Kauf einer Arbeitersiedlung durch eine Bewohnergenossenschaft Modell für die Zukunft. Volker Wilke Vorstand Riwetho eg

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1 Kauf einer Arbeitersiedlung durch eine Bewohnergenossenschaft Modell für die Zukunft Volker Wilke Vorstand Riwetho eg

2 Riwetho eg 2

3 Riwetho eg 3

4 Riwetho eg 4

5 Riwetho eg 5

6 Hüttenwerk 1960 Riwetho eg 6

7 Riwetho eg 7

8 Riwetho eg 8

9 Werkstraße 4 Bombenschaden - heute Gemeinschaftshaus Riwetho eg 9

10 Riwetho eg 10

11 Gemeinschaftshaus Riwetho eg 11

12 Riwetho eg 12

13 Riwetho eg 13

14 Riwetho eg 14

15 Werkstraße in Das Wunder von Bern Riwetho eg 15

16 Riwetho eg 16

17 Historie der Genossenschaft 1981 Hausbesetzung aufgrund von Leerstand und Abrissüberlegungen (erst eins dann zwei, vier Häuser) 1983 Mietverträge mit Thyssen 1987 Gründung eines Vereins Riwetho e.v Triple Five (World Tourist Center) 1989 IBA Emscher Park (IBA von Unten) 1990 Projektantrag an die IBA Emscher Park 1991 Ideenwettbewerb zur Ergänzung (Frühjahr) 1991 E. Healeys Gartenstadt Oberhausen / Centr.O (Herbst) 1995 Abrissantrag für ein Gebäude Werkstraße 1999 Gründung einer Genossenschaft 2001 Ankauf der Siedlung 2003 Beginn der Modernisierung 2012 Vorläufiger Abschluss der Modernisierung (5 Häuser offen) Riwetho eg 17

18 Eckdaten zur Größe 8 Häuser Ripshorsterstraße mit 31 WE durchschnittlich qm zzgl. Schuppen 12 Häuser Werkstraße mit 32 WE / durchschnittlich qm mit Schuppen 2 Häuser Thomasstraße mit 4 WE durchschnittlich 85 qm 22 Häuser Gesamtwohnfläche 4.886,51 qm Riwetho eg 18

19 Mieten Vor dem Ankauf zwischen 0,70 und 1,80 (Euroumstellung 2002) Freiwillige Anhebung der Mieten auf 2,76. Nach Modernisierung Mieten 3,66 mit Selbsthilfeleistung 4,27 ohne Selbsthilfeleistung. Durchschnittsmiete z.zt. 3,40 Gesamtjahresmiete z.zt. 195T / 4.9T qm Riwetho eg 19

20 Ankauf 28. Juni 2001 Riwetho eg 20

21 Ehrenamtliche Arbeitsstruktur Vorstand 5 Bewohner 1 x Woche Aufsichtsrat 7 Bewohner 2 x Jahr Vergabegremium 6 Bewohner bei Bedarf Mitgliederversammlung 1x Jahr 1 Teilzeitstelle 15/w für Instandsetzungs- und Modernisierungmaßnahmen 1 Rentner/Maurermeister auf 225 Basis Riwetho eg 21

22 Geschäftsverteilungsplan der Riwetho eg: Vorstand der Riwetho eg Der Vorstand besteht aus fünf gleichberechtigten ehrenamtlichen Vorstandsmitgliedern: Ralph Brunotte Michael Karrer Karl Heinz Kohnen Klaus Peter Weinert Volker Wilke Der Vorstand trifft sich i.d.r. wöchentlich Dienstag um Uhr. Die Entscheidungen werden einvernehmlich getroffen. AR H. Hansen und P. Klabisch sind Dauergäste. Die Genossenschaft wird durch ein Vorstandsmitglied in Gemeinschaft mit einem anderen Vorstandsmitglied vertreten. Einzelvollmachten durch den Aufsichtsrat sind nicht erteilt. Alle Vorstandsmitglieder sind Genossen und Bewohner der Siedlung. Es werden keine Sitzungsgelder noch sonstige Aufwandsentschädigungen gezahlt. Aufgabenfelder: Brunotte: Baubetreuung Kontakt zu Architekten Baujourfix Rechtsstreitigkeiten Baumängel Karrer Baubetreuung Kontakt zu Architekten/Bewohner Baujourfix Baumängel Kontakt Handwerker Instandhaltung Kohnen: Baukosten Finanzfragen Allg. Geschäftsverkehr Weinert: Baubetreuung Bewohner Kontakt Handwerker Instandhaltung Wilke: Mitgliedsverwaltung Mietverwaltung Betriebskostenverwaltung Rechtsstreitigkeiten Allg. Geschäftsverkehr Riwetho eg 22

23 Wer sind die Bewohner? Riwetho eg 23

24 Sozialstruktur 138 Bewohner/innen in 67 HH 41 HH oder 60% mit Transfereinkommen davon 10 HH oder 14% Rente oder Grundsicherung 39% der Bewohner haben einen Migrationshintergrund das entspricht 32% der Haushalte Riwetho eg 24

25 Altersstruktur 17% sind 0-16 Jahre 14% sind Jahre 14% sind Jahre 44% sind Jahre 15% sind > 60 Jahre Riwetho eg 25

26 Genossenschaft! Selbstverwaltung hat einen Preis Eigeninitiative Identifikation mit der Selbstverwaltung oder in der Genossenschaft ankommen Situationen von Solidarität und Gemeinschaftsgefühl schaffen (Momente des Besonderen) Aufbau von Netzwerk und Unterstützung Armut, Nachbarschaftshilfe, informelle Beschäftigung Rolle Mieter/Vermieter im Wirtschaftsbetrieb Riwetho eg 26

27 Voraussetzungen, Rahmenbedingungen, Übertragbarkeit Was sollte seitens der Gruppe an Potenzial da sein? Feste Grundüberzeugung, belastbares Naturell, Halb- Professionalität, Lernbereitschaft, freie Zeit, Gruppengeist, Menschenliebe Was sind potenzielle Störungen, die eine ehrenamtliche Gruppe nicht oder nur schwer leisten, "ertragen" kann? Politisches Feuer, negative Öffentlichkeit, finanzielle Probleme, unüberwindbare Konflikte, Trittbrettfahrer, Vertrauensverlust in die Führung Riwetho eg 27

28 Welche Unterstützungen sind notwendig und wichtig? (einflussreiche) Überzeugungstäter, Paten, andere Genossenschaften, gestandene Verwaltungs- Persönlichkeiten, Profis (Finanzen, Bauwesen, Mietverwaltung, Banken, Presse) Wann würdest du von einem Kauf durch eine neu gegründete Bewohnergenossenschaft abraten? Ohne Leistungsträger, fehlende prof. Begleitung, Finanzierung, Zustand der Immobile(n) Wie groß sollte der innere Konsens sein? Möglichst gross, mindestens eine qualifizierte Mehrheit > 80% Riwetho eg 28

29 Baukosten/Modernisierung Stand Mitte 2011 Fremdmittel Darlehn WFA/GLS 1,5 Mio. Städtebauförderung 0,5 Mio. Eigenkapital 0,7 Mio. Summe 2,7 Mio. Riwetho eg 29

30 Riwetho eg 30

31 Riwetho eg 31

32 Riwetho eg 32

33 Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Riwetho eg 33

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