Reisen mit Rheuma. Mit praktischer Checkliste

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Reisen mit Rheuma. Mit praktischer Checkliste"

Transkript

1 Reisen mit Rheuma Mit praktischer Checkliste 1

2 Inhalte Vorwort Vor dem Urlaub 1.1. Gute Vorbereitung für gute Erholung Welches Klima eignet sich? Impfungen und Prophylaxe Lebend- und Totimpfstoffe Standardimpfungen und Reiseimpfungen Sonderfall Malaria Trotz Impfungen: Infekte vermeiden Medikamente Reise-Apotheke Transport und Lagerung Medizinische Strukturen vor Ort Unterkunft Reisegepäck Versicherungen Reisekrankenversicherung Reiserücktrittsversicherung Reiseabbruchversicherung Unterwegs 2.1. Wahl des Transportmittels Vor Ort 3.1. Sonnenschutz Jetlag Zeitverschiebung: Einnahme von Medikamenten Was tun im Notfall? Gute Reise! Checkliste

3 Vorwort Liebe Patientin, lieber Patient, Reisen, ob privat oder beruflich, ist für die meisten Menschen ein fester Bestandteil des täglichen Lebens. Dies gilt selbstverständlich auch für Sie, die Sie von einer rheumatischen Erkrankung betroffen sind. Dabei sind das Bedürfnis eine Reise zu organisieren und die mit einer Reise verbundenen Anforderungen oft sehr unterschiedlich ausgeprägt und reichen von einer oft nur kurzen beruflichen Reise über die spontane last-minute Entscheidung bis hin zum lange geplanten, gut organisierten Jahresurlaub. Unliebsame Überraschungen vermeiden Sie sicherlich am besten durch eine angemessene Planung Ihrer Reise. Dabei sollten Sie vor allem kritisch prüfen, wie viele Reisestrapazen Sie sich zumuten können und wie Sie mit einer eventuell eintretenden Verschlechterung Ihrer gesundheitlichen Situation am Urlaubsort umgehen würden. Sollten an Ihrem vorgesehenen Reiseziel bestimmte Infektionserkrankungen gehäuft vorkommen, sind eventuell spezielle Vorbereitungen zu treffen, wobei besonders Impfungen beachtet werden müssen. Dies gilt besonders für Betroffene, die Medikamente einnehmen müssen, die das Immunsystem stärker unterdrücken. Sollten Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, ist neben der Mitführung einer ausreichenden Menge oft zu beachten, wie die Medikamente sicher transportiert werden können oder ob, beispielsweise bei längeren Reisen mit Zeitverschiebung, eine Umstellung der Einnahmezeitpunkte sinnvoll ist. In der hier vorliegenden Broschüre finden Sie Anregungen zur Planung Ihrer Reise, damit diese einen unbeschwerten Verlauf nehmen kann. Selbstverständlich ersetzen diese Hinweise keinesfalls ein ausführliches Beratungsgespräch mit den Sie betreuenden Ärzten, die Ihre Erkrankung am besten kennen und beurteilen können. So vorbereitet sollten Sie vor unliebsamen Überraschungen weitestgehend geschützt sein und Ihre Reise erfolgreich und entspannt verlaufen. Hierfür wünsche ich Ihnen alles Gute, 4 Ihr Professor Dr. C. Kneitz 5

4 1. Vor dem Urlaub 1.1. Gute Vorbereitung für gute Erholung In Urlaub zu fahren bedeutet dem Alltag zu entfliehen, Freiheit zu genießen und neue Länder kennenzulernen. Die räumliche und geistige Entfernung zum Alltag wirkt sich positiv auf Körper und Psyche aus: Man schöpft im Urlaub Lebenskraft und erholt sich körperlich von der täglichen Routine. Aber kann man denn mit Rheuma ganz normal Urlaub machen? Die Antwort lautet ganz klar: Ja mit der richtigen Vorbereitung. Für Menschen mit einer chronischen Erkrankung wie der Rheumatoiden Arthritis, ist die gewissenhafte Vorbereitung einer Urlaubsreise ausschlaggebend für einen entspannten und erholsamen Urlaub. Wer beispielsweise einen Ort mit günstigen klimatischen Verhältnissen aussucht und im Voraus auf Besonderheiten wie Transport und Lagerung temperaturempfindlicher Medikamente achtet, hat beste Aussichten auf unbeschwerte Tage. Was Sie im Vorfeld bedenken müssen und klären sollten, welche Vorbereitungen Sie treffen und welche Maßnahmen Sie am Urlaubsort einhalten sollten mit dieser Broschüre haben Sie alle wichtigen Informationen im Blick. 6 7

5 1. Vor dem Urlaub 1. Vor dem Urlaub 1.2. Welches Klima eignet sich? Es gibt Dinge, die können vor Ort verändert oder angepasst werden die klimatischen Verhältnisse gehören nicht dazu. Bevor also weitere Reisepläne geschmiedet werden können, muss sorgsam geschaut werden, in welchen Regionen zu welcher Jahreszeit ein rheumagünstiges Klima herrscht. Insgesamt bieten drei Bioklimate also länderübergreifende, geologische Regionen für Rheumatiker günstige Verhältnisse. Gemeinsam ist ihnen ein möglichst konstantes, mildtrockenes Klima. Individuelle Erfahrungen bitte berücksichtigen. Generelle Wetterfaktoren Von entspannten Tagen am Meer bis zu erfrischenden Wanderungen in den Bergen das Ideal des perfekten Urlaubs ist von Mensch zu Mensch verschieden. Auch wenn heutzutage Rheumapatienten dank moderner Therapien viele Möglichkeiten offen stehen, spielen die Klima- und Wetterbedingungen am Urlaubsort eine entscheidende Rolle für das körperliche Wohlbefinden. Welche Faktoren die Krankheitssymptome ganz allgemein positiv oder negativ beeinflussen, haben wir hier für Sie zusammengefasst: Geeignet: Weniger geeignet: Positiv: Negativ: Mittelmeerküstenklima: Nordatlantikklima: reine Luft Schadstoffhaltige Luft Trockenwarm Häufige, schnelle und ausgeprägte geringe Allergenbelastung intensive oder geringe UV-Strahlung Ideal im Frühjahr und Herbst um hohe Wetterwechsel wenig Pollen starke Temperaturschwankungen Temperaturen zu vermeiden Oft nass und kalt milde Lichteinstrahlung schwülwarmes tropisches Klima (UV-Strahlung beachten) Anhaltender Nebel stabile Wetterlage nass-kaltes Wetter Mittelgebirgsklima ( m): Moderate Strahlung Subtropisches, tropisches Klima: Schwülwarmes Klima warm trocken anhaltender Nebel Konstante Temperatur- und Wasser- Hohe Luftfeuchte dampfverhältnisse durch Wälder Hochgebirgsklima ( m): Reine Luft Fehlende Wärmebelastung UV-Strahlung beachten Erhöhte Infektionsgefahr Beispiele für geeignete Reiseziele: Frühling/Herbst: Mittelmeerküste Frankreich, Spanien, Italien Balearen Sommer: Nordeuropa Alpen 8 Winter/Ganzjährig: Kanarische Inseln

6 1. Vor dem Urlaub 1. Vor dem Urlaub 1.3. Impfungen und Prophylaxe Je nach Reisegebiet, Reisezeit und geplanter Urlaubsform ist es wichtig zu klären, welche Impfungen sinnvoll sind. Viele Rheumapatienten haben ein geschwächtes Immunsystem durch Medikamente wie Kortison, Basismedikamente und Biologika oder auch durch die Erkrankung selbst und sind somit einem höheren Risiko ausgesetzt, an einer Infektion zu erkranken. Umso wichtiger also, auf den richtigen Impfschutz zu achten und infektiöse Komplikationen zu vermeiden Lebend- und Totimpfstoffe Jedoch muss bei der Impfung für den Rheumatiker unbedingt zwischen Lebendimpfstoffen und Totimpfstoffen unterschieden werden. Lebendimpfstoffe bestehen aus abgeschwächten Erregern und können auch bei gesunden Menschen ähnliche Beschwerden wie die Infektion selbst hervorrufen, gegen die geimpft wird. Für Rheumatiker unter immunsuppresiver Therapie sind Impfungen mit Lebendimpfstoffen im allgemeinen nicht geeignet, da es zu ernsthaften Komplikationen kommen kann. Impfungen mit Totimpfstoffen dagegen sind meistens unproblematisch zu beachten ist lediglich, dass die Impfantwort des Rheumapatienten abgeschwächt ausfallen kann Standardimpfungen und Reiseimpfungen Bitte überprüfen Sie gemeinsam mit Ihrem behandelnden Arzt, ob neben den eventuell notwendigen Reiseimpfungen auch Standardimpfungen aufgefrischt werden müssen. Denken Sie daran, Ihren Impfpass zum nächsten Termin mitzunehmen. Standard- und Auffrischungsimpfungen bei Patienten mit immunsuppressiver Therapie (Beispiele): DPT-Impfung (Diphtherie-Pertussis-Tetanus) Pneumokokken Poliomyelitis (inaktivierter Impfstoff zur Injektion) Grippe (jährlich) Meningokokken LEBENDIMPFSTOFFE bei: Gelbfieber Masern Mumps Röteln Rotaviren Typhus (oral) Varizellen (Windpocken, Gürtelrose) Beispiele von Lebend- bzw. Totimpfstoffen in Deutschland TOTIMPFSTOFFE bei: Diphterie FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) Hepatitis A, B HPV (Humanes Papillomavirus -> Gebärmutterhalskrebs) Influenza (Grippe) Meningokokken Serotyp C (Hirnhautentzündung) Pertussis (Keuchhusten) Pneumokokken (u.a. bakterielle Lungenentzündung) Poliomyelitis (Kinderlähmung) Tetanus (Wundstarrkrampf) Tollwut Typhus 10 11

7 1. Vor dem Urlaub 1. Vor dem Urlaub Die regelmäßige Auffrischung wird von der ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch Institut sowie von der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie ( empfohlen - und zwar insbesondere für Patienten mit einer immunsuppressiven Therapie (Steroide, Basismedikamente, Biologika). Somit soll schweren Infektionen vorgebeugt werden, auch unabhängig von Reisen. Reiseimpfungen: Vor einer Reise ins Ausland kann eine reisemedizinische Beratung empfehlenswert sein. Als kompetenter Ansprechpartner sind auch Tropeninstitute, auf Reise- und Tropenmedizin spezialisierte Ärzte und teilweise auch Gesundheitsämter zu nennen. Die Internetpräsenz bietet zudem einen ersten Überblick zu Reisezielen, Impfungen und hilfreichen Informationen zur Lage vor Ort. Empfehlenswert ist möglicherweise eine zusätzliche Auffrischung Ihrer jährlichen Grippe-Schutzimpfung bei Reisen auf die Südhalbkugel. Von Mai bis Oktober können dort Grippewellen auftreten und normalerweise kann man mit einem Schutz gegen Grippe von 3 bis maximal 6 Monaten nach der Impfung rechnen. Bitte besprechen Sie das Wunschziel auch mit Ihrem behandelnden Arzt und lassen Sie sich in jedem Fall persönlich über sinnvolle Reiseimpfungen beraten Sonderfall Malaria Malaria ist eine in den Tropen und Subtropen weit verbreitete Krankheit, die durch die Anophelesmücke übertragen wird. Symptome sind wiederkehrendes, hohes Fieber mit Schüttelfrost, Gliederschmerzen und Krämpfen. Vor einer Reise in ein malariakritisches Gebiet sollten Sie unbedingt mit Ihrem Arzt abklären, welche Prophylaxe erforderlich ist. Bei Einnahme von Medikamenten wie Chloroquin und Hydroxychloroquin kann möglicherweise bereits eine Prophylaxe bestehen. Wichtig: Schützen Sie sich vor den Stichen der Anophelesmücke: Tragen Sie lange Kleidung, schlafen Sie unter einem Moskitonetz und benutzen Sie mückenabweisende Mittel. Besonders während der Morgen- und Abenddämmerung sowie nachts sollten Sie sich nach Möglichkeit nicht im Freien aufhalten Trotz Impfungen: Infektionen vermeiden Nicht vor jeder Infektion kann man sich mit einer Impfung schützen. Besondere Vorsicht ist bei Nahrungsmitteln und Trinkwasser geboten - oft reicht schon ein einzelner infizierter Eiswürfel im Getränk aus, um Komplikationen zu verursachen. Auch sollten im Ausland Nahrungsmittel nur dann verzehrt werden, wenn sie gekocht, gebraten oder geschält sind. Wichtig: Rheumatiker können ein erhöhtes Infektionsrisiko haben. Deshalb sollten im Urlaub folgende Regeln unbedingt beachtet werden: Nur gekochte, gebratene oder geschälte Lebensmittel verzehren! Kein Leitungswasser, keine Eiswürfel! Kein Speiseeis - wenn überhaupt, dann abgepacktes Eis am Stiel Klimaanlage im Hotelzimmer nicht zu kalt stellen (kann Bronchitis, Husten und Schnupfen auslösen) Regionen mit hohem Infektionsrisiko meiden 12 13

8 1. Vor dem Urlaub 1. Vor dem Urlaub 1.4. Medikamente Als Rheumapatient müssen Sie einerseits Ihre therapeutische Medikation mit sich führen - andererseits sollten Sie ein paar zusätzliche Medikamente in Ihrer Reiseapotheke haben, um auch auf außergewöhnliche Situationen schnell und gezielt reagieren zu können. Bei Zeichen einer Infektion wie z. B. Fieber oder Durchfall sollten Sie allerdings umgehend einen Arzt vor Ort aufsuchen - werden Sie mit Medikamenten behandelt, die das Immunsystem unterdrücken, ist zu prüfen, ob diese Therapie angeapasst werden muss. Nehmen Sie generell immer mehr Medikamente mit, als Sie für die veranschlagte Zeit brauchen damit Sie für den Fall eines teilweisen Verlustes oder ungeplanten Verlängerungen der Reise gerüstet sind. Lassen Sie sich für eine individuell optimierte Reiseapotheke von Ihrem Arzt beraten Reise-Apotheke Basismedikation: (ausfüllen) Link: Weltgesundheitsorganisation WHO: (Rubrik health topics / travel & health) Notfallmedikation: Desinfektionsmittel Verbandsmaterial Heilsalbe Fieberthermometer Medikamente gegen Durchfall und Erbrechen Kopfschmerztabletten Salbe gegen Insektenstiche und Sonnenbrand eventuell auch Glucocorticoide (im Falle einer Verschlechterung während des Urlaubes, Dosierung im Vorfeld mit dem Arzt festlegen!) 14 15

9 1. Vor dem Urlaub Link: Auswärtiges Amt: Transport und Lagerung Einige Medikamente müssen gekühlt gelagert und transportiert werden Biologika beispielsweise müssen konstant zwischen +2 bis +8 C gehalten werden. Nähere Informationen zu den einzelnen Medikamenten entnehmen Sie bitte der jeweiligen Packungsbeilage. Planen Sie den Transport der Medikamente mit Hilfe von Kühlboxen oder mobilen Kühlgeräten und stellen Sie möglichst vor der Abreise schon eine den Angaben des Herstellers entsprechende Lagerung vor Ort sicher. Bitte beachten Sie, dass Sie bei Reisen ins Ausland für betäubungsmittelpflichtige Medikamente (u.a. starke Schmerzmittel) eine amtliche, ärztliche Bescheinigung benötigen. Im Flugzeug Bei Flugreisen müssen Medikamente immer im Handgepäck mitgeführt werden, da es im Frachtraum zu kalt für viele Wirkstoffe wird. Klären Sie beispielsweise bei starken Schmerzmitteln und Pens/Spritzen im Vorfeld mit Ihrem Arzt und der Fluglinie ab, welche Bescheinigungen Sie für die Einfuhr ins Ausland und für den Transport im Flugzeug benötigen. Unterstützung z.b. in Form von Vordrucken für das Flugpersonal bieten einige Arzneimittel-Hersteller Medizinische Strukturen vor Ort Informieren Sie sich vor der Reise über die vor Ort vorhandenen Strukturen: gibt es Ärzte, Spezialisten, Apotheken? Auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes erhalten Sie dazu wichtige Informationen. Besprechen Sie die Situation auch mit Ihrem Arzt Unterkunft Hotel, Camping oder Ferienwohnung? Neben dem Komfort bei der täglichen Körperhygiene oder beim Zubereiten von Mahlzeiten, ist auch die Sicherheit, Ihre Medikamente konstant kühl lagern zu können von großer Wichtigkeit. Erfragen Sie auch, ob Sie beispielsweise in Ihrem Hotelzimmer selbst die Möglichkeit haben, die Klimaanlage zu regeln denn häufig sind die Temperaturen zu kalt eingestellt, Bronchitis, Husten und Schnupfen können die Folgen sein. Im Auto Da es im Auto sehr schnell sehr heiß werden kann, ist besondere Vorsicht geboten. Ideal ist eine kleine elektrische Kühlbox, in der die Medikamente während der Fahrt konstant kühl gelagert werden können. Lassen Sie die Medikamente nie im geparkten Auto liegen. Bus und Bahn Klären Sie im Vorfeld ab, ob Sie eventuell vorhandene Kühlfächer nutzen können oder behelfen Sie sich mit einer Kühltasche. Eine passende Kühltasche kann in vielen Fällen beim Arzneimittel-Hersteller bezogen werden

10 1. Vor dem Urlaub 1. Vor dem Urlaub 1.7. Reisegepäck Achten Sie darauf, Ihre Gelenke nicht mit dem Transport schwerer Koffer oder Taschen zu belasten. Wann immer möglich, nutzen Sie den Reisegepäckservice der Bahn oder Ihres Reiseveranstalters. Sehr empfehlenswert sind Rollkoffer, die bequem gezogen werden können. Als Handgepäck bietet sich ein Trolley, ein kleiner Rucksack oder eine Umhängetasche an Versicherungen Als Rheumapatient müssen Sie damit rechnen, einen Urlaub nicht antreten zu können oder vorzeitig abbrechen zu müssen. Auch kann es trotz sorgsamer Planung passieren, dass Sie im Ausland ärztliche Hilfe oder Medikamente benötigen. Vor diesem Hintergrund können Versicherungen helfen, den finanziellen Aufwand für Sie zu minimieren Reisekrankenversicherung Ist man im Ausland auf ärztliche Behandlung angewiesen, kann das ohne Reisekrankenversicherung schnell sehr teuer werden. Für Rheumatiker besonders wichtig: Stellen Sie sicher, dass die Versicherung auch den Fall der Verschlechterung einer chronischen Erkrankung einschließt. Außerdem wird in den Leistungen dieser Versicherung unterschieden zwischen medizinisch notwendigem Rücktransport und medizinisch sinnvollem Rücktransport - medizinisch sinnvoll bedeutet, dass auch Ihr Wunsch einer Rückreise berücksichtigt wird Reiserücktrittsversicherung Kann eine bereits gebuchte Reise nicht angetreten werden, müssen Stornogebühren oder sogar der volle Reisepreis bezahlt werden. Klären Sie schon bei der Buchung die Kosten einer Stornierung ab und überlegen Sie aufgrund dessen, ob sich die Reiserücktrittsversicherung für Sie lohnt. Tipp: Reiseabbruchversicherung Muss ein Urlaub abgebrochen werden beispielsweise wegen eines Rheumaschubes erstattet die Reiseabbruchversicherung den Wert des entfallenen Resturlaubes (z.b. Hotelkosten) und entstehende Mehrkosten durch die unplanmäßige Rückreise (z.b. Flugkosten). Gehen Sie gelenkschonend auf Reisen: Geben Sie Ihr Gepäck immer wenn möglich auf Benutzen Sie einen bequemen Rollkoffer Handgepäck im Trolley oder Rucksack verstauen 18 Bitten Sie beim Verladen Ihrer Gepäckstücke um Hilfe 19

11 2. Unterwegs 2.1. Wahl des Transportmittels Ob Sie lieber mit dem Auto, per Flugzeug, mit der Bahn oder dem Bus reisen, ist ganz Ihnen überlassen. Wichtig ist nur, dass Sie genügend Beinfreiheit haben und sich bewegen können. Im Auto bedeutet das: Planen Sie häufige Pausen ein. In Bus, Bahn und Flugzeug sollten Sie bei der Reservierung auf einen Platz mit genügend Beinfreiheit achten und während der Reise immer wieder kleine Spaziergänge im Gang des Transportmittels unternehmen. Tipp: Achten Sie auf maximal mögliche Beinfreiheit: Fahrer- oder Beifahrersitz im Auto Abteilplatz im Zug Platz am Notausstieg im Flugzeug Bewegen Sie sich so viel wie möglich: Häufige Pausen mit dem Auto Kleine Spaziergänge durch Bahn, Bus und Flugzeug 21

12 3. Vor Ort 3.1. Sonnenschutz Viel Sonne! wäre wahrscheinlich die häufigste Antwort, würde man Menschen nach ihrem wichtigsten Urlaubswunsch fragen. Für viele Rheumatiker sind die wärmenden Strahlen der Sonne nicht nur eine Wohltat fürs Gemüt, auch von einer Linderung der Krankheitssymptome wird häufig berichtet. Allerdings können zahlreiche Medikamente zu einer UV-Überempfindlichkeit führen: Die Haut reagiert auf Sonneneinstrahlung empfindlicher, es kommt zu Rötungen, Ausschlag und Juckreiz. Wenn Sie sich richtig vor zu starker UV-Strahlung schützen, können Sie die wohltuende Wirkung der Sonne trotzdem genießen. So schützen Sie sich Sonnenschutzmittel mit Lichtschutzfaktor über 30 benutzen Mindestens 30 Minuten vor dem Sonnenbad auftragen Alle Körperpartien großzügig eincremen, inklusive Ohren, Fußrücken etc. Mehrmals am Tag nachcremen, vor allem nach dem Baden oder Schwitzen Keine langen Sonnenbäder nehmen Direkte Sonneneinstrahlung zwischen 11 Uhr und 16 Uhr meiden Schatten bevorzugen Schützen Sie sich immer wenn möglich mit langer Kleidung und Kopfbedeckung Besondere Vorsicht gilt für Patienten mit systemischen Lupus erythematodes. Hier kann fehlender Sonnenschutz sogar Schübe der Erkrankung auslösen. Auch wenn bei einem Medikament keine speziellen Hinweise auf eine erhöhte Lichtempfindlichkeit bekannt sind, sollten Sie starke Sonnenexposition meiden

13 3. Vor Ort 3. Vor Ort 3.2. Jetlag Wenn Sie in eine andere Zeitzone fliegen, kann die biologische Uhr aus dem Gleichgewicht geraten (Jetlag). Ihr Körper stellt sich beispielsweise nach dem Flug in die USA schon auf die Nachtruhe ein, während es vor Ort noch mitten am Tag ist. Der Körper stellt die innere Uhr pro Tag um eine bis eineinhalb Stunden nach bei einer Zeitumstellung von 6 Stunden brauchen Sie also 4 6 Tage bis Sie sich wieder im Gleichgewicht mit der Ortszeit befinden. Ein Jetlag löst keinen Schub aus doch kann es zu Schlaf- und Konzentrationsstörungen oder Magenproblemen kommen. Während des Fluges: Mahlzeiten wie am Zielort einnehmen. Nur Schlafen, wenn zu dieser Zeit am Zielort Nacht ist ansonsten versuchen wach zu bleiben. Im Kampf gegen die Müdigkeit helfen helles Licht und Bewegung. So können Sie nach Ihrer Ankunft beispielsweise spazieren gehen, statt sich in dunklen Räumen aufzuhalten Zeitverschiebung: Einnahme von Medikamenten Während es für NSAR (kortisonfreie Entzüngungshemmer) und Schmerzmittel häufig wichtig sein kann, einen konstanten Zeitabstand einzuhalten, gilt für Kortison und andere Medikamente: Passen Sie die Einnahme an den Tagesrhythmus vor Ort an. Besprechen Sie das konkrete Vorgehen mit Ihrem behandelnden Arzt - eine eventuelle Anpassung richtet sich immer nach dem individuellen Einzelfall. NSAR und Schmerzmittel Werden NSAR und Schmerzmittel regelmäßig in einem gewissen Zeitabstand eingenommen, sollte dieser Rhythmus auch im Urlaub eingehalten werden. Wenn das nicht möglich ist, weil eine der Einnahmen in die Mitte der Nacht fallen würde, wird Ihnen Ihr behandelnder Arzt möglicherweise empfehlen den Zyklus einmal zu verkürzen, damit es nicht zu Schmerzen kommt. Kortison Kortison wird vom Körper sehr früh morgens gebildet - ebenso sollte die Kortisongabe sehr früh morgens (vor 8.00 Uhr) stattfinden. Das gilt auch für den Urlaubsort: Reisen Sie nach Osten: Nehmen Sie die Tablette einfach vor Ort zur gewohnten Zeit früh morgens (das Intervall wird dadurch einmal verkürzt) Reisen Sie nach Westen: Zur Überbrückung wird Ihr behandelnder Arzt gegebenenfalls eine zusätzliche Gabe mit verringerter Dosis am Tag der Reise empfehlen. Andere Medikamente Wenn nicht anders mit Ihrem Arzt besprochen, nehmen Sie alle anderen Medikamente zur gleichen Tageszeit wie zu Hause. Wenn Sie ein Medikament also immer samstags um 10 Uhr spritzen, spritzen Sie es auch im Urlaub samstags um 10 Uhr Ortszeit. Tipp: Hinweis: Moderne Therapieformen bringen zusätzlich den Passen Sie das zu Bett gehen schon zwei bis drei Tage vor der Reise der Zeit am Urlaubsort an: großen Vorteil mit sich, dass sie in relativ langen Flug nach Westen (z. B. USA): später schlafen gehen Zeitabständen gegeben werden müssen. Informie- 24 Flug nach Osten (z. B. Asien): früher schlafen gehen ren Sie sich bei Ihrem Arzt über die Möglichkeiten. 25

14 1. Vor Ort 1. Vor Ort 3.4. Was tun im Notfall? Trotz sorgfältiger Vorbereitung und gewissenhafter Planung kann es auch im Urlaub zu Komplikationen oder sogar einem Schub kommen. Klären Sie im Vorfeld ab, welche Möglichkeiten Ihnen vor Ort offen stehen: Vereinbaren Sie mit Ihrem Arzt vor Reiseantritt wie Sie im Fall einer Verschlechterung Ihrer rheumatische Erkrankung handeln können Verschaffen Sie sich einen Überblick über die medizinische Versorgung in Ihrer Nähe (deutschsprachige Ärzte, Rheuma-Spezialisten, Apotheken) Führen Sie die Telefonnummer Ihres behandelnden Facharztes in Deutschland mit sich, um im Notfall Entscheidungen in Abstimmung mit Ihrem Arzt treffen zu können Für den Notfall kann es sinnvoll sein den letzten Arztbrief mit sich zu führen Sofern Sie Biologika anwenden, sollten Sie die Ihnen ausgehändigte Hinweiskarte mit relevanten Informationen des jeweiligen Medikamentes mit sich führen 3.5. Gute Reise! Auf den ersten Blick verunsichert Sie die Menge an Informationen in dieser Broschüre vielleicht. Mit der Planung einer konkreten Urlaubsreise werden Sie aber schnell feststellen, dass sich die tatsächlichen Einschränkungen in Grenzen halten. Lediglich in der Vorbereitung gibt es ein paar Dinge, die Sie beachten müssen und einiges was Sie nicht vergessen sollten. Und um Ihnen genau das möglichst einfach zu machen, haben wir diese Broschüre für Sie zusammengestellt. Bereiten Sie sich auf Ihre Reise mit der gleichen Begeisterung wie ein Bergsteiger auf seine Tour vor und genießen Sie die schönste Zeit im Jahr genießen Sie Ihren Urlaub! Wir wünschen Ihnen alles Gute und erholsame Tage! 26 27

15 Eigene Notizen Eigene Notizen 28 29

16 Eigene Notizen Medikamente Bescheinigung für Einfuhr/Fluggesellschaft Kühlung unterwegs und vor Ort Notizen Therapeutische Medikamente: Notfall-Medikamente: Desinfektionsmittel Verbandsmaterial Heilsalbe Fieberthermometer Durchfall und Erbrechen Kopfschmerztabletten Salbe gegen Insektenstiche und Sonnenbrand Glucocorticoide + Dosierschema für den Notfall 30 31

17 Handgepäck Notizen Reisepass/Personalausweis Impfpass (ggf. Impfschutz kontrollieren) Tickets Reservierungen Ärztliches Attest Kopie des letzten Arztbriefes Medikamente (einschließlich eventuell nötiger Bescheinigungen) Versicherungen: Reisekrankenversicherung Reiserücktrittsversicherung Reiseabbruchversicherung Telefonnummern: Deutsches Konsulat im Reiseland Behandelnder Facharzt in Deutschland Außerdem: Sonnencreme 30+ Moskitonetz Lange, dünne Kleidung (gegen Sonne u. Mücken) Mückenabweisende Mittel MSD Sharp & Dohme GmbH Lindenplatz Haar

18 Weitere Informationen erhalten Sie unter 32 MSD Sharp & Dohme GmbH Lindenplatz Haar RHEU /14

Unterwegs mit Rheuma. Patientenratgeber für aktive Urlauber mit Rheuma.

Unterwegs mit Rheuma. Patientenratgeber für aktive Urlauber mit Rheuma. Unterwegs mit Rheuma. Patientenratgeber für aktive Urlauber mit Rheuma. Inhalt Reisen mit Rheuma 04 Reisevorbereitung 06 Optimal vorgesorgt: Impfungen 10 Urlaub der Ihnen gut tut 14 Reisen und Erleben

Mehr

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation

Medizin im Vortrag. Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich. Impfungen. Text- und Grafikbausteine für die patientengerechte Präsentation Medizin im Vortrag Herausgeber: Prof. Dr. med. Christoph Frank Dietrich Impfungen Autoren: Dr. med. Christiane Schieferstein-Knauer, Dr. med. Michael Sienz, Kerstin Siehr, Prof. Dr. med. Christoph Frank

Mehr

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern

Schutzimpfungen. Gelbfieber Hepatitis A Typhus Hepatitis B Meningokokken-Meningitis Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Tollwut Masern Schutzimpfungen Im Folgenden finden Sie Informationen zu den wichtigsten Krankheiten, den Risikogebieten und den entsprechenden Impfmaßnahmen. Diphtherie, Wundstarrkrampf (Tetanus), Kinderlähmung Gelbfieber

Mehr

Reisemedizinische Beratung

Reisemedizinische Beratung Reisemedizinische Beratung Gesund Reisen - Gesund Zurückkehren Gemeinschaftspraxis Diabetologische Schwerpunktpraxis Hausärztliche Versorgung Gelbfieberimpfstelle Dr. med. Ottmar Orth Dr. med. Silke Orth

Mehr

q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem individuellen Risiko bezüglich Exposition,

q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem individuellen Risiko bezüglich Exposition, ifi-card Impfungen Allgemeines zu Impfungen Standardimpfungen Indikationsimpfungen Injektion Dokumentation Schwangerschaft Immunschwäche q Von der STIKO generell empfohlene Impfungen q Impfungen bei erhöhtem

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29

Labortests für Ihre Gesundheit. Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern 29 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Vorsorge-Impfungen bei Kindern Schutz von Anfang an Kinder: Wenn sie das Licht der Welt erblicken,

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen...

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12. 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... Einführung: Warum impfen wir?....................................... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens.......................... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen................................

Mehr

Bielefeld. Mein Kind ist krank Informationen für Eltern. Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten

Bielefeld. Mein Kind ist krank Informationen für Eltern. Amt für Integration und interkulturelle Angelegenheiten Liebe Eltern, Bielefeld die vorliegende Broschüre möchte Ihnen helfen, richtig zu reagieren wenn Ihr Kind krank ist, wenn Sie unsicher sind oder nicht wissen, an wen Sie sich z.b. im Notfall oder am Wochenende

Mehr

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12

Inhalt. Inhalt. Einführung: Warum impfen wir?... 11. Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 Inhalt Einführung: Warum impfen wir?... 11 Teil I: Theoretische Grundlagen des Impfens... 12 1 Die Bedeutung von Schutzimpfungen... 12 2 Möglichkeiten der Immunprophylaxe.... 14 3 Wirkungsmechanismen immun

Mehr

Urlaub & Pille. Alles Wichtige zur Verhütung in der Urlaubszeit! Mit vielen zusätzlichen Tipps

Urlaub & Pille. Alles Wichtige zur Verhütung in der Urlaubszeit! Mit vielen zusätzlichen Tipps Urlaub & Pille Alles Wichtige zur Verhütung in der Urlaubszeit! Mit vielen zusätzlichen Tipps Colors of Love Tipps für einen schönen Urlaub mit der Pille! Häufige Fragen Kann meine Pille unter tropischen

Mehr

Hepatyrix Injektionssuspension Hepatitis-A-(inaktiviert) und Typhus-Polysaccharid-Impfstoff (adsorbiert) ab dem vollendeten 15.

Hepatyrix Injektionssuspension Hepatitis-A-(inaktiviert) und Typhus-Polysaccharid-Impfstoff (adsorbiert) ab dem vollendeten 15. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER 22.07.2009 Hepatyrix Injektionssuspension Hepatitis-A-(inaktiviert) und Typhus-Polysaccharid-Impfstoff (adsorbiert) ab dem vollendeten 15. Lebensjahr

Mehr

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen 1

Inhaltsverzeichnis. I Grundlagen 1 X I Grundlagen 1 1 Historie und Zukunft von Schutzimpfungen... 1 K. Cichutek, J. Scherer, U. Heininger u. H. Spiess Vergangenheit... 1 Gegenwart... 4 Zukunft.................................. 5 Literatur...

Mehr

Impfen - praktisch 2014 STIKO-Empfehlungen zu den Standardimpfungen Lagerung und Verabreichung von Impfstoffen, Aufklärung und Nebenwirkungen, Dokumentation, echte und falsche Kontraindikationen, Dagmar

Mehr

Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit

Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit Infos zu Impfungen, Malariaprophylaxe, Hygiene und Gesundheit in Nicaragua und Mexiko Liebe Freiwillige, für Euren einjährigen Aufenthalt mit weltwärts in Mittel- oder Südamerika haben wir rund um das

Mehr

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin

MS und Impfungen. DAS KLEINE IMPF-1x1. DAS KLEINE IMPF-1x1. Christian Lampl. Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin MS und Impfungen Christian Lampl Abteilung für Allgemeine Neurologie und Schmerzmedizin DAS KLEINE IMPF-1x1 Impfungen stellen sehr wirksame und wichtige präventivmedizinische Maßnahmen dar. Das unmittelbare

Mehr

AUFKLÄRUNGSBLATT* ZUR IMPFUNG GEGEN DIE FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) *(Auszug aus den jeweiligen Packungsinformationen)

AUFKLÄRUNGSBLATT* ZUR IMPFUNG GEGEN DIE FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) *(Auszug aus den jeweiligen Packungsinformationen) AUFKLÄRUNGSBLATT* ZUR IMPFUNG GEGEN DIE FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) *(Auszug aus den jeweiligen Packungsinformationen) Lesen Sie die gesamte Information sorgfältig durch, bevor Sie sich bzw.

Mehr

Impfstatus Schutz vor Infektionen

Impfstatus Schutz vor Infektionen 1207/3/3 www.schleiner.de Bildnachweis: Getty Images: Titel; Fotolia Patienteninformation www.mvz-clotten.de 5.03 5.03 Impfstatus Schutz vor Infektionen Labor Dr. Haas, Dr. Raif & Kollegen Merzhauser Str.

Mehr

Impfungen unter Immunsuppression

Impfungen unter Immunsuppression Impfungen unter Immunsuppression Crohn und Colitis-Tag Vechta, den 29.09.2012 Impfungen unter Immunsuppression Immunsuppression bei - Angeborene Krankheiten - Erworbene Krankheiten - Therapieinduzierte

Mehr

Reisen mit MS. PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen

Reisen mit MS. PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen Reisen mit MS PD Felix Bischof Zentrum für Neurologie Tübingen Warum Reisen? Entspannung Körperliche AkFvität Neue Eindrücke Gemeinsamkeit Reisen mit MS Allgemeine Empfehlungen Übersicht Reiseanbieter

Mehr

Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen

Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen 3. Nationale Impfkonferenz München 2013 Annette Kapaun Sektion Klinische Tropenmedizin UniversitätsKlinikum Heidelberg Reisemedizinische Beratung vor Last-Minute-Reisen

Mehr

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung

http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://de.wikipedia.org/wiki/impfung http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.gesundes-kind.de/impfberatung/impftab_only.htm http://www.kinderaerzte-im-netz.de/bvkj/show.php3?id=149&nodeid=

Mehr

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie

1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 1/ H1N1-Grippe 2009 und Sie 2/ H1N1 2009 H1N1-Grippe 2009 (manchmal als Schweinegrippe bezeichnet) ist ein neuartiger Grippevirus, der sich weltweit unter Menschen ausbreitet. Da sich dieser Virus stark

Mehr

T I P P S F Ü R R E I S E N D E. Risiko Hepatitis A, Hepatitis B auf Reisen auch im Mittelmeerraum. GUTE REISE

T I P P S F Ü R R E I S E N D E. Risiko Hepatitis A, Hepatitis B auf Reisen auch im Mittelmeerraum. GUTE REISE T I P P S F Ü R R E I S E N D E Risiko Hepatitis A, Hepatitis B auf Reisen auch im Mittelmeerraum. GUTE REISE Inhaltsverzeichnis Einleitung 3 4-6 7-9 10 11 12 13 14 15 16 17 18-19 Einleitung Was ist eine

Mehr

Urlaub und Reisen. mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. www.abbvie-care.de

Urlaub und Reisen. mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa. www.abbvie-care.de Urlaub und Reisen mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa www.abbvie-care.de Vorwort 04 Sonne und Sonnenempfindlichkeit 24 Lichtempfindlichkeit durch Medikamente 25 Urlaubsplanung 06 Fremde Länder, fremde

Mehr

Anamnese Fragebogen Die kleine Gesundheitspraxis, Claudia Grumser, Heilpraktikerin

Anamnese Fragebogen Die kleine Gesundheitspraxis, Claudia Grumser, Heilpraktikerin Anamnese Fragebogen Die kleine Gesundheitspraxis, Claudia Grumser, Heilpraktikerin Name, Vorname: Anschrift Telefon: Geburtsdatum: Was machen Sie beruflich? Welche aktuellen Beschwerden führen Sie zu mir?

Mehr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr

Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr Quicklebendiger Start Impfschutz im ersten Lebenshalbjahr mit der neuen Empfehlung zur Rotavirus-Impfung Deutsches Grünes Kreuz e.v. Warum so früh impfen? Mamis Nestschutz hält nur kurz an, manchmal gibt

Mehr

aktive / passive Immunisierung

aktive / passive Immunisierung FS 2010 aktive / passive Immunisierung DTP-Impfstoff Michelle, Andrea 3Ma Überblick Wo befinden wir uns eigentlich? 10 000 Mia. Zellen Nerven-, Muskel-, Bindegewebsoder Blutzellen weißes BK (Leukozyt)

Mehr

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient!

Sehr geehrte Patientin! Sehr geehrter Patient! Univ. Klinik f. Innere Medizin LKH Graz Klinische Abteilung für Rheumatologie und Immunologie Univ. Prof. Dr. W. Graninger Auenbruggerplatz 15, A-8036 Graz Tel 0 316-385-12645 PATIENTENAUFKLÄRUNG ZUR THERAPIE

Mehr

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe?

Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? copy 11pt Lungenentzündung gehören Sie zu einer Risikogruppe? Wo viele Menschen zusammenkommen, können sie besonders leicht übertragen werden: Die Erreger der Lungenentzündung. Niesen und Husten, ein Händedruck

Mehr

U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte

U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte Gesundheitliche Anforderungen für f Auslandseinsätze U. Werfel Ev. Huyssensstiftung Kliniken Essen-Mitte Geographisch-klimatische Besonderheiten Warme LänderL nder zwischen 30 nördlicher und 30 südlicher

Mehr

Impfen nützt - Impfen schützt

Impfen nützt - Impfen schützt Impfen nützt - Impfen schützt Viele Infektionskrankheiten gelten in Deutschland als augerottet. Dennoch bleibt Impfen eine wichtige Vorsorgemaßnahme. Erreger können zum Beispiel aus anderen Ländern eingeschleust

Mehr

1/ Information über die Grippe einschließlich der neuen H1N1-Grippe für Personen mit bestimmten Krankheiten

1/ Information über die Grippe einschließlich der neuen H1N1-Grippe für Personen mit bestimmten Krankheiten 1/ Information über die Grippe einschließlich der neuen H1N1-Grippe für Personen mit bestimmten Krankheiten 2/ U.S. DEPARTMENT OF HEALTH AND HUMAN SERVICES (US-GESUNDHEITSMINISTERIUM) Centers for Disease

Mehr

Labortests für Ihre Gesundheit. Impfschutz 13

Labortests für Ihre Gesundheit. Impfschutz 13 Labortests für Ihre Gesundheit Impfschutz 13 01IPF Labortests für Ihre Gesundheit Impfschutz Ausreichende Krankheitsabwehr auf Reisen und zu Hause Mikroorganismen, Bakterien oder Viren, sind häufige Krankheitserreger.

Mehr

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient!

Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt. Liebe Patientin, lieber Patient! Patientenleitfaden für das Gespräch mit dem Arzt Liebe Patientin, lieber Patient! Je besser Sie sich auf das Gespräch mit Ihrem Arzt vorbereiten, desto leichter wird es für sie/ihn sein, eine Diagnose

Mehr

MIT EINER BLUTGERINNUNGSSTÖRUNG VERREISEN?

MIT EINER BLUTGERINNUNGSSTÖRUNG VERREISEN? MIT EINER BLUTGERINNUNGSSTÖRUNG VERREISEN? Reisevorbereitungen sind für Menschen mit chronischen Erkrankungen grundsätzlich etwas aufwendiger. Wenn der medizinische Standard des Reiseziels nicht dem eigenen

Mehr

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG Nimenrix - Pulver und Lösungsmittel zur Herstellung einer Injektionslösung in einer Fertigspritze Meningokokken-Gruppen A, C, W-135 und Y-Konjugatimpfstoff BITTE

Mehr

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen

Wichtige Impfungen für Senioren. Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Wichtige Impfungen für Senioren Vortrag für Mitarbeiter und Bewohner von Pflegeeinrichtungen Bedeutung von Impfungen Impfen ist eine der wichtigsten Vorsorgemaßnahme Impfen schützt jeden Einzelnen vor

Mehr

kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen

kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen kranken- und pflegeversicherung Eine Information der Knappschaft Schutzimpfungen Schutzimpfungen 3 Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, auch in der heutigen Zeit kann jeder Mensch zunehmend von

Mehr

Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten

Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten Woran Sie vor und nach Ihrer Linsenaustauschbehandlung (RLE) denken sollten Der sichere Weg zu einem Leben ohne Brille und Kontaktlinsen! 2 Herzlichen Glückwunsch! Sie haben sich für eine Linsenaustauschbehandlung

Mehr

Ein erholsamer Urlaub beginnt mit dem Check der Reiseapotheke!

Ein erholsamer Urlaub beginnt mit dem Check der Reiseapotheke! Ein erholsamer Urlaub beginnt mit dem Check der Reiseapotheke! Weshalb ist eine gut sortierte Reiseapotheke so sinnvoll? Leichte gesundheitliche Beschwerden können Sie auf Reisen meist selbst behandeln.

Mehr

Aufnahmebogen. Name:... Vorname:... geb.:... Gewicht:... Größe:... Blutdruck:... Puls:...

Aufnahmebogen. Name:... Vorname:... geb.:... Gewicht:... Größe:... Blutdruck:... Puls:... Aufnahmebogen Name:... Vorname:... geb.:... Gewicht:... Größe:... Blutdruck:... Puls:... Was sind Ihre jetzigen Beschwerden, seit wann haben Sie diese und wie war der bisherige Verlauf (Behandlung oder

Mehr

WAS finde ich WO im Beipackzettel

WAS finde ich WO im Beipackzettel WAS finde ich WO im Beipackzettel Sie haben eine Frage zu Ihrem? Meist finden Sie die Antwort im Beipackzettel (offiziell "Gebrauchsinformation" genannt). Der Aufbau der Beipackzettel ist von den Behörden

Mehr

Anovin Pflüger. Bei akuten Atemwegsinfekten

Anovin Pflüger. Bei akuten Atemwegsinfekten Anovin Pflüger Bei akuten Atemwegsinfekten Durchschnittlich 3 Erkältungen macht jeder Mensch im Laufe des Jahres durch, Kinder sogar bis zu zehn - der grippale Infekt ist die wohl häufigste Infektionskrankheit.

Mehr

Mit dem Autozug von Düsseldorf nach Verona. wöchentlich ab Mai 2016

Mit dem Autozug von Düsseldorf nach Verona. wöchentlich ab Mai 2016 Mit dem Autozug von Düsseldorf nach Verona wöchentlich ab Mai 2016 Mit Ihrem Autozug in den Süden! Möchten Sie auf Ihr eigenes Fahrzeug nicht verzichten und trotzdem ohne Stau und ausgeruht im Urlaub ankommen?

Mehr

Stiftung Sterntaler Düsseldorf Fragen und Antworten zur Kindergesundheit und Vorsorge mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Pasteur MSD GmbH

Stiftung Sterntaler Düsseldorf Fragen und Antworten zur Kindergesundheit und Vorsorge mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Pasteur MSD GmbH Impfungen allgemein Stiftung Sterntaler Düsseldorf Fragen und Antworten zur Kindergesundheit und Vorsorge mit freundlicher Unterstützung von Sanofi Pasteur MSD GmbH 1. Was versteht man unter einer Impfung

Mehr

URLAUB UND REISEN MIT MORBUS CROHN UND COLITIS ULCEROSA

URLAUB UND REISEN MIT MORBUS CROHN UND COLITIS ULCEROSA URLAUB UND REISEN MIT MORBUS CROHN UND COLITIS ULCEROSA Inhalt Vorwort....05 Urlaubsplanung...06 Fremde Länder, fremde Speisen... 07 Auto oder Flugzeug? Bus oder Bahn?....08 Reiseversicherungen....09 Reiserücktrittsversicherung....

Mehr

Erkältung. Ein complexes Thema einfach erklärt. Trotz Erkältung voll im Leben.

Erkältung. Ein complexes Thema einfach erklärt. Trotz Erkältung voll im Leben. Erkältung Ein complexes Thema einfach erklärt Trotz Erkältung voll im Leben. Erkältung kaum einer entkommt ihr! Eine Erkältung ist weltweit die häufigste Erkrankung, von der Sahara bis nach Grönland. Würde

Mehr

Schnell reagieren schneller wieder fit.

Schnell reagieren schneller wieder fit. Wehr Dich gegen die Erkältungs- Viren! Schnell reagieren schneller wieder fit. Clevere Taktik: Viren ausschalten, ehe die Erkältung richtig zuschlägt Ganz egal, ob es gerade erst im Hals kratzt oder die

Mehr

Informationen zu Reiseschutzimpfungen

Informationen zu Reiseschutzimpfungen Informationen zu Reiseschutzimpfungen Schutz vor unerwünschten Reisesouvenirs Die Gefahr, eine Infektionskrankheit als Reisesouvenir mit nach Hause zu bringen, ist größer als viele Reisende denken. Nicht

Mehr

Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern

Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern Fragebogen für homöopathische Konstitutionsbehandlung bei Kindern Liebe Mutter, lieber Vater, nachfolgender Fragebogen dient als Grundlage für die homöopathische Behandlung Ihres Kindes. Offengebliebene

Mehr

Der Kopf frei von Migräne und Kopfschmerzen. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden

Der Kopf frei von Migräne und Kopfschmerzen. Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Der Kopf frei von Migräne und Kopfschmerzen Apotheken-Service für Gesundheit und Wohlbefinden Das sollten Sie wissen Einen brummenden Schädel nach einer zu langen Nacht oder nach einem anstrengenden Arbeitstag

Mehr

--------- F ACHBEREICH G ESUNDHEIT ---------

--------- F ACHBEREICH G ESUNDHEIT --------- --------- F ACHBEREICH G ESUNDHEIT --------- Postanschrift: D-46322 Borken Hausanschrift: Burloer Straße 93, D-46325 Borken Tel.: 02861/82-1030 Fax 02861/82-2021 M ERKBLATT FÜR B ETROFFENE UND A NGEHÖRIGE

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer www.impfung-hund.de Impfen Ist das wirklich notwendig? Die Antwort ist ein klares JA. Noch immer sterben Hunde an vermeidbaren Infektionskrankheiten

Mehr

schnell und portofrei erhältlich bei

schnell und portofrei erhältlich bei Der neue Hausarzt-EBM Aktuelle Kommentierung und rechtssichere Abrechnung für Kassenpatienten Bearbeitet von A W Dryden Grundwerk mit Ergänzungslieferungen 2015. Loseblattwerk inkl. Online-Nutzung. Im

Mehr

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG

EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG EINVERSTÄNDISERKLÄRUNG ZUR SCHUTZIMPFUNG FSME-IMMUN 0,25 ml Junior Injektionssuspension in einer Fertigspritze Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) Impfstoff (Ganzvirus, inaktiviert) Wirkstoff: FSME-Virus-Antigen

Mehr

... nicht nur für Kleinkinder. LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de

... nicht nur für Kleinkinder. LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de ... nicht nur für Kleinkinder LAGO e. V. www.lago-brandenburg.de Einleitung Immunsystem Übertragungswege Wirkungen und Nebenwirkungen von Impfungen Nutzen und Bedeutung von Impfungen Erkrankungen, denen

Mehr

Impfungen bei Nierenkranken und nach Nierentransplantation

Impfungen bei Nierenkranken und nach Nierentransplantation Impfungen bei Nierenkranken und nach Nierentransplantation Was ist sinnvoll? Hans Gruber Dialysezentrum Landshut 3.5.2007 Ausgangspunkt Du, der.. ist mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus! Wie gibt

Mehr

Ziel: Erzeugung einer Immunität, ohne dass ein Kontakt mit dem tatsächlichen, kompletten Erreger stattfinden muss

Ziel: Erzeugung einer Immunität, ohne dass ein Kontakt mit dem tatsächlichen, kompletten Erreger stattfinden muss Dr. med. M. Hagelstein Ambulanzzentrum des UKE GmbH Bereich Nierentransplantation Patientenseminar 23.03.2013 Ziel: Erzeugung einer Immunität, ohne dass ein Kontakt mit dem tatsächlichen, kompletten Erreger

Mehr

Elternfragebogen. Personalien. Name des Kindes: Geburtsdatum: Name der Eltern: Adresse: Telefon privat: Telefon dienstlich: Handy: Email:

Elternfragebogen. Personalien. Name des Kindes: Geburtsdatum: Name der Eltern: Adresse: Telefon privat: Telefon dienstlich: Handy: Email: Personalien Name des Kindes: Geburtsdatum: Name der Eltern: Adresse: Telefon privat: Telefon dienstlich: Handy: Email: Eine weitere Bezugsperson, die im Notfall angerufen werden kann: Name: Telefon: Wird

Mehr

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, 77815 Bühl

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare GmbH & Co. KG, 77815 Bühl SEITE 11 Tipps zur Vorbeugung: Lernen Sie Ihre Auslöser kennen Notieren Sie in Ihrem Migräne-Tagebuch die Auslöser der Migräne. So erkennen Sie, worauf Sie achten sollten. Ganz gleich, ob es sich um bestimmte

Mehr

schützen.at Eine Information von: Cutterguide: N/A Printing Process: Offset GD: GP 30091

schützen.at Eine Information von: Cutterguide: N/A Printing Process: Offset GD: GP 30091 Cutterguide: N/A Printing Process: Offset GD: GP 30091 Size: 100 x 210 mm Pages: 8 Colors: C M Y K (4 Colors) Native File: Indesign CC Windows Generated in: Acrobat Distiller 9.0 schützen.at Eine Information

Mehr

Morgens. hatte Sie noch. Migräne. Mit Migräne-Tagebuch. Bei Migräne. Gratis für Sie zum Mitnehmen.

Morgens. hatte Sie noch. Migräne. Mit Migräne-Tagebuch. Bei Migräne. Gratis für Sie zum Mitnehmen. Morgens hatte Sie noch Migräne Mit Migräne-Tagebuch Bei Migräne Gratis für Sie zum Mitnehmen. Definition der Migräne Migräne eine Volkskrankheit Was ist Migräne? Sie leiden unter Migräne mit akut starken

Mehr

Krankheiten gibt es überall

Krankheiten gibt es überall Praxisstempel Krankheiten gibt es überall Ein Impfratgeber für Hundebesitzer 030975-D.Oktober 2014 (20.000) 113 Intervet Deutschland GmbH Feldstraße 1a D-85716 Unterschleißheim www.impfung-hund.de Impfen

Mehr

Zeltlager St. Ansgar Twist 2016 in Freren

Zeltlager St. Ansgar Twist 2016 in Freren Zeltlager St. Ansgar Twist 2016 in Freren Wie auch schon in den letzten Jahren steht unser nächstes Zeltlager wieder unter einem bestimmten Motto. In diesem Jahr fährt unser Zeltlager auf Safari und dies

Mehr

: : R AT G E B E R G E S U N D H E I T : : Impfschutz besonders wichtig bei chronischer Krankheit. Kostenlose Broschüre zum Mitnehmen

: : R AT G E B E R G E S U N D H E I T : : Impfschutz besonders wichtig bei chronischer Krankheit. Kostenlose Broschüre zum Mitnehmen Deutscher Senioren Ring e. V. : : R AT G E B E R G E S U N D H E I T : : Impfschutz besonders wichtig bei chronischer Krankheit Kostenlose Broschüre zum Mitnehmen Inhaltsverzeichnis Seite Einige Worte

Mehr

Ein Weg aus dem Migräne- Dunkel. Mit Migräne-Tagebuch!

Ein Weg aus dem Migräne- Dunkel. Mit Migräne-Tagebuch! Ein Weg aus dem Migräne- Dunkel. Mit Migräne-Tagebuch! FORMIGRAN. Bei Migränekopfschmerzen ohne Rezept! Migräne: Jeder 7. Erwachsene ist betroffen. Kennen auch Sie einen Migräniker oder gehören Sie sogar

Mehr

1) Warum sollten Sie die Bindehautentzündung grundsätzlich vom Arzt behandeln lassen? 4. 2) Was ist eine Bindehautentzündung? 5

1) Warum sollten Sie die Bindehautentzündung grundsätzlich vom Arzt behandeln lassen? 4. 2) Was ist eine Bindehautentzündung? 5 1) Warum sollten Sie die Bindehautentzündung grundsätzlich vom Arzt behandeln lassen? 4 2) Was ist eine Bindehautentzündung? 5 3) Durch welche Symptome kann sich eine Bindehautentzündung bemerkbar machen?

Mehr

Ihre Klinikapotheke Was Sie über Ihre Arzneimitteltherapie wissen sollten

Ihre Klinikapotheke Was Sie über Ihre Arzneimitteltherapie wissen sollten Ihre Klinikapotheke Was Sie über Ihre Arzneimitteltherapie wissen sollten 2 1. Woher kommen Ihre Medikamente? Im UKE ist eine eigene Klinikapotheke für die Arzneimittelversorgung beim stationären Aufenthalt

Mehr

Was Sie über Gicht wissen sollten

Was Sie über Gicht wissen sollten Was Sie über Gicht wissen sollten Wichtige Aspekte zusammengefasst diese Seite bitte herausklappen. Die mit dem Regenbogen Patienteninformation Wichtig Was ist Gicht? Vieles können Sie selber tun, um Komplikationen

Mehr

Gute Reise. Urlaubsplanung mit Rheuma

Gute Reise. Urlaubsplanung mit Rheuma Gute Reise Urlaubsplanung mit Rheuma GUT GEPLANT Reisen mit Rheuma www.rheuma-liga.de Wohin soll es gehen? Den Koffer packen und ab in den Urlaub! Wen zieht es nicht hin und wieder in die Ferne, und sei

Mehr

Einleitung. Wir gegen Viren. www.arbeitsmedizin.de

Einleitung. Wir gegen Viren. www.arbeitsmedizin.de Einleitung Die Influenza gibt es jeden Winter aufs Neue. Doch wie viele Menschen daran erkranken, ist von Jahr zu Jahr sehr verschieden. Im Extremfall kann sich aus der jährlichen, epidemischen Grippewelle

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Z.Nr.: 3155

GEBRAUCHSINFORMATION. Wirkstoff: Acetylsalicylsäure. Z.Nr.: 3155 Liebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie diese Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Einnahme dieses Arzneimittels beachten sollen. Wenden

Mehr

Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung und Reiseabbruch-Versicherung

Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung und Reiseabbruch-Versicherung Lloyd s Schadenservice c/o BGIB Baltic Group Insurance Brokers GmbH Ballindamm 4 5 20095 Hamburg Telefon 0 40-30 37 60-0 Fax 0 40-30 37 60-20 E-Mail ReiseSchutz@bgi.ag Schadenanzeige zur Reiserücktritt-Versicherung

Mehr

Deutschland-Monteurzimmer.de. Informationen für Zimmersuchende

Deutschland-Monteurzimmer.de. Informationen für Zimmersuchende Deutschland-Monteurzimmer.de Informationen für Zimmersuchende 1 Inhaltsverzeichnis Einleitung Seite 3 1. An wen richte ich mich bei einer Buchungs-Anfrage oder einer Buchung? Seite 4 2. Wann kann ich anreisen?

Mehr

INFORMATIONEN FÜR ELTERN

INFORMATIONEN FÜR ELTERN INFORMATIONEN FÜR ELTERN Wir freuen uns sehr, dass Sie Ihr Kind bei einer unserer Sprachreisen angemeldet und uns damit Ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Unser Anliegen ist es, Ihrem Kind schöne und zugleich

Mehr

Fieber, Schnupfen, Husten und Co.

Fieber, Schnupfen, Husten und Co. Fieber, Schnupfen, Husten und Co. Was verschafft unserem Säugling Linderung bei seiner kleinen Schnupfennase Dass Babys im ersten Lebenshalbjahr schnorchelartige Atemgeräusche von sich geben, die Eltern

Mehr

Impfen Ja! Wieso? Erfolge des Impfprogramms 10 Erfolge des Impfprogramms 30.08.2015. Das schweizerische Impfprogramm

Impfen Ja! Wieso? Erfolge des Impfprogramms 10 Erfolge des Impfprogramms 30.08.2015. Das schweizerische Impfprogramm Impfen Ja! Wieso? QZ MPA vom 2. September 2015 Pascal Baschung, ÄrzteHaus Balsthal 1 Agenda Das schweizerische Impfprogramm Erfolge des Impfprogramms in der Schweiz Impfen was passiert? Fragen 2 Verfasst

Mehr

Folgen Sie dem natürlichen Weg zur Heilung. ORIGINAL ARZNEITEE IN BESTFORM

Folgen Sie dem natürlichen Weg zur Heilung. ORIGINAL ARZNEITEE IN BESTFORM Husten, Bronchitis? Folgen Sie dem natürlichen Weg zur Heilung. ORIGINAL ARZNEITEE IN BESTFORM Husten und Bronchitis sind Krankheits-Dauerbrenner. Eine akute Bronchitis, die oft mit heftigem, quälendem

Mehr

INFORMATIONSBLATT 12

INFORMATIONSBLATT 12 Tuberöse Sklerose Deutschland e.v. www.tsdev.org INFORMATIONSBLATT 12 Impfungen bei Patienten mit Tuberöse Sklerose Complex (TSC) 1. Einleitung Impfungen tragen, wie wohl kaum eine andere Maßnahme, zur

Mehr

Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch. Husten Erkältung Magenschmerzen Zahnschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen Fieber Ohrenschmerzen

Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch. Husten Erkältung Magenschmerzen Zahnschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen Fieber Ohrenschmerzen 6. Symptome und Anzeichen Gesundheits- und Krankenpflege Deutsch 1.a) Ordnen Sie die Bilder den gesundheitlichen Problemen zu. Husten Erkältung Magenschmerzen Zahnschmerzen Halsschmerzen Kopfschmerzen

Mehr

Jetzt zur TK. Ihre Gesundheit optimal versichert

Jetzt zur TK. Ihre Gesundheit optimal versichert Jetzt zur TK Ihre Gesundheit optimal versichert Jetzt zur TK Die TK bleibt Deutschlands beste Krankenkasse AUSGEZEICHNET! FOCUS-MONEY Im Vergleich von 70 gesetzlichen Krankenkassen wurde die TK zum neunten

Mehr

Welcher Hauttyp sind Sie?

Welcher Hauttyp sind Sie? Welcher Hauttyp sind Sie? Sommer, Sonne, Spaß und Freizeit. Jetzt ist sie da, die heiße Jahreszeit. Damit Sie den Sommer unbeschwert genießen können haben wir ein paar Empfehlungen für Sie zusammengestellt.

Mehr

Hautkrebs! Welches Risiko haben Sie?

Hautkrebs! Welches Risiko haben Sie? Hautkrebs! Welches Risiko haben Sie? Liebe Patientin, lieber Patient, mit den folgenden Fragen können Sie Hinweise darüber erhalten, ob Sie ein besonderes Risiko für eine Hautkrebserkrankung haben. Wenn

Mehr

Reisen mit Kindern. Tropeninstitut.de Gesund reisen gesund heimkehren. Impfungen

Reisen mit Kindern. Tropeninstitut.de Gesund reisen gesund heimkehren. Impfungen Reisen mit Kindern Kinder sind auf Reisen besonders in Länder mit einem niedrigen hygienischen Standard - grundsätzlich stärker gefährdet als Erwachsene. Bei Säuglingen ist ernsthaft zu überlegen, ob es

Mehr

Impfen. Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007. Dr. med. R. Christen; Thun

Impfen. Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007. Dr. med. R. Christen; Thun Impfen Fortbildungsveranstaltung für MPA 22. März 2007 Dr. med. R. Christen; Thun Themata Fast historische Infektionskrankheiten warum Impfen Neue und zukünftige Impfungen Aktueller Impfplan Poliomyelitis

Mehr

Migränetagebuch. mit Kieler Kopfschmerz-Fragebogen und Tipps für Migräne-Patienten

Migränetagebuch. mit Kieler Kopfschmerz-Fragebogen und Tipps für Migräne-Patienten Sandoz Pharmaceuticals AG Hinterbergstrasse 24 6330 Cham 2 Tel. 041 748 85 85 Fax 041 748 85 86 www.generika.ch a Novartis company 50001251/März 2008 Migränetagebuch mit Kieler Kopfschmerz-Fragebogen und

Mehr

Anamnesebogen. Name Geburtstag. Vorname Geburtsort. Straße Geburtszeit. PLZ/ Ort Tel. privat. Geschwister Tel. geschäftl.

Anamnesebogen. Name Geburtstag. Vorname Geburtsort. Straße Geburtszeit. PLZ/ Ort Tel. privat. Geschwister Tel. geschäftl. Anamnesebogen Name Geburtstag Vorname Geburtsort Straße Geburtszeit PLZ/ Ort Tel. privat Geschwister Tel. geschäftl. Fax E- Mail Wer hat uns empfohlen? Versicherung Liebe Patientin, lieber Patient, bitte

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. AERIUS 5 mg Schmelztabletten Desloratadin

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN. AERIUS 5 mg Schmelztabletten Desloratadin GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR PATIENTEN AERIUS 5 mg Schmelztabletten Desloratadin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen,

Mehr

Kommunikationsmappe für Flüchtlingskinder-jugendliche

Kommunikationsmappe für Flüchtlingskinder-jugendliche Kommunikationsmappe für Flüchtlingskinder-jugendliche Name: angelegt am: Geburtsdatum: Herkunftsland: In Österreich seit: Status: Adresse: Betreuende Institution: Dolmetsch: Kinderärztin/Kinderarzt: Kindergarten/Schule:

Mehr

Informationen für Schwangere. Grippeimpfung. Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind.

Informationen für Schwangere. Grippeimpfung. Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind. Informationen für Schwangere Grippeimpfung Impfung in der Schwangerschaft schützt Mutter und Kind. Gesund durch die Schwangerschaft Das Wohlbefinden und die Gesundheit von Mutter und Kind stehen in der

Mehr

-1- 1. Unter welchen Beschwerden leiden Sie? 4. Gibt es etwas was Ihre Beschwerden verschlechtert oder verbessert?

-1- 1. Unter welchen Beschwerden leiden Sie? 4. Gibt es etwas was Ihre Beschwerden verschlechtert oder verbessert? PATIENTENFRAGEBOGEN Liebe Patientin, lieber Patient, bitte nehmen Sie sich etwas Zeit zum Durcharbeiten und Ausfüllen dieses Fragebogens. Die nachfolgenden Fragen betreffen Ihre Person und Ihre Krankengeschichte.

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION

GEBRAUCHSINFORMATION GEBRAUCHSINFORMATION 1. Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese

Mehr

Krankenversicherung für Auslandsreisen

Krankenversicherung für Auslandsreisen CRM Ratgeber Krankenversicherung für Auslandsreisen Fotolia/goodluz Darauf sollten Sie bei Ihrer Reise achten! Fotolia Vorsorge Ohne eine private Auslandskrankenversicherung ist medizinische Versorgung

Mehr

SKA ORTHOPÄDIE. Patienteninformation. Rechtsträger: Warmbader Krankenanstalten GmbH Ärtliche Leitung: Privatdozent Prim. Dr.

SKA ORTHOPÄDIE. Patienteninformation. Rechtsträger: Warmbader Krankenanstalten GmbH Ärtliche Leitung: Privatdozent Prim. Dr. SKA ORTHOPÄDIE Rechtsträger: Warmbader Krankenanstalten GmbH Ärtliche Leitung: Privatdozent Prim. Dr. Christian Aigner Tel. +43- (0) 4242-3006 Fax +43- (0) 4242-3006-6177 Mail orthopaedie@warmbad.at Web

Mehr

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER

GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Clarityn 10 mg - Brausetabletten Wirkstoff: Loratadin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen

Mehr

Reisemedizinische Beratung am MVZ Blücherplatz

Reisemedizinische Beratung am MVZ Blücherplatz Reisemedizinische Beratung am MVZ Blücherplatz Liebe Reisende! Reisen soll Spaß machen! Das geht am besten, wenn sie auf der Reise gesund bleiben und gesund wiederkommen. Da eine Reise je nach Reiseziel,

Mehr

Was sind Antibiotika und wie wirken sie?

Was sind Antibiotika und wie wirken sie? Was sind Antibiotika und wie wirken sie? Antibiotika sind hochwirksame Arzneimittel, die zum Einsatz kommen, wenn eine Infektion vorliegt, die durch Bakterien verursacht wird. Bei eine Infektion dringen

Mehr

Impfen vor und während der Schwangerschaft sowie Konzepte bei unreifen Neugeborenen

Impfen vor und während der Schwangerschaft sowie Konzepte bei unreifen Neugeborenen Impfen vor und während der Schwangerschaft sowie Konzepte bei unreifen Neugeborenen Bad Honnef-Symposium PEG Königswinter, 22.03.2010 Markus Knuf Klinik für Kinder und Jugendliche HSK Wiesbaden Pädiatrische

Mehr

KKF-Verlag. Gesund und sicher auf Reisen. Reisevorbereitung

KKF-Verlag. Gesund und sicher auf Reisen. Reisevorbereitung Reisevorbereitung Gesund und sicher auf Reisen Gut vorbereitet starten Sie in einen erholsamen Urlaub. Viele Tipps bewahren Sie vor unliebsamen Reiseandenken. 2 Adressen CRM Centrum für Reisemedizin GmbH

Mehr

Behandlungsplan für Herrn/Frau...

Behandlungsplan für Herrn/Frau... Behandlungsplan für Herrn/Frau... Meine Erkrankung heißt COPD. Das ist die Abkürzung für den englischen Krankheitsnamen Chronic obstruktive pulmonary disease, zu deutsch Chronisch atemwegsverengende Lungenerkrankung.

Mehr