Österreich ist Hochpreisland

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1 Österreich ist Hochpreisland 1. Preisvergleiche Verschiedene Untersuchungen zeigen, dass das Preisniveau in Österreich tendenziell höher ist, als in vergleichbaren benachbarten Staaten, insbesondere als in Deutschland. Salzburg Bayern (Herbst 2008) (AK Salzburg) Warenkorb warin Salzburg um 20 Prozent teurer Salzburg Bayern (Frühjahr 2011) (AK Salzburg) Salzburg ist um 10,5 Prozent teurer Wien München (Lebensmittel) (April 2011) (AK Wien) Die Preise von 53 identen Lebensmittel wurden erhoben (Bruttopreise). Die Preise sind in Wien um 16,3 % höher als in München. Die hohen Preise treffen fast alle Produkte, nämlich 42 von insgesamt 53. Wien Berlin (Lebensmittel) (Mai 2011) (AK Wien) Die Preise von 40 Lebensmittel, (jeweils die preiswertesten Produkte) sind in Wien durchschnittlich um 18,9 Prozent höher als in Berlin. Wobei in Österreich seit Februar 2011 die Preise um 3,5 Prozent gestiegen sind, in Berlin um 5,4 % gefallen sind. Wien Köln Drogeriewaren (September 2011) (AK Wien) Es wurden die Preise von 301 Drogeriewaren erhoben und verglichen. Im Gesamtdurchschnitt sind die Bruttopreise (inkl. MwSt) in Wien um 33,4 % teurer als in Köln! Netto sind die Preise in Wien im Schnitt um 32,2 % teurer als in Köln. Einzelne Produkte sind in Wien um 181,8 Prozent (netto 179,5 %) teurer. Fotoausarbeitung ist in Drogeriemärkten um 76,3 % teurer (brutto), netto um 74,9 %. VKI (November 2011) In einer jüngsten Erhebung (November 2011) hat der VKI die Preise von Lebensmittel, Drogeriewaren, Gastronomie, Baumärkte, Elektronik, Möbel, Sportwaren etc. in Österreich und in Deutschland verglichen. Von den 74 untersuchten Produkten waren nur 4 Produkte in Österreich billiger, bei 9 Produkten waren die Preise gleich, bei 61 Produkten war Deutschland billiger, im Maximalfall um 73 %!

2 Die Arbeiterkammer Wien hat im Jahr 2011 drei internationale Preisvergleiche durchgeführt. Alle mit dem gleichen Ergebnis: Österreich ist teurer als Deutschland! Salzburg Bayern (Herbst 2011) (AK Salzburg) Salzburg ist um 6,2 Prozent teurer Wien Berlin Lebensmittel (November 2011) (AK Wien) Verglichen wurde ein Warenkorb mit 40 Lebensmittel (preiswerteste Produkte in Supermärkten und bei Diskontern). Der durchschnittliche Warenkorb ist in Wien um rund 10 Prozent (netto rund 6 Prozent) teurer als in Berlin. Wien Berlin Lebensmittel (Februar 2012) ( AK Wien) Verglichen wurde ein Warenkorb mit 40 Lebensmittel (preiswerteste Produkte in Supermärkten und bei Diskontern). Der durchschnittliche Warenkorb ist in Wien um rund 8,9 Prozent (netto rund 5,5 Prozent) teurer als in Berlin. Wien Köln Drogerieprodukte (April 2012) (AK Wien) Idente Haushalts- und Pflegeprodukte kosten in Wiener Drogeriemärkten um durchschnittlich 27,5 Prozent mehr als in Köln. Wenn die unterschiedliche Mehrwertsteuer herausgerechnet wird, ist Wien netto noch immer teurer. Bis zu jeweils 100 Produkte wurden bei den Drogeriemärkten Schlecker, Müller und dm in Wien und Köln untersucht. Salzburg Freilassing Körperpflegemittel, Lebens- und Reinigungsmittel (April 2012) AK-Salzburg Bei Produkten der Körperpflege zeigt sich, dass Salzburg im Schnitt um 62,55 % teurer ist (51 erhobene Waren). Bemerkenswert: alle 12 Nivea-Artikel sind in Salzburg eklatant teurer: zwischen 63 Prozent und 99 Prozent. Wer die 12 Produkte in Freilassing erwirbt, zahlt Euro 25,22, in Salzburg Euro 45,99. Die 62 Lebensmittel- Markenartikel im Warenkorb sind in Salzburg um 21,5 Prozent teurer. Die 15 erhobenen Reinigungsmittel sind in Salzburg um 41,3 Prozent teurer. Salzburg Bayern (Mai 2012) (AK Salzburg) Salzburg ist um 4,4 Prozent teurer 60 Prozent der erhobenen Produkte waren in Salzburg im Schnitt teurer als im erhobenen Grenzraum in Bayern. 40 Prozent waren in Salzburg billiger zu bekommen. Wien München (Lebensmittel) (April 2012) (AK Wien) Bei 47 identen Markenslebensmittel ist Wien um 10,6 % teurer (netto 6,8 %). Wien Köln (Kfz-Werkstätten) (Juli 2012) (AK Wien)

3 Mechaniker-Stundensätze in Wien um durchschnittlich 26,1 % teurer als in Köln, Spengler um durchschnittlich 20,6%. Linz Passau (Drogeriewaren) (August 2012) (AK OÖ) Die AK OÖ hat die Preise von Drogerieartikel bei dm und Müller zwischen Linz und Passau verglichen. Markenprodukte sind in Linz um bis zu 137 Prozent teurer als in Passau. In Linz waren 60 von 70 Produkten bei dm teurer als in Passau, bei Müller waren es 64 von 79 Produkten. Wien Berlin (Lebensmittel) (August 2012) (AK Wien) 40 Lebensmittel, Wien ist um 17,7 % teurer (netto 14,1 Prozent) Wien Köln (Drogeriewaren) (September 2012) (AK Wien) Drogeriewaren bei dm waren in Wien um 35,7 % (netto 34,6 %) teurer als in Köln. Bei Müller waren die Produkte um 31,3 % (30,2 % netto) teurer als in Köln. Österreich Deutschland (Drogerieprodukte) (Februar 2013) (VKI) 79 identische Produkte: 46 von 52 Markenprodukten waren in Österreich teurer, im Schnitt 50 bis 100%, in einem fall um 187%. In 11 Fällen waren die Produkte in Österreich doppelt so teuer. Der Warenkorb bei dm-drogeriemarkt war in Deutschland um 50 % billiger, der Warenkorb von Müller um 27 % billiger. Tabelle: Österreichzuschlag Untersuchung Produkte Österreich teurer in % (brutto) Salzburg- Warenkorb 20 % Bayern, AK- Sbg (Herbst 2008) Salzburg- Warenkorb 10,5 % Bayern, AK- Sbg (Frühjahr 2011) Wien-München, Lebensmittel 16,3 % (April 2011) Wien-Berlin, Lebensmittel 18,9 % (Mai 2011) Wien-Köln, Drogeriewaren 33,4 % (Sept. 2011) teurer (netto) VKI Wien-Berlin, Lebensmittel 10 % 6 % Wieviel Produkte waren teurer?

4 , (Nov. 2011) Salzburg- Bayern, AK- Sbg (Herbst 2011) Wien-Berlin, (Februar 2012) Wien-Köln, (April 2012) Salzburg- Freilassing, AK-Sbg (April 2012) Salzburg- Bayern, AK- Sbg (Mai 2012) Wien-München, AK Wien (April 2012) Wien-Köln, (Juli 2012) Linz-Passau AK-OÖ (August 2012) Wien-Berlin (August 2012) Wien-Köln (Sept. 2012) Warenkorb 6,2 % Lebensmittel 8,9 % 5,5 % Drogeriewaren 27,5 % Körperpflege 62,55 % Warenkorb 4,4 % Lebensmittel 10,6 % 6,8 % Kfz-Werkstätten Mechaniker, Spengler Drogeriewaren dm. Müller 26,1 % 20,6 % Lebensmittel 17,7 % 14,1 % Drogeriewaren dm, Müller dm 35,7 % Müller 31,3 % 34,6 % 30,2 % 60 von von 79

5 2. Analyse des Verbraucherpreisindex Besonders im Vergleich mit Deutschland zeigt sich, dass die Preise in Österreich auch in längerfristiger Betrachtung überdurchschnittlich steigen: In Österreich betrug die jährliche durchschnittliche Preissteigerung seit ,8 % während sie in Deutschland 1,6 % beträgt. Österreich teurer als Deutschland (HVPI), Inflationsraten (Juni 2011 bis Juni 2012): Österreich und in Deutschland (Quelle Eurostat). Österreich Deutschland 2011 Juni 3,7 2,4 Juli 3,8 2,6 August 3,7 2,5 Sept. 3,9 2,9 Okt. 3,8 2,9 Nov. 3,9 2,8 Dez. 3,4 2, Jänner 2,9 2,3 Febr. 2,6 2,5 März 2,6 2,3 April 2,3 2,2 Mai 2,2 2,2 Juni 2,2 2,0 Juli 2,1 1,9 August 2,3 2,2 September 2,8 2,1 Oktober 2,9 2,1 November 2,9 1,9

6 Dezember 2,9 2, gesamt 2,6 2, Jänner 2,8 1,9 Eine Analyse der produktspezifischen Inflationsraten in Österreich im Jahr 2011 und im 1. Quartal 2012, die das WIFO im Auftrag der Arbeiterkammer durchgeführt hat kommt zum Ergebnis, dass Österreich in diesem Zeitraum teurer war als Deutschland und der Preisanstieg höher war als in den meisten Staaten des Euroraumes. Im Jahr 2011 war die Inflationsrate (harmonisierter Verbraucherpreisindex HVPI) 3,6 %. Damit hatte Österreich die vierthöchste Inflationsrate im Euroraum. Im Durchschnitt machte die Inflationsrate im Euroraum 2,7 % aus. In Deutschland sogar nur 2,5 %. Bei einzelnen Produktgruppen stellt sich die Entwicklung folgendermaßen dar: Bei den Nahrungsmittel betrug der Preisanstieg in Österreich 4,4 %, im Euroraum lediglich 2,5 %. Speiseöl: Euroraum 4,5 % - Österreich 10,5 % Brot: Euroraum 2,5 % - Österreich 3,3 % Milch/Käse/Eier: Euroraum 3 % - Österreich 5,2 % Fleisch: Euroraum: 2,4 % - Österreich 2,9 % Obst: Euroraum 2,7 % - Österreich 12,8 % Kaffee: Euroraum 10,4 % - Österreich 18,1 % Auch gegenüber Deutschland sind die Preissteigerungen im Nahrungsmittelbereich höher. In Deutschland machen diese 2,9 aus, in Österreich 4,4 %. Österreich hat im Bereich der Nahrungsmittel das vierthöchste Preisniveau: EU 27: 100, Euroraum 104,8, Deutschland 109,9, Österreich: 114,4. Bei Brot/Mehl und Fleisch befindet sich Österreich sogar in der Spitze der Länder des Euroraumes. Preise für Wohnen Eine AK-Analyse aus dem Jahr 2012 zeigt, dass die Mieten innerhalb von 10 Jahren (bis 2010) um 34,5 % gestiegen sind. Das ist weit mehr als die allgemeine Teuerung (21 %). Preistreiberei ist der reine Hauptmietzins (+ 41 %). Die Betriebskosten (+ 22 %) bewegen sich im Niveau der allgemeinen Teuerung. Vor allem in Altbauwohnungen ist der Hauptmietzins extrem gestiegen: + 58 %.

7 3. Untersuchung ÖNB Eine Untersuchung der österreichischen Nationalbank (Friedrich Fritzer, Inflationsdifferenzen zwischen Österreich, dem Euroraum, Deutschland und Italien) aus 2011 kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Die HVPI-Inflationsrate stieg in Österreich seit Ende 2010 stärker an als jene anderer Länder des Euroraumes. Besonders wird in dieser Studie auf die Dynamik der Inflationsentwicklung im österreichischen Nahrungsmittelsektor hingewiesen. Die im Jahr 2011 wirksam gewordene Tabaksteuererhöhung erklärt ÖNB nur einen Teil dieser Entwicklung: Zusätzlich könnte die Marktstruktur im österreichischen Lebensmittelhandel dazu beigetragen haben, dass globale Kostenschocks schneller und stärker auf die österreichischen Endverbraucherpreise übertragen wurden. Auch am Energiesektor verzeichnete Österreich einen schnelleren Anstieg der Inflationsrate als andere Euroraumländer. Im März 2011 lag die Inflationsrate für Energie in Österreich bei 12,6 % und damit mehr als 2 Prozentpunkte über jener von Deutschland. Die ÖNB deutet an, dass die Preisanstiege auch durch die Struktur des österreichischen Treibstoffmarktes verursacht sei, der durch eine hohe Konzentration gekennzeichnet ist. Was die Ursachen der Preisunterschiede sein könnten, darüber gibt es bedauerlicherweise nur Vermutungen. Ohne umfassende Untersuchung, die alle diese Aspekte einbezieht, kann keine gesicherte Beurteilung vorgenommen werden. 4. Bundeswettbewerbsbehörde Die Bundeswettbewerbsbehörde hat im Jahr 2007 eine Branchenuntersuchung zum österreichischen Lebensmittelhandel durchgeführt. In dieser Untersuchung wurde auf die teilweise große Nachfragemacht der einzelnen Nahrungsmittelsektoren hingewiesen. Inzwischen prüft die Budneswettbewerbsbehörde (Stand Juni 2012) den Rewe-Konzern wegen Verdacht auf Preisabsprachen. 5. Bundeswettbewerbskommission Die Wettbewerbskommission hat sich wiederholt zu der Notwendigkeit von Untersuchungen und Maßnahmen ausgesprochen, zuletzt in ihren Vorschlägen an die Bundeswettbewerbsbehörde ( ): Die WBK regt daher auch in dieser Empfehlung an, dass die Bundeswettbewebsbehörde (BWB) ehest möglich für ein kontinuierliches Wettbewerbsmonitoring sorgen möge. Da sich ein funktionierender Wettbewerb auf den Märkten für leitungsgebundene Energie trotz der laufenden Arbeiten von BWB und E- Control und der erreichten Weiterentwicklung noch immer nicht eingestellt hat, empfiehlt die WBK neuerlich eine Vertiefung der

8 Branchenuntersuchungen Strom und Gas und erinnert an die vorjährige Empfehlung betreffend den Fernwärmebereich. Mehrfach hat die WBK Empfehlungen für Untersuchungen in diesem Bereich besonders ausgeprägter Konzentration gegeben. Die BWB hat im Jahre 2007 eine Branchenuntersuchung vorgenommen. Die WBK regt auch in diesem Jahr die Aktualisierung der seinerzeitigen Branchenuntersuchung mit einem besonderen Schwerpunkt der Entwicklungen entlang der Wertschöpfungskette an. Ein besonderes Thema ist die Entwicklung der LEH-Spannen bei Grundnahrungsmitteln in einer mehrjährigen Betrachtung und im internationalen Vergleich. Im Bereich des LEH ist über einen längeren Zeitraum hinweg die Tendenz zu einer erheblichen Erhöhung der Handelsspannen festzustellen. Als Beispiel sei hiefür die Spanne bei Trinkmilch genannt, die Anfang 1990 noch bei 14 % gelegen war und bis heute auf etwa 28 % verdoppelt wurde. Es gibt Informationen, wonach diese LEH-Spanne in Deutschland wesentlich geringer ist. Die Entwicklung auf dem österreichischen Zuckermarkt ist umfassend im europäischen und internationalen Zusammenhang und Vergleich zu beurteilen und dies entlang der Wertschöpfungskette. Dazu kommt noch der Aspekt, dass ein großes LEH-Unternehmen in Österreich vor kurzer Zeit eine deutliche Anhebung der Verbraucherpreise vorgenommen hat. 6. Statistik Austria Seit Februar 2011 ist die Inflation deutlich über der Inflation im Euroraum. Statistik Austria Generaldirektor Pesendorfer: Bei den Nahrungsmittelpreisen könne aber auch zu einem gewissen Prozentsatz die Wettbewerbssituation im Einzelhandel eine Rolle spielen. (Wiener Zeitung ).

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