Suffizienz als politische Praxis Ein Katalog

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Suffizienz als politische Praxis Ein Katalog"

Transkript

1 Suffizienz als politische Praxis Ein Katalog Impuls 3 Friederike Korte

2 Gliederung Suffizienz und Suffizienzpolitik Einwände und Hemmnisse Aufbau des Katalogs Politiken Stufe 1 Politiken Stufe 2 Politiken Stufe 3 Kommunale Ebene als Chance für Suffizienzpolitik Voraussetzungen für erfolgreiche Suffizienzpolitik Quellen

3 Die Nachhaltigkeitsstrategie der Suffizienz Definition: Die bewusste und beabsichtigte Verringerung des Bedarfs an Energie, vor allem fossiler Herkunft, an endlichen Rohstoffen und an Fläche (Linz 2014, S.1) Klare Obergrenze von Ressourcenverbrauch (Reduktion) qualitative Änderungen im Lebensstil und im Konsum Fahrrad statt Auto etc. (Substitution) Warum ist Suffizienz notwendig?: Effizienz und Konsistenz erbringen alleine nicht ausreichende Ressourceneinsparungen um in den planetaren Grenzen zu bleiben Schädigungen von Übernutzung sind bereits erkennbar: Klimawandel, Überfischung, sinkende Biodiversität und Qualität der Böden

4 Suffizienz als politische Praxis Suffizienzpolitik richtet sich auf Begrenzung in Produktion und Konsum durch fördernde und verpflichtende Maßnahmen der öffentlichen Hand (Linz 2015, S.1). Gründe: Max. 20% in der Gesellschaft sind freiwillig bereit für suffizienten Lebensstil nicht ausreichend für kulturellen Wandel Überforderung des Individuums Politische Durchsetzung um Suffizienz gesamtgesellschaftlich zu verankern Suffiziente Lebensstile bedürfen Unterstützung politischer Strukturen

5 Einsprüche und Hemmnisse von Suffizienz Suffizienz rüttelt am starken Technikvertrauen -Verändertes Denken und Verhalten sind angestrebt Suffizienz steht im Widerspruch zum Wachstumszwang -Lobbyismus,soziale Systeme... - materielle Anerkennungsstruktur Suffizienz verletze die Entscheidungsfreiheit des Einzelnen Aber: GG Artikel 2 (1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt Eingriff in die persönliche Freiheit ist normale politische Praxis Waffenverbot Wen schränken wir eigentlich ein? Problem der emotionalen Betroffenheit

6 Aufbau des Katalogs Identifizierte Politiken sind nach Eingriffstiefe und vermutlicher Akzeptanz sortiert (3 Stufen) Insgesamt 30 Politiken als Beispiele und Stellvertreter unterschiedlicher Reichweite Wirksamkeit im Einzelnen bedarf detaillierterer Untersuchungen Viele Politiken gehören in den Zusammenhang systemischer Veränderungen

7 Stufe 1: Einübung von Suffizienz Progressive Stromtarife Rechtliche Verbindlichkeit, Verpflichtung 1 progressiver Stromtarif pro Anbieter (in Italien bereits umgesetzt) Verhaltensänderung durch finanzieller Anreiz zum Stromsparen für die Verbraucher_innen Modellrechnung: 20% Einsparungspotential Geringe Eingriffstiefe

8 Stufe 2: Neue Gewohnheiten und Routinen Fahrradstädte Best Practice Beispiel Kopenhagen: Klimaneutralität bis 2025 und 50% Berufspendler auf dem Fahrrad (Monitoring) Hohe Investitionen in Fahrradinfrastruktur Imagekampagnen und Beteiligung der Bürger Mittlere Eingriffstiefe

9 Stufe 3: Gründliches Umdenken und Verzichte Erwerbsarbeit fair teilen Konflikt: Vollbeschäftigung steht im Widerspruch zum Abbau von Produktion und Konsum Arbeitslosigkeit unterminiert Wohlfahrt Staatlich regulierte Einführung 30h-Woche, generelle Flexiblisierung Finanzielle Einbußen, aber work-life Balance, gerechtere Verteilung Hausund Pflegearbeit Weiter gedacht: Postwachstumsökonomie, Grundeinkommen... Hohe Eingriffstiefe

10 Kommunale Ebene als Chance für Suffizienzpolitik Kommunal orientierte Politiken im Katalog Häuser der Eigenarbeit, Städtische Landwirtschaft, City-Maut, Fahrradstädte, Flächenverbrauch begrenzen, ÖPNV kostenlos, Heizpilze verbieten, Parkraum begrenzen, Tempolimit Kommunale Ebene, Politik- und Verwaltungsebene ist dem Bürger_innen am nächsten Mobilisierung und Akzeptanz durch Beteiligung Verknüpfung mit Vision der Stadt möglich

11 Voraussetzungen für erfolgreiche Suffizienzpolitik Gesellschaftliche und politische Einsicht durch Rückstoß der fühlbaren Klimaschäden in wärmeren Erdzonen wahrscheinlich Sozialverträgliche Suffizienz: Alle adressieren, aber nach finanzieller Leistungsfähigkeit Das Zusammenspiel von staatlichem und zivilgesellschaftlichem Handeln und der Aufbau einer gemeinsamen Verantwortungsstruktur (WGBU 2014) Konsequent zu Ende gedacht: Lösen von der Wachstumsabhängigkeit

12 Only a crisis actual or perceived produces real change. When that crisis occurs, the actions that are taken depend on the ideas that are lying around. That, I believe, is our basic function: to develop alternatives to existing policies, to keep them alive and available until the politically impossible becomes the politically inevitable. (Friedman 2002, S. xiv)

13 Quellen: Fischer, C., & Grießhammer, R. (2013). Mehr als nur weniger Suffizienz: Begriff, Begründung und Potenziale. Öko-Institut Working Paper 2. Friedman, Milton (2002), Capitalism and freedom. Chicago. Heyen, D., Fischer, C., & Barth, R. e. (2013). Mehr als nur weniger - Suffizienz: Notwendigkeit und Optionen politischer Gestaltung. Öko- Institut Working Paper 3/2013. Linz, M. (2015): Suffizienz als politische Praxis - Ein Katalog. Wuppertal: Wuppertal Spezial 49. Linz, M. (2012). Weder Mangel noch Überfluss - Warum Suffizienz unentbehrlich ist. München: Oekom Verlag. Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderung (WBGU) (2014), Sondergutachten Klimaschutz als Weltbürgerbewegung. Berlin: WBGU.

Suffizienz als politische Praxis

Suffizienz als politische Praxis WUPPERTAL SPEZIAL 49 Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH Manfred Linz Suffizienz als politische Praxis Ein Katalog Wuppertal Spezial 49 Manfred Linz Suffizienz als politische Praxis Ein

Mehr

Befähigungsgerechtigkeit als ethisches Benchmark für Public Health Genomics

Befähigungsgerechtigkeit als ethisches Benchmark für Public Health Genomics Befähigungsgerechtigkeit als ethisches Benchmark für Public Health Genomics Eröffnungsfeier des DZPHG Bielefeld 24.11.2006 Peter Dabrock Juniorprofessor für Sozialethik (Bioethik) Fachbereich Evangelische

Mehr

Research Report Suffizienz als politische Praxis: Ein Katalog. Wuppertal Spezial, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, No.

Research Report Suffizienz als politische Praxis: Ein Katalog. Wuppertal Spezial, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie, No. econstor www.econstor.eu Der Open-Access-Publikationsserver der ZBW Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft The Open Access Publication Server of the ZBW Leibniz Information Centre for Economics Linz, Manfred

Mehr

Unternehmen in einer Postwachstumsökonomie. Daniel Deimling, M.A. 02.06.2014 1

Unternehmen in einer Postwachstumsökonomie. Daniel Deimling, M.A. 02.06.2014 1 Unternehmen in einer Postwachstumsökonomie Daniel Deimling, M.A. 1972 1 Postwachstumsökonomie 1. Problemstellung und Stand der Forschung 2. Ziel der Forschungsarbeit 3. Aufbau der Forschungsarbeit 4. Wissenschaftliche

Mehr

auch ein Thema der Leiter Corporate Responsibility Forum Ö, 11. Mai 2012

auch ein Thema der Leiter Corporate Responsibility Forum Ö, 11. Mai 2012 Suffizienz auch ein Thema der Telekommunikations- und IT Industrie? Fabian Etter, Leiter Corporate Responsibility Forum Ö, 11. Mai 2012 Carsten Schloter, CEO 2 Wachstum ist ja aus meiner Sicht etwas idealisiert

Mehr

Wie kommen die Suffizienz und die Effizienz in die Welt

Wie kommen die Suffizienz und die Effizienz in die Welt Wie kommen die Suffizienz und die Effizienz in die Welt by Franz Groll - 18.10.2014 http://theorieblog.attac.de/wie-kommen-die-suffizienz-und-die-effizienz-in-die-welt/ Die zukünftige Knappheit der Rohstoffe

Mehr

Grundlagen der Ökonomie (Teil II) Grundlagen der Makroökonomik und der Wirtschaftspolitik Wirtschaftswachstum

Grundlagen der Ökonomie (Teil II) Grundlagen der Makroökonomik und der Wirtschaftspolitik Wirtschaftswachstum Wirtschaftswachstum Referent: Prof. Dr. Karl-Heinz Kappelmann 76 Begriff Wirtschaftswachstum 1. Langfristige Vermehrung der realen Güterproduktion in einer Volkswirtschaft 2. Erhöhung des Produktionspotentials

Mehr

Klausurschwerpunkte. Wie bereits erwähnt: Klima/Wetter keine Energie Abfall DAK

Klausurschwerpunkte. Wie bereits erwähnt: Klima/Wetter keine Energie Abfall DAK Klausurschwerpunkte Wie bereits erwähnt: Klima/Wetter keine Energie Abfall DAK Umweltmedien - Abfall fvgk Umwelt oberste Prinzipien der Umweltpolitik Verursacherprinzip = Urheber einer Umweltbelastung

Mehr

Stellungnahme zu den globalen Zielen für eine nachhaltige Entwicklung

Stellungnahme zu den globalen Zielen für eine nachhaltige Entwicklung 18. Wahlperiode Parlamentarischer Beirat für Stellungnahme zu den globalen Zielen für eine (SDGs) Die Vereinten Nationen werden im Jahr 2015 eine globale Nachhaltigkeitsagenda beschließen, die die internationale

Mehr

Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung

Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung Fördermöglichkeiten der Ladeinfrastruktur aus Mitteln der Städtebauförderung Bereich (Behörde) Arial Regular 16pt Günther Neuberger Einstieg allgemein Status Quo Bisher begrenzende Faktoren für die Verbreitung

Mehr

Das Youth Future Manifest

Das Youth Future Manifest Das Youth Future Manifest 1. Fassung, 18. September 2010 Präambel In den vergangenen drei Tagen haben wir, 120 Jugendliche aus Ländern aller Kontinente, uns mit dem Zustand unserer Welt befasst und erkannt,

Mehr

IT & Energy. Umwelt- und Energiemanagement im Wandel. München, 20. November 2013. Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office

IT & Energy. Umwelt- und Energiemanagement im Wandel. München, 20. November 2013. Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office IT & Energy Umwelt- und Energiemanagement im Wandel München, 20. November 2013 Dr. Bernd Kosch FUJITSU IB Solutions, Technology Office Klimaschutz: Politische Aspekte Erderwärmung um mehr als 2 0 C bedeutet

Mehr

Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt "2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion"

Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt 2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion Interkommunale Zusammenarbeit im Interreg-Projekt "2000-Watt-Gesellschaft in der Bodenseeregion" Martin Wichmann, Stadt Konstanz IBK Experten- und Erfahrungsaustauschtreffen in Dornbirn, 15. März 2013

Mehr

Bedeutung und Veränderung individuellen Handelns für einen nachhaltigen Energiekonsum"

Bedeutung und Veränderung individuellen Handelns für einen nachhaltigen Energiekonsum Interreg-Projekt Stromspar-Check Bodensee Bedeutung und Veränderung individuellen Handelns für einen nachhaltigen Energiekonsum" Ruth Kaufmann-Hayoz Universität Bern 3. Fachtagung: Ist Energieeffizienz

Mehr

GESTALTER DES WANDELS: DER LEADERSHIP INNOVATOR

GESTALTER DES WANDELS: DER LEADERSHIP INNOVATOR Um den SINN zu erkennen, bedarf es des Wandels (SINNesWandel); um den SINN zu erfüllen, bedarf es der Umsetzung (Leadership Innovation). (Raimund Riedel) GESTALTER DES WANDELS: DER LEADERSHIP INNOVATOR

Mehr

Zukunftsfähiges Deutschland

Zukunftsfähiges Deutschland 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. BUND/MISEREOR (Hrsg.) Zukunftsfähiges Deutschland Ein Beitrag zu

Mehr

Das bedingungslose Grundeinkommen. Finanzierung und Realisierung nach dem Ulmer Transfergrenzen-Modell

Das bedingungslose Grundeinkommen. Finanzierung und Realisierung nach dem Ulmer Transfergrenzen-Modell 1 Das bedingungslose Grundeinkommen. Finanzierung und Realisierung nach dem Ulmer Transfergrenzen-Modell Ein garantiertes Grundeinkommen ist bezahlbar und politisch sinnvoll Kurzfassung (Version 1) von

Mehr

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf"

Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf Erfolgsstrategien zur Rekrutierung und Bindung weiblicher High-Tech-Potenziale an der Schnittstelle Studium Beruf" auf dem Symposium Ingenieurkultur und Geschlechterrollen, 20. November, Kiel Dr. Carmen

Mehr

Stadt Wuppertal Stadtumbau. Wohnqualität. Marketing. 15. Dezember 2009 Peter Wallner

Stadt Wuppertal Stadtumbau. Wohnqualität. Marketing. 15. Dezember 2009 Peter Wallner Stadt Wuppertal 15. Dezember 2009 Peter Wallner Marketing-Grundgedanke Produkt Markt Markt Zielgruppen Kommunikation Internet, öffentliche Veranstaltungen, direkte Ansprache, 2 Exemplarische Vorgehensweise

Mehr

Prof. Dr. Volkmar Herkner Dipl.-Päd. Kerstin Andritter. Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) der Universität Flensburg (Deutschland)

Prof. Dr. Volkmar Herkner Dipl.-Päd. Kerstin Andritter. Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) der Universität Flensburg (Deutschland) Prof. Dr. Volkmar Herkner Dipl.-Päd. Kerstin Andritter Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) der Universität Flensburg (Deutschland) Berufspädagogische Aspekte zum Recht auf Ausbildung Eine

Mehr

Dozentin: Arijana Neumann. Seminar: Paradigmenwechsel von der aktiven zur aktivierenden Arbeitsmarktpolitik

Dozentin: Arijana Neumann. Seminar: Paradigmenwechsel von der aktiven zur aktivierenden Arbeitsmarktpolitik Dozentin: Seminar: Paradigmenwechsel von der aktiven zur aktivierenden Arbeitsmarktpolitik Thema: Arbeitsmarktpolitik und Rahmendaten zum Arbeitsmarkt Gliederung Was ist Arbeitsmarktpolitik Abgrenzung

Mehr

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010

Punkt 39 der 878. Sitzung des Bundesrates am 17. Dezember 2010 Bundesrat Drucksache 771/2/10 15.12.10 Antrag des Landes Nordrhein-Westfalen Mitteilung der Kommission an das Europäische Parlament, den Rat, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss

Mehr

www.datenschutzzentrum.de (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

www.datenschutzzentrum.de (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Auftraggeber: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Steinplatz 1, 10623 Berlin Verfasser: Unabhängiges Landeszentrum für Schleswig-Holstein (ULD) Holstenstr. 98, 24103 Kiel Stand: Dezember 2010 Format: DIN

Mehr

Klimaschutz ist der Wirtschaftsmotor der Zukunft

Klimaschutz ist der Wirtschaftsmotor der Zukunft 74 Industry Journal 01 2010 Environment Klimaschutz ist der Wirtschaftsmotor der Zukunft Die Ökonomin Prof. Claudia Kemfert beklagt den Klimawandel und sieht in ihm gleichzeitig jede Menge Chancen. Mit

Mehr

Die Zukunft des Bauens. Effizienzhaus Plus: Status Quo, Potentiale, Entwicklungen. Helga Kühnhenrich

Die Zukunft des Bauens. Effizienzhaus Plus: Status Quo, Potentiale, Entwicklungen. Helga Kühnhenrich Die Zukunft des Bauens. Effizienzhaus Plus: Status Quo, Potentiale, Entwicklungen Helga Kühnhenrich Architektenforum / light & building Frankfurt, 03. April 2014 Energiewende = Paradigmenwechsel Erneuerbare

Mehr

BrainBranding Alles Marketing beginnt im Gehirn

BrainBranding Alles Marketing beginnt im Gehirn BrainBranding Alles Marketing beginnt im Gehirn Ernst Pöppel Vortrag und Diskussion am 30. Januar 2008 Neuromarketing Kongress München Gruppe Nymphenburg Consult AG Rudolf Haufe Verlag GmbH & Co KG Why

Mehr

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt

Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Intelligent Cities Wege zu einer nachhaltigen, effizienten und lebenswerten Stadt Ein Report initiiert von Unterstützt und unter Mitwirkung von Spende und inhaltliche Mitwirkung Kooperationspartner Der

Mehr

Gesetzesfolgenabschätzung: Einführung einer Klimaverträglichkeitsprüfung 6. Klagenfurter Legistik-Gespräche 2008 7. November 2008

Gesetzesfolgenabschätzung: Einführung einer Klimaverträglichkeitsprüfung 6. Klagenfurter Legistik-Gespräche 2008 7. November 2008 Gesetzesfolgenabschätzung: Einführung einer Klimaverträglichkeitsprüfung 6. Klagenfurter Legistik-Gespräche 2008 7. November 2008 Dr. Brigitte Windisch 1 Themenübersicht Gesetzesfolgenabschätzung in Österreich

Mehr

Handlungsoptionen für soziale Sicherung weltweit Ansätze für eine universelle globale Absicherung im Krankheitsfall

Handlungsoptionen für soziale Sicherung weltweit Ansätze für eine universelle globale Absicherung im Krankheitsfall Handlungsoptionen für soziale Sicherung weltweit Ansätze für eine universelle globale Absicherung im Krankheitsfall Jens Holst Zielvorgabe: Universelle Sicherung WHR 2010: 12 Optionen der Gesundheitsfinanzierung

Mehr

Das 12-Punkte-Programm zur Energiewende

Das 12-Punkte-Programm zur Energiewende Eckhard Fahlbusch Horrweiler, 07.01.2014 Das 12-Punkte-Programm zur Energiewende getragen von der Politik, der Wirtschaft & den Verbrauchern als gemeinsames Projekt der deutschen Gesellschaft ganzheitlich

Mehr

Glücksmaximierung statt Nachhaltigkeit

Glücksmaximierung statt Nachhaltigkeit Glücksmaximierung statt Nachhaltigkeit Implikation der Erkenntnisse von Glücks- und Verhaltensökonomie für Grüne Politik Bastien Girod, Natinoalrat Grüne Schweiz Agenda Was ist das Ziel grüner Politik?

Mehr

Interaktiver Workshop Mobilität & Verkehr in Erkelenz

Interaktiver Workshop Mobilität & Verkehr in Erkelenz Interaktiver Workshop Mobilität & Verkehr in Erkelenz 6. Mai 2015 1 Impuls: Mobilität in Erkelenz Strategische Ansätze zur Reduzierung verkehrsbedingter CO 2 -Emissionen Was ist Ihnen wichtig? Konkretisierung

Mehr

Partizipation und Klimawandel

Partizipation und Klimawandel A. Knierim, S. Baasch, M. Gottschick (Hrsg.) Partizipation und Klimawandel Ansprüche, Konzepte und Umsetzung Klimawandel in Regionen zukunftsfähig gestalten / Band 1 18 Partizipation und Klimawandel Zur

Mehr

Zur aktuellen Relevanz der Elektromobilität: Neue Treiber für ein altes Thema auch neue Erfolgsfaktoren?

Zur aktuellen Relevanz der Elektromobilität: Neue Treiber für ein altes Thema auch neue Erfolgsfaktoren? Zur aktuellen Relevanz der Elektromobilität: Neue Treiber für ein altes Thema auch neue Erfolgsfaktoren? Vortrag im Rahmen der Tagung Elektromobilität: Epoche oder Episode Neue Perspektiven vor dem Hintergrund

Mehr

Österreichischer Aktionsplan für nachhaltige öffentliche Beschaffung und das Österreichisches Umweltzeichen

Österreichischer Aktionsplan für nachhaltige öffentliche Beschaffung und das Österreichisches Umweltzeichen Österreichischer Aktionsplan für nachhaltige öffentliche Beschaffung und das Österreichisches Umweltzeichen Mag. Karin Hiller Lebensministerium, s e Betrieblicher Umweltschutz und Technologie Tagung Energiesparen

Mehr

Folgenabschätzung Kapazitätsmechanismen

Folgenabschätzung Kapazitätsmechanismen Folgenabschätzung Kapazitätsmechanismen bne-fachkonferenz Kapazitätsmärkte Christoph Maurer Berlin 9. September 2014 0 09.09.2014 Stand der Debatte in Deutschland Bundesregierung hat intensiven und ergebnisoffenen

Mehr

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum?

Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Migration und Entwicklung im ländlichen Raum? Gudrun Kirchhoff Regionaltagung der Agenda 21-Akteure Ostthüringen Herausforderungen nachhaltiger Innenentwicklung in Kommunen des ländlichen Raums im Kontext

Mehr

Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte

Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte Was hat das Schulbuffet mit Nachhaltigkeit zu tun? Ökologische, soziale und regionalwirtschaftliche Aspekte Karl-Michael Brunner Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung, Wirtschaftsuniversität

Mehr

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland

Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Einsparpotenziale beim Kunststoffeinsatz durch Industrie, Handel und Haushalte in Deutschland Studie im Auftrag der NABU Bundesgeschäftsstelle - Kurzfassung - Henning Wilts, Nadja von Gries, Bettina Rademacher,

Mehr

GENUG-Werkstätte Energie: Ist weniger mehr? x Referent: DI Stephan Neuberger, BSc.

GENUG-Werkstätte Energie: Ist weniger mehr? x Referent: DI Stephan Neuberger, BSc. GENUG-Werkstätte Energie: Ist weniger mehr? x Referent: DI Stephan Neuberger, BSc. Vorstellung PanSol pan alles, umfassend bzw. Pannonien Sol Sonne bzw. Solidarität, Ökologie, Lebensstil Wer ist pansol?

Mehr

Rohstoffe und Wirtschaft Sonderausstellung «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Lucas Bretschger, D-MTEC

Rohstoffe und Wirtschaft Sonderausstellung «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Lucas Bretschger, D-MTEC Rohstoffe und Wirtschaft Sonderausstellung «BodenSchätzeWerte Unser Umgang mit Rohstoffen» Lucas Bretschger, D-MTEC 17.08.2015 Wirtschaftlicher Wert der Rohstoffe Rolle der Rohstoffe Input in Produktion

Mehr

Wie denken Sie anders über Veränderungen?

Wie denken Sie anders über Veränderungen? Istprozess. Sollprozess. Rollout. Fertig. Wie denken Sie anders über Veränderungen? Turning Visions into Business Nur für Teilnehmer - 1 - Background of Malte Foegen COO of wibas GmbH Supports major international

Mehr

Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)

Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB) Präsentation der TAB-Projekte: Zukunft der Automobilindustrie und Konzepte der Elektromobilität und deren Bedeutung für Wirtschaft, Gesellschaft

Mehr

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit Kontakt: Stefanie Effner Pressestelle T +49(0) 30 22 606 9800 F +49(0) 30 22 606 9110 presse@coca-cola-gmbh.de www.coca-cola-deutschland.de Auf einen Blick Nachhaltigkeit bei The Coca-Cola Company weltweit

Mehr

Förderung der effizienten Nutzung von Strom im Haushalt durch zielgruppenspezifische Verhaltenshinweise

Förderung der effizienten Nutzung von Strom im Haushalt durch zielgruppenspezifische Verhaltenshinweise Förderung der effizienten Nutzung von Strom im Haushalt durch zielgruppenspezifische Verhaltenshinweise Dipl. Psych. Malte Nachreiner Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Institut für Psychologie Abteilung

Mehr

Ergebnisse des Forscherteams Wohnen des 2 Campus 2015

Ergebnisse des Forscherteams Wohnen des 2 Campus 2015 Forschungsfrage: Die Wohnfläche pro Person hat sich in Deutschland in den letzten 40 Jahren fast verdoppelt. Um wieviel können wir unseren Wohnraum reduzieren und welchen Beitrag leistet dies zum 2 C-Limit?

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Konsum-Korridore Suffizienz als Bestimmen des rechten Masses zwischen Freiheit und Vorgabe

Konsum-Korridore Suffizienz als Bestimmen des rechten Masses zwischen Freiheit und Vorgabe Konsum-Korridore Suffizienz als Bestimmen des rechten Masses zwischen Freiheit und Vorgabe Dr. Antonietta Di Giulio 1! Hintergrund Themenschwerpunkt Nachhaltiger Konsum gefördert vom BMBF, Teil von SÖF/FONA

Mehr

Wirtschafts- und Sozialkunde

Wirtschafts- und Sozialkunde Wirtschafts- und Sozialkunde Lernfeld 6 Lernfeld 7 Ziele und Grenzen des Wirtschaftens Wettbewerbspolitik Kerger Inhalte der Lernfelder RV 71 Bedürfnisse, Bedarf, Güter, ökonomisches Prinzip Veränderungen

Mehr

Was haben Viehweiden mit Software zu tun?

Was haben Viehweiden mit Software zu tun? Was haben Viehweiden mit Software zu tun? Informationstechnologien und die Allmende UNIX-Stammtisch, TU Chemnitz Christian Pentzold // Professur Medienkommunikation 25. Mai 2010 Warum funktioniert Wikipedia?

Mehr

Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende

Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende Palliative Care und die häusliche Versorgung von Menschen mit Demenz am Lebensende Hartmut Magon Palliativpsychologe, Psychoonkologe, Trauerbegleiter und Ethikberater Art.1, Abs.1, GG Die Würde des Menschen

Mehr

Titel der Präsentation

Titel der Präsentation Titel der Präsentation Untertitel der Präsentation Kreativität in der Produktion audiovisueller Unterhaltung Strategie für eine digitale Medienwelt? Pamela Przybylski Institut für Kommunikationswissenschaft

Mehr

Schöpfung bewahren Der Klimawandel als Herausforderung für das Erzbistum Berlin

Schöpfung bewahren Der Klimawandel als Herausforderung für das Erzbistum Berlin Beschluss der Vollversammlung des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Berlin am 24. April 2010 Schöpfung bewahren Der Klimawandel als Herausforderung für das Erzbistum Berlin Präambel Der globale

Mehr

Vertrauensverlust in die Wirtschaft? Das Engagement deutscher Unternehmen

Vertrauensverlust in die Wirtschaft? Das Engagement deutscher Unternehmen Vertrauensverlust in die Wirtschaft? Das Engagement deutscher Unternehmen Prof. Dr. Michael Hüther Direktor, Institut der deutschen Wirtschaft Köln München, 24.11.2011 Übersicht 1. Verantwortung wofür?

Mehr

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim

Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Erarbeitung eines integrierten Klimaschutzkonzepts für die Stadt Northeim Arbeitsgruppe Energieeffizienz im Gebäudebestand 17. September 2014 Andreas Steege target GmbH Tagesordnung 16:30 16:40 Begrüßung

Mehr

Die Entwicklung einer Balanced Scorecard zur Steuerung einer Verwaltung

Die Entwicklung einer Balanced Scorecard zur Steuerung einer Verwaltung Die Entwicklung einer Balanced Scorecard zur Steuerung einer Verwaltung am Beispiel der Leitstelle Älter werden in der Auftraggeber: Jonas Becht, Daniel Keller, Anika Libon, Sarah Röckemann, Daniela Zelasek

Mehr

Mission possible bei der Börse Stuttgart Leadershiporientiertes IT Management

Mission possible bei der Börse Stuttgart Leadershiporientiertes IT Management Mission possible bei der Börse Stuttgart Leadershiporientiertes IT Management 24. Oktober 2012, KnowTech 2012 Sönke Björn Vetsch, Börse Stuttgart Change Management und Leadership in der Börse Stuttgart

Mehr

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP

DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP DIVERSITY: DAS POTENZIAL PRINZIP Beruflicher Einstieg braucht Diversity Hamburg, 16. Juni 2011 Führende Diversity Expertise & Umsetzungserfahrung Profil Spezialisiert auf Diversity seit 1997 Innovativ

Mehr

Up in the Air. Wie Flexpatriates ihre Reisetätigkeit wahrnehmen. Ergebnisse einer Studie *

Up in the Air. Wie Flexpatriates ihre Reisetätigkeit wahrnehmen. Ergebnisse einer Studie * Up in the Air. Wie Flexpatriates ihre Reisetätigkeit wahrnehmen. Ergebnisse einer Studie * Barbara Müller Institute of HR & Change Management, JKU Linz * Mayerhofer, H., Müller, B. & Schmidt, A. (2010):

Mehr

Die Destabilisierung von Gerechtigkeitsmaßstäben als nachhaltigkeitspolitischer Fortschritt Reframing Local Justice

Die Destabilisierung von Gerechtigkeitsmaßstäben als nachhaltigkeitspolitischer Fortschritt Reframing Local Justice Die Destabilisierung von Gerechtigkeitsmaßstäben als nachhaltigkeitspolitischer Fortschritt Reframing Local Justice DGS-Sektion Soziologie und Ökologie 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie

Mehr

Nachhaltigkeitsberichte. Wirkungen. 10. Münchener Forschungspreis für Wirtschaftsprüfung

Nachhaltigkeitsberichte. Wirkungen. 10. Münchener Forschungspreis für Wirtschaftsprüfung Sebastian Becker Nachhaltigkeitsberichte Motivation, Inhalte und Wirkungen 10. Münchener Begriffsvielfalt in Theorie und Praxis Verschiedene Basisbegriffe im Zusammenhang mit Nachhaltigkeit H. M. zur Nachhaltigkeitsdefinition

Mehr

Arbeitskreis Faire und Nachhaltige

Arbeitskreis Faire und Nachhaltige faire & nachhaltige beschaffung 1 Arbeitskreis Thüringen Arbeitskreis Faire und Nachhaltige Beschaffung in Thüringen www.nachhaltige-beschaffung-thueringen.de 2 3 Hintergrund der Broschüre Umsetzung in

Mehr

CDP. Klimawandel verhindern durch Transformation der Wirtschaft so geht s! CSC Jahrestagung 18. Januar 2013, KfW Frankfurt/Main

CDP. Klimawandel verhindern durch Transformation der Wirtschaft so geht s! CSC Jahrestagung 18. Januar 2013, KfW Frankfurt/Main Klimawandel verhindern durch Transformation der Wirtschaft so geht s! CSC Jahrestagung 18. Januar 2013, KfW Frankfurt/Main CDP Susan Dreyer Director, Head of Programs & Markets CDP DACH (Germany, Austria

Mehr

Prof. Dr. Drs. h. c. Albrecht Bemmann TU Dresden

Prof. Dr. Drs. h. c. Albrecht Bemmann TU Dresden Fakultät Forst-, Geo- und Hydrowissenschaften Mitverbrennung holzartiger Biomasse in Kohlekraftwerken Beitrag zur Energiewende und Klimaschutz? Erfahrungen aus der Wissenschaft Prof. Dr. Drs. h. c. Albrecht

Mehr

Urbanisierung Bevölkerungswachstum und Migration Gesundheit und Gesundheitswesen Überalterung Individualisierung Netzwerk Organisierung

Urbanisierung Bevölkerungswachstum und Migration Gesundheit und Gesundheitswesen Überalterung Individualisierung Netzwerk Organisierung Globaler Wandel Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsgastronomie Rainer Roehl, a verdis, www.a-verdis.com Globale ökologische Herausforderungen Biodiversitätsverlust Klimawandel Süßwassermangel & -verschmutzung

Mehr

20 Jahre. Ihr Partner für Veränderungsprozesse. Your Partner for Change. Your Partner for Change

20 Jahre. Ihr Partner für Veränderungsprozesse. Your Partner for Change. Your Partner for Change 100 C 70 M 10 K 55 M 100 Y Offset Your Partner for Change 20 Jahre Ihr Partner für Veränderungsprozesse Your Partner for Change Basel Bern Buchs Genf Luzern Lugano Schindellegi Zürich 20 Jahre im Dienst

Mehr

Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation

Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation Nachhaltige Geschäftsmodelle: Unternehmen in der Transformation Leuphana Universität Lüneburg Centre for Sustainability Management (CSM) IÖW Jahrestagung 2013 Geschäftsmodell Nachhaltigkeit Berlin, 21.

Mehr

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden.

Insbesondere Befragte ab 60 Jahren würden am ehesten für die Welternährung bzw. die Bekämpfung des Welthungers spenden. Welternährung Datenbasis: 1.007 Befragte Erhebungszeitraum: 11. bis 15. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: K+S Aktiengesellschaft Angenommen, sie hätten eine Milliarde

Mehr

Wertorientiertes Portfoliomanagement. Wertmaximierende Positionierung der strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens

Wertorientiertes Portfoliomanagement. Wertmaximierende Positionierung der strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens Wertorientiertes Portfoliomanagement Wertmaximierende Positionierung der strategischen Geschäftseinheiten eines Unternehmens Wertorientiertes Portfoliomanagement Stern Stewart & Co. unterstützt als strategischer

Mehr

IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease

IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease IFRIC Draft Interpretation D3 Determing whether an Arrangement contains a Lease Liesel Knorr Düsseldorf, 16. März 2004-1- DRSC e.v/öffentliche Diskussion/16.03.2004 Überblick 1. Hintergrund des Interpretationsentwurfs

Mehr

WELTWASSERTAG. TrinkwasserDIALOG 2016. Sauberes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Donnerstag, 31. März 2016

WELTWASSERTAG. TrinkwasserDIALOG 2016. Sauberes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit. Donnerstag, 31. März 2016 WELTWASSERTAG TrinkwasserDIALOG 2016 Sauberes Trinkwasser ist keine Selbstverständlichkeit Donnerstag, 31. März 2016 Redoutensäle Linz Promenade 39, 4020 Linz Thema: Session 1 Wasserschutzgebiete: "Gemeinsam

Mehr

Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft."

Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft. Dynamik von Veränderungsprozessen" Trends und deren Auswirkungen auf Einzelne, Organisationen und Gesellschaft." Das Wissen darum, wie Veränderungen erfolgreich verhindert werden können, ist die Grundlage

Mehr

Effizienzgründe für die Existenz einer Sozialversicherung

Effizienzgründe für die Existenz einer Sozialversicherung Soziale Sicherung A.3.1 Effizienzgründe für die Existenz einer Sozialversicherung Erster Hauptsatz der Wohlfahrtsökonomik: In einer Ökonomie mit rein privaten Gütern und einer perfekten Eigentumsordnung

Mehr

Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände. Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015

Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände. Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015 Indikatoren zur Ressourcenschonung: Anforderungen aus Sicht der Umweltverbände Dr. Benjamin Bongardt 02.03.2015 ZIEL von Ressourceneffizienz zu Ressourcenschonung 2 Ziel: geringere weltweite Materialentnahme

Mehr

Kreislaufwirtschaft im Spannungsfeld. Rohstoffsicherung. BWK Bundeskongress

Kreislaufwirtschaft im Spannungsfeld. Rohstoffsicherung. BWK Bundeskongress BWK Bundeskongress Kreislaufwirtschaft und Gewässerschutz Nachhaltige Lösungen durch innovative Technologien 19. bis 22 September 2012, Wiesbaden Kreislaufwirtschaft im Spannungsfeld zwischen Umweltschutz

Mehr

ERFOLGREICHE UNTERNEHMEN ÄNDERN STRATEGIEN UND MITARBEITERFÜHRUNG

ERFOLGREICHE UNTERNEHMEN ÄNDERN STRATEGIEN UND MITARBEITERFÜHRUNG ERFOLGREICHE UNTERNEHMEN ÄNDERN STRATEGIEN UND MITARBEITERFÜHRUNG KNOWTECH, BAD HOMBURG, 2011 @NicoleSimon, nicole-simon.eu Neu! The 21st century is when everything changes Organisation und Kultur Social

Mehr

Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung

Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung Politik Manuela Schauer Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung Studienarbeit Inhaltsverzeichnis zum Thema: Sozialer Umbau: Kranken- und Arbeitslosenversicherung I. Der Sozialstaat...S.3

Mehr

Der österreichische Aktionsplan für nachhaltige öffentliche Beschaffung

Der österreichische Aktionsplan für nachhaltige öffentliche Beschaffung Der österreichische Aktionsplan für nachhaltige öffentliche Beschaffung DI Andreas Tschulik, Lebensministerium Hier Vortrag steht im ein Rahmen thematisches der Konferenz Foto Öffentliche Beschaffung in

Mehr

Phosphor in gesamtgesellschaftlicher Nachhaltigkeitsbetrachtung

Phosphor in gesamtgesellschaftlicher Nachhaltigkeitsbetrachtung Phosphor in gesamtgesellschaftlicher Nachhaltigkeitsbetrachtung Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht Universität Bremen/ Universität t Rostock www.jura.uni-bremen.de/ekardt.pdf Literaturhinweise

Mehr

Alterssicherung: Öffentliche oder private Verantwortung?

Alterssicherung: Öffentliche oder private Verantwortung? Alterssicherung: Öffentliche oder private Verantwortung? Dr. Florian Blank Vortrag auf dem WSI Herbstforum 2013 27. November 2013 www.wsi.de Gliederung Einleitung und Thesen Alterssicherung in Deutschland:

Mehr

NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien

NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien NEET - Jugendliche: Problemausmaß, Charakteristika und Handlungsstrategien All we NEET is...? Barrieren & Chancen für Jugendliche in Bildung & Beruf Dennis Tamesberger (AK OÖ) Wien, 27. Mai 2015 Übersicht

Mehr

Dialogforum Corporate Social Responsibility

Dialogforum Corporate Social Responsibility Dialogforum Corporate Social Responsibility Beiträge zur Engagementstrategie für Baden-Württemberg FET Unternehmerisches gesellschaftliches Engagement Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg

Mehr

Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen

Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen Mediation als Mittel zur Konfliktlösung in internationalen Unternehmen Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie;

Mehr

Die Förderung der Windkraft: Hauptseminar Umweltökonomik WS 06/07 12.01.2007 Nina Wagner, Philip Liesenfeld

Die Förderung der Windkraft: Hauptseminar Umweltökonomik WS 06/07 12.01.2007 Nina Wagner, Philip Liesenfeld Hauptseminar Umweltökonomik WS 06/07 12.01.2007 Nina Wagner, Philip Liesenfeld Gliederung 1. Entwicklung der Windkraftnutzung in Deutschland 2. Warum Windkraft? 3. Geeignetheit der Windkraft zum Erreichen

Mehr

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens

Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Innovationspotenziale für Umwelt- und Klimaschutz in Europäischen Förderprogrammen Nordrhein-Westfalens Ausgewählte Ergebnisse für die Landespressekonferenz am 23.04.2010 Dr. Klaus Sauerborn www.taurus-eco.de

Mehr

Ethik im Wirtschaftsalltag

Ethik im Wirtschaftsalltag Kann ein Unternehmen überhaupt ethisch handeln? Ja. Aber nicht, indem das Unternehmen sich an einer allgemeingültigen Definition von Ethik versucht, sondern indem es die Rahmenbedingungen schafft, damit

Mehr

Makroökonomie I Vorlesung 5. Das IS-LM-Modell (Kapitel5)

Makroökonomie I Vorlesung 5. Das IS-LM-Modell (Kapitel5) Leopold von Thadden Makroökonomie I Vorlesung 5 Wintersemester 2013/2014 Das IS-LM-Modell (Kapitel5) Diese Präsentation verwendet Lehrmaterialien von Pearson Studium 2009 Olivier Blanchard/Gerhard Illing:

Mehr

»Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

»Artikel 1 (1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt. Datenschutz»Mit neuen Techniken werden Überwachungsformen praktiziert, die den Alltag immer tiefgreifender erfassen und selber immer alltäglicher werden. Das wird dazu führen, daß der kontrollierte Bürger

Mehr

Perspektiven der Energiewende in Deutschland

Perspektiven der Energiewende in Deutschland Pumpspeicherkraftwerke unter Tage: Chance für das Ruhrgebiet? Nutzung von Anlagen des Bergbaus zur Speicherung regenerativer Energie 30. November 2011, Essen Perspektiven der Energiewende in Deutschland

Mehr

The Bullwhip Effect in Supply Chain. Paper Review im Fach Integration Engineering

The Bullwhip Effect in Supply Chain. Paper Review im Fach Integration Engineering The Bullwhip Effect in Supply Chain Paper Review im Fach Integration Engineering 02. Juli 2006 Einführung Grundaussagen des Artikels Auseinandersetzung und Analyse Zusammenfassung Fahrplan Einführung Grundaussagen

Mehr

Es lebe der Bonus?! Variable Vergütung nach der Finanzkrise. 26. April 2012 Dr. Thomas Haussmann

Es lebe der Bonus?! Variable Vergütung nach der Finanzkrise. 26. April 2012 Dr. Thomas Haussmann Es lebe der Bonus?! Variable Vergütung nach der Finanzkrise 26. April 2012 Dr. Thomas Haussmann Übersicht PRESENTATION SUBTITLE 1 2 Variable Vergütung nach der Finanzkrise: Ergebnisse von drei Studien

Mehr

Smart City Living LAB Villach

Smart City Living LAB Villach Smart City Fokus Soziale Innovation in der Smart City, 15.9.2015 Smart City Living LAB Villach Case VIsion Step I - Ko-Produktion in der Stadtentwicklung Inhaltsverzeichnis 15.09.2015 Block 1 Block 2 Soziale

Mehr

Struktur der Praesentation. Klimaschutz und Landwirtschaft Perspektiven fuer 2050

Struktur der Praesentation. Klimaschutz und Landwirtschaft Perspektiven fuer 2050 1 Klimaschutz und Landwirtschaft Perspektiven fuer 2050 Landwirtschaftlicher Dialog, Wien, 23 November 2011 Christine Moeller Europaeische Kommission, GD Aktion gegen den Klimawandel, Abteilung A.4 Strategie

Mehr

Im Rohstoffrausch: Deutsche und europäische Rohstoffstrategie

Im Rohstoffrausch: Deutsche und europäische Rohstoffstrategie Im Rohstoffrausch: Deutsche und europäische Rohstoffstrategie Nicola Jaeger PowerShift Nicola.Jaeger@power-shift.de www.power-shift.de Warum überhaupt eine Rohstoffstrategie? Quelle: FoEE, Seri 2009: Overconsumption

Mehr

Den Weg gehen. Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung

Den Weg gehen. Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung Den Weg gehen Veranschaulichung des Ansatzes einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung von der Idee zur Praxis Fachsymposium 18. Juni 2015, Osnabrück Ansatz einer kommunalspezifischen Nachhaltigkeitssteuerung!

Mehr

IHS Szenarien bis 2030. Frankfurt, 3. Februar 2011 Christoph Stürmer Research Director, OEM Strategy

IHS Szenarien bis 2030. Frankfurt, 3. Februar 2011 Christoph Stürmer Research Director, OEM Strategy IHS Szenarien bis 2030 Frankfurt, 3. Februar 2011 Christoph Stürmer Research Director, OEM Strategy Warum Szenarien? Prognosen entsprechen Planungs-Prozessen Modellbasiert Quantitativ Strukurkonsistent

Mehr

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele

Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele Interkulturelle Orientierung und Öffnung von Organisationen Strategische Überlegungen und Praxisbeispiele LVG & AFS - Berlin18. Juni 2015 Dr. Hubertus Schröer Institut IQM Interkulturalität bezeichnet

Mehr

BewareE Übersicht über mögliche Energiedienstleistungen der Wohnungswirtschaft für ihre Mieter

BewareE Übersicht über mögliche Energiedienstleistungen der Wohnungswirtschaft für ihre Mieter Max Marwede, IZT BewareE Übersicht über mögliche Energiedienstleistungen der Wohnungswirtschaft für ihre Mieter BewareE ist ein Verbundprojekt von The project is co-funded by eaci Executive Agency for

Mehr