007) Zugang: 74 % über das Internet, 26 % über IPTV und 10 % über Kabelnetze - kommerziell: MaxDome, YouTube, - öffentlich-rechtlich: bspw. WDR Mediathek, ZDF Mediathek, ARD Mediathek steht bevor VoD in Europa Arte +7, BBC iplayer WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 32

17 on Demand und Interaktivität WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 33 on Demand und Interaktivität BBC iplayer: 7 Day Catch-Up Television over the Internet Features: Flash und Windows Media Player basierter Software-Player für Windows, Linux und Mac - zunächst Beschränkung durch Microsoft DRM auf Windows PCs - eigener Electronic Program Guide (EPG) - P2P basierter Download (Kontiki) - Georestriktion auf UK Time-to-market: - Planung und Entwicklung 2004 (?) - zwei Trials Ende 2005 und Ende Zustimmung des BBC Trust im April 2007 nach Public Value Test (Market Impact Assessment + Public Value Assessment) Start mit Beta-Version, offizieller Start am Nutzung: on Demand ~ 1/8 des Live-Streaming - täglich Abrufe über iplayer Infrastrukturauslastung bei ISP - Erweiterung für Nintendo, iphone und Facebook angekündigt WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 34

18 on Demand und Interaktivität: iplayer der BBC WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 35 Danke für Ihre Aufmerksamkeit Christian Klöckner Westdeutscher Rundfunk Köln Direktion Produktion und Technik Technologie und Innovationsmanagement WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 36

19 construction and topology of P2P based Live Streaming Content to whom is delivered directly? central P2P Server Streaming Server: Encoding + Splitting into partial streams From where can I get the stream? address of streaming server requestforall partial streams A delivery of all partial streams B announcement of actual sources request for partial stream B+C User 1 C request for partial stream A delivery of B+C delivery of partial stream A User 2 WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 37 temporary limitation for P2P based live-streaming: upstream data rate WDR April 2008, Technologie und Innovationsmanagement 38

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