Neugestaltung der Altstadtgassen; Kredit für das Bauprojekt

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1 STADT AARAU Stadtrat Rathausgasse Aarau Tel Fax Aarau, 15. Oktober 2007 GV /208 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat Neugestaltung der Altstadtgassen; Kredit für das Bauprojekt Sehr geehrte Frau Präsidentin Sehr geehrte Damen und Herren In seiner Botschaft vom 18. Juni 2007 zum Initiativbegehren "Für eine sinnvolle Gestaltung der Altstadtgassen" hat der Stadtrat sein Vorgehen bei der neuen Projektierung erläutert. Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 27. August 2007 die Behandlung des Initiativbegehrens bis zum Vorliegen des stadträtlichen Vorschlages zurückgestellt. Bereits in der vorausgehenden Botschaft vom 21. März 2005 sind das Projektziel, die Rahmenbedingungen und die Anforderungen, die Projektorganisation, die Kosten und die Phasen der Erarbeitung mit Terminplan dargelegt. Heute geht es aufgrund des vorliegenden neuen Vorprojekts um die Beschlussfassung über einen Kredit zur Ausarbeitung des ausführungsreifen Bauprojekts mit detailliertem Kostenvoranschlag. 1. Ausgangslage Die Stimmberechtigten von Aarau hatten am 30. November 2003 den Verpflichtungskredit von 3.5 Mio. Franken für die Umgestaltung der Altstadtgassen im Hinblick auf die Verkehrsbefreiung der Altstadt im Verhältnis 52 : 48 % knapp abgelehnt. Dies, nachdem der Einwohnerrat der Vorlage mit 43 : 2 Stimmen gefolgt war. In der Folge wurden im Zusammenhang mit dem Abstimmungsergebnis verschiedene Vorstösse eingereicht. Der Einwohnerrat hat an seiner Sitzung vom 23. August 2004 die Motion von Hanspeter Hilfiker, Einwohnerrat, "Verkehrsberuhigte Altstadt; Neues Gestaltungs- und Realisierungskonzept" als einzige mit 34 Ja- Stimmen zu 8 Nein-Stimmen an den Stadtrat überwiesen. Mit der Motion wurde der Stadtrat eingeladen, ein neues Gestaltungs- und Realisierungskonzept für die verkehrsberuhigte Altstadt vorzulegen. Die Überweisung erfolgte unter Kenntnisnahme einer Erklärung des Stadtrates, wonach die vom Motionär vorgeschlagene Richtungskorrektur auf der Grundlage des bestehenden Projekts im Sinne einer Überarbeitung und Optimierung erfolgen solle. Das in der Urnenabstimmung vom 30. November 2003 gescheiterte Projekt sollte also auf der Basis der abgelehnten Vorlage unter Berücksichtigung der bekannt gewordenen Kritikpunkte I:\Daten\BESCHLUS\Er2007\E doc /V1.0

2 2 (Medienmitteilung des Stadtrates vom 8. Dezember 2003, Äusserungen im Einwohnerrat am 23. August 2004 und 20. September 2004) sowie den Diskussionen in der Projektdelegation überarbeitet und zu einem neuen Vorprojekt mit Kostenschätzung entwickelt werden. Es sollte ein zukunftstauglicher und mehrheitsfähiger Vorschlag entstehen, der dem Einwohnerrat zur Genehmigung eines Projektierungskredits und anschliessend der Baukreditbeschlussfassung durch den Einwohnerrat und der Volksabstimmung (Kredithöhe) zugeführt werden kann. In einer ersten Phase der Überarbeitung ging es somit darum, im Sinne einer strategischen Planung die Nutzungen und Optionen einer verkehrsberuhigten Altstadt zu definieren sowie die Rahmenbedingungen und Anforderungen neu festzulegen. Dabei stand am Anfang eine nochmalige Prüfung von alternativen Buslinien-Führungen und Buskonzepten (zusammen mit AAR bus+bahn und Postauto Aargau sowie einem externen Verkehrsplaner). Im Weiteren sollte der neuerliche Grundsatzentscheid über die Busführung die sich ergebenden Möglichkeiten zur Platzierung und Gestaltung der Haltestellen bestimmen. Sodann war eine allfällige Öffnung des Stadtbaches zu prüfen und zum Abschluss der ersten Phase sollte der neue Anforderungskatalog mit einer Schätzung der sich ergebenden Investitionskosten vorliegen. In der zweiten Phase war das Vorprojekt zu erarbeiten. In der dritten Phase sollte - nach der Beschlussfassung über diese Vorlage - das Bauprojekt erarbeitet werden. In einer vierten Phase wären schliesslich die Unterlagen für die politische Beschlussfassung über den Ausführungskredit auszuarbeiten. 2. Projektorganisation Die Diskussionen im Einwohnerrat und die verschiedenen Gründe für den negativen Ausgang der Volksabstimmung zeigten, dass es zweckmässig war, für die Weiterbearbeitung eine breit abgestützte Projektdelegation zu nominieren. Ihr gehört an: Vertretung Stadtrat: - Stadtammann Dr. Marcel Guignard (Vorsitz) - Jolanda Urech, Ressortinhaberin Strassen und Verkehr Vertretung Einwohnerrat: - Oliver Bachmann, SP - Marianne Bolliger, SVP - Susanna Dober Spielmann, CVP - Ueli Hertig, Pro Aarau - Markus Mäder, EVP/EW - Daniel Schneider, Grüne Partei - Werner Zubler, FDP Vertretung "Aarau Aktiv": - Hanspeter Hilfiker

3 3 Vertretung ehemalige Gegnerschaft: - Stephan Müller Vertretung Gewerbe Aarau: - Evelin Amsler, Bastel-Huus - Peter Leutwyler, Leutwyler Mode Vertretung Altstadtwirte: - Walter Zimmermann, Restaurant Altstadt Vertretung Vereinigung Altstadtbewohnerinnen und -bewohner: - Bruno Nüsperli Projektleitung: - Heinz Schöttli, Stadtbauamt, Leiter Stabsstelle Stadtentwicklung (Phase 1) - Peter Mühlebach, Stadtbauamt, Chef Sektion Tiefbau (ab Phase 2) - André Liniger, Bausekretär, Protokoll Vertretung Projektteam/Auftragnehmer: - Kuhn.Pfiffner GmbH, dipl. Architekten ETH/SIA, Aarau Je nach Bedarf (Diskussions- und Bearbeitungsthemen) wurden Vertretungen ad hoc zugezogen: - AAR bus+bahn - Postauto Aargau - Departement Bau, Verkehr und Umwelt - Kantonale Denkmalpflege - Stadtbaumeister 3. Ablauf der Vorprojektierung und Ziele Allein für die Phase 1, Grundlagenarbeiten für die Vorprojektierung, benötigte die Projektdelegation weit mehr Zeit und Mittel, als vorgesehen. Die Frage der Buslinienführung und möglicher Alternativen war das beherrschende Thema. Aus der intensiven Befassung mit möglichen Varianten und deren Auswirkungen, verbunden mit weitreichenden Abklärungen und Berichten, ging dann im Sommer 2006 bekanntlich das aus der Mitte der Projektdelegation zusammen mit weiteren Personen lancierte Initiativbegehren hervor. Dieses wiederum war Anlass zu einer "Petition zur Verbesserung der Fussgängerfrequenzen in der Stadt Aarau" vom 27. Juli 2006, lanciert von Geschäften am Rain, der Vorderen Vorstadt und weiteren. In Ergänzung zu den Anliegen zahlreicher Gewerbetreibenden in der Altstadt, wie sie bereits mit Zuschrift vom Februar 2006 an den Stadtrat herangetragen wurden, unterstützt die Petition die Buslinienführung durch die Altstadt, fordert aber gleichzeitig eine zusätzliche Haltestelle in der Vorderen Vorstadt. In seiner Botschaft vom 18. Dezember 2006 zur Initiative hat der Stadtrat das von ihm vorgesehene Vorgehen in materieller Hinsicht bereits näher ausgeführt:

4 4 Es geht dem Stadtrat um ein Projekt, welches insbesondere die Frage der Buslinienführung nicht präjudiziert. Der von einem Teil der Aarauer Bevölkerung geäusserte Wunsch, bestimmte Altstadtgassen vom öffentlichen Busverkehr freizuhalten, soll ausdrücklich als eine mögliche Option erhalten bleiben. Parallel dazu soll ein gangbarer Weg eingeschlagen werden, um zweckmässige Alternativen zur heutigen Buslinienführung durch die Altstadt zu entwickeln und zur Diskussion zu stellen. Dabei sind zurzeit die Fragen, wer bei dieser Prüfung wie einzubeziehen sein wird (Kanton, Gemeinden, PRA, AAR bus+bahn usw.), wie der Vorgehensablauf aussehen wird und wer die Kosten trägt, noch offen. Weil es sich bei der Prüfung von alternativen Buslinienführungen um ein langwieriges Unterfangen handeln wird, strebt der Stadtrat gleichzeitig die Neugestaltung der Altstadtgassen im vorerwähnten Sinne an. Phase 2 (Vorprojekt) wurde nun im September 2007 abgeschlossen. Gemäss Terminprogramm (Ziff. 8 der Botschaft vom 21. März 2005) soll nun der Einwohnerrat (ein Jahr später als vorgesehen) über den Projektierungskredit für die Phasen 3 und 4 (Bauprojekt und Kostenvoranschlag) beschliessen können. Er hat an seiner Sitzung vom 27. August 2007 beschlossen, dies gleichzeitig mit der Beschlussfassung über den Bericht und Antrag des Stadtrats vom 18. Juni 2007 über die Initiative "Für eine sinnvolle Gestaltung der Altstadtgassen" zu tun. Der Stadtrat will weiterhin die Neugestaltung der Gassen, entkoppelt von der Frage allfälliger Alternativen zur Buslinienführung, vorantreiben. Anderweitig wäre noch lange keine neue Gestaltung und Aufwertung der Altstadtgassen greifbar. Derweil ist aber das historische Zentrum unserer Stadt dringend auf klare Perspektiven angewiesen. Der Stadtrat betrachtet daher das vorliegende Vorprojekt als ein eigenständiges, vom Initiativbegehren unabhängiges Projekt. Ob der Einwohnerrat dieses stadträtliche Vorprojekt als Gegenvorschlag zur Initiative "Für eine sinnvolle Gestaltung der Altstadtgassen" der Stimmbürgerschaft vorlegen will, liegt in seinem Ermessen. 4. Geprüfte Varianten Im Rahmen der Vorprojektierung wurden 5 Varianten im Sinne der angestrebten Optimierungen entwickelt und geprüft. - Variante A "Minimallösung" Das Gassenbild wird gegenüber heute unwesentlich verändert. Der gepflästerte Gassenbelag wird auf die Höhe der beidseitigen Gehwege angehoben. Die Gehwege (asphaltiert) samt Randabschlüssen, die Beleuchtung, die Gestaltungselemente etc. bleiben wie heute vorhanden. Die Einlaufschächte für die Strassenentwässerung müssen bei den bestehenden Standorten höhenmässig angepasst werden. Die Erstellungskosten werden auf rund Fr. 2.8 Mio. geschätzt. - Variante B "modifiziertes Projekt 2003; Asphalt/Pflasterstreifen" Die Strassengestaltung erfolgt wie in dem vom Stimmvolk abgelehnten Projekt 2003, mit asphaltiertem Gassenbelag und einer Sockelpflästerung entlang der Hausfassaden, aber ohne Buswartehäuschen, dafür mit einer Brunnenanlage. Die Baukosten werden auf rund Fr. 4.2 Mio. geschätzt.

5 5 - Variante C "modifiziertes Projekt 2003; Pflästerung/Platten" Die Gassenstruktur erfolgt wie in dem vom Stimmvolk abgelehnten Projekt 2003, aber mit gepflästertem Belag und einem Plattenbelag entlang der Hausfassaden. In der Strassenmitte wird das Strassenwasser mit einer Plattenrinne gefasst und der Kanalisation zugeführt. Die früher vorgesehenen Buswartehäuschen fallen weg, dafür ist in der Rathausgasse eine Brunnenanlage vorgesehen (wie in Variante B). Die Investitionskosten werden auf rund Fr. 5.6 Mio. geschätzt. - Variante D "optimiertes Projekt; Pflästerung mit Bachrinne und Wasserspiel" Die Gliederung des Gassenraums erfolgt wie in dem vom Stimmvolk abgelehnten Projekt 2003, aber mit gepflästertem Gassenbelag und einem Plattenbelag entlang der Hausfassaden. Der Verlauf des Stadtbachs in der Rathaus- und in der Metzgergasse wird mit einer flachen Wasserrinne im Gassenbelag zur Darstellung gebracht, kombiniert mit einem Wasserspiel. Die Wasserrinne hat eine Tiefe von 3-5 cm und kann problemlos überfahren werden, was wiederum dem Anlieferungsverkehr zu Gute kommt. Die Erstellungskosten werden auf rund Fr. 6.4 Mio. geschätzt. - Variante E "optimiertes Projekt; Pflästerung mit Bachbett und Brunnen" Die Gliederung des Gassenraums erfolgt analog Variante D mit gepflästertem Gassenbelag und einem Plattenbelag entlang der Hausfassaden. Der Stadtbach in der Rathaus- und in der Metzgergasse wird freigelegt. Beim ehemaligen Standort des Gerechtigkeitsbrunnens ist ein neuer Brunnen vorgesehen. Der offene Bachlauf wird zu Gunsten der Anlieferung mit einem befahrbaren Gussrost abgedeckt (analog der Gerechtigkeitsgasse in Bern). Die Baukosten werden auf rund Fr. 6.0 Mio. geschätzt. Bei allen Varianten soll die heutige Bushaltestelle in der Rathausgasse zugunsten von zwei Bushaltestellen vor den Toren der Altstadt (am Zollrain und am Holzmarkt vor Aarau info) aufgehoben werden. Dadurch wird die Altstadt nur noch (langsam) durchfahren, die Ausbildung einer Anlegekante und einer weiteren Businfrastruktur innerhalb der Altstadt entfällt. 5. Variantenwahl Die Projektdelegation hat sich zur eigenen Meinungsbildung mit einer Sammlung von Neugestaltungsbeispielen von Altstadtgassen in anderen verkehrsbefreiten Städten befasst. Sie hat sich bei der Auseinandersetzung und Abwägung der Varianten einstimmig für die Lösung D "Projekt 2007 mit flacher Wasserrinne" ausgesprochen: - Die neue Gestaltung präjudiziert die Buslinienführung durch die Rathausgasse nicht. Die Neugestaltung nach Variante D ist eine gute Lösung, auch wenn der Bus dereinst nicht mehr durch die Altstadtgassen zirkulieren sollte. - Der Einbezug des Wassers als neuer künstlicher Wasserlauf wertet den Gassenraum entscheidend auf. Die Wasserrinne zeichnet den Stadtbach nach und macht das Wasser auf Belagsniveau direkt erlebbar. Damit wird dieses Gestaltungselement zu einem unverwechselbaren Aarauer Altstadt-Charakteristikum. - Die Idee ist sowohl bei der Rathausgasse wie auch bei der Metzgergasse umsetzbar.

6 6 6. Vorprojekt Die gewählte Variante kann folgendermassen charakterisiert werden: Zonierung des Gassenquerschnitts: In die Grundfläche der Gassen ist eine Wasserrinne so asymmetrisch gelegt, dass im Gassenquerschnitt eine natürlich markierte Mittelzone den Anlieferungs- und Busverkehr jederzeit gewährleistet. Die Hausfassaden werden durch Plattenstreifen gefasst. Der fussgängerfreundliche Streifen wird von Möblierung freigehalten. Beide Häuserfronten erhalten einen gleichwertigen ca m breiten Nutzungsbereich. Belag: Die Gassen werden gepflästert. Entlang der Häuser wird ein ca m breiter Natursteinplattenbereich gelegt. Ein Wasserstein dient der Strassenentwässerung und markiert zusammen mit der Wasserrinne den Fahrbereich. Wasserrinne: Die Rinne ist aus Naturstein und für den Wasserlauf speziell ausgebildet. Im unbespielten resp. wasserfreien Zustand ist der Streifen selbstverständlich integriert und überfahrbar. Wasserspiel: In der neuen Rinne wird Stadtbachwasser an die Oberfläche gebracht und neuartig präsentiert. Die Rinne wird mit einem Wasserfilm (ca. 2 cm) bespielt. Durch seine Lebendigkeit bereichert das Wasser das Gassenleben. Die Wasseranlage stellt eine moderne Interpretation des Stadtbaches dar. Bei der Kreuzung Rathausgasse/Kronengasse markiert ein räumliches Wasserelement den zentralen, geschichtsträchtigen Ort des Gerechtigkeitsbrunnens. Bushaltestellen: Die Bushaltestellen liegen neu am Zollrain (für beide Richtungen), am Holzmarkt beim Landjägerwachthaus/Aarau info (Richtung Süd) und vor der Liegenschaft "Interdiscount XXL" (Richtung Nord). Die Anlegekantengeometrie muss hier leicht angepasst werden. In der Rathaus- und in der Metzgergasse werden die Haltestellen aufgehoben. Auf eine zusätzliche Haltestelle in der Vorderen Vorstadt, wie in der Petition vom 27. Juli 2006 gefordert, will der Stadtrat indessen verzichten. Vor dem Landjägerwachthaus am Holzmarkt ist der Nutzen grösser. Auch wären die Haltestellendistanzen bei einer zusätzlichen Ein- und Aussteigegelegenheit in der Vorderen Vorstadt viel zu kurz, beträgt doch die Distanz vom Holzmarkt bis zum Aargauerplatz (Haltestelle Kunsthaus) lediglich knapp 200 m. Zollrainterrasse: Der Stadtbach fliesst heute in einem mindestens cm tiefen, durch Mauern gefassten Einschnitt. Neu wird der Bach von seiner nordseitigen Wandung befreit. Der Wasserlauf wird dadurch einsehbar und direkt erlebbar. Das Gassenprofil muss leicht angepasst werden. Die alte Terrassenfläche in der Zollrainachse kann auf fast das Doppelte vergrössert werden. Beleuchtung: Die neuen, einfachen Strassenleuchten (Typ Zwischen den Toren) werden an Spannkabeln auf die Lage der Beflaggungsverspannung ausgerichtet. Ihr Licht erhellt den Gassenraum angemessen und wird auf das Licht der Schaufenster und auf eine zu prüfende Rinnenbeleuchtung abgestimmt. Mobiliar: Die Gassen werden mit Zurückhaltung möbliert.

7 7 Die Stadttore: Im Zusammenhang mit den Belagsaufbrüchen sollen die Überreste der Stadttore und Tortürme archäologisch untersucht werden. Es ist vorgesehen, die sondierte Lage der Grundmauern im Strassenbelag abzubilden. 7. Schätzung der Investitionskosten Die Grobkostenschätzung basiert - ausser für das Wasser-/Bachrinnenspiel - auf dem indexierten Kostenvoranschlag des Projekts Für das Wasserspiel wurden Kostenpositionen für die Wasserzufuhr, die Beleuchtung des Wassers, das Luft-/Wasserspiel und die Honorare für die Planung abgeschätzt. - Baustelleneinrichtungen und Abbrüche Fr. 300' Erdarbeiten, Fundationsschichten Fr. 200' Belagsarbeiten, Pflästerungen Fr. 2'300' Gassenentwässerung Fr. 250' Bach-/Brunnenanlagen Fr. 1'400' Versorgung Elektro mit Beleuchtung Fr. 600' Ausstattung Fr. 150' Archäologische Untersuchungen/Sicherungen Fr. 50' Honorare Fr. 650' Nebenkosten Fr. 150' Verschiedenes und Unvorhergesehenes Fr. 350' Total Grobkostenschätzung inkl. 7.6 % MwSt. Fr. 6'400' Projektierungskredit Gestützt auf den Entscheid der Projektdelegation Altstadt zur Variante "Stadtbachrinne mit Wasserspiel" setzen sich die Aufwendungen für die Ausarbeitung eines Bauprojekts mit Kostenvoranschlag wie folgt zusammen: - Architekten-, Ingenieur- und Spezialistenhonorare Fr. 250' Experimente und Bemusterungen Fr. 25' Öffentlichkeitsarbeit Fr. 20' Nebenkosten Fr. 15' Verschiedenes und Unvorhergesehenes Fr. 30' Total Projektierungskredit inkl. MwSt. Fr. 340'000.--

8 8 9. Terminprogramm Das Terminprogramm ist wie folgt vorgesehen: 19. November 2007 Entscheid ER über Projektierungskredit 16. Juni/25. August 2008 Entscheid ER über Verpflichtungskredit 28. September/30. November 2008 Volksabstimmung über Realisierung (Verpflichtungskredit) Januar 2009 Projektauflage Frühjahr/Sommer 2009 Baubeginn 10. Schlussbemerkungen Das vorliegende Vorprojekt wurde von der politisch breit abgestützten Projektdelegation am 5. September 2007 dem Stadtrat einstimmig zur Detailprojektierung und Ausführung empfohlen. Die vorgeschlagene Lösung berücksichtigt die bei der Volksabstimmung vom 30. November 2004 laut gewordene Kritik. Sie ermöglicht es insbesondere, die wichtigsten Altstadtgassen in einer Form und Weise neu zu gestalten, die Entscheide über die künftige Buslinienführung unabhängig von der Gassengestaltung offen lässt. In der 1 ½-jährigen Phase der vom motorisierten individuellen Durchgangsverkehr befreiten Altstadt hat sich deutlich gezeigt, dass unsere Altstadt eine qualitative Aufwertung der Gassenräume unbedingt braucht. Die Beseitigung der Trottoirs, die subtile Wahl neuer Oberflächen mit Einbezug von traditionellen und zukunftsgerichteten Gestaltungselementen ist wesentlich für eine prosperierende Zukunft. Unsere Altstadt ist die erhebliche Investition Wert. Der Stadtrat stellt dem Einwohnerrat wie folgt Antrag: Der Einwohnerrat möge für die Ausarbeitung des Bauprojekts und des Kostenvoranschlags für die Neugestaltung der Altstadtgassen einen Kredit von Fr. 340' bewilligen. Anhang: - Verkleinerter Vorprojektplan - Fotomontage mit Wasserrinne und Wasserspiel Mit freundlichen Grüssen IM NAMEN DES STADTRATES Der Stadtammann Der Vize-Stadtschreiber Dr. Marcel Guignard Stefan Berner

9 9 Verzeichnis der aufliegenden Akten: 1 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat vom 14. Februar 2000: Projektierung und Promotion "Altstadt 2003" 2 Protokoll des Einwohnerrates der Sitzung vom 27. März 2000, Auszug 3 Bericht "Altstadt 2003 Massnahmen im Bereich Verkehr", abschliessender Bericht des Fachgremiums als Entscheidungsgrundlage für den Stadtrat unter Berücksichtigung der Diskussion am Runden Tisch vom 5. September Publikation Verkehrsanordnungen Altstadt vom 26. November Programm für die Bearbeitung von 4 Studienaufträgen zur Erlangung von Projektentwürfen für die Gestaltung der Altstadtgassen und ihrer Zugänge nach der Sperrung für den motorisierten individuellen Durchgangsverkehr vom 22. November Fazit der öffentlichen Mitwirkung zu den Ergebnissen der Studienaufträge, Zusammenfassung vom 25. April Bericht des Beurteilungsgremiums vom 30. April 2002 zu den Studienaufträgen 8 Die 4 Studienauftrags-Projekte, Anhang zum Bericht des Beurteilungsgremiums vom 30. April Aktennotiz der Anstösserorientierung vom 21. Januar Bauprojektdossier "Altstadt 2003": Projektpläne, Dokumentation mit Kostenvoranschlag vom April Bericht und Antrag an den Einwohnerrat "Neues Leben in der Altstadt", Bauprojekt für die Neugestaltung von Altstadtgassen vom 10. Juni Auszug aus dem Protokoll des Einwohnerrates vom 25. August Botschaft zur Urnenabstimmung vom 30. November Medienmitteilung vom 8. Dezember 2003: Weiteres Vorgehen nach dem negativen Ausgang der Abstimmung 15 Motion Hanspeter Hilfiker, Einwohnerrat, vom 19. Mai Auszug aus dem Protokoll des Einwohnerrates vom 23. August Auszug aus dem Protokoll des Einwohnerrates vom 20. September Protokolle der Projektdelegation Neugestaltung Altstadt 19 Bericht und Antrag vom 21. März 2005 an den Einwohnerrat: Neue Projektierung der Gestaltung von Altstadtgasse; Zusatzkredit 20 Protokoll der Einwohnerratssitzung vom 9. Mai Schlussbericht "Busführung Altstadt" des Ingenieurbüros für Verkehrsplanung W. Hüsler AG in Zürich vom 28. März Ergebnispräsentation "Busführung Altstadt Aarau: Ökonomische Bewertung möglicher Erschliessungsvarianten" der Wüest & Partner AG in Zürich vom 16. Februar Ergebnispräsentation der Zusatzabklärungen der Wüest & Partner AG vom 23. März Brief vom 27. März 2006 von Mitgliedern der Projektdelegation für die Neugestaltung der Altstadtgassen an den Stadtrat betreffend "Variante 7" 25 Stellungnahme des PRA vom 15. Mai Initiativbegehren "Für eine sinnvolle Gestaltung der Altstadtgassen", eingereicht am 13. September Antrag des Stadtrats an den Regierungsrat gemäss 11 ff. ÖVG für die Planung von Alternativen zur Buslinienführung durch die Aarauer Altstadt vom 8. Januar Antwortschreiben von Regierungsrat Peter C. Beyeler, Vorsteher Departement Bau, Verkehr und Umwelt, vom 21. Februar 2007

10 10 29 Bericht und Antrag an den Einwohnerrat vom 18. Dezember 2006: Initiative "für eine sinnvolle Gestaltung der Altstadtgassen"; Antrag auf Ungültigerklärung mit Beilagen (Rechtsgutachten Prof. Dr. iur. Georg Müller vom 16. November 2006, Gegendarstellung des Initiativkomitees vom 12. Januar 2007 mit Beilagen und Stellungnahme Prof. Dr. iur. Georg Müller vom 15. Januar 2007) 30 Protokoll der Einwohnerratssitzung vom 22. Januar Bericht und Antrag an den Einwohnerrat vom 18. Juni 2007; Initiativbegehren 32 Protokoll des Einwohnerrates vom 27. August 2007 (Auszug) 33 Neugestaltung der Altstadtgassen; Beschrieb Vorprojekt vom September Beispielsammlung verkehrsfreier Altstädte

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