Behandlung von Biogas-Gärsubstraten und Gärresten im Rahmen der Feld-Stall-Bilanz gemäß Düngeverordnung 5 mit dem Programm Düngebilanz

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1 Behandlung von Biogas-Gärsubstraten und Gärresten im Rahmen der Feld-Stall-Bilanz gemäß Düngeverordnung 5 mit dem Programm Düngebilanz Bei in Biogasanlagen eingebrachten Substraten und den daraus entstehenden Gärresten, (im folgenden Biogasgülle bezeichnet), handelt es sich grundsätzlich um im Betrieb umlaufende Nährstoffe. Bezogen auf P und K könnte deswegen gänzlich auf die Bilanzierung verzichtet werden. Bei Stickstoff ist jedoch der Lager- und Ausbringungsverlust mit zu berücksichtigen, so dass Biogasanlagen in jedem Fall mit in die Feld-Stall-Bilanz aufgenommen werden müssen. Prinzipiell ist dabei das Biogassubstrat, bzw. die Biogasanlage als Bestandteil der Tierhaltung zu sehen, was strenggenommen auch zutreffend ist. Die Nährstoffausscheidungen unterscheiden sich dabei je nach Fütterung. Deswegen sind die in die eigene Biogasanlage gegebenen Substrate zur Nährstoffberechnung mit der neu eingeführten Artikelgruppe 29 hier bei Zufuhr Tierhaltung zu erfassen. Es müssen alle Substrate, welche in die Biogasanlage laufen, (auch zugelieferte!!!), hier erfasst werden. Ausgenommen der Wirtschaftsdünger aus der eigenen Tierhaltung, da dieser bei der Feld- Stallbilanz dort bereits erfasst ist. Die jeweils unterschiedlichen Lager- und Ausbringverluste der Biogasgülle, je nach eingesetzten Substrat, sind in die neue Nährstofftabelle eingearbeitet. Bei der Eingabe im Programm werden die gleichen Hinweise wie bei der Tierhaltung üblich angezeigt. Diese können hier unbeachtet bleiben. Die einzugebende Menge entspricht dt oder m³ des jeweiligen Substrates, wie in der Textbezeichnung angegeben. Die Biogasgülle ist hingegen wie Dünger zu behandeln, wenn diese von außen in den Betrieb hineinkommt oder den Betrieb verlässt. Auch hierfür ist die Artikelgruppe 29 eingeführt worden, welche die Korrekturwerte für die Ausbringungsverluste mit enthält. Der Anbau von Biogassubstraten ist unter Abfuhr normal mit zu berücksichtigen. Zu beachten ist allerdings, dass diese Substrate in der Regel wegen der nasseren Ernte andere TS-Werte haben. Deswegen haben wir bei der Abfuhr dies z. B. beim Silomais mit einer neuen laufenden Nummer mit 22% TS berücksichtigt. Ebenfalls sind bei Getreide die GPS-Silagen mit geringeren TS-Werten aufgenommen worden. Unter der Nummer 664ff haben wir auch Chinaschilf und Sudangras mit in den Anbau aufgenommen. Im Folgenden wird die Datenerfassung für die häufigsten Fälle im Einzelnen dargestellt. Die Vorgänge können im Betrieb gemischt auftreten.

2 1. Betrieb einer eigenen Biogasanlage Nutzung eigener Mastbullengülle und Biogassubstrat aus Silomais Beispiel: Bullenmastbetrieb mit 5 ha Silomais und Mastbullengülle in eigene Biogasanlage Die geernteten Biomassen sind ganz normal unter Abfuhr der einzelnen Kultur miterfasst. Wegen der unterschiedlichen TS-Gehalte kann hier eine getrennte Erfassung notwendig sein. Die Zufuhr ist mit der neu eingeführten Artikelgruppe 29 unter Zufuhr Tierhaltung zu erfassen. Hier werden die Substratmengen angegeben, die in die Biogasanlage geflossen sind. Die eigene Mastbullengülle ist bereits durch den Tierbestand berücksichtigt und wird nicht mehr separat erfasst. Bei der Artikelgruppe 29 wurde der hier anzusetzende Lager- und Ausbringverlust in Höhe von 24 % berücksichtigt.* Das Programm berechnet dann die Verluste bei Stickstoff. Das Ergebnis entspricht dem tatsächlichen Nährstoffumsatz im Betrieb. (100 kg N Ausscheidung abzgl. 5% Lagerverluste (Schreiben LWMin v AZ L-I )=95kg abzgl. 20% Ausbringungsverlust =76kg N)

3 1. 2. Abgabe von Biogasgülle an fremden Betrieb Beispiel: Bullenmastbetrieb mit 10 ha Silomais und Mastbullengülle in eigene Biogasanlage und Abgabe von 100 m³ Biogasgülle Die Zufuhr wird wie unter 1.1. erfasst. Die Abgabe ist mit der Artikelgruppe 29 unter Abfuhr organische Dünger zu erfassen. Die Nährstoffwerte sind aus der Nährstoffuntersuchung anzusetzen, damit die Nährstoffe entsprechend in die Berechnung eingehen können. In der Regel liegen angeblich eigene Untersuchungsergebnisse der Biogasanlage aus der Genehmigung vor. Tabellenwerte sind nicht verfügbar und derzeit nicht zu erwarten. Im Zweifelsfall empfehlen wir deswegen das jeweilige Amt für Landwirtschaft zu fragen, welche Werte für diesen Fall anzusetzen sind. Achtung: Die Verluste von 20 % bei der Abfuhr sind ein Korrekturwert, der den in der Zufuhr angegebenen Wert von 24 % auf den im Betrieb verbleibenden Lagerverlust von 5 % berichtigt. Das Programm berechnet dann die Verluste bei Stickstoff und das Ergebnis entspricht dem tatsächlichen Nährstoffumsatz im Betrieb.

4 1. 3. Aufnahme von Substraten vom fremden Betrieb zur Vergärung Beispiel: Bullenmastbetrieb mit Biogasanlage nimmt Milchviehgülle und Silomais zur Vergärung auf Die Behandlung von Substraten, die zur Vergärung kommen und nicht aus dem eigenen Betrieb stammen, sind als Zufuhr Tierhaltung in der Biogasanlage mit der Artikelnummer 29 zu erfassen. Die Nährstoffwerte sind in den Tabellen im Programm vorgegeben. Beim zugekauften Substrat sind die Verluste mit 24 % angegeben, da hier die Lager- und Ausbringverluste im Betrieb entstehen. Bei der zugekauften Milchviehgülle sind nur 20 % anzugeben, da nur die Ausbringverluste im Betrieb anfallen. Die Lagerverluste bei der zugekauften Milchviehgülle werden dem abgebenden Betrieb angerechnet, da sie dort entstanden sind. Das Programm berechnet dann die Nährstoffmengen bei Stickstoff. Das Ergebnis entspricht dem tatsächlichen Nährstoffumsatz im Betrieb.

5 2. Betrieb ohne eigene Biogasanlage 2.1. Aufnahme von Biogasgülle vom fremden Betrieb Beispiel: Bullenmastbetrieb mit Aufnahme von Biogasgülle ohne eigene Biogasanlage Der abgebende Betrieb müsste grundsätzlich eine Nährstoffuntersuchung mitgeben, damit die Nährstoffe entsprechend in die Berechnung eingehen können. In der Regel liegen angeblich eigene Untersuchungsergebnisse der Biogasanlage aus der Genehmigung vor. Tabellenwerte sind nicht verfügbar und derzeit nicht zu erwarten. Im Zweifelsfall empfehlen wir deswegen das jeweilige Amt für Landwirtschaft zu fragen, welche Werte für diesen Fall anzusetzen sind. Die Zufuhr ist mit der neu eingeführten Artikelgruppe 29 Biogasgülle unter Zufuhr organischer Dünger zu erfassen. Zur richtigen Erfassung der ausgebrachten Düngemittelmengen sind die Werte bei Stickstoff, Phosphor und Kali entsprechend der Angabe des Lieferanten einzutragen. Achtung: Die Verluste betragen nur 20 % für die Ausbringung, da die 5% Lagerverluste beim abgebenden Biogasbetrieb eingetreten sind. Das Programm berechnet dann die Verluste bei Stickstoff. Das Ergebnis entspricht dem tatsächlichen Nährstoffumsatz im Betrieb.

6 2.2. Abgabe von Gärsubstrat an fremden Betrieb Beispiel: Bullenmastbetrieb mit 5 ha Silomais 22 %TS für fremde Biogasanlage Der abgebende Betrieb erntet die Menge Silomais und erfasst diese ganz normal als Abfuhr. Wird wie hier, mit anderem TS-Gehalt geerntet, dann ist hier die Erfassung in einer separaten Zeile notwendig. Das Programm berechnet dann die Nährstoffmengen bei Stickstoff. Das Ergebnis entspricht dem tatsächlichen Nährstoffumsatz im Betrieb.

7 3. Sonstige Hinweise Bei Biogasgülle gelten analog die Vorschriften der Düngeverordnung bezüglich des 3 Besondere Grundsätze für die Anwendung von Wirtschaftsdüngern, tierischer Herkunft und Sekundärrohstoffdüngern, 4 Grundsätze der Düngebedarfsermittlung und 6 Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflichten. Darauf sollten Sie im Zusammenhang mit der Erstellung von Nährstoffbilanzen den betroffenen Landwirt immer hinweisen. 4. Anpassung Erhebungsbogen Zur Erfassung der Daten wurde der Erhebungsbogen sowohl im Bereich Zufuhr als auch Abfuhr entsprechend angepasst Anpassung Nährstoffzufuhr a) Substratzugang Hier wurde die Ergänzung aus Tierhaltung und Biogasanlage vorgenommen. In die Zeile Biogassubstrat ist bei der Erhebung die Ergänzung mit der eingesetzten Fruchtart oder organischen Düngerart vorzunehmen. Die Mengenangabe bezieht sich auf die Art des Substrates in der Regel bei festen Substrat dt und bei flüssigem Substrat m³. b) Zugang Biogasgülle Hier sind die Menge in m³ und die Nährstoffinhalte der zugegangenen Biogasgülle zu erheben Anpassung Nährstoffabfuhr a) Angaben beim Anbau Hier ist bei der Erhebung darauf zu achten, mit welchem TS-Wert geerntet wurde. Daher wird jetzt bei Silomais der TS-Wert mit abgefragt. Eventuell ist bei Silomais auch die vorgeschlagene Erntemenge von 550 dt zu ändern. Bei Getreide GPS ist die Fruchtart und der TS-Wert anzugeben. b) Angaben bei Abgabe Hier ist neben der abgegebenen Menge in m³ auch der Gehalt an Nährstoffen NPK zu erheben. J. Wiedemann

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