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2 Inhalt khjgfxd

3 khjgfxd Die Checkliste B1 ist von König & Cie GmbH & Co KG und betrifft augenscheinlich deren Darstellung und Konzeption des Fonds. Die Checkliste B1 sagt überhaupt nichts zu der Courtage der Beklagten. III. Risikohinweise des Verkaufsprospektes Es wird bestritten, dass die Mitarbeiter der Beklagten den Emissionsprospekt B2 dem Zedenten ausgehändigt haben. Dem Zedenten wurde während des Verkaufsgespräches lediglich die Kurzinformation MT King Darwin Renditefonds 59, sowie der Prospekt Maritim Invest IC I ausgehändigt. Weitere Unterlagen hat der Zedent vor oder während des Verkaufsgespräches nicht gesehen, wurden ihm auch nicht 2

4 vorab oder im Nachgang übersandt. Beweis: Rifat Kilicarslan, b.b. K5 Kurzinformation MT King Darwin Renditefonds 59 als Maritim Invest IC I als K6 Diese Prospekte enthalten die beklagtenseits zitierten Hinweise nicht. Wäre der Verkaufsprospekt B2 im Gesprächstermin vorgelegen, hätte der Zendent nicht ausreichend Zeit gehabt, diesen umfangreichen Prospekt ausreichend zu studieren. Zwar kann eine Aufklärung über Risiken einer Anlage grundsätzlich durch Übergabe eines geeigneten Emissionsprospektes erfolgen, wenn er dem Anlageinteressenten 3

5 so rechtzeitig vor dem Vertragsschluss übergeben wird, dass sein Inhalt noch zur Kenntnis genommen werden kann, BGH III ZR 159/07. Dies ist hier selbst nach dem Vortrag der Beklagten nicht erfolgt. Unterstellt, dem Zedenten wurde B2 während des Verkaufsgespräches vorgelegt was ausdrücklich bestritten wird- so hätte er während des einstündigen Gespräches nicht ausreichend Zeit gehabt, den Emissionsprospekt zu studieren. B. I. Fehlende Aktivlegitimation Der Kläger ist aktivlegitimiert. Er ist im Vereinsregister 4

6 eingetragen und betreibt unter der Anschrift Strandstr. 150, Niendorf seine Geschäftsstelle. Christian Wulf ist Vorstand des Vereins. Beweis: Ausdruck Vereinsregister als K7 Der Vorstand des Vereins war auch zum Abschluss der Abtretungsvereinbarung ermächtigt. Beweis: Mitgliederbeschluss als K8 Die Abtretung der Ansprüche und deren Verfolgung ist keine Rechtsbesorgung, da durch die Abtretung eigene (übergegangene) Ansprüche verfolgt werden. 5

7 Nicht, dass es darauf ankommt, so sei trotzdem erwähnt, dass der Vorstand des Klägers sich nicht in einem Insolvenzverfahren befindet, wie wohl der Beklagtenvertreter durch den handschriftlich angebrachten Vermerk auf der Anlage B4 suggerieren möchte. II. Verjährung Verjährung ist nicht gegeben, hierzu Verweis auf die Klagebegründung zur Meidung von Wiederholungen. Ergänzend: Der Zedent erhielt Ausschüttungen am und am Die geringer Höhe der Ausschüttungen wurde dem Zedenten glaubwürdig durch den jeweiligen Berichte des Beirates als vorübergehend erläutert, es wurde eine positive Prognose für die Folgejahre erstellt. Beweis: Bericht 2008 als K9 6

8 Bericht 2009 als K10 Erst 2010 wurde dem Zedenten erklärt, er erhalte keine Ausschüttung. Frühestens damit wurde dem Zedenten ein wirtschaftlicher Nachteil bewusst. III. Es wird bestritten, dass der Zedent sein Vermögen in hochriskante oder hochverzinste Anlagen bei türkischen Banken investiert hatte oder hat. Es wird bestritten, dass dem Zedenten bekannt war, dass es sich bei der Kommanditbeteiligung um eine risikobehaftete Anlageform handelte. 7

9 Wie bereits unter Beweis gestellt, hätte der Zedent bei entsprechender Aufklärung die Investition nicht getätigt. IV. Die Beklagte hat den Zedenten nicht über die Höhe der an sie gerichteten Provision aufgeklärt. Dies wurde bereits unter Beweis gestellt. Darüber hinaus gibt die Beklagte auch zu, dass sie nicht über ihre Provision aufgeklärt hat. 8

10 Das analoge Telefonnetz Bei dem weltweiten Telefonnetz wird mit einer Zweidraht- Infrastruktur die Vermittlungsstelle mit dem Nutzer verbunden. Auch ISDN-Anbindungen nutzen diese Zweidraht-Technik, die von den Vermittlungsstellen sternförmig verteilt wird. Bis 1998 sind in Deutschland alle Vermittlungsstellen auf die digitale Technik umgerüstet worden. Auch analoge Verbindungen werden ab der Vermittlungsstelle digital übertragen. Die flächendeckende Digitalisierung der Vermittlungsstellen ermöglicht den analogen Nutzern seitdem, einige Leistungsmerkmale der digitalen Anschlüsse ebenfalls zu nutzen (z.b. die Rufnummernübermittlung). Leistungsmerkmale Hier sind einmal die wichtigsten Leistungsmerkmale aufgeführt. Diese sind vom Provider abhängig und zum Teil kostenpflichtig: Einfachrufnummer (1 Rufnummer pro Anschluss) Rufnummernübermittlung (CLIP) Anklopfen Rückfragen, Halten, Makeln Rückruf bei Besetzt 9

11 Anrufweiterschaltung Rufnummernsperren Dreierkonferenz Entgeltinformationen Geschlossene Benutzergruppen Netzanrufbeantworter Impulswahlverfahren / Mehrfrequenzwahlverfahren Impulswahlverfahren (IWV) Das Impulswahlverfahren (kurz: Pulswahl) basiert auf die damaligen Vermittlungsstellen mit sogenannten Drehwählern. Mit jedem Impuls wurde dieser Regler eine Stufe weiter gedreht und eine physikalisch andere Verbindung gewählt. Die nächste gewählte Ziffer war für den nachfolgenden Drehregler bestimmt u.s.w. Der Zeitverzug zwischen den Impulsen war für die trägen Drehregler unbedingt notwendig. Nur so konnte sichergestellt werden, dass ein klarer Zustand erreicht ist, wenn der nächste Impuls eintrifft. Dieses Verfahren hat seit der Digitalisierung der Vermittlungsstellen ausgedient. Die wesentlichen Nachteile waren die Störanfälligkeit und die Zeitdauer bis ein Wahlvorgang abgeschlossen war. Mehrfrequenzwahlverfahren (MFV) Das Mehrfrequenzwahlverfahren (kurz: Tonwahl) ersetzt das veraltete Impulswahlverfahren. Die damaligen Drehwähler sind 10

12 durch schnelle Halbleiterelemente ersetzt worden. Bei dem MFV werden je Taste zwei verschiedene Frequenzen (DTMF - Dual Tone Multifrequenz) ausgegeben. Diese Technik bietet dem Nutzer zusätzliche Möglichkeiten, wie z.b. die Fernabfrage von Anrufbeantwortern über die Telefontasten. Datenübertragungen Faxgeräte und PCs sind bei der Übertragung ihre digitalen Daten auf eine entsprechende Verbindung angewiesen. Um diese digitalen Informationen übertragen zu können, werden die digitalen Daten durch den Einsatz eines Modems analogisiert und auf der Empfängerseite wieder digitalisiert. Der Wahlvorgang und die Initialisierung des Verbindungsaufbaus durch das Modems erfolgt in der Regel für den Anwender hörbar. Installation Telefon-Anschluss-Einheit Die Telefon-Anschluss-Einheit, kurz TAE oder auch TAE-Dose, ist der Anschlusspunkt für die analogen Endgeräte. Die TAE-Dose ist intern mit Schraubanschlüssen für ein Verlegekabel ausgestattet und bietet an der Frontseite ein bis drei TAE-Buchsen. 11

13 Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) F- oder N-Anschluss? Das F steht für Fernsprechen, hier werden z.b. Telefone angeschlossen und das N steht für Nicht Fernsprechen. Der N- Anschluss wird u.a. von Faxgeräte, Modems und Anrufbeantworter genutzt. Die sichtbaren Unterschiede sind die kleinen "Nasen" am Stecker, die bei der F-Codierung unten und bei der N-Codierung im oberen Drittel vorhanden sind und der Großbuchstabe "F" bzw. "N" in der oberen linken Ecke der Buchse. Diese Codierungen verhindern ein versehentliches Einstecken in die falsche Buchse. TAE-Stecker ohne eine Codierung werden als Universalstecker vertrieben und sind Sonderfälle, da die Codierungen nicht ohne Grund vorhanden sind. Sind in einer TAE-Dose mehrere Anschlüsse vorhanden, sind die N- Buchsen priorisiert. Das bedeutet, dass bei einem gesteckten N- Stecker der nachfolgende F-Anschluss getrennt wird. Dies soll zum einen verhindern, dass eine bestehende Datenverbindung gestört bzw. unterbrochen werden kann und dient zum anderen des Mithörschutzes. Bei einer TAE-Dose mit 3 Steckplätzen ist der 3. Steckplatz in der Regel einzeln anschließbar. Dies bedeutet bei einer NFF- Konstellation, dass z.b. zwei Telefone angeschlossen werden können. Diese können dann auch beide zeitgleich, ohne sich gegenseitig zu beeinflussen, genutzt werden 12

14 Powered by TCPDF (www.tcpdf.org) Blafasel Bla faselblafasel BlafaselBlafasel Blafas elblafasel BlafaselBlafasel BlafaselBl afasel BlafaselBlafasel BlafaselBlafasel Blafase lblafasel BlafaselBlafasel B l afaselblafasel Bl afaselblafasel Bla faselbl afasel BlafaselBlafasel Bla faselb lafasel Blafa selblafasel Blafasel

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