Existenzgründung: Der sichere Weg in die eigene Praxis - betriebswirtschaftlich und steuerlich - Düsseldorf, am

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Existenzgründung: Der sichere Weg in die eigene Praxis - betriebswirtschaftlich und steuerlich - Düsseldorf, am 04.06.2016"

Transkript

1 Existenzgründung: Der sichere Weg in die eigene Praxis - betriebswirtschaftlich und steuerlich - Düsseldorf, am Robert-Perthel-Str. 81, Köln, Telefon 0221/ ,

2 Was verdient ein Arzt? Stand 2014 durchschnittliche Gewinne je Praxisinhaber , , , , , , ,00 0, Quelle: ZIPP-Praxispanel, Stand 2014, veröffentlicht März 2016 Gewinne aus GKV + Privatpatienten Seite 2

3 Verteilung der Wochenarbeitszeiten Seite 3

4 Wege in die Selbständigkeit Seite 4

5 Wege in die Selbstständigkeit Dr. A Dr. A Dr. B Dr. C 100 % 40 % 40 % 20 % Einzelpraxis Dr.A Gemeinschaftspraxis Dres. A - B - C Variante: Praxisgemeinschaft Seite 5

6 Gehalt Anstellung Honorar Selbständig? Seite 6

7 Gehalt Anstellung Honorar Selbständig? Wie hoch muss der Gewinnanteil sein, um als Selbstständiger das gleiche Nettogehalt zu haben wie als Angestellter? Ausgangsfall: angestellter Oberarzt, ledig, kinderlos, rk/ev, im Versorgungswerk, freiwillig versichert in einer gesetzlichen Krankenkasse Weiterhin in derselben Krankenkasse Pflegeversicherung Versorgungswerk ändert Beitrag (Angestellter ungleich Selbständiger) Arbeitslosenversicherung entfällt Seite 7

8 Wie oder muss der Gewinnanteil sein, um als Selbstständiger das gleiche Nettogehalt zu haben wie als Angestellter? Bruttogehalt ,00 Gewinnanteil ,00 Nettogehalt ,00 Netto Selbstständig ,00 Seite 8

9 Wie sieht eine betriebswirtschaftliche Auswertung aus? Seite 9

10 Beispiel BWA Seite 10

11 Beispiel BWA Seite 11

12 Praxisbewertung aus betriebswirtschaftlicher / steuerlicher Sicht Seite 12

13 Praxiskauf - Praxisbewertung Was kostet meine Praxis/ mein Praxisanteil? Seite 13

14 Woraus setzt sich der Wert einer Praxis zusammen? Praxiswert Substanzwert (Anlagevermögen) immaterieller Wert (Goodwill) Seite 14

15 Wert der Praxis - Marktwert der Praxis Bildet sich über Angebot und Nachfrage Derzeit stark durch Nachwuchsentwicklung und Zulassungspraxis beeinflusst => je nach Standort können Kaufpreise stark vom ermittelten Praxiswert abweichen Wettbewerb in Ballungszentren kann zu oftmals zu hohen Kaufpreisen führen ( Praxiswertblase ) Fehlende Nachfolger in ländlichen Gegenden führen zum Kaufpreisverfall Marktpreise für ganze oder halbe Zulassungen existieren Seite 15

16 Plausibilität: Finanzierbarkeit des Kaufpreises und steuerliche Behandlung des Kaufpreises Seite 16

17 Woraus setzt sich der Wert einer Praxis zusammen? Praxiswert Substanzwert (Anlagevermögen) immaterieller Wert (Goodwill) Seite 17

18 Steuerliche Absetzung des Kaufpreises Wie wirkt sich der gezahlte Kaufpreis in der Zukunft für Sie steuerlich aus? Aufteilung des Kaufpreises Praxissubstanz: Praxiseinrichtung, Medizingeräte, EDV Gleichmäßige Verteilung auf die verbleibende Restnutzungsdauer Ideeller Praxiswert Einzelpraxis: Gleichmäßige Verteilung auf 3 5 Jahre Berufsausübungsgemeinschaft: Gleichmäßige Verteilung auf 6 10 Jahre 18 Seite 18

19 Steuerliche Absetzung des Kaufpreises Wie wirkt sich der gezahlte Kaufpreis in der Zukunft steuerlich aus? Mindert über die entsprechenden Jahre den zu versteuernden Gewinn Verringert die Steuerbelastung in der Anfangsphase Steigert die Liquidität zur Darlehenstilgung Grundsatz für die Finanzierung: Laufzeit der Finanzierung entsprechend Zeitraum der steuerlichen Absetzung des Kaufpreises! 19 Seite 19

20 Plausibilität: Finanzierbarkeit des Kaufpreises Grunddaten Ausgangsdaten Abschreibung Nutzungsdauer 5 Jahre (20 % p.a.) Finanzierung Tilgungsdauer 8 Jahre => Annuitätenfaktor 6 % 0,1610 Seite 20

21 Wie rechnet sich mein Kaufpreis? Berechnungen für die Praxis ab Jahr 1 (Phase 1) ab Jahr 6 (Phase 2) ab Jahr 9 (Phase 3) Gewinn , , ,00./. AfA auf den Kaufpreis ,00 0,00 0,00./. Zinsen (anfänglich) , ,00 0,00 steuerliches Ergebnis der Praxis , , ,00 + AfA ,00 0,00 0,00 + Zinsen (in Annuität enthalten) , ,00 0,00./. Annuität , ,00 0,00 Liquidität vor Steuer , , ,00 Steuern auf das Beteiligungsergebnis (Grundtabelle) , , ,00 Anfänglich verbleibende Liquidität nach Steuer , , ,00 Seite 21

22 Eintritt in eine Gemeinschaftspraxis Seite 22

23 Eintritt eines Gesellschafters mit Vermögensbeteiligung Seite 23

24 Grundsätzlich kann der Eintretende einen Anteil kaufen Folgen: - Besteuerung beim Abgebenden - Abschreibung beim Käufer Seite 24

25 Umwandlungssteuergesetz-Modell Seite 25

26 Überlassungsmodell Seite 26

27 Gewinnverzichtsmodell Seite 27

28 Steuerrücklagen und Fälligkeiten Seite 28

29 Steuern Existenzgründer haben häufig Probleme, ihre Steuerzahlungen zu planen Bisher hat der Arbeitgeber die Steuern abgeführt Zukunft: Es sind Steuer-Vorauszahlungen an das Finanzamt zu leisten Fälligkeiten: , , , Bei Beginn der Tätigkeit: Anzeige der Tätigkeit beim Finanzamt mit einem geschätzten Gewinn im 1. und 2. Jahr Problem: Steuerrücklagen, denn der Gewinn ist häufig zu niedrig. Seite 29

30 Fälligkeiten der Steuerzahlungen Beispiel: Aufnahme Tätigkeit zum mit folgenden steuerlichen Gewinnen: 2014: : : Steuerzahlungen sind wie folgt fällig bei Einzelveranlagung, ohne Kirchensteuer: Für 2014: 0 (ggf. Verlustrücktrag nach 2013 oder Vortrag nach 2015) Für 2015: Euro (ohne Verlustvortrag) Für 2016: Euro Seite 30

31 Fälligkeiten der Steuerzahlungen Und wann muss das Geld gezahlt werden? Für 2014: keine Steuer-Vorauszahlungen Für 2015: Abgabe der Steuererklärung bis zum ; dann Zahlung der Steuer für 2015 ( Euro) und gleichzeitig nachträgliche Vorauszahlung für 2016, noch einmal Euro; Festsetzung laufender Vorauszahlungen für 2017 i.h.v Euro pro Quartal Für 2016: Abgabe der Steuererklärung bis zum , dann Restzahlung von Euro für 2016 und gleichzeitig nachträgliche Vorauszahlung für 2017 i.h.v Euro; ab 2018 laufende Vorauszahlungen i.h.v Euro pro Quartal Seite 31

32 Fälligkeiten der Steuerzahlungen Fazit des Beispiels; Summe der Steuerzahlungen 2014: 0 Euro 2015: 0 Euro 2016: Euro 2017: Euro Ab 2018 jährlich: Euro Empfehlung: monatliche Steuerrücklagen auf Tagesgeldkonto; Ansparen der Nachzahlung jeweils bis Dezember des laufenden Jahres Regelmäßige Steuerberechnungen durch Steuerberater! Seite 32

33 Betriebsausgaben - Werbungskosten Abzugsfähigkeit von Kosten Seite 33

34 Abzugsfähigkeit von Kosten vor Praxisübernahme Kosten vor Öffnung der Praxis (vorbereitende Betriebsausgaben) sind als Betriebsausgaben im Jahr der Zahlung abzugsfähig Inseratskosten Reisekosten Praxisbesichtigungskosten Beratungskosten (z.b. Rechtsanwalt/Steuerberater) Finanzierungskosten Anlaufkosten (Planung, Organisationsaufbau, Werbung, Gebühren u.a.) Fortbildungskosten, Niederlassungsgebühren u.a. Seite 34

35 Besteht steuerlicher Beratungsbedarf auf dem Weg in die Niederlassung? JA Seite 35

36 Steuerlicher Beratungsbedarf auf dem Weg in die Niederlassung Steuerlich falsch abgeschlossene Praxisübernahmeverträge/Gesellschaftsverträge Mietverträge Zu überhöhtem Kaufpreis gekaufte Praxen Finanzierung (sollte steuerlich abgestimmt sein) Aber auch: Abzugsfähigkeit von Kosten vor Praxisübernahme Seite 36

37 Unterstützung nach der Praxisübernahme Monatliche/vierteljährliche Buchführung Monatliche Gehaltsabrechnungen Jahresabschluss (Einnahmen-Überschuss-Rechnung) Steuererklärung der Praxis Ermittlung der Sonderbetriebsausgaben Steuergestaltungs-/-optimierungs-Beratung Umsatz-/Gewerbesteuerrisiken? Persönliche Einkommensteuererklärung Betriebswirtschaftliche Beratung Finanzplanung/ Erfolgs- und Liquiditätsplanung Controlling Seite 37

38 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit - und viel Erfolg Seite 38

39 Wir sind gerne für Sie da. Sprechen Sie uns an! Christoph Gasten Dipl.-Finanzwirt (FH), LL.M. Steuerberater Laufenberg Michels und Partner Robert-Perthel-Straße Köln Tel.: Fax.: Seite 39

15. Nordrheinischer Praxisbörsentag, 7.11.2015 Köln Praxiswertermittlung - Strategien für Einsteiger und Praxisabgeber -

15. Nordrheinischer Praxisbörsentag, 7.11.2015 Köln Praxiswertermittlung - Strategien für Einsteiger und Praxisabgeber - 15. Nordrheinischer Praxisbörsentag, 7.11.2015 Köln Praxiswertermittlung - Strategien für Einsteiger und Praxisabgeber - Robert-Perthel-Str. 81, 50739 Köln, Telefon 0221/95 74 94-0, E-Mail: office@laufmich.de

Mehr

Nordrheinischer Praxisbörsentag

Nordrheinischer Praxisbörsentag Nordrheinischer Praxisbörsentag Betriebswirtschaftliche und steuerliche Grundlagen für die Arztpraxis RA/StB Richard Blume Stürcke & Blume Wirtschaftsprüfer/Steuerberater/Rechtsanwalt Heerdter Sandberg

Mehr

Veräußerung von Anteilen an einer Gemeinschaftspraxis 16. September 2015, Sparkasse Köln-Bonn

Veräußerung von Anteilen an einer Gemeinschaftspraxis 16. September 2015, Sparkasse Köln-Bonn Veräußerung von Anteilen an einer Gemeinschaftspraxis 16. September 2015, Sparkasse Köln-Bonn Robert-Perthel-Str. 81, 50739 Köln, Telefon 0221/95 74 94-0, E-Mail: office@laufmich.de Die Rahmenbedingungen

Mehr

Das variable Kapitalkonto was ist besonders wichtig? Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht, 7.11.2014 Düsseldorf

Das variable Kapitalkonto was ist besonders wichtig? Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht, 7.11.2014 Düsseldorf Das variable Kapitalkonto was ist besonders wichtig? Arbeitsgemeinschaft Medizinrecht, 7.11.2014 Düsseldorf Robert-Perthel-Str. 81, 50739 Köln, Telefon 0221/95 74 94-0, E-Mail: office@laufmich.de variables

Mehr

Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de. Kontrolle ist besser

Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de. Kontrolle ist besser Karl-Kellner-Ring 23 35576 Wetzlar www.schneider-kissel.de Kontrolle ist besser Kanzleivorstellung Erste zertifizierte Steuerkanzlei in Mittelhessen Experte für qualifizierte Buchführung Elektronische

Mehr

Arbeitsblatt Verdienstabrechnung

Arbeitsblatt Verdienstabrechnung Arbeitsblatt Verdienstabrechnung Bitte finden Sie sich in Gruppen zusammen und lesen Sie sich zunächst die Begriffe auf dem Arbeitsblatt Erklärungen zur Verdienstabrechnung durch. Sie sollten sich innerhalb

Mehr

Investitionsplaner. Kauf einer bestehenden Praxis. Berater Heilberufe Inhaber) Kooperation Einzelpraxis Sparkasse Kompetenzcenter Heilberufe

Investitionsplaner. Kauf einer bestehenden Praxis. Berater Heilberufe Inhaber) Kooperation Einzelpraxis Sparkasse Kompetenzcenter Heilberufe Investitionsplaner Kauf einer bestehenden Praxis Praxis Beraten durch Fachgruppe Allgemeinmediziner (1,0 Berater Berater Heilberufe Inhaber) Kooperation Einzelpraxis Sparkasse Kompetenzcenter Heilberufe

Mehr

Vortragsablauf. 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung

Vortragsablauf. 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung 1. Begrüßung Vorstellung Vortragsablauf 2. Pflicht zur Abgabe vs. freiwillige Abgabe einer Steuererklärung 3. Grundschema der Berechnung der Steuerlast 4. Typische, die Steuerlast mindernde Werbungskosten

Mehr

Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen?

Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen? Gründen und Finanzamt - was muss ich wissen? Freiberuflich oder gewerblich? Am Anfang steht die Frage: Welcher Einkunftsart unterliege ich? Einkommensteuerrecht (EStG): 7 Einkunftsarten. Merkmal einer

Mehr

Der Kauf und Verkauf einer heilberuflichen Praxis. Ein steuerlicher Überblick. Hamburg, den 05.04.2013. Psychotherapeutenkammer

Der Kauf und Verkauf einer heilberuflichen Praxis. Ein steuerlicher Überblick. Hamburg, den 05.04.2013. Psychotherapeutenkammer Der Kauf und Verkauf einer heilberuflichen Praxis Ein steuerlicher Überblick Hamburg, den 05.04.2013 Psychotherapeutenkammer Hamburg 1 Kurzvorstellung: Mein Name ist Stefan Blöcker, ich bin seit 1997 Steuerberater

Mehr

Aufgabe 1: Bilanzierungsfähigkeit

Aufgabe 1: Bilanzierungsfähigkeit Aufgabe 1: Bilanzierungsfähigkeit Herr X betreibt ein Einzelunternehmen und ermittelt seinen Gewinn durch Betriebsvermögensvergleich nach 5 EStG. Beurteilen Sie für die folgenden Sachverhalte die Bilanzierungsfähigkeit

Mehr

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater

steuer- und sozialversicherungsrechtliche der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater steuer- und sozialversicherungsrechtliche Rahmenbedingungen der Tagespflege ab 2009 Dipl.-Kfm. (FH) Dipl.-Jur. MBA Hendrik Hachenberg Steuerberater Gliederung Neuerungen ab 2009 Krankenversicherung Rentenversicherung

Mehr

Organisation und Struktur des Gesundheitswesens

Organisation und Struktur des Gesundheitswesens Stand: us: SelbstGesW bersicht Print 2014-10-01 Inhaltsverzeichnis I Organisation und Struktur des Gesundheitswesens A Das Gesundheitswesen 1. Internationale Organisation im Gesundheitswesen... 3 2. Europarat

Mehr

Steuertermine Fälligkeit und Zahlungstermine für das Jahr 2012

Steuertermine Fälligkeit und Zahlungstermine für das Jahr 2012 Steuerberater Sven Sievers - Glißmannweg 7-22457 Hamburg - Telefon 040 559 86 50 - Fax 040 559 86 525 Steuertermine Fälligkeit und Zahlungstermine für das Jahr 2012 Auf den nachfolgenden Tabellen ersehen

Mehr

Was ist eine Praxis wert? Anlässe zur Praxisbewertung. Auf den Wert wirken harte und weiche Faktoren ein.

Was ist eine Praxis wert? Anlässe zur Praxisbewertung. Auf den Wert wirken harte und weiche Faktoren ein. Was ist eine Praxis wert? Anlässe zur Praxisbewertung Kauf /Verkauf einer Praxis Alter, Berufsunfähigkeit, Krankheit, etc. Kauf / Verkauf von Praxisteilen Bildung / Auflösung von Gemeinschaftspraxen oder

Mehr

87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen

87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen 87 ESt Steueroptimierte Gestaltung durch Vorauszahlung von Krankenkassenbeiträgen EStG 10 Sachverhalt Der verheiratete Steuerberater A erzielt Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit i. H. von 120.000 Euro.

Mehr

Praxisabgabe und Sozietät Alles Was Recht ist! Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln. www.etl-rechtsanwaelte.de

Praxisabgabe und Sozietät Alles Was Recht ist! Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln. www.etl-rechtsanwaelte.de Praxisabgabe und Sozietät Alles Was Recht ist! Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel, Köln www.etl-rechtsanwaelte.de 1 Ihr Referent heute Name: Dr. Uwe Schlegel Beruf: RA und Dozent Lehrbeauftragter der FH Hamburg

Mehr

Investitionsplaner. Kauf einer bestehenden Praxis

Investitionsplaner. Kauf einer bestehenden Praxis Investitionsplaner Kauf einer bestehenden Praxis Praxis Beraten durch Fachgruppe Allgemeinmediziner Berater Philipp Brüse Kooperation Einzelpraxis Sparkasse KölnBonn HeilberufeCenter Inhaber Dr. Marvin

Mehr

PRAXIS + ÖKONOMIE STEUERRECHT. Beispiel 1: Bestandsaufnahme. Stiefkind Altersvorsorge im Privatvermögen

PRAXIS + ÖKONOMIE STEUERRECHT. Beispiel 1: Bestandsaufnahme. Stiefkind Altersvorsorge im Privatvermögen STEUERRECHT Altersvorsorge und Vermögensplanung Christoph Gasten Reich im Alter oder reicht s im Alter? Diese Frage sollten sich Ärzte immer wieder stellen. Sie zu beantworten ist angesichts der demografischen

Mehr

INHALTSVERZEICHNIS Seite

INHALTSVERZEICHNIS Seite INHALTSVERZEICHNIS 1 Vorwort... 13 2 Die Idee... 15 2.1 Persönliche Voraussetzungen... 15 2.2 Nutzen Ihrer Ideen für mögliche Kunden?... 16 2.3 Finanzierbarkeit... 16 2.4 Öko-Check oder: Was wird sich

Mehr

Aufbruch 2015 Das Forum für junge Unternehmen 6. Steuerplanung für Existenzgründer 28.08.2015

Aufbruch 2015 Das Forum für junge Unternehmen 6. Steuerplanung für Existenzgründer 28.08.2015 Aufbruch 2015 Das Forum für junge Unternehmen 6. Steuerplanung für Existenzgründer 28.08.2015 Dipl. Kauffrau Elisabeth Merten Steuerberaterin Nirmerstraße 2b 52525 Heinsberg berater@e-merten.de Inhalt

Mehr

Tag der Neuapprobierten

Tag der Neuapprobierten Tag der Neuapprobierten 30. Juni 2012 9.30 16.00 Uhr Folie 1 Bedingungen und Perspektiven der Berufstätigkeit in Anstellung und Niederlassung Folie 2 Niederlassung: Selbstständigkeit vs. Sicherheit? Unabhängigkeit

Mehr

Bewertung von Arztpraxen

Bewertung von Arztpraxen Prof. Dr. Gunter Löffler Institut für Finanzwirtschaft Seite Lernziele Sie kennen bewertungsrelevante Faktoren haben eine Bewertungsmethode kennen gelernt können Bewertungsgutachten nachvollziehen / kritisch

Mehr

Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte

Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte Betrieblicher PKW leasen oder kaufen? Welche Alternative ist günstiger? Wir machen aus Zahlen Werte Bei der Anschaffung eines neuen PKW stellt sich häufig die Frage, ob Sie als Unternehmer einen PKW besser

Mehr

Vertragsrechtliche Grundlagen der ärztlichen Existenzgründung

Vertragsrechtliche Grundlagen der ärztlichen Existenzgründung Vertragsrechtliche Grundlagen der ärztlichen Existenzgründung ndung Niederlassungsformen Praxisübernahme Ärztliche Kooperationen Medizinisches Versorgungszentrum Praxismiete Neuerungen (Berufsordnung,

Mehr

Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten. Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel.

Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten. Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel. Steuerliche Vergünstigungen in Sanierungsgebieten Dipl.Kfm. Michael Nauen Steuerberater Ketziner Str. 6 14641 Nauen Tel.03321/4456-0 Welche Aufwendungen sind betroffen? - Herstellungskosten für Modernisierungs-und

Mehr

Investitionen in Photovoltaik-Anlagen -wirtschaftliche + steuerliche Aspekte-

Investitionen in Photovoltaik-Anlagen -wirtschaftliche + steuerliche Aspekte- Investitionen in Photovoltaik-Anlagen -wirtschaftliche + steuerliche Aspekte- Inhaltsverzeichnis Seite 1. Grundlagen 2 1.1. wirtschaftliche Aspekte 2 1.2. steuerliche Aspekte 2 2. Steuern 4 2.1. Ertragssteuern

Mehr

Die zahnärztliche Tätigkeit aus steuerlicher Sicht

Die zahnärztliche Tätigkeit aus steuerlicher Sicht Die zahnärztliche Tätigkeit aus steuerlicher Sicht 1 Dozent Andreas Roters Wirtschaftsprüfer/Steuerberater Diplom-Ökonom geschäftsführender Gesellschafter von Anochin Roters & Kollegen GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Mehr

Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan?

Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan? Etappe 3 Finanzen Wie erstelle ich einen Finanz- und Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Thomas Rupp Unternehmenskundenberater Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg Warum sollte ich einen Finanz-

Mehr

Die Gehaltsabrechnung

Die Gehaltsabrechnung HOT 2/2015 1 Die Gehaltsabrechnung Krankenkasse Die Arbeitgeber dürfen am drittletzten Bankarbeitstag des jeweiligen Monats den Beitrag zur Sozialversicherung in der Höhe des Vormonats zahlen, auch wenn

Mehr

Dr. D. Nies und K. Nies

Dr. D. Nies und K. Nies Dr. D. Nies und K. Nies Partnerschaftsgesellschaft - Sachverständigensozietät Ermittlung von Stundensätzen und deren Aussagekraft von Dr. Detlev Nies, öff. best. u. vereid. Sachverständiger für die Bewertung

Mehr

Wohn-Riester. Berechnungen erstellt für. Max Kundemann. Gegenüberstellung. - eines herkömmlichen Tilgungsdarlehens und

Wohn-Riester. Berechnungen erstellt für. Max Kundemann. Gegenüberstellung. - eines herkömmlichen Tilgungsdarlehens und Wohn-Riester Berechnungen erstellt für Max Kundemann Gegenüberstellung - eines herkömmlichen Tilgungsdarlehens und - eines Tilgungsdarlehens mit Riesterförderung erstellt von FinanzSchneider Alte Kirchheimer

Mehr

2. Welche Einkunftsarten unterliegen der Einkommensteuer? 5. Sind Anlauf- und Gründungskosten der Existenzgründung bereits Betriebsausgaben?

2. Welche Einkunftsarten unterliegen der Einkommensteuer? 5. Sind Anlauf- und Gründungskosten der Existenzgründung bereits Betriebsausgaben? Einkommensteuer für Existenzgründer 1. Wer muss Einkommensteuer zahlen? 2. Welche Einkunftsarten unterliegen der Einkommensteuer? 3. Wie wird das zu versteuernde Einkommen ermittelt? 4. Wie wird der Gewinn

Mehr

Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 Stand: 16.10.2009

Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 Stand: 16.10.2009 Photovoltaikanlagen (PA) und Steuern Seite 1 1) Einkommensteuer (ESt) Wird mit der Photovoltaikanlage (PA) Strom in das öffentliche Netz eingespeist und wird die PA mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben,

Mehr

und finanzielle) Hinweise

und finanzielle) Hinweise Praxisabgabe für f r Humanmediziner Betriebswirtschaftliche (steuerliche und finanzielle) Hinweise Ihr Referent: Matthias Lamprecht Dipl.-Kfm. StB/vBP Fachberater für f r den Heilberufebereich (IFU/ISM

Mehr

Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer. Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb

Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer. Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb Steuerliche Grundlagen für Existenzgründerinnen & Existenzgründer Pekala & Behler Steuerberatungsgesellschaft Partnerschaft mbb 1 www.finanzamt.de 2 Sinn und Zweck des Fragebogens 1. steuerliche Erfassung

Mehr

Anlage I: Verfahrenswege / operative Ausführungsbestimmungen zur Förderung der Weiterbildung im ambulanten Bereich

Anlage I: Verfahrenswege / operative Ausführungsbestimmungen zur Förderung der Weiterbildung im ambulanten Bereich Anlage I: Verfahrenswege / operative Ausführungsbestimmungen zur Förderung der im ambulanten Bereich 1 Zweck Auf Basis der zwischen der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung

Mehr

Existenzgründungsanalyse von Ärzten

Existenzgründungsanalyse von Ärzten Existenzgründungsanalyse von Ärzten 2005/2006 Eine Untersuchung der DEUTSCHEN APOTHEKER- UND ÄRZTEBANK, Düsseldorf und des ZENTRALINSTITUTS FÜR DIE KASSENÄRZTLICHE VERSORGUNG IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND,

Mehr

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE UND STEUERLICHE ASPEKTE EINES PRAXISERWERBS SANOTAX GMBH

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE UND STEUERLICHE ASPEKTE EINES PRAXISERWERBS SANOTAX GMBH BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE UND STEUERLICHE ASPEKTE EINES PRAXISERWERBS SANOTAX GMBH 1 SANOTAX GMBH Spezialisten auf dem Gebiet der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung von Ärzten Gemeinsam mit

Mehr

Notwendige Privatentnahmen

Notwendige Privatentnahmen Notwendige Privatentnahmen Vorlage 1 1. Privatausgaben mtl. im 1. Jahr 1. Jahr gesamt mtl. im 2. Jahr 2. Jahr gesamt Miete inkl. Nebenkosten und Strom 0 0 Gebäudeaufwendungen inkl. Nebenkosten 0 0 Kosten

Mehr

Finanz- und Budgetplanung

Finanz- und Budgetplanung Finanz- und Budgetplanung Fallbeispiel Übernahme einer kieferorthopädischen Einzelpraxis und anschließende Verlegung in neue Praxisräume Fachzahnarzt/ Fachzahnärztin für Kieferorthopädie ISP Gesellschaft

Mehr

1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation. Vorsorgeanalyse für Herrn Familienvater VorsorgeAnalyse

1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation. Vorsorgeanalyse für Herrn Familienvater VorsorgeAnalyse Inhaltsverzeichnis I. Ziel und Vorgehensweise II. Datenanalyse 1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation III. Vorsorgeanalyse für Herrn Familienvater VorsorgeAnalyse 1.

Mehr

Herzlich willkommen zum

Herzlich willkommen zum Herzlich willkommen zum Gründercafe Steuern kommt von steuern 2. August 2011 1 Gliederung des Vortrags 1. Steuerliche Anmeldung beim Finanzamt 2. Meine erste Rechnung 3. Umsatzsteuerrechtliche Sonderthemen

Mehr

Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen

Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen Page 1 of 5 Investieren - noch im Jahr 2010 Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten nutzen 16. Oktober 2010 - Bis zum Jahresende hat jeder Zahnarzt noch Zeit. Bis dahin muss er sich entschieden haben, ob

Mehr

Methoden zur Praxisbewertung

Methoden zur Praxisbewertung Seite 1 Methoden zur Praxisbewertung Referent: Dipl.-ök. Bastian Koecke Wirtschaftsprüfer / Steuerberater HLB Treumerkur KG StBG, Wuppertal Eine Veranstaltung der Praxisbewertung Bewertungsanlässe... Seite

Mehr

Weiterbildungsreihe für WBA Allgemeinmedizin am 01.03.2013

Weiterbildungsreihe für WBA Allgemeinmedizin am 01.03.2013 Weiterbildungsreihe für WBA Allgemeinmedizin am 01.03.2013 Organisation von Praxisgründung und/oder Praxisübernahme - Niederlassungsberatung Silva Brase Mitarbeiterin Rettungsdienst/Versorgungssteuerung

Mehr

1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation. Vorsorgeanalyse für Frau Familienmutter VorsorgeAnalyse

1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation. Vorsorgeanalyse für Frau Familienmutter VorsorgeAnalyse Inhaltsverzeichnis I. Ziel und Vorgehensweise II. Datenanalyse 1. Ihre persönlichen Daten 2. Ihre aktuelle Einkommens- und Steuersituation III. Vorsorgeanalyse für Frau Familienmutter VorsorgeAnalyse 1.

Mehr

Steuerliche Gefahren bei Gründung und Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren

Steuerliche Gefahren bei Gründung und Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren Steuerliche Gefahren bei Gründung und Betrieb von Medizinischen Versorgungszentren 4.11.2011 Düsseldorf Robert-Perthel-Str. 77a, 50739 Köln, Telefon 0221/95 74 94-0, E-Mail: office@laufmich.de Steuerliche

Mehr

Praxiswertermittlung

Praxiswertermittlung Praxiswertermittlung Dipl.-oec. Achim Bredenbach Unternehmensberater Gesundheitsökonomie 08. November 2014 Seite 1 Praxisbewertung Bewertungsanlässe... Praxiskauf/ -verkauf Auflösung einer BAG Bildung

Mehr

Keine Angst vor der Niederlassung Finanzielle Aspekte der Praxisübernahme

Keine Angst vor der Niederlassung Finanzielle Aspekte der Praxisübernahme Keine Angst vor der Niederlassung - Finanzielle Aspekte der Praxisübernahme Heilig & Paatsch Steuerberatungsgesellschaft mbh, Tramweg 4, 77966 Kappel-Grafenhausen www.heilig-paatsch.de Referent: Dipl.-Finanzwirt

Mehr

Hageböke & Webel 24.09.2012

Hageböke & Webel 24.09.2012 1. Was ist günstiger? oder? Die Prüfung des Finanzierungsvergleichs für das Wirtschaftsgut zum Preis von 39.900,00 EUR kommt unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten zum Ergebnis, dass die Alternative finanzierung

Mehr

Kapitel 7.4.2 Übersicht über die Zweige der Sozialversicherung Lehrbuch Seiten 456, 457 Arbeitsaufträge. Lehrbuch Seite 459

Kapitel 7.4.2 Übersicht über die Zweige der Sozialversicherung Lehrbuch Seiten 456, 457 Arbeitsaufträge. Lehrbuch Seite 459 In diesem Dokument finden Sie Aktualisierungen für den Materialienband Betriebswirtschaftslehre mit Rechnungswesen Band 1 (Best-Nr. 31954), die sich durch die Anpassung der Sozialversicherungsbeiträge

Mehr

Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014)

Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014) 1 Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge im Alter (Stand April 2014) Die nachfolgende Auflistung zeigt, für welche Einnahmen auch Rentner Krankenund Pflegeversicherungsbeiträge zahlen müssen. Die Höhe

Mehr

Ich-AG oder Überbrückungsgeld?

Ich-AG oder Überbrückungsgeld? Informationen für Existenzgründer oder? Ausgabe 1 Juli 2003 Mit diesem Faltblatt geben wir Ihnen Informationen zur sogenannten. In der Tabelle auf dieser Seite werden und direkt miteinander verglichen.

Mehr

Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen

Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Wie erstelle ich einen Finanzund Liquiditätsplan? Herzlich willkommen Carola Nowak Leiterin Firmenkundencenter Ost Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg KSKMSE UK Etappe 3: Finanzen 1 Warum sollte

Mehr

Es werde Licht. Die betriebswirtschaftliche Seite

Es werde Licht. Die betriebswirtschaftliche Seite Es werde Licht Die betriebswirtschaftliche Seite Mag. Manfred Wildgatsch 1 Begriffsbestimmungen (Richtlinien zu Einkünften aus V+V): Überschneidung/Abgrenzung von baulichen Maßnahmen in: Herstellungsaufwand

Mehr

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung

Besteuerung der Kapitalgesellschaft. Zusammenfassendes Beispiel. Lösung Besteuerung der Kapitalgesellschaft Zusammenfassendes Beispiel Lösung 1. Ermittlung des zu versteuernden Einkommens der AGmbH für den Veranlagungszeitraum Vorläufiger Jahresüberschuss 600.000 Ermittlung

Mehr

Wirtschaftlichkeitskalkulation eines Photovoltaik-Direktinvestments

Wirtschaftlichkeitskalkulation eines Photovoltaik-Direktinvestments Wirtschaftlichkeitskalkulation eines Photovoltaik-Direktinvestments Investor Max Mustermann Gesamtinvestition 15. Anlage Eckdaten Finanzielle Eckdaten erstes Jahr Anlagentyp Dachanlage Nettoanlagenpreis

Mehr

Haben Sie Fragen zu einem der angesprochenen Themen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Haben Sie Fragen zu einem der angesprochenen Themen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne! An unsere Mandanten Mandantenrundschreiben Januar 2013 Rostock, 16.01.2013 20000 Sehr geehrte Damen und Herren, das Jahr 2013 hat begonnen und schon wieder sind für Sie relevante steuerliche Änderungen

Mehr

Hightech-Starter Lounge

Hightech-Starter Lounge Gesellschaftsformen Spezialthema Holding Hightech-Starter Lounge 1 Leistungsangebot Unternehmensplanung Implementierung Rechnungswesen Steuerliche Strukturierung Steuerplanung Transaktionsberatung Transaktionsbegleitung

Mehr

Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer

Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer Peter Fabry RA/ StB Partner Frankfurt, 05. August 2008 1 AGENDA 1. Überblick und bisherige Besteuerung von Erträgen aus Kapitalanlagen 2. Grundprinzipien und

Mehr

130477 / 40270 Einkommensteuer 2005 18.09.2006 Finanzamt: Kassel-Spohrstraße Testholz, Peter Steuernummer: 25 000 00010

130477 / 40270 Einkommensteuer 2005 18.09.2006 Finanzamt: Kassel-Spohrstraße Testholz, Peter Steuernummer: 25 000 00010 Berechnung der Einkommensteuer, des Solidaritätszuschlags und der Kirchensteuer Festsetzung und Abrechnung Einkommensteuer Sol.-Zuschlag Kirchensteuer Sparzulage Festsetzung 10.543,00 385,60 714,06 0,00

Mehr

Vermeidung von steuerlichen Fehlern bei der Existenzgründung

Vermeidung von steuerlichen Fehlern bei der Existenzgründung Jürgen GmbH Vermeidung von steuerlichen Fehlern bei der Existenzgründung Ignition am 26. Oktober 2013 WP/StB Dr. Almut Jürgen GmbH Gliederung 1. Fragebogen zur Gründung 2. Buchhaltung und Gewinnermittlung

Mehr

Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis

Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis Steuerliche Grundsätze in der Zahnarztpraxis Seitenzahl: 5 Simrockstraße 11 53113 Bonn T +49 (0) 2 28.9 11 41-0 F +49 (0) 2 28.9 1141-41 bonn@viandensommer.de Sachsenring 83 50677 Köln T +49 (0) 2 21.93

Mehr

Kennen Sie die Antworten?

Kennen Sie die Antworten? Die Rentenbesteuerung Bedarf und Lösungen Kennen Sie die Antworten? Muss ich als Rentner eine Einkommensteuererklärung abgeben? Wozu benötige ich eine steuerliche Identifikationsnummer? Was verbirgt sich

Mehr

Wir möchten Ihnen im folgenden einen Weg aufzeigen, wie Sie aus ersparten Steuern Vermögen schaffen:

Wir möchten Ihnen im folgenden einen Weg aufzeigen, wie Sie aus ersparten Steuern Vermögen schaffen: Sehr geehrter, obwohl der Staat legale und lukrative Möglichkeiten geschaffen hat, aus Steuerersparnis krisensicheres Vermögen zu schaffen, arbeiten heute immer noch viele Bundesbürger mehr als die Hälfte

Mehr

Dauerfristverlängerung. Sondervorauszahlung

Dauerfristverlängerung. Sondervorauszahlung 27.3.2007 Dauerfristverlängerung Sondervorauszahlung Seite 1 27.3.2007 Seit 1988 beraten und betreuen wir unsere Anwender in den Bereichen Betriebswirtschaft und Finanzmanagement und entwickeln seitdem

Mehr

Steuerrechtliche Behandlung der bkv

Steuerrechtliche Behandlung der bkv Steuerrechtliche Behandlung der bkv Wichtige Hinweise zur AG-finanzierten betrieblichen Krankenversicherung (bkv) Stand: Januar 2015 Steuerrechtliche Behandlung der AG-finanzierten betrieblichen Krankenversicherung

Mehr

Rechtsinformation des Bundesverbandes Gastroenterologie Deutschland e.v.

Rechtsinformation des Bundesverbandes Gastroenterologie Deutschland e.v. Rechtsinformation des Bundesverbandes Gastroenterologie Deutschland e.v. Scheinselbstständigkeit in Gemeinschaftspraxen Das Bundessozialgericht schafft Klarheit (Urteil vom 23.06.2010, B 6 KA 7/09) 1.

Mehr

Steuererklärung 2014 Kein Buch mit 7 Siegeln. Mödling, 11. März 2015 Festsaal, Haus der Wirtschaft

Steuererklärung 2014 Kein Buch mit 7 Siegeln. Mödling, 11. März 2015 Festsaal, Haus der Wirtschaft Steuererklärung 2014 Kein Buch mit 7 Siegeln Mödling, 11. März 2015 Festsaal, Haus der Wirtschaft www.kps-partner.at Eigentümergeführte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzlei KPS steht für die

Mehr

Zahnärztliches Investitionsverhalten bei der Existenzgründung 2013

Zahnärztliches Investitionsverhalten bei der Existenzgründung 2013 Berufsstatistik Zahnärztliches Investitionsverhalten bei der Existenzgründung 2013 von Dr. Detlev Nies, öff. best. u. vereid. Sachverständiger für die Bewertung von Arzt- und Zahnarztpraxen und Dipl. Volksw.

Mehr

Steuererklärung. Alles, was Sie rund um die Steuererklärung wissen müssen

Steuererklärung. Alles, was Sie rund um die Steuererklärung wissen müssen Steuererklärung Alles, was Sie rund um die Steuererklärung wissen müssen Abgabepflicht Zuständigkeit Abgabefrist Steuerformulare Hilfestellungen Verhaltensknigge Wertvolle Tipps und kostenlose Gestaltungshinweise

Mehr

Senioren Wohngemeinschaft Gessin ETL Unternehmensberatung AG

Senioren Wohngemeinschaft Gessin ETL Unternehmensberatung AG August-Bebel-Straße 13, 18055 Rostock Bernd Kleist Gessin 7 17139 Gessin August-Bebel-Straße 13 18055 Rostock Leiter der Niederlassung: Uwe Zühlke Telefon: +49 381 44 44 577 0 Telefax: +49 381 44 44 577

Mehr

Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt.

Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt. Großes gelingt, wenn s im Kleinen stimmt. Maßgeschneiderte Lösungen für Sie. Herbsttagung 2012 Informationsveranstaltung am 8. November 2012 im Mercure Hotel Bielefeld City WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER

Mehr

Praxisstrategie Vom Wandel profitieren

Praxisstrategie Vom Wandel profitieren Vom Wandel profitieren Vortrag am 17. September 2010 in Göttingen 1 Erfahrung aus 20 Jahren Praxisberatung Erfahrung aus Beratung von 4.000 Praxen 50% der Berater sind Ärzte Beratungsbereiche: Praxismanagement

Mehr

Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben

Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben Dem Staat das Seine? Steuern und Abgaben Vortrag am 26.10.2009 Referent: Axel Pape Gründungsforum Region Göttingen Dipl.-Kfm. Friedrich-W. Beckmann Wirtschaftsprüfer Steuerberater Axel Pape Wirtschaftsprüfer

Mehr

Preis-/Leistungsverzeichnis Ihres Steuerberaters

Preis-/Leistungsverzeichnis Ihres Steuerberaters Preis-/Leistungsverzeichnis Ihres Steuerberaters Ihr Auftrag Ihr Auftrag lautet, dass wir bei der Erstellung Ihrer Steuererklärung mitwirken, d.h. Sie nennen uns Ihre Daten, wir verarbeiten diese Daten

Mehr

Leasing. Leasingvertragstypen

Leasing. Leasingvertragstypen Leasing Leasingvertragstypen 1. Finanzierungsleasing Beim Finanzierungsleasing wird eine Grundmietzeit vereinbart. Diese wird vorher festgelegt und ist unkündbar. Beim Finanzierungsleasing wird zwischen

Mehr

Keine Angst vor dem Finanzamt. Tipps und Tricks zur Überwindung. Bensberg, 28.2.2012 KONLUS

Keine Angst vor dem Finanzamt. Tipps und Tricks zur Überwindung. Bensberg, 28.2.2012 KONLUS Keine Angst vor dem Finanzamt Tipps und Tricks zur Überwindung von Formalhürden Bensberg, 28.2.2012 Inhalt 1. Die steuerliche Erfassung 2. Allgemeine Angaben im Gründungsfragebogen 3. Steuerliche Abgrenzung

Mehr

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2006. der Firma. FöVerein Bewegungsstiftung Artilleriestr. 6. 27283 Verden

JAHRESABSCHLUSS. zum 31. Dezember 2006. der Firma. FöVerein Bewegungsstiftung Artilleriestr. 6. 27283 Verden JAHRESABSCHLUSS der Firma FöVerein Bewegungsstiftung Artilleriestr. 6 27283 Verden Finanzamt: Verden (Aller) Steuer-Nr.: 48 210 06951 Bilanz Aktiva in A. Anlagevermögen Anlagen aus Vereinsvermögen Sachanlagen

Mehr

Comtesse & Comtesse RA Hermann Comtesse Fachanwalt für Medizinrecht 07.10.2015 1

Comtesse & Comtesse RA Hermann Comtesse Fachanwalt für Medizinrecht 07.10.2015 1 1 Grußwort: Präsident der Ärztekammer Herr Dr. med. Josef Mischo 2 Vortrag am im Haus der Competenz 3 Gliederung Begrüßung Planung der Praxisabgabe Suche eines Praxisnachfolgers Nachbesetzungsverfahren

Mehr

Die Gewerbesteuer. Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover. 1. Welche Bedeutung hat die Gewerbesteuer?

Die Gewerbesteuer. Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover. 1. Welche Bedeutung hat die Gewerbesteuer? Die Gewerbesteuer Ein Merkblatt der Industrie- und Handelskammer Hannover 1. Welche Bedeutung hat die Gewerbesteuer? Die Gewerbesteuer ist eine kommunale Steuer. Sie macht im Schnitt rund 43 Prozent der

Mehr

Die kostensparende Hypothekentilgung durch Beteiligung am internationalen Wirtschaftswachstum

Die kostensparende Hypothekentilgung durch Beteiligung am internationalen Wirtschaftswachstum Die kostensparende Hypothekentilgung durch Beteiligung am internationalen Wirtschaftswachstum Profitieren Sie von dem Wissen erfahrener Finanzierungsspezialisten Eine Konzeption der Intercapital Finanzberatung

Mehr

Praxisabgabe aus steuerlicher Sicht

Praxisabgabe aus steuerlicher Sicht Gestaltungsmöglichkeiten Praxisabgabe aus steuerlicher Sicht Strategien für Praxisabgeber Steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten beim Praxisverkauf Stürcke & Blume Wirtschaftsprüfer/Steuerberater/Rechtsanwalt

Mehr

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz

FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Geschäftspartner Bürgerentlastungsgesetz FAQ zum Bürgerentlastungsgesetz Das Bürgerentlastungsgesetz macht es möglich: Ab Januar 2010 können die Beiträge zu privaten Krankenversicherungen und Pflegepflichtversicherungen

Mehr

Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen. Buchungen des Personalaufwands

Buchungen von komplexen Geschäftsvorfällen. Buchungen des Personalaufwands Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Dr. Alfred Brink Vorlesung Buchführung & Abschluss Sommersemester 2007 Buchungen von

Mehr

Markterweiterung oder - eintritt USA häufig gestellte Fragen zum Bereich US Steuern

Markterweiterung oder - eintritt USA häufig gestellte Fragen zum Bereich US Steuern Markterweiterung oder - eintritt USA häufig gestellte Fragen zum Bereich US Steuern Exportieren Sie schon seit Jahren in die USA und denken daran, Ihre Aktivitäten in den USA zu erweitern? Ist Ihr Unternehmen

Mehr

Lösung Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss

Lösung Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss 6. Übung - Gesamtübung: Eröffnungsbilanz Buchen von Geschäftsvorfällen Jahresabschluss Kontoeröffnung, laufende Buchungen und Kontenabschluss Aufgabenteil 1: a) Erstellen Sie zunächst eine gegliederte

Mehr

1. Persönliche Daten des Selbstständigen: Vorläufige oder abschließende Gewinnermittlung. 3. Bewilligungszeitraum. 4. Zuschüsse/Beihilfen

1. Persönliche Daten des Selbstständigen: Vorläufige oder abschließende Gewinnermittlung. 3. Bewilligungszeitraum. 4. Zuschüsse/Beihilfen Anlage zur vorläufigen oder abschließenden Erklärung zum Einkommen aus selbstständiger Tätigkeit, Gewerbebetrieb oder Land- und Forstwirtschaft im Bewilligungszeitraum Diese Anlage ist Bestandteil des

Mehr

Jahresabschluss 2014 - Kurz-Erläuterungsbericht

Jahresabschluss 2014 - Kurz-Erläuterungsbericht Jahresabschluss 2014 - Kurz-Erläuterungsbericht In 2014 erfolgte die Gewinnermittlung, wie im Vorjahr, in Form einer Einnahme-Überschussrechnung für den ideellen Bereich und die Vermögensverwaltung einerseits

Mehr

Praxisabgabeseminar für Zahnärzte

Praxisabgabeseminar für Zahnärzte Praxisabgabeseminar für Zahnärzte Sparkasse KölnBonn Praxisabgabeseminar für Zahnärzte Steuerberater Dipl.-Kfm. (FH) Adam Janetta Wilde & Partner Steuerberater Wirtschaftsprüfer - Rechtsanwalt Köln, 26.

Mehr

Ertragsteuerlicher Belastungsvergleich

Ertragsteuerlicher Belastungsvergleich Ertragsteuerlicher Belastungsvergleich GmbH und GmbH & Co. KG München 10.05.2013 Haftungsbeschränkung Gesellschaftsformen, die eine Haftungsbeschränkung bieten und Mittelstandstauglich sind: Gesellschaft

Mehr

Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht?

Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht? Private Vermögensplanung Umfinanzierung einer Eigentumswohnung sinnvoll oder nicht? von Dipl.-Kfm. Dirk Klinkenberg, Rösrath, www.instrumenta.de Bis Ende 2004 wurden viele Finanzierungen von Vermietungsimmobilien

Mehr

IMMOBILIENBERECHNUNG

IMMOBILIENBERECHNUNG IMMOBILIENBERECHNUNG Einheit WE 58 Einheit SNR St. 83 Limburgerstr. 74 Leipzig Erwerber 1/16 GRUNDLEGENDE INFORMATIONEN Allgemein Kauf als Kapitalanlage Betrachtungszeitraum 20 Jahre Kauftermin 04 / 2015

Mehr

Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München

Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München Steuerrechtlich Optimierung von Unternehmenstransaktionen - Donnerstag den 17.07.2014 in München Dr. Ralph Obermeier Rechtsanwalt Fachanwalt für Steuerrecht Inhalt: 1. Unternehmenstransaktionen - Steuern

Mehr

Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen die Steuern fällig werden: 10.01.2007 15.01.2007 10.01.2007 Solidaritätszuschlag 3

Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen die Steuern fällig werden: 10.01.2007 15.01.2007 10.01.2007 Solidaritätszuschlag 3 Termine Januar Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen die Steuern fällig werden: Steuerart Fälligkeit Ende der Schonfrist bei Zahlung durch Überweisung 1 Scheck/bar 2 Lohnsteuer, Kirchensteuer,

Mehr

Herzlich Willkommen Kaufen oder Leasen was ist steuerlich günstiger?

Herzlich Willkommen Kaufen oder Leasen was ist steuerlich günstiger? Intro Kanzlei Wangler GmbH & Co. KG Wirtschaftsprüfer/Steuerberater/CFP D-76135 Karlsruhe, Kriegsstr. 133 Fon +49(0)721/98559-0 Fax +49(0)721/98559-50 info@kanzlei-wangler.de www.kanzlei-wangler.de Wirtschaftsprüfung

Mehr

Robert-Perthel-Str. 77a, 50739 Köln, Telefon 0221/95 74 94-0, E-Mail: office@laufmich.de. Grundlagen in Kernaussagen. Seite 2

Robert-Perthel-Str. 77a, 50739 Köln, Telefon 0221/95 74 94-0, E-Mail: office@laufmich.de. Grundlagen in Kernaussagen. Seite 2 Robert-Perthel-Str. 77a, 50739 Köln, Telefon 0221/95 74 94-0, E-Mail: office@laufmich.de Grundlagen in Kernaussagen Seite 2 1 Begriff: Stille Reserven/Buchwert Kernaussage: Buchwert: Anschaffungskosten

Mehr

Im Moerser Feld 1 47441 Moers

Im Moerser Feld 1 47441 Moers Im Moerser Feld 1 47441 Moers Steuerliche Strategien für Praxisabgeber Rechtliche Grundlagen des Einkommensteuergesetzes Gem. 18 Abs. 3 i.v.m. 16 ESTG ist der Veräußerungsgewinn zu versteuern (begünstigter

Mehr

Die Lohnabrechnung wie viel vom Brutto noch übrig bleibt

Die Lohnabrechnung wie viel vom Brutto noch übrig bleibt Die Lohnabrechnung wie viel vom Brutto noch übrig bleibt Thema Zielgruppe Dauer Lohnabrechnung Real- / Hauptschule, berufliche Schule, Sekundarstufe I 1 Unterrichtsstunde Benötigtes Vorwissen - Intention

Mehr