Unser Dorfladen Leiberstung e.g.

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1 Herzlich Willkommen Fachtagung Nahversorgung - Der Weg zur Wohlfühlgemeinde Unser Dorfladen Leiberstung e.g. Im Spannungsfeld zwischen Ehrenamt und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit Alexander Naber - Vors. d. Aufsichtsrates

2 Unser Erfolg :

3 Ausgangssituation : Sinzheim - Leiberstung - seit 1973 Teilort der Gemeinde Sinzheim Einwohner - Entfernung zum nächsten Lebensmittelgeschäft ca. 5-6 km - verbunden mit Nachbargemeinden durch Landes- und Kreisstraßen

4 Das Ziel... : -Einrichtung und Betrieb eines Dorfladens dadurch : -Sicherung und Erhalt der Eigenversorgung -Förderung des Miteinanders und der Gemeinschaft -Unabhängigkeit Das Problem... : - begrenztes Umsatzvolumen - unter 1000 Einwohner - kein Interesse für privaten Betreiber / Kette

5 Weg... : -Erste Überlegungen Dorfladen im Jahr Genossenschaftsmodell Thema der Klausurtagung des Ortschaftsrates Investorenmodell Vorzug -Eröffnung des Dorfladens unter priv. Führung Wechsel des Pächters Endgültige Schließung Suche nach neuem Betreiber - leider gescheitert! - 1. Kommunalfrühstück der Volksbank B.-B.-Rastatt Ortschaftsrat : Genossenschaftsmodell wird neu aufgelegt -Kontakte zur Dorfladengenossenschaft Gottwollshausen Schwb.-Hall -03 / Fahrt nach Gottwollshausen -06 / Infoveranstaltung zum Thema Genossenschaft / Umfrage Wer macht mit? - Sortiment? - Helfer? - Erstellung einer Wirtschaftlichkeitsrechnung, Satzung - Lieferanten, Sortiment, Immobilie, Personal - Planung - Vorbereitung der Genossenschaftsgründung Gründungsversammlung! -Mai Eröffnung des Dorfladens!

6 Wir - das Orgateam... Karlheinz Röll Sabine Opitz... und die Bürger! Bernd Koch Willi Stolz Alexander Naber - als Investoren --> Mitglieder der Genossenschaft Peter Günther Ramona Schultheiß - als Helfer --> im Laden, im Vorfeld, im laufenden Betrieb - als Kunden --> Unser Laden - nutzen Sie das Angebot Denn - es ist unser Dorfladen! - es ist kein Fremder, der hier sein Geschäft betriebt; - es sind wir alle, die wir dadurch unsere Lebensqualität verbessern! Einen zweiten Versuch wird es kaum geben! Entweder jetzt - oder wir verzichten für immer auf diese Chance! Nutzen wir sie!

7 Was liefert der Dorfladen... : Phase 1: -Backwaren, täglich frisch -überschaubare Auswahl an Wurst, Fleisch etc. -Grundsortiment der Dinge des tägl. Bedarfs Phase 2: -erweitern des Trockensortimentes - Non-Food - Bereich ausweiten -Getränkeauswahl Phase 3: -Molkereiprodukte Sortiment ausweiten -saisonales Obst & Gemüse -Fleisch / Wurst / Tiefkühlangebot ausbauen Vorteile : -der Laden wächst mit -Investitionen zu Beginn überschaubar -Sortiment kann an den Kundenwünschen orientiert werden Die Realisierung der Phasen entscheiden die Bürger -durch die Investitionssumme / -durch den Einkauf

8 Der Dorfladen - das Dorf... : Nah und vertraut : -Sortimentauswahl - regionale Anbieter bürgen für Qualität lokale Bäcker, Metzger, landwirtsch. Betriebe... -Personal - aus dem Dorf schnell am Arbeitsplatz, Teilzeit in der Nachbarschaft... -Teilhabe, Führung und Betrieb - man kennt sich keine Konzernabhängigkeiten,Mitbestimmung, transparente Geschäftsführung... Service : - könnscht mir ebbs mitbringe? - Einkaufen durch den Nachbarn - ich hols dann später - Vorbestellen, richten, abholen! -kleines Vesper in die Hand eine Tasse Kaffee dazu... -Brötchen - Abo, Wochenbestellzettel...

9 Lieferanten - Garanten für Erfolg... : -Lieferanten und ihre Produkte sind bekannt --> Persönlicher Kontakt zum Dorfladenteam und zu den Kunden -Lieferanten kommen aus der Region --> Nähe steht für Frische --> keine langen Wege, keine hohen Transportkosten -Qualität auf höchstem Niveau --> Die Produkte sind bekannt --> Jeder bemüht sich seinem Namen gerecht zu werden -Saisonale Produkte --> keine Erdbeeren zu Weihnachten --> dafür Obst und Gemüse aus heimischem Anbau

10 Grundlagen der Genossenschaft... : Satzung Anteile : 25 Euro pro Stück Keine Begrenzung des Anteilerwerbs Keine Nachschusspflichten Der ehrenamtliche Aufsichtsrat : Alexander Naber - Vorsitzender Der ehrenamtliche Vorstand : Bernd Koch - Stellvertreter Peter Günther - Personal Anton Lorenz - Schriftführer Karlheinz Röll - Geschäftsbetrieb Die ehrenamtliche Geschäftsleitung : Sabine Opitz Unser Team : 7 Damen in Teilzeit!

11 Ehrenamt... Planung - eine unerschrockene Gruppe macht den Anfang ; Gründung der Genossenschaft - alle Bürger sind gefragt ; Führung der Genossenschaft - Ehrenamt pur ; Geschäftsleitung - privates Engagement neben dem Beruf ; Ladenbetrieb - Reinigen, Bauen, Erweitern, Feste organisieren... Wirtschaftsbetrieb... Verkäuferteam Euro Kräfte, Familie und Beruf unter einem Hut ; Lieferanten - Qualität und Frische bestimmen den Umsatz ; Produktspektrum - die Nachfrage bestimmt die Auswahl ; Kunden - jeder ist Eigentümer des Geschäftes, also interessiert am Erfolg ; Planungen und Ziele - konservativ, dennoch fortschriftlich ; Erkenntnis : ohne Ehrenamt, kein Erfolg!

12 Einblicke... Freiwillige Helfer... Events = Werbung & Feiern - 1 Jahr Dorfladen - Nikolausmarkt unentbehrlich!

13 Fakten... Gründung 03/ Interessenten 63 Anteilseigner 280 Anteile --> Heute 01/ Anteilseigner 817 Anteile -->

14 Fakten...

15 Fakten... Erfolgsrechnung 2010 Umsatzerlöse ,64 Wareneinkauf ,52 Rohertrag ,12 Kosten Ergebnis : ,35 Zinserträge: - 702,14 Vorl. Ergebnis 2010 : 5.304,54

16 Echt Gut!!! Alice, Angelika, Roswitha, Heike, Stephanie, Antonia, Martha...die neue Dimension von Tante Emma...

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19 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Fachtagung Nahversorgung - Der Weg zur Wohlfühlgemeinde Unser Dorfladen Leiberstung e.g. Im Spannungsfeld zwischen Ehrenamt und wirtschaftlicher Nachhaltigkeit Alexander Naber - Vors. d. Aufsichtsrates

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